|
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() |
| Forum | News | Mitglieder | Suchen | Registrieren | Member Login | Kostenloses Forum! |
![]() |
| More : [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] |
| Ersteller | Thema » Beitrag als Abo bestellen | | ||
Normin Ehem. Rebellanführer Administrator Status: Offline Registriert seit: 27.05.2004 Beiträge: 7990 Nachricht senden |
Im tiefsten Keller der Arena befinden sich mehrere grössere Verliese, die vor Dreck nur so strotzen. Hier sind die Schwerverbrecher und Sklaven eingesperrt, die nur zu einem Zweck kämpfen sollen: Um getötet zu werden. Signatur ![]() | |||
Alexander unregistriert |
Alexander führte die beiden nach unten ins Verließ, so wie Jaana es ihm befohlen hatte. Auch wenn er wußte, das er es gleich wieder verlassen konnte, so wirkten die Wände doch beklemment auf ihn. Schließlich schloß einer der Wachen eine Zelle auf und Alex nach sich zuerst Arman vor und trennte dessen Fesseln wieder auf. "Ich hoffe du verstehst, warum ich das tun muß..." erklärte er und schob den anderen hinein, bevor er auch Tristan von seinen Fesseln befreite und ebenfalls einsperrte. Direkt hinter ihm fiel die Tür ins Schloß und die Wache schloß ab. "Ich sag der Senatorin Bescheid, haltet hier Wache..." befahl Alex den beiden wachhabenden und verschwand dann mit den beiden anderen Soldaten. | |||
Tristan unregistriert |
Von Villa Caecilia | |||
Selim unregistriert |
(von: villa cecidingsbums) | |||
Tristan unregistriert |
Als Arman Tristan an sich drückte, liess er es nur zu gerne geschehen, auch wenn er sich noch dafür schämte, daß er sie in diese Situation gebracht hatte. Er fühlte sich schuldig. Da war wieder dieser furchtbare Gefühl, daß, nur weil er existierte, andere in Gefahr brachte. | |||
Selim unregistriert |
Eine Weile stand er einfach so da, klammerte sich an Tristan. Für kurze Zeit ließ er sich einfach gehen, lehnte sich an seinen Freund. Er war froh über die Dunkelheit, wusste er doch, dass die Angst ihm deutlich ins Gesicht geschrieben war. Es tat gut, schwach zu sein, doch er wusste, er musste sich zusammen reißen, durfte sich nicht zu lange in diesem Zustand aufhalten, wenn er überleben wollte und Tristan gleich mit. Also straffte er die Schultern, atmete tief ein. Nachdem er sich sorgfälltig in der Zelle umgesehen hatte, zog er Tristan in einen pechschwarzen Winkel der Zelle. "Tristan, hör zu. Ich habe mir etwas überlegt. Warscheinlich werde ich Jaana nicht hinters Licht führen können. Doch da wir nichts zu verlieren haben ist das nicht weiter schlimm. Aber wir müssen es versuchen. Wir müssen versuchen, Lucia aus der Sache rauszuhalten. Sie hat viel für uns getan und nun müssen wir versuchen, auch für sie etwas zu tun. Ich werde Jaana erzählen, dass die Wachen im Turm davon ausgegangen sind, dass sie dich nicht mehr haben will. Sie haben dich verkauft, heimlich, weil sie dachte, dass es sie nicht mehr interessiert, was mit dir ist. Lucia hat dich von ihnen gekauft, aus Mitleid. Ich, der ja die Aufgabe hatte, für dich zu sorgen, wollte dich im Turm besuchen und habe dort erfahren, was geschehen ist. Ich bin zu Lucias Haus und wollte dich nach Hause holen. Alexander hat uns auf dem Rückweg gefunden." Er sprach leise und eindringlich, schließlich wollte er keine ungewollten Mithörer. Er atmete tief ein. "Vielleicht haben wir so eine Chance, lebend aus der Sache rauszukommen. Deine Aufgabe ist es, ruhig zu bleiben. Versuche, auf niemanden los zu gehen, ruhig zu bleiben und so wenig wie möglich zu reden." Er lächelte schief, strich Tristan über die Wange. "Glaubst du, du schaffst das?" | |||
Tristan unregistriert |
Als sich Arman von ihm gelöst hatte, dachte er im ersten Moment, es wäre ihm unangenehm, Tristan zu nah zu sein. Aber Tristan dachte eben auch einfach etwas anders als andere. Dann liess er sich von Arman in eine Ecke führen, wo er sich hinhockte und ihm so aufmerksam er konnte, zuhörte. | |||
Selim unregistriert |
Er nickte leicht. Er wusste, Tristan würde sich Mühe geben. Das würde reichen müssen. | |||
Tristan unregistriert |
Langsam stand Tristan auf. Auch er wußte gerade nichts zu sagen. Er fühlte sich nur schlecht und sein Geist und Körper sehnten sich nach der Drogge. Aber auch nach Arman, doch diesen wollte er nicht schon wieder in Anspruch nehmen. Er hatte ihm zu viel angetan. | |||
Selim unregistriert |
Er folgte Tristans Gestallt, denn mehr konnte er nicht erkennen, mit den Augen. Wenn es doch wenigstens ihm gut gehen würde... | |||
| More : [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] |
| Ähnliche Themen: | |||
| Thema | Erstellt von | Antworten | Forumname |
| Kleines Verlies | Normin | 29 | lakisha |
| KAMPF in der ARENA | Marktschreier | 3 | lakisha |
| Die Person unter mir | Normin | 190 | lakisha |
![]() |
| Geburtstagsliste: |
| Heute hat kein User Geburtstag! |
| ---------------------------------- |