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Killua ...



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...   Erstellt am 10.05.2018 - 13:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ob es bei Blitzelementaren so funktionierte konnte er nicht sicher sagen, wusste doch nicht was er war, wie genau es zu seiner Entstehung gekommen ist. Er war eher enttäuscht, dass die beiden sein Leuchten einfach abtaten, ließ die Hände sinken. Mit seiner Stimmung dimmte es sich auch. „Ich kanns nicht abschalten...“ entgegnete er nur. Dimmen, ja, doch nicht ganz loswerden. Und wieso es schlimm war verstand er auch nicht – oder war das mit den Leuchtwesen aus dem Sumpf, die er nicht anlocken sollte? Jedenfalls ließ er sich zu Boden fallen und wartete einfach bis sie wieder kam. Die Beeren waren dann... etwas wenig. Nicht das er viel brauchte, egal von was, er nahm sich eher aus Höflichkeit etwas, doch es sah schon komisch aus. Für Lilly waren sie sicher groß, doch Ophis wurde davon sicher nicht satt. Zu dem blickte der Junge auch. „Du kannst gern meinen Teil haben“ bot er deswegen an. „Ich brauch nur ganz wenig“

(nja, vll vorher noch Ophis versorgen XD )





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kennt: Lilly, Demian, (Yona)

Ophis ...



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...   Erstellt am 12.05.2018 - 10:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf Killuas nicht sehr enthusiastische Reaktion wegen ihren Bemerkungen zu seinem Leuchten hin, ging Ophis nicht wirklich ein, er war nie besonders gut in Empathie oder Aufmunterungen gewesen. Zudem hätte er, wenn er Killuas gedämpfte Stimmung als solche denn erkannt hätte, gar nicht gewusst, was er zu Aufmunterung hätte sagen sollen, oder noch grundlegender, warum er etwas hätte sagen sollen.
Während Lilly nach etwas zum Essen suchte, sah sich Ophis die Senke und deren Umgebung näher an. Wenn sie hier die Nacht verbrachten, wollte er die Umgebung kennen. Fluchtwege, oder auch von wo sich vielleicht jemand ungesehen an sie anpirschen könnte. Zu Killua, der schlicht auf dem Boden Senke saß, bemerkte er vom Rand der Senke aus, „ Wenn du es so gedämpft halten kannst, dein Leuchten, dürfte es von außen nicht zu sehen sein.“ und schlängelte weiter um die Senke herum, um schließlich, als er damit fertig war sich in die Senke zu begeben. An einer wohl ausgesuchten Stelle, nicht weit von Killua entfernt - der noch immer dort, wo er sich auf den Boden geplumpst war, saß - rollte er seinen Schlangenleib zu einem Haufen zusammen, so dass er sich mit seinem Oberkörper gemütlich darauf stützen konnte.
Als die Fee von ihrer Beerenjagd zurück kam, viel ihm sofort etwas an ihr auf, „Du kannst deine Größe verändern?“ er sah sie neugierig an, da sie sich ja erst heute getroffen hatten, kannte er diese Fähigkeit der Flatterfee noch nicht, „ Beliebig?“
Als Killua, der nicht sonderlich beeindruckt von der Jagdbeute der Fee zu sein schien, ihm etwas davon anbot, legte er seinen Kopf etwas schief, „Mmmhm, ich habe erssst kürzlich etwas gefressen, reicht für einige Tage. Außssserdem vertrage ich so etwas nicht sonderlich gut.“ er gähnte leicht, so dass die Reihe von kleinen und spitzen Zähnen in seinem Kiefer kurz sichtbar wurde und fuhr dann ungerührt fort, „ Ich bin Fleischfresser. Ich fresse Wesen, die solche Dinge da fressen.“.
Da es seit dem er aus seiner Eierschale gekrochen war für ihn ein derart selbstverständliches Element des Lebens war, kam ihm erst gar nicht in den Sinn, dass Irgendjemand das Grundprinzip der Natur, „fressen und gefressen werden“ nicht kennen könnte.

(Also wenn du Ophis versorgen willst, brauchst du was anderes XD könntest es ja mal mit Fleischtomaten oder Blutorangen versuchen, vielleicht klappts damit? ^w^')





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Johann Graham


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...   Erstellt am 13.05.2018 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In dieser Nacht würden Echsinea und seine Bewohner nicht gut schlafen können.
Was zunächst wie eine gewöhnliche Nacht begann, sollte sehr bald alles verändern.

Vermutlich bemerkte kaum jemand die ersten Veränderungen, die sich in dieser Nacht taten; eine seltsame Spannung in der Luft, wie kurz vor einem Gewitter, und doch ganz anders. Tiere spürten es. Sie spürten, dass etwas im Zuge war zu geschehen.
Im Vulkangebiet taten sich die ersten Risse auf; Risse, im wahrsten Sinne des Wortes, in dieser Dimension, in der Realität aller auf Echsinea lebenden Wesen. Sie waren kaum zu sehen in der Dunkelheit der Nacht, bis auf ein feines Schimmern in der Luft.
Doch es blieb nicht lange nur dabei...

Ein erstes Wesen schob sich durch den Riss hindurch, aus der Dimension dahinter. Es war vollkommen schwarz und vorne besaß es ein Maul mit spitzen Zähnen... aber keine Augen. Dieses Exemplar hatte vier Beine und war etwa so groß wie ein Pferd... Doch es war nicht das einzige, denn in einigem Abstand war der nächste Riss erschienen, aus dem das nächste Wesen folgte... und dann weitere, kleinere und größere, einzeln oder in Gruppen, in verschiedensten Gestalten. Aus jedem der zahlreicher werdenden Risse kamen sie heraus, nicht nur im Vulkangebiet, sondern überall auf der Insel. Überall unter freiem Himmel.
Die Wesen schienen einen Moment inne zu halten, wie um die neue Atmosphäre zu testen. Dann jedoch liefen sie los. Auf der Suche nach Beute.
Panik machte sich unter den Tieren breit, und als sich die ersten Risse in der Zivilisation auftaten, auch unter allen anderen Lebewesen, die diesen Monstern begegneten.
In Octron City schrien bald die ersten Menschen, die sich auf der nächtlichen Heimreise plötzlich einem dieser Monster gegenüber sahen. Es sollten ihre letzten Schreie sein...
Auch in Norod Village sahen sich die Menschen dieser Bedrohung entgegen. Die schwarzen Wesen machten nicht davor Halt, die Flüchtenden in ihre Häuser zu verfolgen oder diese zu zerstören, wenn sie denn groß und kräftig genug waren. Etwas kleinere Exemplare jagten durch den Lost Forest oder kletterten über die Hänge des Gebirges. Sie alle schienen es auf jedes Lebewesen Echsineas abgesehen zu haben.
Und sie würden nicht aufhören...
Erst wenn die Sonne wieder über Echsinea aufging, würden sich die Wesen in ihre Risse zurückziehen. Und fürs erste verschwunden bleiben, ein Chaos und viele Tote zurücklassend.

War es das nun gewesen? Konnten die Bewohner Echsineas aufatmen?
Noch ahnte niemand, dass das erst der Anfang war... Denn von nun an würde diese Invasion jede Nacht stattfinden.




Lilly 
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...   Erstellt am 17.05.2018 - 11:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


DIe Beute die sie brachte schien bei beiden Herrschaften nicht wirklich viel freude zu bereiten, tja aber das war halt das was sie so aß aber was sollte sie tun ? Jetzt war es schon zu dunkel als das sie noch schnell ein Tier jagen konnte. Die beiden gaben sich aber dann doch zufrieden, Ophis wollte nichts essen den er hatte schon gegessen und Killua wollte nur ein bisschen was. Die Wächterin des Waldes blickte zu den Überraschten SChlangenwesen, klar er hatte noch nicht gesehen wie sie ihre größe ändern konnte. "Nein ich kann so groß oder einfach nur so klein werden, das sind die einzigen größen die ich mir ausuchen kann", meinte sie bevor sie sich wieder in eine kleine Fee zurück verwandelte und sich auf den Boden setzte um zu essen. "Nehmt soviel ihr wollt", sagte sie und fing an die Erdbeere zu essen, in dieser kleinen Form sah das äußert witzig aus das die Erdbeere die so klein schien doch in ihren kleinen Händen so groß war.Nachdem sie fertig gegessen hatte streckte sich das kleine Wesen und gähnte. "Na gut ich bin doch müde ich leg mich etwas hin Gute Nacht" sagte sie und legte sich auf den Boden um zu schlafen. Wärend die Nacht so da war spürte sie aber immer mehr ein Unwohlsein, irgendwas stimmte hier nicht und sie wusste nicht was auf jedenfall es reichte um sie aufzuwecfken. Durch die dichten Bäume konnte man kaum sehen was im Himmel geschah aber ein Geräusch das äußerst komisch war hatte ihre Aufmerksamkeit erregt und als sie in den Wald blickte bewegte sich dort was eigenartiges. "Was ist das nun wieder ?", fragte sie sich selbst leise und beobachtete das komische Wesen, aber es blieb nicht nur bei einen sondern es kamen noch welche an die auf der Suche nach was waren. // Solche Wesen habe ich ja noch nie gesehen //, sagte sie und spürte das diese Wesen mehr als nur gefährlich waren, aber woher kamen die so schnell ?





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Ophis ...



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...   Erstellt am 03.06.2018 - 12:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


(Ich bin mal so frei, nutze Zeit und Gelegenheit und poste hier. Ich hoffe das ist ok für dich Killua, denn ich galub du wärst dran und ich überspringe dich damit, aber ich konnt nicht wiederstehen, mein Schläglein darf mal wen verkloppen!^^' Yay )


Beeindruckt von von den Fähigkeiten der Fee, was ihre Größenveränderung anging, war Ophis nun eine Weile lang damit beschäftigt. //So etwas war praktisch, nicht? Man könnte an Stellen kommen, für die man zu Groß ist, aber auch an die, wo man ansonsten zu Klein wäre. Andererseits, was passiert eigentlich mit der Masse, dem Ganzen „Ich“, wenn man sich klein macht? Es muss doch irgendwohin, nicht? Wie also klappt das? Auch Magie kann doch einen nicht einfach klein machen, ohne etwas mit dem übrig gebliebenen Zeug anzustellen? Wohin verschwindet es also? Und was ist wenn dort irgendetwas damit passieren würde? Würde mir dann einfach ein Teil fehlen?//
Er überlegte, ob er die Fee danach fragen sollte, doch in diesem Moment meinte diese, dass sie sich hinlegen wolle. Er würde sich also mit der Frage zumindest bis morgen gedulden müssen.
Da es ein langer und durchaus auch anstrengender Tag gewesen war, fiel schließlich auch Ophis in einen leichten Schlaf. Doch auch in diesem Zustand arbeiteten seine Sinne auf ganzer Leistung und es dauerte nicht allzu lange, bis diese Alarm schlugen. Es war ein fremder, ihm unbekannter Geruch, äußerst schwach zwar, aber näher kommend, der ihn weckte. Innerhalb von Sekundenbruchteilen war er hellwach, hob allerdings nur seinen Kopf etwas, um den Geruch besser aufnehmen können.

Jemand, oder etwas, näherte sich ihnen von Hinten. Die Senke gab ihnen guten Sichtschutz und die Witterung kam aus der Richtung. Wenn sie, also nur von dort kamen, oder es sogar nur ein Wesen war, würden sie sie erst sehr spät entdecken können, wenn überhaupt. Diese Hoffnung wurde jedoch sehr bald zerstört, denn auch aus anderen Richtungen gab es erste Anzeichen, dass dort jemand, oder etwas, war.
„ Ich weissssss nicht wer oder wasssssss, aber sie haben uns eingekreist.“, gab er in sehr leisen und gedämpften Ton von sich, als er bemerkte, dass auch die Fee die Gefahr bemerkt hatte, „Ihr sssssolltet euch auf einen Kampf vorbereiten.“. Ophis wirkte, lässig zu einem Haufen zusammengerollt, noch immer so entspannt wie vorher, doch der Schein trog.
Es würde mit ziemlicher Sicherheit zum Kampf kommen, denn jemand der sich derart anpirschte, hatte auch die Absicht Beute zu machen. Aber wer waren „Sie“? Er konnte weder den Geruch, noch das Wenige, das er von ihnen bisher gesehen hatte zuordnen. Aktuell hatte er zwei Vermutungen und keine davon gefiel ihm sonderlich. Entweder das Dämonenbiest von damals aus den Bergen hatte eine Ahnung bekommen, wo er war und schickte sie um ihn zu erledigen, oder aber sie kamen von dem gleichen Ort wo das Wesen hergekommen war, dass Lilly und Killua zuvor erledigten.
Die Wesen waren mittlerweile noch näher gekommen, befanden sich fast am Rand der Senke und mussten somit ihre Gegenwart entdecken, wenn sie dies nicht ohnehin schon längst hatten.

Es gab nun zwei Möglichkeiten, entweder sie warteten bis die anpirschende Meute koordiniert zusammen angriff. Oder sie kamen ihnen zuvor und starteten einen präventiven Gegenangriff. Als ihm seine Zunge mitteilte, dass sich eines der Wesen hinter ihm am Rand der Senke befand, entschied er sich für Nummer zwei.
Nicht ganz umsonst hatte er sich die Gegend um die Senke vorher angesehen und seine Position für die Rast ausgesucht. Hinter ihm gab es nur eine einzige Stelle, die sich wirklich zum Anpirschen eignete und die befand sich direkt zwischen zwei Bäumen. Ansonsten war er von Hinten einigermaßen geschützt, während er selbst eine ordentliche Sicht und Position zu den anderen Seiten der Senke hatte. Ohne eine Vorwarnung bewegte sich der scheinbar lässig zusammengerollte Schlangenleib ganz plötzlich und mit überraschender Schnelligkeit. Schuppen raschelten über Schuppen, das Schwanzstück schwang herum, schrammte leicht an einem Stamm entlang und krachte mit enormer Wucht auf einen Busch und das Wesen das sich dort befand hernieder. Gleichzeitig hob sich sein Oberkörper an, mit gespreiztem Rückenschild und angewinkelten Klauenhänden erwartete er den sicher bald folgenden Angriff.
Der Ausdruck der roten Reptilienaugen hatte sich ebenso gewandelt, keine Spur von Freundlichkeit, kein Mitgefühl, keine Gnade, stattdessen der reine und mächtige Wille zu Leben, mit einem guten Schuss Blutdurst. In Ophis hatte nun die ursprüngliche, tierische Kraft die Oberhand, das Raubtier mit seinen starken Instinkten und blitzschnellen Reflexen.





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Lilly 
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...   Erstellt am 10.06.2018 - 11:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


( Ich hoffe es macht dir nichts aus Killua aber ich poste auch mal xD )

Na das war ja ganz toll gerade, jetzt hatten sich eigenartige Wesen dazu entschlossen die kleine Gruppe als Beute anzusehen. "Ich kann nicht mal erkennen was das ist", sagte sie zu den beiden leise, vielleicht haben sie den Überaschungsmoment den die Jäger glaubten sicher noch das sie unentdeckt waren. Ophis entschied sich das Angriff die beste verteidigung war und griff eines dieser Dinger an, daraufhin kamen die anderen auch aus ihren Verstecken und attackierten die Gruppe. "So einfach nicht", sagte Lilly und schoss eine Windkugel auf das Vieh das sie angriff, doch zu ihrer großen Überraschung interessierte sich das Vieh nicht wirklich für ihren Angriff, es attackierte sie weiter als wäre nichts gewesen, sie versuchte auszuweichen so gut es ging aber für die größe was das Wesen hatte war es ziemlich schnell. Erneut versuchte sie einen Angriff mit Magie aber es brachte nichts, keine Reaktion nicht mal einen kratzter durch diesen Angriff mit Wind. Sie flog zwischen den Ästen her da das Monster ihr auf den fersen war. "WAS IST DAS ? MAGIE MACHT DENEN NICHTS AUS", schrie sie schockiert und als sie unter einen großen Ast durchflog krachte das Tier dagegen und schrie kurz auf. Ja diese Monster waren schnell und stark aber so ein dickes Ästchen war auch stabil. Die Fee versteckte sich derweil zwischen Blättern, sie wollte helfen aber was sollte sie machen ? So Kämpfen wie Ophis konnte sie selbst in großer Form nicht, sie wäre in punkto Stärke auf alle Fälle unterlegen. Als das Monster sich aufrichtete bemerkte sie das es leicht verletzt war, keine große Sache aber Magie half nichts und wen es wo dagegen lief passierte was. // Ich sehe es aber ich verstehe es nicht // , dachte sie sich und blickte kurz zu den anderen ob die auch solche Probleme hatten. Eigentlich sollte sie sich mal auf ihr Wesen hier konzentrieren des es hatte ihr versteck schon im Blick. // Komm schon denk nach..Magische angriffe sind sinnlos und bis ein Ent hier auftauchen würde könnte es schon zu spät sein //, überlegte sie und hörte schon das fauchen als das Monster auf den Baum sprang um sie zu greifen. Ein kurzer schrei von ihr und sie flog wieder so schnell sie konnte umher um nicht erwischt zu werden. In leichter verzweiflung machte sie sich groß und schmieß einen Stein auf das Wesen das zwar traf aber natürlich mit ihrer Körperkraft ja nichts bewirken konnte. Der unterschied war die das das Monster es trotzdem abblockte und ihre Magischen angriffe hingegen einfach hinnahm. Langsam kam ihr eine Idee, sie nahm einen Stein und mit hilfe von Windmagie wollte sie den Stein etwas Geschwindigkeit verpassen. Also legte sie den Stein auf ihre Handfläche und ein kurzer Zauber reichte um aus den Stein ein Geschoss zu machen. Sie hatte sowas noch nie zuvor versucht daher traf der Stein den Arm des Monsters das kurz zürückschreckte, aber ne wirkliche Verletztung war noch immer nicht zu sehen, ein blöder Zeitpunkt um Sachen auszuprobieren aber was sollte sie tun ? Ophis hatte mit nen Wesen zu tun und Killua würde auch nicht verschont bleiben. Sie machte sich wieder kleiner da das Monster sie angriff und sie so besser ausweichen konnte. // Große Steine kann ich nur aufsammeln wen ich groß bin, und dann muss ich noch heraus finden wieviel Windmagie ich nutzten kann um aus den Stein ein Geschoss zu machen das diese Viecher verletzt //, ging ihr durch den Kopf, sie wollte ihres erledigen und den anderen helfen, aber wen sie zuviel Magie benutzte und den Stein damit quasi umhüllte würde vielleicht das passieren was mit ihren vorherigen angriffen passiert war. Daher konnte man sagen die Dame stand etwas unter Druck, was natürlich nicht hieß das es den anderen beiden besser ging.





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Ophis ...



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...   Erstellt am 30.09.2018 - 10:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


(Nachdem sich hier schon eine ganze Weile nichts mehr tut, schreib ich einfach trotzdem mal weiter)


Es war nicht gerade das angenehmste Gefühl, im eigenen Kopf zu Seite gedrängt zu werden, keine direkte Kontrolle zu besitzen und stattdessen mehr oder weniger zum Beobachter verdammt zu sein. Doch er wusste, dass dies nur zu seinem Besten war. Die Schlange war schlichtweg der bessere Kämpfer und Jäger, sie besaß die Erfahrung, die Instinkte und Reflexe dazu. Was nicht bedeutete, dass er nichts zu tun hätte, ganz im Gegenteil, waren seine Fähigkeiten beinahe ebenso wichtig. Er saß der Schlange gewissermaßen auf der „Schulter“ beobachtete den Gegner, analysierte seine Strategien, seine Schwächen und Stärken, denn im Gegensatz zur Schlange er konnte sich durch einen Kampf denken und eigene Strategien entwickeln. Eine gut eingespielte Zusammenarbeit, die ihr Leben schon oft gerettet hatte.

Die ihm am nächsten liegenden Angreifer zwei an der Zahl waren einer vor und einer seitlich von ihm. Wenn sie nicht ganz dumm waren, würden sie ihn wahrscheinlich zusammen angreifen. Ophis entschied, dass der Angreifer von vorne der gefährlichere von Beiden war, zudem schien er zuerst anzugreifen zu wollen. Wie erwartete spürte er kurz darauf eine leichte Erschütterung von vorne, der Gegner sprang, // Warte noch! Bleib stehen. Hinterer Teil etwas nach Rechts, eine mittlere Schlinge anstellen. Warte. Jetzt!//
Das Wesen vorne befand sich jetzt mitten im Sprung und damit in einer schwachen Position, da er in seiner Bewegung nichts mehr groß ändern konnte. Die Schlange hingegen drehte ihren Oberkörper leicht aus seiner Angriffslinie und nun griff ihrerseits an. Noch bevor ihre Körper zusammenprallten stieß die Schlange ihre Klauen in beide Seiten des Angreifers. Durch den Schwung den dieser besaß drangen sie tief ein und rissen seine Flanken regelrecht der Länge nach auf. Dann prallten die zwei Körper heftig zusammen, durch die kleinen Justierungen auf seiner Seite jedoch leicht von unten und an der Stelle wo seine Brustschuppen am stärksten ausgebildet waren, zudem besaß er deutlich mehr Masse und einen guten Stand, sein Gegner hatte vom Augenblick seines Absprunges an keine Chance mehr gehabt. Der zerfetzte und gebrochene Körper wurde von der Aufprallwucht zur Seite geworfen und blieb dort, noch einen Moment lang zuckend, liegen.
Ein heftiger Schmerz der von seinem hinteren Schlangenleib stammte zeigte, dass der andere Angreifer nicht untätig geblieben war. Er hatte den Angriff und Tod seines Mitstreiters genutzt, um ihn von der Seite her anzugreifen. Doch durch seine Maßnahmen zuvor, hatte er keine lebenswichtigen Stellen erreichen können und trieb nun seine Krallen und Zähne stattdessen in seine Muskeln, schmerzhaft, aber nicht unmittelbar gefährlich. Die Schlange reagierte sofort, aber anstatt herumzufahren und ihn mit Klauen und Zähnen anzugreifen, verwand sie nur ihren Körper. Der Körper in den sich der Angreifer regelrecht verbissen hatte schlang sich erst einmal um den Angreifer, dann folgte eine zweite Schlinge, eine Dritte und erst jetzt, nachdem er nicht mehr entkommen konnte zog die Schlange ihre Schlingen zusammen. Die Waffen seines Angreifers wurden dadurch zwar noch tiefer in sein Fleisch gebohrt, aber sie ignorierten den Schmerz und unbarmherzig wurde der Angreifer weiter und weiter zusammengepresst. Die Hartnäckigkeit und Zähigkeit des Wesens überraschte Ophis, denn erst nachdem etwas in dem Körper dem gewaltigen Druck nachgab, lösten sich die Klauen und Zähne aus seinem Fleisch und das Wesen gab einen letzten grauenvollen Laut von sich, als der letzte Rest Leben aus seinem Körper gequetscht wurde. Die Schlange löste die Schlingen und ließ den leblosen Körper achtlos zu Boden fallen. Mehrere Tropfen von rotem Blut, dass seine Flanke herunterlief fielen daneben.

Wie es schien, gab es nach diesem Angriff erst einmal keine weiteren Wesen mehr die ihn direkt angreifen wollten. Rechts von ihm war eines von ihnen mit einem Baum beschäftigt, auf dem sich Lilly befand, wie ihm seine Zunge mitteilte. In der Richtung des Blitzjungen konnte er allerdings nichts eindeutiges erkennen, // Schlange Rechts, Beute!// weshalb er sich nach rechts wandte. Aus dem Gejagten wurde ohne großen Übergang ein Jäger, lautlos bewegte er sich aus der Senke heraus auf das einzelne Wesen zu, wobei er jedoch auf dem Boden eine Spur aus Blutstropfen hinterließ..





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...   Erstellt am 26.10.2018 - 15:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lilly bekam nicht wirklich mit wie Ophis seine Angreifer erledigte, er hatte den Vorteil Stark zu sein sie hatte ihre bloss ihre Magie mit der sie diese Magieresistenten Viecher angreifen konnte, einen Stein als Geschoss zu verwenden war immerhin eine Idee die diese Dinger zumindest angreifbar machten, aber sie musste erstmal herausfinden wie schnell das Geschoss sein musste um das Teil hier wirklich zu verletzten, daher hatte sie eine andere Idee und flog auf den Boden um mehrere Steine zu sammeln, sie war immerhin jetzt in ihrer großen Form unterwegs und konnte einige Steine einsammeln das Vieh stand natürlich jetzt nicht einfach so rum und sprang nach vorne um sie an zu greifen, sie wich aus und schmieß die Steine in die Luft um danach einen Windstoß zu erzeugen, der Windstoß interessierte das Monster nicht aber die Steine die auf ihn zugeschossen kamen trafen ihn und brachten es zu Boden, tot war es nicht aber siehe da es war verletzt, das das Schlangenwesen schon lange zwei getötet hat und schon zu dritten unterwegs ist sah sie nicht, sie konnte in der Sitation leider nicht die Augen von dem Ding da lassen. // Okay dirkete Magieeinwirkung hilft nichts aber indirekte scheint zu funktionieren, aber ich kann nicht immer soviele Steine einsammeln wen mir der an der Pelle hängt // , dachte sie sich und machte sich wieder klein um besser ausweichen zu können. Ein Baumstamm von einen umgestürzten Baum lag am Boden an der Stelle wo er gebrochen war waren spitzen dran, das würde zwar einiges an Magie kosten aber der Baumstamm würde das Ding hoffentlich verletzten, es rannte schon auf sie zu und mit einen heftigen Windstoß schoss sie den Baumstamm auf das Vieh das wiederrum mitgerissen wurde und gegen einen Anderen Baum gequetscht wurde, es brüllte laut bevor es seine Arme nach unten hängen ließ und verstrab. "Na endlich", sagte sie leise und erst jetzt blickte sie sich um um nach den anderen zu sehen, Killua schien derweil kein interessantes Objekt für die Monster zu sein aber Ophis schlich zu einen Vieh hin, leider war er verletzt. Eigentlich wollte sie gleich zu ihm hin und helfen aber er schlich sich gerade an und wen sie dort einfach auftauchte würde die schleicherei auch nichts mehr bringen und das Vieh könnte auf das Schlangenwesen aufmerksam werden.





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...   Erstellt am 28.10.2018 - 11:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tief geduckt am Boden näherte er sich dem Wesen von der Seite her, dass irgendwie irritiert zu sein schien und anscheinend nicht Recht wusste, was es tun sollte. Es bewegte sich in seltsam ruckhaften Bewegungen nach rechts, links, ein Stück zurück und wieder vorwärts. Nun, vielleicht waren die Angreifer es nicht gewohnt auf sonderlich wehrhafte Beute zu stoßen und dieses Exemplar hatte, nach dem was er aus den Augenwinkeln gerade mitbekam, jetzt mittlerweile schon vier seiner Rudelkollegen verloren.
Er wäre jetzt mittlerweile schon nahe genug an seiner Beute heran um seine effektivste Waffe, sein Gift, einzusetzen und wenn es nur nach der Schlange gegangen wäre, hätte sie ihre dolchartigen Giftzähne schon längst in die Flanke gebohrt. Dennoch hielt er sie zurück. Die ungewöhnliche Wildheit der Wesen und ihre Zähigkeit erinnerte ihn zu sehr an die Diener des Dämonenwesens in den Bergen und bei ihnen war sein Gift auch nicht besonders effektiv gewesen. Vielleicht war es besser sich auch hier auf andere Strategien zu verlassen.
Lautlos hob seinen Oberkörper an, bog ihn zu einem nach hinten geneigten S, bereit um zu zu stoßen und ihn mit seinen Krallen zu traktieren. Irgendwie bemerkte ihn das Wesen jedoch und fuhr herum, zeigte ihm sein beeindruckendes Gebiss. Ob es dabei irgendwelche Geräusche machte, konnte Ophis nicht sagen, da er es schließlich nicht hören konnte. Er zögerte einen Moment, in dem sich das Wesen jedoch flink duckte und schließlich sprang. Oder vielmehr versuchte zu springen, denn bevor es das schaffte, schlang sich etwas um seine Hinterläufe und hielt es fest.
Bei einem so langen Wesen wie bei ihm, lohnte es sich eben die Aufmerksamkeit nicht nur auf einen kleinen Teil, wie beispielsweise einem aufgestellten Oberkörper zu konzentrieren. Er hatte mit seinem restlichen Körper den Gegner flankiert und ihn mit seinem Schwanz gepackt. Er riss nun seinen Gegner von den Beinen, schwang ihn in einer bogenförmigen Linie herum, bis ein Baumstamm seine Bewegung recht abrupt stoppte. Dies wiederholte er ein, zwei Mal, bis er sicher war, dass kein Leben mehr darin stecken konnte, dann ließ er den deformierten Körper zu Boden plumpsen.

Als dies geschehen war fuhr er mit einem Ruck herum, um sich seiner nächsten Beute zu widmen. Doch schien es ganz so, als würde es keine Gegner/Beute mehr geben. Er war sich nicht sicher wie viele Angreifer es zu Anfang gewesen waren, aber jetzt waren sie entweder alle tot oder aber die Restlichen hatten eingesehen, dass es besser war, sich eine andere, leichtere Beute zu suchen.





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