Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Jaana
unregistriert

...   Erstellt am 10.09.2005 - 19:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Jaanas Kopf flog ein paar mal hin und her, als wäre er kaum festgewachsen, während Normin auf sie einschlug. Der Schmerz, der eh schon in ihrem Kopf steckte, wurde nun explosionsartig schlimmer. Seine Schreie bekam sie kaum mit, und nur schwerlich verstand sie, was er sagte. Doch durch den Schmerz hatte es eh kaum eine Bedeutung für sie. Sie konnte kaum einen Gedanken fassen, und während das Blut an ihr runter lief, sah sie ihn mit geschwollenen Augen angsterfüllt an. Panik stieg in Jaana hoch. Panik, dass er sie umbringen würde. Panik, dass sie nicht her hier rauskommen würde. Panik, dass sie ihre Tochter nicht mehr wiedersehen würde. Ihr wurde schlagartig bewusst, wie dumm es gewesen war, hierher zu kommen und wie arrogant zu glauben, dass sie diese Situation hätte kontrollieren können. "Bitte ..." schluchzte sie leise. "Bitte nicht."

[Dieser Beitrag wurde am 11.09.2005 - 13:53 von Jaana aktualisiert]




Normin 
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...   Erstellt am 10.09.2005 - 20:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


(OFF: Das du nun korrigiert hast tut, der Sache keinen Abbruch, denn ich hätte dich eh nicht getötet ...)

Normin spürte wieder dieses Gefühl, ohne nur eines von Jaanas Worten zu hören, inne. Ja, er wollte sie umbringen, sie leiden sehen, aber er wollte sich nicht von seinen Emotionen überwältigen lassen, er wollte noch etwas Würde bewahren, Würde, die man hatte versucht, in den Jahren zuvor aus ihm heraus zu foltern.
Er hielt inne und seine Hand löste sich von Jaanas Hals und er wich zurück.
»Der Tod wäre für dich vielleicht eine Erlösung, aber nicht durch mich ... ich ...« Und dann stand er auf und verließ die Hütte.





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Athena
unregistriert

...   Erstellt am 10.09.2005 - 20:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Athena hatte sich wieder alles mitangehört. Nun aber war es wohl an ihr, den Dreck hier wegzuräumen.

Sie löste Jaanas Fessel hinter dem Pfosten und fesselte ihre Hände vor dem Körper erneut. Dann gab sie ihr einen Stoß. "Los jetzt. Du erwartest doch sicherlich schon die Bewuemlichkeiten deiner Villa nicht wahr?" witzelte sie dabei.

Sie ging mit ihr an Normin und Elena vorbei in Richtung Meer.

[Dieser Beitrag wurde am 12.09.2005 - 18:00 von Normin aktualisiert]




Elená
unregistriert

...   Erstellt am 10.09.2005 - 20:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Elená hatte alles mitbekommen und packte Jaana.
»Lasst es gut sein, ich werde sie zurückbringen. Ihr wisst, wo ihr mich finden könnt.»

Und dann zerrte sie Jaana mit sich. Jaanas Augen waren verbunden und sie brachte sie nach einigen Umwegen zu einem der Tore vor der Stadt.
»Gehe und heule dich bei den Stadtwachen aus ...« Und dann schubste sie sie vor sich, ohne ihr die Fesseln oder die Augenbinde abgenommen zu haben. »IMmer gerade aus, sonst verfehlst du noch das Tor ...« Und dann verschwand Elená und begab sich in die Geheime Bucht zum Höhlenausgang.

(Weiter da)




Normin 
Ehem. Rebellanführer
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...   Erstellt am 10.09.2005 - 20:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Normin fühlte sich gerade nicht wohl und entzog sich Athenas Griff. »Laß bitte ... ich ... mag gerade nicht,« sagte er dennoch sehr sanft, aber ihm ging es nicht gut und in solch einer Situation wollte er meist alleine sein. Er machte ein paar Schitte von Athena fort, bekam aber noch mit, daß sich Elené um Jaana kümmern wollte. Ja, so war es doch auch besser ...





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Normin 
Ehem. Rebellanführer
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...   Erstellt am 10.09.2005 - 21:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Jaana wird gefesselt und mit verbundenen Augen vor einem Stadttor ausgesetzt. Bitte weiter dort ... Jaana





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Athena
unregistriert

...   Erstellt am 10.09.2005 - 21:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Athena wollte eigentlich Elena so weit es ging aus der Sache hinaushalten, aber bevor sie noch etwas tun konnte, was sie schon mit Jaana unterwegs. Sie blickte zu Normin, seinen Gesichtsausdruck kannte sie nur zu gut. Selbst jetzt, wo sie ihn so gut kannte, konnte sie sich nur schwer vorstellen, was in ihm vorging. Er wollte alleine sein und das respektierte sie für's Erste. So sagte sie nur leise. "Komm laß' uns gehen. Ich möchte selbst sehen wie es Devlin geht."




Normin 
Ehem. Rebellanführer
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...   Erstellt am 10.09.2005 - 21:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Normin stand nur schweigsam da und sagte nichts, zwar hörte er Athenas Worte , aber ihm war nicht danach, auf irgendetwas einzugehen. Ihm war heiß und scheindelig. Er fühlte sich elendig, wollte es aber nicht zeigen. Niemanden wollte er sich mitteilen, nicht einmal Athena.#Und so stand er einfach nur da und starrte weiter auf den Stein in seinen Händen: Devlins Stein.





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Jaana
unregistriert

...   Erstellt am 10.09.2005 - 22:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


tbc: Irgendwo am Stadttor




Athena
unregistriert

...   Erstellt am 11.09.2005 - 14:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Athena ließ ihn erst einmal in Ruhe, doch nach einiger Zeit legte sie sanft ihre Hand über seine welche den Stein hielt. "Normin?" fragte sie weider leise. Athena wollte wirklich zurück zum Lager. Sie wollte Devlin sehen und sie hatte Angst, das Normin wegen des Fiebers vielleicht umkippen würde. Sie konnte ihn nicht tragen, nicht einmal in ein versteck schleifen. Dazu war er zu schwer und sie sollte sich nicht anstrengen. Außerdem würden die Stadtwachen nicht lange auf sich warten lassen, wenn Jana nur erst einmal wieder in der Stadt war.




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