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Tryck ...



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...   Erstellt am 02.09.2014 - 18:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Drisden, dann hast den Boten toll boykottiert!





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"Wer Wind säht, wird Sturm ernten!" - die letzten Worte von Olfgut Grimwold (nachdem Werdeck ihm die Kehle durchschnitt und die Shakal-Schwestern nachgetreten haben)

Tara ...



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...   Erstellt am 03.09.2014 - 22:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


😊 ich schreib so.gut wie nix selbst.. Und der bote hat ja einen inoffiziellen titel... Obwohl da passt dann nicht der spruch dass eine krähe der anderen kein Auge aushackt... Mist





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Bote Ausgabe 9
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Drisden ...



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...   Erstellt am 10.09.2014 - 06:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nicht, dass ich darauf warten würde...
Eher, damit ich befriedigt weiß, dass dieses seltsame Geschreibsel diverser Vogelgattungen ein Ende haben wird:
Wird denn noch ein weiterer Bote vor VB3 erscheinen?
Oder hat man in der Radaktion inzwischen eingesehen, dass man dieser heehren Aufgabe nicht gewachsen ist und solch hohe Kunst besser in den Händen derer belässt, die das Handwerk erlernt haben?

[Ein schönes Beispiel hoher und gelernter Kunst des Schreibens stellt aktuell ja Gustus Güldringer durch seine ungeschönte Darstellung der Ereignisse in der Dorfchronik beredt unter Beweis...]





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Aus "Ein Halt am Waldrand an einem verschneiten Abend"
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Des Waldes Dunkel zieht mich an,
doch muss zu meinem Wort ich steh'n
und Meilen gehen, bevor ich schlafen kann.
und Meilen gehen, bevor ich schlafen kann.

ValrunGueldringer 



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...   Erstellt am 10.09.2014 - 07:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Soweit Valrun vermutet, ist davon auszugehen, dass sich die Krähe wohl kaum davon abhalten lassen wird, ein weiteres mal ihr unschönes Liedlein zu krächzen!
In alten Sagen bedeutet ja - wie vielleicht der eine oder andere weiss - dass vermehrtes Krächzen der Raben und Krähen als Vorbote großen Unglücks und Übels gilt!
Sollte man da nicht mal darüber nachdenken?!




Drisden ...



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...   Erstellt am 10.09.2014 - 08:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch wenn es mir ungeziemt erscheint, kann ich doch nicht umhin, die weisen Worte des ehrenwerten Herren Valrun Güldringer ein wenig, nun ja, zu ergänzen:

Der Rabe selbst ist nun kein Unglücksbote oder -vogel und es gibt keinerlei Legenden oder Überlieferungen, die dies vermehrt berufen würden. Alleine, da er sehen kann, wann eine Seele den Körper verläßt, und er vielleicht gar die Seele begleitet und schützt, findet man ihn häufig an Orten, wo jemand gestorben ist oder im Sterben liegt.

Daher sollte man diese edlen Tiere nicht mit der gemeinen Saatkrähe, welche diebisch den Bauern bestiehlt und seine mühsame Arbeit verdirbt, gleichsetzen. Diese gilt hingegen sehr wohl als Unglücksvogel...

Wobei ich zudem nicht ausschließen möchte, dass solches Gefieder gar mit Lelicor im Bunde steht. - Die Frage, wer sich selbst nach einem solchen Tier benennt und was er damit sagen will, erscheint mir durchaus angebracht.

In Kernheim hörte ich gar mal eine Ballade zu diesem scheußlichen Tier:
Krähenballade schrieb
    Eines Tages stahl ’ne Krähe
    Einen Ring von feinstem Gold
    Und ein alter grauer Diener
    Der bekam dafür die Schuld.

    Dieser gute brave Diener
    War stets treu ein Leben lang,
    Kein Gebot er je gebrochen,
    Weil nie Böses zu ihm drang.

    Bangen Herzens seufzt er leise,
    Da er leidet arge Not,
    Denn er war nun fest bestimmet
    Nach dem Rechte für den Tod.

    Worte lügen, Blumen welken,
    Doch der alte Diener weiß;
    Wenn das Urteil ihn ereilet,
    Endet seines Lebens Kreis.

    Und er weinte eine Träne,
    Die ganz schwer und dunkel war,
    Und da wurde leicht sein Herze,
    Denn es war jetzt licht und klar.

    Betend trat er vor den Henker
    Und sein Blick zur Sonne schweift;
    Selbst der Henker betet stille,
    Während er sein Beil anschleift.

    Mit geübtem harten Hiebe
    Schlug der Henker schaudernd zu,
    Doch der Leib des alten Dieners
    Gab noch lange keine Ruh:

    Voller Unschuld sich erhoben
    Der gerichtet gute Greis,
    Reckt die Hände auf zum Himmel
    Seiner Treue zum Beweis.

    Ohne Haupt und ohne Leben
    Stand er so noch manchen Tag,
    Bis sein Leib zur Erde stürzte
    Und gebrochen niederlag.

    Heiser krächzt die schwarze Krähe
    Von dem Turm beim Richterplatz,
    Und es tönt wie frohes Lachen
    Über den gewonnen Schatz.

    Diese Krähe stiehlt noch heute,
    Was uns Menschen lieb und gut,
    Und es fließt im großen Strome
    Unser allerbestes Blut!





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Tara ...



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...   Erstellt am 10.09.2014 - 17:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da muss ich euch wohl enttäuschen, es wird eine Version geben, wir warten nur auf sie letzten paar Worte von einem durchaus interessanten Gespräch, damit die ansonsten bereits fertige Zeitung an diejenigen gehen kann die dafür bereit sind auch zu bEzahlen...

Also hoffentlich am we.





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Tara ...



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...   Erstellt am 12.09.2014 - 19:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tadaaaa:

Die dritte Ausgabe mit Sonderseite aufgrund einmal der doch längeren Titelstory und mehr Einsendungen als gedachte... alles was ihr hier nicht findet kommt in die nächste Ausgabe. Ziel wird 4 Seiten sein, sollte es mehr werden krieg ich das schon iiiirgendwie hin ;-P

[Dieser Beitrag wurde am 12.09.2014 - 19:02 von Tara aktualisiert]





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...   Erstellt am 12.09.2014 - 22:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Toll!
Vielen Dank für all die Arbeit. Vhinbrosir lebt!




Drisden ...



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...   Erstellt am 14.09.2014 - 11:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, wir Vhinbrosir leben!
Doch vernebelt und verdirbt dieses Kekritzel unseren letzten gesunden Geist und tötet den Nerv!

Werte Mitbürger, laßt Euch nicht täuschen: Wohl kaum wird ein derart gebildetes und angesehenes Mitglied unseres Dorfes wie Gustus Güldringer unseren Büttel als 'Ragi' niedergeschrieben haben und noch weniger wird er glauben, dass jeder Büttel direkt zu den Nangisten gehört oder eine wie auch immer geartete Figur bei uns macht:

Ebenso offenkundig, wie sich die Redaktion erdreistet frisch geschriebenes gleich unter der schwarzen Schwinge einer Krähe mißmutig zu kommentieren, liegt hier die Vermutung nahe, dass der kundige Text bewußt verfälscht wurde. Nur um zu verleumden und bloß zu stellen.

'Pfui!'kann ich da nur rufen. Und möge es Gustus Güldringer eine Lehre sein, künftige Tinte und Bütten zu sparen und nicht an diese Hetzschrift zu verschwenden.

Drisden der Chronist, Schreiber, Kartograph und vieles mehr





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Saphira 



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...   Erstellt am 14.09.2014 - 15:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Krähe ist offenbar ein Teil des mit der Elderfrau Mechthild Herk geführten Interviews unterwegs aus dem Schnabel gefallen , Mechthilds Antwort auf Frage 2 wurde nur unvollständig abgedruckt.
Für alle, die es interessiert, ist hier die vollständige Antwort auf Frage 2:


2. Was ist Euch in Eurer Amtszeit am schwersten gefallen? Gibt es Entscheidungen, die Ihr bereut?

Bereut habe ich bisher nichts, allerdings zeigen sich die Folgen mancher Entscheidungen erst viele Jahre später. Manche stellen sich erst dann als sinnvoll, überflüssig oder katastrophal heraus. So frage ich mich zum Beispiel, ob die auf Wunsch der Nangisten eingeführten Bürgerpapiere wirklich etwas nützen. Da sich nach dem großen Vergessen vor zwei Jahren niemand mehr erinnern konnte, wer ein Bürger von Vhinbrosir war und wer nicht, schien die Registrierung aller Bürger sinnvoll zu sein. Sollte sich in einigen Jahren herausstellen, dass es ein überflüssiger Verwaltungsakt war, wäre das aber auch nicht tragisch. Schlimm wäre es hingegen, wenn einfallsreiche Verbrecher die Papiere missbrauchen würden. Mir fällt zwar keine Missbrauchsmöglichkeit ein, aber wenn eines Tages etwas passieren sollte, wäre ich mitschuldig, weil ich die Einführung der Papiere ermöglicht habe.

Am schwersten fiel es mir, Geduld zu bewahren. Manche Dinge brauchen viel Zeit und meine Amtszeit ist nun einmal auf zwei Jahre begrenzt. Die Einigkeit aller Viertel von Vhinbrosir werde ich wohl nicht mehr erleben, das scheint ein langwieriger Prozess zu sein. Und manche Dinge könnten schneller gehen, kommen aber nicht voran, weil man den richtigen Ansatzpunkt nicht findet. Ich möchte endlich einige Verbrechen aufklären, darunter den Mord an dem Zimmermann Kelat Herk und die Angriffe auf Cesara aus dem Haus Festünder und den Seneschall Corbinian Agrippa Güldringer, aber bisher sind alle Spuren im Sand verlaufen. Ich hoffe, ich erlebe wenigstens noch, dass die Unterstädter das Wahlrecht erhalten. Meiner Meinung nach haben sie es sich verdient. Wenn jetzt jemand einwenden will, dass die genannten Verbrechen in der Unterstadt stattgefunden haben, weise ich darauf hin, dass ich den Eindruck habe, dass die leider noch unbekannten Täter gezielt Verbrechen in der Unterstadt begangen haben, um die Unterstädter in Misskredit zu bringen und dadurch dafür zu sorgen, dass den Unterstädtern das Wahlrecht weiterhin vorenthalten wird.




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