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tgarde ...



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...   Erstellt am 02.02.2007 - 22:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


den Berichten von Harald folgend hatte ich erst mal ein längeres Gespräch mit den Leuten von wlan4all, was mich veranlaßt hat, mit immer noch einiger Skepsis, einen aktiven Rundstrahler zu erstehen; den habe ich letzes WE auf Salingshöhe probeweise vorgeheißt - und siehe: das ganze WE stabile Verbindung in ein offenes, ca 2 km entferntes Netz, nicht sonderlich fix (so um die 25 %), aber das brauch ich ja auch nicht.
Mit meinem netgear stick bekomme ich das Netz unter sonst gleichen Bedingungen übrigens nicht.





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SY THO chica verde
www.blauwasser-net.de/tho.htm

Caspilot ...



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...   Erstellt am 10.03.2007 - 18:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein paar Erfahrungen von meiner Seite zum Thema WiFi oder WLAN an Bord:

Hardware: neben Laptop PCMCIA-Karte Orinoco, ca. 30mW Output, PCMCIA-Karte Senao ca. 200 MW Output, rundstrahlende Antenne ca. 8,5 dBi, Richtantenne ca. 15,5 dBi Gewinn. Die Richtantenne ist keine Yagi, sonderen eine mehrfach gestockte 4-Fach-Quad, also mit durchaus brauchbarem horizontalem Öffnungswinkel von etwa 50 Grad. Die PCMCIA-Karten haben Anschlüsse für externe Antennen.

Die 200 mW-Karte ermöglichte mit beiden Antennen Reichweiten um die 1 km. Weiter habe ich es nicht versucht. (Ankerplatz) Mit der Richtantenne verliert man bei stärkerem Wind und bei größeren Schiffsbewegungen leicht den Link. Solange das Boot on the hard ist, perfekt.

Die 200 mW Senao gab nach etwa 1 Monat den Geist auf. Ich nehme an, dass sie den Hitzetod gestorben ist. Sie erwärmte sich im Betrieb sehr starkt.

Auch mit der leistungsschwachen Karte und den vorhandenen Antennen sind noch gute Reichweiten möglich. Ca. 800m wurden gut erreicht. Die Sendeleistung allein macht also das Kraut nicht fett. Wichtiger ist auf jeden Fall eine gute Antenne, die auch das empfangene Signal verstärkt. Aufpassen beim Antennen-Kauf. Was die Verstärkung in dBi (Dezibel gegenüber Kugelstrahler) angeht, wird leider gelogen wie gedruckt. Eine Vertical von 80cm Länge mit 15 dBi Verstärkung ist physikalisch nicht möglich. Sie wird wesentlich länger sein.

Fazit: eine gute WiFi Ausrüstung erlaubt es, auf den meisten Inseln der Karibik vom Ankerplatz ins Netz zu kommen. Meist sogar kostenlos.

Ich würde heute anstelle der PCMCIA- eine USB-Lösung wählen.
Vorteil: keine Kabeldämpfung, wenn das USB-Kästchen direkt an die Antenne angeschlossen wird. USB-Verlängerungskabel nicht vergessen!
Es gibt USB-Karten für WiFi bis 500 mW, z.B. die Alfa. Entfernungen über das offene Wasser von mehr als 2 km sollten möglich sein. Darauf achten, dass nicht nur eine ausreichende Sendeleistung, sondern auch eine optimale Empfangs-Empfindlichkeit gegeben ist.
www.yatow.de hat sich mir und anderen Seglern gegenüber als kompetenter und seriöser Partner gezeigt. (nicht verwandt und nicht verschwägert)

Fair winds

Caspilot




Frank 
Moderator
.........

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...   Erstellt am 12.03.2007 - 19:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hat jemand erfahrungmit dieser USB antenne?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?Vie … B:AAQ:DE:1





Signatur
Eigenbau Katamaran - Langfahrt - Weltumsegelung - DVD - Video - Fotos - Berichte.www.hermann-heinrich.net

rudolf ...



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...   Erstellt am 07.06.2007 - 15:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Caspilot schrieb

    Hallo,
    ich habe zu diesem Thema etwas recherchiert und eine ganze Reihe von PCMCI-WLan-Karten ausfindig gemacht, die Anschlüsse für eine (oder auch 2 für Sendung und Empfang getrennte) externe Antenne(n) haben.
    Ich habe mir eine Orinoco Classic gold zugelegt, die z.Zt. bei eBay sehr günstig angeboten wird.

    PCMCIA-Karten werden auch mit stärkeren Sendeleistungen von 100 mW, 200mW und 300 mW angeboten. In DL sind 100 mW zugelassen.
    Die Sendeleistung allein macht es für den von uns angepeilten Zweck nicht aus. Es ist zwar gut, ein ordentliches Ausgangssignal produzieren zu können, wenn aber die Gegenstation (der Hotspot) nur das übliche magere Signal aussendet, ist uns damit nicht sehr geholfen.
    D.h. wir brauchen eine gute Antenne, die sowohl unser Ausgangssignal, wie auch das Eingangssignal verstärkt.

    Es werden relativ preisgünstige Antennen mit einem Gewinn von bis zu 15 dBi und im Einzelfall darüber hinaus (etwas sperrige Langyagis und Backfireantennen) angeboten. Ich sehe die angegebenen Antennengewinne mit viel Skepsis. Wenn ein Anbieter eine rundstrahlende Antenne mit 15 dBi Gewinn anbietet, so geht das einfach nicht bei den angegebenen Längen. Ich baue mir gerade mit Amateurmitteln eine Doppelquad (Butterdosenantenne) auf, die in industriemäßig gefertigter Ausführung angeblich 12 dBi Gewinn bringen soll.
    12 dBi würden immerhin eine 20-fache Leistungsverstärkung bedeuten, also bei einer 100 mW Karte dann eine Strahlungsleistung von 2 W.
    Auch 10 dBi wären immer noch die 10fache Verstärkung. Das müsste - abhängig von der Übertragungsgeschwindigkeit - für mehr als 1 km Reichweite über das offene Wasser reichen. Der Öffnungswinkel dieser Antennen liegt bei etwa 40 Grad horizontal und 40 Grad vertikal, d.h., unser vor Anker liegendes Boot darf sich nicht sehr viel bewegen. Es handelt sich bei der Doppelquad um eine Richtantenne. Eine omnidirektional strahlende Antenne hätte den Vorteil, dass sie eben rundum strahlt. Soll sie aber die gewünschte Verstärkungswirkung haben, so wird der Öffnungswinkel aber extrem flach, d.h. wenn der Hotspot z.B. auf einem höheren Haus untergebracht ist, könnte es bei vertikaler Montage der Antenne schon Probleme geben. Mal sehen, wie meine Bastelei ausgeht.

    Fair winds.

    Caspilot




Hallo Caspilot,

da ich auch an Bord nur einen schwachen Empfang habe, moechte ich auch eine Antenne installieren.
wie ist der Erfolg mit deiner Butterdosenantenne?
Kann man diese auch im Handel bekommen?
Fair Winds
Rudolf

[Dieser Beitrag wurde am 07.06.2007 - 15:43 von rudolf aktualisiert]




Caspilot ...



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...   Erstellt am 08.06.2007 - 01:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Rudolf,

inzwischen werden z.B. bei eBay Richtantennen dieser Bauart zu Preisen angeboten, dass sich der Selbstbau eigentlich nicht mehr lohnt.
Im Prinzip steckt in den meisten rechteckigen oder quadratischen Plastikgehäusen eine "Bi-Quad", also eine Antenne, wie ich sie mir selbst gebastelt habe.

Die Preise liegen z.T. schon unter 10 Euro. Wichtig ist, darauf zu achten, dass das Verbindungskabel zwischen Antenne und z.B. der PCMCIA-Karte nicht teurer als die Antenne ist und dass man die zur Antenne und zur Karte passenden Steckverbindungen wählt. Am besten, man kauft Antenne und Kabel bei einem Anbieter und sagt diesem, welche Buchsennorm an der Karte vorhanden ist.

Zu meinen Erfahrungen auf dem Boot:

Die Richtantenne hat bei ihrem Einsatz auf dem Schiff zweigeteilte Ergebnisse gebracht:
1. Boot steht an Land: sehr gut
2. Boot liegt vor Anker und schwojt stark: Verbindung reißt ständig ab, wenn nicht eine zweite Person die Antenne ständig nachführt und auf den Hotspot richtet.
3. Bei größeren Entfernungen ist dieser Effekt kleiner, da der Strahl mit zunehmender Distanz zum Hotspot immer breiter wird, wobei die Signalstärke an den Rändern der Keule stark abnimmt.

Ich meine heute, dass eine Richtantenne auf einem Boot vor Anker nur bedingten Nutzen bringt. In einer Marina oder auf dem "Hard" ist sie gut zu gebrauchen. Eine gute rundstrahlende Antenne ist besser.

Zu meiner Richtantenne hatte ich einen Rundstrahler mit 8 dBi und einen mit angeblichen 15 dBi Gewinn dabei.
Kurz zusammengefasst: die 15 dBi waren schamlos gelogen. Die Resultate waren durchwegs schlechter als bei der 8 dBi-Antenne.

Ich würde heute auch keine PCMCIA-Karte mit größerer Sendeleistung mehr in den Tropen einsetzen. Meine Senao 2511 mit 200 mW Sendeleistung funktionierte anfangs gut, gab schon nach einigen Wochen auf. Ich nehme an, dass die den Hitzetod starb. Die relativ schwache Orinoco hielt die Saison durch.

Ich würde mir heute einen WLan-USB-Adapter kaufen, z.B. den 500 mW starken Alfa. Der Adapter kann in unmittelbarer Nähe der Antenne angebracht werden, wodurch Kabelverluste, welche Sende- und Empfangsleistung beeinträchtigen, minimiert werden. Der Adapter ist über ein Kabel mit dem Laptop verbunden, dass auch verlängert werden kann.
Ein Freund hat im gleichen Revier mit diesem Adapter gute Erfolge gehabt, obwohl er ebenfalls nur eine 8 dBi-Antenne verwendete.
Es gibt rundstrahlende Antennen mit größerem Gewinn, die aber dann sperriger und auch teurer sind als die 25 Euros, die ich dafür hinlegte.

Ich hoffe, dass das etwas weiterhilft.

Fair winds

Caspilot




rudolf ...



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...   Erstellt am 08.06.2007 - 02:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Caspilot,
danke fuer die Antwort.
Bei uns ist folgende Situation:
Wir haben ein Notebook mit einer eingebauten Karte.
In der Marina haben wir an Deck einen guten Empfang gehabt, Die Sendeleistung war schwach und war schwankend.
Dann haben wir eine Rundstrahlantenne ausprobiert mit USB Anschluss.
Der Empfang ist nicht besser geworden.
Wir waren ueberrascht, denn wir haben einen staerkeren Empfang erwartet.
Nun stellt sich die Frage:
War die geliehene Antenne schlecht, oder aber die Sendeleistung zu schwach?
Da ich Laie bin, versuche ich eine entsprechende Antenne die unseren Emphang verbessert, wie es im Forum steht, das man bis zu einer Entfernung von ca. 2 km noch einen guten Emphang haben kann.
Fair Winds
Rudolf




Caspilot ...



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...   Erstellt am 08.06.2007 - 10:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


rudolf schrieb


    Wir haben ein Notebook mit einer eingebauten Karte.
    In der Marina haben wir an Deck einen guten Empfang gehabt, Die Sendeleistung war schwach und war schwankend.
    Dann haben wir eine Rundstrahlantenne ausprobiert mit USB Anschluss.
    Der Empfang ist nicht besser geworden.
    Wir waren ueberrascht, denn wir haben einen staerkeren Empfang erwartet.
    Nun stellt sich die Frage:
    War die geliehene Antenne schlecht, oder aber die Sendeleistung zu schwach?
    Da ich Laie bin, versuche ich eine entsprechende Antenne die unseren Emphang verbessert, wie es im Forum steht, das man bis zu einer Entfernung von ca. 2 km noch einen guten Emphang haben kann.



Hallo Rudolf,

Du sprichst da ein Problem an, an das meist niemand denkt.
Beide beteiligten Stationen senden und empfangen. Wenn Du auf dem Boot ein WLAN-Gerät mit starker Sendeleistung einsetzt, der Hotspot aber nur ein mikriges Standardsignal abgibt, gibt es Probleme.

Nur eine Antenne mit großem Gewinn - egal ob Richt- oder rundstrahlende Antenne - kann den Empfang verbessern, da sie das schwache Signal von der Gegenstation verstärkt. Die Richtantenne bezieht ihren Gewinn aus der Bündelung in horizontaler und der Rundstrahler in vertikaler Ebene. Ein Rundstrahler mit nennenswertem Gewinn ist bestimmt einen Meter hoch. Er besteht im Inneren praktisch aus vielen aufeinander stehenden (gestockten) Antennen.
Die Gewinnangabe in dBi bezieht sich auf eine kugelförmige Referenzantenne, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Das ist eigentlich Bauernfängerei.
So kommt schon eine Miniantenne von einigen cm Länge im Prospekt auf beachtliche Gewinnangaben.

Die von WLAN verwendete Frequenz hat zusätzlich ihre Tücken. Manchmal hilft eine Standortveränderung um wenige Meter und man hat Empfang von Hotspots, die man vorher nicht "hörte". Ich habe mit meiner Antenne an Bord etwas herumexperimentiert. Es war manchmal geradezu frappierend, was ein halber Meter hin oder her ausmachte.

Die Hersteller der USB-"Antennen" prahlen leider auch schamlos mit ihren dBm Gewinn. Diese Antennen haben die WLAN-Karte im Antennengehäuse integriert und vermeiden dadurch Kabelverluste, müssen aber noch lange nicht wirklich leistungsfähig sein.
In Wirklichkeit ist nur die Technik eines handelsüblichen USB-Sticks mit einer Vertikalantenne mit unbekanntem Gewinn in einem Gehäuse kombiniert.

Bist Du sicher, dass die von Dir leihweise verwendete USB Antenne in Betrieb war und nicht die im Laptop eingebaute WLAN-Karte? Oder hast Du letztere deaktiviert?

Ich habe auch gelernt, dass es Wundermittel eigentlich nicht gibt. Schon das schließen einer Tür in dem Haus, in welchem der Hotspot steht oder das Verrücken des Routers um einige cm kann große Unterschiede ausmachen.
Die wenigen Milliwatt an Sendeleistung machen das Ganze zu einem unberechenbaren Spiel. Deine Handfunke z.B. hat etwa die 100fache Sendeleistung im Vergleich mit einem Standard-Hotspot.

Fair winds

Caspilot




rudolf ...



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...   Erstellt am 08.06.2007 - 15:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Caspilot,
danke fuer die Erklaerung.
Ich muss Dich einmal Loben fuer Deinen Einsatz den Laien im Forum in verstaendlicher Form fachliche Dinge zu erklaeren.
Du bist mit deinem fachlichem Wissen einer der Besten im Forum.

Du schreibst:" Bist Du sicher, dass die von Dir leihweise verwendete USB Antenne in Betrieb war und nicht die im Laptop eingebaute WLAN-Karte? Oder hast Du letztere deaktiviert?"

Und weiter: " Diese Antennen haben die WLAN-Karte im Antennengehäuse integriert."
Das hat mir der Besitzer der Antenne nicht gesagt, das eine WLAN-Karte in der Antenne eingebaut ist.
Dann habe ich auch nicht die andere Karte deaktiviert.

Die Antenne ist von WLAN4all.
Gibt es Versuche oder Tests aus dehnen hervorgeht welche Antenne die besten Leistungen hat.
Es macht keinen Sinn eine neue Antenne, fuer viel Geld, zu kaufen, die nicht besser ist, als die eingebaute.

Fair Winds
Rudolf

[Dieser Beitrag wurde am 08.06.2007 - 16:10 von rudolf aktualisiert]




Caspilot ...



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...   Erstellt am 08.06.2007 - 22:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Rudolf,

vielen Dank für die Blumen. Ich habe jetzt noch eine rote Birne.

Deine Fragen habe ich per PN beantwortet, da ich auch eine Firmen nenne und ich mir nicht sicher bin, ob das hier im Forum gewünscht wird.

Fair winds

Caspilot




rudolf ...



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...   Erstellt am 09.06.2007 - 00:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Caspilot,

besten dank.
Fair Winds

Rudolf




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