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cerberys ...
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...   Erstellt am 17.11.2005 - 15:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Usenet


Das Usenet /ˈjuːznɛt/, urspr. Unix User Network, ist ein weltweites elektronisches Netzwerk unter anderem aus Diskussionsforen, das aus Newsgroups besteht und an dem jeder, der (beispielsweise über das Internet) Zugang zu einem Newsserver hat, teilnehmen kann. Der Teilnehmer benötigt dazu einen Newsreader (auch Newsclient genannt).


Funktionsweise
Die Funktionsweise des Usenet wird oft mit Schwarzen Brettern verglichen, wie es sie zum Beispiel auch im Supermarkt gibt. Diese Ähnlichkeit gibt jedoch nur einen Teilaspekt des Usenet wieder, da die Kommunikation über Schwarze Bretter in der Regel nur in eine Richtung (simplex, bzw. unidirektional) läuft. Oder einfacher ausgedrückt: da nur die Anfrage, also der Aushang, über das Schwarzen Brett erfolgt und die Antwort zumeist nicht ebenfalls wieder ans Schwarze Brett geklebt wird, wie dies (sinngemäß) im Usenet üblich ist.

Ein passenderer Vergleich, und daher rührt auch die Usenet-Sprache, ist das Zeitungswesen:

Jemand schreibt einen Artikel (news, article) für die Zeitung (newsgroup).
Ein Leser nimmt auf diesen Artikel Bezug und schreibt einen Leserbrief (follow-up), den er an die Zeitung schickt.
Durch die Veröffentlichung wird dieser Leserbrief seinerseits zu einem Artikel, auf den sich nun weitere Leser beziehen können, somit entsteht also eine Kommunikation in beide Richtungen (duplex bzw. bidirektional).
Das Usenet unterscheidet sich jedoch darin, dass es keine Redaktion hat, die eine Vorauswahl der zu veröffentlichenden Artikel oder Leserbriefe trifft. Ausnahme sind die relativ wenigen moderierten Newsgroups, deren Moderatoren allerdings im Allgemeinen demokratisch gewählt und an Mehrheitsbeschlüsse gebunden sind.

Vorteile des Usenets sind die Geschwindigkeit und die hohe Teilnehmerzahl. Innerhalb weniger Stunden können zu kontroversen Themen riesige Diskussionsbäume (sogenannte Threads) entstehen. Durch seine vielfach redundante Verteilung auf zigtausende Newsserver in vielen verschiedenen Staaten ist das Usenet auch ziemlich unempfindlich gegen Zensur.


Vergleich zu Webforen
Webforen bieten eine sehr ähnliche Kommunikationsweise wie das Usenet. Im Gegensatz zu Webforen allerdings, findet die Darstellung und Anordnung der einzelnen Nachrichten (Postings) im Newsreader statt. Bei einem Webforum gibt dagegen dessen Autor oder Administrator das Aussehen der Nachrichten und die Funktionen zur Nachrichtendarstellung und -bearbeitung zentral vor.

Somit gibt es je nach eingesetztem Newsreader verschiedene Möglichkeiten Nachrichten darzustellen und auszuwählen, z.B. Nachrichten nach Themen sortiert hierarchisch anzuordnen, so dass man den Diskussionsverlauf, welche Nachricht sich auf welche vorhergehende Nachricht bezieht, durch Einrückung direkt erkennen kann (Thread-Ansicht) oder bestimmte Teilnehmer oder Diskussionen auszublenden.

Weitere Unterschiede zu Webforen sind, dass man in der Regel nur einen Newsserver kontaktiert, um alle Nachrichten aus allen abonnierten Newsgroups abzuholen bzw. um eigene Nachrichten zu veröffentlichen, da alle Newsserver die Nachrichten untereinander austauschen und dass alle Nachrichten in der Regel rein textbasiert sind, also keine Grafiken oder Auszeichnungen erwünscht sind, obwohl Anhänge oder HTML-Nachrichten technisch durchaus möglich sind.

Auch die relativ lange Existenz des Usenets macht einen wichtigen Unterschied aus: Es hat sich im Laufe der Zeit eine eigene Usenet-Kultur entwickelt mit langer Tradition, die eigene Umgangsformen und eine eigene Sprache hervorgebracht hat. Die Entwicklung einer eigenen Kultur in Webforen ist auch zu sehen, doch orientiert sich diese vor allen Dingen an jungen Netzteilnehmern, die eine eigene Sprache besitzen und ebenfalls eigene Umgangsformen pflegen. Ein Austausch unter diesen Kulturen findet nur sehr begrenzt statt. Diese unterschiedlichen Kulturen scheinen ursächlich für manchen Konflikt zwischen Usenet- und Webforen-Liebhabern zu sein.

Während Zensur bei Webforen meist von zentralen Autoritäten durchgeführt wird, ist im Usenet durch den Fremdcancel die technische Möglichkeit zur dezentralen Zensur gegeben. Die Verantwortung, die zensurbefugte Webforen-Benutzer haben, wird von Usenet-Teilnehmern jedoch nicht verlangt, da das Usenet eher den Rechtsstatus einer globalen Kommunikationsplattform als den einer lokalisierbaren Webpräsenz hat.

Umgangsformen
Die besondere Art der Kommunikation zwischen mehreren Menschen über Textnachrichten führt zu spezifischen Problemen. Die Netiquette ist eine Sammlung von Empfehlungen zum Umgang miteinander, die sich über die Jahre herausgebildet haben und von vielen Teilnehmern als sinnvoll erachtet werden.

Im Gegensatz zum Chat kann man im Usenet nicht schon nach ein paar Sekunden Antwort erwarten, denn die Nachricht muss zunächst von Server zu Server weitergereicht werden. Außerdem lesen viele Teilnehmer die Beiträge offline, das heißt, sie laden sich die neuen Beiträge in den von ihnen abonnierten Gruppen ein- oder mehrmals am Tag auf die lokale Festplatte herunter, schreiben ihre Antworten dann offline und senden diese gesammelt an ihren Server zurück. Dies ist unter anderem auch ein Grund, weswegen die meisten Teilnehmer allergisch auf exzessives Wiederholen desselben Inhalts reagieren. Auch das Versenden eines Artikels in mehrere Gruppen (Crossposting) sollte sparsam eingesetzt werden. Unerwünscht sind Multipostings (derselbe Artikel unter verschiedenen Message-IDs mehrfach versendet) und dermaßen exzessiv wiederholte Werbung, dass diese zu Spam wird.

Was gepostet werden darf, ist in den meisten Newsgroups in der jeweiligen Charta festgelegt. Dringend zu empfehlen ist ebenfalls das Lesen der FAQ einer Newsgroup, in der häufig gestellte Fragen beantwortet werden. Wer eine häufig gestellte Frage erneut stellt, muss oftmals mit rüdem Ton in den Antworten rechnen. Es empfiehlt sich zusätzlich, erst einmal eine Reihe existierender Artikel durchzulesen, bevor man selbst etwas schreibt. Man bekommt so ein Gefühl für das Klima der Gruppe.

Da sich viele Usenet-Diskussionen ähneln, wurden verschiedene naturgesetzähnliche Regelmäßigkeiten als Usenet-Laws formuliert.

Hierarchien
Um das Usenet übersichtlich zu gestalten, wird es in einzelne Newsgroups unterteilt (siehe auch: GABELN). Das sind Gruppen, in denen nur über ein bestimmtes Thema diskutiert wird. Zum Beispiel über Festplatten, Kinofilme oder Politik. Newsgroups sind baumartig nach Themen geordnet, was sich auch in ihren Namen widerspiegelt. Gruppen mit gemeinsamem Namenspräfix gehören zur selben Hierarchie.

So existiert beispielsweise die deutschsprachige Hierarchie de. Freizeitthemen werden in dieser Hierarchie unter de.rec angesiedelt (rec als Kurzform von recreation, englisch für Freizeit). Alle Gruppen, die Spiele als Thema haben, sind wiederum unter de.rec.spiele angeordnet. So existiert dann unter anderem die Newsgroup de.rec.spiele.brett+karten, die sich nur mit Brett- und Kartenspielen beschäftigt.

Viele Gruppen haben als letzten Namensteil misc (für englisch miscellaneous, Verschiedenes). Diese sind als Sammelgruppen für Themen gedacht, die keine eigene Gruppe innerhalb einer Subhierarchie haben. So werden in de.rec.spiele.misc alle Spiele behandelt, die nicht in einer der anderen Spielegruppen der Subhierarchie de.rec.spiele Thema sind.

Hierarchien haben meist eine Gemeinsamkeit, die für alle enthaltenen Gruppen gilt (Ausnahmen sind beispielsweise alt oder free). Bei de ist das die zu verwendende deutsche Sprache. Außerdem existieren Hierarchien

für bestimmte Länder, Regionen oder Städte (beispielsweise ch für die Schweiz, nrw für Nordrhein-Westfalen oder muc für München),
zu einem Themenkomplex wie Wissenschaft (sci),
für eine Firma, Organisation oder ein Projekt (microsoft, gnu, eclipse) oder
zu bestimmten Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Manche Hierarchien sind auf vielen Servern weltweit auffindbar, andere sind eingeschränkt auf einen bestimmten Newsserver. Man spricht auch von öffentlichen und privaten Hierarchien, wobei auch bei privaten Hierarchien oft jeder teilnehmen kann, nur die Weiterverbreitung der Artikel auf andere Server ist eingeschränkt oder gänzlich unerwünscht. Grund für die Beschränkung sind u. a. die Vermeidung von Spam oder der Wunsch, nicht in Archiven wie Google Groups aufgenommen zu werden.

Für Anfänger (Newbies) empfehlenswert sind die Gruppen der Subhierarchie de.newusers, in denen regelmäßig aktuelle FAQs gepostet werden und erfahrene Benutzer Fragen beantworten.

Geschichte
Das Usenet wurde von Tom Truscott, Steve Bellovin und Jim Ellis 1979 in den USA als Verbindung zweier UNIX-Rechner an der University of North Carolina und der Duke University aus der Taufe gehoben. Der Datenaustausch erfolgte über herkömmliche Telefonleitungen mit dem UNIX-Protokoll UUCP (UNIX To UNIX Copy).

Schon bald wurden weitere Rechner in das Netz integriert, wegen des verwendeten UUCP-Protokolls war das Netz jedoch auf UNIX-Rechner beschränkt.

Über UUCP bestand die Möglichkeit, zum einen persönliche Nachrichten auszutauschen (E-Mail), zum anderen in öffentlichen Foren teilzunehmen.

Um einen besseren Überblick über die verfügbaren Newsgroups zu haben, wurden diese hierarchisch nach sieben Hauptthemen unterteilt, (die so genannten Major Seven oder Big Seven). Diese waren (und sind):

comp Themen rund um den Computer
sci Wissenschaft und Technik (science)
soc Gesellschaftlichen Themen (social)
talk Allgemeine Gespräche über Dies und Das
rec Alle Themen rund um Freizeit und Erholung, zum Teil auch Kunst und
Kultur (recreational)

news In dieser Hierarchie ist das Usenet selbst Gesprächsthema
misc Alles, was nicht in einer der oben genannten Newsgroups Thema ist (miscellaneous)

Zusammen mit der 1995 geschaffenen humanities-Hierarchie bilden diese Hierarchien die Big Eight.

Aufgrund der technischen Struktur des Usenet blieben dies lange Zeit die einzigen Hierarchien. Das Netz war bis zu dem Zeitpunkt zwar auf einige tausend Rechner angewachsen, der Datenverkehr lief jedoch großteils über wenige zentrale Rechner, deren Administratoren ziemlich viel Macht bei der Einrichtung neuer Gruppen hatten.

Dies änderte sich etwa Mitte der 1980er mit Veröffentlichung des Protokolls NNTP (Network News Transport Protocol). NNTP wurde für den Betrieb über TCP/IP-Leitungen entwickelt. Damit konnte der Datenaustausch erfolgreich über das Internet abgewickelt und das Usenet so dezentralisiert werden, denn über das Internet ist prinzipiell 2jeder Newsserver von jedem Ort aus ansprechbar. Mehr noch: Jeder Administrator kann über seinen eigenen Newsserver eigene Gruppen einrichten und diese anderen Servern zur Verfügung stellen. So entstanden weitere Hierarchien.

Mit der zunehmenden Verbreitung des Usenet außerhalb der USA entstand auch der Bedarf an Newsgroups in anderen Sprachen. So entstand im Januar 1992 die deutschsprachige Usenet-Hierarchie de.* aus der Verschmelzung der deutschsprachigen Hierarchien dnet.* und sub.*. Andere Regionen richteten ebenfalls eigene Hierarchien ein. Aber auch Computerfirmen hatten längst die Möglichkeiten des Usenet als Support- und Informationsmedium entdeckt und bauten eigene Newsserver mit eigenen Hierarchien auf, die zum Teil von anderen Servern geführt werden.

Nennenswerte andere Hierarchien:

alt Die alt.* Hierarchie ist der etwas anarchistische Teil des Usenet.
Die Einrichtung neuer Gruppen kann hier relativ formlos erfolgen, dementsprechend viele (aber qualitativ sehr unterschiedliche) Newsgroups gibt es hier.

alt.binaries Dieser Unterhierarchie gebührt nochmals gesonderte Beachtung, da in hier angesiedelten Gruppen auch Postings mit Dateianhängen (Binärdateien) erlaubt sind.
Aufgrund des hohen Traffics und teilweise illegaler oder pornographischer Inhalte werden diese Gruppen fast ausnahmslos von kommerziellen Newsservern geführt.

de. Der deutschsprachige Zweig des Usenet
de.answers Hier werden regelmäßig FAQs verschiedener Newsgroups gepostet.
de.comp Computerbezogene Themen
de.sci Wissenschaftliche und technische Gruppen

Heutzutage kann niemand sagen, wieviele Newsserver und Newsgroups es weltweit gibt. Schätzungen gehen von Zahlen zwischen 50.000 und 100.000 aus.

Archive
Auf den meisten Newsservern werden Artikel ab einem gewissen Alter gelöscht. Da ältere Artikel trotzdem von Interesse sein können, gab es stets Bemühungen, sie zu archivieren.

Von 1995 bis 2001 stellte Deja News eine Vielzahl von Artikeln auf einer Website zur Verfügung. Die Datenbestände von Deja News wurden von Google aufgekauft und unter dem Namen Google Groups als weitere Suchdienstleistung angeboten. Google hat dieses Archiv stets auch aus anderen Quellen erweitert, so dass im Google-Archiv auch aus früheren Jahren Artikel zu finden sind.

Technik
Newsserver transportieren die Nachrichten. Das ursprünglich zur Übertragung verwendete Protokoll war UUCP, es wurde jedoch später, bis auf wohl eher seltene Ausnahmen, durch NNTP abgelöst.

Die Verbreitung und der Zugriff auf das Usenet erfolgen heute also weitgehend über das Internet, da dies aber nicht zwangsläufig der Fall sein muss, wird auch heute noch von einigen Nutzern argumentiert, dass das Usenet – streng genommen – eigentlich kein Teil des Internets sei, bzw. es eben zumindest nicht sein muss.

Das Datenformat für Artikel ist in RFC 1036 beschrieben.

Transport von Dateien
Das Usenet wurde entwickelt, um Texte zu verteilen, die im 7-Bit-ASCII-Zeichensatz erstellt wurden. Mit der Hilfe von Programmen, welche 8-Bit-Dateien als ASCII-Zeichenketten kodieren können, wurde es auch möglich, binäre Dateien zu übertragen. Aufgrund ihrer Größe wurde diese Form der Veröffentlichung auf bestimmte Teilbereiche des Usenet eingeschränkt. Das machte es Administratoren leichter, die Behandlung der Artikel zu differenzieren.

Die älteste Form der Kodierung ist UUencode aus dem Unix-UUCP-Softwarepaket. Ende der 1980er gab es auf vielen Servern ein Grenzwert von 60.000 Zeichen. Heutzutage existiert ein solcher immer noch, wenn auch meist höher. Aus diesem Grund werden die Daten einer Datei typischerweisse in verschiedene Artikel aufgeteilt und müssen vom Newsreader zusammengefügt werden.

Mit Header-Erweiterungen (Base64 und "Quoted-Printable", MIME) kam eine neue Generation des Transportes binärer Inhalte auf, die aber im Usenet wenig Verwendung findet. Einige Betriebssysteme, die Dateien zugeordnete Hilfsinformationen benutzen, brauchen spezielle Formate. Mac OS benutzt zum Beispiel Binhex oder speziell adaptierte MIME-Header.

Um die Kapazitäten des Usenet besser zu nutzen und die Downloadgeschwindigkeit zu erhöhen, wurde 2001 das Kodierungsverfahren yEnc entworfen. Es erreicht eine Verringerung der Größe um rund 30 Prozent, indem es annimmt, dass alle Zeichen außer Null, Tab, LF und CR übertragen werden. Kritiker bemängeln die fehlende Kompatibilität von yEnc mit existierenden Standards.

Usenet-Replayer macht ein Teil des binären Usenet in einem durchsuchbaren Archiv frei zugänglich.

Weblinks
Tutorial Einführung ins Usenet von Volker Gringmuth.
Usenet-ABC, weitere Informationen zur Teilnahme am Usenet.
Benimm-Empfehlungen des deutschsprachigen Usenet: die Netiquette.
Die Liste von Usenet-Anbietern im deutschsprachigen Raum informiert über kostenlose und kostenpflichtige Usenet-Server.
Kategorie „Usenet“ im Open Directory Project. Bietet neben einer ausführlichen Sammlung von FAQs mehrerer deutschsprachiger Hierarchien auch eine Liste öffentlicher Newsserver.
Newsgroups im Kontinuum von Mündlichkeit und Schriftlichkeit (Magisterarbeit von Annekatrin Geider, Mai 2001).
Dieser Artikel ist Teil des WikiReader Internet. Dies bedeutet, dass der Artikel zusammen mit anderen Artikeln in ein PDF-Dokument eingearbeitet ist und es dadurch einen gebündelten Überblick über das Thema Internet gibt.





johnnash 
Vampir


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Status: Offline
Registriert seit: 16.06.2011
Beiträge: 1
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...   Erstellt am 16.06.2011 - 17:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine kleine Ergänzung: Usenet FAQ. Hier fidnest du auch einige Gerichtsurteile bzgl. Usenet.





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