Marietta  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 02.03.2006 Beiträge: 447 Nachricht senden | Erstellt am 22.02.2008 - 10:49 |  |
Diese beiden Meldungen habe ich soeben über ein befreundetes Hundeforum bekommen - bitte durchlesen und weiterleiten:
Meldung 1: Warnung vor Tierquäler
Liebe Hundehalter,
derzeit treibt sich ein namentlich bekannter Tierquäler wiederholt im Köln/Bonner Raum herum, der gezielt Hundehalter anspricht. Es könnte sein, dass er sich als "Tierarzt" oder "Tierpsychologe" oder "Tierbetreuer" ausgibt und Ihnen anbieten will, Ihren Hund zu pflegen oder zu behandeln, bzw. "Tipps zur Hundeerziehung" geben will.
Er hat auch entsprechende Visitenkarten mit dem Aufdruck
Fxxxxxx Sxxxxx - Ethologe / Canide
Wind - Hunde ohne Leine
Therapie für Hund und Mensch ...
oder ähnliches dabei. Er hat selbst einen Windhund.
Bitte lasst Euch auf KEINERLEI Kontakt mit diesem Mann ein!
Er wird als äußerst gefährlich eingestuft, ist psychisch schwer gestört und geht auch aggressiv gegenüber Menschen vor!
Keine Diskussion und vor allem: Vertraut ihm keine Sekunde lang Euren Hund an!
Warnt auch andere Hundehalter, wenn Ihr diesen Mann im Bereich wisst.
Er ist meistens im Bonner Raum auf Hundewiesen zu finden, er bevorzugt Kamperwehr, Rheinwiesen und Rheinaue.
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Meldung 2: GIFTWARNUNG
Meerbusch (Düsseldorf) – Mehrere Hunde am Hülsenbuschweg vergiftet (06.02.2008
Hundestaffelleiter Rüdiger Pesch setzt seinen Polizeihunden ab sofort Maulkörbe auf.
Hundebesitzer sollten derzeit mit ihren Tieren nicht am Hülsenbuschweg Gassi gehen. Dort sind in der vergangenen Woche mehrere Hunde vergiftet worden. Die Tiere hatten Giftköder am Wegesrand gefressen und waren danach gestorben.
„Wir haben in unserer Praxis zwei Tiere behandelt, konnten die Hunde aber auch nicht mehr retten", sagt Marion Schineller, die als Assistentin in einer Büdericher Kleintierpraxis arbeitet. Sie geht davon aus, dass ein Hundefeind die Köder auslegt hat. „Erst dachten wir, es sei Zufall", sagt sie. „Aber nun sind wir ziemlich sicher, dass gezielt Köder ausgelegt werden." Höchstwahrscheinlich seien noch mehr Tiere betroffen als die zwei von ihr behandelten Hunde. „Vor einigen Jahren gab es bereits einen ähnlichen Fall." Auffällig sei auch, dass die Köder ganz in der Nähe des Geländes der Diensthundestaffel Düsseldorf gefressen wurden. „Vielleicht hat der Täter es auch auf diese Tiere abgesehen."
Bei dem Gift handelt es sich wahrscheinlich um Phosphorsäureesther. „Wenn die Hunde diese Substanz fessen, haben sie binnen weniger Minuten Schaum vor dem Mund und brechen zusammen", sagt Schineller. Helfen könne man den Hunden nicht mehr, sie hätten keine Überlebenschance. „Derzeit können wir nur warnen, den beliebten Ausgehbereich am Hülsenbuschweg in Höhe Am Eisenbrand zu meiden."
Wichtig sei, dass sich betroffene Hundebesitzer sofort bei der Polizei melden. „Nur so lässt sich dem Täter auf die Spur kommen."
Hinweise: Polizei Neuss, 02131 /3000
Quelle:RP online
[Dieser Beitrag wurde am 22.02.2008 - 10:51 von Marietta aktualisiert]
Signatur Viele Grüße Marietta
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