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fitaround ...
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...   Erstellt am 10.12.2005 - 22:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bei der Behandlung mit dem Grippemedikament Tamiflu sind möglicherweise erstmals Probleme aufgetaucht

Die japanische Tochter der Herstellerfirma, des Schweizer Pharmakonzerns Roche, gab den Tod zweier Jugendlicher bekannt, die kurz zuvor Tamiflu eingenommen hatten.

Die Fälle liegen bereits einige Zeit zurück.

Die japanische Regierung kündigte eine Untersuchung an.

Wie auch andere Regierung stockt Tokio derzeit wegen der Vogelgrippe die
Vorräte an Tamiflu erheblich auf.

Roche erreichte in Japan in der ersten Jahreshälfte ein Umsatzplus von
20 Prozent.

In Europa wurde ein Zuwachs von 15 Prozent erzielt, in den USA sogar von
30 Prozent.

Tamiflu gilt als wirksames Grippemittel.

Sein Einsatz gegen die Vogelgrippe wurde von der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen.

Erzielte Roche mit diesem Medikament 2002 noch einen Umsatz von 112
Millionen Euro, so waren es 2004 bereits 213 Millionen.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres schnellte der Umsatz
auf knapp 380 Millionen Euro in die Höhe.

Ob die Todesfälle in Japan etwas mit einer Tamiflu-Behandlung zu tun
haben, galt unter Analysten als praktisch nicht zu beweisen.

Jede Einnahme von Medikamenten könne theoretisch zu Nebeneffekten führen.

Die in Japan gestorbenen 17 und 14 Jahre alten Jungen hatten nach der
Einnahme von Tamiflu ein merkwürdiges Verhalten gezeigt.





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...   Erstellt am 10.12.2005 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rätselhafte Todesfälle nach Einnahme von TAMIFLU

TAMIFLU gilt als das eines der effektivsten Medikamente bei einer akuten Influenzainfektion. Es wird derzeit von vielen Regierungen in großem Stil angeschafft, um für eine mögliche Influenza-Pandemie vorzusorgen.

Doch jetzt sind etliche rätselhafte Todesfälle im engen zeitlichen Zusammenhang mit einer vorherigen TAMIFLU-Einnahme bekannt geworden und die Gesundheitsbehörden mehrerer Länder stellten das Medikament unter besondere Beobachtung. Zunächst war von zwei Todesfällen die Rede, später von bis zu 34 Toten.

Pressemeldungen und Links zum Thema finden Sie unter:
www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=531





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...   Erstellt am 10.12.2005 - 22:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vitamin C – Ebola und das Ende des Vogelgrippen-Märchens

Und wie es so ist, wenn man von einem Lügengebäude zum nächsten hangelt, dann passieren natürlich auch Fehler. So meldete am Freitag, dem 3. Dezember eine Nachrichtenagentur eine hochinteressante Meldung: Man habe den Wirt des bislang gefährlichsten Virus überhaupt, des so genannten Ebola- oder Marburg-Virus gefunden.

Damit war eine jahrzehntelange Suche zu Ende gegangen. Die jetzt gefundene Wirt-Spezies des Ebola–Virus ist die in Afrika weit verbreitete ‚Früchte-fressende Fledermaus’ (fruit eating bat).

Was ist an dieser scheinbar harmlosen Meldung so brisant? Nun, außer uns Menschen, Primaten und dem Meerschweinchen gibt es nur ganz wenige Lebewesen, die die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren haben. Dazu gehört auch die Früchte-fressende Fledermaus!

Es ist kein Wunder, warum - unter Millionen Tierarten - ausgerechnet diese Tierart der Wirt des Ebola-Virus ist: In anderen Tierarten, die eine hohe Eigenproduktion an Vitamin C haben, hat kein Virus eine Überlebenschance. Anfällig für solche Erkrankungen sind nur Arten, die kein eigenes Vitamin C produzieren können und deren Vitamin-C-Konzentration daher von ihrer Nahrung abhängt. Dazu gehören neben der Fledermaus auch der Mensch!

Was für ein schlagender Beweis für alle, die uns mit der Vogelgrippe, SARS und anderen Virus-Gespenstern Angst einjagen wollen. Wir sagen es laut und für alle vernehmbar: Die Antwort auf die Vogelgrippe, SARS und andere virale Bedrohungen ist eine optimale Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin C.

Und die Verbreitung des Wissens über diese Zusammenhänge ist der beste Schutz gegen die Hysterie, die mit diesen Krankheiten derzeit gezielt geschürt wird.

Wir müssen erkennen, dass unsere Aufklärungsarbeit über die Gesundheitsbedeutung von Vitaminen bei Krebs, AIDS, Vogelgrippe nicht nur eine gesundheitliche Maßnahme ist, sondern eine wichtige politische Auseinandersetzung, die wir mit allem Nachdruck führen müssen.

Wir dürfen den Pharma-Lakaien in der WHO und der allabendlichen Pharma-Muppet-Show im Fernsehen zum Thema ‚Vogelgrippe’ keine Chance geben, sich als ‚Experten’ aufzuspielen. Die jetzt entdeckte entscheidende Verbindung zwischen dem Ebola-Virus und Vitamin C-Mangel (in der Fledermaus) ist ein schlagendes Argument für jeden denkenden Menschen. Damit können wir den Pseudo-Argumenten der selbst ernannten Pharma-Experten den Gnadenstoss versetzen.

Nur wenn wir dies tun, können wir denjenigen Kräften die Waffen aus der Hand schlagen, die sie ohne Zweifel einsetzen werden, um die Welt in eine Diktatur zu verwandeln oder sie mit Massenvernichtungswaffen zu verseuchen.





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...   Erstellt am 11.12.2005 - 09:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einspruch/Beschwerde u.a. wegen evtl. geplanter Zwangsmaßnahmen Zusammenhang mit dem politischen Vogelgrippegeschehen

An das
Bundesministerium
Für Gesundheit und Soziale Sicherung
Wilhelmstr. 49
10117 Berlin


Einspruch/Beschwerde u.a. wegen evtl. geplanter Zwangsmaßnahmen gegen mich im Zusammenhang mit dem politischen Vogelgrippegeschehen


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lege hiermit Einspruch/Beschwerde dagegen ein, dass geplant ist, ggf. mich und andere Personen im Zusammenhang mit den politischen Vogelgrippegeschehnissen zu zwingen, mir einen Impfstoff mit giftigen Impfstoffbestandteilen implantieren zu lassen oder mich sonstigen sog. Maßnahmen der Chemoprophylaxe, z.B. der zwangsweisen Einnahme von zellzerstörenden Medikamenten (Tamiflu etc.) unterwerfen zu müssen.

Begründung:
Trotz der Eindeutigkeit der Bestimmungen des § 2 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) hat bisher weder die grundgesetzlich als frei gesicherte Wissenschaft noch eine zuständige staatliche Stelle, einen überprüf- und nachvollziehbaren, nauturwissenschaftlichen Beweis des behaupteten H5N1-Virus oder irgendeines behaupteten Influenzavirus öffentlich zugänglich gemacht.

Glaubensbekenntnisse aus der freien Wirtschaft rechtfertigen keine Staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verletzend eingreifen.

Solange die Virusbeweise nicht öffentlich überprüf- und nachvollziehbar zugänglich gemacht worden sind, dürfen Zwangsmaßnahmen nach § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG nicht als zulässig behauptet werden.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland eröffnet dem Staat und seinen Organen nicht, das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung, irgendwelchen demokratisch-rechtsstaatlich unkontrol-lierten Herrschaftskräften hilf- und schutzlos auszuliefern, auch dann nicht, wenn diese unkontrollierten Herrschaftskräfte aus dem Umfeld der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und/oder der Pharmaindustrie kommen.

Ich bestehe darauf, dass die Virusbeweise unverzüglich öffentlich überprüft und nachvollziehbar zugänglich gemacht werden.

Mit freundlichen Grüßen





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...   Erstellt am 07.12.2007 - 12:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Video

H5N1 antwortet nicht

(bitte anklicken, Dauer 1 Std. 8 Min.)





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Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport


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