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Steffi ...





Status: Offline
Registriert seit: 07.02.2006
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...   Erstellt am 30.03.2006 - 10:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tobi schrieb
    Hundeführer, die sich einbilden, MEIN Hund hat MICH als Partner zu akzeptieren und keinen anderen, machen einen entscheidenden Fehler. Wird einem Hund der Kontakt zu Artgenossen genommen, degenertiert er psychisch und er meint, seinen Boss gegen jeden anderen Hund verteidigen zu müssen bzw. verknüpft in seinem Gehirn, dass andere Hunde in seiner Umgebung nichts zu suchen haben und stören. Das kann in unserer städtischen Gesellschaftsform tragisch enden. Die soziale Kommunikation zu Artgenossen degeneriert.


Genau diesen Teil wollte ich hauptsächlich ansprechen!!! Wie ist das bei den VPG Hunden die nicht in die Welpengruppe dürfen, dürfen die denn zu anderen Hunden oder dürfen die nur zu einem oder zwei gut bekannten anderen Hunden oder dürfen die zu gar keinem anderen Hund??????? Klärt mich doch mal auf...
Wir haben ja nicht so viele VPGler im Verein, und alle Hunde die da gearbeitet werden, waren in einer Welpengruppe, die kann ich leider nicht fragen...





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kelpie forever

Tobi ...





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Registriert seit: 31.01.2006
Beiträge: 49
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...   Erstellt am 30.03.2006 - 11:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich denke, da ist nicht der Besuch einer Welpengruppe ausschlaggebend, sondern das Verhalten zwischen HF und Hund und dessen Haltung allgemein. Hat ein Hund selbstverständlichen, verträglichen Kontakt zu Artgenossen, brauche ich dafür keine Welpengruppe. Wichtig ist, dass der Hund lernt, seine Grenzen zu finden und sich diese einzugestehen, nicht ständig den Gladiator raushängen lässt und womöglich bereits im Junghundalter darin noch Bestätigung findet. Dann haben wir nämlich den Fall, wo der HF mit seinem Triebbolzen alleine über den Platz wackelt (weil kein anderer mit ihm laufen will) oder er ihn ständig maßregeln muss, wenn dieser sein schönstes Lächeln zeigt.


Zum Glück entfernen wir uns immer mehr von den althergebrachten Ansichten, dass ein Hund, der den ganzen Tag im Zwinger lebt, froh ist, endlich raus zu kommen und dann für seinen Boss alles tut, was dieser von ihm verlangt, womöglich noch dankbar auch für negative Zuwendung ist... Das ist zwar eine Möglichkeit, aber sicher keine artgerechte und dauerhaft sichere.

Ein Hund wird nicht durch abschotten von anderen Hunden dem Hundeführer "gehören" und diesen als Nabel der Welt ansehen, sondern durch dessen souveränen Führungsstil, wobei ich unter souverän nicht ständigen Druck und verbale/körperliche Bedrohung verstehe.

[Dieser Beitrag wurde am 30.03.2006 - 11:07 von Tobi aktualisiert]





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*P/JRT are big dogs in an small package!*

gabyg ...
Administrator
...............



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Registriert seit: 24.01.2006
Beiträge: 128
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...   Erstellt am 30.03.2006 - 11:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@tobi:


Dem kann ich nur beipflichten!

Gruß Gaby





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„Gott schuf die Welt und überließ sie den Menschen. Aber seinen Hund nahm er mit.“ (nach einer Weisheit der Kato-Indianer)

Steffi ...





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Registriert seit: 07.02.2006
Beiträge: 154
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...   Erstellt am 30.03.2006 - 14:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, ich auch, aber das war wieder nicht ganz das was ich meinte. Ich wollte damit nicht ausdrücken das da der Besuch einer Welpengruppe für ausschlaggebend ist oder nicht, vielmehr interessiert mich hier die Ansicht, Haltung und Meinung eines VPGlers zu diesem Thema, was er tut wenn sein Hund nicht zur Welpengruppe geht. Hat der Hund nun Kontakt zu anderen Hunden oder nicht! Das ist das was mich interessiert!!!! Das versuche ich hier herauszufinden! Ist mir schon klar das ich einen Hund auch ohne Welpengruppe sozialisiert bekomme, aber das mein ich hier grad garnicht...versteht ihr?





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kelpie forever

MaliPower ...





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Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 66
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...   Erstellt am 30.03.2006 - 16:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vielleicht kann ich dir helfen Steffi,
meine erste Hündin kannte keine Welpengruppe, weil es die damals noch nicht gab. Trotzdem hab ich immer darauf geachtet, daß sie viel Kontakt zu anderen Hunden hat. Sie war absolut verträglich mit beiden Geschlechtern. Ich find das sehr wichtig und kenn es eigentlich von Singen her, daß man dort immer mit fast allen Hunden gleichzeitig und ohne Leine nach dem Training zum Spazieren ist.
Aber auch da gehen die Meinungen von VPGlern auseinander.





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Stephan ...





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Registriert seit: 25.07.2006
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...   Erstellt am 25.07.2006 - 02:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also das versteh wer will ich nichtEs gibt doch nichts schöneres als am anfang einem Hund im Spielen das beizubringen was er später braucht oder sehe ich das verkehrt.
Also ich würde gerne in die Welpengruppe gehen!!
Ach so bevor ich es vergesse ich bin der Stephan mein Hund heist Bruce (Kurzer Ausschnitt der Geburt) ist auf dem Bild Fanny bekommt abends leichte Blutungen. Gott sei Dank bemerken wir es sofort. Beim Tierarzt stellt sich heraus, das Fanny eine Schwangerschaftsvergiftung hat. In der Praxis erleidet sie dann einen regelrechten Blutsturz. Um die Hündin zu retten entschließen wir uns zu einem sofortigen Notkaiserschnitt. Um 20.30 Uhr kommen 5 Rüden und 4 Hündinnen zur Welt (alle dunkelgrau mit Daumenmarken). Davon überleben die Nacht 2 Rüden und 2 Hündinnen (Gewicht zwischen 380 und 440g). Fanny ist auf Grund des extrem hohen Blutverlustes sehr geschwächt, gleichzeitig sind ihre Blutwerte bedenklich. Die Nacht verbringe ich mit einem Bündel randalierender Würmer (ich hätte nie gedacht, dass so extreme Frühchen derart Radau machen können) und einer um ihr Leben kämpfenden Mutter schlaflos in unserem Wohnzimmer. Glücklicherweise haben wir uns Ersatzwelpenmilch zugelegt (die gebe ich Fanny normalerweise in der letzten Trächtigkeitswoche und nach der geburt zum Futter - das liebt sie), sodass ich das Quartett alle zwei Stunden mit der Flasche beglücken konnte. Hut ab vor jeder Hundemutter! Selbst bei (nur) 4 Welpen ein Fulltimejob - Füttern, Bäuchlein massieren, Geschäftlen wegräumen, Zwerg putzen...und der Rest der Bande tobt im Hintergrund, weil sie auch drankommen wollen. So geht es die ganze Nacht. Ein bissle einfacher wird es nachdem ich die glorreiche Idee hatte einen großen (nicht lachen!) Plüschelch in die Welpenkiste zu setzen. An den kuscheln sich die Kleinen und werden etwas ruhiger.





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s.w
Hundesteuer ist eine Abgabe, durch die der Hund das Recht erwirbt, öffentliche Plätze, Straßen, Wege und Anlagen zu verunreinigen.
Manfred Rommel (*1928)

Stephan ...





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...   Erstellt am 26.07.2006 - 02:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eines Tages besucht ein Hund den Tempel der tausend Spiegel. Er steigt die hohen Stufen hinauf, betritt den Tempel, schaut in die tausend Spiegel, sieht tausend Hunde, bekommt Angst und knurrt. Mit gekniffenem Schwanz verläßt er den Tempel in dem Bewußtsein: die Welt ist voller böser Hunde. Kurze Zeit später kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Tür und betritt den Tempel der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Hunde freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Hund verläßt den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde.

unbekannt


so kann man es mit der Welpengruppe auch sehen?????
Gruss Stephan





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s.w
Hundesteuer ist eine Abgabe, durch die der Hund das Recht erwirbt, öffentliche Plätze, Straßen, Wege und Anlagen zu verunreinigen.
Manfred Rommel (*1928)

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