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BlackDragoness ...
Federnsammler
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...   Erstellt am 29.05.2007 - 18:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hab gerade fertig: Jane Eyre von Charlotte Bronte




Amazon schrieb
    Jane Eyre ist der archetypische Frauenroman des 19. Jahrhunderts, ein Musterbeispiel disziplinierter Erzählkunst. Mit dramaturgischen Elementen der Gothic novels (Schauerroman) und des Sensationsromans schuf Charlotte Brontë eines der bis dahin differenziertesten Frauenporträts der englischen Literatur.
    Entstehung: Nachdem die Veröffentlichung ihres Romanerstlings The Professor (1845/46, postum 1857) abgelehnt worden war, erschien 1847 Jane Eyre unter dem Decknamen Currer Bell. Erst im Zuge der Veröffentlichung ihres nächsten Romans Shirley (1849) wurde die wahre Identität der Verfasserin aufgedeckt. Dennoch behielt Brontë ihr Pseudonym bei.
    Inhalt: Die Vollwaise Jane Eyre wächst im Haus ihrer Verwandten auf. Von allen verachtet und ungeliebt, wird sie in die berüchtigte Erziehungsanstalt Lowood gesteckt. Als Erwachsene nimmt sie eine Stellung als Erzieherin auf dem Herrensitz Thornfield des egozentrischen Mr. Rochester an, der sich von der äußerlich unscheinbaren, aber intelligenten jungen Frau sofort angezogen fühlt. Jane willigt in die Heirat ein. Am Traualtar erfährt sie Rochesters grausiges Geheimnis: Er hält seit Jahren seine gesetzlich angetraute, wahnsinnige Frau im Haus gefangen. Schockiert reist Jane ab, mittellos und gesundheitlich angegriffen. Ihre Odyssee führt sie ins Haus eines jungen Geistlichen, der in ihr eine ideale Gefährtin für seine Missionstätigkeit in Indien sieht und ihr einen Antrag macht. Erst jetzt erkennt Jane – durch eine unverhoffte Erbschaft finanziell unabhängig – ihre Liebe zu Rochester. Sie kehrt nach Thornfield zurück, wo sie das Schloss in Ruinen und den Geliebten nach einem Unfall erblindet und hilflos vorfindet. Sie pflegt ihn gesund, beide finden endlich Ruhe und Geborgenheit.
    Aufbau: Von der feministischen Literaturkritik wird Jane Eyre häufig als rationalistischer Gegenentwurf zu Sturmhöhe, dem Hauptwerk Emily R Brontës, interpretiert. Die dort radikal eingeforderte schrankenlose Hingabe und romantische Obsession tritt bei Charlotte Brontë zugunsten eines rationalistischen Lebensentwurfs zurück, der sich in der vom Verstand und scharfer Beobachtungsgabe geleiteten, äußerlich unscheinbaren Titelheldin artikuliert.
    Wirkung: Jane Eyre markierte Charlotte Brontës Durchbruch und trug ihr wegen der freimütigen Ansichten ihrer Heldin zeitlebens den Ruf einer moralischen Umstürzlerin ein.





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In the field of observation, chance favours only the prepared mind.

Wer Räschtschraipfähler findet, darf sie behalten.

Felanchen ...
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...   Erstellt am 03.06.2007 - 13:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das hab ich zuletzt gelesen:



Amazon schrieb
    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Eine Frau wird ermordet, bestialisch, und obwohl sie genug Geld bei sich hat, wird nichts gestohlen, keine Vergewaltigung -- nur ihr Gesicht wurde mit dem Messer wie mit Tierkrallen zerfetzt. Am nächsten Tag meldet eine Frau, Laura Wade, sich bei der Polizei, um ein Geständnis abzulegen. Sie weiß über die Anzahl der Schnitte im Gesicht des Opfers Bescheid -- eine Information, die nicht an die Öffentlichkeit gelangt war. Doch ansonsten kann ihre Geschichte nicht stimmen -- bis sie zugibt, nicht sie selbst hätte den Mord ausgeführt, sondern ihr Wille, ihre Wut wäre wahr geworden. Sie wird zu einem Psychiater weitergereicht, den sie einmal aufgesucht hatte, David Goldmann. Ihm erzählt sie, dass sie schon seit sie noch ein Kind war die Gedanken anderer lesen konnte. Doch diese Fähigkeit hätte sich jetzt verschlimmert: Sie sieht Ereignisse nicht nur voraus, Schlimmes geschieht jetzt, nachdem sie auf Menschen wütend war, negativen Gefühlen freien Lauf gelassen hatte. Erst glaubt David ihr nicht, hält sie für eine schizophrene Persönlichkeit. Doch mehr und mehr überzeugen ihn ihre Geschichten, immer wieder stellt er fest, dass sie genau zu wissen scheint, was er fühlt. Und dann wird ein weiterer Albtraum, von dem sie ihm erzählt hatte, Wirklichkeit.
    Eine gute, sehr spannende Idee -- ein Mensch sendet böse Gedanken aus, und ohne weiteres Dazutun werden sie Wirklichkeit. Aber trotzdem war ich nicht 100%ig gefesselt von diesem Buch; es war spannend, ja aber ich habe schon packendere Bücher gelesen. Ein wenig zu lang geraten ist die Geschichte auch, den Mörder hatte sogar ich (und ich bin trotz der vielen Krimis, die ich verschlinge, ein schlechter Detektiv) schon bald identifiziert, sogar das Motiv war klar. Und dann musste natürlich noch eine Liebesgeschichte mit rein verpackt werden. Obwohl hier nun fast nur negative Anmerkungen aufgezählt wurden: es ist trotzdem nicht der schlechteste Krimi -- fürs Zwischendurchlesen. --Daniela Ecker

    Kurzbeschreibung
    "Das Messer stach nicht. Es schlitzte. Noch einmal. Noch einmal. Kleine, behutsame Bewegungen. Sie wollte zurücktreten, aber sie war wie angewurzelt, die Hand auf der Scheibe, die Augen auf den Mann gerichtet." Die Zeugin glaubt, einen Mann gesehen zu haben. Warum gesteht dann ausgerechent die schöne Laura den Mord? Sie kennt die Zahl der Messerstiche, mit der die Frau umgebracht wurde, und sie hat - vielleicht - ein Motiv. Aber sonst gibt es keine Hinweise, daß Laura tatsächlich die Täterin war. Ein Fall von Schizophrenie? David, der Lauras ungewöhnliche geistige Fähigkeiten untersucht, verliebt sich rettungslos in seine rätselhafte Patientin...





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Felanchen ...
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...   Erstellt am 03.06.2007 - 13:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nun kommt dies hier




Amazon schrieb
    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Ein wahres Feuerwerk an Ideen brennt Christoph Marzi in seinem Romandebüt Lycidas ab. Wie das Titelbild schon sehr stimmungsvoll suggeriert, geht es in dem Buch um London und seine Geheimnisse. Diese sind viel unglaublicher als man das vor der Lektüre dieses Buches dachte. Auch der jungen Emily Laing, die unter erbärmlichen Verhältnissen im Waisenhaus des Mr. Dombey aufwächst, offenbaren sich nach und nach die Ungeheuerlichkeiten, die unter dem uns bekannten London verborgen sind. Emily’s Abenteuer beginnen damit, dass ihr eine sprechende, adlige Ratte begegnet. Als ein Werwolf ein anderes Kind aus dem Waisenhaus entführt, muss sie sich auf die Suche nach der Entführten machen. Ein Alchemist nimmt sie unter seine Fittiche. Auch ein Elf und ihre beste Freundin schließen sich der Suche an. Erst allmählich lernt Emily das Geheimnis ihrer Herkunft und der Uralten Metropole kennen und muss feststellen, dass es um mehr geht als nur um ein entführtes Kind.
    Christoph Marzis Ideenreichtum ist überbordend. Er füllt seine Stadt unter der Stadt mit Wundern und Mythen aus aller Welt an. Luzifer, Seraphim und ägyptische Götter geben sich dort ebenso ein Stelldichein wie Elfen, Ratten, Spinnenmenschen, Werwölfe und Golems. Wer hätte gedacht, dass man mit einer geheimen Londoner Undergroundlinie geradewegs in Dantes Hölle fahren kann? Oder dass die Engel am Oxford Circus leben?

    Durch diese bunte Welt führt Marzi seinen Leser mit einiger Sprachgewalt. Dabei klingt häufig sein Vorbild Charles Dickens an, dem er auch einen Gutteil der Namen für seine Figuren entnommen hat. Weitere Einflüsse -- wie zum Beispiel China Miéville -- sind nicht zu übersehen und machen aus dem Text ein Mosaik unterschiedlicher Stile und Erzählweisen, die schon auch mal für Verwirrung sorgen können. Alles in allem eine sehr eigenwillige Fantasy Geschichte, die abseits der herkömmlichen Pfade so manchen Reiz zu bieten hat. --Solveig Zweigle

    Kurzbeschreibung
    Die Fantasy-Entdeckung des Jahres

    Als die kleine Emily eines Nachts Besuch von einer sprechenden Ratte erhält, weiß sie, dass nichts in ihrem Leben so bleiben wird, wie es einmal war. Nicht, dass sie ein gutes Leben in dem kleinen Waisenhaus in einem Armenviertel Londons führen würde. Doch dass sie auf der Suche nach dem Geheimnis ihrer Herkunft eine phantastische Stadt unter den Straßen Londons entdecken würde und schon bald von den seltsamsten Wesen verfolgt wird – das hätte sich Emily selbst in ihren kühnsten Träumen nicht ausgedacht.

    Tauchen Sie ein in diese wundervolle Geschichte, die die viktorianische Atmosphäre eines Charles Dickens mit dem Zauber von Harry Potter verwebt. Für Leser aller Altersschichten!





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Elendriel ...
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...   Erstellt am 15.07.2007 - 13:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also nach dem ist jetzt Gevatter Tod von Terry Pratchett durch gelesen hab, hab ich im Urlaub Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers angefangen. Das hat Tossi ja schon einmal hier vorgestellt und ich kann ihe Lobreden auf dieses Buch nur noch einmal bestärken. Am Anfang war es etwas komisch sich ein zu finden fand ich. War ja auch noch etwas geschockt von Ensel und Kretel ^^ Das war mir etwas zu verwirrnd. Aber in diesem Buch schildert Hildegunst von Mythenmetz seine schriftstellerischen Anfänge in Buchhaim, der Stadt der Antipuriate und Buchläden. Das Buch ist so lebendlich, frei von Norm und nach den ersten paar Seiten will man gar nicht mehr davon ablassen. Typisch für Moers sind die vielen Bilder durch die das lesen und die vorstellungs Kraft noch einmal unterstützt wird. Grandios! Wenn ihr die Gelegenheit bekommt müsst ihr es unbedingt lesen!!!





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Miyu ...
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...   Erstellt am 26.07.2007 - 22:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe nun auch schon wieder ein paar Bücher hinter mir...na ja...2 und die stell ich auch mal eben vor!



Amazon schrieb
    Die 13-jährige Fania Schiefer, Ich-Erzählerin des Romans, gleicht einem hochempfindlichen Sensor für sämtliche Störfelder, die an sie von außerhalb herangetragen werden. Vordergründig gleicht das Leben in der etwas maroden Villa im feinen Hamburger Stadtteil Harvestehude dem einer ganz normalen, etwas chaotischen Familie. Montags verabschiedet sich Vater Paul, um als Vertreter für Brillengestelle das Land zu bereisen, bis er, sehnsüchtig erwartet von seiner Frau Alma, den Töchtern Fania und Vera, sowie Schwiegermutter Hedwig, am Freitag nachmittag wieder auftaucht. Ganz allmählich nur, stückchenweise, gibt Viola Roggenkamp den Blick frei auf die Verhältnisse unter der bürgerlichen Oberfläche.

    Unter der Schicht eines Entwicklungsromans zweier Schwestern verbirgt sich ihr eigentliches Thema: Inmitten eines Volkes von Tätern und Mitläufern scheint für eine deutsch-jüdische Familie im Jahr 1967 so etwas wie Normalität nur durch Verdrängung möglich. Mutter Alma, aufgrund ihrer Ehe mit dem Deutschen Paul dem KZ nur knapp entronnen, wurde in der Folge zum traumatisierten Bollwerk gegen eingebildete und tatsächliche Anfeindungen. Dass dies alles bei Viola Roggenkamp im luftigsten Unterhaltungston stattfindet -- macht es nur umso unerträglicher. Böse sensibilisiert, erkennt der Leser den noch immer funktionstüchtigen Herrenmenschen in der Maske des Biedermannes. Den boshaften Lehrer Wilhelm Bobbenberg, der vor der Klasse ungeniert Fanias Rechtschreibschwäche lächerlich macht; die Beamten mit "Messerscheitel", deren "Schnauzen" Alma Schiefer nur zu gut kennt.


Meine Meinung:
Dieses Buch ist mehr als gewöhnungsbedürftig! Es gibt einfach keine wörtliche Rede und die Autorin schachtelt die Säze doch arg! Ich war eigentlich etwas enttäuscht, denn natürlich wollte ich mehr über die Mutter und die Großmutter wissen, aber es kam einfach nichts...das machte mich doch etwas traurig. Auch weiß ich bis heute nicht, ob das Mädchen nicht irgendeine gesitige Verwirrung hat! Und das Ende kommt so plötzlich und klärt eigentlich gar nichts auf. Na ja, aber auf irgend eine Art und Weise war es doch interessant! Denn eben so verwirrend wie das Buch, stelle ich mir das Leben in dieser Zeit vor!

So, mein nächstes Buch ist der erste Teil einer Triologie...



Amazon schrieb
    Sonea ist eine junge Bettlerin im Armenviertel der Stadt Imardin. Hier herrscht die Gilde der Schwarzen Magier mit eiserner Hand. Einmal im Jahr führen die Magier eine “Säuberung” durch, in deren Verlauf alle Bettler, Obdachlosen und unerwünschten Elemente aus der Stadt geschafft werden. Sonea schließt sich einer Gruppe von Freunden an, die gegen diese grausame Praxis aufbegehren. Als Sonea voller Wut einen Stein nach einigen Magiern wirft, geschieht das Unfassbare: Ihr Stein durchschlägt den magischen Schutzschild der Männer und trifft einen von ihnen am Kopf.

    Das kann jedoch nur eines bedeuten -- Sonea verfügt über eine unentdeckte magische Begabung. In der Gesellschaft Imardins ist die Magie nur den oberen Schichten vorbehalten; dass ein Straßenmädchen derartige Fähigkeiten besitzt, ist ein nie dagewesenes Ereignis, das die ehrwürdige Gilde der Magier in ihren Grundfesten erschüttert. Aus Furcht davor, getötet zu werden, flieht Sonea mit ihrem Freund Cery in die unterirdischen Tunnel, die von der Vereinigung der Diebe beherrscht werden. Zugleich machen sich die Magier Dannyl und Rothen auf die Suche nach dem Mädchen. Ohne eine entsprechende Ausbildung läuft Sonea Gefahr, aus Versehen die gewaltige Zerstörungskraft ihrer magischen Gabe zu entfesseln.


Meine Meinung:
Hach, ich finds einfach nur toll. Ich habe dieses Buch zufällig bei Amazon entdeckt und musste es natürlich haben
Ich habe es relativ schnell ausgelesen, aber der Mitte konnte ich nicht mehr aufhören. Es wurde mit jeder Seite spannender. Ich liebe solche Bücher ja ohnehin, es ist Harry Potter etwas ähnlich aber wiederum doch ganz anders!
Ab und zu hatte ich mit Canavany Beschreibungen Probleme, aber ich musste mich erstmal wieder umgewöhnen!
Von schwarzer Magie war kaum die rede, aber wie ich weiß, erschließt sich der Titel erst im 3. Band *hihi*
Also, ich kanns nur weiter empfehlen!


Jetzt lese ich den zweiten Teil, aber den stelle ich vor wenn ich ihn ausgelesen habe =)





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Felanchen ...
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...   Erstellt am 11.08.2007 - 11:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hab im Urlaub soooo viele Bücher gelesen die kann ich hier gar nich alle rein stellen
Also schreib ich hier mal rein was ich jetzt lese

Schwarz. Der Dunkle Turm
von Stephen King




Amazon schrieb
    Kurzbeschreibung
    Im ersten Band von Stephen Kings epischer Fantasyserie durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm eine sterbende Welt. Der Auftakt zur großen Saga jetzt in einer von Stephen King komplett überarbeiteten Fassung mit neuem Vorwort und neuer Einführung.

    Der Verlag über das Buch
    ''Der Dunkle Turm ist das wichtigste Werk meines Lebens.'' Stephen King





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bevly ...
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...   Erstellt am 15.08.2007 - 18:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hm... das Buch, von dem ich nicht loskomme, das ich aber seit seinem Erscheinen schon zweimal gelesen habe... handelt von... *tatatataaaam* Vampiren. ^^

Ladies and Gentlemen... here it is... the third book of the Twilight-Series....
Eclipse



Stephenie Meyer (official website) schrieb
    "BELLA?"

    Edward's soft voice came from behind me. I turned to see him spring lightly up the porch steps, his hair windblown from running. He pulled me into his arms at once, just like he had in the parking lot, and kissed me again.

    This kiss frightened me. There was too much tension, too strong an edge to the way his lips crushed mine—like he was afraid we had only so much time left to us.

    * * *

    As Seattle is ravaged by a string of mysterious killings and a malicious vampire continues her quest for revenge, Bella once again finds herself surrounded by danger. In the midst of it all, she is forced to choose between her love for Edward and her friendship with Jacob — knowing that her decision has the potential to ignite the ageless struggle between vampire and werewolf. With her graduation quickly approaching, Bella has one more decision to make: life or death. But which is which?

    * * *


Quote Eclipse schrieb
    “So that's it. You won't sleep with me until we're married.”
    “Technically, I can't ever sleep with you.”
    I rolled my eyes. “Very mature, Edward.”


The next quote is after one night... Edward and Bella had to sleep in a tent... it went cold and Jacob "had to" sleep in the sleeping bag with Bella to warm her. *roll eyes* This is the next morning...

Quote Eclipse schrieb
    “I’ll just use the sleeping bag again, if you don’t mind.” Jacob ignored him, climbing around us and sliding into the down bag. “I wasn’t quite ready to wake up. That wasn’t the best night’s sleep I ever had.”
    “It was your idea,” Edward said impassively.
    Jacob curled up, his eyes already closed. He yawned. “I didn’t say it wasn’t the best night I’ve ever spent. Just that I didn’t get a lot of sleep. I thought Bella was never going to shut up.”
    I winced, wondering what might have come out of my mouth in my sleep. The possibilities were horrifying.
    “I’m glad you enjoyed yourself,” Edward murmured.
    Jacob’s dark eyes fluttered open. “Didn’t you have a nice night then?” he asked, smug.
    “It wasn’t the worst night of my life.”
    “Did it make the top ten?” Jacob asked with perverse enjoyment.
    “Possibly.”
    Jacob smiled and closed his eyes.
    “But,” Edward went on, “if I had been able to take your place last night, it would not have made the top ten of the best nights of my life. Dream about that.”


READ IT!



[Dieser Beitrag wurde am 15.08.2007 - 18:05 von bevly aktualisiert]





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„Why didn't you bring me shoes?“
„You don't need schoes.“
„My feet are bleeding!“
***
Why so serious?

Miyu ...
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...   Erstellt am 08.09.2007 - 10:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, seit meinem letzten Beitrag ist auch schon einiges in meinen Kopf reingegangen. Ich versuche es mal zu ordnen *gg*

Das erste war Trudi Canavan - Die Novizin



Amazon schrieb
    Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft - für Leser jeden Alters!

    Sonea hat sehr unter ihren Mitschülern in der Magiergilde zu leiden, die ihre ärmliche Herkunft verachten und auf ihr Talent neidisch sind. Als Gildenmeister Akkarin sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie jedoch in noch viel größere Probleme, denn Akkarin verbirgt ein düsteres Geheimnis ...


Meine Meinung:Einfach nur total genial. Der zweite Band war wieder mal genauso spannend und ich hatte ihn so schnell durch, weil ich einfach nicht weggekommen bin von diesem Buch! Herrlich...


Das zweite war Trudi Canavan - Die Meisterin



Amazon schrieb
    Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft - für Leser jeden Alters!

    Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte - die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte ...


Meine Meinung:Der dritte Band war eindeutig der gnialste von allen. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, alles was mich dazu zwang, war eine unwillkommene Störung. Das Ende ist so überraschend. Hach...tolle Frau, die Trudi *gg*

Das nächste war Frank Schätzing - Tod und Teufel



Amazon schrieb
    Köln im Jahr 1260: Jacop der Fuchs, ein liebenswerter Dieb und Herumtreiber, wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stößt. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Dem jungen Mann wird schnell klar, dass er nur eine Chance hat, seine Haut zu retten. Er muss den Täter entlarven, bevor auch er zu seinem Opfer wird ...


Meine Meinung:Das war ein ganz schöner Brocken. Aber sowas von genial und für die Fans von historischen Romanen, ist er echt zu empfehlen. Nach und nach werden irgendwelche Details aufgedeckt und erst auf den letzten Seiten erfährt man die ganze Wahrheit. Man fiebert die ganze Zeit mit und ist am rätseln was das nun alles zu bedeuten hat. Eine gelungene Mischung aus Krimi und Historie

Und das vorerst letzte war Greg Iles - Bisswunden



Amazon schrieb
    Catherine "Cat" Ferry wird als Sachverständige zu einem Mordfall in New Orleans gerufen. Cat ist Spezialistin für Bissspuren und deren Deutung. Doch was sie hier sieht, lässt sie nach einer Panikattacke ohnmächtig zusammenbrechen. Nicht der grausame Mord ist die Ursache, noch die Wunden des Opfers. Die Alpträume, die Cat plagen, haben mit ihrer eigenen Geschichte zu tun, einer Vergangenheit, die sie erfolgreich verdrängt hat. Cat flieht zurück in ihr Elternhaus in Natchez, Mississippi. Dort ist vor vielen Jahren, als sie noch ein Kind war, ihr Vater ermordet worden. Doch was ist damals in jener stürmischen Nacht wirklich geschehen? Kann Cat ihren eigenen Erinnerungen trauen?. Und was hat jene längst vergessene Tat mit jenen Morden zu tun, die immer noch geschehen - und ihr eigenes Leben bedrohen?


Meine Meinung: Ich hatte es kostenlos von der Buchmesse mitgenommen. Am Anfang dachte ich, dass es Schund ist. Aber das war ein großer Irrtum. Ein echt geniales Buch. Das kann man nicht anders sagen. Kindesmissbrauch spielt hier eine ganz große Rolle und das Thema ist wirklich gut aufgearbeitet. Auch hier weiß man bis zum Schluss nicht wer was war und wie nun alles zusammenhängt. Es ist ein echt geniales Buch. Der Schluss kommt überraschend und auch das Ende ist nicht so, wie ich es erwartet hätte. Aber das kann ich nur als positiven Punkt mit hinzufügen. Ein echt super Buch. Aber nichts für zartbesaitete Menschen





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Tossereb ...
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...   Erstellt am 08.09.2007 - 23:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich lese gerade "das gestohlene Lied" von Christiane Gohl.
Es handelt von der alten Sage um Siegfreid, Kriemhild und Brünhild... Ich dachte erst, das ist ja langweilig, und das ist ja doof, man kennt das Ende schon; doch dann wurde ich vollkommen überrascht, von der Genialität dieser Frau.
Es ist aus der Sicht von Kriemhild geschildert und obwohl man das Ende schon kenntfibert man die ganze Zeit duch mit, es möge vllt. doch noch anders kommen und ist an den vielen positiven Stellen einfach nur hin und weg von der Liebesgeschichte der Beiden, vom ersten Blick, bis zum Kind *seuftz*

Das Buch ist wirklich nur zu empfehlen, wenn man historische Romane mag, die sowohl Romantisch bis leicht kitschig bis zu traurig und schrecklich aufregend sind





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Zitat: "ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT, ES GIBT NUR MICH." Wer hats gesagt? :P


der eine meint:"Der Baum muss weg, der minnt mir nur die Sonne weg." Der andere spricht:"Gott lob den Baum, der mich nicht weiter werden lässt braun." Baum oder nicht baum, dass ist hier die Frage, doch bleibt es ansichtssache alle Tage.

Elendriel ...
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...   Erstellt am 29.09.2007 - 15:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe bis vor kurzen gelesen:

Faustus von Kai Meyer
Dies sind 3 Bände in einem Buch, die da wären:
Der Engelspakt - Der Traumvater - Die Engelskrieger

Amazon schrieb
    Wir schreiben das Jahr 1515: Der getreue Christof Wagner hat von vielen Merkwürdigkeiten und Abenteuern zu berichten, denn sein Meister ist der sagenumwobene Doktor Johannes Faustus, der berühmteste Schwarzkünstler des 16. Jahrhunderts. Dieser Sammelband enthält die Romane "Der Engelspakt", in dem von dem Kampf der beiden Helden gegen die Inquisition berichtet wird, "Der Traumvater", in dem die beiden ins Land der Sorben reisen und in einem Schloss im Spreewald einen Mord aufklären, sowie "Die Engelskrieger", in dem sie gegen Rom ziehen, um die Engelskriegerin Angelina zu befreien und das Rätsel der verschwundenen Kinder zu lösen, zu denen auch Angelina gehört.


Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Die Schreibweise ist so erfrischent und nicht selten lang ich lachend am Boden über die Komentare des Ich-Erzählers. Es ist zu köstlich!
Auch ist die Geschichte die erzählt wird fasziniernd. Aufgebaut als Rückblick des alt gewordenen Wagners der sich trotzdem den rauen Zynismus der Jugend bewahrt hat (oder sie nun so sieht) und sein erstes Jahr an der Seite seines Meisters Schildert. Dabei wird nicht nur der kleine Handlungsrahmen um die Engelskrieger des Borgia (Papst AlexanderII) beschreiben, sondern wirklich manchmal Detailier, manchmal grob um rissen das Leben der kleine Reisegemeinschaft beschreiben.
Da es von Kai Meyer ist, sind ein paar blutigere Szenen nicht zu vermeiden, aber anders als in anderen Büchern fügen sie sich hier gut in geschehen und beeinflussen das Denken und den Charakter der Personen.
Das Ende... nein ich möchte nicht zu viel verraten, nur so viel: Es ist ein offenes, aber gutes Ende!





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