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<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 26.08.2009 - 21:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gabi schrieb

    Was mach ich ?

    Ich finde, das erste hat mit dem zweiten nicht allzuviel zu tun.


War da nicht mal was mit einem Artikel von Dir in einer Raum&Zeit Ausgabe?

Warum das erste mit dem zweiten nichts zu tun haben soll leuchte mir beim besten Willen nicht ein.

Gabi schrieb

    Im ersten liegt nur scheinbar eine Rechteck-Diagonale vor. Die Kreuzungspunkte kreuzen sich nicht wirklich mit der Diagonale des Gesamtrechtecks. Der Spalt dazwischen entspricht dem weißen Zusatz-Quant.


Das Original ist zu ungenau (vielleicht einfach nur eingescannt) als das sich die Linien perfekt kreuzen würden. Davon ausgehend das die beiden Dreiecke gleich sind müßte sich daraus ein Rechteck bilden lassen wobei die Diagonale die beiden Hypotenusen repräsentieren. Deshalb auch mein Beispiel, einfach um es besser hervorzuheben was ich meine. Vielleicht hätte ich es noch mit einem Gitternetz versehen sollen.


Gabi schrieb

    Ohne Betrachtung des Spaltes summieren sich die anderen Formen zu 64 "Quants"
    rot = 8 * 3 = 24
    grün = 2*8 = 16
    gelb = 2*7 = 14
    olive = 5*2 = 10
    Das Gesamtrechteck ist aber 5 * 13 = 65 groß. Also haut es hin. Die abgebildeten rot- und olive-Hälften sind in Wirklichkeit nicht gleich, sodass man nicht davon ausgehen kann, in jeder 'Hälfte' gleiche Bauteile vorzufinden (wodurch das weiße Quadrat als zuviel erscheinen würde).


Hätte ich mein Beispiel ebenso eingeteilt und das kreuz an entsprechender Stelle gesetzt würde sich das gleiche Bild ergeben.

Gabi schrieb

    Das zweite Bild (im Zusammenhang mit der verlinkten Tabelle) hat mit Abweichungen wegen Rundung (Integer) zu tun, und zwar von Bildzeile zu Bildzeile, weil die Diagonale meistens schräg durch die Pixel geht (nicht immer, wenn das Pixel mal in der Mitte getroffen wird, stimmt es dann rechts und links).


Ja, dass ist mir schon klar. Ich wollte einfach etwas haben womit ich die Fläche berechnen kann, so habe ich einfach die Anzahl der Pixel berechnet. Es Pixel für Pixel auszugemssen war mir zu mühselig.

Gabi schrieb

    Im Mittelpunkt der Diagonale ist die Gleichheit klar, wegen Symmetrie.
    Mit a=560 und b=360 wurde hier als Beispiel vorgerechnet:
    gelb=170*295=50150
    rot=(360-170)*(560-295)=190*265=50350
    Differenz 200
    Auf der einen Skala geht es in 10er Schritten, auf der anderen mal in 16er und mal in 15er Schritten, weil 560/360=1,555.. und das mal 10 ist weder 15 noch 16, sondern 15,555.

    Ganz allgemein gerechnet (x in Pixeln, war hier 10):
    gelb=(b/2-x)*(a/2+x*a/b) = ab/4 - xx*a/b
    rot =(b-(b/2-x))*(a-(a/2+x*a/b)) =(b/2+x)*(a/2-x*a/b) = ab/4 - xx*a/b
    Man sieht an der Gleichheit des Ergebnisses: Würde man die Kommastellen in den Zeilen mitnehmen (das Verhältnis a/b einbeziehen), wären die Flächen immer gleich.

    MfG
    Gabi


Bei dieser Rechenmethode würde Du aber beim Original auf gleiches Ergebnis kommen. Nur müßtest du dir da noch die Pixel ausmessen.

Mir bleibt wohl nicht anderes übrig als mein Beispiel zu reproduzieren.


Gruß
Norbert




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 27.08.2009 - 00:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi,

da bin ich wieder.



das wäre jetzt wie im Original es wirkt auf mich aber wie etwas länger gezogen. Vielleicht haut es deshalb nicht exakt hin.

Nachfolgend weitere Beispiele die du nur noch nachzählen brauchst, da ich diesesmal ein Gitternetz verwendet habe.







3 und 4 sind gleich nur das das kreuz jeweils an einer anderen Stelle sitzt. Und schau dir den Unterschied mal an.

Lass Dir die Bilder in einem neuen Fenster anzeigen, so kommen die Linien besser zur Geltung.

Gruß
Norbert




Gabi 



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...   Erstellt am 27.08.2009 - 10:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Grafisch sieht man den Unterschied nicht.
Die Diagonale trifft nirgends bei ganzen Zahlen in Deinen Beispielen:

Geradengleichung y = m*x + b
Legen wir das Koordinatensystem in die untere linke Ecke, wird b=0

m=17/21 für das eine Bild und x=14
m=50/58 für die letzen beiden und x=51 oder x=44

Jetzt muss man noch x eintragen für die senkrechte Gerade, um den Schnittpunkt y zu finden:

y = 17/21*14 = 11,333...
y = 50/58*51 = 43,965...
y = 50/58*44 = 37,931...

Geht natürlich auch andersherum: Ganzes y vorgeben und gebrochenes x ausrechnen.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 27.08.2009 - 10:56 von Gabi aktualisiert]




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 27.08.2009 - 13:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gabi schrieb

    Grafisch sieht man den Unterschied nicht.


Verhält sich dann mit dem Origiginal ebenso.

Gabi schrieb

    Die Diagonale trifft nirgends bei ganzen Zahlen in Deinen Beispielen:

    Geradengleichung y = m*x + b
    Legen wir das Koordinatensystem in die untere linke Ecke, wird b=0

    m=17/21 für das eine Bild und x=14



Woher nimmst du denn die 21?

Gabi schrieb

    m=50/58 für die letzen beiden und x=51 oder x=44


Für das Original würde das dann bedeuten:

m=5/13 und x=3

Gabi schrieb

    Jetzt muss man noch x eintragen für die senkrechte Gerade, um den Schnittpunkt y zu finden:

    y = 17/21*14 = 11,333...
    y = 50/58*51 = 43,965...
    y = 50/58*44 = 37,931...



y=5/13*3 = 1,15384615384615384615......


Gruß
Norbert




Gabi 



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...   Erstellt am 27.08.2009 - 15:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Norbert schrieb

    Woher nimmst du denn die 21?
    Für das Original würde das dann bedeuten:
    m=5/13 und x=3
    y=5/13*3 = 1,15384615384615384615......


Das Rechteck ist 17 Einheiten hoch und 21 breit, der Anstieg m ist das Verhältnis 17/21 .

Beim Rechteck 5*13 war der x-Wert bei der 8, also musst Du rechnen
y=5/13*8=3,0769..
also fast bei der 3,1 . Das sieht man auch.

Die Sache mit der Unschärferelation kam mehr von Frithjof.
Und ist insgesamt für FE einigermaßen gültig.
Wassermoleküle, die aus einer Resonanz-Knallgasreaktion kommen, sind kleiner als vorher (leicht geschrumpft), deswegen erschöpft sich solches Wasser mit der Zeit, wenn man es in einem geschlossenen Kreislauf hat.
Analogie: Das Schrumpfen (Spalten am Rand) der Strukturen ermöglicht im gleichen Raum ein zusätzliches Quant. Nichts kommt von nichts, es fehlt halt anderswo.

MfG
Gabi




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 28.08.2009 - 07:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gabi schrieb

    Das Rechteck ist 17 Einheiten hoch und 21 breit, der Anstieg m ist das Verhältnis 17/21 .


Schau es Dir nochmal richtig an und lass dich nicht Irritieren, es ist eine vierer Einteilung.




auf der x-achse zähle ich 14 und auf y-achse 17 und x=11

y=14/17*11=9,05882352941176470588...

Lass dich nicht Irritieren, es ist eine vierer Einteilung.

Gabi schrieb

    Beim Rechteck 5*13 war der x-Wert bei der 8, also musst Du rechnen
    y=5/13*8=3,0769..
    also fast bei der 3,1 . Das sieht man auch.


Also können wir doch jetzt festhalten, dass das zusätzliche Kästchen im Original, wie auch in meinen Beispielen, schlicht durch Ungenauigkeit zustande kommt. Bei Einhaltung größtmöglicher Exaktheit bleiben die Flächen immer gleich groß.

Gruß
Norbert




Gabi 



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Beiträge: 98
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...   Erstellt am 28.08.2009 - 11:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gut, die Vierereinteilung hatte ich übersehen, aber Du hast es ja selbst richtig berechnet, mit gleichem Ergebnis.

Gast schrieb

    Also können wir doch jetzt festhalten, dass das zusätzliche Kästchen im Original, wie auch in meinen Beispielen, schlicht durch Ungenauigkeit zustande kommt. Bei Einhaltung größtmöglicher Exaktheit bleiben die Flächen immer gleich groß.


Im ersten bunten Bild geht es aber nicht um gleiche Rechtecke. Es geht um eine optische Täuschung, indem man denkt, da führe eine Diagonale durch die Teilmuster. So erscheint die weiße Einheit als unerklärbar-zusätzlich.

MfG
Gabi




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 28.08.2009 - 13:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gabi schrieb

    Gut, die Vierereinteilung hatte ich übersehen, aber Du hast es ja selbst richtig berechnet, mit gleichem Ergebnis.



    Im ersten bunten Bild geht es aber nicht um gleiche Rechtecke. Es geht um eine optische Täuschung, indem man denkt, da führe eine Diagonale durch die Teilmuster. So erscheint die weiße Einheit als unerklärbar-zusätzlich.

    MfG
    Gabi


Du hast es erkannt. Wer rechnet schon damit das solch eine minimale Abweichung diesen Effekt erzeugen kann, uns beide jetzt mal ausgenommen.

Gruß
Norbert




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