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...   Erstellt am 28.02.2006 - 07:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Seit Jahren warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einer Grippeepidemie, die sie mit der spanischen Grippe im Jahr 1918 gleichsetzt. Vor drei Jahren hieß die Bedrohung, die vom asiatischen Raum auf Europa übergreifen sollte SARS. Heute heißt die Bedrohung Vogelgrippe.

Die WHO fordert virushemmende Medikamente

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert für den europäischen Raum die Anschaffung von virushemmenden Medikamenten, weil ein Impfstoff erst entwickelt werden kann, wenn das behauptete asiatische Vogelvirus mutiert ist und als neues Grippevirus in Europa angekommen sei.
Die Pharmaindustrie lehnt die Bevorratung virushemmender Arzneimittel ab und rechnet sich somit logischerweise aus, dass sie, sollte sich das Konstrukt: Influenza-Pandemie umsetzten lassen, zweimal kassieren wird.
Dass und wie sich unsere Politiker im Gesundheitswesen auf derartige Machenschaften der Pharmaindustrie einlassen, erklären die Ausführungen über die Hintergründe in unserem Gesundheitswesen in den Informationsbroschüren Nr. 8: Loyal & sicher? und Nr. 9: Impfungen & Lügen.

Die deutschen und die europäischen Gesundheitspolitiker werden von der Pharmaindustrie wieder einmal vorgeführt. Die Leittragenden sind die Bevölkerungen der europäischen Länder, welche die Bevorratung der virushemmenden Arzneimittel gleich zweimal zu bezahlen haben. Einmal über ihre Steuergelder und sollte der Plan der Pharmaindustrie aufgehen, ein zweites Mal über die Krankenkassenbeiträge.

Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin auch noch hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben.



Was sind virushemmende Medikamente?

In der Schulmedizin werden virushemmende Medikamente Virostatika, auch Virusstatikum (vom lateinischen Virus= Gift und griechisch Stase = Stillstand) oder Zytostatika genannt.

Auf der Webseite Netlexikon-Akademie

ist das Virostatika wie folgt beschrieben: „Ein Virostatika ist ein Medikament, das die Vermehrung von Viren hemmt. Virostatika werden in der Medizin gegen besonders gefährliche Viren (HIV) oder Virusinfektionen bei Patienten mit schwachem Immunsystem eingesetzt. Zur breiteren Anwendung eignen sie sich nicht. Virostatika haben erhebliche Nebenwirkungen. Auch ist die virushemmende Wirkung nur relativ.“

Im Pschyrembel 257
sind Virostatika als nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben. Nebenwirkungen: „Z.T. denen von Zytostatika ähnlich.“

Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden.
Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.

Die Webseite Netlexikon-Akademie
informeirt weiter: „Ein AIDS-Patient, dessen spezifische Immunabwehr durch das Absinken der CD4-Helferzellen erst völlig zusammengebrochen ist, kann auch mit intensivster virostatischer Therapie nicht mehr gerettet werden.
Da es zur Zeit keine Arzneimittel gibt, die Viren im Körper abtöten können, ohne den Wirtsorganismus erheblich zu belasten, werden Virostatika deshalb als letzte Möglichkeit der Behandlung betrachtet.

Deutsche Gesundheitsbehörden planen zur Massenausgabe an die Bevölkerung die Bevorratung von Chemotherapeutika, die gegen ein behauptetes, nicht wissenschaftlich nachgewiesenes Virus eingesetzt werden sollen. Gegen ein Virus, das im asiatischen Raum grassieren soll, von dem europäische Bürger, die in Shanghai leben, offensichtlich nichts mitbekommen.

Es stellt sich wieder einmal die Frage, wie es möglich ist, dass die sogenannte freie Presse in Deutschland derartige, die Gesundheit des Menschen zerstörende Kampagnen mit macht und diese werbewirksam mit dem Schüren von Angst verbreitet?


Quelle -und der vollständige Text: HIER anklicken





Signatur
Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
Freiberger Strasse 1, 09544 Neuhausen
Tel: 037361 14836 oder 49991 Fax: 037361 15786 mobil: 0173 378 25 18
Home , AEVU Zukunfts-Allianz ; Zukunftsreport


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