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HartmutSchmitt 

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2008 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 31.03.2008 - 00:21 |  |
Hallo Forum,
nachdem ich schon an anderer Stelle darauf angesprochen wurde, wie ich denn bei meinen antiken Tabletopspielen "haue, steche, schleudere und schieße", will ich wenigstens 'mal mein Waffenarsenal hier im Forum vorstellen. Bis ich mein eigenes Regelwerk "Action-Tabletop" fertig geschrieben habe, wird wohl noch etwas dauern.
(größeres Bild)
Mein Waffenarsenal für antike Tabletopspiele (Erklärung unten)
Die drei Kugeln links vor dem Legionär mit dem Schwert sind Wurfgeschosse aus Knetmasse. Die große Kugel dient für mittlere bis schwere Ballisten als Wurfgeschoss. Die mittlere Kugel ist für Schwert, Axt, Keule, Lanze, Speer, Skorpionspfeilgeschosse und Geschosse für kleinere Ballisten zum Schlagen, Stechen und Speer bzw. Skorpionspfeile oder Ballistenkugeln Schleudern. Die kleine Kugel ist zum Schleudern von leichten Wurfspießen, Schleuderergeschossen und Pfeilen von Bogenschützen. Rechts daneben in der Mitte des Bildes befindet sich ein selbst konstruierter funktionstüchtiger Skorpion mit davor liegenden und rechts dahinter stehenden Skorpionspfeilen. Er ist alternativ zu den anderen Fernkampfwaffen. Im Vordergrund liegt ein dünner Trinkhalm mit drei Geschossen aus feuchtem Toiletten- oder Küchenpapier. Feuchte Papiertaschentücher gehen aber auch. Er wird wie ein Blasrohr als weitere Alternative zu den Fernkampfwaffen genutzt. Zum Größenvergleich ist ein römischer Skorpion von HÄT mit Bedienungsmannschaft abgebildet.
Dieses Waffenarsenal ersetzt bei mir die Würfel beim Tabletopspiel. Hierbei kommt es nicht nur auf taktisch-strategische Kriegskunst sondern auch auf den geschickten Umgang mit dem Waffenarsenal an. Dabei kann der psychische Zustand und die Tagesform des Spielers zu einer ganz entscheidenden Rolle im gesamten Spielverlauf werden. Fast wie in echt. Und Zufälle brauche ich da auch nicht einbauen. Die kommen ganz wie von selbst.
Wie ich die Waffen innerhalb meines Regelwerkes einsetze, beschreibe ich zu einem späteren Zeitpunkt.
Viele Grüße
Hartmut Schmitt
[Dieser Beitrag wurde am 31.03.2008 - 09:14 von HartmutSchmitt aktualisiert]
Signatur Hartmut Schmitt
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Markus 

Status: Offline Registriert seit: 29.07.2007 Beiträge: 911 Nachricht senden | Erstellt am 31.03.2008 - 10:58 |  |
nett , aber ich sehen schon jede menge abgepltzte farbe auf dem spieltisch...:undecided
gruß markus
Signatur Was schreibe ich nun hier rein???
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HartmutSchmitt 

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2008 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 31.03.2008 - 14:30 |  |
Hallo Markus,
Du hast ja in gewisser Weise Recht. Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Aber wenn man den Eigenbau-Skorpion und das Blasrohr nur in speziellen Situationen und in der überwiegenden Anzahl der Fälle die Knetkugeln benutzt, hält sich das Abplatzen der Farbe in Grenzen. Ich habe das quantitativ zwar nicht erfasst, aber ich glaube, dass das Hin- und Herbewegen der Figuren und das Ein- und Ausräumen in die Transport- und Aufbewahrungsbehälter mehr Farbverluste bringt als die "Waffeneinwirkung". Denn wenn die betreffende Figur einmal "tödlich" getroffen ist, wird sie bei mir vom Spielfeld genommen, während die nicht getroffenen laufend weiter bewegt werden.
Wie ist das denn bei den anderen Tabletopspielen? Kann da jemand etwas dazu sagen? Ich spiele ja nur nach meinem Regelwerk und habe deshalb keine Erfahrungen mit anderen Regelwerken.
Viele Grüße
Hartmut Schmitt
[Dieser Beitrag wurde am 31.03.2008 - 14:37 von HartmutSchmitt aktualisiert]
Signatur Hartmut Schmitt
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Markus 

Status: Offline Registriert seit: 29.07.2007 Beiträge: 911 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2008 - 18:48 |  |
Naja bei "anderen" Tabletops wird ausgewürfelt, wer lebt und wer tot ist. soll heißen. wann wirft einen Würfel und eine Tabelle sagt einem wie hoch die Verluste auf der andern Seite sind. Diese werden entfernt und es geht weiter.
Beispiel DBA: Zwei Basen mit figuren drauf stehen sich gegenüber, jeder wirft einen sechsseitigen würfel, addiert zu dem ergebnis den Kampfwert der Base hinzu und die werte werden dann verglichen (auf einer Tabelle) Danach bewegt sich der verlierer entsprechend des Ergebnisses (hört sich komplizierter an als es ist..
Gruß Markus
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HartmutSchmitt 

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2008 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2008 - 20:27 |  |
Bei mir wird, wie schon andernorts erwähnt, nicht gewürfelt. Es zählt jeder Soldat einzeln. Die Masse der Kämpfe wird mit den Knetkugeln ausgetragen, die geworfen werden. Die Figuren, die getroffen werden und umfallen, gelten als "tödlich getroffen" und werden vom Spielfeld genommen. Hat sich ein wildes Durcheinander im Kampfgetümmel gebildet, kann es sogar vorkommen, dass man eigene Soldaten "tötet", wenn man leichtsinnigerweise wild um sich schlägt oder schießt. Im Extremfall kann sich ein schlagender, stechender oder schießender Soldat sogar selbst "töten".
Es können Soldaten gefangen genommen werden. Diese kann man, wenn man gut ist, wieder befreien oder es gibt für sie am Spielschluß Lösegeld, wenn man sie während des gesamten Spieles in Gewahrsam halten konnte. Das erhöht die zu erwartende Belohnung für den siegreichen Feldherren.
Was mich eigentlich interessieren würde, sind die Farbverluste beim üblichen Handling der Soldaten bei den "normalen" gewürfelten Tabletop-Spielen.
Viele Grüße
Hartmut Schmitt
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woko 

Status: Offline Registriert seit: 22.10.2007 Beiträge: 470 Nachricht senden | Erstellt am 03.04.2008 - 09:32 |  |
Also was die Farbverluste angeht, kann ich nur sagen das ich meine bemalten Figuren mit einer firnis überziehe. Somit habe ich keinerlei Fabrverluste an den Figuren zu beklagen oder auch an den Modellen/Fahrzeugen. Zudem sind diese aufgebast und werden somit meistens an der Bases angefast, was ebenfalls zum erhalt der Farbe beiträgt.
Signatur vive le empereur
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zur Zeit in meiner Malwerkstatt:
39 Infanteristen 130 Grenadierreg (Rapid Fire)
3 Opel Blitz 2 mit Plane einer mit Kofferaufbau
2 Pegaso Geschütze IG18 Wehrmacht & Waffen xx
1/72 SDKFZ 251 mit Pritsche ... mal ein Exote
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Speziell für das Borodinoprojekt
fertig 80 Milizsoldaten aus Moskau & Petersburg, 6 Infanterieregimenter, 2 leichte Regimenter, Batterie zu Fuß (12 pfd.), 2 Kürassierreg., 1 Dragonerreg. und jede Menge Kosacken & Baschkiren der Generalstab um Kutusov ist auch fertig |
Markus 

Status: Offline Registriert seit: 29.07.2007 Beiträge: 911 Nachricht senden | Erstellt am 03.04.2008 - 17:56 |  |
bei mir sieht es genauso aus....
Farbverlust tritt nur auf wenn ich den karton mit meinen lieblingen mal fallen lasse,,,
Markus
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wiking 

Status: Offline Registriert seit: 10.03.2007 Beiträge: 335 Nachricht senden | Erstellt am 04.04.2008 - 01:32 |  |
Du lässt die fallen? Schäm dich! Gib se lieber mir, bevor Du die kaputt machst!
Greetz Wiking
Signatur Si vis Pacem Parabellum! -"wenn du Frieden willst, bereite Dich auf den Krieg vor!"

IN ARBEIT: (Für Tom)
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Fine Scale Factory: Shermann mit Winterketten
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Borodino Projekt: Russische Linieninfanterie
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HartmutSchmitt 

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2008 Beiträge: 26 Nachricht senden | Erstellt am 04.04.2008 - 15:19 |  |
Hallo Forum,
die meisten Farbverluste habe ich tatsächlich durch das Anfassen der einzelnen Figuren, da meine Basen relativ klein sind. Besonders betroffen sind biegsame Teile wie Speere, Schwerter, Bögen usw.. Auch an den Armen und Beinen kann die Farbe dann abblättern. Das bedeutet, ich muss immer wieder 'mal ans Ausbessern. Das trägt zwar nicht zur Schönheit meiner Figuren bei, aber ich spiele halt auch 'mal ganz gerne mein "Action-Tabletop". Dann muss ich halt gewisse Farbverluste und deren Ausbessern in Kauf nehmen.
Gut ist es, wenn man die weicheren angegossenen Plastikwaffen (Speere, Schwerter, Bögen usw.) durch härtere Teile, die meist auch besser gegossen und proportioniert sind, ersetzt. Aber das kann auch zu einer Fizzelarbeit ausarten.
Viele Grüße
Hartmut Schmitt
Signatur Hartmut Schmitt
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Markus 

Status: Offline Registriert seit: 29.07.2007 Beiträge: 911 Nachricht senden | Erstellt am 06.04.2008 - 21:42 |  |
mach doch die basen größer!!!
irgendwie tut es mir in der seele weh meine kleinen soldaten zu beschiessen....
neneneneee ich bleib bei meinen Würfeln und tabellen..
gruß markus
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