GiselaK unregistriert
| Erstellt am 13.02.2007 - 16:19 |  |
Hallo,
mir läuft ein kalter Schauer über den den Rücken, wenn ich so etwas lese. Was soll das?:
"http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=104775
"18.01.2007
Spanische Grippe im Hochsicherheitslabor – Umstrittene Tierversuche mit rekonstruiertem Virus
Winnipeg - Die britische Zeitschrift Nature hat die Publikation von Untersuchungsexperimenten verteidigt, die mit rekonstruierten Viren der spanischen Grippe durchgeführt wurden. In einem Hochsicherheitslabor in Kanada waren Makaken mit den tödlichen Viren infiziert worden, um erstmals die Auswirkungen auf den Organismus von Primaten zu untersuchen. Andere Forscher bezweifelten den Wert der gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und warnten vor den Gefahren, die bei einer versehentlichen Freisetzung der Viren drohen würde.
Im Jahr 1918 wurde die Welt von einer ungewöhnlichen heftigen Grippewelle überrollt. Sie erhielt den Namen Spanische Grippe, weil die ersten Nachrichten aus dem im Ersten Weltkrieg neutralen Land kamen, während die Zensur der kriegstreibenden Länder Meldungen über die Epidemie zunächst unterdrückte. Die Viren zogen in drei Wellen um den Globus. Weltweit sollen 500 Millionen Menschen, damals ein Drittel der Menschheit, erkrankt und 50 Millionen verstorben sein, was einer für die Grippe ungewöhnlich hohen Mortalität von 10 Prozent entsprach. Da die Überlebenden eine Immunität entwickelten, verschwand das Virus in den folgenden Jahren – jedoch nicht für immer.
Es überlebte im Gewebe von Opfern, die im Permafrost in Alaska begraben und konserviert waren. Bei vier 1997 exhumierten Leichen wurden Teile der Viren nachgewiesen. Es gelang den Forschern das ursprüngliche Virus zu rekonstruieren (Nature 2005; 437, 889–893), und seine Letalität wurde zunächst durch Versuche an Mäusen unter Beweis gestellt (Science 2005; 310: 77–80).
Schon damals gab es Kritik. Viele Forscher verstanden nicht, warum es notwendig sein sollte, Experimente mit dem tödlichen Virus durchzuführen, das, wenn es in die Umwelt gelangen sollte, eine erneute Pandemie auslösen könnte. Die meisten Menschen würden ihr schutzlos gegenüber stehen. Nur sehr wenige alte Menschen dürften noch über eine erworbene Immunität verfügen.
Auch jetzt gibt es kritische Stimmen. Richard Ebright, ein Bakteriologe der Rutgers Universität in New Jersey, äußerte gegenüber Nature sein Befremden darüber, dass weiterhin Experimente mit dem gefährlichen Material durchgeführt wurden. Das Virus würde jetzt in wenigstens zwei Laboratorien gelagert, und der Forscher sagte voraus, dass weitere würden folgen. Denn eine Publikation in Nature weckt nicht nur die Neugier der Öffentlichkeit, es lenkt auch das Interesse von Forschern auf ein Thema, das vielleicht zu einer Publikation in dem angesehenen Journal führen könnte.
Die Experimente wurden in einem Labor der Public Health Agency of Canada in Winnipeg, Manitoba, durchgeführt. Das Labor hat die höchste Sicherheitsstufe (Biohazard Level IV). In diesen hermetisch abgeschirmten Labororatorien wird mit den gefährlichsten bekannten Erregern wie Ebolaviren, Lassafieber-Viren oder Hantaviren experimentiert. Ein internationales Forscherteam um John Kash und Michael Katze von der Universität von Washington in Seattle infizierte dort sieben Makaken mit dem Virus. Die Tiere erkrankten innerhalb von 24 Stunden an einer schweren Grippe. Ihre Symptome entsprachen denen der 1918 erkrankten Menschen. Die Tiere starben zwar nicht an der Grippe, wurden aber am 8. Tag getötet.
Dabei stellten die Forscher fest, dass, ähnlich wie dies auch bei der Vogelgrippe der Fall ist, weniger die zerstörerische Wirkung des Virus für die Erkrankung verantwortlich ist, als eine äußerst heftige Immunreaktion. Die Forscher sprechen von einem Zytokinsturm, der durch den Organismus der Tier fegte. Die Viren scheinen unter anderem die Produktion von Interferonen, normalerweise ein erster Abwehrmechanismus gegen Virusinfektionen, ausgeschaltet zu haben. Das Immunsystem attackiert ungehemmt die infizierten Zellen der Atemwege, das entzündliche Exsudat füllt die Lungenalveolen, so dass die Opfer in den Worten eines Wissenschaftlers praktisch ertrinken.
Ob diese Erkenntnisse über das hinausgehen, was vor zwei Jahren bereits an Mäusen festgestellt wurde, dürften nur weniger Experten beurteilen können. Tatsache ist jedoch, dass die Forschung auf diesem Gebiet noch nicht abgeschlossen ist. Nach Angaben von Nature beschäftigt sich ein Team an der Mount Sinai School of Medicine in New York mit der Frage, welche speziellen genetischen Eigenschaften des Erregers für die Pathogenität der spanischen Grippe verantwortlich sind. Erste Ergebnisse, sie sollen demnächst in Science publiziert werden, deuten darauf hin, dass Änderungen in ein oder zwei Aminosäuren ausreichen, um ein Pandemie-Virus in einen harmlosen Grippe-Erreger zu verwandeln.
Von der genauen Kenntnis dieser Zusammenhänge erhoffen sich die Forscher wichtige Impulse, um im Fall einer Pandemie-Grippe besser gewappnet zu sein. Aus diesem Grund hält Ritu Dhand, der für die Biowissenschaften verantwortliche Redakteur von Nature, die Publikation derartiger Forschungsergebnisse auch für gerechtfertigt. © rme/aerzteblatt.de "
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Maria Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 11.10.2007 Beiträge: 4 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2007 - 14:03 |  |
Na dann mal etwas Fundierteres zu dem Thema:
Quelle:
Auszug aus dem Artikel "Die Spanische Grippe", impf-report (Zeit-schrift), Ausgabe Juli/August 2005, Seite 19 – 25
siehe auch www.impf-report.de
Die Spanische Grippe
Autor: Hans U. P. Tolzin
In der aktuellen Supervirus-Pandemie-Diskussion wird die sog. "Spanische Grippe" von 1918 immer wieder als "das" Musterbeispiel dafür vorgebracht, welche tödlichen Folgen eine Mutation des Influenza A Virus haben könne und dass uns eine solche Mutation nmittelbar bevorstehe. Wollen wir uns eine Meinung darüber bilden, wie zutreffend diese Befürchtungen sind, müssen wir uns also näher mit der Spanischen Grippe befassen.
Die Recherchen brachten Überraschendes zu Tage.
Augenzeugenbericht: "Nur Geimpfte erkrankten"(1)
"Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, dass es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt je gesehen hat. Starke Männer, an einem Tag noch gesund und rüstig, waren am nächsten Tag tot. Die Krankheit hatte die Eigenschaften der Pest, zusätzlich zu Typhus, Diphtherie, Lungenentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren.
Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten - bzw. giftigen Impfseren - versetzt worden. Es war eine Tragödie, als all diese arztgemachten Krankheiten gleichzeitig
auszubrechen begannen.
Die Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin, am Leben erhalten durch die Verabreichung von weiteren giftigen Medikamenten, mit denen Ärzte versuchten, die Symptome zu unterdrücken. So weit ich herausfinden konnte, erkrankten nur Geimpfte. Diejenigen, die die Injektionen abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail,
Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.
Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte sowie die Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch die Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit der Grippe danieder. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt.
Wir, die keine Impfungen erhalten hatten, schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, so gut sie es konnten, denn es war zu der Zeit unmöglich, einen Doktor zu holen.
Wenn Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursachen können, hatten sie mehr als genug Gelegenheiten, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den Räumen der Kranken
verbrachten. Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen oder sonst irgend etwas verursachten. Niemand aus unserer Familie hatte die
Grippe – nicht einmal ein Schnäuzen - dabei war es Winter und es lag tiefer Schnee.
Es wurde behauptet, die Grippeepidemie 1918 hätte weltweit 20.000.000 Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben und tödlichen Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, dennoch ist sie zutreffend und wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte gegenüber den schulmedizinischen Ärzten bezeugt.
Während den Schulmedizinern in ihren Krankenhäusern 33% ihrer Grippefälle verstarben, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser wie Battle-Creek, Kellogg und MacFadden's-Health-Restorium Heilungsraten von fast 100% mit ihren Wasserkuren, Bädern, Einläufen, Fasten und anderen Heilmethoden, gefolgt von sorgfältig ausgearbeiteten Diätplänen mit naturbelassenen Nahrungsmitteln. Einer dieser Naturärzte verlor innerhalb von 8 Jahren nicht einen Patienten. (...) Wären die Schulmediziner so ausgebildet gewesen wären wie die "arzneilosen" Ärzte, hätte es keine 20 Millionen Todesfälle
durch schulmedizinische Grippebehandlungen gegeben.
Unter den geimpften Soldaten war die Erkrankungsrate siebenmal so hoch wie unter den ungeimpften Zivilisten und ihre Krankheiten waren jene, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912
aus Übersee zurückgekommen war, erklärte mir, dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung gefüllt waren und dass er sich wunderte, wie ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit
haben können. Jetzt wissen wir, dass Lähmungen eine normale Folge von Impfstoff-Vergiftungen sind. Diejenigen zu Hause bekamen diese Lähmung nicht - bis zur weltweiten Impfkampagne im Jahr 1918."
(Zitatende)
Weitere Stimmen zu Massenimpfungen im und nach dem 1. Weltkrieg
Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im totalen Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige
Quelle, die vermutet, die Pandemie sei in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden.
Ingri Cassel bezieht sich im Idaho Observer vom Juli 2003 (2) auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, (3) in dem dieser die Folgen von Impfversuchen mit Mehrschweinchen beschreibt. Demnach seien insbesondere die Lungen in schwere Mitleidenschaft gezogen worden - ein typisches Symptom der tödlichen Spanischen Grippe.
Der Sanitätsinspekteur der US-Armee berichtet 31.106 hospitalisierte Fälle von Lungentuberkulose mit 1.114 Toten für die Zeit der US-Beteiligung am Weltkrieg. Zumindest dürfte es für die Armeeärzte
nicht immer einfach gewesen sein, die "normale" Tuberkulose, Impffolgen und die Spanische Grippe voneinander abzugrenzen.
Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: (4) "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des Weltkriegs." Auch diese Autorin stellt im weiteren Verlauf des Zitats fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der Nation", eigentlich den robustesten und widerstandsfähigsten von allen und mit gesunden Lungen ausgestattet, die höchste Todesrate an Tuberkulose auftrat. Die höchste Entlassungsrate wegen Tuberkulose habe es in jenen Armee-Lagern gegeben, deren Besatzungen niemals zum Einsatz jenseits des Meeres gekommen waren.
Prof. E. R. Moras, M.D., ein bekannter Fachmann für natürliche Ernährung, bot der US-Regierung im Nov. 1918 in einem Brief seine Unterstützung an und beklagte darin Tausende von Toten unter den Armeeangehörigen als direkte Folge der Massen-Impfungen gegen Typhus und denaturierter Nahrung. (5)
Patric J. Carroll zitiert im Mai 2003 im Irish Examiner (6) einen Report des US-Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt, so Carroll, wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahre 1911 (7) in alarmierendem Ausmaß zugenommen hätten. Nach Eintritt der USA in den Krieg im Jahre 1917 sei die Todesrate durch die TyphusImpfung auf den höchsten Wert der Geschichte der US-Armee gestiegen. Der Bericht des Sanitätsinspekteurs der US-Armee zeige für 1917 allein 19.608 Krankenhauseinweisungen, als Folge der TyphusImpfung.
Die Situation sei durch die vergeblichen Versuche, die TyphusSymptome durch noch stärkere Dosierungen zu bekämpfen, nur weiter verschlimmert worden. Nach Ende des Krieges sollte die in Panik geratene Bevölkerung mit u.a. diesem Impfstoff vor den heimkehrenden Soldaten, die sich an der Front mit gefährlichen Krankheiten angesteckt hätten, geschützt werden.
Laut Carroll ging in den USA während des 1. Weltkrieges ein geflügeltes Wort um, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. (8) Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils". Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus mit 266 Toten verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle mit 12.380 Toten bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.
Es gibt also mehrere Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe bestätigen. Sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber wir können versuchen, uns der Wahrheit durch eine eher indirekte Vorgehensweise anzunähern, indem wir weitere Informationen, möglichst aus "unverdächtiger Quelle", sammeln und prüfen, ob und wie die einzelnen Puzzlesteine zusammenpassen.
Soweit der Auszug aus "impf-report" (Zeitschrift). Im weiteren Verlauf geht er u.a. auf folgende Ungereimtheiten ein:
- Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen
gar nicht oder nur am Rande – was durchaus Sinn macht, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde
- Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an mehreren Orten –ja sogar auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig
- Die Symptome der Spanischen Grippe, innere Blutungen der Lunge, sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt
- Mehrere Ansteckungsversuche mit Freiwilligen, denen eine ganze Reihe von tödlich Erkrankten z.B. ins Gesicht husten musste, schei-
terten kläglich – die Spanische Grippe war also nicht ansteckend!
- Erst die Nachahmung einer Impfung - Injektionen von bearbeiteten Körperflüssigkeiten Erkrankter in die Körper von Gesunden - führte auch zu Erkrankungen der Versuchspersonen
Fazit
Es spricht wesentlich mehr dafür, dass es sich bei der Spanischen Grippe um ein globales Impfdesaster gehandelt hat, als dafür, dass irgendein geheimnisvolles Virus durch eine noch geheimnisvollere
zufällige Mutation die Seuche verursachte und quasi mit Überschallgeschwindigkeit für eine gleichzeitigen Ausbreitung auf mehreren
Kontinenten sorgte.
Die vollständige Ausgabe der Zeitschrift ist zum Preis von 6 Euro
unter redaktion@impf-report.de bzw. der im Impressum angegebenen Adresse erhältlich. Inhaltsangabe siehe weiter unten.
Quellen:
(1)
John Rappoport, Febr. 2004, Angegebene Originalquelle: Eleanora
McBean Ph.D., N.D. "Vaccination condemned", Kapitel 2,
http://www.newmediaexplorer.org/sepp/20 … _flu_and_d
rugless_doctors.htm (Übersetzung: Hans U. P. Tolzin)
(2)
http://proliberty.com/observer/20030723.htm
(3)
angegebene Originalquelle: Dr. E.C. Rosenow, Mayo Collected Papers,
Vol. II, p. 92
(4)
angegebene Originalquelle: Anne Riley Hale, "Medical Voodoo", 1935,
p. 38
(5)
http://www.advancedhealthplan.com/autopathy.html
(6)
http://archives.tcm.ie/irishexaminer/20 … 526733.asp
(7)
Beginn der Massenimpfungen siehe auch Bierring WL. Preventive
Medicine - Its Changing Concepts, 1859-1959. J Amer Med Assoc 1959;
171: 2190-94, zitiert auf
http://www.whale.to/vaccines/spanish_flu.html
(8)
http://www.whale.to/vaccines/spanish_flu.html
Ende der Ausführungen.
Ja, da haben wir wenigstens mal eine gehaltvolle Diskussionsgrundlage, wenn es nur nach unseren uns bildungsmäßig vermittelten Weltbildern (also unseren guten Glauben) geht, kommen wir nämlich nicht weiter in der Erkenntnis - letztlich geht es um unser aller Überleben und zumindest erst mal um unsere Gesundheit.
Diese Ausführung oben ist immerhin von Zeitzeugen, die auch etwas von Gesundheit verstanden.
Grüße! Maria
Signatur E-M. Oeser, Rudolstadt |