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allis1 ...



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...   Erstellt am 04.01.2005 - 16:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was für die einen "gut" ist, kann für andere durchaus "schlecht" sein. Die Entscheidung, was gut oder was schlecht ist, trifft jeder Mensch ganz individuell auf der Grundlage seiner persönlichen Moral. Diese Moral wiederum ist in der Regel das Resultat verschiedenster Einflussfaktoren, vom eigenen Instinkt bis hin zu den durch die jeweiligen Gesellschaften vorgegebenen Wertvorstellungen. Besonders deutlich wird das bei religiösen Extremisten. Für Millionen von Menschen sind islamistische Selbstmordattentäter "gut", für Millionen anderer Menschen sind sie "schlecht". Von Millionen werden die neuzeitlichen Kreuzritter Bush & Blair bejubelt, Millionen anderer Menschen würden ihnen liebend gern ihr "ungläubiges" Leben nehmen. Jeder kann für alles seine individuelle Rechtfertigung installieren. Bestimmt liebst du deine süsse Hauskatze (die dann im Hintergarten Jungvögel foltert, bevor sie endlich ermordet und oft nicht mal gefressen werden).

"Gut" und "schlecht" sind nichts anderes als subjektive Urteile, gefällt durch eine subjektive Sicht der Dinge. Objektiv betrachtet gibt es jedoch weder "gut" noch "schlecht".

Alles ist, wie es ist.

Nur durch unsere eigenen Urteile gestalten wir unsere eigene, immer subjekive "Realität".

[Dieser Beitrag wurde am 04.01.2005 - 16:28 von allis1 aktualisiert]




<aha>
unregistriert

...   Erstellt am 19.03.2006 - 04:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


allis1 schrieb

    Was für die einen "gut" ist, kann für andere durchaus "schlecht" sein. Die Entscheidung, was gut oder was schlecht ist, trifft jeder Mensch ganz individuell auf der Grundlage seiner persönlichen Moral. Diese Moral wiederum ist in der Regel das Resultat verschiedenster Einflussfaktoren, vom eigenen Instinkt bis hin zu den durch die jeweiligen Gesellschaften vorgegebenen Wertvorstellungen. Besonders deutlich wird das bei religiösen Extremisten. Für Millionen von Menschen sind islamistische Selbstmordattentäter "gut", für Millionen anderer Menschen sind sie "schlecht". Von Millionen werden die neuzeitlichen Kreuzritter Bush & Blair bejubelt, Millionen anderer Menschen würden ihnen liebend gern ihr "ungläubiges" Leben nehmen. Jeder kann für alles seine individuelle Rechtfertigung installieren. Bestimmt liebst du deine süsse Hauskatze (die dann im Hintergarten Jungvögel foltert, bevor sie endlich ermordet und oft nicht mal gefressen werden).

    "Gut" und "schlecht" sind nichts anderes als subjektive Urteile, gefällt durch eine subjektive Sicht der Dinge. Objektiv betrachtet gibt es jedoch weder "gut" noch "schlecht".

    Alles ist, wie es ist.

    Nur durch unsere eigenen Urteile gestalten wir unsere eigene, immer subjekive "Realität".

sehe ich auch so

[Dieser Beitrag wurde am 13.10.2006 - 12:40 von allis1 aktualisiert]





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