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SySparrow 



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...   Erstellt am 20.09.2008 - 14:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Moin, ich möchte hier auf keinen Fall das Thema ob Waffen an Bord ja oder nein wieder aufleben lassen!
Wurde ja schon ausreichend Diskutiert.
Mich interessiert dabei die Rechtliche Lage.
Ich bin Inhaber einer WBK für Sportschützen und besitze auch eine Waffe, die wir mitnehmen möchten. Meines wissens darf ich die Waffe nur von Zuhause auf direktem Wege zum Schießstand transportieren.
Ansonsten bräuchte mann einen Waffenschein, der ein berechtigt eine Waffe zu führen. Wie ist nun die Rechtslage auf meinem Boot (Deutsche Flagge)?





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CU Silke & Pete - Sy Sparrow
www.OhneGeldumdieWelt.de

db8us ...



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...   Erstellt am 20.09.2008 - 17:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die gruene oder gelbe WBK berechtigt dich die Waffen ja aufzubewahren. Dies muss entsprechend der jeweiligen Gesetze erfolgen, also Waffenschrank etc.

Wenn Du einen internationalen Feuerwaffenpass besitzt und dir von jedem Land die Genehmigungen holst, kannst Du die Waffe transportieren.
Benutzen oder schussbereit mitfuehren ist wieder eine andere Sache. Ausserdem wirst Du massiv Schwierigkeiten bekommen alle Genehmigungen im vorfeld zu bekommen, da diese ja zum Zwecke des Sportschiessens erworben wurde. (Hoechstwahrscheinlich).

Selbst mit einem Waffenschein ist das Reisen sehr beschwerlich, da man auch hier die behoerdlichen Genehmigungen benoetigt.

Aber das ist wohl alles nur graue Theorie....

Es gibt einige die Waffen legal mitfuehren und meinen es sei nicht schwer und einige die illegal mitfuehren, die sagen das Gleiche.

Suchs Dir aus

Probleme kann uns wird es wohl so doer so geben, legal, illegal oder ohne Waffen.

Viele Gruesse aus Vilamoura

Micha




Moskito ...





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...   Erstellt am 20.09.2008 - 17:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es gibt eine Lösung und gängige Praxis...

Du kaufst die Waffe in dem Land, wo Du meinst, sie brauchen zu müssen und das ist wohl nach aller Erfahrung auf dem Trip westlich erst in Brasilien...und auch da fraglich.....oder in Venezuela...
und danach verkaufst Du sie wieder.

Mit einer Sportwaffe kommt man wahrscheinlich sowieso nicht klar, die macht zuwenig Eindruck





AnjuliNui 



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...   Erstellt am 21.09.2008 - 00:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo ihr beiden,
wir haben genau das gleiche Problem. Inhaber einer WBK und wollen Waffen mitnehmen. Langwaffen nein, da sie viel zu sperrig sind und an Bord nicht in nem Safe zu transportieren sind. Einen internationalen Waffenpass haben wir schon beantragt. Das ist auch für unsere, kürzlich erworbene, Signalpistole Kal 4, erforderlich. Wie wir das ganze allerdings nach Spanien bekommen ist uns noch etwas schleierhaft. Aber wir haben Kontakt zu jemanden, der mit Waffen an Bord die große Tour gesegelt ist und bereit ist, uns per phone, Tips zu geben. Haben auch schon Schenk angeschrieben und Auskunft erhalten. Sollte Interesse bestehen, einfach mal mailen.
gruß





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Elke und Bert
www.SY-AnjuliNui.de

noppe ...



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...   Erstellt am 21.09.2008 - 00:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Moskito schrieb

    Es gibt eine Lösung und gängige Praxis...

    Du kaufst die Waffe in dem Land, wo Du meinst, sie brauchen zu müssen und das ist wohl nach aller Erfahrung auf dem Trip westlich erst in Brasilien...und auch da fraglich.....oder in Venezuela...
    und danach verkaufst Du sie wieder.



Was gibst Du da für schwachsinnige Tipps?
Wenn Du in Venezuela eine Waffe kaufst und man erwischt Dich mit einer Waffe ohne dass Du einen venezolanischen Waffenschein hast gehst Du in den Knast, der venezolanische Knast ist kein Sanotrium wie in D.
Wenn Du in Venezuela mit einer Waffe einreist musst Du sie registrieren lassen und sie wird wie in anderen karibischen Inseln beschlagnahmt. Eventuell bekommst Du sie bei Ausreise wieder, ich bezweifle dies.
Man macht in Venezuela pro Waffe einen Waffenschein, nicht pro Person. Dazu muss man einen Kurs ( auch im Schiessen ) absolvieren und zusätzlich einen psychologischen Test machen.
Als Tourist bekommst Du keinen Waffenschein, als Residente schon.
Zu illigalen Waffenkäufen hier im Forum zu ermuntern muss man schon bolas haben
Dass viele Bootstouris die Gesetze ignorieren ist ja ihre Privatsache allerdings können wir uns anschliessend die Jammerarien in den Foren durchlesen wie doch grausam die Behörden in den einzelnen Regionen reagieren.
Grüsse - Norbert




Moskito ...





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...   Erstellt am 23.09.2008 - 13:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


noppe schrieb

    Was gibst Du da für schwachsinnige Tipps?
    Wenn Du in Venezuela eine Waffe kaufst und man erwischt Dich mit einer Waffe ohne dass Du einen venezolanischen Waffenschein hast gehst Du in den Knast, der venezolanische Knast ist kein Sanotrium wie in D.
    Wenn Du in Venezuela mit einer Waffe einreist musst Du sie registrieren lassen und sie wird wie in anderen karibischen Inseln beschlagnahmt. Eventuell bekommst Du sie bei Ausreise wieder, ich bezweifle dies.
    Man macht in Venezuela pro Waffe einen Waffenschein, nicht pro Person. Dazu muss man einen Kurs ( auch im Schiessen ) absolvieren und zusätzlich einen psychologischen Test machen.
    Als Tourist bekommst Du keinen Waffenschein, als Residente schon.
    Zu illigalen Waffenkäufen hier im Forum zu ermuntern muss man schon bolas haben
    Dass viele Bootstouris die Gesetze ignorieren ist ja ihre Privatsache allerdings können wir uns anschliessend die Jammerarien in den Foren durchlesen wie doch grausam die Behörden in den einzelnen Regionen reagieren.
    Grüsse - Norbert


Hallo Norbert,

ich nehme mal an, Du lebst in Venezuela.....

und das mit dem Schwachsinn....ich gebe dir dann mal meine version....

und das ich zu illegalen Waffenkäufen ermuntere...
dann lies noch mal den Beitrag von Sparrow, der will in DL etwas legalisieren, was er dort nicht kann...da bin ich mit dir einig...

Es gibt wohl kein Land, in dem ein normalsterblicher AUSLÄNDISCHER Segler eine Waffe führen darf, weder mit noch ohne Schein.
Also muss er sie bei Ankunft bei der Immigration/Zoll klarieren und …meistens …abgeben.
Wer das in den einschlägigen Foren noch nicht verstanden hat, dem kann ja da nicht weitergeholfen werden.

Kommt also die Frage der Legalität und der Realität und da sind alles Segler schon vor Jahrhunderten vor derselben Frage gestanden, die jeder irgendwann für sich entscheiden muss.
Ich behaupte nur, dass

1. Ein deutscher Segler , der gerade anfängt, sich in das Segelleben in high seas und fremden Küsten einzugewöhnen, die Frage nach Waffen erst dann ernsthaft sich stellen kann und soll, wenn er in die Nähe unsicherer Länder kommt, alles andere halte ich für vertane Mühe und unnötigen Energieeinsatz.

2. Zumindest ab Venezuela bekommt nach den Seglerberichten das Leben an Bord schon eine radikalere Komponente . Dabei kann man streiten ob Venezuela oder Kolumbien oder welches Land auch immer. Persönlich sind für mich beide Länder traumhaft schön UND eben ANDERS als die Cote d’azur. Und damit stellt sich die Frage der eigenen Sicherheit unter den dort herrschenden Bedingungen und zwar realer sowie legaler Art.

3. Diese Frage muss jeder für sich entscheiden und die deutsche Sicht aus deutscher Situation ist möglicherweise ziemlich realitätsfern. Jedenfalls hilft ein deutsches wie auch geartetes Waffenschein/papier da nicht weiter und eine deutsche Kleinkaliberwaffe eben auch nicht.
Vor Ort kann man dann aber aus den Erzählungen und Diskussionen mit anderen Seglern sich ein besseres Urteil bilden, was man tun sollte.

4. Die Welt ist ein grosses Dorf geworden und man findet überall für jedes technische…eben auch waffentechnische Problem überall eine Lösung, man muss nicht schon beim Start alles im Rucksack mitschleppen.

das hat nichts mit bolas zu tun eher mit balas...na cabeza...





noppe ...



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...   Erstellt am 23.09.2008 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja ich lebe seit 22 Jahren in Venezuela und kenne mich mit dem Waffenthema ein klein wenig aus.
Der Tod des Franzosen in seinem Kat vor Caraballeda zeigt wohl dass eine Waffe an Bord auch ein Problem bringen kann und nicht unbedingt die Lösung darstellt.
Die grenzenlose Naivität von Personen die meinen mit einem deutschen Waffenpapier nun in der grossen weiten Welt perfekt ausgestattet zu sein ist geradezu lácherlich.
Da musst Du diesen Schwachsinn nicht verstärken.
Eine Waffe an Bord zu haben ist eine Sache , damit umzugehen eine andere. Zu schiessen um zu töten wieder eine andere sache. Wenn man keine legale Möglichkeit hat um eine waffe an Bord zu haben gibt es nur eine Lösung: Knete und Schlüssel auf den Tisch...
Grüsse - Norbert




Gerd 



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...   Erstellt am 24.09.2008 - 09:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


SySparrow schrieb


    Mich interessiert dabei die Rechtliche Lage.
    Ich bin Inhaber einer WBK für Sportschützen und besitze auch eine Waffe, die wir mitnehmen möchten. Meines wissens darf ich die Waffe nur von Zuhause auf direktem Wege zum Schießstand transportieren.
    Ansonsten bräuchte mann einen Waffenschein, der ein berechtigt eine Waffe zu führen. Wie ist nun die Rechtslage auf meinem Boot (Deutsche Flagge)?


Ich bin auch Inhaber der WBK für diverse Waffen und Sportschütze. Wenn du dir noch den internationalen Feuerwaffenpass besorgst, den du auf Antrag bekommst, dann kannst du zum Zwecke der Ausübung des Sportes deine Waffen EU weit ohne Probleme mitnehmen.Außerhalb der EU akzeptieren viele Länder diese WBK bzw den FWP auch. Ausübung des Sportes ist natürlich etwas eine Grauzone, aber es gab nie Probleme. Evtl suchst du dir ein paar regionale Schützenclubs und schiesst da mal.

Das Führen der Waffe (wozu du einen Waffenschein bräuchtest) geht natürlich nicht. Den haben sie mir in DL abgelehnt mit der Begründung die Piraterie sei auf dem Rückzug. Aber die WBK berichtigt dich die Waffe auf deinem Grund aufzubewahren und dazu zählt ein Schiff wenn es Wohnreinrichtungen hat auch.Und auf eigenem Boden dürftest du sie auch führen.

Das Mitnehmen der Waffe im Flugzeug ist ohne Probleme möglich, wenn du das vorher anmeldest. Ich habe wiederholt Waffen mitgenommen. Am Flugplatz kontrolliert der Grenzschutz deine Papiere und das wars. Auch normale Munition darfst du mitnehmen, nur keine Signalpatronen. Auch mit den Waffen einzuklarieren war kein Problem. In Gibraltar kam die Polizei an Bord und hat lediglich ein Siegel auf dem Schrank geklebt, wo meine 45er drin war, das ich dann bei Weiterfahrt entfernen sollte.

Ein andere Frage ist die Aufbewahrung an Bord. Da gelten natürlich die Vorschriften wie Safe der jeweiligen Sicherheitsstufe.

Amüsant war die Auskunft einer Behörde, als ich meine 12/76 Magnum (die ideale Bordwaffe, Winchester Pumpgun, 9 Schuss, Voll Niro Marineausführung) angefragt hatte und die Botschaft meinte: O, is sich aber grosse Kanone" aber auch nicht dagegen hatte. Flinten werden im übrigen auch leichter toleriert als Kurzwaffen, sind ja zum Teil in manchen Ländern auch frei zu kaufen.

Ob jemand Waffen mitnimmt ist hinreichend und oft genug polemisch diskutiert, aber ich denke als erfahrener Sporschütze in der richtigen Disziplin wie z.B IPSC sollte man in der Lage sein, damit verantwortungsvoll und effektiv umgehen zu können.

[Dieser Beitrag wurde am 24.09.2008 - 10:10 von Gerd aktualisiert]





Signatur
Viele Grüße
Gerd
Mittelmeer-Skipper-Club e.V.

noppe ...



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...   Erstellt am 28.10.2008 - 00:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gerd schrieb

    Das Mitnehmen der Waffe im Flugzeug ist ohne Probleme möglich, wenn du das vorher anmeldest. Ich habe wiederholt Waffen mitgenommen. Am Flugplatz kontrolliert der Grenzschutz deine Papiere und das wars. Auch normale Munition darfst du mitnehmen, nur keine Signalpatronen. Auch mit den Waffen einzuklarieren war kein Problem. In Gibraltar kam die Polizei an Bord und hat lediglich ein Siegel auf dem Schrank geklebt, wo meine 45er drin war, das ich dann bei Weiterfahrt entfernen sollte.

    Ein andere Frage ist die Aufbewahrung an Bord. Da gelten natürlich die Vorschriften wie Safe der jeweiligen Sicherheitsstufe.

    Amüsant war die Auskunft einer Behörde, als ich meine 12/76 Magnum (die ideale Bordwaffe, Winchester Pumpgun, 9 Schuss, Voll Niro Marineausführung) angefragt hatte und die Botschaft meinte: O, is sich aber grosse Kanone" aber auch nicht dagegen hatte. Flinten werden im übrigen auch leichter toleriert als Kurzwaffen, sind ja zum Teil in manchen Ländern auch frei zu kaufen.

    Ob jemand Waffen mitnimmt ist hinreichend und oft genug polemisch diskutiert, aber ich denke als erfahrener Sporschütze in der richtigen Disziplin wie z.B IPSC sollte man in der Lage sein, damit verantwortungsvoll und effektiv umgehen zu können.




Das Mitnehmen mag ohne Probleme gehen, das durchlaufen der Kontrollen im aussereuropáischen Ausland ist heutzutage nicht mehr so problemlos.
Ganz emotionslos stelle ich klar dass der obige Beitragsschreiber vor einigen Jahren in Gibraltar mit seinem Schiff war und vielleicht nicht die aktuelle Situation kennt.
Da er ja sein Boot vor ein paar Jahren verkauft hat sind vielleicht die früheren Erkenntnisse nicht mehr aktuell.
Auch die Kaliber scheinen für unseren ehemaligen MMRambo mit den Jahren zu wachsen
Wer in einem Schützenverein Sportschütze ist hat im allgemeinen keine Ausbildung um eine Faustfeuerwaffe im täglichen Leben am Mann zu führen und einzusetzen. Aber wahrscheinlich hören wir in Kürze dass spezielle Ausbildung als Bodyguard laufend genutzt wurden.
Da ich eine fundierte Ausbildung genossen habe und laufend praktische Weiterbildungskurse benutze kommen mir solche grossmäuligen Sprüche von sogenannten Waffenexperten eher lácherlich vor.
Wer nie jahrelang eine Waffe am Mann getragen hat und Gefahren und Situation täglich neu einschätzen muss sollte sich eher um die Vereinsfeiern im Schützenclub kúmmern als fadenscheinige Ratschláge zu verbreiten.
Waffen werden heute von autorisierten Firmen an Flughäfen in Empfang genommen und zu Hause im Bestimmungsland angeliefert. Das mitnehmen nach USA,Venezuela und anderen Lándern im aussereuropáischen Ausland von Waffen im Flugzeig stammt wohl aus alten James Bond Filmzeiten, nicht mehr.
Wenn sich ein paar Phantasten ihre Traumwelt aufbauen und erhalten ist ja nicht schlimm wenn diese Personen aber in öffentlichen Foren den Eindruck erwecken wollen dass sie bei diesem Thema international die " Hand am Puls " haben wird das lácherlich.
Grüsse - Norbert




wavedancer ...



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Registriert seit: 10.02.2006
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...   Erstellt am 31.10.2008 - 09:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


My small contribution to the theme:

Ich bin für längere Zeit in afrikanischen Ländern
bewaffnet rumgelaufen und habe mich keinesfalls sicherer gefühlt als ohne Waffe. Ich segle regelmässig in sog. Piratengewässern (Südost-Asien) und habe KEINE Waffe dabei, dafür genug Tauschobjekte - Zigaretten, Wasser und Schokolade wenn vorhanden, manchmal auch einfache Medikamente -aber nie Alkohol. Bisher bin ich immer, auch von manchmal wild aussehenden Typen, anständig und korrekt bis freundschaftlich behandelt worden. Mein Vorschlag:
"keep a low profile" auch an Land!(mein Boot sieht auch so aus)
Fair winds
Wave





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When one has good wine, a gracefull boat, a maiden's love, why then envy the immortal gods?

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