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AyaHigurashi ...
Hikari-no-Òkami
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...   Erstellt am 08.06.2006 - 22:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 1: Ein ganz normaler Tag.... Oder vielleicht auch nicht…

Sie rannte durch den Wald. Unaufhaltsam, immer weiter und weiter. Nicht wissend wohin, sie wollte nur noch weg. Tränen rannen ihre Wangen hinab. In ihren Braunen Augen spiegelte sich Schmerz wieder.
Sie rannte weiter. Äste rissen an ihrer Kleidung, doch sie rannte weiter. Immer weiter in den Wald hinein.
Sie wusste nicht wie lange sie schon lief, wo sie war oder was sie sonst machen sollte. Sie lief einfach weiter. Bis sie irgendwann nicht mehr konnte und hinfiel. Sie weinte und weinte, doch stand sie nicht auf. Sie hatte keine Kraft mehr, konnte sich nicht mehr bewegen. Sie war verzweifelt. Was sollte sie nur tun? Wo sollte sie hin? Wo war sie? Und vor allem wer war sie? Und was tat sie hier?
Sie wusste es nicht mehr. Hatte alles vergessen. Eben noch hatte sie es gewusst. Doch nun war alles vergessen. Sie wollte sich auch nicht mehr erinnern. Einfach alles vergessen. Einschlafen und nie mehr aufwachen. Langsam stand sie auf. Sie zitterte am ganzen Körper. Ihre langen schwarzen Haare klebten an ihrer schweißnassen Haut. Mit glasigen Augen sah sie zum Himmel empor.
Es war bereits Nachmittag. Bis zum Morgen war noch alles in Ordnung gewesen.
Ja.... Alles in Ordnung....... Doch das was dann passiert war, hatte ihr Leben auf einem Schlag zerstört. Aber nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz und ihre Seele..... Ja.... Sie war zerbrochen.... Wie ein Glas das man nicht vorsichtig genug angefasst hatte und von dem man plötzlich nur noch Scherben und Splitter in der Hand hielt...... Ja....... Sie war zerbrochen und hatte alles verloren..... Auf einen Schlag.... Wegen einer einzigen Person..... Wegen eines einzigen Gefühls...... Wegen dieses dummen Gefühls dass man Liebe nannte................. Und dabei hatte dieser Tag ganz normal begonnen.......

Rückblick


„Kagome!! Aufstehn!“, rief ihre Mutter aus dem Flur hoch. Kagome wachte auf und sah auf den Wecker.
„Noch so früh...“, murmelte sie. Dann stand sie auf, zog sich an und wusch sich. Als sie fertig war, ging sie in die Küche.
„Morgen!“
„Morgen Schatz. Gut geschlafen?“
Ihre Mutter sah sie freundlich an.
„Einfach fantastisch ^^“
Sie setzte sich hin und ließ sich ihr Frühstück schmecken.
„Ich hab deine Tasche schon gepackt. Ach und bevor ich es vergesse, ich hab deinen Freunden noch was eingepackt.“
„Danke Mama du bist die beste.“
Sie schnappte sich ihre Tasche und lief damit auf ihr Zimmer. Dort stopfte sie noch ein paar Kleinigkeiten rein, bevor sie dann wieder mit dem Rucksack auf dem Rücken die Treffe hinunter und zur Tür lief.
„Ciao! Bis dann!“
Und schon war sie weg. Gut gelaunt lief sie zum Brunnen. Heute würde sie endlich nach über einer Woche ihre Freunde wieder sehn. Sie sprang hinein und kam wie gewohnt im Mittelalter wieder an. Sie stieg hinaus und ging ins Dorf. Dort wurde sie herzlich von den Dorfbewohnern begrüßt. Sie ging zur Hütte von Kaede und trat ein.
„Hallo!“, rief sie fröhlich.
„Kagome!!“
Ein Fellball kam auf sie zu geschossen und sprang in ihre Arme.
„Hallo Shippo! Nanu? Wo sind denn die anderen?”
„Die sind kurz in einem nahe gelegenem Dorf, einen Dämon erledigen“, sagte eine bekannte Stimme hinter Kagome. Sie drehte sich um.
„Hallo Kaede!“
„Hallo liebes.“
Sie setzten sich unterhielten sich. Kurz darauf kamen auch schon die anderen wieder.
„Hey Kagome, da bist du ja wieder.“
„Hallo Sango! Hallo Miroku! Es ist schön euch zu sehn!”
Ihre Freunde saßen sich zu ihnen und Sango und Miroku erzählten ihr was sich während ihrer Abwesenheit zugetragen hatte. Es war allerdings nicht viel, sodass sie schon nach kurzer Zeit fertig waren.
„Wo ist eigentlich Inuyasha? Ich dachte er wäre bei euch.“
Miroku und Sango sahen sich kurz an.
„Ist er denn nicht hier?“
„Nein Sango. Ich hab ihn jedenfalls bisher noch nicht gesehn.“
„Hmm.. Sehr merkwürdig. Wir hatten ihn zwar gefragt ob er mitkommen wollte, doch er ist hier geblieben.“
„Mach dir keine Sorgen Kagome. Er sitzt wahrscheinlich auf seinem Baum und schmollt.“
Kagome seufzte.
„Du hast wahrscheinlich Recht Miroku. Ich geh mal und gucke wo er steckt. Bis später.“
Und damit verließ sie die Hütte.
Sie wusste nicht, dass es wahrscheinlich das letzte Mal war.

Rückblick Ende

Es hatte angefangen zu regnen. Bewegungslos stand sie mitten im Wald und starrte auf den Boden.
°Wäre ich doch bloß nicht aus der Hütte gegangen. Dann wäre vielleicht alles noch in Ordnung. Ich hätte ihn mit einem „Osuwari“ zu Boden geschickt und wäre eine Weile sauer gewesen. Aber nun......°
Ihre Augen verloren auch noch den letzten Glanz. Sie griff nach dem Schwert an ihrer Hüfte und zog es aus der Scheide. Inuyasha hatte es ihr zu ihrem 16. Geburtstag geschenkt.
Es war wunderschön. Der Griff und auch die Scheide waren mit glänzenden roten Steinen besetzt. Er war extra zu dem Waffenschmied Totosai gegangen, damit er dieses Schwert anfertigte. Als Inuyasha es ihr dann gab, hatte sie sich sehr darüber gefreut.
Sie starrte auf das Schwert in ihren Händen. Regen lief seine scharfe Klinge hinab. Wer hätte gedacht dass sie es ausgerechnet zu diesem Zweck verwenden würde. Hätte Inuyasha dies gewusst, hätte er ihr das Schwert sicher nicht geschenkt.
Blut tropfte zu Boden, als die Klinge in die helle Haut schnitt. Nun war es endgültig. Sie würde nicht mehr zurückkehren.
Sie fiel auf die Knie. Ein lächeln zierte ihre bereits leicht blauen Lippen, als sie mit verschleiertem Blick hinauf in den Himmel sah. Tränen rannen weiterhin ihre blassen Wangen hinab. Sie fühlte sich befreit, doch gleichzeitig hatte sie auch das Gefühl einen Fehler begangen zu haben. Doch überlegen konnte sie nicht mehr. Es war zu spät.
Dunkelheit umschloss sie, gab sie nicht mehr her. Sie fühlte eine Leichtigkeit, wie sie sie noch nie zuvor verspürt hatte. Fühlte, wie all ihre Sorgen sich im Nichts auflösten. Sie dachte an nichts mehr. Ließ sich einfach von der Dunkelheit und Ruhe gefangen nehmen. Doch man wollte sie nicht dort verweilen lassen.

Every breath in the park
Every dance in the dark
Every promise you make
You go and throw it away
Every smile in the rain
You know it’s always the same
You go and do it again
You go and throw it away

You wouldn’t know what love is
If it hit you like a rock
And a girl like me is lost on you

If you don’t see what you’ve got

You throw it away
Throw it away
All the heart and the soul I’ve been giving
You throw it away
Throw it away
Like it’s no big deal you’ll be missin’
You throw it away
Throw it away



Ich hörte Vogelgesang. Wo war ich? Was war passiert?
Langsam öffnete ich meine Augen.
„Wie ich sehe bist du wach.“
Eine kalte und desinteressierte Stimme drang an mein Ohr. Jedoch schien es, als ob sie von weit, weit weg käme. Dabei saß der Typ direkt mir. Moment, Typ? Ja da saß so ein merkwürdig aussehender Mann, gar nicht so weit von mir entfernt. Er hatte langes, weißes Haar und trug einen weißen Suikan, zudem hatte er eine Art Fellboa über seiner rechten Schulter.
Er kam mir bekannt vor, doch wusste ich nicht wer er war. Plötzlich fiel mir auf, dass ich nicht nur keine Ahnung hatte wer er war, denn ich wusste auch nicht wer ich selber war. Überhaupt, erinnerte ich mich an rein gar nichts mehr. Nur warum? Was war nur geschehen?
„Du kannst dich an nichts mehr erinnern nicht wahr?“
Langsam nickte ich.
„Du kannst froh sein dass du noch lebst. Ich habe dich schwer verletzt auf einer Wiese, nahe eines zerstörten Dorfes gefunden. Du wärst beinahe gestorben.“
Verwirrt sah ich ihn an. Hieß das, ich kam ursprünglich aus diesem Dorf?
„Was ist mit diesem Dorf?“
Langsam und stockend verließen diese Worte meinen Mund. Es kam mir vor als ob ich schon lange nicht mehr gesprochen hätte.
„Wie ich schon sagte, es wurde zerstört. Es gab keine überlebende. Allerdings, glaube ich nicht dass du aus diesem Dorf stammst, wenn du das denkst. Denn das hätten sie niemals zugelassen.“
„W-wieso nicht?“
Seine Augen fixierten mich.
„Weil du kein Mensch bist. Du bist eine Hanyou. Doch du bist nicht mal zur hälfte Menschlichen Blutes.“

Wie man bestimmt schon gemerkt hat, ist dies keine normale Inuyasha FF. Es gibt einige veränderungen und es werden auch noch weitere folgen. Wie weit es führt, muss ich selbst noch sehen ^^"

[Dieser Beitrag wurde am 23.07.2007 - 23:33 von AyaHigurashi aktualisiert]





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Gehst du deinen Weg
Durch die Mächte dieser Zeit
Bis kein Weg mehr weiter geht

AyaHigurashi ...
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...   Erstellt am 23.07.2007 - 23:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 2: Verwirrendes

„Dann weißt du also wer ich bin?! Sag es mir! Bitte!“
Flehend sah sie ihn an.
„Nein. Ich weiß was du bist, doch wer du bist weiß ich nicht. Das musst du schon selbst herausfinden.“
Damit wandte er sich ab und stand auf.
„H-hey warte doch!“
Doch ungeachtet ihres Rufes ging er einfach. Wozu sollte er noch länger bleiben? Es reichte doch schon dass er dieser Hanyou mit Tensaiga das Leben gerettet hatte. Musste er sich da auch noch mir ihr rumschlagen? Sollte sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst. Er wusste sowieso nicht warum er ihr überhaupt geholfen hatte.

Verzweifelt sah sie ihm nach. Warum ging er denn jetzt? Sie hatte eigentlich gedacht, dass er ihr helfen wollte, doch nun lies er sie einfach zurück. Er lies sie einfach allein in dieser Welt, die sie nicht kannte. Wie sollte sie sich denn zu recht finden? Sie konnte sich doch an nichts mehr erinnern. Noch nicht mal an ihren eigenen Namen. Und nun verlies sie die einzige Person, die ihr vielleicht helfen könnte.
Verzweifelt rannte sie ihm hinterher. Tränen sammelten sich in ihren Augen. Sie sah nicht was um sie herum war. Dann blieb sie stehen, sie hatte ihn verloren. Was sollte sie nun tun? Er hatte sie einfach so zurückgelassen, dabei hatte sie doch Angst vor dem was um sie herum war. Sie ging weiter. Sie wusste zwar nicht wohin, doch vielleicht war er besser als irgendwo rum zu stehen. Sie wusste es ja nicht, sie wusste gar nichts mehr.


Einsam und verlassen
In der Stille der Einsamkeit
Höre ich kein Wort
Nur das Schallen meiner Schritte
Die sich unbeirrt ihren Weg
Durch die Dunkelheit bahnen

Sie sind langsam
Doch stetig
Immer weiter
Führen sie mich durch die Dunkelheit

Es scheint die Sonne
Doch kein Lichtstrahl erreicht mein Herz
Wo ist das Licht?
Wo die Hoffnung?
Wo ist der Retter der mich hieraus holt?

Ich vergas
Ich bin allein
Es gibt niemanden
Der mich Retten könnte
Denn niemand interessiert sich für mich
Ich bin einsam und verlassen

In der Stille der Einsamkeit
Höre ich kein Wort
Nur das Schallen meiner Schritte
Die sich unbeirrt ihren Weg
Durch die Dunkelheit bahnen
Sie führen mich immer weiter
Doch vielleicht
Auch irgendwann ins Licht


Der Geruch von Tränen stieg ihm in die Nase. Warum weinte dieses Weib denn jetzt? War ja auch egal. Sollte sie doch weinen so viel sie wollte. Ungerührt ging er immer weiter. Er hatte schließlich noch besseres zu tun als diesem Weib zu helfen. Doch konnte er sie einfach so im nirgendwo sitzen lassen? Sie konnte sich ja an nichts erinnern und wusste somit nicht wohin sie musste. Na das war ja fabelhaft, jetzt machte er sich sogar schon Gedanken um diese Hanyou. Wie tief konnte er denn noch sinken? Doch um ehrlich zu sein, so genau wollte er das eigentlich gar nicht wissen. Wieso dachte er überhaupt so viel nach? Das war doch eigentlich so gar nicht seine Art. Weiber! Bringen immer alles durcheinander. Immerhin hatte das ja alles mit diesem Menschenmädchen namens Rin angefangen.
Er seufzte. Wenn sie erfahren würde, dass er dieser Hanyou erst geholfen und sie dann im Wald sitzen gelassen hatte, würde sie nicht eher Ruhe geben bis er dieses Weib holen würde. Also blieben ihm nur zwei Dinge. Entweder er holte dieses Weib, oder er erzählte Rin erst gar nichts von ihr. Doch letzteres war leichter gesagt als getan.
Kurz blieb er stehen. Wollte er sich das wirklich antun? Wollte er wirklich die ganze Zeit ihr Gejammer ertragen, weil er ihr nicht sagte wo er war und was er gemacht hatte?
Mit einem Mal drehte er sich um, und ging in die Richtung aus der er gekommen war. Nein das wollte er sich nun nicht antun. Lieber ertrug er das Gefrage dieser Hanyou.
Doch, wo war sie? Ihr Geruch kam plötzlich aus einer ganz anderen Richtung, als die wo er sie zurück gelassen hatte. Hatte dieses blöde Weib etwa versucht ihm zu folgen? Anscheinend ja. Und scheinbar hatte sie sich dabei hoffnungslos verlaufen. Wobei, verlaufen konnte man das ja nicht nennen, denn zum verlaufen müsste man davor wissen wo man ist. Und das wusste sie eindeutig nicht.
Innerlich seufzend, ging er in ihre Richtung. Das konnte ja noch heiter werden.

Wo sollte sie nur hin? Was sollte sie tun? Was machte sie überhaupt hier? Und wieso wusste sie das alles nicht? Es war zum verzweifeln. Sie wusste rein gar nichts mehr. Als hätte man die Erinnerungen an ihr Leben gelöscht. Wobei, hatte sie eigentlich gelebt? Wenn ja, wie? Und wo? Wie sollte sie das nur alles herausfinden, wenn da niemand war, der ihr half?
Irgendwann blieb sie stehen. Was hatte das alles für einen Sinn, dass sie hier herum lief? Sie wusste ja noch nicht mal wohin sie da eigentlich lief.
Langsam lies sie sich an einem Baum hinunter gleiten. Erst da fiel ihr auf was sie da für Kleidung trug. Sie war so völlig anders als die dieses seltsamen Mannes. Moment. Seltsam? Wieso seltsam? Sie wusste doch gar nicht was normal war, wie konnte sie dann wissen was seltsam war?
Sie seufzte. Es war alles so verwirrend. Lauter Fragen und keine Antwort. Niemand der ihr sagte wieso.





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