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Gabi 



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...   Erstellt am 21.08.2009 - 16:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Softifex,

Softifex schrieb

    Bin gerade über einen Vortrag von Nassim Haramein gestolpert.
    Einheitsfeld Theorie,
    in englich, aber mit deutschen Untertitel.
    http://www.blip.tv/file/2436223
    Wirklich interessante Erkenntnisse, vor Allem viele Parallelen zu der von Gabi.
    Er postuliert auch den Skalingfaktor 1:2 ca. bei Min 97)
    Sein Doppeltorusmodell ist bei ca. Min 130.


Vielen Dank. War zwar sehr lang, aber hat sich gelohnt.
Ähnlichkeiten sind vorhanden, aber er geht nicht in die Tiefe bezüglich hierarchischer "Vakuum"struktur. Das Wort Äther wird vermieden. Einerseits kristallähnliche Fraktale, andererseits Doppelwirbel. Er baut noch voll auf Symmetrie, es fehlt die Pilzform und die Wirbelsubstruktur als Wirbel-Antrieb. Es wird nichts von Ausrichtung im Mutterfeld gesagt, aber von "füttern" des Wirbels (jedoch nicht wie).
Nichts über Masse als dynamisch erzeugter Hohlraum im Häther, weil er am Wort Vakuum klebt. Sein Vakuum kann zwar inzwischen auch rotieren (neben dem Einbeulen von der schweren Masse), es bleibt aber abstrakt ein Nichts. Dass die Masse nicht primär die Ursache der Einbeulung ist, sondern eine Folge der stabilen Häther-Rotation sein könnte, davon ist er noch meilenweit entfernt.

Der Doppelwirbel in Analogie zum Wetter in der Planetenathmosphäre. Kann das Wetter die Erdmaterie zu einem neuen Wirbel zusammenfügen ? Ist da nicht ein (größerer) Hätherwirbel nötig ?

Ein Hurrican wird als Bild von oben gezeigt. Auch ein Doppelwirbel gemeint (2.Hälfte unterirdisch?) ?

Warum zeigt sich der Doppelwirbel nicht in der Form ? --> Einbuchtung am Äquator, im Apfel-Äquator usw. Warum gibt es keine Früchte oder Planeten als Doppel-Donat ?
Und schließlich: Das UrAtom ist kein Doppelwirbel.
http://www.torkado.de/img4/UrAtomKaechle.gif
Man könnte sich zwei (ein männliches, ein weibliches) übereinander angeordnet vorstellen während ihrer Geburt (Paarerzeugung),
http://www.torkado.de/img4/paarung.gif
dann sind sie aber sehr im Ungleichgewicht, wie zwei Magneten mit aufeinander zu gerichteten gleichen Polen (eingeklemmte Pole). Das kommt spontan nicht vor. Ich denke, bei der Paarerzeugung stehen die beiden entgegengesetzten Wirbel nebeneinander, nicht übereinander. Hier ein schönes Bild bei Wirbelentstehung am Hindernis:
http://www.torkado.de/img4/vortexFlug.jpg

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 21.08.2009 - 17:12 von Gabi aktualisiert]




Softifex ...



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...   Erstellt am 21.08.2009 - 22:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi,

du bist immer so streng mit den anderen Denkern.
Immerhin kann man anscheinend sowas schon in Physikjournalen publizieren, da darf man nicht zuviele "ketzerische" Ausdrücke verwenden.

lg Helmut




Gabi 



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...   Erstellt am 22.08.2009 - 09:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Softifex schrieb

    Immerhin kann man anscheinend sowas schon in Physikjournalen publizieren, da darf man nicht zuviele "ketzerische" Ausdrücke verwenden.


Man muss vor allem Englisch können.
Ich hatte Fachveröffentlichungen nie versucht (r&z zählt da nicht). Dachte, das werden irgendwann andere tun, die mehr Image haben.
Noch ein anderer Grund: Meine Kompromissbereitschaft bezüglich Anbindung an gängige Theorie liegt bei Null. Die ist einfach durch und durch auf falscher Grundlage.

MfG
Gabi




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 22.08.2009 - 19:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gabi schrieb


    Noch ein anderer Grund: Meine Kompromissbereitschaft bezüglich Anbindung an gängige Theorie liegt bei Null. Die ist einfach durch und durch auf falscher Grundlage.

    MfG
    Gabi


@Gabi

na sich so vollkommen verweigern ist aber auch nicht der richtige weg. ist ja nun nicht so das alles an den bisherigen erkenntnissen falsch ist.


@alle

ihr kennt doch sicher das hier:



und etwas aufarbeitet hier:



denkt euch nun noch jeweils eine senk- und wagerechtes bildschirm-lineal hinzu. Ergebnis ist dann das hier, wenn das "fadenkreuz" auf der diagonalen nach oben oder unten geschoben wird. je nach dem an welcher position das fadenkreuz sich befindet wird mal das gelbe oder das rote rechteck flächenmäßig größer oder auch mal gleich groß.

Gruß
Norbert




Gabi 



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...   Erstellt am 23.08.2009 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Norbert,

das liegt an der Zick-Zack-Linie in der Diagonale.
Das Bild (und Berechnungsgröße) ist in Pixeln dargestellt und die Diagonale sozusagen als Integer statt Fließkommazahl.
Wenn man nur in 10er-Schritten vorwärts geht, wirkt der Sachverahlt "gespenstig".
Aber die Flächeninhalte zappeln schon von Zeile zu Zeile, weil man keine Kommastellen am Rand des Rechteckes (bei der Diagonale) zwischen den Pixeln zulässt. Mal links eine Zeile oder Spalte mehr Pixel, mal rechts.
Wirkt wie ein echter Zaubertrick, wenn man nur (seltene) Stichproben anschaut.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 23.08.2009 - 16:31 von Gabi aktualisiert]




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 24.08.2009 - 01:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Gabi,

Gabi schrieb

    Hallo Norbert,

    das liegt an der Zick-Zack-Linie in der Diagonale.


Die sieht nur deshalb so aus weil ich das Bild als jpg-Datei gespeichert habe. Im Original sah die Linie nicht so schlimm aus.


Gabi schrieb

    Das Bild (und Berechnungsgröße) ist in Pixeln dargestellt und die Diagonale sozusagen als Integer statt Fließkommazahl.
    Wenn man nur in 10er-Schritten vorwärts geht, wirkt der Sachverahlt "gespenstig".


Sollte die Sache ja nur Verständlich machen. Sicher ließe sich das jetzt auch mathematisch ermitteln (wäre das nicht eine Aufgabe für Dich?), denn letztendlich hat es nur etwas mit den Seitenverhältnissen der Katheten zu tun.

Gabi schrieb

    Aber die Flächeninhalte zappeln schon von Zeile zu Zeile, weil man keine Kommastellen am Rand des Rechteckes (bei der Diagonale) zwischen den Pixeln zulässt. Mal links eine Zeile oder Spalte mehr Pixel, mal rechts.
    Wirkt wie ein echter Zaubertrick, wenn man nur (seltene) Stichproben anschaut.

    MfG
    Gabi




Nun, Abweichungen durch Messungenauigkeiten lassen sich nicht von der Hand weisen. Sie würden aber an der Erkenntnis nichts ändern. Fakt bleibt, dass die Flächen der Rechtecke abwechselnd mal größer mal kleiner werden und nur an bestimmten Stellen gleiche Größe aufweisen.

Der Effekt als solches ist aber schon cool. Jetzt müßte man nur noch eine nützliche Anwendung dafür finden.

Gruß
Norbert




Gabi 



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...   Erstellt am 24.08.2009 - 09:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gast schrieb

    Der Effekt als solches ist aber schon cool. Jetzt müßte man nur noch eine nützliche Anwendung dafür finden.


Ist nicht cool, ist nur trivial.

Habe es schon vollständig erklärt.
Die Unterschiede kommen von zusätzlichen Spalten oder Zeilen, wenn nur Integer-Größen (Pixel) betrachtet.

Rechne Dir das gleiche nochmal aus, aber nicht in 10er Schritten, sondern in 1er Schritten, dann siehst Du es.

MfG
Gabi




<OMG>
unregistriert

...   Erstellt am 24.08.2009 - 21:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


schrieb


    und etwas aufarbeitet hier:



    denkt euch nun noch jeweils eine senk- und wagerechtes bildschirm-lineal hinzu. Ergebnis ist dann das hier, wenn das "fadenkreuz" auf der diagonalen nach oben oder unten geschoben wird. je nach dem an welcher position das fadenkreuz sich befindet wird mal das gelbe oder das rote rechteck flächenmäßig größer oder auch mal gleich groß.

    Gruß
    Norbert

Das obere ist doch ganz einfach erklärt?!
Einmal sitzt das gelb/grüne Gebilde auf dem roten Dreieck und einmal daneben an der kürzeren Seite und unter der langen Seite des blaugrünen Dreicks, dessen lange Seite kürzer ist als die des roten Dreiecks... Wo ist denn da das Besondere?




<Gast>
unregistriert

...   Erstellt am 26.08.2009 - 11:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


schrieb

    schrieb


      und etwas aufarbeitet hier:



      denkt euch nun noch jeweils eine senk- und wagerechtes bildschirm-lineal hinzu. Ergebnis ist dann das hier, wenn das "fadenkreuz" auf der diagonalen nach oben oder unten geschoben wird. je nach dem an welcher position das fadenkreuz sich befindet wird mal das gelbe oder das rote rechteck flächenmäßig größer oder auch mal gleich groß.

      Gruß
      Norbert

    Das obere ist doch ganz einfach erklärt?!
    Einmal sitzt das gelb/grüne Gebilde auf dem roten Dreieck und einmal daneben an der kürzeren Seite und unter der langen Seite des blaugrünen Dreicks, dessen lange Seite kürzer ist als die des roten Dreiecks... Wo ist denn da das Besondere?



Weil die Frage im Raum steht, wodurch die Lücke entsteht, würde man das Dreieck nur in seiner jeweiligen Zusammenstellung betrachten. Gabi begründet es mit der Unschärferelation.




Gabi 



...

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Registriert seit: 29.12.2007
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...   Erstellt am 26.08.2009 - 18:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gast schrieb

    Gabi begründet es mit der Unschärferelation.


Was mach ich ?

Ich finde, das erste hat mit dem zweiten nicht allzuviel zu tun.

Im ersten liegt nur scheinbar eine Rechteck-Diagonale vor. Die Kreuzungspunkte kreuzen sich nicht wirklich mit der Diagonale des Gesamtrechtecks. Der Spalt dazwischen entspricht dem weißen Zusatz-Quant. Ohne Betrachtung des Spaltes summieren sich die anderen Formen zu 64 "Quants"
rot = 8 * 3 = 24
grün = 2*8 = 16
gelb = 2*7 = 14
olive = 5*2 = 10
Das Gesamtrechteck ist aber 5 * 13 = 65 groß. Also haut es hin. Die abgebildeten rot- und olive-Hälften sind in Wirklichkeit nicht gleich, sodass man nicht davon ausgehen kann, in jeder 'Hälfte' gleiche Bauteile vorzufinden (wodurch das weiße Quadrat als zuviel erscheinen würde).

Das zweite Bild (im Zusammenhang mit der verlinkten Tabelle) hat mit Abweichungen wegen Rundung (Integer) zu tun, und zwar von Bildzeile zu Bildzeile, weil die Diagonale meistens schräg durch die Pixel geht (nicht immer, wenn das Pixel mal in der Mitte getroffen wird, stimmt es dann rechts und links).

Im Mittelpunkt der Diagonale ist die Gleichheit klar, wegen Symmetrie.
Mit a=560 und b=360 wurde hier als Beispiel vorgerechnet:
gelb=170*295=50150
rot=(360-170)*(560-295)=190*265=50350
Differenz 200
Auf der einen Skala geht es in 10er Schritten, auf der anderen mal in 16er und mal in 15er Schritten, weil 560/360=1,555.. und das mal 10 ist weder 15 noch 16, sondern 15,555.

Ganz allgemein gerechnet (x in Pixeln, war hier 10):
gelb=(b/2-x)*(a/2+x*a/b) = ab/4 - xx*a/b
rot =(b-(b/2-x))*(a-(a/2+x*a/b)) =(b/2+x)*(a/2-x*a/b) = ab/4 - xx*a/b
Man sieht an der Gleichheit des Ergebnisses: Würde man die Kommastellen in den Zeilen mitnehmen (das Verhältnis a/b einbeziehen), wären die Flächen immer gleich.

MfG
Gabi




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