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RonWeasley
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...   Erstellt am 05.06.2006 - 22:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


+++ Zimmer von Philomele Cauldronpatcher +++

[Dieser Beitrag wurde am 27.07.2007 - 23:44 von SeverusSnape aktualisiert]




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 06.06.2006 - 23:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


[OOC: Mein "Einstiegsposting", =^.^=. Ich werde versuchen, alles so zu drehen, dass es wunderbar in die Storyline passt und gleichzeitig an mein letztes Posting im Ravenclaw-Schlafsaal anschließt.]

Merle Cauldronpatcher saß auf ihrem Bett im Zimmer ihrer Schwester in St. Mungos. Diese Kombination war recht interessant und kam folgender Maßen zu Stande: Vor gut vier Jahren hatten zwei kleine Mädchen beschlossen auf einem verlassenen Dachboden zu spielen und waren dabei auf eine alte Truhe gestoßen und neugierig wie zwei kleine Mädchen auf einem verlassenen Dachboden es nun einmal waren, hatten sie die Truhe geöffnet.

Das Ergebnis war, dass Philomele Cauldronpatcher und ihre zwei jahre ältere Schwester Merle eine Banshee befreit hatten, welche die beiden Kinder durch ihren ohrenbetörenden Schrei in ein Fluch-Koma fallen ließen. Sie kamen nach St. Mungos, wo es den Heilern gelang eines der Mädchen wieder komplett zu heilen, während das andere in St. Mungos blieb, ein anscheinend seelenloser Körper, in dem ein kleines Herz schlug als wäre Philomele Cauldonpatcher noch immer ein ganz normales, gesundes kleines Mädchen.

St. Mungos wurde ihr neues zu Hause. Das Zimmer Nummer vier im vierten Stock war ihr Zimmer. Ab und zu kamen ihre Eltern zu Besuch. Ab und zu kam ihre Schwester zu Besuch. Doch die kleine Merle tat sich schwer damit, gab sie sich doch die Schuld am Zustand ihrer Schwester.

Doch manchmal schafften es auch kleine Mädchen über ihren Schatten zu springen und so hatte Merle einen Brief geschrieben, einen Brief von ihrer Schule Hogwarts, wo sie die erste Klasse besuchte, an ihre Eltern, welche sie den nächsten Tag abholten und nach St. Mungos brachten. Dies war nun knapp zwei Wochen her.

Merle saß auf ihrem Bett im Zimmer ihrer Schwester in St. Mungos. Sie faltete gerade ein sauber beschriebenes Blatt Pergament und steckte es in einen Briefumschlag. Drei weitere Umschläge lagen bereits zugeklebt auf dem Bett. Merle hob ihren Zauberstab und schloss mit einem gemurmelten Spruch auch den vierten. "Ich bringe kurz die Briefe weg, Phili", sagte sie zu ihrer regungslos dasitzenden Schwester. "Ich komme gleich wieder." Merle rutschte vom Bett und verließ das Zimmer.

tbc: Empfang




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 07.06.2006 - 23:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


pp: Empfang

Merle huschte ins Zimmer und machte die Tür hinter ihr zu. Philomele saß noch genauso regungslos auf ihrem Bett, wie Merle sie zurückgelassen hatte und wie sie heute früh einer der Heiler gesetzt hatte. Die Ärzte, die Philomele betreuten, waren der Meinung, dass ständiges Liegen nicht gut für die Patienten wäre. Aber Merle fand es manchmal ein wenig unheimlich, Phili so sitzen zu sehen.

"Ich bin wieder da", verkündete sie jedoch nur und versuchte tapfer zu lächeln. Merle glaubte nicht, dass die Feldstudie Philomele wirklich helfen würde. Aber es war die einfachste Art gewesen, die derzeitigen Behandlungsmethoden kennenzulernen. Und vielleicht...

"Die Frau vom Empfang ist sehr nett gewesen", fuhr Merle fort. "Sie hat versprochen, dass sie mir die Antwortbriefe aufs Zimmer bringt." Sie setzte sich auf ihr Bett und holte ihr Kräuterkunde-Buch aus der Nachttisch-Schublade. "Ich hoffe nur, es schreibt auch einer."




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 19.06.2006 - 12:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Merle schielte mit wachsendem Missfallen auf den Teller, den ihr eine der jungen Heilerinen in der Ausbildung aufs Zimmer gebracht hatte. Sie war inzwischen fast einen Monat in St. Mungo und befand sich noch immer in der Vorbereitungsphase für die Feldstudie, die an ehemaligen Patienten mit Fluchschäden in England durchgeführt wurde.

Als man bei Merles Eltern nachgefragt hatte, ob ihre Tochter nicht ebenfalls daran teilnehmen wollte und dass man sich neue Ergebnisse für die Therapie von Langzeitkranken versprach, waren sie sofort nach Hogwarts gekommen. Und da Merle ihrerseits schon davon gehört hatte und bereits eine Eule nach Hause geschrieben hatte, mit der Frage, ob sie nicht an dem Feldversuch teilnehmen dürfe, war die Angelegenheit schnell geklärt gewesen.

Allerdings hatte sich Merle etwas anderes vorgestellt, als erst einmal einen Monat mit einer besonderen Ernährung und komischen Atemübungen konfrontiert zu werden. Sie wartete geduldig, bis die Heilerin den Raum verlassen hatte und glitt dann vom Bett. Merle huschte zur Tür und legte das Ohr daran. Sie hörte, wie die Heilerin in den nächsten Raum ging, in dem, wie Merle inzwischen wusste, Snapes Freundin untergebracht war.

Sie hatte in den letzten Tagen mehrere Eulen mit ihm ausgetauscht und hatte sich entschlossen, heute zu versuchen, in das andere Zimmer zu gelangen. Die Sicherheitsvorkehrungen in dem Krankenhaus waren nicht unerheblich, mehrere Räume waren mit Magie überwacht oder verschlossen. Doch Merle hatte genug Zeit gehabt, um die meisten Sicherheitsvorkehrungen ausspionieren zu können und sie fand es unwahrscheinlich, dass eine Tür zu einem Raum abgeschlossen wurde, in welchem eine bewegungsunfähige Person lag. Philomeles und ihr Zimmer war auch erst über Nacht abgeschlossen worden, seit Merle hier war.

Merle hörte, wie die Tür von Diones Zimmer geöffnet wurde und die Heilerin auf dem Gang weiter ging und im nächsten Zimmer verschwand. Die Routine war hier jeden Tag dieselbe. Merle wartete einen Augenblick, winkte ihrer Schwester verschwörerisch zu und schlüpfte dann aus ihrem Zimmer auf den Gang.

tbc: Vierter Stock: Fluchschäden, Zimmer 3

[Dieser Beitrag wurde am 19.06.2006 - 17:19 von RonWeasley aktualisiert]




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 03.07.2006 - 15:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


pp: Vierter Stock: Fluchschäden, Zimmer 3

Merle öffnete die Tür zu ihrem Zimmer und kam herein. Philomele saß noch immer unbewegt auf dem Bett und starrte auf die Wand hinter Merles Bett. Ab und zu blinzelte sie.

"Ich bin wieder da", sagte Merle und klang doch ein wenig erleichtert. "War ganz einfach." Sie lief zu ihrem Bett und nahm Pergament und Feder aus der Schublade ihres Nachttisches. "Das muss ich ihm gleich erzählen." Merle winkelte die Beine an, überlegte einen Moment und begann dann ihren Brief an Snape zu schreiben.




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 04.07.2006 - 20:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Am nächsten Morgen war Nikolaustag. Doch wenn Merle auf Schokolade spekuliert hatte, hatte sie sich verspekuliert. Sie musste immer noch die merkwürdige Rohkost-Diät einhalten, welche als Vorbereitung für die Untersuchung unerlässlich war. Zum Glück war es nicht mehr allzu lange bis dahin und dann würde Merle aus Prinzip eine ganze Schachtel Schokofrösche essen.

Das Mädchen beendete ihr überaus "deliziöses" Frühstück (wenigstens eine Mandarine war dabei gewesen) und ging dann hinunter zum Empfang, um den Brief abzugeben, den sie gestern an Snape geschrieben hatte. "Ich bin nur kurz unten", erklärte sie an Philomele gewandt und verließ den Raum.

tbc: Empfang




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 14.07.2006 - 23:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


pp: Empfang

Merle kam mit ihrem Brief ins Zimmer. Philomele saß auf dem Bett und zuckte nicht einmal mit einer Wimper, als ihre ältere Schwester herein kam. "Draco hat mir geschrieben", erklärte Merle dessen ungeachtet betont fröhlich. "Er kommt mich vor Weihnachten besuchen. Dann kannst Du ihn kennenlernen. Er ist wirklich sehr nett."

Sie setzte sich auf ihr eigenes Bett und sah zu Philomele. Sie war sich sicher, dass ihre Schwester sie verstehen konnte - ganz bestimmt. Hoffentlich würde die Studie, an der sie teilnahm, ihr helfen können. Eine der Schwestern hatte gesagt, dass sie morgen mit dem ersten Test anfangen würden. Endlich. Langsam konnte Merle ihre Rohkost auch wirklich nicht mehr sehen.




MerleCauldronpatcher
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...   Erstellt am 16.07.2006 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Tag begann für Merle ausgesprochen früh. Heute war es endlich soweit: Man würde die ersten Tests mit ihr machen. Aufgeregt zog sich Merle ihren Hausanzug an und wartete, dass einer der Heiler sie abholte.

Wenig später befand sich Merle bereits in einem der Behandlungsräume, in dem eine Menge Phiolen mit Tränken standen. Ein Heiler kam mit einem Assistenten herein, der sich in eine Ecke setzte und ein Pergament aufrollte, um sich wohl Notizen zu machen. Dann bekam Merle einen blassrosanen Trank zu trinken und machte mit dem Heiler ein paar Entspannungsübungen.

Nach einer Weile kam eine ältere Heilerin hinzu, die das ganze erst einmal nur ruhig verfolgte und dann Merle ein paar Bildkarten vorlegte, auf welcher komische Tintenflecke waren, die sich bewegten und ständig neue Formen bildeten. Merle sollte einfach nur jeweils sagen, wenn sie glaubte, etwas in diesen Tintenklecksen zu erkennen.

Knapp eine Stunde, nachdem der erste Test begonnen hatte, waren sie auch schon wieder fertig. Die Heiler waren augenscheinlich ganz zufrieden und Merle durfte alleine zurück zu ihrem Zimmer gehen. Als sie den Gang entlang lief, hörte sie eine Frau, anscheinend zu jemand anderem sagen, dass sie sich Sorgen machte, weil irgendjemand schon lange nicht mehr hier gewesen sei. "Hoffentlich ist nichts passiert."

Merle drehte sich um, doch der Gang war leer. Sie blieb kurz stehen und lauschte, doch es war nichts mehr zu hören. Mit einem Kopfschütteln ging sie weiter und kam zurück in ihr Zimmer. "Da bin ich wieder", sagte sie zu Philomele, die in ihrem Bett lag und gegen die Decke sah. "Der Test war ziemlich komisch. Ich muss mal nachlesen, wozu das mit den Tintenkleksen gut sein sollte."

"Vermutlich zu gar nichts", erklärte Philomele und Merle sah erschrocken auf. Doch Philomele lag einfach nur in ihrem Bett und blickte gegen die Decke. Sie rührte sich nicht, außer dass sie atmete und ab und zu mit den Augen blinzelte. Dass sie etwas gesagt hatte, war vollkommen ausgeschlossen. Merle zuckte mit den Schultern, nahm sich ihr Heilkundebuch und begann zu lesen.




MerleCauldronpatcher
unregistriert

...   Erstellt am 23.07.2006 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Auch der nächste Tag begann für Merle früh am Morgen. Wie am Tag zuvor holte einer der Heiler sie ab und begleitete sie in das Behandlungszimmer. Merle musste dieses Mal eine Weile warten und begutachtete so lange interessiert die Phiolen mit Tränken, welche in Regalen an der Wand standen.

Schließlich kamen zwei Heiler und begannen mit ein paar Reaktionstests, die Merle allesamt eigentlich ganz spaßig fand. Während sie noch versuchen musste, einen fallengelassenen Zauberstab möglichst frühzeitig zu fangen, kam ein weiterer Heiler hinzu und brachte den blassrosanen Trank mit, den Merle bereits gestern bekommen hatte.

Nachdem der Reaktionstest abgeschlossen war, bekam Merle von dem Trank zu trinken und machte dieselben Entspannungsübungen wie am Tag zuvor. Danach gab es noch einen Test, bei welchem Merle raten sollte, was für Symbole auf einem Stapel Spielkarten zu sehen waren, die der Heiler sich jeweils einzeln ansah. Danach durfte sie gehen.

In Gedanken über die merkwürdigen Tests grübelnd, kam Merle in ihr Zimmer zurück und fand dort bereits das Mittagessen vor. Es war wieder ihre geliebte Rohkost. "Och, nö", murmelte sie wenig begeistert. "Möhren." Sie setzte sich aufs Bett.

"Sei froh, ich bekomme nur Haferschleim."

Merle sah auf. "Phili?" Sie wusste, dass das nicht sein konnte. Ihre Schwester hatte seit Jahren kein Wort gesprochen und so wie sie jetzt gerade auf dem Bett saß und gegen die Wand sah, stand kaum zu vermuten, dass sich in den letzten Sekunden daran etwas geändert hatte. Außerdem war es so lange her, dass Philomele gesprochen hatte, dass Merle sich überhaupt nicht mehr sicher war, ob sie die Stimme ihrer Schwester überhaupt wiedererkannt hätte. Davon abgesehen war es unmöglich...

"Ja?"

Merle starrte ihre Schwester an. Sie hatte definitiv nichts gesagt und dennoch hatte sie es gehört. "Kannst Du verstehen, was ich sage?", wollte sie mit klopfendem Herzen wissen. Doch dieses Mal gab es keine Antwort mehr. Es blieb still im Zimmer. Merle lauschte auf ihren eigenen Atem. Ihre Gedanken rasten. Eilig kramte sie nach ihrem Zaubertränke-Buch und begann wild darin zu blättern.




MerleCauldronpatcher
unregistriert

...   Erstellt am 31.07.2006 - 21:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Am Freitag bekam Merle am Morgen die Post auf ihr Zimmer gebracht, als einer der Heiler in Ausbildung sie wecken kam, damit sie nicht zu spät zu ihrer heutigen Sitzung kam. Merle sah die Post eilig durch, während sie sich wusch und Zähne putzte. Ein Zettel von der Empfangsdame Jane klebte daran, mit vielen Grüßen, worüber Merle sich sehr freute. Sie öffnete die Briefe.

Der erste war von Jasmin. Merle las ihn begierig. In dem Brief stand, dass es eine neue Schülerin in der ersten Klasse gab, was Merle ziemlich aufregend fand. Bestimmt ist sie nett, dachte Merle, während sie den zweiten Brief nahm. Er war von ihrer Tante Ludmilla, die fragte, was sie sich zu Weihnachten wünschte. Und dann war da noch ein dritter Brief.

Merle las ihn, bereits auf dem Sprung. Anscheinend wurde in Hogwarts ein Weihnachtswichteln verantstaltet und sie sollte von St. Mungo aus daran teilnehmen. Sie sollte Allen Dicros ein Geschenk machen. Puh, dachte Merle. Sie kannte den Jungen eigentlich kaum und wusste überhaupt nicht, worüber er sich freuen könnte. Doch das würde sie auf später verschieben. Erst einmal hatte sie ihren Termin im Behandlungszimmer.

Wie auch in den Tagen zuvor beinhaltete die Untersuchung einen Reaktionstest, eine Meditation und dieses Mal eine Art Maltherapie. Doch Merle war nicht wirklich bei der Sache. Kaum war die Untersuchung fertig, rannte sie in ihr Zimmer zurück. Sie musste Gewissheit haben. Sie stürzte zur Tür herein: "Phili, denk was, schnell."

"Du kannst wirklich hören, was ich denke?

"Ja, das liegt bestimmt an dem Trank", antwortete Merle eilig. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Sie hatte es immer gewusst. Ihre Schwester konnte sie verstehen und hatte es immer gekonnt und sie war noch da...irgendwie...irgendwo... "Geht es Dir gut?"

"Ja, nur mein dummer Körper, er will einfach nicht..."

Philomeles Stimme verstummte in Merles Kopf. Das Mädchen ließ den Kopf gegen das Bettende sinken. "Tut mir leid", sagte sie mit belegter Stimme. "Es hält nicht sehr lange." Sie hob ihren Kopf wieder und mit energischem Blick. "Aber ich werde herausfinden, ob es an dem Trank liegt und dann werde ich einen besseren machen lassen und dann werden wir einen Weg finden, dass alles wieder gut wird."

Sie setzte sich auf. Wenigstens wusste sie nun, was sie immer geahnt hatte: Sie konnte mit Philomele reden und diese konnte sie verstehen. Sie konnte nur nicht reagieren. Merle entschied, das sofort einem Heiler zu erzählen und sauste davon.




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