Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Kassandra
unregistriert

...   Erstellt am 11.02.2006 - 23:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Für den Bruchteil einer Sekunde huschte ein Grinsen über Kassandras sonst so ernstes Gesicht und für einen kurzen Moment hob sie eine Augenbraue leicht ironisch an. Nein, sympathisch waren ihr diese Männer auch nicht gewesen. Sie konnte zwar nur Vermutungen anstellen, was sie mit Normin angestellt hatten, doch alleine die reichten schon aus, um in ihrem Bauch eine gewaltige Wut aufzustauen.
„Mir auch nicht“, antwortete sie schließlich ehrlich, ohne jedoch dabei den Blick von Athena abzuwenden. In ihrem Geist überschlugen sich die Gedanken, als sie nun überlegte, was zu tun wohl das Vernünftigste wäre.




Athena
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 16:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Athenas Augenlider bewegten sich unruhig und deuteten an, das sie wieder das Bewußtsein erlangte. Sie versuchte ihre Hand zu bewegen um isch abzustützen und aufzustehen, aber die Muskel gehorchten ihr nicht. Es schien als seien sie zu schwach dazu, überhaupt fü+hlte es sich an, als würde ihr Arm irgendwie nicht ganz zu ihr gehören. Mühsam öffnete sie die Augen und blickte blinzelnd in eine ziemlich verschwommene Welt.

Sie erkannte zwar eine zweite Person bei ihr, aber maß ihr im Moment keine Bedeutung zu. "Folge ihm...." flüsterte sie leise. "Ich komme schon zurecht...."




Salvian
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 16:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Salvian hob eine Augenbraue und blickte kurz fragend Kassandra an. doch dan widmete er sich wieder der Frau die am Boden lag.

Vorsichtig half er ihr in eine sitzende Position. "Geht es euch wieder besser? Soll ich euch auf mein Schiff bringen?"




Kassandra
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 17:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Erleichtert atmete Kassandra auf, als sie bemerkte, dass Athena langsam aber sicher das Bewusstsein wiedererlangte. Die Worte, die die Amazone dann sprach, stürzten sie jedoch in einen inneren Zwiespalt. Die Strategin in ihr wäre am liebsten sofort aufgesprungen um diese rätselhaften Männern, die Normin entführt hatten, zu verfolgen, war dies doch die einzige Möglichkeit, um zu erfahren, wohin sie ihn brachten. Noch würde sie sie einholen können…
Ein anderer Teil von Kassandra sorgte sich jedoch um die hochschwangere Athena, die offensichtlich geschwächt war, und fand den Gedanken, sie alleine bei diesem Fremden – den sie selbst momentan ignorierte, da sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf Athena richtete – zu lassen so gar nicht beruhigend. Andererseits musste Athena selbst wissen, was für sie das beste war und gewiss wäre es das vernünftigste, herauszufinden, was mit Normin geschah. Dennoch war Kassandra sich nicht ganz sicher, was sie tun sollte. Zweifelnd hob sie eine Augenbraue hoch und sah Athena fragend an.
„Seid ihr ganz sicher? Ich lasse euch nicht gerne alleine zurück“, erwiderte sie ebenso leise, wie Athena sie zuvor gefragt hatte. Da sie sich jedoch denken konnte, wie ihre Antwort ausfallen würde, änderte sie ihre Position, sodass sie nicht mehr neben Athena kniete, sondern so hockte, dass sie sofort loslaufen konnte, wenn diese darauf bestand.




Athena
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 20:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Schmerz, denn sie vorhin gespürt hatte, hallte noch durch ihren Körper und rief sie zur Vorsicht. Doch auch die Erinnerung an Normin und die Männer, an sein seltsames Verhalten kehrte zurück, und somit auch wieder ein Teil der Panik, der wohl ihre Ohnmacht verursacht hatte.

Athena nickte Kassandra nur zu, ein wenig verwirrt, weil Hände sie stützten, die sei niemanden zuordnen konnte. Sie wendete den Kopf und blinzelte weiter, denn immer noch war alles um sie herum verschwommen.

"Ja bitte, geht! Schnell." murmelte sie und hoffte, Kassandra würde nicht entscheiden sich lieber um sie zu sorgen. "Ich benötige nur ein paar Minuten, dann bin ich wieder auf den Beinen."




Akamis
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 20:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Von: Salvians Schiff - Hauptdeck)

Akamis erkannte Salvian von weiten, allerdings gefiel ihm nicht, was er da auf den ersten Blick sah. Irgendwas mußte vorgefallen sein, denn Salvian beugte sich über einen Körper, nein, er half ihm nun auf, so daß die Person, anscheinend eine Frau, nun am Boden saß. Also eilte er sofort dorthin, musterte kurz die andere Frau und fragte dann besorgt: »Mein Fürst, was ist geschehen? Kann ich helfen?«




Salvian
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 20:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit etwas Erleichterung registrierte Salvian, das Akamis das Geschehen mitbekommen hatte. "Dieser Dame hier ist etwas unwohl." erklärte er höflich, bedacht den beiden Frauen mit seiner Aussage nicht zu nahe zu treten. "Doch wie es scheint, ist es nicht wirklich etwas ernstliches..."

Er versuchte ein charmantes Lächeln aufzusetzen und blickte dabei Kassandra an. Ein wenig neugierig hatte ihn diese Situation hier schon gemacht. Schließlich bracht es die Aufgabe, der er sein Leben gewidmet hatte so mit sich, ein Gespür zu entwickeln wenn hinter einer Begebenheit mehr lag, als es den Anschein hatte.




Kassandra
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 21:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kassandra warf Athena noch einen besorgten Blick zu, dann atmete sie tief durch und nickte. Nur ungern ließ sie sie hier zurück, doch im Moment hatte es wohl wirklich Priorität, diese Männer zu verfolgen.
„Ich komme wieder, so schnell ich kann.“
Mit einer fließenden Bewegung, die so gar nicht zu der verkrüppelten Bettlerin, die sie zuvor vorgegeben hatte, zu sein, erhob sich Kassandra. Dass noch ein zweiter Mann hinzugetreten war, beruhigte sie zwar nicht gerade, doch hatte sie sich entschieden, Normin zu suchen und da würde sie Athena wohl oder übel hier zurücklassen müssen.
Kassandra warf dem Mann, der zuerst zu Athena und ihr getreten war, noch einen kalten, warnenden Blick zu, der deutlich machte, dass er bloß nicht wagen sollte, die hochschwangere Frau auch nur unfreundlich zu behandeln, sagte aber nichts. Dann wandte sie sich schnell um und rannte hinter den eigenartigen Männern her, die doch schon einigen Vorsprung hatten.

tbc: dunkle, enge Gassen




Akamis
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 21:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nun sah Akamis, das die Frau, welcher Salvian aufgeholfen hatte, so daß sie wenigstens saß und nicht mehr lag, hoch schwanger war. Zwar hatte er keine Ahnung, was er tun sollte, doch dann sprach er auf dalisch:
"Eure Frau hat einen Boten geschickt. Anscheinend ist ihre Dienerin Ira spurlos verschwunden ... ich wollte es dir nur sagen. Soll ich diese Frau auf unser Schiff bringen? Sie sieht ziemlich fertig aus.«




Salvian
unregistriert

...   Erstellt am 12.02.2006 - 22:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Salvian konnte gar nicht so schnell reagieren, wie die Bettlerin auf einmal aufgesprungen war und in die Richtung rannte, in die die Männer verschwunden waren.

Einen Moment zögerte er noch, denn die Nachricht, die ihm Akamis da brachte beunruhigte ihn zutiefst, dennoch wollte er auch der Frau nach. Denn erstens war wuchs seine Neugierde immer mehr und zweitens wollte er sich nicht ausmalen, was passierte, sollten die Germanen sie in ihre Finger bekommen.

Er legte Akamis die Hand auf die Schulter, um seine Aufmerksamkeit zu erringen. "Niemand verläßt Evaliias Schiff und niemand geht auf das Schiff ohne meine Erlaubnis! Stelle mindestens fünf Mann an Wachen zu ihrem Schiff und 2 vor ihr Zelt! Zusätzlich zu ihren Soldaten!"

Dann sprang Salvian auf und folgte der anderen Frau.

(weiter dunkle Gassen)




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Heute hat kein User Geburtstag!
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