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Reikiman unregistriert
| Erstellt am 21.06.2008 - 22:23 |  |
Hallo mit einigen Leuten aus der spirituellen Szene tragen wir uns mit dem Gedanken , ein Dorf aufzubauen das unabhängig von Energiekonzernen sein soll,Spirituelles und einfaches Leben ohne Technik, steht im vordergrund des Dorfes, in dem zukünftig Seminare über bewusstes Leben stattfinden sollen. Gästehäuser sollen in dem Dorf entstehen.Alternative Heilmethoden angewandt werden.Derzeit ist es nur eine Vision, aber mit dem richtigen Potenzial an Mitbegründern wollen und werden wir es schaffen.Gesucht werden hier alte Bauernhöfe, auch verfallene Gebäude z.B. Burgruinen alte Mühlen, in unverbaubarer Natur Großraum NRW. Wer hier weiss wo solche möglichen Objekte stehen bitte Info an mich.
Gruß Reikiman Andre de Homont
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5053 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2008 - 12:53 |  |
Finde ich Klasse und riecht schwer nach autarkem Leben. Solche Prokjekte gibt es auch schon, Ansprechpartner für einen Erfahrungsaustausch dafür könnte unser Mitglied gerd37 (2. Seite unter Mitglieder) sein. Ich wünsche dafür viel Erfolg, viele engagierte Akteure und Helfer.
Vieles von Dem, was hier im Kleinen geplant wird, muß auch im Großen für alle möglich sein. Lösungswege und Anreize dafür gibt es reichlich, nur müssen sie mit dem Druck sehr vieler Menschen durchgesetzt werden.
Macht mit: als Mitglied des/der AEVU/Klima-Allianz.com.
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
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DrmedHoppe  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 12.09.2008 Beiträge: 18 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2008 - 14:51 |  |
Hallo !
Klingt wirklich sehr interressant, das Wichtigste ist, das man da nur mit echt Gleichgesinnten leben kann. Ich könnte ohne Computer Medizintechnik und meine Produktionstmaschienen dort nicht leben, ohne Internet schon garnicht, aber als Urlauber schon. Ich habe eine Freundin in NRW, die könnte ich auch mal fragen.
LG
Johannes
Signatur Dr.med.J.H.: Phoniater/Sänger.
"Wenn der letzte Fisch gefangen,der letzte Baum gerodet,und der letzte Fluss vergiftet ist,wird die Menschheit wissen das man Geld nicht essen kann"(Weisheit der CREE) |
logisch  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 13.05.2009 Beiträge: 8 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2009 - 00:29 |  |
ich schätze mal dass jegliches Bauwerk auf der grünen Wiese in NRW nicht lange Bestand haben sollte.
da werden die örtlichen Behörden so einiges mit reden wollen, z.B. wegen Zersiedelung aber auch der Zwangs-Erschliessung mit Wasser/Abwasser/etc. (siehe z.B. das was den Siedlungen rund um gewisse Kernkraftwerke widerfahren ist) Der Hygiene-Aspekt ist da durchaus auch ein Teil das man selbst gut bedenken sollte.
Bei Ruinen dagegen würde wohl mit dem Denkmalschutz zu rechnen sein. So bald man da einen Stein umdreht könnten die schon was unangenehmes tun wollen. Es könnte aber auch Konzepte geben die ihnen gefallen, etwa echter Wiederaufbau mit historischen Methoden. Dazu müsste man aber schon auch Bau-Ambitionen und/oder einen gewissen Fach-Hintergrund haben.
Ob es möglich wäre z.B. eine eigene "Steinzeit-Siedlung" außer Sichtweite regulärer Besiedelung an zu legen, das mag mit wissenschaftlichen Begleitern und/oder Film/Fernsehen gehen - ein Behördenkampf könnte es dennoch sein.
Landwirtschaft hat da einige Freiheiten - das wäre für freie Entfaltung noch der vielversprechendste Ansatz, wird wohl auch häufiger praktiziert. Hat auch den Vorteil, dass hier jede einzelne Wohneinheit für Mitarbeiter (nicht Ferien/Tagungs-Gäste oder ähnliches, wobei selbst das noch recht durchführbar scheint) oder andere Zwecke hinreichend gewerblich sein dürfte. Allerdings kanns auch in so einem Umfeld Probleme geben, z.B. haben schon alteingesessene Bäuerlein plötzlich Mobbing von Behörden erfahren müssen, da genügt schon der Vorwand, dass eine faktisch nicht beeinflussbare weitgehend ungefährliche Infektion des Viehbestands mit irgend einem Bakterium im Nachhinein für den Vorwurf der Verwahrlosung her hält und zur Betriebsschließung führt. (Ein Tip für einen Ansatz - "Terra Preta" (nova) - Landbau auf Basis von Boden-Aufwertung durch Beigabe von Holzkohle und Stickstoff-Bakterien in Pflanzlöchern. Spart Dünger und steigert die Biomassen-Umsetzung am Pflanzort. Waldwirtschaft als Quelle für die Holzkohle ist in D ein relativ ungeliebtes, fast stiefmütterliches Kind, dabei gibts doch mehr als genug Holz.)
Eine Lage weit ab vom Schuss - an und für sich - ja, aber auch das schützt nicht vor übler Nachrede oder gar dem Vorwurf des Sektierertums. Gute Nachbarschaft und vielleicht jemanden der für gute Publicity sorgt könnte keinesfalls schaden.
Leider kann ich nicht mit einem Standort-Vorschlag dienen. Trotzdem viel Glück und gutes Gedeihen.
Gruss Alex.
Signatur Alexander Stohr, Lindau |