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Leila 



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Registriert seit: 18.01.2008
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...   Erstellt am 21.01.2008 - 16:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute einmal voller Tatendrang sprang ich freudig aus dem Bett, bahnte mir ein Weg ins Bad und zog mich so schnell an, wie ich konnte. Singend lief ich in die Küche, wo ich mir schnell zwei Toasts beschmierte, dann Samantha zu mir rief und randvoll mit Fröhlichkeit das Haus verließ. Die Salukihündin schien meine gute Laune zu spüren und jagte tollend neben mir her. Nach der üblichen Jogging Runde durch den Wald, die Sam nun das erste Mal ohne Leine erlebte, ging es noch mal auf den Platz in der Nähe, wo wir tobend kreuz und quer hin und her rannten, mal sie als Ticker, mal ich. Auch Samantha schien sichtlich Spaß am Spiel zu haben und als mir die Puste ausging, warf ich ihr einfach ein ums andre Mal die Frisbee zu, die sie mit unerschöpflicher Freude und Ausdauer immer wieder fing und Schwanz wedelnd zu mir zurückbrachte.
Irgendwann aber war der Spaß vorbei, ich wieder einigermaßen am Leben, der Hund dafür endlich mal zufrieden stellend ausgepowert. Ich knuddelte sie noch einmal, vergrub mein Gesicht in ihrem wunderbaren Fell, bevor ich ihren Napf füllte und mich dann auf den Weg zu Silencio machte. Ich hatte heute viel vor, mein Zeitplan war ziemlich knapp, sodass ich mich beeilte, zu ihm auf die Koppel zu kommen. Auf dem Weg dorthin trank ich erstmal meine Wasserflasche leer, und als ich dann bei ihm ankam, begrüßte ich ihn mit sanfter Stimme, streichelte ihn einen Moment, bevor ich ihn aufhalfterte und wie immer zum Putzplatz führte. Dort fiel die Fellpflege ausnahmsweise mal nicht so gemütlich aus, sondern ich beeilte mich, dass ich ihn schnell fertigmachte. Mit Longe und Longierpeitschte ausgerüstet, ging es dann los. Wirklich toll schien der Palomino das allerdings nicht zu finden, nur widerwillig fügte er sich meinen Anweisungen, buckelte ab und an man verstimmt, jedoch nicht besonders doll. Nach der ersten Viertelstunde hatte er sich dann endlich ein wenig beruhig, sodass ich die nächste Viertelstunde ein wenig besser mit ihm arbeiten konnte. Nun hörte er auch besser auf meine Kommandos, konzentrierte sich, begann auf dem Gebiss zu kauen und ein wenig zu schwitzen. Als es dann so klappte, wie ich es gerne wollte, lobte ich ihn kräftig, putzte ihn abermals über, diesmal aber mit ein wenig mehr Ruhe. Zum Schluss knuddelte ich ihn noch einmal, bevor ich ihn langsam auf die Koppel zurückführte. Hastig machte ich mich dann auf den Weg nach Hause, schnappte mir Samantha abermals und ging mit ihr zum Übungsplatz. Dort trainierten wir abermals einfache Kommandos wie Platz, Sitz oder Bleib, die sie wunderbar ausführte. Nach einer kurzen Spieleinheit machte ich mich dann ans Pfote, was sie anscheinend noch nicht beherrschte. Nach einer Weile aber klappte es gar nicht schlecht und ich beschloss, es vorerst gut sein zu lassen. In lockerem Laufen machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause, Sam aber nun wieder an der Leine und artig bei Fuß. Zu hause angekommen erlaubte ich mit eine kleine Pause, machte mir schnell Mittag und aß es mal wieder gemütlich auf dem Sofa, Sam zu meinen Füßen.
Doch lange erlaubte ich es mir nicht auszuruhen, bald schon machte ich mich erneut auf den Weg, diesmal erneut zu Rubin, um ein wenig mit ihr zu üben. Zwar war sie super frech, aber trotzdem eine ganz Liebe, mit der es Spaß machte zu arbeiten und mit der man wohl immer was zu lachen haben würde.
Gleich im Anschluss daran, holte ich erneut Silencio von der Koppel, putzte ihn, was ja jetzt nicht unbedingt zeitaufwändig war, und trenste ihn auf. Wieder wollte ich ohne Sattel reiten, stieg vorsichtig auf und lenkte ihn mit einem kleinen Kribbeln im Bauch in Richtung Ausreitgelände. Silencio aber war vollkommen ruhig und angenehmer zu reiten, als auf dem Außenreitplatz. Er war viel entspannter und schien es zu genießen, an der frischen Luft sein zu können, aber gleichzeitig nicht auf ein kleines Viereckiges Feld begrenzt zu sein. So war ich auch nach den ersten Minuten entspannt, aber immer noch aufmerksam. Die ersten Trabschritte, die wir schließlich versuchten, waren deutlich raumgreifender, als auf dem Außenplatz, wunderbar zu sitzen, aber eben auch ein wenig flotter. Ich fühlte mich wunderbar frei und glücklich, das war es, was ich mir ersehnt hatte. Auf einem wunderbaren Pferd in tollem Gelände zu reiten, natürlich auch die Konzentrationsarbeit, doch das hier war mir eindeutig am liebsten. Nach anderthalb Stunden Entspannung und nur einem kleinen Zwischenfall, an welchem den Palomino die Laufsucht gepackt hatte und er unter mir getänzelt war, die der temperamentvollste Araber, kamen wir glücklich und zufrieden wieder am Stall an. Diesmal ließ ich mir eine Menge Zeit, ihn zu putzen, ein wenig zu massieren, seinen Schweif zu verlesen und die Hufe nachzuschauen. Das Schmusen, was jetzt auf das Putzen folgte, schien er fast ebenso zu genießen wie ich, und als ich ihn dann schließlich auf die Koppel brachte, schien es mir fast, als schaute Silencio mir ein wenig wehmütig hinterher.
Mit einem leisen, aber glücklichen Seufzer kehrte ich nach Hause zurück, wo ich gleich Sam zu mir rief, ein letzter Spaziergang stand an. Auch bei diesem wollte ich mir Zeit lassen, hatte ich doch den Rest des Tages so gehetzt. Nachdem ich sie erst einmal auf dem Hundeplatz hatte toben lassen, machten wir uns auf zu einem gemütlichen Spaziergang. Ab und an ließ ich sie von der Leine, und meist blieb sie sogar ganz von allein in meiner Nähe, immer darauf bedacht, sich nicht zu weit zu entfernen. Zwei ganze Stunden schlenderten wir so durch Wald und Wiesen, trafen im Vorbeigehen einige Leute, die teilweise auch Hunde bei sich hatten, doch Sam und ich hielten uns nie lange auf. Zu schön war die traute Zweisamkeit, die uns erfasst hatte. Sogar meiner Salukihündin schien das gemütliche Tempo nicht viel auszumachen, schließlich hatte sie ja vorher toben dürfen und auch jetzt ließ ich sie ja ab und an von der Leine.
Endlich wieder zu Hause, schmerzten meine Füße und auch Samanthas Pfoten schienen ein wenig weh zu tun.
Mein Abendessen viel sehr lecker und deftig aus und für ein Stündchen machte ich es mir mit Sam noch vor dem Fernseher gemütlich, bevor ich mich schließlich mit einem Seufzen erhob, mit Bettfertig machte und erschöpft, aber glücklich, in die Kissen fiel.




Julia ...
Administrator
...............

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...   Erstellt am 21.01.2008 - 16:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wahnsinnn *gar ned mehr zu sagen hab*


das dauert ja immer ewig, bis ich deine berichte gelesen hab, weil die so lang sind




Leila 



...

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Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 26
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...   Erstellt am 21.01.2008 - 16:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*grins*


Danke =)




Mia 



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Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 209
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...   Erstellt am 21.01.2008 - 17:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schöner Beri





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