Georg  User aus Leidenschaft
   

Status: Offline Registriert seit: 12.04.2006 Beiträge: 11 Nachricht senden | Erstellt am 14.04.2006 - 16:24 |  |
Hallo Drehorgelspieler,
ich besitze eine STÜBER 26 mit 44 Pfeifen.
Habe diese Privat gebraucht gekauft.
Nach einem Jahr drehorgeln, fuhr ich an einem Wochenende nach Berlin
und ließ sie bei Herrn Stüber durchsehen und stimmen. Das Wochenende darauf fuhr ich abermals nach Berlin, um sie wieder, neugestimmt, in Empfang zu nehmen.
Kosten 381,81 € plus Benzinkosten für 2x Hohnstorf-Berlin ( je Strecke rund 340Km) hin und wieder zurück.
Es ist nicht gerade Günstig, wie man sieht.
Herr Stüber gab mir aber diese TIP's:
* nach spätestens 50 Spielstunden, die Klavierlochleiste mit einem Staubsauger, mindestens 10 Minuten lang absaugen. Dadurch werden die Abriebflusen der Papierrollen aus den Schläuchen und Flöten, abgesaugt.
* die Drehorgel keine starken Erschütterungen aussetzen.
Also Kopfsteinpflaster in unserer Lüneburger-Altstadt ist fast tödlich für die guten Töne der Drehorgel.
Das solch ein Instrument Feuchtigkeit`s empfindlich ist, dürfte jedem bekannt sein.
Weiterhin "gut Dreh" Gruß Georg
[Dieser Beitrag wurde am 14.04.2006 - 16:28 von Georg aktualisiert]
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Georg  User aus Leidenschaft
   

Status: Offline Registriert seit: 12.04.2006 Beiträge: 11 Nachricht senden | Erstellt am 02.01.2007 - 13:17 |  |
Sorry Jan Evert,
da habe ich wohl lange Zeit etwas übersehen.
Ich meine Deine Frage .
Hier meine sehr...verspätete Antwort:
Das gilt für alle Drehorgel,
die mit Papierrollen betrieben werden.
Drehorgelgruß Georg
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