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Aquila ...
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...   Erstellt am 12.02.2010 - 18:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen



Der Mensch ist
aufgrund der Erbsünde auf die eigenen Triebe fixiert.
Die Naturgesetze sind eine Folge der Erbsünde !

JESUS CHRISTUS als der Mensch gewordene eingeborene SOHN GOTTES hat den menschlichen Leib
als Knechtschaft angenommen !
Er hat dadurch die Sünde gesühnt !
Das Ziel von uns erlösten beseelten Menschen ist nun die
ewige Anschauung der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES !

Diese Anschauung geschieht denn auch
in der Verklärung,
d.h. der Geist wird "anfassbar" im Leibe !


Wir können nach der Auferstehung so Seine allmächtige HERRLICHKEIT schauen....
Seine Einzigartigkeit in Seiner Dreieinen Persönlichkeit schauen.

Die neuen Sinne des verklärten Leibes müssen aber in der Lage sein diese Einzigartigkeit entgegen nehmen zu können.

Dies vermag der Mensch niemals aus sich selbst.

Alleine durch
die Sich völlig Selbst-entäussernden Liebestat GOTTES ist es uns überhaupt gegeben, ihn einstmal schauen zu dürfen.
Dies durch unseren einstmals verklärten Leib,
den uns unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS als Glieder Seines mystischen Leibes schenkt !

Dieser
neue Leib ist denn gleichsam eine
"neue Schöpfung" GOTTES,
verlangt aber das Mitwirken des Menschen !
Ohne die Vereinigung mit dem LEIB CHRISTI vermag kein Mensch GOTT zu schauen.

Das allerheiligste ALTARSAKRAMENT befähigt uns diesen neuen Leib
bereits in dieser Zeit mit aufzubauen...
jede heilige Kommunion ist denn ein Mosaikstein mehr für das prächtige unvergängliche Kunstwerk des künftigen verklärten Leibes !

Uns ist denn in dieser Zeit gegeben, an dieser "Neuschöpfung" mitzuwirken....
durch unsere demütige, stets reuebereite, dankbar-liebende
Antwort auf das Liebeswerben GOTTES durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen
SOHN JESUS CHRISTUS, Seiner Barmherzigkeit.

Die Verklärung führt denn auch
alleine über den Empfang des hochheiligen LEIBES CHRISTI !



Joh 6,51
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot
isst, wird in Ewigkeit leben.
Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.



6;53

Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch"


----


Jedes würdig mitgefeierte heilige Messopfer mit dem allerheilgsten Altarsakrament und
jede - im Stande der Gnade -
empfangene heilige Kommunion ( ehrfürchtig kniend in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters ) schenkt uns jedesmal das Kostbarste überhaupt.....

der heilige Pfarrer von Ars hat denn auf die Frage, was wir denn nach einer heiligen Kommunion mit nach Hause nehmen würden geantwortet:



DEN HIMMEL !


Gelobt sei Jesus Christus !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 12.02.2010 - 18:06 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 15.02.2010 - 09:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Die drei göttlichen Tugenden

des Glaubens,
der Hoffnung und
der Liebe

sind gleichsam in dieser irdischen Zeit unsere Richtschnur im Streben nach Heiligkeit.

Bedenken wir aber, dass

der Glaube einstens
übergehen wird in das
SCHAUEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES

und

die Hoffnung übergehen wird
in den BESITZ / ANTEILHABE am Göttlichen Dreifalitgen Leben als Mit-Erben des Vaters



Die LIEBE alleine bleibt denn auf ewig !



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 15.02.2010 - 09:06 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 12.05.2010 - 17:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Morgen feiern wir das
Hochfest CHRISTI HIMMELFAHRT !

Es ist jenes HOCHFEST, das wir auch in unserem CREDO am Ende mit den Worten bekennen:

--

(....)

Et expecto resurrectionem mortuorum,
et vitam venturi saeculi.


Amen.

-

(....)

Ich erwarte die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden / zukünftigen Welt.

Amen.



----

Unsere wahre Heimat
ist die ewige, glückselige
Anteilhabe
am Göttlichen Dreifaltigen Leben.....
in einer kommenden, zukünftigen Welt,
in die unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS vorausgegangen ist, um auch uns
"eine Wohnung zu bereiten".


--



Das Gespräch über den Weg zum Vater

Joh 14,1
Euer Herz lasse sich nicht verwirren.
Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Joh 14,2
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Joh 14,3
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Joh 14,4
Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
Joh 14,5
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Joh 14,6
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Joh 14,7
Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Joh 14,8
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Joh 14,9
Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus?
Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Joh 14,10
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst.
Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Joh 14,11
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
Joh 14,12
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen,
denn ich gehe zum Vater.
Joh 14,13
Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Joh 14,14
Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.



----


Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit
Amen.




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 12.05.2010 - 18:14 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 11.01.2011 - 17:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Dieser Thread handelt über die Verklärung.
In den vorigen Beiträgen haben wir diese etwas näher auseinandergefaltet....


In einem tiefsinnig prägnanten Satz hat der

hl. Augustinus

das Wesen der ewigen Glückseligkeit, der Verklärung...
der Anteilhabe
am Göttlichen Dreifaltigen Leben....
beschrieben:



"O himmlische Seligkeit! O ewiges Leben!
In dir ist ewige Freude....
In dir gibt es kein Gestern und Morgen sondern nur ein ewiges Heute
!"


--



Dazu ist jeder Mensch berufen !
Alleine der freie Wille des Menschen kann dies verhindern !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 11.01.2011 - 17:49 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 02.06.2012 - 13:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


In diesem Thread haben wir gesehen zu welch einer
unermesslichen Würde
wir berufen sind....

zur
Verklärung
zur Anteil-Habe
am Göttlichen Dreifaltigen Leben....


Morgen feiern wir dieses Jahr das
Fest der allerheiligsten Dreifaltigkeit

Der
heilige Johannes vom Kreuz
- einer der grössten Mystiker unserer heiligen Mutter Kirche -
beschreibt in seinen Werken die unabdingbare
Notwendigkeit des unablässigen Strebens nach Heiligkeit
in dieser Zeit, denn die damit zu gewinnende ewige Glückseligkeit ist des Menschen einzige Bestimmung....
alleine der freie Wille des Menschen kann dies - unbussfertig und verstockt bis zuletzt - verhindern.

Das Streben nach Heiligkeit geht einher mit der
Bereitschaft zu
einer Läuterung schon in dieser Zeit
- einer Läuterung der Sinne und für die dazu Bestimmten auch des Geistes -
alleine in der LIEBE GOTTES, die freilich aufgrund unserer Unvollkommenheit derart schmerzlich erscheint, dass sie uns wie eine "Dunkle Nacht"
- so heisst auch ein Werk des hl. Johannes v. Kreuz -
vorkommt !


Durch die Gnadenfülle SEINES mystischen Leibes...
der Heiligen Mutter Kirche....
- der hl. Sakramente -
führt unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS Sein Erlösungswerk auf Erden fort !


Da der
FRIEDE
der Glückseligkeit der Anschauung der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES von unermesslicher,
unsauslotbarer Tiefe sein wird,
muss auch die schon hier auf Erden vollzogene
LIEBES-Läuterung tief und intensiv sein....
und daher auch schmerzlich aufgrund unserer Unvollkommenheit !


Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
- der zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenene
EINGEBORENE Sohn Gottes -
hat all jenen, die durch IHN zu Kindern Gottes werden
- also zu
angenommenen
Kindern Gottes -
auch das
Mit-Erbe des Reiches GOTTES....
SEINES REICHES in der Einheit mit dem VATER und dem HEILGEN GEISTE
verheissen !
Welch eine unermessliche Würde ist dem Menschen bestimmt....

Der
heilige Johannes vom Kreuz dazu:

-

" Was GOTT anstrebt,
ist uns zu Göttern durch Teilhabe zu machen,
wie ER GOTT von NATUR ist

Der Mensch wird an GOTT Selber teilnehmen,
zugestellt der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT,
mitwirkend an deren Werke
"


-







Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 04.06.2012 - 17:35 von Aquila aktualisiert]




Aquila ...
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...   Erstellt am 04.06.2012 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Gestern feierte die Heilige Mutter Kirche das Fest
der allerheiligsten Dreifaltigkeit....

das Geheimnis der
allerheilisten Dreifaltigkeit vermag der Mensch
niemals zu ergründen....
wohl aber zu erkennen....
in der Glückseligkeit der Verklärung


der hl. Bernhard v. Clairvaux schreibt:

-

"Dieses Geheimnis
ergründen wollen ist Vermessenheit;
daran glauben ist Gottseligkeit;
es einmal erkennen ist ewiges Leben.“


-



Dazu auch der heilige Paulus:

-

1 Kor 13,12
Jetzt schauen wir in einen Spiegel / und sehen nur rätselhafte Umrisse, /
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich unvollkommen, /
dann aber werde ich durch und durch erkennen, / so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.


-


http://www.razyboard.com/system/morethr … 122-0.html






Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 04.06.2012 - 17:48 von Aquila aktualisiert]




CSc ...

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...   Erstellt am 06.08.2012 - 11:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zum Fest der Verklärung Unseres Lieben Herrn

Wir feiern die Verklärung Unseres Lieben Herrn am 6. August, weil dies der 40. Tag vor dem Fest der Kreuzerhöhung ist und gemäß der Überlieferung die Verklärung 40 Tage vor der Kreuzigung stattfand. Der 40. Tag vor dem Karfreitag wurde deshalb nicht gewählt, weil das Fest sonst in die vorösterliche Fastenzeit fallen würde. Die Verklärung Christi ereignete sich nach dem Zeugnis der synoptischen Evangelien nach dem Messiasbekenntnis des Petrus und bevor sich der Heiland und seine Jünger auf den Weg nach Jerusalem machten. Die Evangelien machen über den Berg der Verklärung keine genauen Angaben. Eine alte Tradition identifiziert ihn jedoch mit dem Berg Tabor.

Die moderne "Theologie" sieht in der Verklärung Christi häufig nur noch eine Art Mythos, eine Projektion des nachösterlichen Messiasverständnisses zurück in das Leben Jesu. Es wird behauptet, dass der Einbruch des Göttlichen in das Irdische etwas Unmögliches sei. Deshalb könne eine Perikope wie der Verklärungsbericht natürlich keinen Anspruch auf Geschichtlichkeit machen. So muss das ganze allegorisch-symbolisch gedeutet oder als christlicher oder fremder Mythos verstanden werden. Man sieht daran, wie man durch falsche Voraussetzungen zu einem falschen Ergebnis kommt. Dass das Interesse der Christen der ersten Jahrhunderte an der Person Jesu aber kein mythisches, sondern ein historisches war, kann ausgerechnet an der Verklärung Jesu positiv belegt werden. In 2 Petr 2,16-19 werden nämlich Geschichte und Mythos als Gegensatz einander gegenübergestellt. Im Mythos kleidet der Mensch menschliche Gedanken in eine geschichtliche Erzählung, die nur ein Spiegelbild seiner Hoffnungen und Sehnsüchte sein kann, dem die Wirklichkeit des Historischen fehlt. Wer sich darum von Mythen abhängig macht, bleibt in subjektiven realitätsfernen Phantasien befangen, anstatt sich zur Erkenntnis der objektiven Realität zu erheben. Gegen all das wehrt sich der vom Heiligen Geist inspirierte Verfasser des 2. Petrusbriefes: "Wir haben uns nicht an ausgeklügelte Fabeln gehalten, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus kundtaten, sondern wir sind Augenzeugen seiner Erhabenheit gewesen. Denn er empfing von Gott Vater Ehre und Herrlichkeit, da von der hocherhabenen Herrlichkeit die Stimme an ihn erging: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; ihn höret! Diese Stimme haben wir vom Himmel kommen hören, als wir mit ihm auf dem heiligen Berge waren. So steht uns das Prophetenwort umso fester, und ihr tut gut, euch daran zu halten als an eine Leuchte, die an dunklem Orte scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht.“ Der Verfasser des Briefes war also Augenzeuge eines geschichtlichen äußeren Ereignisses, das eine wirkliche Theophanie im realen Raum der Geschichte war und keine mythische Verklärung bzw. Einbildung des Menschen.

Die Ostkirchen feierten schon von alters her die Verklärung Christi als eines ihrer wichtigsten Feste. Bei den Armeniern ordnete Gregor der Erleuchter dieses Fest Anfang des 4. Jahrhunderts zu feiern an, um heidnische Sitte zu bekämpfen. In der Ostkirche ist am Verklärungstag auch die Weihe der ersten Weintraubenernte vorgeschrieben, aus welcher der liturgische Wein hergestellt wird. Auch in der Westkirche ist am Fest der Verklärung ein Gebet für die Traubensegnung eingefügt. In Russland wird sämtliches Obst geweiht, was zu dieser Zeit reif ist. Die Gläubigen bringen die Früchte zur Weihe in die Kirche, wovon ein Teil als Liebesgabe zurückgelassen und das Übrige an Arme, Gefangene, Behinderte, Invalide und Waisenkinder in Kinderheimen oder Internaten verteilt wird.

Papst Kalixtus III. ordnete 1457 das Fest für die ganze katholische Kirche an, in Erinnerung an den glänzenden Sieg bei Belgrad, den 1456 der ungarische Heerführer Johann Hunyady unter Mithilfe des hl. Johannes von Capistrano über den türkischen Sultan Mohammed II. errungen hatte. Kalixtus hatte eine Koalition gegen die Türkengefahr zustandegebracht, um Belgrad zu befreien und eine drohende Expansion der muslimischen Osmanen nach Mitteleuropa zu verhindern.

(großteils wörtlich entnommen aus: Clasen, Norbert, Transfiguration. Zum Fest der Verklärung Unseres Herrn Jesus Christus, in: Kirchliche Umschau, 14/7/8 (2011), 18-22)



[Dieser Beitrag wurde am 06.08.2012 - 11:15 von CSc aktualisiert]





Signatur
"Wenn liebenswerte Menschen furchtbare Irrtümer vertreten, so kann leicht folgendes passieren: Entweder wir sehen diese Irrtümer als so liebenswert wie ihre Vertreter an und werden somit von diesen Menschen zum Liberalismus hingezogen. Oder aber wir stufen diese Menschen als ebenso schrecklich wie ihre Irrtümer ein und werden somit von den Irrtümern der Konzilspäpste zum Sedisvakantismus gezogen. Tatsächlich war es in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so leicht wie heute, daß Menschen gleichzeitig so liebenswert sind wie ihre Irrtümer furchtbar. Das ist ein Merkmal unseres Zeitalters. [...] Es lebe das wahre Rom! Es leben die lieblichen Römer! Doch bewahre Gott uns vor ihren Irrtümern!" (Bischof Richard Williamson; http://eleisonkommentar.blogspot.de/201 … ke-ii.html)

Aquila ...
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...   Erstellt am 22.11.2012 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen




Der hl. Antonius von Padua war ein begnadeter Prrdiger.
So hat er über die
VERKLÄRUNG
folgende schönen Worte gefunden:

-
"Die Stadt",
das heisst unsere Seele,
"wird von reinem Golde sein, ähnlich reinem Kristall" (Apok. 21,18)-
Was ist leuchtender als Gold und reiner als Kristall ?
Und was wird, ich beschwöre euch, bei der Auferstehung strahlender und reiner sein als die Seele des verklärten Menschen ?
Dann wird der HERR die Wunde von dem Schlage, der uns wegen dem Ungehorsam des ersten Menschen getroffen hat, heilen, wenn er diesen sterblichen Leib mit Unsterblichkeit bekleidet.
Dann wird das Paradies des HERRN, d.h. die Herrlichkeit seines verklärten Leibes, durch
"vier Ströme"
erquickt, d.h. mit vier Gaben, nämlich mit


Klarheit,
Beweglichkeit,
Feinheit und
Unsterblichkeit


geziert werden.

Wie die Brust nicht nicht zerteilt und nicht verletzt wird, keine Verwundung und keine Öffnung erfährt und auch keinen Schmerz zu erdulden hat, wenn die Gedanken aus dem Herzen herauskommen,
so wird der verklärte Leib von solcher Feinheit sein, dass nichts für ihn undurchdringlich sein wird, und doch wird er selbst etwas Unzerbrechliches, Unauflösliches, Geschlossenes bleiben, wie dies aus dem verklärten Leibe Christi offenbar wird, der bei geschlossenen Türen zu den Aposteln eintrat."
-




Aber auch über die ewige Verdammnis sind seine Predigten prägnant....
an anderer Stelle werde ich eine dieser in Bälde posten.



Freundliche Grüsse und Gottes

[Dieser Beitrag wurde am 22.11.2012 - 21:22 von Aquila aktualisiert]





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