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AlNo unregistriert
| Erstellt am 22.07.2006 - 21:48 |  |
Hallo zusammen!
Wie mal erwähnt, ich hatte am 1.Mai Langweile...
Im Folgenden das Resultat. Ich erwarte jetzt natürlich Lobhudlei
...
Nein, Spaß beiseite! Ihr dürft mich natürlich auch verreißen. Vielleicht sind mir Logiklöcher nicht aufgefallen oder die Familiengeschichte ist zu sperrig oder das ganze zu weit weg vom Buch (Sorry, aber ich hatte keine Vorlage und musste aus dem Gedächtnis schreiben)...
Um die lange Familiengeschichte für die Bühne zusammenzukürzen, habe ich betreffende Dialoge skizziert. Das hat die Sache leider sehr lang gemacht.
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AlNo unregistriert
| Erstellt am 22.07.2006 - 21:53 |  |
Old Surehand (Elspe)
1.) Winnetous Botschaft
Prärie: Old Shatterhand reitet ein (aus Off): „Auf unseren langen Reisen durch den Wilden Westen kam es immer wieder vor, dass mein Blutsbruder Winnetou, der berühmte Häuptling der Apachen, und ich uns trennen mussten. Doch immer wieder waren wir zur rechten Zeit am vereinbarten Treffpunkt, ganz gleich, wo in den Weiten der Savanne und den Kluften der Gebirge dieser auch liegen mochte. Doch an diesem Tag, an der Grenze zwischen den Jagdgründen der Apachen und der Komanchen, wartete ich vergeblich auf Winnetou...“
Steigt ab, sieht falschen Ast im Busch, zieht ihn heraus und findet Winnetous Botschaft: Winnetou habe die Komanchen belauscht. Sie hätten das Kriegsbeil ausgegraben und wollten als erstes Sara´s Home überfallen. Dorthin könne Old Shatterhand kommen. – Reitet ab.
2.) Sara´s Home
Sara´s Home: Old Shatterhand aus Off: „Der Llano estacado war eine wilde und unwegsame Wüste an der Grenze zwischen Texas und New Mexico. Finsteres Gesindel suchte hier Zuflucht ( Banditen reiten über Bühne), die Kundschafter der verfeindeten Stämme der Apachen und Komanchen durchstreiften diese Gegend (2 Indianer aus verschiedenen Richtungen),
immer wieder kam es zu blutigen Zwischenfällen (Banditen verfolgen Postkutsche). Die einzige, die sich hier zu Hause fühlte, war Sara Helmer (kommt heraus u. holt Wasser vom Brunnen), die am Rande des Llano estacado eine kleine Farm betrieb...“
General Douglas u. seine Männer kommen. Pferde wegbringen, General lässt sich Zimmer geben, seine Männer bekommen Whiskey. Old Surehand u. Old Wabble kommen. Sara kennt Wabble, freut sich, Surehand kennen zu lernen. Surehand muss Glas zerschießen. – Was sie hierher führe? – Wabble müsse jemanden treffen. - Surehand: Er sei bei Pflegeeltern aufgewachsen u. sei auf der Suche nach seiner leiblichen Mutter. Sie müsse Bender geheißen haben. Eine Spur führte ihn her. – Sara bedauert. - Douglas Leute wollen essen, alle gehen herein.
3.) Im Dorf der Komanchen
Dorf der Komanchen: Kriegshäuptling Vupa-Umugi verkündet die Zustimmung der Ältesten, gegen die Weißen zu ziehen. Da kehrt Apanatschka von der Suche nach dem heiligen Ton heim. Ziehvater Vupa-Umugi erfreut. Nun wolle man mit Sara´s Home anfangen. Tochter Lea-tshina protestiert: Sara hätte nie was getan u. ihr Wasser immer geteilt – Alle Weißen müssen sterben! Lea-tshina sei zu unerfahren. Sie und Apanatschka mögen mit diesem Gold Munition kaufen. Wenn Weiße auf Sara´s Home seien, könne sie deren Habgier sehen! – Sie reiten ab.
[Dieser Beitrag wurde am 22.07.2006 - 22:23 von AlNo aktualisiert]
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AlNo unregistriert
| Erstellt am 22.07.2006 - 21:58 |  |
4.) Ärger auf Sara´s Home
Sara´s Home: Old Surehand will im Indianerland weitersuchen, Old Wabble ihn noch ein Stück begleiten. Abritt. – Apanatschka u. Lea-tshina kommen u. wollen Munition kaufen. Douglas Leute wollen das Gold, packen sie. Da kommt Old Shatterhand (Gewehr im Anschlag), hebt Gold auf: „Das gehört aber nicht euch!“ – „Finger weg!“ Schlägerei. Spencer´s Flasche wird zerschossen – Winnetou ist da. Banditen sollen verschwinden! Sie wanken davon. General Douglas erscheint auf dem Balkon, herrscht rum, muss aber klein beigeben. Unbemerkt gibt er Spencer Handzeichen – Apanatschka hält alle Weißen für Diebe u. reitet mit Lea-tshina ab. – Winnetou warnt Sara. – Zuerst wollen Winnetou u. Old Shatterhand Old Surehand u. Old Wabble nachreiten und warnen.
5.) Gefangen
Prärie: Apanatschka reitet, um die Jäger einzusammeln u. mit ihnen zum Dorf zu reiten., Lea-tshina will mit Manitou sprechen, sie glaubt nicht an das Böse im Menschen – Douglas Leute packen sie. Wo ist das Gold? - Doch Old Surehand vertreibt die Banditen, *funk*, Indianerhasser Old Wabble folgt gemächlicher. – Von den Schüssen angelockt kommen Apanatschka, Vupa-Umugi u. die Krieger und nehmen Surehand gefangen, trotz Lea-tshinas Protest. Old Wabble galoppiert davon.
6.) Der Plan des Generals
Treffpunkt: General kommt u. schnauzt seine Leute wegen der Schlägerei an, auch den heransprengenden Old Wabble, mit dem er hier verabredet ist, für seine Verspätung. Der General habe in Santa Fé einen Goldgräber getroffen, der eine positive Gesteinanalyse bekommen hat u. ihn abgefüllt: er u. sein Bruder hätten eine Goldader am Teufelskopf gefunden. Daraufhin habe der General ihn „ruhig gestellt“. Jetzt werde man den Partner beseitigen u. sich die Goldader schnappen. Der ortskundige Old Wabble soll führen. – Klar, aber Old Wabble müsse erst Hilfe für Surehand holen. – Douglas kocht, wird aber von Wabble mit seinen Leuten fortgeschickt, denn Winnetou u. Old Shatterhand kommen – zu dritt will man Surehand befreien.
7.) Old Surehand am Marterpfahl
Dorf der Komanchen: Old Surehand kommt an den Marterpfahl, ebenso der herangezerrte Lord Castlepool, der den Komanchen auf Abenteuersuche in die Hände lief. – Winnetou u. Old Wabble verstecken sich in den Büschen am Hang, Old Shatterhand pirscht hinab –– Old Shatterhand nutzt Ablenkung bei Zeremonie, befreit Surehand u. Castlepool. Sie fliehen nach links, Tumult, Old Wabble feuert auf die Komanchen los. Gegenfeuer. Old Wabble flieht den Hang hinauf, Old Shatterhand u.Co. nach links in Wald. - Vupa-Umugi tobt - Kolma Puschi erscheint auf halber Berghöhe: die Komanchen hätten nicht das Kriegsbeil ausgraben und zwei Unschuldige an den Marterpfahl binden dürfen. – Vupa-Umugi lehnt ab. – Apatnatschka zu ihm: Kolma-Puschi war immer ein weiser Mann... – Wütend lässt Vupa-Umugi aufbrechen.
8.) Die Komachen greifen an
Sara´s Home: Winnetou & Co kommen an. Shatterhand: Warum sei Castlepool denn nicht Sheriff von Firwood geblieben? – Ein engl. Lord soll auf die amerikan. Verfassung schwören?! – Old Wabble kommt und wird gerüffelt. – Wabble: Paah...lasst uns aufhören zu reden, sondern die Verteidigung vorbereiten! – Winnetou schickt seine Krieger dafür ins Haus, Wabble u. Castlepool folgen, ebenso Douglas u. seine Leute, die nur unwillig mithelfen. – Shatterhand und Winnetou wollen noch von Surehand wissen, was er im Indianergebiet wollte. Surehand: Er suche seine Mutter, die er nicht kenne, da er als Kleinkind von unbekannten Leuten, einem Mann, einer Frau und einem Jungen, bei seiner Pflegefamilie abgegeben wurde. Er habe nur herausgefunden, dass der Mann Daniel Bender hieß und ein ziemlicher Schurke war. Eine Spur führte ihn her.
Komachen greifen an. Abwehr. - Apanatschka fordert Surehand zum Zweikampf. Unentschieden – Kolma Puschi kommt: Krieg bringt nichts! - Vupa-Umugi: Pswah! Nur dieses Mal unentschieden! Wir kommen wieder! (Abritt).
Surehand u. Apanatschka freunden sich stattdessen an – Kolma Puschi glaubt die beiden zu kennen, „aber nein, es war wohl im Traum, im Traum meiner längst vergangenen Jugend.“ Reitet ab. – Shatterhand: Nicht bei Friedensgesprächen helfen? – Kolma Puschi werde zur rechten Zeit am rechten Ort sein, so Manitou will.
Winnetou: Müssen mit Komanchen reden! - Man geht die Pferde holen. – Douglas hält Old Wabble zurück u. flüstert ihm etwas ins Ohr. – Alle wollen aufbrechen. Old Wabble auch? – Ne´, er müsse zur Poststation. Er treffe sich dort mit Daniel Bender. – Surehand: Daniel Bender? Er will nun auch zur Poststation, Apanatschka mitkommen. – Old Shatterhand will mit Winnetou Kolma Puschi finden, dann alle gemeinsam zu Komanchen, Treffpunkt am Rio Brazos.
Aufbruch.
Pause
[Dieser Beitrag wurde am 22.07.2006 - 22:07 von AlNo aktualisiert]
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AlNo unregistriert
| Erstellt am 22.07.2006 - 22:15 |  |
9.) Die Falle im Mistake Canõn
Poststation Mistake Canõn: Old Shatterhand aus Off : „Das Land am Mistake-Canõn war einsam und öde. An den Lagerfeuern erzählte man, dass hier vor vielen Jahren ein Bleichgesicht einen Indianer ermordet hatte, weil er dachte, er besäße Gold. Seitdem waren die Indianer in dieser Gegend nicht gut auf die Weißen zu sprechen und die weißen Siedler hielten sich fern. Nur Benjamin O´Brian und seine Frau Elisabeth hielten es hier aus. Mit der Versorgungsstation für die Postkutsche ließ sich zwar fast nichts verdienen, doch die O´Brians waren Goldgräber und zuversichtlich, dass nun das Glück endlich mit ihnen war...“ (kommen aus dem Verschlag am Berg).
Elisabeth: Müsste Joseph nicht langsam aus Santa Fé zurück sein? – Ben: Mein Bruder ist ein zuverlässiger Kerl. Er wird sicher bald hier sein. – Die Postkutsche kommt, Lord Castlepool steigt aus: Ha, als erster hier! – Old Surehand, Apanatschka u. Old Wabble kommen – Ben: Nein, ein Daniel Bender sei nicht hier. – Wabble: Ersteimal hereingehen, einen Whiskey trinken. Er kümmere sich solange um die Pferde. – Surehand, Apanatschka u. Elisabeth gehen herein. Ben will folgen, doch Castlepool fragt ihn nach dem Indianergrab. – Das sei da in den Felsen – Castleppol geht gucken – sieht General oben – grüß laut – er solle doch mit dem Dynamit aufpassen, nicht dass er das Indianergrab beschädige – Surehand & Co stürzen aus Hütte, General sprengt Hütte u. verschwindet – auch Old Wabble ist verschwunden – Surehand wittert Falle – O´Brian bezieht Überfall auf seinen Goldfund u. sorgt sich um seinen Bruder – Surehand u. Apanatschka folgen Attentätern – die anderen gehen nach Sara´s Home
10.) Der General und die Komanchen
Prärie: General-Bande u. Old Wabble treffen sich. Wabble verlangt Erklärung, Douglas sauer: wollte mit einem Schlag die O´Brians und Old Surehand loswerden, den er auf Sara´s Home hatte reden gehört u. als alten Feind erkannt habe. – Komanchen umzingeln sie. Der General rettet sie, indem er ihnen den Treffpunkt Winnetou & Co.s am Rio Brazos verrät (Apanatschka sei ja völlig den Weißen verfallen!). Vupa-Umugi nimmt die Banditen aber mit. – Lea-tshina protestiert.
11.)Kolma Puschis Geheimnis
Rio Brazos: Winnetou, Old Shatterhand, Old Surehand u. Apanatschka treffen sich. Lea-tshina warnt sie, doch schon werden sie von den Komanchen umzingelt. – Die Banditen dürfen weiter reiten. Shatterhand: „Old Wabble, ihr seid ein Verräter!“ – „Paah, jeder kriegt, was er verdient! Mir beschert der Teufel eine goldene Zukunft – und ihr dürft wieder mit Euren geliebten Rothäuten sein, Mr.Menschenfreund!“
Umzingelte geben nicht auf, Vupa-Umugi wütend über Apanatschka u. Lea-tshina, greift zum Tomahawk – den ihm Kolma Puschi aus der Hand schießt. – Argumente, den Komanchen nichts getan zu haben u. immer Frieden gewollt zu haben, lassen Vupa-Umugis Haltung bröckelt – Er hat aber Schwur geleistet, ein Gottesurteil soll entscheiden – Winnetou siegt
Surehand: General scheint wg. Gold zum Teufelskopf zu wollen. – Winnetou: Komanchen mögen den Teufelskopf umstellen, wir dem General folgen!
Shatterhand: „Will Kolma Puschi nicht mit uns kommen?“ – „Kolma Puschi weilt nie lange unter Menschen!“ – „Aber Kolma Puschi kennt den Mann, der sich General nennt?“ – „Kolma Puschi hat schon viele Menschen gesehen.“ – „Wenn ich meinen Bruder Kolma Puschi nicht bitten kann, mit uns zureiten, so bitte ich meine Schwester Kolma Puschi, bei uns zu bleiben!“ – Rufe. – Winnetou: „Uff! Mein Bruder hält Kolma Puschi für ein Weib?“ – „Ja! (Zu Kolma) Mein Bruder Winnetou erzählte mir einmal von Tahua, der „Sonne“, einer wunderschönen Indianerin vom Stamme der Moqui. Schon in ihrer Jugend konnten Tahua und ihr Bruder Ihque´zipah besser reiten u. schießen als mancher erwachsene Mann. Viele Krieger begehrten Tahua, doch sie heirate schließlich ein Bleichgesicht und bekam zwei Kinder. Doch eines Tages verschwand sie und ihre ganze Familie spurlos!“ – „Mein Bruder hält Kolma Puschi für Tahua?“ – Kolma: „Old Shatterhand hat recht, ich bin Tahua! Vor über 20 Sommern und Wintern hat ein weißer Verbrecher meine Familie zerstört und meine beiden Söhne verschleppt! Seit diesem Tag suche ich als Mann verkleidet im ganzen Westen nach ihnen! Doch die Stunde der Rache blieb mir stets versagt – doch als ich diesen General sah... Doch sagt, Mr.Shatterhand, wie seid Ihr darauf gekommen, dass Kolma Puschi Tahua ist?“ – Shatterhand: „Später, später! Wenn mich meine Ahnung nicht trügt, werden wir am
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AlNo unregistriert
| Erstellt am 22.07.2006 - 22:21 |  |
Teufelskopf das Rätsel um Euch und Eure beiden Söhne lösen. Reiten wir!“
12.)Wieder auf Sara´s Home
Sara´s Home: Castlepool u. die O´Brians kommen an. Die General-Bande überrumpelt alle. Douglas höhnt: er habe O´Brians Bruder abgefüllt, ihm die Goldader entlockt u. ihn umgelegt! - Spencer holt Dynamit aus dem Haus u. packt es in die Satteltasche des Generals. – Old Wabble schon begierig. – Auf einen Wink des Generals hin wirft Cox Old Wabble sein Lasso um den Hals, reißt ihn nieder u. schleift ihn links ab. General schießt hinterher. – Jetzt die anderen! Johnson u. Hernandez bringen gerade noch mehr Schießpulver. Spencer will der „alten Schlampe“ Sara die Kehle durchschneiden, doch von einem Schuss getroffen taumelt er in die Schwingtür – General galoppiert weg – Winnetou u. Shatterhand tauchen rechts auf – Hernandez u. Johnson verschanzen sich unter Vordach, schießen zurück, eine Kugel trifft das Schießulver, Explosion – Winnetou & Co verfolgen Douglas.
13.)Entscheidung am Teufelskopf
Teufelskopf: General kommt von links, doch rechts versperrt ihm schon Vupa-Umugi den Weg, von Winnetou & Co wird er eingekesselt, muss absteigen.
Kolma Puschi erkennt den General: „Ja, ich erkenne Euch, General! Der Bart u. die Kleidung haben mein Auge getäuscht, aber Ihr seid es!“ - „Wer zum Teufel...“ – „Erkennt Ihr mich nicht wieder, Daniel Bender? Ich war die Frau Eures Stiefbruders!“ – „Alle Teufel, - Tahua!“ – „Ganz recht! Ich bin Tahua Bender! Erinnert Ihr Euch wieder, wie Ihr mich und meinen Bruder mit einer üblen Verleumdung ins Gefängnis gebracht habt, um Euch unser Geschäft unter den Nagel zu reißen?? Mein Mann ist im Gefängnis gestorben! Und als ich entkommen bin, seid Ihr feige geflohen! Als dann mein Bruder Ihque´zipah für mich und meine Kinder Gold aus den Bergen holen wollte, habt Ihr ihn hinterrücks erschossen, weil Ihr dachtet, er hätte das Gold schon dabei! Mich bandet Ihr an sein Grab, ließt mich dort liegen und habt meine einzigen beiden Söhne verschleppt! Ich habe Sie nie wieder gesehen!!“ – Shatterhand: „So dreht Euch um, Tahua Bender, Ihr habt Sie schon bei Sara´s Home erkannt!“ – Kolma (zu Surehand): „Leo?!...Leo!....Und Fred?!“ – Shatterhand: „Apanatschka sieht seiner Mutter ähnlich u. ging stets als Indianer durch. Daniel Bender hat ihn damals bei den Komanchen gelassen. Sein Bruder Old Surehand dagegen sieht aus wie ein Weißer und landete bei weißen Siedlern.“
– Fallen sich in die Arme.
Douglas nutzt die Ablenkung, zieht den Revolver, rennt den Hang hoch u. taucht im Gebüsch ab. Surehand u. Apanatschka hinterher. –Vupa-Umugi: „Vom Gipfel des Teufelskopfes gibt es für den weißen Mann kein Entkommen! Es führt kein 2.Weg hinab!“! – General ist oben, höhnt, hier sei das Gold, zündet das Dynamit. – Winnetou: Er sitze in der Falle! – General schreit, schießt, Dynamit explodiert, er stürzt vom Berg.
Surehand u. Apanatschka steigen auf ihre Pferde.
Kolma Puschi: „Endlich, endlich ist die Rache an diesem Mann vollendet! Aber das wichtigste – meine Kinder! 20 Sommer und Winter sind vergangen, doch ich habe die Hoffnung nie aufgegeben!“
Old Shatterhand: „Eine unvorstellbare Zeit! Doch jetzt wird Euch nichts mehr trennen!“
Vupa-Umugi: „Kolma Puschi und ihre Söhne sind in den Zelten der Komanchen willkomen! Auch die Apachen und die Bleichgesichter mögen mit den Kriegern der Komanchen das Kalumet des Friedens rauchen, wenn sie es wünschen! Howgh!“
Winnetou: „Meine Brüder haben weise Worte gesprochen! Nichts soll eine Familie oder gar ein Volk trennen. Die roten u. weißen Menschen sind Brüder und Schwestern u. nichts kann das ändern! Laßt uns reiten! Howgh!“
Alle rechts ab, Lea-tshina hält Old Surehand zurück: „Lea-tshinas Herz ist voll Freude, dass O.S. seine Familie wieder gefunden hat. Die Waffen werden endlich schweigen u. Old Surehand als freier Mann zu den Komanchen zurückkehren. Vielleicht wird in seinem Leben auch Platz für Lea-tshina sein...“ – „Das wird es ganz bestimmt, Lea-tshina, ganz bestimmt!“ Kuss, Schluss.
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Elspefan
      

Status: Offline Registriert seit: 13.05.2006 Beiträge: 2369 Nachricht senden | Erstellt am 23.07.2006 - 12:29 |  |
Liest sich gut! 
20 Jahre zwischen der Entführung der Kinder und der Wiedervereinigung finde ich allerdings ein bisschen wenig. Aber das kann man ja ändern. 
Du hast das schon so schön und detailliert beschrieben inkl. Auftritte und Abritte. Ich konnte das direkt vor mir sehen. Das macht Lust auf mehr. Ich würde es gerne mal in Elspe sehen. Leider stehen die Chancen dafür schlecht. 
Das Stück hätte aber alles, was für Elspe interessant ist - vor allem Explosionen, Action. Aber auch ein bisschen Gefühl. Eine nette Mischung, die sich ja auch dieses Jahr bewährt hat.
Vielleicht könntest du doch eine Art Endversion an Jochen Bludau schicken? Wer weiß, vielleicht wird dann doch eines Tages/Jahres ein neues Stück aufgeführt - Old Surehand. Wäre schön.
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Taschunko 
      

Status: Offline Registriert seit: 13.05.2006 Beiträge: 1562 Nachricht senden | Erstellt am 24.07.2006 - 11:04 |  |
Jetzt habe ich gerade keinen Nerv dazu das lange zu lesen, mein kommentar kommt noch dazu!
Signatur Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur der Zeitraum zwischen zwei Kreigen - Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir recht handeln und wenn zwischen jeedem einzelnen MEnschen und jedem Volk Gerechtigkeit herrscht.
(Spruch der Mohawk)
"Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen."
(Altes Indianersprichwort) |
AlNo unregistriert
| Erstellt am 29.07.2006 - 16:20 |  |
@Elspefan:
Danke schön!
Bezüglich des Zeitraumes hat Karl May ja irgednwie wenig geschrieben, wenn ich mich recht entsinne. Nur das Datum aus Emily Benders Ring (irgednwann in den 1840er Jahren)und dass Old Surehand wohl nicht allzu alt sei. Da schien mir folgende Rechnung praktikabel:
Surehand kann sich an die Ereignisse von damals nicht wirklich erinern. Sagen wir, er war nicht älter als 5 Jahre. 20 Jahre draufgerechnet, könnte er ein bekannter Westmann sein.
Winnetou und Old Shatterhand waren in "Winnetou 1" ja auch erst 20 bzw. 18 Jahre alt.
Naja, selbst wenn Bludau es ernsthaft lesen würde, wäre es hoffnungslos, überhaupt auf irgendeine Inszenierung von "Old Surehand", wie du schon schriebst.
[Dieser Beitrag wurde am 29.07.2006 - 16:24 von AlNo aktualisiert]
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Elspefan
      

Status: Offline Registriert seit: 13.05.2006 Beiträge: 2369 Nachricht senden | Erstellt am 29.07.2006 - 17:51 |  |
Du brauchst nicht rot zu werden. 
Die Rechnung ist plausibel. Hat Karl May keine Angaben dazu gemacht? Ich müsste es auch nachlesen...
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