Zauberspiegel Wissenschaft Ideenfabrik | |
|
Ab sofort neues Forum nutzbar: www.torkado.de/zauberspiegel Bitte hier nichts mehr eintragen, eventuell eigene gute Texte von hier rüberschaffen. --- Ab Oktober kann man hier nur noch lesen --- |
| Altes Archiv | Mitglieder | Registrieren | Login |
| More : [1] [2] [3] |
| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen | | |||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Hallo Softifex,
Vielen Dank. War zwar sehr lang, aber hat sich gelohnt. Ähnlichkeiten sind vorhanden, aber er geht nicht in die Tiefe bezüglich hierarchischer "Vakuum"struktur. Das Wort Äther wird vermieden. Einerseits kristallähnliche Fraktale, andererseits Doppelwirbel. Er baut noch voll auf Symmetrie, es fehlt die Pilzform und die Wirbelsubstruktur als Wirbel-Antrieb. Es wird nichts von Ausrichtung im Mutterfeld gesagt, aber von "füttern" des Wirbels (jedoch nicht wie). Nichts über Masse als dynamisch erzeugter Hohlraum im Häther, weil er am Wort Vakuum klebt. Sein Vakuum kann zwar inzwischen auch rotieren (neben dem Einbeulen von der schweren Masse), es bleibt aber abstrakt ein Nichts. Dass die Masse nicht primär die Ursache der Einbeulung ist, sondern eine Folge der stabilen Häther-Rotation sein könnte, davon ist er noch meilenweit entfernt. Der Doppelwirbel in Analogie zum Wetter in der Planetenathmosphäre. Kann das Wetter die Erdmaterie zu einem neuen Wirbel zusammenfügen ? Ist da nicht ein (größerer) Hätherwirbel nötig ? Ein Hurrican wird als Bild von oben gezeigt. Auch ein Doppelwirbel gemeint (2.Hälfte unterirdisch?) ? Warum zeigt sich der Doppelwirbel nicht in der Form ? --> Einbuchtung am Äquator, im Apfel-Äquator usw. Warum gibt es keine Früchte oder Planeten als Doppel-Donat ? Und schließlich: Das UrAtom ist kein Doppelwirbel. http://www.torkado.de/img4/UrAtomKaechle.gif Man könnte sich zwei (ein männliches, ein weibliches) übereinander angeordnet vorstellen während ihrer Geburt (Paarerzeugung), http://www.torkado.de/img4/paarung.gif dann sind sie aber sehr im Ungleichgewicht, wie zwei Magneten mit aufeinander zu gerichteten gleichen Polen (eingeklemmte Pole). Das kommt spontan nicht vor. Ich denke, bei der Paarerzeugung stehen die beiden entgegengesetzten Wirbel nebeneinander, nicht übereinander. Hier ein schönes Bild bei Wirbelentstehung am Hindernis: http://www.torkado.de/img4/vortexFlug.jpg MfG Gabi [Dieser Beitrag wurde am 21.08.2009 - 17:12 von Gabi aktualisiert] | ||||||
Softifex ![]() Status: Offline Registriert seit: 09.01.2008 Beiträge: 20 Nachricht senden |
Hallo Gabi, | ||||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Man muss vor allem Englisch können. Ich hatte Fachveröffentlichungen nie versucht (r&z zählt da nicht). Dachte, das werden irgendwann andere tun, die mehr Image haben. Noch ein anderer Grund: Meine Kompromissbereitschaft bezüglich Anbindung an gängige Theorie liegt bei Null. Die ist einfach durch und durch auf falscher Grundlage. MfG Gabi | ||||||
<Gast> unregistriert |
@Gabi na sich so vollkommen verweigern ist aber auch nicht der richtige weg. ist ja nun nicht so das alles an den bisherigen erkenntnissen falsch ist. @alle ihr kennt doch sicher das hier: ![]() und etwas aufarbeitet hier: ![]() denkt euch nun noch jeweils eine senk- und wagerechtes bildschirm-lineal hinzu. Ergebnis ist dann das hier, wenn das "fadenkreuz" auf der diagonalen nach oben oder unten geschoben wird. je nach dem an welcher position das fadenkreuz sich befindet wird mal das gelbe oder das rote rechteck flächenmäßig größer oder auch mal gleich groß. Gruß Norbert | ||||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Hallo Norbert, | ||||||
<Gast> unregistriert |
Hallo Gabi,
Die sieht nur deshalb so aus weil ich das Bild als jpg-Datei gespeichert habe. Im Original sah die Linie nicht so schlimm aus.
Sollte die Sache ja nur Verständlich machen. Sicher ließe sich das jetzt auch mathematisch ermitteln (wäre das nicht eine Aufgabe für Dich?), denn letztendlich hat es nur etwas mit den Seitenverhältnissen der Katheten zu tun.
Nun, Abweichungen durch Messungenauigkeiten lassen sich nicht von der Hand weisen. Sie würden aber an der Erkenntnis nichts ändern. Fakt bleibt, dass die Flächen der Rechtecke abwechselnd mal größer mal kleiner werden und nur an bestimmten Stellen gleiche Größe aufweisen. Der Effekt als solches ist aber schon cool. Jetzt müßte man nur noch eine nützliche Anwendung dafür finden. Gruß Norbert | ||||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Ist nicht cool, ist nur trivial. Habe es schon vollständig erklärt. Die Unterschiede kommen von zusätzlichen Spalten oder Zeilen, wenn nur Integer-Größen (Pixel) betrachtet. Rechne Dir das gleiche nochmal aus, aber nicht in 10er Schritten, sondern in 1er Schritten, dann siehst Du es. MfG Gabi | ||||||
<OMG> unregistriert |
Das obere ist doch ganz einfach erklärt?! ![]() Einmal sitzt das gelb/grüne Gebilde auf dem roten Dreieck und einmal daneben an der kürzeren Seite und unter der langen Seite des blaugrünen Dreicks, dessen lange Seite kürzer ist als die des roten Dreiecks... Wo ist denn da das Besondere? | ||||||
<Gast> unregistriert |
Weil die Frage im Raum steht, wodurch die Lücke entsteht, würde man das Dreieck nur in seiner jeweiligen Zusammenstellung betrachten. Gabi begründet es mit der Unschärferelation. | ||||||
Gabi Status: Offline Registriert seit: 29.12.2007 Beiträge: 98 Nachricht senden |
Was mach ich ? Ich finde, das erste hat mit dem zweiten nicht allzuviel zu tun. Im ersten liegt nur scheinbar eine Rechteck-Diagonale vor. Die Kreuzungspunkte kreuzen sich nicht wirklich mit der Diagonale des Gesamtrechtecks. Der Spalt dazwischen entspricht dem weißen Zusatz-Quant. Ohne Betrachtung des Spaltes summieren sich die anderen Formen zu 64 "Quants" rot = 8 * 3 = 24 grün = 2*8 = 16 gelb = 2*7 = 14 olive = 5*2 = 10 Das Gesamtrechteck ist aber 5 * 13 = 65 groß. Also haut es hin. Die abgebildeten rot- und olive-Hälften sind in Wirklichkeit nicht gleich, sodass man nicht davon ausgehen kann, in jeder 'Hälfte' gleiche Bauteile vorzufinden (wodurch das weiße Quadrat als zuviel erscheinen würde). Das zweite Bild (im Zusammenhang mit der verlinkten Tabelle) hat mit Abweichungen wegen Rundung (Integer) zu tun, und zwar von Bildzeile zu Bildzeile, weil die Diagonale meistens schräg durch die Pixel geht (nicht immer, wenn das Pixel mal in der Mitte getroffen wird, stimmt es dann rechts und links). Im Mittelpunkt der Diagonale ist die Gleichheit klar, wegen Symmetrie. Mit a=560 und b=360 wurde hier als Beispiel vorgerechnet: gelb=170*295=50150 rot=(360-170)*(560-295)=190*265=50350 Differenz 200 Auf der einen Skala geht es in 10er Schritten, auf der anderen mal in 16er und mal in 15er Schritten, weil 560/360=1,555.. und das mal 10 ist weder 15 noch 16, sondern 15,555. Ganz allgemein gerechnet (x in Pixeln, war hier 10): gelb=(b/2-x)*(a/2+x*a/b) = ab/4 - xx*a/b rot =(b-(b/2-x))*(a-(a/2+x*a/b)) =(b/2+x)*(a/2-x*a/b) = ab/4 - xx*a/b Man sieht an der Gleichheit des Ergebnisses: Würde man die Kommastellen in den Zeilen mitnehmen (das Verhältnis a/b einbeziehen), wären die Flächen immer gleich. MfG Gabi | ||||||
| More : [1] [2] [3] |
![]() |
Das
Forum wendet sich an interdisziplinäre Grenzenüberschreiter der Naturwissenschaft,
wie Privatforscher, Erfinder und Entdecker und die, die es werden wollen.
Neue Ideen oder gute Fragen sind Pflicht, die Lehrmeinung wird als bekannt
vorausgesetzt. Wiederholt mahnende Vertreter der "anerkannten Seite"
ohne kreativen Beitrag sind nicht erwünscht, auch Fragen nicht, die
kein kreatives Ziel verfolgen, sondern auf eine Beschäftigungstaktik
hinauslaufen. Destruktive oder beleidigende Beiträge werden gelöscht.
|
|
|
An
Schüler und Studenten eine |
|
|
[ Resonanz-Programm
] [ PSE ] [
Borderlands ] [
Dichtes Wasser
] [ Tolzin ] [ Dorntorus
] [ Disclaimer
]
|
||