VinceTroy  Angestellter

Status: Offline Registriert seit: 05.09.2006 Beiträge: 22 Nachricht senden | Erstellt am 05.09.2006 - 18:58 | |
Name
Vince Troy
Alter
27 Jahre
Familie
Vater: Abraham Troy, 56 Jahre alt, Squib, arbeitet als Telefontechniker in einen Muggelunternehmen.
Mutter: Sarah Troy, Hexe, 53 Jahre alt, hervorragende Tränkemeisterin, Hausfrau und Mutter. Sie übt nebenher den Beruf als Heilerin aus, was sie oft nur mit der Hilfe ihres Sohnes schafft, da sie hauptsächlich Hausbesuche macht und damit vielen Leuten ihres Dörfchens den Weg ins Mungo's erspart.
Beruf
Vince arbeitet gelegentlich bei Brooke - Books&Pergaments, meist als Vertretung für seinen älteren Freund Rascal, dem der Laden gehört. Ausserdem unterstützt er seine Mutter bei ihrer Arbeit als Heilerin. Mit diesen zwei Gelegenheitsjobs die gelegentlich noch durch andere kleine Auftragsarbeiten erweitert werden, verdient sich Vince sein Brot. Da er noch im Haus seiner Eltern wohnt kann er sich trotz des eher mittelmäßigen Einkommens einen guten Lebensstandart leisten.
Haare
Er hat braune Haare, die er meist kurz trägt.
Augen
blau
Körper/Statur
Vince ist gut trainiert und daher weder schlank noch auffallend stabil gebaut. Seine sportliche Figur verdankt er seinen sportlichen Aktivitäten. Er ist ein gutaussehender Typ, der meist etwas jünger geschätzt wird als er ist. Das liegt wohl unter anderem auch an seiner fröhlichen Ausstrahlung, die auf seinen schimmernd blauen Augen und seinem munteren Lächeln basiert, das er nahezu immer auf seinen Lippen trägt.
Besonderheiten
Etwas aussergewöhnlich ist die Tatsache, das Vince trotz seiner Zauberkünste seit seinem 8. Lebensjahr Taekwondo und Jiu-Jitsu betreibt.
Charakter
Vince ist ein unverbesserlicher Optimist, der die anderen mit seiner guten Laune oft anstecken kann. Trotzdem kann er wenn die Situation es verlangt mit dem nötigen Ernst aufwarten und in Gefahrensituationen einen kühlen Kopf bewahren. Da er ein fröhlicher Mensch ist, sind viele Leute oft verwundert wenn sie ihn in einer ruhige Phase, wie etwa bei der Arbeit in Rascal Brookes Buchhandlung treffen und er dort besonnen und ruhig seine Arbeit tut. Er selbst genießt die Augenblicke der Ruhe, die er zwischen all den alten Bücher findet. Ansonsten ist er jedoch ein Typ, der immer gut für Unternehmungen ist. Er lebt in den Tag hinein, ist sehr offenherzig und findet immer schnell neue Freunde. Zuletzt ist noch anzumerken, dass er sein Hobby, die Kampfsportarten, nur als Sport ansieht. Gewalt und Aggresivität sind Dinge, die ihm fernliegen.
Stärken
Eine seiner Stärken ist, das Vince sehr schnell lernt und dadurch auch viele Tricks bei seiner Mutter abschauen konnte. Er ist ein ganz passabler "Erste-Hilfe-Heiler" und weiß meistens Bescheid, wenn es um die kleineren Alltags-wehwehchen geht.
Die Aufnahmebereitschaft Vince's neues zu lernen hat ihm auch dabei geholfen alles über Bücher zu lernen, was Rascal (Avery Brooke) ihm darüber beibringt. Eine weitere Stärke ist, das er sehr anpassungsfähig ist und schnell Freunde findet. Mit der Reinblüter-Theoie kann er sich überhaupt nicht identifizieren und ist sogar stolz darauf, das sein Vater "nur" ein Squib ist.
Schwächen
Am meisten ärgert Vince an sich selbst, das er oft sehr unordentlich ist. Meistens versucht er es zu vermeiden und oft gelingt es ihm auch, aber zuhause in seiner Wohnung findet sich einfach niemand ausser ihm zurecht, da er hier einfach keine Ordnung reinbekommt. Eine weiter Schwäche unter der aber meist seine Mitmenschen leiden ist, das es ihm schwerfällt ohne eine Aufgabe/Arbeit ruhig zu bleiben. Das äußerts sich beispielsweise daduch, das er unablässig mit seinem Zauberstab auf dem Tisch herumklopft oder mit ähnlichen Spielereien anfängt. Ein weiteres Manko von Vince ist, das er oft nicht gerade entscheidungsfreudig ist. Er ist daher dankbar, das er Freunde hat, die das verstehen und ihm stets klare Anweisungen geben. Darum hängt er auch sehr an seiner Mutter und an Rascal, die für ihn beide eine Art Mentor darstellen.
Vorlieben
Vince mag es, abends noch lange auszugehen, mit Freunden etwas zu unternehmen und die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Daher stellt er sich auch im Kampf zwischen Dumbledores Seite und Voldemorts Anhängern klar gegen den dunklen Lord, da dieser seiner Meinung nach viel zu ernst nimmt und nur Unglück über die Menschen bringt. Er respektiert den dunklen Lord daher auch nicht, da er dessen Einstellung den Menschen und dem Leben gegenüber unmöglich findet. Seine Freunde schockt er daher immer wieder mit frechen Sätzen wie "Der alte Knacker sieht das mal wieder einfach alles viel zu ernst! Der sollte mal mit mir nachts ne Runde durch die Pubs von ganz London drehen, dann würd der hier schon seine Einstellung ändern...glaubt mir! Der hatte nur noch nie richtig Spaß...so...ja!" Seit Voldemorts Rückkehr spart er sich diese Sprüche jedoch, denn obwohl er es sich nur ungern anmerken lässt, hat er dennoch in Wahrheit ziemliche Angst vor der Macht des dunklen Lords und seiner Anhänger.
Vince mag es aber auch als Ausgleich zu seinem eher ausschweifenden Lebensstil sehr gerne abzuschalten. Sein Lieblingsspruch wenn er sich nach RelaxXxing sehnt: "Gebt mir ein gutes Buch, ein Glas Wein, gute Musik, ein paar Früchte und etwas Sonnenschein!"
Abneigungen
Vince kann es nicht ausstehen, wenn Leute total verklemmt sind und einfach nicht Lächeln wollen. Pessimisten kann er einfach nicht ab. Trotzdem trennt er ganz klar zwischen ernsten Angelegenheiten und verlangt natürlich nicht von anderen auf einer Beerdigung Witze zu erzählen. Leute die sehr überheblich und egoistisch handeln sind ihm ebenfalls zuwider. Genauso steht er zu Rauchern. Die einzige Ausnahme macht er hier bei Rascal, wenn dieser gelegentlich - und das heißt wirklich selten - zu seiner Pfeife greift. Zigaretten hingegen sind für ihn ausnahmslos inakzeptabel. Eine weitere Abneigung hegt Vince gegenüber Allen Vertretern der Reinblütertheorie. Er hält es für unmöglich Menschen aufgrund ihrer Herkunft einzuschätzen und sogar abzuwerten. In seinen Augen ist weder ein Reinblüter besser als ein Squib oder ein "Schlammblüter" noch ist irgendein magisch begabter Mensch besser als ein Muggel. Das hat wohl auch mit seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn zu tun.
Vorgeschichte
Vince erlebte seine Kindheit in einer bescheidenen, mittelständischen Wohnung in einem kleinen Londoner Vorort. Er hatte eine sehr schöne Jugend und wurde als einzigstes Kind von seinen Eltern über alles geliebt. Er wurde nie verwöhnt oder gar verzogen, da seine Eltern der Ansicht waren, das Liebe nicht heißt einem Sohn ständig Galleonen und teuere Spielzeuge zu schenken sondern vielmehr dem Kind Zeit und Aufmerksamkeit zu widmen. Besonders sein Vater war immer sehr stolz auf Vince, da er große Angst hatte, das sein Sohn ebenfalls ein Squib werden würde. Er hätte sich das nicht verziehen, obwohl er eigentlich selbst nichts schlimmes daran fand Squib zu sein. Vielleicht war es einfach die Tatsache das er seine Frau so sehr liebte, das er sie so glücklich und zufrieden wie möglich machen wollte. Vince' Mutter Sarah hatte ihm aber immer wieder versichert, das sie auch einen 2. Squib in der Familie akzeptieren und lieben würde, denn sonst hätte sie wohl kaum dem Heiratsantrag ihres Mannes zugestimmt. Sie liebte ihren Sohn und ihren Mann und war auf beide stolz. Sie hatte kein Problem damit selbst nebenher etwas zu verdienen. Im Gegenteil: Sie brauchte die Tätigkeit als Heilerin irgendwie und machte es gerne. So wohlgeborgen lebte Vince sehr glücklich und wurde mit 11 Jahren nach Hogwarts geschickt, wo er sich als guter Schüler entwickelte. Er war sehr fleißig, zum einen weil er seine Eltern stolz machen wollte, zum anderen weil er einfach einen angeborenen Ehrgeiz mitbrachte neues zu lernen. In seinem 2. Schuljahr bekamm er nach langem Hoffen einen Besen zu seinem Geburtstag und wurde gleich in die Mannschaft seines Hauses - Ravenclaw - aufgenommen. Er spielte zuerst ein Jahr als Treiber und wurde dann auf die Position eines Jägers versetzt, da er hier wirklich Talent beweisen konnte.
Nach seinem recht guten Schulabschluss wusste er lange nicht so recht wie es mit ihm weitergehen sollte und er half zuerst nur gelegentlich seiner Mutter um sich etwas nebenher zu verdienen. Dann entdeckte er eines Tages in der Winkelgasse den Laden von Rascal der ihm sehr gefiel. Zu dieser Zeit war der Laden noch sehr neu und Rascal hatte damals ein Blatt Pergament an seiner Türe hängen "Mitarbeiter gesucht - gute Bezahlung!". Die Idee gefiel ihm gut und auf das Zureden seiner Mutter hin bewarb er sich bei Rascal. Sie verstanden sich auf Anhieb gut, waren schon sehr früh mehr Freunde als Geschäftskollegen und vom "Mr. Brooke/ Mr. Troy" zum freundschaftlichen "Rascal/Vince" oder gar "Cal" übergegangen. Von da an arbeitet er nicht nur gelegentlich bei seiner Mutter sondern oftmals auch in Rascals Buchhandlung in der Winkelgasse.
Avaperson
Benno Fürmann
So, meine Ma macht jetzt mal Kesselkuchenfür alle!!!

[Dieser Beitrag wurde am 10.09.2006 - 21:19 von VinceTroy aktualisiert]
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