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Westallgaeuer ![]() Status: Offline Registriert seit: 03.01.2007 Beiträge: 2252 Nachricht senden |
Ich sitz im Wald und spüre den Frieden, darf einfach sein und schauen was in mir. Bin weg vom Trubel – abgeschieden, und fühl mich doch, mein Gott, so nah bei dir. Ich lausche, hör so viele Stimmen. Geräusche die mich stimmen mild. Ich fühl mich klein und doch so groß in diesen Dingen, und in mir malt sich aus so manches Bild. All meine Sinne tun sich auf zum Staunen, wenn ich der Vogelstimmen Frohgesang vernehm. Und weggeputzt so scheinen alle schlechten Launen, möchte gern noch bleiben und muß doch weitergeh`n. Es schweift mein Blick, so viel kann er erfassen, vom Teppich, der aus Moos bis hin zum Hummelflug. Eichhörnchen turnt und kann sein Spiel nicht lassen und alles ist so wahr, so ohne Lug und Trug. Und dennoch stört von ferne die Idylle Sirenengeheul und Flugzeuggebrumm, doch bald kehrt zurück die angefüllte Stille, kann nur noch staunen, schweigend und stumm. Lehne mich an Bäume, spür die Rinde. Blicke hoch und seh die Kron im Wind sich wiegen. Es erwacht in mir das Kinde, möchte mit den Schmetterlingen fliegen. Unter meinen Schritten raschelt das verwelkte Laub. Ich nehme wahr der Blütendüfte Fülle. Danken will ich, dass ich nicht taub, erkennen stumm, dass hier in allem Gottes liebevoller Wille. Waldesstille, Mensch sein dürfen. Ruhe finden in dieser schönen Natur. Möchte begreifen und tiefer schürfen. Waldesstille, du meiner Seele Kur. Signatur Die Menschen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte, ist ein guter Weg zum Frieden | |||
wortundbild ![]() Status: Offline Registriert seit: 14.12.2006 Beiträge: 4085 Nachricht senden |
ja fidelis, ich wünsche dir, dass du möglichst oft diesen Frieden erleben darfst! Signatur Worte sind Bilder – Bilder sind Worte - Bildworte – Wortbilder .... | |||
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