fitaround  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 07.12.2005 Beiträge: 1439 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2008 - 09:35 |  |
Es gibt verschiedene Systeme
In letzter Zeit häufen sich Angebote diverser Magnetfeldgeräte und
Magnetfeldtherapiesysteme. Magnetfeldtherapie gilt als Überbegriff für:
Magnetmatte, Magnetfeldmatte, Magnetfelddecke, Magnetdecke, Magnetfeldgeräte,
Magnetfeldsysteme, Magnetfeldresonanztherapie, Pulsationstherapie, ... usw., usw.
Dies sind aber nur einige der Schlagworte, welche für einen Laien schwer zu
unterscheiden sind. Teilweise werden sie auch irreführend oder sogar
missbräuchlich verwendet! Wir möchten mit diesen Seiten eine brauchbare
Hilfestellung bieten, damit Sie diverse Angebote einordnen und unterscheiden können.
Trotz einfacher Wortwahl werden stellenweise technische oder medizinische
Grundkenntnisse zum vollen Verständnis benötigt. Es handelt sich um ein High-Tech-
Therapiesystem und ein komplexes Thema:
Dauermagnete bzw. Gleichfeld, schon seit über 5000 Jahren in
medizinischer Verwendung
An Dauermagnetfelder (Permanentmagnete) bzw. ein magnetisches Gleichfeld kann
sich der Organismus anpassen ; dies betrifft alle therapeutischen Verfahren, die
magnetische Gleichfelder (Dauermagnete) einsetzen. Es gibt Bandagen (z.B. für Knie,
Wirbelsäule, Ellbogen, usw.) aber auch ganze Matten, in welche kleine Magnete
eingearbeitet sind. Sie erfreuen sich auf Grund des Kostenvorteils immer größerer
Beliebtheit und werden oftmals auch auf Senioren- oder Ausflugsfahrten
fälschlicherweise als „Magnetfeldtherapie“ angeboten. Ein langfristiger positiver Einfluss
auf den menschlichen Organismus ist von diesen Hilfen jedoch nicht zu erwarten!
Sämtliche „Dinge“ ohne strombetriebene Steuergeräte fallen auf alle Fälle in diese
Kategorie.
Pulsierende Magnetfelder
Damit ist medizinisch gesehen die „Magnetfeldtherapie“ gemeint. Eine Veränderung des
Magnetfeldes während der Therapieanwendung ist zur Wirksamkeit unbedingt
notwendig. Sämtliche Therapiegeräte bestehen grundsätzlich aus einem Steuergerät
und daran angeschlossen sind Applikatoren (in Form von Matte, Kissen, Stab, Ring,...).
Diese Therapiesysteme erzeugen mit Hilfe von Strom und Spulen
ein Magnetfeld, welches sich jedoch in Form (und Stärke) zum Teil wesentlich
unterscheidet:
1.)High-Tech-Magnetfelder in Form eines „Sägezahnes“, neuester
wissenschaftlicher Stand
Bei diesen Magnetfeldtherapiesystemen wird eine vom Steuergerät erzeugte
Magnetfeldschwingung in Form eines „Sägezahnes“ verwendet! Dieses
„Sägezahnprofil“ setzt sich aus hunderten von Sinusschwingungen zusammen. Ist
sozusagen die resultierende Schwingungsform vieler einzelner Sinusprofile. Das
Magnetfeld baut sich in Wellen langsam auf und bricht anschließend plötzlich in sich
zusammen. Diese Schwingungsform wurde in jahrelanger Forschungs- und
Entwicklungsarbeit entwickelt. Sie bildet die Grundlage der jüngsten Form von
Magnetfeldtherapie und wurde nur durch den Einsatz modernster Chip- und
Computertechnologie möglich.
Die wesentlichsten Vorteile kurz zusammengefasst: Durch das plötzliche
Zusammenbrechen des Magnetfeldes kommt es auch bei geringen
Magnetfeldstärken zu einer ausreichenden Induktionswirkung (= Veränderung pro Zeit)
und somit zu einer „dynamisch-biologischen Reizwirkung“. Die dazu notwendige
Magnetfeldstärke liegt im physiologischen Bereich und beträgt max. 0,5 Gauss, bzw.
einfache Erdmagnetfeldstärke (bei der Ganzkörpertherapie). Einer Langzeittherapie
steht damit nichts im Wege, energetische „Spätfolgen“ sind bei
dieser Gerätegruppe nicht zu befürchten! Da das Sägezahnprofil aus einer Vielzahl von
Einzelschwingungen zusammengesetzt ist, muß man bei der Einstellung keine
Frequenzen mehr berücksichtigen. Die Chance mit der richtigen Frequenz
(Schwingungszahl) zu therapieren wird damit wesentlich erhöht und die Trefferquote
immens gesteigert. Da man mit der richtigen Frequenz nach dem Resonanzprinzip die
Eigenschwingung der einzelnen Organe und Zellen verstärkt, wird dadurch die Wirkung
einer einzelnen Therapie um Stunden verlängert! Man spricht daher auch vom
(Magnetfeld-Resonanz-Therapie System).
Lesen Sie dazu auch Kapitel II „WIRKWEISE“.
2.) Magnetfelder in der Form der “Sinus Schwingung“, Vorgängermodell
Mit Hilfe des Steuergerätes wird bei diesen Systemen ein Magnetfeld erzeugt,
welches sich periodisch langsam aufbaut und ebenso langsam wieder abbaut
(=Sinusschwingung). Diese Gruppe zählt zu den älteren Vertretern der
Magnetfeldtherapie. Abgeleitet wurde diese Entwicklung von Geräten, welche z.B. einen
Stabmagneten mit Hilfe eines Elektromotors in Rotation versetzten und so eine
sinusförmige Magnetfeldschwingung erzeugten. Die Wirksamkeit dieser
Magnetfeldschwingung hängt maßgeblich von der „Veränderung pro Zeit“ ab (= Maß für
die Induktion). Auf Grund des Schwingungsprofils (Sinus = relativ langsam auf und
abschwellend) müssen bei diesen Geräten vergleichsweise hohe Magnetfeldstärken
[Gauss, nT] verwendet werden. Früher mußte man sowohl die Schwingungszahl bzw.
Frequenz [1 Hertz = 1 Schwingung pro Sekunde], als auch die gewünschte
Magnetfeldstärke am Steuergerät einstellen. Heute wird zur (oberflächlichen)
Vereinfachung meist
mit Programmen gearbeitet, wobei jedes Programm für eine bestimmte
Einstellungskombination steht. Vertreter dieser Geräte erkennt man an den technischen
Eckdaten: Durch die Verwendung von Sinusschwingungen ist eine Magnetfeldstärke
von mindestens 5 bis 70 Gauss notwendig (5 Gauss entspricht der 10fachen
Erdmagnetfeldstärke). Umgekehrt ist leider nur die Verwendung einer Frequenz
möglich. Verschiedene Frequenzen gleichzeitig zu applizieren ist nicht möglich. Dies
wäre bei solch hohen Magnetfeldstärken auch ohnehin zuviel!
Den besten Erfolg erzielt man mit der Magnetfeldtherapie, wenn die
verwendete Frequenz (Schwingungszahl) möglichst genau mit der
Eigenschwingung der zu therapierenden Körperteile und Zellen
übereinstimmt. Aber wer kennt die schon? Und abgesehen davon gibt es davon
im Körper sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wenn nur eine Frequenz
verwendet werden kann, ist die „Trefferquote“ relativ gering. Den besten
Therapieerfolg erzielen wir mit den neuesten „Sägezahn“ Magnetfeldsystemen!
Die Frequenzbündelung und der Resonanzeffekt sind maßgeblich für den großen
Erfolg dieser Therapieform verantwortlich. Dass man bei dieser Neuentwicklung
mit relativ geringen Magnetfeldstärken auskommt, kann auf Dauer nur von Vorteil
sein.
„In der Biologie ist sehr oft weniger mehr!!!“
Wirkweise der
Magnetfeldtherapie
Schmerzen und andere Beschwerden
sanft und wirkungsvoll lindern,
mit pulsierenden magnetischen Naturkräften!
Zur Vorbeugung und Regeneration,
für mehr Vitalität und Lebensfreude.
Das System benötigt in seiner Eigenschaft als niederenergetisches
System durch ein geeignetes Schwingungsprofil (Sägezahnprofil) und die
Resonanzwirkung nur geringe Feldstärken (etwa Erdmagnet-feldstärke)
zur Entwicklung seiner Leistungsfähigkeit. Damit wird nicht nur die
Anwendung vereinfacht, sondern auch die „Trefferquote“ zum
Therapieerfolg signifikant erhöht. Diese Entwicklung wurde erst durch
modernste Chip- und Computertechnologie ermöglicht.Diese Erklärungen und
Wirkweisen sind nur für das hier vorgestellte Magnetfeld-Resonanz-System gültig
und lassen sich keinesfalls auf alle Therapieformen übertragen, die sich unter dem
Überbegriff „Magnetfeldtherapie“ auf dem Markt befinden. Im Unterschied zu anderen
Magnetfeldverfahren wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit durch die folgenden drei
entscheidenden Wirkkomponenten optimiert:
- Pulsierende Induktion
- Frequenzbündelung
- Resonanzeffekt
a) Durch die Magnetfeldtherapie kommt es zu einer besseren
Sauerstoffnutzung im Gewebe (in der Zelle):
Unter Einfluss des pulsierenden Magnetfeldes geben die roten
Blutkörperchen vermehrt Sauerstoff an jede einzelne Zelle ab. Das
Magnetfeld ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der
Zellfunktion. Dies gilt besonders für funktionsmüde Zellen. Sehr oft sind dies
Zellen, die aufgrund einer Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen
ihre Aufgabe nicht mehr richtig wahrnehmen können oder aber sogar schon
vom Absterben bedroht sind. Durch den therapeutischen Einsatz von
pulsierenden Magnetfeldern nehmen gerade diese Zellen wieder vermehrt
„Brennstoffe“ auf. In Folge erzeugen die zelleigenen Kraftwerke
(Mitochondrien) mehr Energie und die Zellmembranpumpen verbessern ihre
Leistung. Dadurch wiederum erhöht sich das Membranpotential, also die
Zellspannung. Auf diese Weise ist es der Zelle wieder möglich, sich aktiv
ihren Aufgaben zu widmen. Bei dieser Wirkung des Magnetfeldes auf den
Energiehaushalt handelt es sich also nicht um geheimnisvolle Übertragung
von Energie in die Zelle, sondern um rein biologische Vorgänge in und an
der Zelle, die in erster Linie durch die verbesserte Sauerstoffzufuhr
zustande kommen.
b) Durch die Magnetfeldtherapie kommt es zu einem
verbesserten Stoffwechsel. Magnetfeldtherapie ist
entzündungshemmend:
Durch ausreichende Sauerstoffzufuhr werden in der Zelle die Nährstoffe
besser verbrannt, die Verbrennungsrückstände (Schlacke) sind wesentlich
„feiner“ und können dadurch auch leichter aus der Zelle ausgeschieden und
abtransportiert werden. Der allgemein verbesserte Stoffwechsel ist somit
nur eine logische Konsequenz der verbesserten Sauerstoffversorgung.
Unterstützt wird der Stoffwechsel auch von einer verbesserten
Durchblutung des Gewebes. Daraus resultiert auch die
entzündungshemmende Wirkung der Magnetfeldtherapie.
c) Durch die pulsierende Magnetfeldtherapie kommt es zu
einer Muskelentspannung und zu einer verbesserten
Durchblutung:
Durch den therapeutischen Einsatz pulsierender Magnetfelder werden im
Körper kleinste elektromagnetische Impulse erzeugt („Induktion“ ist dafür
der technische Ausdruck). Diese elektromagnetischen Impulse wiederum
erzeugen an den Übergangsstellen von Nerven auf Muskelzellen (=
motorische Endplatte) eine sog. „Hyperpolarisation“, also eine Art
elektrischer Überspannung. Dadurch werden körpereigene Nervenimpulse
nur geschwächt auf die Muskelzellen übertragen, wobei infolge der
schwächeren Nervenimpulse die betroffene Muskelzelle an Tonus verliert,
also etwas entspannt! Dies wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus
aus: Muskelentspannung und verbesserte Durchblutung ist die Folge.
Sämtliche Muskelverspannungen und sogar Koliken können
gebessert und sogar zum Schwinden gebracht werden. Kopf- und
Kreuzschmerzen zum Beispiel sind oft von Muskelverspannungen
verursacht und können mit dieser Wirkweise auf natürliche Art behandelt
werden. Bandscheibenvorfälle sind häufig ein dankbares Einsatzgebiet:
Die betroffene Bandscheibe signalisiert der „Steuerzentrale“ (dem Hirn)
einen Schaden. Als natürliche Reaktion „befiehlt“ das Hirn ein Anspannen
der Muskulatur in der Region. Dadurch gerät die Bandscheibe noch stärker
„unter Druck“ und der natürliche Schutzmechanismus wird zum
„Hexenkreis“. Oft schon haben wir erlebt, dass durch den Einsatz
pulsierender Magnetfelder die betroffenen Muskel in der Region
entspannen, der Druck auf die Bandscheibe nachlässt und somit der
„Hexenkreis“ schon mit wenigen Anwendungen durchbrochen wird. Der
Schmerz lässt auf natürliche Weise nach.
Warum kommt es zu einer verbesserten Durchblutung?
Auch die kleinsten Blutgefäße in der Peripherie sind (längsgestreifte)
Muskelfasern. Diese Gefäße nennt man auch „Endstrombahnen“. Sie
werden durch das vegetative Nervensystem angesteuert. Auch an diesen
„motorischen Endplatten“ (Übergangsstelle von Nerv auf Muskelzelle)
kommt es zu obiger „Hyperpolarisation“ (= Überspannung). Dadurch wird
der Nervenimpuls etwas geschwächt auf die Muskelzelle übertragen und die
Muskelzelle entspannt. Der Querschnitt der feinsten Blutgefäße wird somit
erweitert und die Durchblutung verbessert! Die gesteigerte Durchblutung
ist gerade in Verbindung mit der eingangs erwähnten verbesserten
Sauerstoffversorgung und dem verbesserten Stoffwechsel eine ideale
Kombination!
d) Die Magnetfeldtherapie ist schmerzstillend:
Bereits erwähnt wurde die schmerzstillende Wirkung aufgrund der
Tatsache, dass der Schmerz durch verspannte Muskulatur verursacht
wurde. Ein Entspannen der Muskulatur in Verbindung mit einer besseren
Durchblutung kann den Schmerz sehr oft ursächlich beheben. An dieser
Stelle möchten wir jedoch zusätzlich auf die schmerzstillende Wirkung der
pulsierenden Magnetfelder eingehen, welche über das schmerzleitende
Nervensystem zustande kommt.
Auch an den Verbindungsstellen einzelner schmerzleitender Nerven (in
der Medizin werden diese „Synapsen“ genannt) kommt es durch die vorhin
bereits erwähnten elektromagnetischen Impulse zu einer
„Hyperpolarisation“ (Überspannung). Ein Schmerzsignal aus der Peripherie
(z.B. Knie, Kreuz, etc.) wird somit nunmehr geschwächt zum Hirn
übertragen. Das Schmerzempfinden nimmt ab. Bei relativ schwachen (oft
chronischen) Schmerzen kommt es oft vor, dass durch diese Wirkung die
Schmerzen zur Gänze schwinden. Die Einnahme von Schmerzmittel kann
reduziert oder überhaupt beendet werden! (Natürlich bringt auch der
verbesserte Zellstoffwechsel eine bessere Wirksamkeit verabreichter
Medikamente mit sich. Allein dadurch bedingt kann die Dosis von
Schmerzmittel sehr oft reduziert werden.)
Zusätzlich kommt eine schmerzstillende Wirkung dadurch zustande,
dass der Organismus durch pulsierende Magnetfelder (in richtiger Frequenz
und Intensität) angeregt wird, vermehrt Hormone zu bilden. Einige dieser
Hormone (z.B. Endorphine) wirken ebenso auf natürliche Art
schmerzstillend. Auch die entzündungshemmende Wirkung ist indirekt
schmerzstillend.
e) Die Magnetfeldtherapie ist „vegetativ beruhigend“:
Das vegetative Nervensystem besteht aus zwei Nervengruppen: Dem
Sympathikus (auch „Stressnerv genannt) und dem Parasympathikus
(entspannende Wirkung). Ist dieses Nervensystem nicht ausgeglichen
spricht man in der Medizin von „vegetativen Dystonien“. Langfristig hat dies
schwerwiegende gesundheitliche Störungen zur Folge: Migräne,
Herzkreislaufprobleme, Darmentzündungen, chronische Verstopfung,
Geschwüre, Asthma, Hautprobleme... um nur einige zu nennen. Einige
Studien kommen zu dem Schluss, dass Störungen im vegetativen
Nervensystem Anlass für ca. 70% der Arztbesuche sind. Auch zuviel Stress
gehört zu dieser Gruppe! Stress ist eine Überaktivierung des Sympathikus -
und dessen Folgen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Er führt zu
einer Schwächung des Immunsystems, indirekt zu zahlreichen Infektionen
und spielt wahrscheinlich auch im Bereich der Tumorerkrankungen eine
gewisse Rolle.
Der Einsatz richtiger therapeutischer Magnetfelder kann ein aus dem
Gleichgewicht geratenes vegetatives Nervensystem wieder ins Lot bringen, indem
sie auf seinen Regelkreis
positiv einwirken. Richtig pulsierende Magnetfelder dämpfen den
Sympathikus (Stressnerv) und heben seine Reizschwelle. Es handelt sich
dabei um die selben grundlegenden Wirkweisen wie bereits vorhin
beschrieben.
f) Die Magnetfeldtherapie stärkt das Immunsystem:
Eine Reihe von Wirkweisen mit positiven Einfluss auf unser Immunsystem
wurde bereits beschrieben. Ein ausgeglichenes vegetatives Nervensystem
ist ebenso hilfreich wie eine bessere Durchblutung kombiniert mit einer
optimalen Sauerstoffversorgung. Ganz wesentlich trägt auch ein optimaler
Stoffwechsel zu einem richtig funktionierendem Immunsystem bei. All diese
Wirkmechanismen wurden bereits erklärt.
Neu dazu kommt noch die Tatsache, dass durch geeignete
pulsierende Magnetfelder, dem Immunsystem vermehrt Kalzium (Ca++) zur
Verfügung gestellt wird: Unser Organismus besteht mehrheitlich aus Wasser (H_O).
Dadurch sind im Gewebe ausreichend elektrisch einfach geladene Wasserstoff Ionen
(H+) vorhanden. Dies sind die kleinsten im Körper vorhandenen Ionen und beginnen
unter Einfluss der Magnetfelder zu „wandern“. Jeweils zwei dieser H+ Ionen ersetzen
ein im Gewebe gebundenes Ca++ Ion. Somit wird Kalzium frei und steht dem
Immunsystem für notwendige Aufgaben zur Verfügung!
g) Die Magnetfeldtherapie verstärkt die Eigenschwingung von Zellen
und Organen und verstärkt auch auf diese Weise deren Funktion und
Energiehaushalt:
Alle Materie besitzt eine Eigenschwingung mit individuell unterschiedlicher
Frequenz und damit unterschiedlicher Wellenlänge. Diese Gesetzmäßigkeit
gilt entsprechend auch für die Bausteine, also Zellen und Organe im
menschlichen Organismus. Legt man nun von außen magnetische Kraftfelder
in geeigneter Weise mit einer bestimmten Frequenz an, so werden die
körpereigenen Organe und Regelkreise, die auf dieser Frequenz liegen,
angeregt, und es werden durch die Resonanz Amplitudenverstärkungen
erreicht.
Notwendig dazu ist allerdings, dass die von außen angelegten
Magnetfelder in Frequenz und Intensität optimal auf den Organismus
abgestimmt sind. Der Tag wird daher in vier Zeitzonen eingeteilt. Denn nicht zu jeder
Tageszeit will man alle Organe und Hormondrüsen zur verstärkten Tätigkeit anregen.
Resonanzprinzip: Bei der Entwicklung des dazugehörenden
„Sägezahnprofil“ machte man sich die Gesetzmäßigkeiten der Resonanz zu
Nutze. Über die Ganzkörpermatte wird eine größtmögliche, auf die jeweilige
Tageszeit (chinesische Organuhr) abgestimmte Anzahl von Schwingungen
(Frequenzen) angeboten. Die Zellgruppen und Organe im Körper betrachte
man als „Stimmgabel“: Ist ihre Eigenfrequenz während einer
Therapieanwendung dabei, so verstärkt sich ihre Eigenschwingung und es
erhöht sich somit das Energiepotential. Eine verbesserte Funktion der
betroffenen Zellgruppe ist die Folge.
Üblicherweise endet die Ganzkörpertherapie nach 8 Minuten. Über die
verstärkte Eigenschwingung der Zellen bleibt jedoch die Wirkung über Stunden
hinweg aufrecht!
Zusammenfassung der Wirkweisen a) bis g):
- Vermehrte Sauerstoffzufuhr
- Stoffwechsel anregend
- Durchblutungsfördernd
- Entzündungshemmend
- Muskel entspannend
- Schmerz stillend
- Vegetativ beruhigend
- Hormonhaushalt harmonisierend
- Immunsystem stärkend
- Energie zuführend (vitalisierend)
Auf diesen Seiten haben wir versucht, Ihnen einen Einblick in die dem Magnetfeld-
Resonanz-System zugrunde liegenden Wirkweisen zu geben.
Selbstverständlich entbehrt diese Aufzählung den Anspruch auf Vollständigkeit.
Wir veranstalten mehrfach im Jahr ein medizinisches Fachseminar zu diesem
Thema. Falls Sie Interesse daran haben sollten, kontaktieren Sie uns.
Die vorbeugende regelmäßige Anwendung einer guten Magnetfeldtherapie bringt den
größten Nutzen. Aber auch wenn es dafür schon reichlich spät ist, birgt die Magnetfeld-
Therapie in Verbindung mit allen anderen angewandten Therapieformen viele Vorteile!
Ärzte und Therapien können Hilfestellung sein.
Heilen kann sich ein Organismus jedoch nur selbst!
ANWENDUNG
Zahlreiche Ärzte stehen uns und unseren
Kunden mit Rat und Tat zu Seite!
Vorbeugende Anwendungen
-Erhöhte Sauerstoffversorgung der Zellen
-verbesserter Zellstoffwechsel, verbesserte
Entgiftung
- Kreislaufstabilisierung und Durchblutungsförderung
-Stress-Wirkung
Therapeutische Anwendungen (wenn bereits Beschwerden vorliegen)
-stoffwechsel-bedingten Allergien.
- und Knorpelstruktur bei
Erkrankungen des Bewegungsapparates. (z.B.
Osteoporose, Arthrose,...)-Beschleunigung der Wundheilung, Schmerzlinderung
und Verhinderung von Nachblutungen oder
Entzündungen nach Operationen und
Zahnextraktionen.
-Aktivierung des Hormonhaushaltes und des damit
verbundenen körperlichen und seelischen
Wohlbefindens.
-Unterstützung einer kieferorthopädischen Therapie
durch Verbesserung des Stoffwechsels im Kiefer und
daraus resultierender Ausformung des Kieferknochens.
-Nacken- und Muskelverspannungen (diese sind oftmalig
die Ursache von Beschwerden)
-Neuralgien und Gelenkerkrankungen
-Kopfschmerzen, Migräne u.v.m.
Sämtliche Studien auf dem Gebiet der Magnetfeldtherapie werden von der
Internationalen Ärztegesellschaft für Energiemedizin (IGEM, Wien)
gesichtet, ausgewertet und katalogisiert. Laufend kommen neue, von der
IGEM ins Leben gerufene bzw. durchgeführte streng medizinisch
wissenschaftliche Studien hinzu. Ein Großteil des Erfolges und der
wissenschaftlichen Anerkennung der Magnetfeld-Therapie ist sicherlich der Arbeit
dieser in der IGEM zusammengeschlossenen Ärzte und Wissenschafter zu verdanken.
Die IGEM hat bereits eine Reihe von Fachbüchern aufgelegt und steht uns und somit
auch Ihnen darüber hinaus für medizinische Anfragen und Problemfälle zur Verfügung!
Jeder unserer Kunden hat die Möglichkeit sich von unseren Ärzten beraten
zu lassen. Gegebenenfalls wird vom Arzt ein für Sie und Ihre Familie
persönlicher Therapieplan erstellt und per Fax übermittelt. Nutzen Sie die
Erfahrung dieser Energiemediziner! Selbstverständlich übernehmen wir für
diesen Service für bestehende und neue Kunden die Kosten.
20 häufig gestellte Fragen:
Generelle Fragen
1.)Was hat Magnetismus mit elektrischem Strom zu tun?
2.)Was ist der Unterschied zwischen „Elektrosmog (E-smog)“ und
sogenannten „therapeutischen Magnetfeldern“?
3.)Warum hat man in der Therapie mit gepulsten Magnetfeldern
wesentlich mehr Erfolg als mit sog. „Dauermagneten“?
4.)Was ist der „Sägezahnimpuls“, und wozu ist er wichtig?
4.b)Bedeutet höhere Feldstärke auch eine bessere Wirkung?
4.c)Warum kann man gerade mit relativ schwachen
Magnetfeldern gute Ergebnisse erzielen?
5.)Woran erkennt man ein gutes Magnetfeld-Therapie-Gerät?
6.)Warum sollten Sie Ihr Therapiesystem über uns beziehen?
Fragen an den Arzt:
Sämtliche Antworten beziehen sich auf eine Therapie mit einem unserer modernen
Magnetfeldtherapie Resonanz Systeme!) Man darf nicht alle am
Markt befindlichen Therapiesysteme „in einen Topf werfen“.
7.)Wie wirkt die Magnetfeldtherapie (Kurzfassung)?
8.)Wie wichtig ist der Glauben an die Therapie?
9.)Bei welchen Leiden ist der Einsatz der Magnetfeldtherapie
besonders sinnvoll?
10.)Wie geht die ärztliche Betreuung vor sich?
11.)Was muss man bei der Einnahme von Medikamenten
beachten?
12.)Wie oft und über welchen Zeitraum soll therapiert werden?
13.)Gibt es einen Gewöhnungseffekt, Abhängigkeit oder
dergleichen?
14.)Kann man gesunde Zellen mittels Magnetfeldtherapie
„überstimulieren“?
15.)Was spürt man während einer Therapie?
16.)Stört die Kleidung den Therapieerfolg?
17.)Welche Gegenanzeigen gibt es bei der Magnetfeldtherapie?
18.)Darf man sich auch mit dem Bauch nach unten auf die Matte
legen?
19.)Darf die Magnetfeldtherapie auch bei Tumoren angewandt
werden?
20.)Dürfen auch Kinder therapiert werden?
Was hat Magnetismus mit elektrischem Strom zu tun?
Sehr viel. Eigentlich handelt es sich dabei zwar um zwei eigenständige
physikalischen Größen, die jedoch fast untrennbar miteinander verbunden
sind: Fließt in einem elektrischen Leiter Strom, so baut sich um diesen Leiter
herum ein Magnetfeld auf. Aber auch umgekehrt gilt, dass ein bewegtes
Magnetfeld in einen vorhandenen elektrischen Leiter einen Strom
„induziert“, also Strom erzeugt! Man spricht von „elektromagnetischer
Wechselwirkung“. Diese physikalischen Grundlagen werden auch bei diesem
System angewandt.
Was ist der Unterschied zwischen „Elektrosmog (E-smog)“ und
sogenannten „therapeutischen Magnetfeldern“?
Beides sind elektromagnetische Schwingungen. Allerdings mit
unterschiedlichen Frequenzen und daher auch sehr unterschiedlichen
Auswirkungen auf den Organismus! Durch Stromleitungen verursachter Esmog „strahlt“
mit konstant 50Hz, das Magnetfeld-Resonanz-System verwendet andere Frequenzen!
Auch Licht ist eine elektromagnetische Schwingung, hat jedoch mit therapeutischen
Magnetfeldern ebenso wenig gemein, wie therapeutische Magnetfelder mit Elektrosmog.
Als weiteres vergleichendes Beispiel nehme man den Lärm einer
Kreissäge (ähnlich dem E-smog mit konstanter Frequenz) und klassische
Musik (mit wechselnden Frequenzen und Pausen wie ein Magnetfeld-System): Beides
sind Schwingungen, ansonsten haben sie aber nur wenig gemeinsam! Der Unterschied
liegt in den Frequenzen.
Warum hat man in der Therapie mit gepulsten Magnetfeldern
wesentlich mehr Erfolg als mit sog. „Gleichfelder“ (Dauermagneten)?
Bei gepulsten (schwingenden) Magnetfeldern, wie Sie in modernen
Magnetfeldtherapiesystemen Verwendung finden, spricht man
auch von „dynamischer Reizwirkung“.
Für einen Physiker ist dies leicht verständlich, er kennt diese
Grundwirkung des Magnetismus aus vielen technischen Anwendungen. Zur
Erklärung das Beispiel eines Generators: Nicht nur das Vorhandensein von
Magnetismus allein erzeugt Strom, sondern ein Generator muss zur
Energiegewinnung auch angetrieben werden. Das Magnetfeld muss sich
gegenüber den Spulen bewegen, sonst wird kein Strom erzeugt (induziert).
Da sich der Patient nicht zwanzig mal pro Sekunde auf der
Magnetfeldmatte hin und her drehen kann, ist es notwendig, dass sich das
Magnetfeld ändert. Das Magnetfeld wird gepulst, bzw. schwingt. Die
Schwingungszahl pro Sekunde (=Frequenz) wird in Hertz (Hz) angegeben,
die Schwingungsform der modernsten Therapiesysteme nennt man
„Sägezahnprofil“.
Bei Gleichfeldern (Dauermagnetfeld) fehlt diese Wirkung (Induktion)
fast zur Gänze. Ein langfristig positiver Einfluss auf den Organismus ist von
diesen „Hilfen“ nicht zu erwarten.
Was ist der „Sägezahnimpuls“, und wozu ist er wichtig?
„Sägezahnimpuls“ (Sägezahnprofil) nennt man die Schwingungsform,
welche bei modernsten Magnetfeldtherapiesystemen verwendet wird. Ein
Sägezahnimpuls setzt sich aus einer Vielzahl von Sinusschwingungen zusammen und
weist somit ein sehr breites Frequenzspektrum auf. Das Magnetfeld baut sich langsam
auf und bricht danach plötzlich in sich zusammen. Erst mit der Entwicklung dieser
Signalform wurde die Einstellung der Therapiesysteme stark vereinfacht und gleichzeitig
die verwendete Magnetfeldstärke wesentlich reduziert. Es wurde somit möglich, eine
Magnetfeldtherapie für den Heimgebrauch anzubieten.
Bedeutet höhere Feldstärke auch eine bessere Wirkung?
NEIN!!! Keinesfalls gilt das Gesetz, dass eine höhere Dosis auch eine
bessere Wirkung bedeutet. Wie auch bei einem Medikament ist die
Dosierung genau einzuhalten. Nimmt man weniger, wirkt es nicht, nimmt
man mehr, begibt man sich in die noch viel größere Gefahr einer
Überdosierung (dies vor allem bei der Langzeitanwendung und
Heimtherapie). Bei einer Magnetfeldtherapie hängt es im wesentlichen von
der Frequenz der Schwingung ab, ob und welche Körperzellen in Resonanz
gehen und mitschwingen (daher auch der richtige Ausdruck:
Magnet-Resonanz-System). Bei der Magnetfeldtherapie gilt, dass weniger
mehr sein kann. Gerade mit dem schwächsten Reiz kann oft die stärkste
Wirkung erzielt werden.
Warum kann man gerade mit relativ schwachen Magnetfeldern, gute
Ergebnisse erzielen?
Früher hat man einfache Sinusschwingungen zur Therapie verwendet. (Auch
heute ist dies bei vielen Herstellern der Fall.) Dabei baut sich ein Magnetfeld
auf und langsam wieder ab. Es mussten relativ hohe Feldstärken (ca. 10 bis
200-fache Erdmagnetfeldstärke) zum Erreichen einer zufrieden stellenden
Wirkung verwendet werden. Durch die hohen Feldstärken bedingt, konnte
man nur einzelne Frequenzen verwenden. Die Erzeugung einer
Resonanzschwingung im Körper kam nicht zustande.
Den Durchbruch in der breiten Medizin hat die Magnetfeldtherapie der
Entwicklung des „Sägezahnprofils“ zu verdanken. Das Magnetfeld baut sich
langsam auf und bricht plötzlich zusammen. Dadurch wird eine „biologische
Reizwirkung“ erzielt. Gleichzeitig kommt zum Tragen, dass sich das
Sägezahnprofil aus hunderten einzelner Sinusschwingungen
zusammensetzt und somit ein Resonanzeffekt eintritt. Jede Zelle und
Zellgruppe (Organ) wird in seiner Eigenschwingung verstärkt und profitiert
somit über Stunden hinaus von einer nur 8-minütigen Anwendung. Die
verwendete Magnetfeldstärke mit Sägezahnprofil ist um ein
vielfaches geringer (ca. einfache Erdmagnetfeldstärke für die
Ganzkörpermatte, das lokale Kissen ist stärker). Durch die Verwendung der
„Sägezahnschwingung“ wurde die Wirkung wesentlich verbessert, die
Möglichkeit unerwünschter Nebenwirkungen gleichzeitig aber nahezu
gänzlich zum Verschwinden gebracht.
Woran erkennt man ein gutes Magnetfeld-Therapie-Gerät?
Es gibt am derzeitigen Markt viele Anbieter mit den verschiedensten
Systemen und Geräten. Für den Laien ist es oft schwierig die Spreu vom
Weizen zu trennen. Auf keinen Fall sollte der Preis das wichtigste Kriterium
sein, viel eher sollte man auf folgende Punkte achten:
- Marktbeständigkeit:
Seit wann gibt es den Hersteller? Sehr oft kam es in
der jüngsten Vergangenheit vor, dass Hersteller und Vertriebsfirmen
wieder vom Markt verschwunden waren, bevor noch die angebotene
Garantiezeit um war. Die oben genannte Entwicklung des
„Sägezahnprofils“ wurde 1994 fertiggestellt. Ideal wäre also eine Firma,
welche seit 1995 am Markt besteht!
- Studien, Unterlagen:
Informieren Sie sich, ob das System
wissenschaftlich und klinisch untersucht ist. Seriöse Hersteller investieren
in die wissenschaftliche Überprüfbarkeit Ihrer Geräte viel Geld.
- Garantie:
Die Garantiedauer für das Steuergerät sollte mindestens 24
Monate betragen. Achten Sie aber auch darauf, dass es die Firma nach
Ablauf dieser Frist noch gibt (siehe Absatz 1 – Marktbeständigkeit)!
Kein Umstecken: Oft wird daran gespart, dass man nur wahlweise Matte
oder Kissen an der Rückseite des Steuergerätes anschließen kann! Dies
hat den Nachteil, dass ein solches Gerät über keine Testfunktion verfügen
kann. Darüber hinaus wird es notwendig, nach beendeter Mattentherapie
aufzustehen, die Matte auszustecken um an derselben Buchse das
Kissen anzustecken. Auf Dauer ist dies nicht nur mühsam, sondern auch
fehleranfällig. Oft werden die Stecker vertauscht und die Therapie wird
somit nutzlos! Bei guten Therapiesystemen entfällt die „Umsteckerei“!
Alle Applikatoren (Matte, Kissen und ggfls. Stab) bleiben permanent am
Steuergerät angeschlossen und werden über einen Wahlschalter an der
Bedienfront angewählt.
��Tageszeitprogramm: Der menschliche Körper funktioniert nicht 24
Stunden am Tag gleich! Er folgt vielmehr den Gesetzmäßigkeiten der
sogenannten „chinesischen Organuhr“. Nicht jedes Organ im Körper ist zu
jeder Zeit „aktiv“. Gute Steuersysteme berücksichtigen diesen Umstand,
indem sie tageszeitabhängige Programme beinhalten.
Fragen an den Arzt:
Sämtliche Antworten beziehen sich auf
eine Therapie mit einem unserer modernen Magnetfeldtherapie-Resonanz System!) Man darf
nicht alle am Markt befindlichen Therapiesysteme „in
einen Topf werfen“. Siehe auch Frage 5+6!
Wie wirkt die Magnetfeldtherapie (Kurzfassung)?
Die Magnetfeldtherapie führt unter anderem zu einer verbesserten Nutzung
des Sauerstoffs im Gewebe, fördert die Durchblutung und wirkt
schmerzstillend und beruhigend auf das Nervensystem. Dadurch steht jeder
einzelnen Zelle des Körpers mehr Energie zur Verfügung sich zu
regenerieren und ihre Aufgaben zu erfüllen. Über das vegetative
Nervensystem wirkt das pulsierende Magnetfeld ausgleichend und
regulierend auf unzählige Steuer- und Regelsysteme im Körper.
Wie wichtig ist der Glauben an die Therapie?
Die Wirkung der Magnetfeldtherapie ist medizinisch und
wissenschaftlich nachweisbar. Dass der Glaube daran nicht unbedingt
notwendig ist, zeigt der tausendfach bewährte Einsatz in der Tiermedizin.
Allerdings weiß man heutzutage, dass ein enger Zusammenhang zwischen
Körper und Geist besteht. Das heißt, für jede Therapie (auch herkömmliche
Medikamente und sogar Operationen) ist ein positiv gestimmter Geist eine
gute Voraussetzung zum Erfolg!
Bei welchen Leiden ist der Einsatz der Magnetfeldtherapie besonders sinnvoll?
Über dieses Thema hat die IGEM (Internationale Ärztegesellschaft für
Energiemedizin) ein eigenes Buch geschrieben, welches Sie beziehen können (Praxis der
Magnetfeldtherapie, Dr.med. Thuile, ). Grundsätzlich gilt: sind alle Zellen gesund, so ist auch
der Mensch (oder auch das Tier) gesund. Mit der
Magnetfeldtherapie wird jede einzelne Zelle in Funktion und Regeneration
gefördert, wenn möglich auch „geheilt“. Ideal wäre natürlich ein
rechtzeitiger, prophylaktischer Einsatz. Als vorbeugende Maßnahme zur
Gesundheitsvorsorge gewinnt die Magnetfeldtherapie immer größere
Bedeutung! Selbst bei „unheilbaren“ Krankheiten werden sehr oft
begleitende Symptome und Beschwerden wesentlich gebessert.
Wie geht die ärztliche Betreuung vor sich?
Falls Sie an einer Störung oder Krankheit leiden, ist es notwendig zunächst
eine Diagnose erstellen zu lassen. In den meisten Fällen, werden Sie
bereits von Ihrem Hausarzt oder sonstigen ärztlichen Fachleuten bereits
wissen, woran Sie leiden. Diese Diagnose(n) tragen Sie zusammen mit den
Medikamenten und sonstigen Daten in das Formblatt „Medizinische
Anfrage“ ein. (Fragen Sie Ihren Berater nach diesem Formular). Mit den von
Ihnen vorgelegten Daten ist es uns erfahrenen Energiemedizinern möglich,
ein für Sie und Ihre Familie individuelles Therapieprogramm auszuarbeiten.
Falls dieses Therapieprogramm zum Beispiel den Hinweis enthält, nach ca.
3-4 Wochen die Blutwerte kontrollieren zu lassen, so können Sie dies
wiederum durch Ihren Hausarzt durchführen lassen.
11.) Was muss man bei der Einnahme von Medikamenten beachten?
In den meisten Fällen wird die Wirkung der eingenommenen Medikamente
verbessert, so dass sehr häufig die Dosis nach einigen Wochen (in
Absprache mit dem Arzt) reduziert werden kann. Durch eine Reduktion der
Medikamentendosis wird natürlich der gesamte Organismus entlastet. Dies
gilt zum Beispiel auch bei Zuckerkrankheit. Dabei ist es nicht ungewöhnlich,
dass die täglichen Insulin Einheiten um bis zu 50% reduziert werden
konnten.
Wie oft und über welchen Zeitraum soll therapiert werden?
Um einen dauerhaften Nutzen aus der Magnetfeldtherapie zu ziehen,
sollten Sie sich vorbeugend mindestens 2-3 mal wöchentlich einer
Ganzkörpertherapie (8min) mittels Matte unterziehen. Falls Sie
Beschwerden lindern oder ein Leiden heilen wollen, erhalten Sie einen auf
Sie zugeschnittenen Therapieplan vom Arzt. Meist ist eine zweimalige
Therapie (ca.24min) pro Tag ausreichend. Durch die grundlegend
regulierende Therapieform ist dabei oft Geduld erforderlich. Eine erste
Besserung stellt sich meist nach 2-6Wochen ein. Bei fortgeführter Therapie
gibt es noch nach Jahren schubweise Verbesserungen! Die Therapie kann und soll über
lange Zeiträume fortgeführt werden. Der Körper regeneriert ebenso langsam als er
verschleißt! Die Therapie über Monate und Jahre stellt kein Problem dar.
Gibt es einen Gewöhnungseffekt, Abhängigkeit oder dergleichen?
Beim System wird alle zwei Minuten die Polarität des Magnetfeldes
geändert. Das heißt, Nord- und Südfeld wechselt ständig. Dadurch kommen
die Magnetischen Impulse abwechselnd aus unterschiedlicher Richtung.
Zusätzlich ist eine Therapie von 8 Minuten mit Impulspausen durchsetzt.
Durch diese Maßnahmen ist ein Gewöhnungseffekt nicht möglich. Natürlich
sehnen sich „Therapieunterbrecher“ im Urlaub des öfteren nach ihrer
wohltuenden und entspannenden „Matte“ zu Hause. Dies kann aber nicht
als Abhängigkeit bezeichnet werden.
Kann man gesunde Zellen mittels Magnetfeldtherapie
„überstimulieren“?
Nein! Sind alle Zellmembranpumpen in Betrieb, wird die maximale Spannung
erreicht. Dies ist bei normal funktionierenden gesunden Zellen der Fall. Da
die Anzahl von betriebsfähigen Pumpen limitiert ist, kann die Zellspannung
nicht weiter erhöht werden. Dies bedeutet, das man mittels
Magnetfeldtherapie kranke oder geschwächte Zellen „aufpäppeln“ kann,
gesunde Zellen aber nicht überstimuliert werden können. Trotzdem sollten
Sie den empfohlenen Grenzwert der WHO (Weltgesundheitsorganisation)
einhalten und maximal eine Stunde pro Tag ganzkörpertherapieren
(Therapie mit der großen Matte). Mit dem System können Sie ohne
unerwünschter Nebenwirkungen eine dauerhafte Heimtherapie
durchführen!
Was spürt man während einer Therapie?
Es ist nicht Voraussetzung, dass man etwas spürt. Die Wirkung ist
unabhängig davon vorhanden! Die Statistik ergibt folgendes:
40-50% spüren während der Erstbehandlung zunächst nichts.
40% spüren ein angenehmes Wärmegefühl (wegen besserer
Durchblutung).
10-20% spüren ein Kribbeln oder sonstige Sensationen.
Etwa 70-75% spüren nach der Behandlung eine Lockerung der Muskulatur
(Rücken).
Stört die Kleidung den Therapieerfolg?
Da die Magnetfelder die Kleidung ungehindert durchdringen, stören sie die
Therapie nicht. Sie können die Matte auch mit einer Decke überdecken oder
unter einen Teppich legen.
Welche Gegenanzeigen gibt es bei der Magnetfeldtherapie?
Obwohl die Magnetfeldtherapie praktisch nebenwirkungsfrei ist, müssen bestimmte
Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Ohne ärztliches Attest dürfen sich folgende
Personen keiner Magnetfeldtherapie unterziehen: Träger elektrischer Implantate (z.B.:
Herzschrittmacher) und Epileptiker. Allerdings können sich diese Personen eingehend
von einem diesbezüglichen Facharzt untersuchen lassen. Danach ist eine Therapie
sehr oft problemlos möglich! .
Schwangere Frauen und Personen mit transplantierten Fremdorganen
müssen leider auch weiterhin auf den Nutzen dieser Therapie (mit der
Matte) verzichten.
Darf man sich auch mit dem Bauch nach unten auf die Matte legen?
Ja. Magnetfelder durchdringen den Körper vollständig und wirken somit
auch in der Tiefe. Nehmen Sie eine möglichst bequeme und entspannte
Lage auf der Matte ein. Dies kann auch die Bauch- oder Seitenlage sein.
Falls Sie die Rückenlage bevorzugen, empfiehlt es sich (vor allem bei
Rücken- / Kreuzproblemen) eine Knierolle zu verwenden.
Selbstverständlich können Sie ein Kopfkissen verwenden. Im
Zweifelsfall empfiehlt sich die Lage, in der Sie auch in der Nacht schlafen!
Darf die Magnetfeldtherapie auch bei Tumoren angewandt werden?
JA!!! Auch wenn therapeutische Magnetfelder Krebszellen nicht direkt
bekämpfen können, so zeigen zahlreiche medizinische Untersuchungen
dennoch eine günstige Beeinflussung des Krankheitsgeschehens. Mit der
Magnetfeldtherapie wird das Immunsystem des Organismus gestärkt, die
Anzahl der sog. „Killerzellen“ (körpereigene Zellen, welche die Krebszellen
bekämpfen) steigt unter Einfluss pulsierender Magnetfelder an.
Die Furcht, mit der Magnetfeldtherapie eine Krebszelle zu unterstützen
ist hingegen unbegründet! Normale Zellen gewinnen Ihre Energie durch
Verbrennung (=Sauerstoffzyklus). Dies wird durch Magnetfeldtherapie
unterstützt da jede Zelle vermehrt Sauerstoff angeboten bekommt.
Krebszellen hingegen gewinnen ihre Energie nicht durch Verbrennung,
sondern durch einen Gärprozess (=Milchsäurezyklus). Darauf haben die
Magnetfelder und der Sauerstoff allerdings keinen Einfluss!
Zahlreiche Erfahrungen belegen, dass mit Hilfe einer begleitenden
Therapie die gefürchteten Nebenwirkungen (Haarausfall, Übelkeit) einer
notwendigen Chemotherapie stark gemindert werden könne
Dürfen auch Kinder therapiert werden?
JA!!! Die Therapie ist ideal für die ganze Familie (inkl. Kinder und Haustiere). Bis zum
Alter von etwa 3 Jahren sollte mit einem Drittel der Erwachsenen- dosis gearbeitet
werden. Danach mit der Hälfte und ab dem Teenageralter mit normaler Dosis. Es kann
sowohl die Intensität (Magnetfeldstärke) verringert, als auch wahlweise die Therapiezeit
verkürzt werden! Kleinkinder können gemeinsam mit Ihren Eltern therapieren. Diese
nehmen die Kinder auf den Schoß oder Bauch und arbeiten mit der Erwachsenendosis.
Durch den vergrößerten Abstand zu den Spulen verringert sich die Intensität auf ein
ideales Maß für Kinder. Darüber hinaus schafft diese enge Verbindung Kontakt und
beruhigt sogleich das Kind.
Magnetfeld-Therapie bei Tieren
Das Einsatzgebiet bei den Tieren ist genauso weitläufig wie bei den Menschen.
Im Vordergrund stehen Störungen im Bereich des:
- Bewegungsapparates
- Durchblutungsstörungen
- schlechte Wundheilungen
- Schmerzen und Krankheiten
Für die Anwendung bei Katzen, Hunden und anderen Tieren dieser
Größe empfehlen wir, dem Tier die Ganzkörpermatte auf den Boden zu legen
und gegebenenfalls gemeinsam mit Ihm die Therapie durchzuführen. Oft spüren
die Tiere genau, wenn das Magnetfeld in Betrieb genommen wird. Wenn sie
Gefallen daran finden, nehmen sie selbst auf dem gewählten Applikator ( kann
auch Kissen sein ) Platz.
Magnetfeld-Resonanz-Therapie
Der Einsatz im Sportbereich
Immer mehr Sportler arbeiten mit Magnetfeld-Therapie
Auch im Spitzen- und Breitensport findet die Magnet-Resonanz-Stimulationstherapie
immer mehr Anerkennung im Sinne des ganzheitlichen therapeutischen Ansatzes.
Derzeit arbeiten über 2000 Athleten weltweit, darunter neben zahlreichen
Olympiasiegern, Welt- und Europameistern auch Behindertensportler aus allen
Disziplinen mit Magnetfeld-Resonanz Therapie. All diese Spitzensportler zählen auf die
natürliche Wirkung der MRS im Bereich der Leistungsoptimierung und Regeneration.
Insbesondere lassen sich Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten reduzieren und
eine Vielzahl von Sportverletzungen gezielt behandeln. Folgende Einsatzbereiche
kennzeichnen den Einsatz der Magnet-Resonanz-Stimulationstherapie im Sportbereich:
- verbesserte Regeneration und Entspannung nach Training und Wettkampf
- optimaler Einsatz zur Vitalisierung am Morgen oder als passives
Aufwärmen vor dem Training oder Wettkampf
- unterstützt die Vorbeugung von Muskelkater sowie die
Muskelkaternachsorge
- schnellerer Lactatabbau und Glycogeneinbau
- Lösung von Verkrampfungen und Schutzhaltungen des Muskels (Ausgleich
von Dysbalancen – effektiveres Dehnen)
- Beschleunigung des Muskel- und Knochenaufbaus
- Verbesserung der Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr und der Durchblutung
- Förderung der Ausdauer (auch Muskelausdauer) durch verbesserte
Sauerstoffversorgung im Gewebe, indirekt über die Regeneration
- Stärkung des Immunsystems
- regt die Melatoninproduktion an und stabilisiert den Wach-Schlaf-Rhythmus
(speziell gegen Energiedefizit, Jet-lag, Burn-Out-Syndrom)
- unterstützt und beschleunigt den Wundheilungsprozess bei
Sportverletzungen (Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel-,
Bänder- und Sehnenrisse, Luxationen, Nervenverletzungen)
- Hoher Wirkungsgrad im Einsatz mit Tieren (Pferde, Hunde Katzen etc...)
[Dieser Beitrag wurde am 03.09.2009 - 21:55 von fitaround aktualisiert]
Signatur Karl Heinz Häußinger , Gesundheit und Lebensenergie - Ganzheitliche Beratung
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