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Normin Ehem. Rebellanführer Administrator

Status: Offline Registriert seit: 27.05.2004 Beiträge: 7990 Nachricht senden | Erstellt am 21.06.2007 - 17:27 |  |
Ja, Normin erinnerte sich an die Zeit in Rom vor vielen Jahren, dort, wo er seinen besten Freund Krassus kennen gelernt hatte. Es war nicht einmal die schlechteste Zeit als Sklave, trotz der blutigen Kämpfe. Doch da er tatsächlich damals in Rom einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hatte, musste er nicht jeden Kampf um Leben oder Tod kämpfen. Und die Zeit war um einiges besser gewesen als seine Zeit hier auf Mediterranea, bevor er Athena kennen gelernt hatte.
Dennoch wusste er den Namen der jungen Gladiatorin nicht, da sie sich ja nur wohl einmal flüchtig in den Gängen getroffen hatten.
Und dann vernahm er ihre Antwort, warum sie sich in Mediterranea aufhielt. Sie war also noch tätig als Gladiatorin und sie war keine Freie, so wie er damals auch nicht und Krassus und er bedauerte es ehrlich, auch wenn er es nicht zeigte. Ob sie schon lange auf der Insel war? Dann hätte sie sich den Rebellen anschliessen sollen. Aber vielleicht zog sie das Leben als Gladiatorin auch vor.
Und schliesslich glaubte er zu wissen, wer sie war, denn er hatte auch hier in Mediterranea von ihr gehört.
Als die zweite Frau nachfragte, nickte Normin nur kurz, um zu bestätigen, dass es sehr wohl weibliche Gladiatoren gab. »Nun hier steht eine leibhaftig vor Euch!«
An Aine gewandt: »Seid Ihr zufällig die Löwin, von der ich viel gehört habe?« Es gab nun einmal nicht so viele berühmte rothaarige und weibliche Gladiatorinnen.
Ein schwaches Lächeln huschte über seine Lippen.
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Aine unregistriert
| Erstellt am 21.06.2007 - 17:39 |  |
Aine mochte zwar ein wenig über sich verraten haben, aber noch wusste die Fremde weder ihren Namen, noch wer ihr Herr war oder welche Fähigkeiten sie besaß und sie wusste anscheinend auch nicht, das es durchaus Gladiatorinnen gab, sogar einige, auch wenn viele meist nur wegen der Verlockung für die männlichen Kollegen behalten wurden, und nicht wegen ihrer Kampferfahrungen. Frauen, insbesondere Sklavinnen, waren immer und würden es wohl auch immer bleiben, in erster Linie nur ein Stück Fleisch, welches nur für das Vergnügen gedacht war.
“Es gibt sie und man sollte sie nicht unterschätzen!“ sagte sie im leicht spöttischen Tonfall, darauf bedacht, nicht noch mehr über sich preis zugeben, denn ihr war diese Frau ganz und gar nicht geheuer, ihr ausgeprägtes Misstrauen meldete sich einmal wieder lautstark und warnte sie eindringlich. "Nicht nur Männer stehen in den Arenen und kämpfen!"
Sie nickte auf Normins Vermutung bestätigend. “So ist es! Nur war ich damals noch nicht bekannt, erst einige Zeit später bin ich zu dem Namen gekommen!“ fügte sie hinzu, immer noch die Andere aus den Augenwinkeln genau beobachtend.
"Und wer seid ihr?" richtete sie gerade heraus die Frage an Cai.
[Dieser Beitrag wurde am 21.06.2007 - 20:21 von Aine aktualisiert]
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Caoilainn  Dubh Aingeal Dark Angel

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2006 Beiträge: 350 Nachricht senden | Erstellt am 21.06.2007 - 20:21 |  |
Aha.
Eine Gladiatorin, also wirklich, dass war mehr als interessant. Und wenn Cai es wirklich wollen würde, würde sie auch rausfinden wie diese hieß, denn so viele weibliche Gladiatorinnen würde es auf der Insel sicherlich nicht geben.
Doch warum sollte sie sich so mit ihr beschäftigen?
Doch durch ihre Nachfrage hatte sie sich offen gemacht für weitere Fragen und so kam es sofort das Aine ihr eine Frage stellte.
"Ich? Ich bin nur eine einfache Frau die auf dem Weg nach Hause war.", meinte sie mit einem Lächeln. Mehr musste sie nicht sagen, die Andere hatte sich ja auch nicht mit Namen vorgestellt.
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Normin Ehem. Rebellanführer Administrator

Status: Offline Registriert seit: 27.05.2004 Beiträge: 7990 Nachricht senden | Erstellt am 21.06.2007 - 21:01 |  |
Normin hörte erst der Gladiatorin und dann der fremden Frau zu. Seltsam, dass sie ihren Namen nicht sagte, hatte sie etwas zu verheimlichen? So wie Normin? Nun, ihm war das egal. Er wollte eigentlich eh viel lieber alleine sein, schliesslich wartete er auf Nadiya.
Aber nun stand er nun einmal hier, mit zwei Frauen, zwei, die nicht einmal schlecht aussahen, obwohl ihn das nicht sonderlich interessierte. Allerdings war es wirklich ein lustiger Zufall, dass er hier eine Gladiatorin traf, die ihn aus Rom kannte. Und ob die Frauen wohl ahnten, wer er war? Es hingen ja genug Steckbriefe in der Stadt herum.
Irgendwie fiel Normin auf, dass alle am Gespräch beteiligten sich irgendwie mit Auskünften und auch ihrer Mimik zurückhielten. Bei der Gladiatorin konnte er sich so gar vorstellen warum: Eigentlich war niemand wirklich gerne Sklave und dann auch noch Gladiator. Aber sie nun zu fragen, warum sie sich den Rebellen nicht angeschlossen hatte, fragte er nun nicht. Es war eh vorbei.
»Müsst Ihr bald einen weiteren Kampf bestreiten?« fragte er einfach, weil es ihn einmal interessierte, und weil er nicht genau wusste, was er anderes hätte sagen sollen.
An die Frau neben der Gladiatorin gewandt, sprach er dann freundlich, aber mit ernster Miene: »Ward? Seid Ihr es nun nicht mehr? Nun, ich wollte Euch nicht aufhalten auf Eurem Weg nach Hause.«
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Aine unregistriert
| Erstellt am 21.06.2007 - 21:17 |  |
Wieder ein langer Nichtssagender kühler Blick zu Cai, als sie antwortete und ihrer Frage auswich. Aha, nun war sich Aine sicher, dass sie etwas zu verbergen hatte und mit Sicherheit, war es nichts Gutes. Sie erwiderte nicht das Lächeln, sie lächelte eh nur sehr selten und sie konnte falsche Freundlichkeit auch nicht ausstehen, denn zeugte diesmal oft nur von Unehrlichkeit gegenüber sich selbst und auch anderen und sie versuchte, zumindest was dies anging, ehrlich zu sein, auch wenn dies die meisten Menschen gewaltig auf Abstand hielt.
Auf Normins Frage, wusste sie zuerst nicht zu antworten, schließlich war sie ja auf dem Weg sich ihre Freiheit zu beschaffen und das mit unlauteren Mitteln, weil sie es einfach nicht ertragen konnte, in ketten gelegt zu werden. Die Arena war erst einmal verdrängt, diese würde sie wahrscheinlich nie wieder sehen, entweder war sie dann Frei, oder Tod.
Sie nickte bedächtig. "Ich habe noch einen Kampf auszustehen!“ antwortete sie wage und ließ offen was sie damit meinte, denn schließlich wusste sie weder wo sich ihr Herr derzeit aufhielt, noch wie sie an Waffen oder unauffälligere Kleidung kommen sollte, wobei ihr dabei Normin vielleicht eine Hilfe sein könnte, wenn sie denn mal unter sich waren und ohne störenden Personen reden konnte.
Zustimmend nickte sie bei Normins Worten, dass er die Fremde nicht aufhalten wolle sie war nur froh darüber, wenn diese verschwand, denn das beunruhigende Gefühl wurde immer stärker und auch drängender.
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Caoilainn  Dubh Aingeal Dark Angel

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2006 Beiträge: 350 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2007 - 08:06 |  |
Wirklich, ein spannendes Spiel.
Denn auch Normin war nun wieder richtig eingestiegen, und hatte sicherlich genau wie Cai und Aine was zu verbergen. Es ging eigentlich darum soviel wie möglich über den Anderen rauszufinden ohne selbst zu viel zu verraten. Cai hielt sich noch sehr gut dabei, fand sie selbst und sie wollte dies auch so belassen.
Erneut spürte sie den Blick von Aine auf ihr.
Die Rothaarige Frau schien ihr stark zu mißstrauen, was wiederrum dafür sorgte das Cai ihr mißtraute. Denn entgegen zu Normin, von dem man viel hörte und seine Taten und Gründe berbürgt waren, wusste sie über Aine kaum was und konnte sie daher auch nicht einschätzen. Vor allem was sie hier machte.
"Natürlich...aber ich habe keinen Zeitdruck.", antwortete sie lächelnd auf Normins Worte. "Und wo habe ich schonmal die Gelegenheit eine Gladiatorin zu treffen.", nun sah sie zu Aine.
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Aine unregistriert
| Erstellt am 22.06.2007 - 20:39 |  |
(Occ: Wir dürfen Normin einmal übergehen)
Aine verzog innerlich das Gesicht, so würde sie nie etwas über die Fremde erfahren, statt sich jetzt hier so vorsichtig zu bewegen und heran zu tasten, ging sie nun zum Angriff über.
"Und was erhofft ihr euch davon, mit mir zu reden?“ fragte sie in einem Tonfall, der nicht verriet was sie gerade dachte, aber Cai nun zu einer direkten Antwort herausforderte, denn so einfach ließ sie sich nicht zu einer unvorsichtigen Antwort verleiten.
Zumal sie schon immer vorsichtig gegenüber Menschen gewesen war, die sich für sie interessierten, denn vor allem in den letzten Tagen war ihr das bewusst geworden, oft war es so, dass dies nichts Gutes für sie bedeutete. Wobei sie vor allem an Quintus auftauchen in der Arena dachte, welcher eine gewaltige Lawine zum rollen gebracht hatte, die noch immer drohte, sie zu vergraben.
In Normin sah sie derzeit keinen Gegner, jener hatte sicher genug eigene Sorgen und Probleme, als das ihm wirklich bewusst wurde, was hier vor sich ging, dass sich die beiden Frauen versuchten einzuschätzen und einander herausforderten. Doch Aines Vorteil war es, das sie in Rom bekannt war, sehr sogar, während hier in Mediteranea kaum jemand etwas von ihr gehört hatte, es sei denn man setzte große Geldbeträge auf die kämpfenden Gladiatoren, wie es ihr Herr immer tat.
Und wieder war sie bei dem Thema angekommen, was sie eigentlich hatte vermeiden wollen, weil sie immer noch wusste, dass sie nicht Frei war und das sie schnell sein musste, um ihrem Herrn zu entkommen und auch zuvor zukommen, wollte sie ich ja schließlich töten. Doch stand sie vor einigen Probleme, zum einen besaß sie keine Waffen, zum anderen wusste sie nicht wo jener sich aufhielt und dann hatte er auch noch seine Männer auf sie angesetzt, die sie wieder zurückholen sollten.
Probleme über Probleme und es gab keine einfache Lösung für sie.
Sie hielt dem Blick der Fremden stand und würde sich von jener nicht einschüchtern lassen, sicher sie war zwar noch Sklavin, aber sie hatte keine Lust mehr, sich wie eine zu Verhalten oder sich auch so noch weiter behandeln zu lassen. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und erwartete eine gute Antwort, wobei sie eher vermutete, dass die Fremde einfach nur versuchen wollte, mehr aus ihr heraus zu locken, als das sie bereit war mehr über sich zu offenbaren.
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Normin Ehem. Rebellanführer Administrator

Status: Offline Registriert seit: 27.05.2004 Beiträge: 7990 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2007 - 21:12 |  |
Normin beobachtete beide Frauen unauffällig. Und ihm entging nicht ihrer beider verschlossene Art, auch wenn sie sehr unterschiedlich war. Aber diese Fremde erzählte wirklich definitiv zu wenig von sich, so dass es mehr als nur auffiel und so wurde auch Normin immer vorsichtiger. Naja, eigentlich hatte er eh nichts von sich preisgegeben, was nicht hätte preisgegeben werde sollen. Wenn ihn nun schon fremde Leute wie der Junge vorhin auf offener Straße erkannte und ansprach, dann würde er eh nicht mehr grossartig im Verborgenen handeln können. Das hatte er nun von seiner Rebellion. Aber er klagte wahrlich nicht über seine neu gewonnene Freiheit. Auch wenn es noch verdammt ungewohnt war.
Und so stand er schweigend neben den beiden Frauen und wartete darauf, was diese Fremde dunkelhaarige auf die Gladiatorin antworten würde.
Kurz blickte er sich noch um, aber eher so, als wäre er leicht gelangweilt. Stattdessen aber fragte er sich, wo diese Sklavin Nadiya blieb. Hoffentlich wurde sie nicht bei irgendwas erwischt ...
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Caoilainn  Dubh Aingeal Dark Angel

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2006 Beiträge: 350 Nachricht senden | Erstellt am 23.06.2007 - 01:15 |  |
Jetzt war plötzlich Normin es der sich still raushielt.
So wie es Caoilainn zuvor getan hatte als Aine Normin angesprochen hatte, da hatte sie sich rausgehalten und erstmal zugehört, nun lag die Aufmerksamkeit der Gladiatorin auf ihr und Normin begnügte sich mit der Rolle des Beobachters und Zusehers.
Vielleicht hatte auch er endlich gemerkt was hier lief.
Für einen Mann recht schnell, wenn Cai so nachdachte, denn Männer, wenn es nicht gerade Philosophen waren, unterschätzten Frauen gerne und dachten eh nicht viel nach, so dass sie hinter dies nicht so leicht kamen. Ausnahmen gab es natürlich, bei Amun wäre es anders...und Normin war nun wohl auch endlich auf den Trichter gekommen.
Zur Frage von Aine zuckte Cai mit den Schultern.
"ich weiß nicht.", war eine ehrliche Antwort, aber was sollte sie da auch schon antworten?
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Aine unregistriert
| Erstellt am 23.06.2007 - 18:56 |  |
Normin schien sich umsehen, wenn er auch dabei eine ziemlich gelangweilte Miene aufsetzte. Immer noch blickte sie der Fremden Frau in die Augen, ihre eigene Miene verschlossen und abweisend. Die Antwort auf ihre Frage war reichlich unzufrieden und sogar ziemlich nichts sagend, so würde sie also der Fremden nicht entlocken können, wer sie war.
Mit finsterer Miene stapfte der Händler Sextus Quintus Agrippa flankiert von drei Leibwächtern durch sie Straßen. Schon wieder war sie ihm entkommen und nicht nur das, es hatte ihm drei seiner treuen Männer gekostet, den vierten hatte er teuer aus dem Kerker frei kaufen müssen und sah fürchterlich aus. Kaeseo einer seiner treuesten Männer hatte in dem Kampf in der vergangen Nacht so einiges abbekommen, humpelte und seine sonst so tadellose dunkle Kleidung war zerrissen und mit Blut besudelt, er humpelte leicht und wirkte zerknirscht. Und das alles nur, weil man dieser dummen Sklavin geholfen hatte, sie war immer noch sein Eigentum und so langsam verlor er endgültig die Geduld mit ihr. Sie würde büßen, wie noch nie und würde es bitter bereuen, dass sie ihn verraten hatte.
Nun war er auf dem Weg zu einem bekannten Sklavenhändler und würde diesen um Hilfe bitten, ihn bitten noch ein paar Männer zur Verfügung zu stellen und dann die ganze Stadt nach Aine durchsuchen, bis er sie gefunden hatte. Er würde keine Ruhe geben bis er sie endlich in seinen Fingern hatte und ihr mit bloßen Händen lehren, wer ihr Herr war und es gab viele Möglichkeiten einen Menschen zu vernichten, geistig, körperlich und seelisch und dann würde er auch die Genugtuung haben sie zu töten, langsam, so das sie Möglichst viele Qualen durchlebte.
Diese verdammte Sklavin hatte ihn nun zu lange an der Nase herum geführt und nun würde sie wirklich dafür zahlen, dass sie sich gegen ihn aufgelehnt hatte.
Abrupt blieb er stehen und wollte seinen Augen nicht trauen und auch seinen Ohren nicht, da stand sie, die kleine keltische Hexe, den Rücken ihm zugewandt und mit einer andere Frau redend. Kurz musterte er die dunkelhaarige Schönheit, wenn er mit aine fertig war, konnte er sich ruhig ein wenig amüsieren. Nur störte ihn der Hüne, der nicht weit von seiner Sklavin entfernt stand schwer bewaffnet und mit grimmiger Miene. Aber der würde kein Problem darstellen, hatte er doch drei Männer, gut ausgebildete Kämpfer bei sich, wenn man denn den angeschlagenen Kaeseo dazu zählte. Aber dessen Miene hatte sich verhärtet, als er ebenfalls die entflohene Sklavin erblickte. In dessen Augen flackerte mit einem Mal kalte Wut und wilder Hass.
Ein bösartiges Funkeln lag nun auf den Zügen des Händlers, diesmal würde Aine ihm wirklich nicht entkommen und es schadete nicht ihr erst einmal einen gewaltigen Schrecken einzujagen.
“Na sieh mal einer an, wenn das nicht mein Eigentum ist!“ sagte er im spöttischen Tonfall und musterte seine Sklavin, sie trug ein grünes Kleid, welches im Kontrast zu den wilden roten Locken stand und ein durch aus verlockender Anblick war.
Aine war zu sehr darauf konzentriert die andere Frau zu durchschauen, dass sie auf die näher kommenden Schritte nicht achtete und sie erst einmal nicht als Gefahr einstufte. Doch als sie die vertraute kalte Stimme hörte, wirbelte sie in einer einigen Bewegung herum und stand den vertrauten grausamen Zügen ihres Herrn gegenüber.
Es kostete sie einige Beherrschung ihm nicht ihre Angst und auch ihr entsetzten zu zeigen. Wie groß konnte der Zufall sein innerhalb weniger Stunden erst auf die Häscher ihres Herrn zu stoßen und dann auf selbigen höchst persönlich. Hatte dieser doch in der Villa des Richters gewartet und als sie dann nicht kam, hatte er sich höchstpersönlich auf die Suche nach ihr gemacht. Wieder einmal verfluchte sie ihre eigene Naivität. Wie hatte sie nur so verdammt dumm sein können.
Sie straffte ihre ganze Gestallt und fixierte ihren Herrn kalt und abweisend und voller Hass. Ihre Lippen waren vor innerer Anspannung nur noch ein schmaler Strich und ihre Augen funkelten.
Verdammt, sie hatte aber wirklich nur Pech im Leben und nach dem eisigen Blick zu schätzen, war ihr Herr nun wirklich darauf aus, sie zu töten
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