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Sandy ...
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Registriert seit: 06.05.2008
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...   Erstellt am 13.07.2008 - 10:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vergiftungen beim Hund

Schnell kann es geschehen, dass ein Hund etwas frißt, was giftig für ihn ist. Dabei kann man generell sagen, dass man nicht vom Menschen auf den Hund schließen kann. Dinge, die für den Menschen vollkommen ungefährlich sind, können für einen Hund stark gesundheitsschädlich und im schlimmsten Fall sogar tödlich sein. Dies beruht auf der Tatsache, dass Hunde einen vollkommen anderen Stoffwechsel als Menschen haben.

Gut ist man da beraten, wenn man sich auskennt und weiß, was zu tun ist, wenn es dann doch einmal so weit gekommen ist.

Gifte sind Substanzen, die im Körper schwere Krankheiten auslösen und sogar zum Tod führen können. Wir und damit auch unsere Hunde kommen auf verschiedene Weise damit in Berührung, zum Beispiel über Rattengift, Medikamente, Pflanzenschutz- oder Desinfektionsmittel. Viel zu häufig wird von Hundebesitzern und leider auch von Tierärzten die vage Vermutung von Vergiftungsverdacht ausgesprochen. Nur bei sehr eindeutigen Symptomen oder nach Giftnachweis ist eine Vergiftung anzunehmen. Viele andere Erkrankungen können nämlich Symptome hervorrufen, die einer Vergiftung ähnlich sind. Wenn man allerdings beobachtet hat, daß der Hund Gift gefressen hat oder damit in Kontakt gekommen ist, muß er sofort zum Tierarzt gebracht werden. Wartet nicht erst ab, bis die ersten Vergiftungserscheinungen auftreten. Je früher Gegenmaßnahmen (Magenspülung, Verabreichen von Gegengiften) getroffen werden, um so größer sind die Chancen helfen zu können.

Generell gilt, dass man seinem Hund niemals irgendwelche "menschlichen" Medikamente verabreichen sollte, ohne dass man dies vorher mit einem Tierarzt abgesprochen hat. So kann Aspirin für den Menschen sehr hilfreich sein- für einen Hund hingegen kann es tödlich sein. Auch der Hinweis "rein pflanzlich" oder "natürlich" auf der Verpackung steht nicht für "harmlos".

Es existieren Stoffe, die wir zunächst nicht als giftig ansehen- das gilt für alle theobrominhaltigen Stoffe. Schokolade enthält Theobromin und führt bei Hunden in gewisse Mengen zu Krämpfen, Atembeschwerden und sogar Herzversagen. Ebenfalls giftig sind Zwiebeln. Sie zerstören die roten Blutkörperchen des Hundes. Und da er auch zu den Zwiebelgewächsen gehört, gilt dies auch für den Knoblauch- wobei sowohl bei Zwiebel als auch Knoblauch zu sagen ist, dass die Menge es macht.

Unterschätzt wird die Gefahr, dass ein Hund im Haus oder Garten eine Giftpflanzen frißt. Es gibt sehr viele Pflanzen, die giftige Stoffe enthalten - viel mehr als man sich so vorstellt. Ich liste im Folgenden nur Pflanzen auf, durch die nachweislich Tiere sich Vergiftungen zugezogen haben. Es handelt sich um stark giftige Pflanzen, die zumindest zu schweren Störungen und im Extremfall zum Tod führen können. Es werden nur die wichtigsten Vergiftungserscheinungen erwähnt, da die Fülle sonst den Rahmen sprengen würde. Eine vollständige Übersicht über alle ungiftigen Zimmerpflanzen findet ihr hier.

GOLDREGEN

Alle Teile enthalten ein starkes Gift. Nach ungefähr einer Stunde treten örtliche Reizungen (Maul), Magen-Darmkrämpfe, Durst, Erregungszustände und Muskelkrämpfe auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Lähmungen und zum Tod. Der Goldregen ist sehr gefährlich für Hunde- daher sollte man sofort zum Tierarzt, falls der Hund davon gefressen hat.

EISENHUT

Eisenhut ist stark giftig- wobei besonders der blaue Eisenhut besonders giftig ist. Das Gift des Eisenhuts fördert zunächst die Reflexe. Als Symptome treten Speicheln, Durchfall, Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen auf. Im schlimmsten Fall tritt der Tod ein. Schon kleinste Mengen des Eisenhuts sind sehr gefährlich für Hunde. Liegt eine Vergiftung mit Eisenhut vor, so sollte man schnellstmöglich zum Tierarzt.

FINGERHUT

Der Fingerhut enthält die sogenannten "Herzglykoside". Dabei handelt es sich um stark giftige Stoffe, die in kleinsten Mengen jedoch bei bestimmten Herzerkrankungen mit bestem Erfolg eingesetzt werden und somit auch heilende Wirkung haben. Es kommt zu lokalen Reizungen der Magen-, Darmschleimhaut, zu Erbrechen, Durchfall und Störungen des Herzrhythmus. Benommenheit und blasse Schleimhäute kommen hinzu. In schweren Fällen kommt es durch Herzstillstand zum Tod. Man sollte sofort zum Tierarzt gehen.

SEIDELBAST

Alle Pflanzenteile des Seidelbasts enthalten stark entzündungsauslösende Stoffe. Beim Anknabbern oder Kauen kommt es zu starken Reizungen, Entzündungen und Geschwürbildungen an Schleimhäuten und Haut. Danach folgen dann Rachen-, Magen-, Darmentzündungen. In schwersten Fällen kann es zu Nierenentzündungen und schließlich zum Tod durch Kreislaufkollaps kommen. Meist jedoch bleibt es bei lokalen Schäden, da die Pflanze sehr scharf schmeckt. Sofort sollte man mit seinem Hund zum Tierarzt, wenn Verdacht auf eine Vergiftung vorliegt.

BUCHSBAUM

Besonders die Rinde und die Blätter des Buchsbaumes enthalten sehr wirksame Gifte. Durch lokale Wirkung kommt es zu Magen-, Darmreizungen und Erbrechen, Durchfall und Kolik. Bei Aufnahme genügender Menge entstehen Krämpfe und schließlich Lähmungen. Der Tod tritt meist durch Atemlähmung ein. Liegt eine Vergiftung mit Buchsbaum vor, so sollte man sofort zum Tierarzt mit seinem Hund.

LEBENSBAUM

Giftig beim Lebensbaum sind die Blätter, welche entzündungsfördernde Stoffe enthalten. Als Symptome treten zunächst Magen-, Darmreizungen auf. In schweren Fällen kommen dann Leber- und Nierenschäden hinzu. Auch hier sollte man sofort einen Tierarzt aufsuchen.

EIBE

Die Eibe enthält vor allem in den Nadeln stark giftige Stoffe. Jedoch ist auch in den anderen Pflanzenteilen viel Gift enthalten. Bei kleineren Mengen kommt es zu Entzündungen der Magen-, Darmschleimhaut sowie von Nieren und Blase. Bei größeren Mengen entsteht sehr rasch eine Herz-, und Atemlähmung, die zum Tod führen kann. Man sollte sofort zum Tierarzt.

WEISSE NIESWURZ

Die Pflanze, vor allem aber die Wurzel und die Blätter, enthalten ein sehr starkes Nervengift sowie weitere giftige Stoffe. Die weisse Nieswurz ist extrem giftig- zum Glück kommt sie jedoch nur selten vor( Gebirge ). Bereits kleinste Mengen von ihr führen zu schwersten Vergiftungen. Erste Vergiftungsanzeichen sind Erbrechen, Speicheln und Durchfall. Schließlich treten Zittern, Erregungszustände, Muskelschwächen und Lähmungen auf. Zunehmende Atemnot und Kreislaufschwäche können dann zum Tod führen. Man sollte sofort einen Tierarzt aufsuchen.

MAIGLÖCKCHEN

Für das Maiglöckchen gilt dasselbe wie für den Fingerhut.

OLEANDER

Auch hier gilt dasselbe wie beim Fingerhut.

Weiterhin giftig sind alle möglichen Stoffe, die man im Haushalt benutzt. So z.B.:

- Putzmittel jeglicher Art

- Alkohol und Brennspiritus, Trockenspirituswürfel:

Der Hund verwechselt herumliegende Trockenspirituswürfel mit Würfelzucker frißt diese. Das Nervengift kann je nach aufgenommener Menge innerhalb von 24 Stunden zum Tod führen.

Symptome:

Starker Speichelfluß nach ½ bis 1 Stunde, Erbrechen, Durchfall; nach weiteren 1 bis 3 Stunden Taumeln, Schreckhaftigkeit, steifes Grätschen der Beine (auch im Liegen), Krampfanfälle mit Kopfstrecken, hohes Fieber (41 bis 42°C)

Behandlung:

Brechmittel, Magenspülung; Verabreichen von Beruhigungs- und Narkosemitteln, die zu einer Art Heilschlaf über 1 bis 2 Tage führen. Infusionen zur Anregung der Nierenausscheidung; Kalzium gegen die Krämpfe

- Frostschutzmittel fürs Auto:

Schleckt der Hund süßschmeckendes Frostschutzmittel auf, kann es zu schwerem Nierenschaden und – je nach Giftmenge – zu tödlichem Nierenversagen kommen

Symptome:

Starkes Speicheln, spontanes Erbrechen schon Minuten nach dem Aufschlecken, Durchfall, Mattigkeit, Taumeln, Krämpfe, Hinfälligkeit

Behandlung:

Magenspülung, Infusionen, um die Nierenfunktion zu erhalten; als Gegenmittel wird Alkohol zur Infusion gegeben

- Mäuse- und Rattengift:

Rattengift führt zu Blutgerinnungsstörungen

Symptome:

Anfänglich geringes Erbrechen, das oft übersehen wird; nach 2 bis 6 Tagen durch innere Blutungen verursachte Mattigkeit, blasse Schleimhäute, stark blutiger Urin, gelegentlich auch blutiger Durchfall

Behandlung:

Spritzen mit Vitamin K1 als Gegenmittel; eventuell auch Bluttransfusion

- Insektizide jeglicher Art:

Bei unsachgemäßer Anwendung von Mitteln gegen Flöhe, Läuse, Zecken (Shampoo, Puder, Spray, Halsband, Tabletten oder Tinktur) kann sich der Hund durch Abschlecken des Fells nach zu üppigem Einpudern oder Besprühen, Trinken von Badelösung, Fressen des Halsbandes oder von Tabletten vergiften

Symptome:

Insektizide sind Nervengifte und rufen ähnliche Symptome wie die Vergiftung mit Schneckenkorn hervor

Behandlung:

Wie bei Vergiftung mit Schneckenkorn

Wichtig:

Nach dem Einpudern das Fell mit feuchtem Frotteetuch abwischen, beim Schamponieren genügend nachspülen, Halsbänder nicht herumliegen lassen

- Mineralöle jeglicher Art

- Medikamente, hier vor allem Schlafmittel, die häufig frei herumliegen:

Frißt der Hund Schlaftabletten, kommt es zu narkoseähnlichem Zustand, unter Umständen auch zum Tod

Symptome:

Kein Erbrechen, kein Durchfall, tiefer Schlaf, Bewußtlosigkeit, flache Atmung, bläuliche Schleimhäute, schneller schwacher Puls

Behandlung:

Brechmittel und Magenspülung, künstliche Beatmung mit Sauerstoff, kreislaufstützende Infusionen, um die Ausscheidung der Gifte über die Niere anzuregen. Der Hund muß im Schlaf warmgehalten und wegen der Gefahr des Blutstaus alle halbe Stunde anders gelagert werden

- Pflanzengifte:

Der Hund frißt das im Garten ausgelegte Schneckengift. Das Nervengift kann je nach aufgenommener Menge innerhalb von 24 Stunden zum Tod führen

Symptome:

Starker Speichelfluß nach ½ bis 1 Stunde, Erbrechen, Durchfall; nach weiteren 1 bis 3 Stunden Taumeln, Schreckhaftigkeit, steifes Grätschen der Beine (auch im Liegen), Krampfanfälle mit Kopfstrecken, hohes Fieber (41 bis 42°C)

Behandlung:

Brechmittel, Magenspülung; Verabreichen von Beruhigungs- und Narkosemitteln, die zu einer Art Heilschlaf über 1 bis 2 Tage führen. Infusionen zur Anregung der Nierenausscheidung; Kalzium gegen die Krämpfe

Anhand der Symptome kann man bestimmte Vergiftungen frühzeitig erkennen. Generell sollte man mit seinem Hund jedoch beim geringsten Verdacht auf eine Vergiftung sofort zum Tierarzt gehen, da es hierbei um wertvolle Zeit geht, die sonst verloren ist.

Bei einem Hund kann man durch gewisse vorbeugende Maßnahmen außerhalb des Hauses ebenfalls das Risiko senken, dass er sich vergiftet.

Generell sollte man beim Spaziergang darauf achten, dass der Hund nichts vom Wegrand frißt. Diese Gefahr ist vor allem bei Welpen sehr hoch. Werden Mäuse- oder Rattengiftaktionen durchgeführt, so wird dies meist mit Warntafeln angekündigt. Während dieser Zeit sollte man mit seinem Hund dort nicht spazieren gehen und ihn in der Nähe an die Leine nehmen.


Erste Notmaßnahmen

Nur innerhalb 30 Minuten bis maximal 60 Minuten kann die Giftaufnahme im Körper mit Hilfe von Brechmitteln, Magenspülungen und Abführmitteln verringert werden.

Man sollte seinen Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt bringen. Ist der Weg zum nächsten Tierarzt jedoch zu weit, so sollte man versuchen– am besten nach telefonischer Absprache mit dem Tierarzt – durch das zwangsweise Eingeben von konzentrierter Kochsalzlösung (1 Eßlöffel Salz auf 100 ml Wasser) das Erbrechen des Hundes selbst auszulösen.

Wichtig:

Das Eingeben von Milch, Öl oder sogar Rizinusöl ist grundsätzlich falsch, da es bei einigen fettlöslichen Giften sogar die Beschwerden und Symptome verstärkt. Man sollte statt dessen dem Hund Kohletabletten geben. Kohle nimmt die meisten Gifte in sich auf und schadet dem Hund nicht. Auch sollte man seinem Hund reichlich zu trinken geben. Wasser hat einen verdünnenden Effekt und wirkt, wenn der Hund daraufhin erbricht, fast wie eine Magenspülung. Außerdem beugt es einer inneren Austrocknung vor.

BITTE SUCHEN SIE AUF JEDEN FALL BEI VERDACHT AUF VERGIFTUNGEN JEGLICHER ART EINEN TIERARZT AUF!!!!

Je schneller desto besser, denn bei manchen Vergiftungen können Minuten über das Leben Ihres Tieres entscheiden.





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Grüße Sandy

Ich verbiege mich nicht um jemanden zu gefallen, wenn mich jemand nicht so mag wie ich bin, hat er mich anders auch nicht verdient!

Petra ...
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...   Erstellt am 13.07.2008 - 17:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo, habe nach einem Gespräch mit einem anderen Hundebesitzer, nachstehendes im Netz gefunden...habe ich nicht gewußt...hat von Euch schon mal jemand davon gehört????

Weintrauben und Rosinen sind giftig für Hunde

Weintrauben und Rosinen können für Hunde das pure Gift sein. So warnen unabhängig voneinander ein amerikanisches (ASPCA's Animal Poison Control Center) und ein britisches (Veterinary Poisons Information Service) Zentrum für Vergiftungsanfälle bei Tieren. Beide Zentren sammeln alle Daten über Vergiftungen bei Tieren, die ihnen von Tierärzten übermittelt werden.


Merkwürdige Vergiftungen
Bei der Analyse dieser Daten stießen die Forscher auf merkwürdige Vergiftungen bei 19 Hunden (10 in den USA und 9 in Großbritannien). Alle Hunde hatten unterschiedlich große Mengen an Weintrauben oder Rosinen gefressen - Leckereien, die man eigentlich als harmlos einstufen würde.

Die Symptome der Hunde glichen sich: Einige Stunden nach dem Verzehr der Früchte erbrachen sich die Tiere und wurden appetitlos. Durchfall und Bauchschmerzen stellten sich bei einigen Hunden ein. Nach 24 Stunden zeigten die am schwersten betroffenen Hunde die Symptome eines Nierenversagens. Sie wurden sehr ruhig bis lethargisch und konnten kein oder nur noch wenig Wasser lassen.

Bei Blutuntersuchungen stellten die behandelnden Tierärzte neben dramatisch erhöhten Nierenwerten auch eine Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) fest. Von den zehn amerikanischen Hunden überlebten nur fünf Tiere.

Bei Verdacht auf eine Weintraubenvergiftung sollten die Hunde zur Entgiftung rasch zum Erbrechen gebracht werden. Evtl. kann man mit Aktivkohle das Gift im Darm binden. Danach muss der Tierarzt vor allem dem drohenden Nierenversagen vorbeugen. Bei schweren Vergiftungen sollte der Hund vom Tierarzt stationär aufgenommen und mindestens 48 Stunden lang unter Kontrolle der Blutwerte mit Infusionen versorgt werden.

Rosinen sind eventuell gefährlicher
Noch weiß man sehr wenig über die Ursache dieser Vergiftungen. Denn außer dem Verzehr von Weintrauben wiesen sie keine Gemeinsamkeiten auf: Die Vergiftungsfälle ereigneten sich nicht in einer speziellen Region. Weintrauben und Rosinen gehörten unterschiedlichen Sorten an und waren weder mit Spritzmitteln noch anderen chemischen Mitteln oder Schwermetallen übermäßig belastet. Deshalb gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es tatsächlich die Früchte sind, die die Vergiftungen bei den Hunden ausgelöst haben. Sie vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher als frische Trauben sind, weil sie den giftigen Stoff in konzentrierter Form enthalten.

Bisher gibt es nur Schätzungen
Auch die Dosis, die den Weintraubengenuss zum Gift für den Hund macht, ist noch nicht bekannt. Die amerikanischen Forscher schätzen, dass umgerechnet 11,6 g Trauben pro kg Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen führen können (also bei einem 20 kg schweren Hund rund 232 g Trauben). In Großbritannien ermittelten die Wissenschaftler, dass ca. 14 g Rosinen/kg Hund zu einem Todesfall bei einem Labrador Retriever geführt haben.

Wichtig ist, die Hunde nicht erst auf den Geschmack zu bringen, damit sie sich nicht selbst bedienen.

Weitere Informationen:

www.aspca.org/site/PageServer?pagename=grapes
www.vetinfo.com/doginfo.html

Quelle: http://www.hundshuus.de/medizin/weintrauben.html





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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka


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