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...   Erstellt am 16.10.2005 - 12:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ernährung
Die Wildform unserer Hauskaninchen ernährt sich in erster Linie von Gräsern, Kräutern, Rinden und Zweigen und wenn sie diese erreichen auch Blättern von Gemüsepflanzen. Auch wenn unsere Kaninchen sich optisch doch sehr von ihren wilden Verwandten unterscheiden, ihre Verdauung funktioniert immer noch nach dem gleichen Prinzip von daher unterscheiden sich ihre Nahrungsbedürfnisse nicht. Kaninchen haben einen dünnwandigen Magen und einen langen Darm, der keine Peristaltik aufweist. Die Verdauung von Kaninchen nur, wenn das Tier ständig frisst, dabei viel Rohfaser aufnimmt und die Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt werden, nach dem Prinzip: oben rein, unten raus. Ihre Zähne wachsen Zeitlebens und sind auf einen ständigen Zahnabrieb angewiesen.
Kaninchen sind in der Lage nahezu alle Nährstoffe die sie brauchen aus dem Heu zu bekommen, Vitamine synthetisieren sie in ihrem Blinddarm und nehmen diese mit dem Kot wieder auf. Sie können Vitamin C speichern.


Snacks
Nicht zur tiergerechten tiergerechten Ernährung gehören die meisten Leckerlies, die Sie im Fachhandel angeboten bekommen. Knabberstangen, Loftis, Ringe und ähnliche Knabbereien enthalten häufig Zucker/Honig, Getreide oder Mais, diese Stärke und Zuckerhaltigen Inhaltsstoffe sorgen für eine Absenkung des ph Wertes in der Darmflora und somit zu einer nachhaltigen Schädigung des Darmes. Außerdem führen sie dazu, dass die Kaninchen fett und faul werden. Joghurtdrops und andere Milchprodukte sind noch schlimmer - wo in freier Wildbahn bekommen Kaninchen Joghurt oder Milchprodukte? Klar, dass also die Verdauung von Kaninchen nicht auf so etwas eingestellt sind, Kaninchen sind Veganer und sollten auch so ernährt werden. Sie schaden den Tieren sehr, wenn Sie die oben genannten Produkte verfüttern, diese Dinge dienen nur dem Hersteller und Ihrem Auge, nicht den Kaninchen! Geben Sie als Leckerchen lieber ein Stück Gurke oder Petersilie, evtl. auch getrocknetes Gemüse, das auch als Leckerlie im Fachhandel angeboten wird, der Backenzahnabnutzung dient nur Heu und für die Schneidezähne Zweige. Beachten sie dazu auch den Artikel Snacks von Dr. Drescher

Zu den Dingen die Kaninchen nicht bekommen sollten gehören: Bonbons, Gerstekörner, Haferflocken, -körner, Honig, Kekse, Müsli, Nudeln, Reis, Roggenkörner, Salzstangen, Schokolade, Sirup, Weizenflocken, -körner, Zucker, Tierleckerchen aller Art und alles was nicht als klar fressbar in dieser Frischfutterliste aufgeführt ist.
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Heu
Das gesündeste und wichtigste Nahrungsmittel für Kaninchen ist Gras, da dieses frisch nicht immer in ausreichender Menge zur Verfügung steht, wird getrocknetes Gras, also Heu gereicht. Es hält den Darm in Schwung da es durch den großen Rohfaseranteil in großen Mengen aufgenommen und wieder ausgeschieden wird, es nützt dem Zahnabrieb der Backenzähne wenn es zermahlen wird und es enthält obwohl es getrocknet ist noch viele Mineralien und Vitamine. Heu muss immer im Kaninchenkäfig vorhanden sein, da Kaninchen den ganzen Tag fressen müssen, um ihre Backenzähne gut abzunutzen und ihren Darm in Gang zu halten. Besonders gern mögen die Süßen natürlich gutes Kräuterheu, aber das Heu vom Ballen tut es auch. Es muss leicht grünlich sein und aromatisch riechen - staubiges, muffieges oder gelbes Heu wollen unsere Kaninchen nicht !!! Schimmeliges und feuchtes Heu können schwere Krankheiten hervorrufen, also prüfen Sie das täglich Brot Ihrer Kaninchen genau vor dem Verfüttern.
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Frischfutter
Um Ihrem Kaninchen Vitamine zuzuführen und Abwechslung in den Futterplan zu bringen, sollten Sie frisches Gemüse und auch gelegentlich Obst anbieten. Füttern Sie Grünfutter 2 x am Tag und nur in solchen Mengen, dass es schnell verzehrt wird, übrig gebliebene Frischfutterreste unbedingt entfernen. Waschen Sie das Frischfutter vor dem Verfüttern gründlich. Einen Fütterungsplan mit genauen Angaben für eine Woche finden Sie hier.
Es wird immer wieder behauptet, Frischfutter am Morgen würde zu Darmproblemen führen und Kaninchen müssten ihren Darm erstmal mit Heu in Schwung bringen. Diese Aussage ist nicht richtig. Kaninchen fressen normalerweise rund um die Uhr Heu und es sollte niemals ausgehen. Allerdings wird der Heukonsum stark eingeschränkt, wenn die Tiere am Abend Trockenfutter bekommen. Dann wird der Darm träge und muss am Morgen erst angeregt werden. Tiere welche Abends Trockenfutter bekommen, sollten also wirklich Morgens noch kein Frischfutter erhalten. Tiere die gesund und ohne Trockenfutter ernährt werden können aber bedenkenlos schon am Morgen Frischfutter bekommen, da ihre Verdauung ständig durch das Heufressen angeregt ist.


Nun ein einfache Auflistung der Dinge, die verfüttert werden können:

Gemüse: täglich
Knollengemüse ist ein energiereiches Winterfutter und gut geeignet um sehr schlanke Tiere aufzupäppeln: Möhren (Möhrengrün darf verfüttert werden, aber selten wegen des hohen Kalziumgehaltes), Fenchelknollen und Grün (Hoher Vitamin und Mineralgehalt), Kohlrabi (kann wenn es ungewohnt ist oder in zu großen Mengen gegeben wird zu Blähungen führen), Pastinaken, Schwarzwurzel, Steckrüben, Sellerie, Petersilienwurzel, Rote Beete (enthält sehr viel Oxalsäure, sollte von daher nur in geringen Mengen verfüttert werden) Topinamur (von dieser Pflanze können die Knollen als auch das Grün verfüttert werden).

Ebenfalls gegeben werden können:
Gurken, Paprika (nur selten), frischer Mais (nur sehr selten, macht dick) gern auch Maisblätter, Tomaten (ohne Grün, giftig!), Kürbis, Radischenblätter, Zucchini.

Alle Kohlsorten sollten nur langsam angefüttert und bei Unverträglichkeit nicht gegeben werden: Blumenkohl, Grünkohl/Wirz, Chinakohl, Broccoli werden meist gut vertagen. Weißkohl, Rotkohl und Rosenkohl werden eher schlecht vertragen und führen zu starken Blähungen.

Obst: nur 2 - 3 x die Woche mehr als Leckerchen
Äpfel, Bananen, Weintrauben (ohne Kern), Orangen und Mandarinen (sehr wenig), Birnen, Kiwi und Melonen
Auch verschiedene Beeren sind zum Verfüttern geeignet, immer nur eine Beere pro Tag, gegeben werden können: Erdbeeren (nur ein viertel), Johannisbeeren; Heidelbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren und Brombeeren.

Von dem Verfüttern von Steinobst möchten wir eher abraten, es führt häufig in Verbindung mit Wasser zu starken Blähungen oder Durchfall. Wenn Sie trotzdem Kirschen, Pfirsiche und Co verfüttern möchten, dann immer nur sehr sehr kleine (fingernagelgroße) Mengen.

Vorsichtig verfüttern sollten Sie die meisten Kohlarten, diese blähen sehr stark und sollen nur in geringen Mengen nach sehr langsamer Gewöhnung angeboten werden.

Eine ausführliche Auflistung geeigneter Frischfuttersorten für Kaninchen finden Sie auch hier in der Frischfutterliste.
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Grünfutter, Unverträgliches und Giftpflanzen
Von Ihren Spaziergängen auf dem Land können Sie Ihren Kaninchen so Einiges mitbringen: natürlich Gras und Löwenzahn, Kohldistel, Beifuß, Kamille, Ackerminze und viele andere Pflanzen. (siehe auch Kräuter)
Daneben gibt es auch so einige giftige Pflanzen, verfüttern Sie nur Pflanzen die Sie als ungiftig und für Kaninchen verträglich kennen. Pflanzen die uns harmlos erscheinen, können für Kaninchen giftig sein!.Pflücken Sie niemals direkt an Straßenrändern oder auf Wiesen die als Hundeklos benutzt werden. Es besteht bei wild gepflückten Kräutern und Gräsern immer die Gefahr, die Tiere mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren, besser ist es deshalb, nur im eigenen Garten oder gesichertem Gelände zu pflücken.

Folgende Pflanzen sind für Kaninchen eher unverträglich:
Aubergine, Avocado, Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen), Kartoffeln (enthält sehr viel schlecht verdauliche Stärke im Rohzustand, grüne Stellen, Triebe und Grün sind giftig), Klee, die meisten Kohlarten, wie z. B. Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Papaya, Radieschen, Rettich, Rhabarber, Zwiebelgewächse wie Schnittlauch, Porree, Knoblauch und Zwiebeln gelten als giftig.

Giftig sind unter Anderem folgende Pflanzen:
Agave, Aloe Vera, Alpenveilchen, Amaryllis, Anthurie, Aronstab, Azalee, Bärenklau, Bärlauch, Berglorbeer, Bilsenkraut, Bingelkraut, Bittersüßer Nachtschatten, Blauregen, Bocksdorn, Bohnen, Buchsbaum, Buschwindröschen, Christrose, Christusdorn, Efeu, Eibengewächse, Einblatt, Eisenhut, Essigbaum, Farne, Fensterblatt, Fingerhut, Geranien, Ginster, Goldregen, Gundermann, Hahnenfuss, Hartriegel, Heckenkirsche, Herbstzeitlose, Holunder, Hundspetersilie, Hyazinthe, Ilex, Jakobsgreiskraut, Kalla, Kartoffelkraut, Kirschlorbeer, Kornwicken, Lebensbaum, Liguster, Lilien, Lonicera, Lupine, Maiglöckchen, Mistel, Narzissen, Oleander, Osterglocke, Primel, Rebendolde, Robinie, Sadebaum, Sauerklee, Schachtelhalm, Schlierling, Schneebeere, Schneeglöckchen, Schöllkraut, Seidelbast, Sommerflieder, Stechapfel, Tollkirsche, Wacholder, Wolfsmilchgewächse (alle), Wunderstrauch, Zypressenwolfsmilch.

Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie erst Ihren Tierarzt oder uns, eine Liste mit Giftpflanzen finden Sie auch hier: Giftpflanzendatenbank Uni Zürich
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Trockenfutter
Ein ausgewachsenes, abwechslungsreich ernährtes Kaninchen in Wohnungshaltung benötigt kein Trockenfutter! Trockenfutter jeglicher Art ist als Energie- oder Kraftfutter zu betrachten. Tragende, kranke Tiere, Tiere in Winteraussenhaltung oder Tiere im Wachstum können evtl. zusätzlich Trockenfutter bekommen.
Geben Sie nie mehr als einen Teelöffel Trockenfutter für normale und Zwergkaninchen. Einen Esslöffel für sehr große Rassen. Beginnen Sie mit diesen Mengen und beobachten Sie ob Ihr Kaninchen die angebotene Menge bis zur nächsten Fütterung aufbraucht und reduzieren sie ggf. die Menge. Durch regelmäßige Gewichtskontrolle können Sie gut feststellen ob die Futtermenge dem Energiebedarf Ihres Tieres entspricht.

Das Trockenfutter darf kein Getreide, Nüsse, Kerne, Zucker, Melasse oder tierische Nebenerzeugnisse enthalten, achten Sie auch auf die Zusammensetzung von Pelletiertem Futter!

Folgende Bestandteile darf ein Trockenfutter enthalten:

Reine Kräuter-, Heu- oder Gemüsepellets ohne Zusatzstoffe wie Melasse, Zucker, Öle oder Fett etc.
Getrocknetes Gemüse, z.B. Möhren, Rote Beete, Kohlrabie
Getrocknete Kräuter, Blätter, Blüten
Lesen Sie zum Thema Trockenfutter bitte auch diesen Artikel Trockenfutter.

Maren Begemann hat hier einen Artikel verfasst, indem sie über ihre Erfahrungen mit einer falschen Fütterung, welche zu viel Trockenfutter und Leckerlies beinhaltete, berichtet. Erfahrungsbericht.
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Zweige
Damit die Kaninchen ihre Schneidezähne gut abnutzen können, sollten ihnen immer frische Zweige zum Benagen zur Verfügung stehen. Besonders geeignet sind Zweige von Apfelbäumen, Haselnussbäumen, Birnenbäumen, Birken, Erle, Weiden sowie Johannisbeerbüsche, Heidelbeerbüsche. Allerdings sind nicht alle Obstbaumarten geeignet Kernobstsorten können unbedenklich verfüttert werden. Pflaume, Kirsche und andere Steinobstsorten sollten eher nicht verfüttert werden, die Rinde dieser Bäume enthält Spuren von Blausäure und zu viel Gerbstoff. Kaninchen gehören zu den wenigen Nagern, die auch Nadelhölzer vertragen, Tannen und andere Nadelgewächse können also auch gereicht werden. Warnhinweis: keine stark gespritzen Weihnachtsbäume verfüttern, Thuja und Eibe sind giftig! Altes, hartes Brot dient nicht der Abnutzung der Zähne - es macht nur dick und sollte von daher eher nicht verfüttert werden.
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Kräuter/Blüten/Blätter
Besonders Vitamin- aber auch Mineralreich sind getrocknete oder frische Kräuter, Blüten und Blätter welche Sie ins Heu streuen oder als Leckerli geben können. Wie empfehlen pro Tier und Woche höchstens 20 g getrockente Kräuter zu geben, da es sonst zu einer Überversorgung mit Mineralien und Vitaminen kommen kann. Frische Kräuter dürfen in größeren Mengen gegeben werden, achten Sie aber auf den Kalziumgehalt. Kalzium und Phosporgehalt sowie Besonderheiten finden Sie hier
Geeignet sind: Brennnesselkraut (nur getrocknet), Brombeerblätter, Dill, Gänseblümchen, Grüner Hafer, Haselnussblätter, Hirtentäschelkraut, Johannisbeerblätter, Kamille, Kornblumenblüten, Löwenzahnwurzel mit Kraut, Melisse, Petersilie, Pfefferminzblätter, Ringelblumenblüten, Sauerampferkraut, Schafgarbe, Sonnenblumenblüten, Spitzwegerrichkraut, Vogelmiere. Diese Kräuter können Sie in der Apotheke oder im Kräuterladen kaufen, oder im Internet bestellen z. B. hier www.kraeuter-kuehne.de, www.futterkonzept.de.

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Futterzusätze
Salzlecksteine sind überflüssig bis ungünstig. Ein gesund ernährtes Tier bekommt seine Salze und Mineralien über das Futter (Kräuter!), es benötigt keine billigen Kochsalze. Salzlecksteine sind sogar mitunter gefährlich, wenn ein Tier zu viel dran leckt oder sie sogar annagt kann es zu einer Natriumchloridüberversorgung kommen, eine Folge wären starke Nierenprobleme, sollte ein Stein ganz verzehrt werden, kann es schlimmstenfalls zu Nierenversagen und somit zum Tod des Tieres führen. Salzlecksteine die mit Mineralien und anderen Spurenelementen versetzt sind, können zu einer Nitratüberversorgung führen. Sollten die Tiere nur selten am Stein lecken ist dieser ungefährlich, aber benötigt wird ein Stein bei einer abwechslungsreichen Ernährung nicht.
Kalksteine bestehen zum größten Teil aus Kalzium, nagen die Tiere zu sehr daran (meist aus Langeweile), führt das zu einer zu hohen Kalziumresorption, (Kalzium/Phosphorungleichgewicht)was zu Harnsteinbildung und zu Organverkalkung führen kann.

Eine zusätzliche Vitamingabe ist bei einem artgerecht ernährten Kaninchen nicht nötig. Tropfen die über das Wasser gegeben werden sind schlecht dosierbar, (ein Tier trinkt zu viel, das Andere zu wenig) außerdem lassen sie grade im Sommer das Wasser eher schlecht werden (umkippen). Eine zu hohe Vitamingabe kann sogar schädlich sein.

Im Krankheitsfall kann es nötig sein, dem Tier zusätzliche Vitamine oder Mineralien zuzuführen, dies sollte aber nicht ohne ausführliche Beratung durch einen Tierarzt und niemals ohne Tierärztliche Anweisung geschehen.
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Wichtig!
Auch beim Futter ist weniger oft mehr. Wechseln Sie das Trockenfutter nur selten gegen ein anderes Trockenfutter und dann nur sehr langsam, geben Sie nicht zu oft ausgefallene Obst- oder Gemüsesorten. Füttern Sie Ihr Kaninchen abwechslungsreich, aber doch wenn möglich mit einer festen Reihenfolge, und wechseln Sie auch die Gemüsesorten nicht zu oft. Kaninchen reagieren sehr empfindlich auf eine Futterumstellung. Der Verdauungstrakt von Kaninchen wird durch schnellen Futterwechsel oder unbekanntes, ungewohntes Futter schnell überfordert, gewöhnen Sie deshalb Ihre Tiere langsam an neue Frischfuttersorten und füttern sie davon erst nur sehr wenig und dann, jeden Tag etwas mehr, wenn es vertragen wurde. Auch im Frühjahr die Tiere erst langsam an das Gras gewöhnen. Wenn Sie das Trockenfutter absetzten möchten, sollten Sie auf keinen Fall das Futter von Heute auf Morgen absetzten. Über einen Zeitraum von ca. 3 - 4 Wochen sollte das Futter langsam auf Null reduziert werden. Falls Sie noch Trockenfutter verfüttern, sollten Sie am Morgen erst das Heu auffüllen und erst später Frischfutter füttern.
Natürlich müssen Kaninchen immer frisches Wasser zur Verfügung haben. Auch wenn die Tiere nicht viel trinken weil sie ihren Flüssigkeitsbedarf über ihr Frischfutter decken, kann es durchaus sein, dass sie bei warmen Wetter oder Heizungsluft vermehrt trinken.
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[Dieser Beitrag wurde am 16.10.2005 - 12:38 von tierclub aktualisiert]





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Ich gehe in die 6. Klasse (G6b). Ich habe dieses Forum erstellt, ich hoffe, es gefällt euch.


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