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xXtokiohotelXx ...
Angehender Freak
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...   Erstellt am 08.10.2006 - 11:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bill, Tom, Gustav und Georg saßen lachend in einem Café. Plötzlich tauchten mehrere Jungs auf und versuchten Bill anzubaggern. „Komm zu uns rüber“, rief ein Junge. Bill wusste nicht was er machen sollte, darum sagte Gustav: „Sie hat schon ein Freund“ und zeigte auf Tom. „Was spinnst du? Wieso nicht du oder Georg, nein ihr nehmt immer mich.“, schmollte Tom. Georg ließ jetzt etwas los das später noch schwere Folgen hat: „Ach, ihr seid halt ein süßes Paar, glaubt mir. Ihr würdet locker durchgehen.“ „Hey man jetzt hör auf. Ich geh jetzt mal aufs Klo.“, sagte Tom und zog Bill mit sich mit. „Was hat er denn?“ fragte Georg. „Ich weiß nicht, aber ich glaube es nervt ihn wenn wir immer so was sagen…!“, antwortete Gustav. Derweil im Klo flüsterte Tom: „Hey ich hab da so eine Idee, wenn wir zwei sagen…! Wie wär’s?“ „Klasse!“, sagte Bill. „Aber wir müssen es langsam angehen! ...“, erzählte Tom noch. „OK“, Bill lächelte. Als sie mit der „Besprechung“ fertig waren, setzten sie sich wieder an den Tisch. „Was war los?“, fragte Georg unsicher. „Ach nichts!“, log Bill. Tom und Bill grinsten sich die ganze Zeit an. Um 19.30 Uhr gingen sie gemeinsam nach Hause, Georg und Gustav mussten eine Straße früher abbiegen. Als die beiden weg waren überlegte Bill laut: „Ab morgen oder ab wann machen wir so als würden wir uns du weißt schon…?“ „Na ja morgen ist doch die Party bei Georg, wir müssen aber langsam anfangen.“, erklärte Tom. „Immer sein Wissen, das nervt so…!“, dachte Bill.
Als sie zu Hause waren legten die beiden sich sofort ins Bett, so dass sie nicht solange auf Morgen warten mussten. Am Morgen stand Bill erst um 11 Uhr auf und ging mit einer Boxershorts und einem T-Shirt bewaffnet ins Badezimmer, badetet sich, zog sich an, stylte seine Haare und schminkte sich. Wie immer klopfte sein Bruder um auch mal ins Bad zu kommen. „Hey lass mich auch mal ins Bad“, schrie Tom und hämmerte pausenlos an die Tür. „Hey, beruhig dich mal bitte! Ich bin gleich fertig.“, brüllte Bill, damit er den Föhn übertönte. „Nein, mach jetzt sofort auf. Ich muss mal.“, brüllte Tom zurück. Bill hielt es nicht mehr aus und machte die Tür auf und ging mit dem Föhn in sein Zimmer. Tom war stolz, dass er es wieder geschafft hatte, seinen Bruder aus dem Bad zu bekommen. Als die zwei dann endlich fertig waren, war es schon halb zwei. Bill lief in die Küche da er Hunger hatte, auch Tom kam dazu. Sie machten sich zwei Pizzen warm und holten „Red Bull“. Um 18 Uhr gingen sie los, als sie fast da waren stellte Bill fest dass sie noch „Red Bull“ mitbringen sollten. „Was machen wir jetzt?“, fragte Bill genervt, „du musst auch immer alles vergessen.“ „Wieso ich? Du hättest doch auch dran denken können. Hey wir dürfen uns heute nicht streiten, denke an unsere „Besprechung“ von gestern.“, erwiderte Tom. „Na los er wird uns schon nicht verhauen.“, lachte Bill und klingelte. Georg machte auf „Hey da seid ihr ja. Wie ich sehe hab ihr „Red Bull“ vergessen.“ Tom grinste verlegen: „Ja haben wir. Sorry!“ „Gut dass auf Gustav wenigstens Verlass ist, er war heute extra noch einkaufen, damit wir „Red Bull“ haben.“, sagte Georg laut. „Ja, ist ja gut…“, flüsterte Bill. Es war schon eine Menge los: Mädchen tanzten schon, Gustav saß in der Ecke und machte wie immer Witze. Tom suchte sich gleich ein hübsches Mädchen aus und zwinkerte Bill zu. „Wieso können wir die Rollen nicht tauschen“, dachte Bill und setzte sich auf die Couch. Er schaute seinen Bruder traurig an und versuchte aber auch nicht auffällig zu wirken, Tom hingegen vergaß die Abmachung, die sie gestern auf dem Klo hatten und flirtete mit dem Mädchen wie wild. Ein blondhaariges Mädchen setzte sich zu Bill und begann mit ihm zuflirten. Bill willigte ein. Sein Bruder schaute sich kurz um, wo Bill steckte, da sah er ihn eng umschlungen mit einem Mädchen tanzen. Plötzlich küssten sich das Mädchen und Bill, Tom merkte wie es in ihm stach. Immer wieder. Was war das, das ihn die ganze Zeit stach, wenn sich sein Bruder mit dem Mädchen küsste?
Wieso stach es ihn? Das waren Fragen die er bis dahin noch nicht beantworten konnte! Nach einer Weile ließ Bill das Mädchen los und suchte seinen Bruder im Gedränge. Als er Georg gesehen hatte fragte er ihn: „Hast vielleicht eine Ahnung, wo Tom stecken könnte?“ „Ja, er ist vorhin an mir vorbei gerannt und sitzt jetzt an der Mauer vor dem Haus!“, antwortete Georg und rauschte mit Gustav an Bill vorbei. Was war mit Tom los? War er sauer das Bill sich nicht an seine Abmachung gehalten hat? Sonst hatte Bill immer Pech mit den Mädels, nur heute nicht, das sollte Tom ihm doch gönnen, oder? Als Bill Tom zitternd an der Mauer vorfand, bat er Tom seine Jacke an, die Tom annahm. „Danke.“ „Bitte. Was ist los mit dir? Wieso sitzt du hier draußen und nicht im Haus mit einem Mädchen im Arm?“, Bill setzte sich wie Tom auch an die Mauer. „Hast du unsere Abmachung vergessen? Wir wollten doch heute schon ein bisschen so tun!“, sagte Tom energisch. Er konnte ja schlecht sagen, dass er etwas für seinen Bruder empfindet. „Tschuldigung“, flüsterte Bill, „wollen wir wieder rein?“

„Dieses geile Lächeln, du machst mich schwach Bill!“, dachte Tom vor sich hin, „wieso bist du nur mein Bruder? WARUM NUR?“ „Hey, Tom lebst du noch? Wollen wir da noch mal rein gehen oder abhauen nach Hause?“, brüllte Bill seinen Zwilling an. „Nach Hause, aber Georg sagen wir noch bescheid, ok?“, Tom stand auf und half Bill hoch, in diesem Augenblick kam Georg mit Gustav aus dem Haus. „Was is denn los? Kommt wieder mit rein, die Party hat jetzt erst richtig angefangen…“, erzählte Gustav. „Nee, wir gehen jetzt nach Hause. Wir sind total müde, ihr nicht?“, log Tom, er war kein bisschen müde, aber das tat’s nicht zur Sache, er wollte mit Bill alleine sein… „Ja, wir gehen! Sorry.“, stimmte Bill zu. „OK, bis morgen.“, sagte Georg mit trauriger Stimme.
Als die zwei zu Hause ankamen, ging Tom mit gesenktem Kopf in sein Zimmer. Bill ging hinterher und fragte: „Hey, was ist los? Wieso bist du so traurig? Wegen mir?“ Tom ging weiter und nickte. „Hey, nur weil ich nicht mitgespielt hab oder was?“, Bill strich Tom sanft über den Rücken. Tom drehte sich vor seiner Tür um und jetzt trafen sich die Lippen der beiden. Tom bat mit seiner Zunge um Einlass, er spielte mit Bills Zungenpiercing. Bill stand ungläubig im Flur er küsst mit Zunge gerade seinen Bruder. Nach einer Weile ließen sie voneinander los und Tom lief in sein Zimmer. „Was war das jetzt? Warum hatte er das getan? Damit ich auf den Geschmack komme? … Nee…“, dachte Bill, der jetzt auf seinem Bett saß. Um 1.00 Uhr schliefen beide ein. Am Morgen war Bill schon im Bad, als Tom wach wurde. Es war 6.30 Uhr und er war noch hundemüde, aber er musste sich aufraffen, da er um 7.45 Uhr in die Schule musste. Er stand auf und ging mit einer Boxershorts und einem T-Shirt ins Bad. Gerade als er die Tür aufmachen wollte, kam sein Bruder fertig gestylt heraus. „Morgen“, sagte Bill, „Gut geschlafen?“ „Nee… sehe ich so aus?“, antwortete Tom übermüdet. „Sorry.“, Bill ging an ihm vorbei, runter in die Küche. Seine Mutter Siemone saß mit seinem Stiefvater Daniel am Küchentisch. „Morgen“ Bill setzte sich dazu. Eine viertel Stunde später saß auch Tom am Tisch. Um 7.20 Uhr klingelte es an der Tür, Tom ging hin und machte auf. „Hey“, sagte Andreas fröhlich. „Was willst du schon hier?“, fragte Tom. „Euch abholen, was sonst? Es ist 7.20 Uhr und meistens komme ich so um die Zeit!“, antwortete Andreas. Tom bat Andreas ins Haus und holte schnell Bills und seinen Eastpak. „Bill, komm wir müssen in die Schule!“, rief Tom, als er an der Küche vorbei kam. Bill stand auf und begrüßte jetzt erst seinen Freund, er hatte die ganze Zeit an den gestrigen Kuss gedacht. Was hatte es auf sich? Wieso hatte sein Bruder ihn geküsst?
Auf dem Schulweg redete Bill überhaupt nichts, wie sonst als immer, er dachte viel lieber über den Kuss nach als mit seinem Bruder zureden. „Hey Bill, kommst du heute mit zur Strandbar?“, fragte Andreas, nachdem Tom eingewilligt hatte. Keine Reaktion von Bill: er lief hinter ihnen und machte keine Anstalten Andreas zu antworten. Er überlegte gerade, wie Tom und er so tun könnten als wären sie verliebt, aber als er gegen einen Pfosten lief war er wieder da. „Lacht nicht. Helft mir lieber mal.“, sagte Bill, den es zu Boden gehauen hat. Andreas und Tom aber lachten weiter. „Hey, könnt ihr bitte aufhören zu lachen! Wieso habt ihr nichts gesagt, das ich gegen ein Pfosten laufe?“, fragte Bill böse. „Weil du auf Andreas Frage auch nicht reagiert hast!“, gab Tom zurück. „Was? Ich hab gar nicht mitbekommen, das mich Andreas etwas gefragt hat.“, staunte Bill. „Ja, ich hab dich was gefragt, ob du mit willst zur Strandbar! Wie hätten wir dir dann das sagen sollen? Und was hast du überhaupt? Du bist heute so still.“ Bill schüttelte mit dem Kopf: „Es ist nichts! Ich weiß noch nicht ob ich mitkomme, ich muss noch Mathe lernen.“ Er wusste, dass die beiden jetzt lachen werden, aber die beiden nickten nur und Tom meinte: „Ja klar…“ Als sie an der Schule ankamen war es schon 7.42 Uhr und die drei mussten sich trennen, da sie in verschieden Klassen waren. Bill war froh darüber, dann konnte er ungestört über alles noch mal nachdenken. In der Pause gingen Bill, Tom und Andreas in die Cafeteria. Die Schule verging wie im Flug. Als die Zwillinge zu Hause ankamen, saß Siemone im Wohnzimmer und wartete schon. „Tom, komm mal bitte her!“ Was war jetzt schon wieder los? Bill verkroch sich mit dem Telefon in der Hand in sein Zimmer und rief Fanny, mit der er an Georgs Party rumgeknutscht hatte, an. Derweil bei Tom und seiner Mutter: „Was ist los?“, fragte Tom. Siemone brüllte: „Was los sein soll? Ich hab einen BLAUEN BRIEF von der Schule bekommen. Weißt du auch wieso? Sag jetzt bloß nicht nein. Du sagst mir nichts…“ „Tschuldigung! Ich hab’s vergessen!“, entschuldigte sich Tom. „Ja, du vergisst mir deine Arbeiten zu zeigen!! Woher hast du eigentlich meine Unterschrift? Lüg jetzt nicht! Du hast fünf Arbeiten geschrieben und alle haben die Note 6! Das geht nicht und dann sagst du es mir nicht mal!“, schrie sie Tom an, „du hast Hausarrest 5 Wochen! In den 5 Wochen lernst du und dann möchte ich wenigsten das die nächsten Arbeiten mit einer 3 oder einer 4 bewertet werden! So und jetzt geh in dein Zimmer, ich kann dich nicht mehr sehen!“ „Aber…“, widersprach Tom. „Kein aber, in dein Zimmer mit dir.“, entgegnete seine Mutter. Als er an Bills Zimmer vorbei kam, hörte er ihn sagen ich liebe dich! Wen liebte er? Tom war es jetzt zu heulen zu Mute: Erst seinen Hausarrest und den Streit mit seiner Mutter und dann liebt Bill auch noch jemanden. Plötzlich fiel ihm ein, dass er sich heute mit Andreas um 15.30 Uhr an der Strandbar treffen wollte. Er rannte runter, suchte seine Mutter und fand sie schließlich in der Küche auf. „Mama, ich wollte mich heute mit Andreas…“, Tom konnte den Satz nicht zu ende sprechen, da seine Mutter ihn unterbrach: „Nein, ruf ihn an und sag ihm du kannst die nächsten 5 Wochen dich nicht mit ihm treffen.“ „Ich kann ihn nicht anrufen“, widersprach Tom. „Wieso?“, fragte Siemone. Er antwortete: „Bill!“ „Mach das mit ihm aus! Ich geh jetzt einkaufen!“, sagte sie und schloss die Tür hinter sich. „Bill“, brüllte Tom, „ich brauch das Telefon! Mit wem telefonierst du?“ Bill schrie zurück: „Fünf Minuten noch! Mit Fanny, die ich an Georgs Party kennen gelernt hab.“ Was, Bill telefonierte mit einem Mädchen? Wieso? Tom dachte nach, oh nein, ER LIEBTE SIE!!!
Nach 10 Minuten kam Bill mit dem Telefon herunter und legte es vor Tom auf den Küchentisch. Tom hatte Tränen in den Augen! „Was hast du?“, fragte Bill liebevoll. „Hausarrest und jetzt lass mich alleine, ich muss Andreas sagen das ich heute nicht zur Strandbar komme und die nächsten 5 Wochen auch nicht!“, antwortete Tom, der überlegte ob er Bill fragen sollte ob er in Fanny verknallt ist. Nein, lieber nicht. Tom wählte schnell die Nummer von Andreas und sagte ihm Bescheid. Bill saß immer noch am Küchentisch bei Tom. Tom fühlte sich wohl, er wollte Bill spüren, Bills Lippen schmecken und vieles mehr. „Bill, kann ich dich mal was fragen?“, bat Tom. „Ja klar, was ist denn?“, entgegnete Bill. Tom schluckte: „Weißt du noch auf dem Klo in dem Café? Da haben wir doch gesagt, wir verarschen alle mal so richtig, willst du noch?“ „Klar, aber… ach nichts!“, Bill nickte. „Was? Willst du nicht mehr?“, fragte Tom. „Natürlich, hab ich doch schon gesagt!“, antwortete Bill genervt. Bill wusste noch nicht, dass damit seine Freundschaft zu Fanny zu Ende gehen würde.
„Wie wollen wir das denn machen, damit sie uns das abnehmen?“, fragte Bill. „Wenn wir noch mal als Freund und Freundin gelten, dann umarmen wir uns ok? Wir können auch was anderes machen!?“, antwortete Tom, „nur in den nächsten 5 Wochen kann ich eh nicht!“ „Doch natürlich, ich helfe dir auch wenn es sein muss…“, protestierte Bill. Als Siemone wieder kam, bat Bill, Tom heute noch mal zur Strandbar zulassen, dass sie dann doch zustimmte. Bill und Tom fuhren mit dem nächsten Bus zur Strandbar und suchten Andreas, der mit Gustav und Georg an einem Tisch saß. „Hey, wie geht’s?“, fragte Bill. „Tom? Was machst du hier? Ich dachte du darfst nicht kommen…“, staunte Andreas. „Bill hat unsere Mutter doch noch herumbekommen. Cool, oder?“, erzählte Tom stolz. „Cool, wir haben uns erst gerade drei Dosen Red Bull bestellt.“, sagte Georg. Eine halbe Stunde später kamen 3 Jungs und reifen wie immer zu Bill herüber: „Hey Süße, komm doch her! Wir spendieren dir ne Coke!“ Nur heute machten Bill und Tom alles alleine, sie brauchten Gustavs Hilfe nicht mehr. Bill schaute seinen Bruder verliebt an und jetzt nahm Tom Bill in den Arm. Die Jungs staunten und verzogen ihre Gesichter. „Ich hab schon einen Freund“, rief Bill und grinste. „Dieser Arsch, der betrügt die doch…“, flüsterte ein Junge und setzte sich an einen Tisch. „Was is denn mit euch los, dass habt ihr ja noch nie gemacht!?“, Gustav runzelte die Stirn. „Tja… wir haben eben von dir viel gelernt, z.B. wie man mit so etwas fertig wird.“, Tom lachte und nahm Bill noch mehr in den Arm. Er fühlte seinen Bruder, wie gut das tat, auch Bill bemerkte etwas, dass er noch nie bemerkt hatte.
Es stach. Was war das? Bill wusste es nicht. Plötzlich ging die Tür auf und Fanny stand mit einem großen, braungebrannten Typ in der Tür und schaute sich suchend nach einem Platz um. Da erblickte sie Bill, sie schluckte, sie wusste das sie ihm jetzt was gestehen musste und sie bekam Angst. Sie hatte ja nicht ahnen können, dass er auch hier war, aber jetzt verlor sie auch noch ihren Freund. Bill hatte sich schnell von Tom losgerissen und saß mit großen Augen da. Man konnte sehen, dass er traurig war. „Oh nein, was hab ich da schon wieder angerichtet?“, dachte Fanny, die dabei war ihren Freund wieder aus der Tür zu ziehen. Es klappte. „Was ist los?“, fragte ihr Freund. „Ach nichts, komm wir gehen zu mir…“, log Fanny. Bill saß traurig, aber zugleich wütend da. Die drei Jungs, die ihn vorhin belästigt haben, haben es mitbekommen und riefen zu Tom: „Pass besser auf deine Schnecke auf, die schaut sich schon nach anderen Typen um. Ich würde sie an deiner Stelle küssen.“ Bill, Tom, Gustav, Georg und Andreas sahen sich ungläubig an. „Was sollen wir jetzt machen, Gustav?“, flüsterte Bill. „Euch küssen…“, Gustav lachte. Sollten sie es wirklich tun? Was wenn jetzt Fans hereinkommen würden? Bill und Tom schauten sich an, die drei Typen guckten fragend.
WAS SOLLTEN SIE MACHEN?
Sollte sie sich küssen? Ja… nein… Die beiden wussten es nicht, darum versicherte sich Tom noch mal: „Gustav, bist du dir da wirklich sicher?“ „Na ja, ich weiß nicht!“, grinste er. „Du bist aber eine große Hilfe“, sagte Tom. Einer der drei Jungs rief: „Was ist? Seit ihr doch nicht zusammen?“ „Doch!“, schrie Tom und wurde jetzt leiser: „Bill, ich glaub wir müssen es jetzt doch machen, sonst glauben die des uns nicht! Oder hast du eine bessere Idee?“ „Abhauen!“, lachte Bill. Tom schüttelte den Kopf, er wollte Bill küssen, Bill hat es doch schon einmal gemacht, wieso jetzt nicht: „Dann glauben die des erst recht nicht! Die kommen uns doch hinterher, also…“ „Viel Glück!“, wünschten Andreas, Gustav und Georg. Die drei Jungs lachten und lachten: „Süße, ist er doch nicht der Richtige?“ „Doch“, protestierte Bill und küsste Tom. Tom bat mit seiner Zunge um Einlass und spielte mit dem Zungenpiercing. Erst zögerlich und dann intensiver. Bill stach es immer mehr. Was war das? Wieso stach es? Er wusste es nicht. Tom ging es gut, er schmeckte Bills Lippen, er wollte mehr. Nach einer Weile ließen sie dann voneinander los. Die drei Jungs schauten sich komisch an: „Komm, wir gehen!“ Und weg waren sie… „Den haben wir es gezeigt!“, staunte Tom. „Nicht nur denen. Ihr habt euch ungefähr fünf Minuten lang geküsst.“, erklärte Georg. „Was haben wir? Ihr verarscht uns doch…“, entgegnete Bill. „Nee, echt nicht. Wir haben uns schon gedacht ihr verarscht uns!“, Andreas schluckte. „Aha… Wie viel Uhr ist es eigentlich? Wir müssen um halb acht zu Hause sein.“, fragte Bill, damit wollte er sich weitere Fragen sparen. „Kurz nach sieben…“, grinste Georg. „Was? Wir müssen gehen, sonst habe nicht nur ich Hausarrest, sondern auch Bill und des wollt ihr doch nicht?“, Tom war schon aufgestanden. „Nee, also bis morgen in der Schule. Was hast du eigentlich alles angestellt, wegen deinen fünf Arbeiten kann das ja wohl schlecht sein?“, fragte Andreas. „Ach nicht so wichtig.“, Tom schaute verlegen auf den Boden. Als sie an der Bushaltestelle standen fragte Bill: „Ja was hast du eigentlich angestellt, nur wegen deinen Arbeiten?“ Tom schluckte: „Wenn du es wirklich wissen willst ich hab mit einem Mädchen auf dem Klo herumgemacht…“ „Was? Du bist doch echt zum Kotzen!“, brüllte Bill ihn an und rannte weg.
„Bill!“, schrie Tom, aber Bill wollte ihn nicht mehr sehen. Er hätte es sich ja gleich denken können, dass Tom ihn nur verarscht und wenn er gerade keine Mädchen bekam, seinen Bruder nimmt. Er wollte nicht mehr… Aber plötzlich wurde Bill etwas klar: ER WAR IN TOM VERLIEBT!!!
Derweil versuchte Tom seine Mutter zu überreden, dass er und Bill noch ein bisschen weg bleiben durften, was er nach fünf Minuten auch schaffte. Er wollte seine Mutter nicht beunruhigen, darum sagte er nicht das Bill abgehauen war. Tom rannte zur Strandbar und rief zu Andreas, Gustav und Georg: „Bill ist weg!“ „Was? Wieso? Was war los?“, fragte Georg. Tom schüttelte nur den Kopf: „Ach… nicht so wichtig! Kommt, wir müssen ihn suchen!“ Bill saß im Wald und dachte an seinen Bruder. Wieso musste er nur in Tom sein? Wieso? Er kannte ihn schon so lange… Tom war kreideweiß, er musste die ganze Zeit an seinen kleinen Bruder denken. Er fühlte etwas, dass er immer spürte wenn er verliebt war. Was war los mit Tom?
Er wusste es selbst nicht. Wo steckte sein Bruder? „Tom… hallo noch da? Wo wart ihr als er weggerannt ist?“, fragte Gustav. „An der Bushaltestelle, er ist dann in Richtung des Waldes gerannt…“, antwortete Tom, „Was soll ich machen, wenn wir ihn nicht finden?“ „Beruhig dich, wir werden ihn finden! Was ist eigentlich mit euch los?“, beruhigte ihn Andreas. „Nichts, was soll sein?“, Tom schluckte. Georg nickte: „Klar doch, man küsst sich fünf Minuten lang um welche zu verarschen… Des sollen wir dir jetzt glauben!! Wir glauben ihr seit verliebt in einander!!“ Tom wollte protestieren, aber da sah er in der Ferne seinen Bruder: „Bill“, er rannte auf ihn zu. Aber Bill wich ihm aus und sagte: „Wir müssten doch eigentlich schon zu Hause sein…“ „Ich hab Mama angerufen, wir dürfen noch bis um 22.00 Uhr!“, erklärte Tom, aber Bill ging an ihm vorbei und schaute wann der nächste Bus fuhr. „Was hat der denn?“, flüsterte Georg zu Gustav, „Ich dacht er liebt seinen Bruder! Irgendwas muss Tom doch gemacht haben, dass Bill weggerannt ist…“ „Ja, aber was?“
Als die Zwillinge zu Hause ankamen, war es schon nach 22.15 Uhr. Siemone brüllte beide an: „Ich dachte ihr wollt um 22.00 Uhr daheim sein und jetzt ist es aber schon Viertel nach Zehn. Ihr brecht einfach Abmachungen und somit auch mein Vertrauen… So geht das nicht weiter. Ihr wisst das ich nächstes Mal wenn einer von euch beiden Hausarrest hat, mich nicht mehr erweichen lasse und doch noch ein Auge zudrücke. Tom, in dem Brief steht, du hättest etwas gemacht, dass man nicht in dem Brief schreiben kann. Ich soll dahin kommen, morgen. Tom ich sag dir morgen wie lange du Hausarrest hast und Bill du darfst morgen nicht raus gehen und erst recht nicht auf irgendeine Party und wie ich es noch kenne ist freitags am meisten los…“ „Aber…“, protestierte Bill. „Kein aber… geht jetzt ins Bett, ich will euch heute nicht mehr sehen.“ Tom und Bill liefen mit gesenktem Kopf in ihre Zimmer. Bill war sauer, Tom auch. Wieso musste Bill auch wegrennen? Aber irgendwas war dagegen auf seinen Bruder sauer zu sein. Aber was?
Bill wachte mitten in der Nacht auf, er war hungrig. Als er (mit Boxershorts und T-Shirt) in die Küche kam, erschrak er. Sein Bruder saß in einer Boxershorts am Tisch und aß Cornflakes. „Hey!“, sagte Tom, „Wieso erschreckst du dich so? So schlimm sehe ich auch wieder nicht aus.“ Bill schüttelte den Kopf: „Du sitzt nie mitten in der Nacht in der Küche…“ „Doch, wenn mich meine Mama hungrig ins Bett schickt!“ Bill musste lachen. Tom wurde schwach, dieses Lachen, wie geil es war. „Du hast dich ja gar nicht abgeschminkt“, bemerkte Tom. Bill nickte und machte sich eine Schüssel voll Cornflakes fertig. Tom bemerkte ein Stechen, als sich sein Bruder neben ihn an den Tisch hockte. Auch Bill bemerkte etwas, dass er geil fand. Plötzlich trafen sich die Blicke der beiden, versanken in einander und jetzt passierte etwas was beiden saugeil gefiel…




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...   Erstellt am 08.10.2006 - 11:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie kamen sich näher und küssten sich. Tom bat mit seiner Zunge um Einlass. Er spielte erst zögerlich mit dem Zungenpiercing von Bill, aber dann immer intensiver. Bill fand es geil, seine eine Hand vergrub er in Toms Dreads, mit der anderen streichelte er Toms Bauch. Tom wollte Bill sein T-Shirt ausziehen, dieser jedoch blockte ab und sagte: „Komm, gehen wir lieber in mein Zimmer.“ Beide gingen Hand in Hand in Bills Zimmer, schlossen ab und legten sich aufs Bett. Sie knutschen weiter, streichelten sich und kitzelten sich ab und zu. Als Tom dann die Boxershorts von Bill herunterziehen wollte, hielt Bill ihn auf: „Ich bin noch nicht so weit. Sorry!“ Tom schluckte: „Macht doch nichts!“ Er war traurig, aber ihm war klar, dass sein Bruder noch Zeit brauchte… Bill machte sich für heute Nacht keine großen Hoffnungen, er wettete sogar, dass sein Bruder jetzt gehen würde. Doch Tom blieb liegen und fragte: „Kann ich trotzdem noch hier bleiben?“ „Ja, klar…“ Bill konnte diesen Satz nicht aussprechen, da sich die beiden wieder in den Armen lagen und knutschen. Doch plötzlich blockte Bill wieder ab: „Wir wollten die doch alle nur Verarschen und jetzt… Wir sind Zwillinge… Ich kann das nicht… Es ist besser wenn du jetzt gehst, sorry.“ Tom stand ruckartig auf und verlies das Zimmer. Er war traurig, wie konnte ihn sein eigener Bruder versetzten… Wie konnte er nur? Tom konnte nicht mehr einschlafen, sein Bruder schon… Tom hatte sich noch mal herein geschlichen und gesehen dass sein Bruder schlummerte. Am nächsten Morgen, war Tom hundemüde, er saß angezogen und vor Bill am Küchentisch. „Was ist denn mit dir los? Hast du etwas?“, fragte seine Mutter besorgt, aber nicht nur deswegen sondern auch weil er traurig ausschaute. „Nee, es ist nichts… wirklich!“, log Tom. Um 11.00 Uhr war auch Bill aus den Federn gekommen und saß fertig angezogen am Küchentisch. Siemone und sein Stiefvater waren einkaufen gefahren und danach musste Siemone ja noch in die Schule, an einem Samstag… Sie fand das sehr eigenartig. Um 14.00 Uhr kamen beide wütend nach Hause. „Tom, komm sofort runter in die Küche“, brüllte Siemone.
„Was ist denn?“, fragte Tom, der jetzt unten angekommen war. „Du hast in der Schule mit einem Mädchen auf der Toilette herumgemacht!? Spinnst du? Des macht man eigentlich zu Hause, wenn schon… aber doch nicht in der Schule. Du wirst eine Woche von der Schule suspendiert, weißt du was das für dich heißt…? Mit den fünf Wochen Hausarrest ist das glaube ich auch zu wenig… SIEBEN WOCHEN HAUSARREST… und ich hoffe du lernst daraus und ich will jetzt kein aber oder so hören. Des reicht jetzt nämlich, jede dritte Woche machst du mit einem anderen Mädchen rum, die armen sag ich da nur… Und ich hoffe auf dich fällt keine mehr rein…“, brüllte Siemone. Als Bill das hörte, wurde er traurig, Tom benutzte ihn nur als Zeitvertreib… „War’s des jetzt?“, fragte Tom. „Sei nicht so frech, sonst bekommst du nicht nur Hausarrest sondern auch noch Zimmerarrest, was du eh schon eine Woche hast und jetzt ab in dein Zimmer. Dein Bruder bringt dir nachher dein Essen…“ Tom lief traurig die Treppe hoch und in sein Zimmer. Alle hackten auf ihm rum. Was war denn so schlimm mit einem Mädchen in der Schule herumzumachen? Er wollte nicht mehr leben, sein Bruder glaubte er würde ihn als Zeitvertreib benutzen, dass aber gar nicht stimmte… Er liebt Bill und er wollte ihn nicht verlieren. Eine Stunde später, klopfte es an der Tür und Bill kam mit einer Flasche Wasser, einem Glas und einem Teller Spagetti herein. „Bitte! Ich hol das Zeug in ner halben Stunde wieder ab und dann darfst du auch mal kurz aufs Klo gehen.“, Bill verschwand wieder. Was hatte er? Tom wollte Bill seine Liebe gestehen, aber es war noch nicht der richtige Zeitpunkt. Nachher vielleicht. Als Tom dann auf dem Klo war und sein Bruder ihm eine Dose Red Bull gebracht hatte, hielt Tom Bill am Handgelenk fest. „Was ist?“, fragte Bill genervt. „Bill, kannst du fünf Minuten hier bleiben ich muss dir was sagen…“, antwortete Tom. Bill zögerte, setzte sich dann doch zu Tom aufs Bett und schaute seinen Zwilling erwartungsvoll an. Diese Augen, diese Dreads. „Ich… ähm… ja also ich habe… mich ähm… ich habe mich in dich… ähm na ja verliebt“, stotterte Tom.
„Du bist doch echt ein Arsch, Tom! Suchst dir jetzt einfach irgendwen, mit dem du knutschen kannst und so, des ist echt zum kotzen mit dir… du hast es die ganze Zeit nicht ernst mit mir gemeint…“, Bill schüttelte den Kopf und rannte aus dem Zimmer. Es war klar, Bill wollte nicht mehr… Tom saß traurig da… „Wie unnütz ich doch bin! Mich braucht keiner! Ich könnt abhauen und es würde keiner merken… ABHAUEN, das ist die Idee!“, überlegte Tom, „heute Nacht… die werden sich noch wundern… aber wohin soll ich? Erst mal in den Bandproberaum, bis morgen früh und dann weiter, weit weg von Magdeburg und Umgebung…“ Tom strahlte und konnte es nicht mehr aushalten bis heute Abend… Um 19.00 Uhr hörte er, wie Bill zum Essen herunter rannte, also würde er auch bald Toms Essen hochbringen… So war es dann auch, Bill brachte Tom drei Dosen Red Bull und eine Flasche Wasser und sein Essen. „Hey, danke…“, Tom strahlte übers ganze Gesicht. „Bitte“, und weg war Bill auch schon wieder… Um 23.00 Uhr war es still im Haus und Tom suchte noch ein paar Sachen zusammen, ging dann aber sofort los. Ganz leise musste er sein… Und den Schlüssel nehmen, falls er doch heute Nacht wieder kommen wollte, was er aber nicht glaubte… Tür auf – Tür zu und weg war Tom. Er nahm den letzten Bus der heute noch nach Madgeburg fuhr und legte sich im Proberaum auf die Couch. Er hatte seinen Wecker mitgenommen, damit er morgen rechtzeitig aus Magdeburg verschwinden konnte.
Als dieser um 4.00 Uhr klingelte, hätte Tom ihn am liebsten an die Wand gepatscht. Aber er musste los, sonst würde ihn vielleicht jemand sehen. Er nahm den Bus zum Hauptbahnhof und schaute nach einem Zug in Richtung Leipzig. Um 4.58 Uhr fuhr der Zug, dass hieß für Tom er hatte noch eine Viertelstunde zeit. Er kaufte sich noch eine Zeitschrift und noch ein Brötchen. Jetzt musste er zum Bahngleis, sonst käme erst wieder ein Zug um 5.58 Uhr. Als Tom auf dem Bahngleis stand las er seine Zeitschrift. Er blätterte um und sah Bill, wie er lächelte, seine gestylten Haare und seine geschminkten Augen… Er überlegte noch mal, sollte er wirklich abhauen. Ja… nein… Der Zug kam, Tom zögerte, stieg dann aber doch ein. Er machte sich es sich auf einem zweier Sitzplatz gemütlich. Sein Bruder ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er dachte an die drei Küsse… sie waren so schön gewesen. Tom schlief ein, als ihn ein Kontrolleur weckte: „Fahrkarte bitte!“ „Ich habe noch keine!“, Tom schluckte. „Wieso?“, fragte der Kontrolleur. „Ich hab erst heute früh erfahren, dass ich nach Leipzig fahren muss und dann hatte ich keine Zeit mehr eine Fahrkarte zukaufen…“, log Tom. „OK, du willst nach Leipzig… hier bitte… des macht dann 30€… danke…!“, der Kontrolleur ging weiter. Um 6.00 Uhr saß Bill mit seiner Mutter und seinem Stiefvater unten in der Küche. „Tom, komm in die Gänge! Ich hab nicht gesagt wenn du von der Schule suspendiert bist, dass du länger schlafen kannst.“, brüllte Siemone. Nach zehn Minuten wurde es ihr zu bunt und sie ging hoch in sein Zimmer: „Tom aufstehen.“ Sie machte das Licht an und sah auf ein leeres Bett. „Tom“, schrie sie, „Wo bist du?“ Sie schaute erst oben in alle Zimmer und dann rannte sie runter in alle Zimmer. Doch sie fand ihren zehn Minuten älteren Sohn nicht. Geschockt ging sie in die Küche: „Tom ist weg!“, Siemone versuchte nicht zu weinen, schaffte es aber nicht. „Ich könnte mir vorstellen wo er ist!“, sagte Bill, der genauso geschockt war wie seine Mutter. „Wo?“, fragte Siemone. „Lass mich bitte dahin fahren…“, antwortete Bill traurig. Er merkte, er hätte seinen Bruder nie alleine lassen sollen, aber jetzt war es zu spät.
„Ok, ich ruf in der Schule an die sollen dich heute freistellen, da dein Bruder weggelaufen ist…“, sagte seine Mutter. Bill rannte zur Haltestelle und fuhr mit dem nächsten Bus nach Magdeburg. Dort ging er zum Bandproberaum und suchte ihn ab. Doch er fand Tom nicht. Traurig ließ er sich auf dem Sofa nieder. Es roch nach Tom, er war hier gewesen. Nach ein paar Minuten rief Bill seine Mutter an: „Tom hat im Proberaum übernachtet, ist…“ Seine Mutter freute sich: „Klasse, kommt schnell nach Hause! Der junge Mann bekommt jetzt aber was zu hören…“ „Mama, lass mich bitte aussprechen… ich hab noch nicht gesagt ob er da ist! Er ist nämlich nicht da!!!“, brüllte Bill ins Handy. Er hörte seine Mutter weinen: „Hast du noch eine Idee wo der sein könnt?“ Bill schluckte: „Nein!“
Tom irrte drei Tage lang in Leipzig herum, er wollte wieder zu seinem Bruder, nur er konnte noch nicht nach Hause. Bill konnte in der Schule nicht mehr aufpassen, da er die ganze Zeit an Tom denken musste. Vier Tage war Tom jetzt schon weg, Bill hatte gerade Mathe als ihm einfiel was Tom mal zu ihm gesagt hatte…
Wenn Tom mal traurig ist oder ihn keiner mehr mag so wie er ist, fährt er nach Leipzig, hatte Tom damals gesagt. Bill meldete sich und sagte kann ich sie mal kurz unter vier Augen sprechen, seine Lehrerin nickte und ging mit ihm hinaus. „Ich weiß wo Tom ist, ich muss ihn wieder holen! Kann ich gehen bitte wir hätten nach der Stunde eh aus… bitte!?“, flehte Bill. „Ja, ok! Pack deine Sachen…“, sagte seine Lehrerin, „wo ist er denn?“ Doch Bill war schon wieder im Klassenzimmer verschwunden und packte seine Sachen. „Bill, wo ist er denn? Damit ich es deinen Eltern sagen kann!“ fragte seine Lehrerin. Bill rief: „Nicht so wichtig! Ich hab mein Handy dabei!“ Und weg war er. Er hatte Glück, da gleich ein Bus kam, der zum Bahnhof fuhr. Schnell schaute er wann der nächste Zug fuhr und holte sich eine Fahrkarte. Als er im Zug saß, hoffte er, dass seinem Zwillingsbruder nichts passiert ist. Dieser aber hatte sich den Fuß verstaucht und lag in einem alten Fabrikhaus, wo eh keiner hinkam. Dort hatten sie früher ach oft gespielt. Im Zug ließ Bill seine Vergangenheit noch mal an seinem geistlichen Auge vorbei gehen. Als er die Fabrik sah, glaubte er, dass Tom dort war. Gleich als der Zug gehalten hatte, lief er zu dieser Fabrik (es dauerte fast eine Stunde, da er sich 6-mal verlief). Er machte die Fabriktür auf und sah seinen Bruder dort liegen: „Tom, dir ist nichts passiert!“ „Was willst du hier?“, fragte Tom. „Wir haben uns alle Sorge um dich gemacht… Wieso bist du abgehauen?“, erzählte Bill. „Weißt du wie des ist von allen runter gemacht zu werden und sogar von dem den man liebt…“, Tom liefen Tränen übers Gesicht. Bill nahm ihn in den Arm und streichelte ihm über den Rücken: „Ich muss dir auch was sagen: Es ist nicht leicht, ich… na ja… also… weißt du ok ich sag’s jetzt einfach… ICH LIEBE DICH AUCH!“
Bill schaute seinem Bruder direkt in die Augen, er wurde schwach auch sein Bruder wurde schwach! Ihre Blicke versanken in einander und sie küssten sich. Tom zog Bill sein T-Shirt aus und streichelte ihm über den Bauch. Bill öffnete seinen Hosenknopf und Tom zog sich auch bis auf seine Boxershorts aus…
Tom schmiss Bill mit dem Rücken auf den Boden, er vergaß seine Schmerzen und küsste ihn. Langsam ging er mit dem Kopf zu Bills Bauch und küsste ihn. Wie gut das tat? Bill fühlte ein Kribbeln, er wusste heute passierte es… Es wurde jede Stunde kälter, die zwei Zwillinge wärmten sich gegenseitig und dann rutschte Tom mit seiner Hand runter zu der Boxershorts von Bill und zog sie langsam runter… „Hey, warte… Wollen wir das wirklich“, fragte Bill unsicher. Tom hörte traurig auf…: „Wenn du es nicht willst dann lassen wir es!“ „Nee… mach weiter ist schön.“, hauchte Bill ihm ins Ohr. Tom fing da an, wo er gerade aufgehört hatte… langsam zog er die Boxershorts aus und küsste Bills Bauch, denn weiter herunter traute er sich noch nicht. Bill rutschte mit einer Hand unter die Boxershorts und streichelte um Toms steifes Glied. Tom stöhnte auf. Jetzt drückte Bill Tom von sich weg, so dass Tom jetzt auf dem Boden lag. Bill küsste Toms Bauch und schob langsam die Boxershorts weg und küsste um Toms steifes Glied. Als er dann an ihm leckte, zuckte Tom kurz zusammen. Bill merkte wie Tom kurz aufstöhnte und leckte noch ein paar Mal, bevor er Toms Schwanz in den Mund nahm. Langsam bewegte er seinen Kopf hin und her, Tom stöhnte. Fest rieb Bill an Toms Glied, bis dieser dann zu seinem Höhepunkt gekommen war. Bill kam wieder zu Tom hoch und Bill wischte Tom seinen Schweiß aus dem Gesicht. Tom war noch leicht benebelt, aber er wollte Bill zeigen wie sehr er auf diese Nacht gewartet hatte und zog ihm dann langsam die Boxershorts aus und küsste Bills Schwanz. Er hörte Bill leise stöhnen und leckte jetzt einmal den Schwanz. Danach rieb er vorsichtig an ihm und nahm ihn dann in den Mund. Er machte sachte Bewegungen und so kam Bill auch schnell zum Höhepunkt. Tom schluckte die Flüssigkeit herunter und kam dann wieder zu Bill: „Danke, ich habe darauf die ganze Zeit gewartet, dich zu verwöhnen und mich von dir zu verwöhnen lassen!“ Langsam wurde den beiden wieder kalt und sie zogen sich wieder etwas über. Bill sagte leise, als Tom wieder mit ihm kuscheln wollte: „Warte mal, ich stell nur noch schnell mein Handywecker, damit wir morgen nicht verschlafen.“ Als Bill fertig war, kuschelten die zwei sich aneinander und schliefen auch sofort ein…
Am nächsten Morgen wachten beide um 6.30 Uhr auf. „Morgen, gut geschlafen?“, fragte Tom. „Ja, du? Sind wir jetzt eigentlich zusammen?“, wollte Bill wissen. „Ja… wenn du willst?!“ „Na klar!“, Bill küsste Tom, machte ihm aus Versehen einen Knutschfleck am Hals und dann stand er auf, gab Tom seine Klamotten und zog sich dann selbst an. „Komm, ich hab einen mächtigen Kohldampf. Wir holen uns noch etwas und fahren dann zum Bahnhof um unsere Fahrkarte zu kaufen, ok?“, erklärte Bill. „Ok!” Nach fünfzehn Minuten waren sie schon auf dem Weg zum Bahnhof. Die Beiden holten sich beim Bahnhofsbäcker zwei belegte Brötchen und dann ihre Fahrkarte. Als sie um 8.48 Uhr in den Zug stiegen hatten sie ihre Brötchen schon gegessen und Bill machte sein Handy an. Nach einer Weile klingelte es und seine Mutter fragte aufgeregt: „Hast du Tom gefunden? Wo bist du eigentlich?“ Bill wollte es nicht zu lange machen und sagte: „Tom und ich sind in einer halben Stunde wieder zurück… ich muss auflegen, da mein Akku gleich leer ist.“ „Ok, bis gleich.“ Ihre Mutter wartete schon gespannt im Garten auf ihre beiden Söhne. Als sie dann endlich kamen, fiel sie Tom um den Hals, sie hatte ihren Ärger, ihre Wut und ihre Traurigkeit vergessen… Sie war froh Tom wieder zu haben. „Danke Bill. Was machst du denn für Sachen, Tom? Wo auch immer du warst, scheinst dich ja gut amüsiert zu haben!“, sie zeigte auf Toms Hals. Bill schreckte auf, auch Tom schaute entsetzt… Was jetzt???
Aber Siemone ging nicht weiter darauf ein und schob ihre Söhne ins Haus: „Gustav und Georg wollen heute proben…“ „Gut, ich ruf sie an, dass es klappt…“, rief Bill, der jetzt schon am Telefon stand und Gustavs Nummer wählte: „Hey, ich hab Tom gefunden… Also können wir heute proben… Wann habt ihr denn Zeit?“ „Also wir haben uns gedacht, da heute eh Samstag ist um 12.00 Uhr zu proben… Geht das?“, erkundigte Gustav sich. „Ja, denk schon… Rufst du Georg an?“, fragte Bill. „Ja, ok!“, so verabschiedete sich Gustav und Bill legte auf. Tom war schon im Badezimmer und duschte sich, vorsichtig betrat Bill das Zimmer und schloss es hinter sich zu. „Kann ich mit dir duschen?“, bat Bill seinen Bruder. „Na klar, komm her, schnell!“ Dies verlief nicht ohne Zärtlichkeiten und Küsse. Als sie dann endlich fertig waren, zogen sie sich schnell an und liefen los. „Hey!“, riefen die Zwillinge, als sie den Proberaum betraten. Gustav und Georg besprachen schon ein paar Lieder und waren dann aber froh, dass Tom und Bill endlich kamen. „Tom, einfach abhauen… Und wie ich sehe ging’s nicht ohne…!“, Georg lachte und schüttelte den Kopf. Gustav war neugierig und fragte: „Weißt du noch wie sie hieß?“ „Klar doch, Bill genau Bill.“, rief Tom vergnügt. Aber dann verzog er eine Miene, jetzt hatte er sich verlabert… „Was Bill?“, erkundigte ich Gustav noch mal. Bill schluckte, Tom auch. Georg merkte dies, wartete aber ab, ob sie die Wahrheit sagten. Durch das schlucken der beiden war ihm klar, dass die beiden unsicher waren und ein Verhältnis miteinander hatten… „Nein! Des war doch Quatsch!“, log Tom. Georg schüttelte den Kopf: „Jetzt gebt es wenigstens zu, dass ihr etwas miteinander habt…“ Die Zwillinge schauten sich an und nickten dann. „Ihr wisst, dass es verboten ist!“, sagte Georg leise aber eindringlich. Sie nickten mit dem Kopf. Gustav brüllte sie darauf an: „VERBOTEN!! Ihr müsst euch wieder trennen!! ES IST BESSER! Macht es jetzt, bevor es zu spät ist! Weiß es eure Mutter?“ Tom schüttelte mit dem Kopf. „Soll sie es erfahren?“ Bill schüttelte mit dem Kopf. „Na dann trennt euch…“, Gustav lief aus dem Proberaum und weg war er. Georg lief ihm hinterher und ließ die Zwillinge allein. „Was jetzt?“, fragte Tom traurig. Bill zuckte mit den Schultern und schaute zum Boden. Gustav und Georg saßen in einem Café und redeten. „Das geht mit den Zwillingen nicht… Die müssen sich trennen, für immer…“, erklärte Georg. Gustav war immer noch aufgebracht: „Woher hast du eigentlich gewusst, dass sie uns anlügen?“ „Die haben beide gleichzeitig geschluckt und so komisch geschaut…“, Georg sah Gustav triumphierend an. „Und wenn die uns nur verarschen? Und wir des dann Siemone erzählen, sind die geliefert…“
„Ja, aber wenn es echte Liebe ist, was dann?“, fragte Georg, „wir müssen Andreas mal fragen, ob der was davon weiß!“ „Nee, wir warten erstmal ab was passiert…“, sagte Gustav besserwisserisch. „Du Klugscheißer… aber du hast Recht!“, gab Georg zurück.
Bei Bill und Tom war trübe Stimmung. „Tschuldigung, ich bin so ein Depp…“, Tom schaute zu Boden. Bill setzte sich zu Tom auf das Sofa und schaute Tom in die Augen: „Wenn wir zusammen bleiben, dann sagen sie es Siemone…“ „Ja, ich weiß… warte… wenn wir es ihr selbst sagen würden?“ „Spinnst du?!“, rief Bill, „war nicht so gemeint, wir können den zwei ja sagen wir sind nicht mehr zusammen, aber trotzdem sind wir noch.“ „Ja… wir können es probieren…“, Tom fand die Idee ganz gut. Georg hatte sich aber schon etwas überlegt wie die zwei in ein zwei Wochen testen können, ob die Zwillinge immer noch zusammen sind…
Die Zwillinge gingen nach Hause, denn sie wollten nicht mehr auf Georg und Gustav warten. Als sie daheim angekommen waren, war es bereits zehn. „Habt ihr solange geübt?“, Siemone runzelte die Stirn. Tom schüttelte den Kopf und ging müde in sein Zimmer. Bill folgte ihm unauffällig und schloss die Tür hinter sich zu. Er setzte sich zu Tom aufs Bett und schaute ihn an. Wie schwach Tom das machte wusste er natürlich nicht. Langsam bewegten sich ihre Köpfe aufeinander zu und sie küssten sich. Als sie wieder voneinander losließen, hauchte Tom Bill ins Ohr: „Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren.“ „Ich will dich auch nicht verlieren.“
Bill stand auf und lief ins Bad. Als Siemone dann im Schlafzimmer war, kam Bill zu Tom ins Zimmer und sie schliefen beide Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen wachte Tom früher auf als Bill. Sollte er Bill wecken? Er küsste Bill sanft, Bill streckte sich verschlafen. „Wie spät ist es?“ „Halb elf!“, antwortet Tom. „So früh…“, Bill drehte sich zur Seite und schlief wieder ein. Was war los mit Bill? Sonst war er es immer, der früher wach gewesen war. Als Bill nach einer Stunde aufwachte, lag Tom neben ihm und hatte seine Augen geschlossen. Bill versuchte vorsichtig aufzustehen, aber Tom hatte seine Augen schon offen. „Morgen, auch mal wach?“, fragte Tom wütend. „Ja, sorry wegen vorhin. Ich war nur hundemüde.“ Bill küsste Tom und beide standen auf, nur Tom musste in seinem Zimmer bleiben. Die nächsten Wochen vergingen aber wie im Fluch und bald durfte Tom wieder auf Partys. An einem Freitagnachmittag rief Gustav an, natürlich hatte er sich mit Georg abgesprochen und wollten es heute testen: „Hey, kommt ihr zwei heute zu Georgs Party?“ „Klar doch bis dann wir kommen so um halb acht…“, Tom legte wieder auf und rannte hoch zu Bill. „Georg gibt heute eine Party, wir gehen doch hin oder?“, reif Tom. Bill sah, dass Tom fröhlich war und nickte dann auch wenn er keine Lust hatte. Beide gingen ins Bad und machten sich fertig. Als sie dann gehen wollten hielt Siemone sie auf: „Um halb zwölf seit ihr wieder hier! Habt ihr mich verstanden? Wenn nicht, dann gibt’s Ärger…“ „Ja, bis dann…“, riefen die zwei und die Tür flog zu. Auf der Party war richtig gute Musik und nicht gerade wenig Mädchen. Bill flüsterte seinem Zwilling noch zu, dass er ihn liebt und mit keinem anderen Mädchen was anfangen würde, auch wenn es eine von den Olsen-Twins wäre… Tom lächelte ihn an, wie gerne hätte er ihn hier jetzt geküsst, er nickte und hauchte zurück: „Ich liebe dich auch!“ Jetzt betraten die zwei die Party, was sie lieber hätten lassen sollen, da Georg und Gustav sich etwas Gemeines ausgedacht hatten.
„Hey! Da seid ihr ja endlich…!“, rief Georg. „Hey, was geht?“, Tom lief mit Bill auf Georg zu. „Viel, ich muss euch jetzt jemanden vorstellen!“ Bill runzelte die Stirn: „Wen denn? Und wo ist eigentlich Gustav?“ „Gustav, ja der musste noch lernen…“, log Georg. „Wenn die merken, dass Gustav doch hier ist, killen die uns. Aber so leicht ist Gustav auch nicht zu erkennen, da er wirklich gut aussieht, als Mädchen. Hoffentlich klappt es und wir können sagen ob sie noch zusammen sind.“, dachte Georg. (Für alle die es noch nicht kapiert haben: Gustav hat sich als Mädchen verkleidet, damit Georg und Gustav schauen können ob Bill und Tom noch immer zusammen sind. Da wenn keiner der beiden wirklich auf Gustav eingeht, sie noch zusammen sind.) „Also kommt mit…“, sagte Georg. Bill und Tom folgten ihm und als sie auf dem Sofa ein Mädchen sitzen sahen, erklärte Georg: „Das ist Geena, ich habe sie ein mal im Urlaub kennen gelernt.“ Er musste sich das Lachen, so wie Gustav, verkneifen. „Hey!“, rief Gustav alias Geena. Tom und Bill setzten sich zu ihr und redeten miteinander. Bill bekam auf einmal schrecklich Durst: „Hey, ich hol mir mal schnell was zu trinken.“
„Ok“, das war Gustav Chance, eigentlich ekelte er sich Tom einen Kuss zu geben, aber was er nicht alles machte, um die Zwillinge zu überführen. Langsam bewegte Gustav sein Kopf auf Toms zu. Als sie sich fast küssten, blockte Tom ab: „Ich kann nicht, ich würde dann jemanden anderen verlieren der mir sehr wichtig ist…!“ „Ok“, sagte Gustav gekränkt, war aber im inneren froh, dass er Tom nicht küssen musste, jetzt nur noch Bill. Als dieser wieder kam, hatte Tom ein schlechtes Gewissen. „Tom, komm mal schnell her!“, brüllte Georg. „Ja“, rief Tom zurück. Während Georg Tom etwas erzählte, machte sich Gustav an Bill ran. Bill ließ aber noch nicht mal zu, dass Gustav in die Nähe von ihm kam. Nach der Party erzählte Gustav Georg alles. „Also erzählen wir es morgen Siemone?“ „JA!“, antwortete Gustav. Bill und Tom lagen zusammen in Bills Bett und küssten sich. Aber bald schliefen sie dann auch ein. Am nächsten Morgen schliefen sie noch, als Georg und Gustav kamen. „Hallo, die zwei schlafen noch!“, Siemone stand in der Tür. „Ist nicht so schlimm eigentlich wollten wir eh mit ihnen reden.“, erzählte Gustav. Siemone fragte geschockt: „Kommt rein. Haben Tom und Bill was gemacht?“ „So kann man das nicht sagen. Ich würde ihnen aber raten sich zu setzten… Also es ist schwer anzufangen… Ihre Söhne sind bi… Die beide haben ein Verhältnis miteinander…“, Georg schluckte. Hätten sie es doch nicht erzählen sollen?
„Was? Ne, des kann nicht sein. Davon hätte ich ja etwas merken müssen.“, Siemone war geschockt. „Könnten sie die Beiden mal bitte darauf ansprechen? Es tut uns leid, dass sie es so erfahren mussten. Aber sagen sie nicht von wem sie es haben…“, bat Gustav. „Seid wann wisst ihr das sie zusammen sind?“ „Seid Tom wieder da ist. Er hatte wo er von Leipzig gekommen ist einen Knutschfleck am Hals…Wir müssen jetzt aber auch schon gehen. Entschuldigung das wir sie damit so früh stören mussten.“ „Nicht so schlimm, danke!“, traurig und geschockt zugleich ging sie an die Tür. Als Georg und Gustav weg waren, setzte sich Siemone erstmal auf das Sofa und heulte. Bill wachte in Toms Armen auf. Er gab seinem Bruder einen Kuss, damit er wach wurde. „Guten Morgen, komm wir gehen frühstücken!?“ Tom streckte sich: „Ok, na los!“ Beide saßen schon in der Küche als sie ihre Mutter weinen hörten. Bill rannte hinter Tom zu ihr ins Wohnzimmer. „Was ist los?“, fragten Beide im Chor. Siemone schaute hoch und schluckte: „habt ihr ein Verhältnis miteinander?“ Hätte sie das nicht gefragt? Wieso hatte sie es jetzt gefragt? Sie wollte es doch noch nicht wissen! Aber warum hatte sie gefragt? Woher wusste es Siemone? Warum wusste sie es? Die Zwillinge standen ratlos da. Alle schauten zu Boden.
„Stimmt das? Bitte sagt, dass das nicht wahr ist…“, Siemone war am Ende mit den Nerven. Bill und Tom schauten sich an. „Wer hat dir das erzählt?“, fragte Tom. Siemone schaute traurig zu Boden. Bill hielt den Atem an, jetzt wusste sie, dass es stimmte. „Es ist VERBOTEN!!! Ihr wusstet es… ihr hab mir nichts davon erzählt. Das hätte ich nicht gedacht…“, brüllte Siemone, sie war fertig mit ihren Nerven. „Mama, habe ich gesagt das wir zusammen sind?“, Tom versuchte sich noch rauszureden, aber seine Mutter stand weinend im Flur. „Ja, du hättest nie gefragt wer das gesagt hat!!!“, Siemone schüttelte den Kopf, sie konnte nicht mehr und wollte auch nicht mehr. Tom schluckte, er schaute seinen Bruder an, der langsam auf seinen Mutter zu ging und sie versuchte zu trösten. „VERBOTEN!!! ES IST VERBOTEN!!! IHR HABT DAS GEWUSST!!! MEINE EIGENEN SÖHNE VERSTOßEN GEGEN DAS GESETZT!!! ICH KANN NICHT MEHR!“, schrie sie, „am besten ist es euch zu TRENNEN! Einer von euch wird wohl zu Papa gehen müssen oder zur Oma.“ „Das kannst du nicht machen!“, Bill stand heulend da, „was können wir dafür, wenn wir uns verlieben. Und die Sorge, dass wir jetzt schon Kinder zeugen könnten hast du auch nicht mehr.“ „Es tut uns so Leid, wir können wirklich nichts dafür.“, Tom nahm Bills Hand. Siemone schaute die zwei an und dachte: „Ich kann die Zwei nicht voneinander trennen, aber was soll ich machen?“
„Könnt ihr bitte in eure Zimmer gehen, ich muss nachdenken…“, Siemone setzte sich auf das Sofa und heulte erstmal. Die Zwillinge saßen bei Tom im Zimmer und dachten nach. Wer hatte es erzählt? Plötzlich leuchtet es ihnen auf: Gustav und Georg… „Die machen wir fertig!“, sagten bei im Chor. Tom wollte gerade seine Mutter fragen, ob sie zu Gustav gehen könnten, doch Bill hielt ihn auf: „Später, unsere Mutter muss dass hier alles erstmal verkraften. Wir können nur hoffen sie trennt uns nicht, ich kann mir es nämlich nicht vorstellen, ohne dich zu leben.“ Tom lächelte ihn an: „Ich auch nicht. Vielleicht wird Siemone uns verstehen…“ „Hoffentlich!“ Nach einer halbe Stunde warten, haben Tom und Bill sich entschlossen, eine DVD zuschauen. Tom lag auf dem Bett in Bills Arm. Sie schauten „the ring“ Als der Film zu Ende war rief Siemone: „Tom, Bill kommt mal bitte runter.“ „Was wird jetzt passieren?“, Bill hätte sich jetzt am liebsten in seinem Bett verkrochen, aber er musste seinem Bruder beistehen. „Wird schon nichts Schlimmes passieren, also komm!“, Tom lief mit Bill Hand in Hand runter. Kurz bevor sie ihr Mutter sehen konnte, ließen sie los.
„Da seid ihr ja!“, Siemone schaute zu Boden. „Was ist los, Mama?“, Bill schluckte. „Ich hab mir überlegt was ich mit euch mache…“ Tom stand geschockt im Zimmer: „Was?“




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...   Erstellt am 08.10.2006 - 12:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Setzt euch!“, sagte Siemone, „Ich hab mir viele Gedanken gemacht und ich find es nicht gut, dass ihr gegen das Gesetz gestoßen habt! Ich muss euch trennen… einer von euch muss entweder nach Karlsruhe zu eurem Vater oder er muss ins Internat…“ Bill und Tom stand der Mund offen. „Bitte, Mama das kannst du nicht machen… Wir können doch auch nichts dafür…!“, Bill überkam eine Wut, „Und wer muss gehen?“ „Das könnt ihr ausmachen, wo wollt ihr hin?“, Siemone weinte. Bill sagte: „Ich geh nach Karlsruhe, wenn du es unbedingt willst.“ Tom saß still da… Was war los? Wieso kämpfte sein Bruder nicht. „Bill ich will nur das richtige für euch! Ich verspreche euch, ihr dürft euch wieder sehen…“, Siemone wollte das nicht, aber diesmal konnte sie nicht anders. „Ja klar, des sagen sie alle!!!“, Tom rannte hoch in sein Zimmer, schloss es ab und warf sich weinend auf sein Bett. „Mama wie kannst du uns dass nur antun?“, mit diesen Worten verließ Bill das Zimmer auch und ging hoch und packte seine Sachen. Was sollte er anderes tun? Sein Bruder wollte im Moment nichts mit ihm zu tun haben und seine Mutter hasste ihn und Tom!!! Langsam stand Siemone auf und rief ihren Ex-Mann an. „Hallo! Kann ich dir Bill schicken?“, fragte sie ihn. „Wieso das denn? Kommst du mit ihm nicht mehr klar?“, ihr Ex- Mann staunte. Siemone erklärte: „Ja, so kann man es sagen…!“ „Klar kannst du ihn bringen! Ist doch auch mein Sohn… Und was ist mit Tom, bleibt der bei dir oder kommt der auch?“ „Der bleibt bei mir!“, sagte Siemone, „Bill wird dann erstmal bei dir bleiben, ok? In einer Woche kommt er…“ „Ich freu mich auf ihn! Bis dann!“ Siemone legte den Hörer auf. Hatte sie das Richtige getan? Sie wollte Bill nicht von Tom trennen, aber was sollte sie denn sonst machen? Ihre Söhne weiter gegen das Gesetzt verstoßen lassen? Nein… das wollte sie nicht. Tom lag immer noch weinend in seinem Bett, er hatte Musik angemacht und seinen Rollladen runter gemacht. Er wollte es nicht wahr haben, dass sein Bruder bald nicht mehr da ist. Er konnte sich es nicht vorstellen. Er war SEIN BRUDER aber auch SEIN FESTER FREUND. ER LIEBT IHN. Bei Bill sah es im Moment ganz anders aus. Er wusste nicht, was er alles mitnehmen sollte, da er sich überhaupt nicht konzentrieren konnte. Er musste immer an Tom denken, sein Lächeln, sein Piercing, seine Dreads und sein Leberfleck… Er wollte nicht weg, aber er musste… seine Mutter hatte Recht, es ist BESSER so…

Tom konnte es immer noch nicht fassen, sein Bruder kämpfte nicht… Was war los? Hatte Bill ihn nur verarscht? Er musste das noch rausbekommen, bevor er Bill nicht mehr sehen durfte… Bill hatte schon die wichtigsten Sachen zusammen gepackt… plötzlich klopfte es an der Tür. „Hey“, stammelte Tom. „Hey, es tut mir so Leid! Aber überleg doch mal, was wäre wenn ich dich nicht mehr lieben würde und dann mit dir Schluss mache?“, Bill schaute Tom direkt in die Augen… Es machte Tom total schwach. „Ich weiß nicht, aber ich hab eine letzte Frage: ich weiß nicht wie ich es fragen soll, da ich es nicht glaube, aber mir nicht sicher bin…“, Tom wurde von Bill unterbrochen: „Hey sag es… ich werde dich schon nicht umbringen…!“ Tom schluckte: „OK, hast du mich verarscht oder warum kämpfst du nicht, dass du hier bleiben kannst?“ Bill ging auf Tom zu, der heulend im Türrahmen stand: „Hey, ich liebe dich, ich habe dich nicht verarscht, aber ich glaube Abstand tut uns gut…“ Siemone, die unten an der Treppe stand und alles mitbekommen hat, setzte sich heulend aufs Sofa… Sie wusste nicht was sie tun sollte… Tom war total niedergeschlagen, er wollte nicht mehr. Bill umarmte seine Bruder und sagte: „Es tut mir Leid, aber ich könnte dich niemals verletzen.“ Tom brüllte so laut er konnte: „DAS HAST DU ABER SCHON. MAN, BILL, ICH LIEBE DICH!!!“ Mit diesen Worten ging er wieder in sein Zimmer. Bill war überrascht von den Worten seines Bruders, er hatte noch nie eine Ader dafür gehabt seine Gefühle laut rumzubrüllen, aber jetzt… Bill machte seine Zimmertür zu und setzte sich auf sein Bett. Was sollte er machen? Siemone hatte es bestimmt auch gehört! Wieso half sie nicht? Bill war traurig… wie sollte er seine Mutter überreden, ihn nicht weg zuschicken? Er konnte jetzt mit niemandem reden… Tom war sauer auf ihn! Was war mit Georg und Gustav? Sie sollten es schließlich auch erfahren, was sie gemacht haben… Bill wollte gerade die Treppen herunter laufen, kam seine Mutter auf ihn zu… „Bill, bitte komm mal mit ins Wohnzimmer, ich möchte mit dir sprechen… bitte“, sagte sie ernst. Bill stöhnte, kam aber trotzdem mit.

„Was ist los?“, fragte Bill, „willst du mir noch eins reinwürgen…“ „Nein, ich will nur mit dir darüber reden, wann und wie du zu deinem Vater kommst…“, antwortete Siemone. Bill versuchte seine Tränen zu unterdrücken, schaffte es aber nicht. „In einer Woche fahre ich dich ganz früh zum Bahnhof, damit dein Bruder nicht noch mehr leidet und verabschiede dich da für ein paar Wochen, Monate, Jahre, ich weiß es nicht, Bill. Ich möchte aber auch nicht, dass du irgendwie versuchst mit deinem Bruder Kontakt zu haben… BITTE das macht die Sache noch viel schlimmer!“, erzählte Siemone, die ihren jüngeren Sohn im Arm hatte. Tom kam mit einem tränen verschmierten Gesicht ins Wohnzimmer: „Ich hab alles gehört, du bist echt das letzte Mama.“ So schnell wie Tom drin war, war er auch schon wieder verschwunden. Die Haustür flog zu und Tom rannte so schnell er konnte. „Tom warte!“, Bill rannte Tom hinterher, „hey, bleib stehen. BITTE!“ Tom blieb ruckartig stehen, als er Gustav und Georg lachend um die Ecke kommen sehen hatte. „Die mach ich fertig!“, dachte sich Tom, dass dachte sich Bill in diesem Moment auch. „Gustav, Georg, na heute ist aber auch ein schöner Tag!“, Bill und Tom liefen auf die zwei zu. „Ja und was macht ihr so!“, Gustav hatte das Gespräch mit Frau Kaulitz ganz vergessen. „Was wir machen, euch gleich verprügeln…“, brüllte Tom. Bill fügte hinzu: „na da habt ihr was ihr wolltet. Unsere Mutter trennt uns und unsere Band fliegt zusammen.“ „Oh scheiße“, war das einzige was Georg denken konnte. Was sollten sie jetzt tun, gegen die Zwillinge kam nicht so schnell einer an!!!

„Hey, beruhigt euch!!“, sagte Georg mit zittriger Stimme. „Sicher nicht“, brüllte Tom und ging auf Georg zu. Auch Bill ging auf Georg zu… Georg bat Gustav: „Hilf mir… bitte!“ Tom schlug Georg jetzt eine runter, auch Gustav hatte eine Hand im Gesicht, Bills Hand. Die vier schlugen sich fast krankenhausreif, bis Siemone Tom und Bill von Gustav und Georg weggezogen hatte. „Gustav, Georg ihr geht jetzt lieber… und Bill und Tom, kommt sofort rein…“, sagte sie streng. Bill und Tom gingen vor Siemone ins Haus, als sie drinnen waren brüllte Siemone: „Habt ihr sie nicht alle, das sind eure Freunde… und ihr… ihr prügelt euch fast krankenhausreif…das reicht jetzt… ihr werdet getrennt ende…“ Tom schaute Bill an, er wollte nicht dass er geht, darum sagte er: „Mama, du kannst uns nicht trennen… Wir werden Kontakt haben, hinter deinem Rücken uns lieben…“ Das war falsch… „Tom, ab in dein Zimmer… Bill du bleibst hier… Tom sofort!“, Siemone schaute Tom bösartig an. Bill schaut auf den Boden, Tränen liefen ihm übers Gesicht, aber als Tom weg war, ging Siemone auch und holte Koffer aus dem Schlafzimmer, die sie für Bill gepackt hatte. Sie sagte: „Morgen fahren wir… um 10.00 Uhr geht’s los…!“ Bill guckte sie an und rannte zu Tom ins Zimmer. Er wollte noch eine Nacht mit Tom verbringen…

Tom aber, war schon eingeschlafen, er wollte nicht mehr so viel von der Sache, dass Bill zu ihrem Vater muss, mitbekommen. Bill legte sich zu Tom und schlief auch sofort ein. Am nächsten Morgen kurz vor halb neun, kam Simone ins Zimmer und weckte Bill ganz vorsichtig. „Bill du musst aufstehen, wir müssen gleich losfahren!“, sagte sie und half ihrem Sohn aus den Federn. Um 10.00 Uhr musste Bill dann von seinem schlafenden Bruder Abschied nehmen. Ihm liefen viele Tränen übers Gesicht… Der letzte Kuss, ein kurze und sachter Kuss, damit Tom nicht aufwachte…… Und dann stiegen Bill und Simone ins Auto ein und fuhren los… Die Fahrt dauerte über 4 Stunden…. Bill wollte nicht mehr, er heulte die ganze Zeit und seine Mutter redete auf ihn ein: „Bill, ihr dürft euch wieder sehen… ich kann aber nicht anders… Bill, der Abschied ist nicht für immer…“ Bill hörte seiner Mutter nicht zu, er konnte nicht, da er ihr eh nicht glaubte. Er wollte den Gedanken nicht ertragen, seinen Bruder für immer nicht sehen zu dürfen und kein Kontakt zu ihm haben darf… Als sie ankamen, waren Bills Augen feuerrot, er konnte nicht mehr... Sein Vater begrüßte ihn und Simone und nahm das Gepäck und trug es in seine Wohnung… Bill ging ihm mit seiner Mutter hinterher und staunte nicht schlecht: Die Wohnung war sehr groß und super eingerichtet, auch sein neues Zimmer war toll. Er hatte viel Platz und das Beste war, er hatte nicht nur einen Fernseher, sondern auch ein eigenen Computer und ein eigenes Telefon. „So, Bill das hier ist dein neues Zimmer, wie du siehst… Hoffentlich gefällt es dir?!“, sagte sein Vater. „Gefallen? Es ist super!!! Einfach geil!“, Bill dreht sich mitten in seinem Zimmer im Kreis. Simone schaute Bill an und sagte dann: „Ich fahr jetzt wieder los, wenn was sein sollte Bill, ruf mich auf meinem Handy an.“ Sie ging auf ihn zu und gab ihm ein Kuss. „Tschüss, Mama… Ich hab dich lieb. Ja ich ruf dich dann an, Papa ist ja auch noch da.“, Bill ging mit seiner Mutter und seinem Vater noch zum Auto, dann stieg Simone ein und fuhr los.
Tom war gerade aufgestanden und suchte die ganze Wohnung nach Simone und Bill ab, plötzlich… „NEIN!!!“, er ließ sich auf eine Treppenstufe nieder und weinte. Was sollte er machen um gegen den Schmerz anzukommen?

Tom rannte in die Küche, nahm die teuersten Gläser und schmiss sie gegen die Wand. Er konnte nicht mehr. Als er bestimmt 10 Gläser kaputt gemacht hatte, nahm er sich eine Scherbe und zog seinen Ärmel hoch. Er zitterte am ganzen Körper, trotzdem nahm er eine Glasscherbe in die linke Hand und sich damit in den rechten Arm knapp an der Pulsader entlang ritzte. Es blutete wie noch was und er zitterte jetzt noch heftiger als vorher. Das war ihm aber egal, er ritzte sich noch einmal, jetzt aber noch tiefer. Doch dann konnte Tom nicht mehr, er legte die Scherbe neben sich und machte die Augen zu. Sein Arm pochte vor Schmerz und ihm liefen Tränen über das Gesicht. Nach einer Weile aber machte er die Augen wieder auf und dachte: „Was hab ich jetzt schon wieder angestellt? Ich muss schnell aufräumen, damit Simone nichts davon mitbekommt!“ Er stand langsam auf, holte sich Besen und fegte die Glasscherben zusammen und brachte sie zum Mülleimer, danach kühlte er seinen Arm, was aber höllisch brannte, aber dann verband er seinen Arm. Jetzt war ihm schwindelig und er legte sich vor den Fernseher und sah Bill, wie er lachte und dann kam ein Foto, auf dem sie kleiner waren und auch Simone drauf war. Er wurde wütend. Er rannte in sein Zimmer und suchte irgendwas scharfes, doch er fand nichts. „Ein Messer“, leuchtete ihm es auf. Er rannte in die Küche und nahm ein Messer mit einer Spitze, mit der er in seinen Arm ritzen konnte, jetzt musste er nur wieder sein Verband abmachen, was er auch schnell schaffte. Dann nahm er das Messer und ritze noch einmal tief in die Wunde. Es blutete stärker und stärker. Er zitterte am ganzen Körper und plötzlich klingelte es an der Tür… Was sollte er jetzt machen?

Bill saß in seinem Zimmer vor dem Fernseher und schaute Viva, plötzlich kam da ein Bericht von Tokio Hotel und er sah Tom, seine Dreads und sein Lächeln. Er musste weinen. Genau jetzt musste auch noch sein Vater reinkommen und fragen, was er essen möchte. „Pizza!“, sagte Bill. „Hey Bill, was ist denn los? Wieso weinst du so?“, fragte sein Vater. Bill antwortete: „Papa kannst du mich bitte alleine lassen? Bitte!“ Bills Vater nickte und ging aus dem Zimmer. Bill heulte noch mehr und schaltete sein Handy an, falls jemand anruft. Er hoffte ja, dass es Tom dann sein würde, aber das passiert erstmal nicht. Nach einer halben Stunde kam Bills Vater Daniel rein und wollte Bill die Pizza bringen, nur dieser war eingeschlafen. Daniel machte die Tür leise zu und aß die Pizza dann selber.

Tom rannte in sein Zimmer und nahm sich einen Pulli und zog ihn an. Dann rannte er wieder runter und machte die Tür auf. „Scheiße!“, dachte Tom sich. „Hallo Tom, ich war noch schnell einkaufen, wir können uns jetzt ne Pizza warm machen.“, sagte Simone fröhlich, die dann in die Küche ging. Sie erschrak: „Tom was hast du gemacht, wieso liegt da ein Messer blutverschmiert rum??“ „Ähm… ich weiß ich doch nicht!!“, sagte er ängstlich. Simone entgegnete: „Tom komm sofort her und erklär mir jetzt genau was passiert ist!!!“ Doch Tom war mit seinen Gedanken bei Bill und brüllte: „Dir ist es doch scheiß egal wie es mir geht. Ich hasse dich, Mama, ich hasse dich. Du bist echt das letzte!!!“ Er rannte aus dem Haus in Richtung Wald. Er weinte, nein er heulte und stolperte fast über einen größeren Stein, auf den er sich dann setzte. Wieso war seine Mutter so kaltherzig? Wieso nur?? Er wollte zu Bill… zum Glück hatte er sei Handy mit. Er wählte mit zittriger Hand Bills Nummer und hielt sein Handy dann ans Ohr. *Tuuuuuuuuut Tuuuuuuuuut Tuuuuuuuuut*
Bill wachte auf und nahm ab: „Hallo wer ist da?“, fragte er verschlafen. „Bill, ich bin’s Tom. Ich weiß wir sollen keinen Kontakt mehr haben aber ich halt es ohne dich nicht aus.“ Bill rief vergnügt: „Tom, ich halt es auch nicht ohne dich aus. Ich hab vorhin einen Bericht auf Viva über uns gesehen. Was wird jetzt eigentlich aus Tokio Hotel?“ „ich weiß es nicht… Aber eins weiß ich, ich liebe dich und das wird immer so bleiben.“, sagte Tom. „Ich werde dich auch immer lieben! Aber ich muss jetzt Schluss machen, ich hör, dass Daniel kommt. Ich ruf dich mal von meinem Telfon an ok?“, erklärte Bill und legte auf. „Na danke“, dachte Tom. Er wurde wieder wütend, er rannte weiter in den Wald hinein und zog sich seinen Pulli aus…

Er suchte einen Stock und kratze mit diesen in seiner Wunde. Es blutete wieder und Tom bemerkte wieder wie sein Arm vor Schmerz pochte. „Was mache ich da nur?“, fragte er sich selbst, „ich bin nicht ich wenn Bill nicht bei mir ist.“ Aber er konnte dann irgendwann nicht mehr und ließ sich auf den Boden fallen. Sein Arm blutete immer noch und ihm wurde ganz schwindelig. Was hatte er nur gemacht? Er lag auf dem Waldboden, zusammengekauert und zitterte.
Daniel kam wirklich und sagte: „Meine Nachbarin jetzt unsere hat eine Tochter ungefähr in deinem Alter, sie heißt Andrea und geht heut Abend auf einen Schulball. Willst du mit ihr dahin gehen? Ich hab ihrer Mutter nämlich erzählt das einer meiner Söhne kommt und Andrea saß auch dabei und hat mich jetzt grad noch mal gefragt!!“ Bill überlegt, sollte er wirklich mitgehen, aber Ablenkung würde ihm gut tun! Ja? Nein?... „Ja, ich geh mit ihr dahin“ „Ok sie holt dich um kurz vor sieben ab!“, sagte Daniel. Bill stand auf und ging ins Bad, machte sich dort zurecht (duschen, Haare stylen, Nägel lackieren und schminken). Als er damit fertig war, war es halb sieben. Er packte noch schnell seine Sachen und wartete dann… Es klingelte dann auch 10 Minuten später und Bill ging zu Tür. „Hey!“, kam es von Andrea, „bist du fertig?“ „Ja, von mir aus können wir losgehen.“ Er zog seine Jacke an und schloss die Tür hinter sich zu. „Wieso wohnst du jetzt eigentlich hier, wenn ich das fragen darf?“ „Darfst du nicht“, gab Bill böse zurück. Andrea hatte bis jetzt gelächelt, aber dies verschwand jetzt im Nu: „OK! OK! Beruhig dich!“ Bill sah, dass sie gekränkt war. „Sorry, war nicht so gemeint, aber ich bin noch immer am überlegen was aus Tokio Hotel wird, jetzt erkennt mich ja keiner mehr!!“, sagte Bill und nahm sie in den Arm, auch wenn er sie nicht so lange kannte. „Das stimmt, ich hätte ja jetzt am liebsten geschrieen, aber ich will dich ja nicht gleich verschrecken.“ Andrea grinst ihn an. „Ach, das wär nicht schlimm gewesen. Aber erkennt man mich?“, fragte er unsicher. „Nein, und wenn dich jemand erkennen sollte, hauen wir ab, ok? Ich hab eh nicht sooo wirklich Lust, dahin zu gehen. Nur wegen meinen Freundinnen und manche sagen ich komm doch eh ohne Junge. Na, ich muss dir noch mal danken.“ Bill fand Andrea ziemlich nett und sie sah auch noch gut aus. Er hatte schon lange kein Mädchen mehr um sich gehabt, aber jetzt… Er dachte an Tom! SCHEIßE! Wenn er sich jetzt in Andrea verliebt? Was passiert dann? Sie war eigentlich genau der Typ, auf den Bill stand.

„Na dann kannst du es deinen Freundinnen jetzt zeigen!“, lachte Bill. „Stimmt…“, sagte Andrea. Bill fand, dass Andrea wirklich sehr gut in ihrem schwarzen Abendkleid aussah. Es war ein kürzeres Abendkleid, es ging nur bis zu den Knien, aber bei ihr sah es einfach toll aus. „Das Kleid steht dir, du siehst wirklich toll aus!“, meine Bill schüchtern und schaute dabei Andrea nicht an. Sie wurde rot und nuschelte: „Danke! Du siehst aber auch nicht schlecht aus!“ Sie musste grinsen. Auch Bill wurde rot, dass hatte noch nie ein Mädchen zu ihm gesagt! Plötzlich rief eine Mädchenstimme: „Hey Andrea, komm her!“ Andrea nahm Bill an der Hand, weswegen eine kurzes Kribbeln in seinem Körper aus gelöst wurde. Die zwei ging auf 3 Mädchen zu und Andrea stellte sie vor: „Das sind meine Freundinnen Sarah, Caroline und Sophia und das ist Bill!“, Andrea zeigte kurz auf alle und dann gingen sie in ein großes Gebäude, indem sehr gute Musik lief und viele Mädchen und natürlich auch Jungs waren. Bill fühlte sich gleich wohl… Party würde ihm sicher gut tun! Andrea fragte ihn: „Bill willst du mit tanzen gehen oder lieber nicht?“ Er schüttelte den Kopf: „Lieber nicht, ich setz mich hier hin und schau dir zu!“ Andrea nickte und verschwand mit Sarah auf der Tanzfläche. Sie konnte gut tanzen, sehr gut sogar. Als sie dann von einem Jungen angetanzt wurde, explodierte Bill fast! Was war los mit ihm? War er in Andrea verliebt? Nein, das konnte nicht sein…

Toms Arm pochte wie wild. Wieso hatte er sein Handy nicht mitgenommen? Wieso nur? Plötzlich raschelte hinter ihm was und er dreht sich um. Was er da sah, machte ihm Angst! Es waren Mike, Spike und Gonzo… Die drei waren auch auf seiner Schule und waren die meist gefürchteten Jungs. „Wen haben wir denn da?“, fragte Spike, „ist das nicht Tom? Er ist doch auch auf unserer Schule. Mein Gott, was hat er denn gemacht!“ Spike zeigt auf den blutenden Arm. „Scheiße, tut’s weh?“, erkundigte sich Mike. Tom wusste nicht ob die drei jetzt auf nett taten oder ob sie es wirklich so meinten!

Andrea tanzte mit diesem Jungen und dann kam auch noch ein langsameres Lied und der Junge schmiss sich von an sie. Andrea ließ sich das aber nicht gefallen, sie war ja mit Bill hier und nicht mit diesem Jungen. „Sorry, aber ich bin mit einem anderen Jungen hier!“, sagte Andrea, machte sich aus der Umarmung von dem Jungen los und ging zu Bill. „Wollen wir gehen?“, fragte Andrea. Bill nickte schüchtern und Andrea verabschiedete sich noch schnell von ihren Freundinnen. Bill war sich nicht sicher, aber stellte dann doch seine Frage: „Willst du noch zu mir kommen, Daniel also mein Vater ist heute nicht da. Wir können uns ja noch ein film anschauen?“ „Ja gerne!“, sie lächelte Bill an und nahm seine Hand. Als die zwei zu Hause ankamen, sagte Andrea nur noch ihren Eltern Bescheid und holte ihre Sache damit sie bei Bill übernachten konnte. Dann ging sie rüber und die zwei legten sich auf Bills Bett und schauten den Film „Der Fluch“. Andrea musste sich voll das Grinsen verkneifen, als Bill sich immer die Hand vor die Augen hielt, aber dann tat sie was, was sie nie gedacht hätte, da sie selber sehr schüchtern war. Sie nahm ihn in den Arm und so hatte Bill auch weniger Schiss und beide genossen die Nähe… Bill streichelte den Arm von Andrea und dann schauten die beiden sich in die Auge und ihre Köpfe näherten sich. Sie küssten sich. Es war ein sehr scheuer Kuss der dann aber immer intensiver wurde und dann bat Bill mit seiner Zunge um Einlass, den Andrea ihm auch gewährte. Beide waren wegen dem Schulball nicht mehr ganz nüchtern und zu Hause hatten sie auch noch eine Flasche Sekt geöffnet. Bill war wie in Trance. Er machte den Fernseher und das Licht aus und legte sich dann neben Andrea. Bill lag in Boxershorts da und Andrea in BH und Slip. Bill und Andrea küssten sich immer und immer wieder und streichelten sich. Was sie darauf machten ist nicht schwer zu erraten. Bill versprach Andrea immer wieder, dass er aufpasste, da sie keine Kondome da hatten, aber Bill und sie waren ja nicht mehr ganz nüchtern… Erschöpft legte sich Bill neben Andrea und keiner der Beiden machte sich über die ‚Unachtsamkeit’ von Bill Gedanken.

Tom lag immer noch auf dem Waldboden zusammen gekauert, nur das jetzt auch noch Spike, Mike und Gonzo da waren. Tom traute ihnen nicht über den Weg, aber als Gonzo sein Handy zückte und einen Krankenwagen rief, war Tom sich sicher, dass die Drei ihm helfen würde. Spike sagte: „Tom, du brauchst keine Angst haben, auch wenn wir die gefürchteten Jungen von der Schule sind. Wir wollen dir helfen, du warst in der letzten Zeit eh so traurig.“ „Danke“, brachte Tom mit Mühe und Not heraus und Mike half ihm sich aufzusetzen. Als der Krankenwagen da war, versprachen Mike, Gonzo und Spike ihn morgen zu besuchen. Gonzo hatte Tom seine Handynummer gegeben, damit er ihm eine sms schreiben konnte, wo sie ihn besuchen sollen. Vielleicht konnte er morgen ja schon aus dem Krankenhaus raus?! Im Krankenhaus wurde Tom erstmal untersucht und Simone wurde Bescheid gesagt. Sie fuhr sofort ins Krankenhaus und wartete in Toms Zimmer auf ihn. Es war schon kurz nach 1.00 Uhr nachts, als Tom dann endlich in seinem Bett in sein Zimmer geschoben wurde. Tom und Simone redeten noch etwas, bis Tom dann schlafen wollte und Simone nach Hause ging. Sollte sie morgen Bill anrufen? Nein! Wenn Bill wieder kommen würde, würden sich die Zwei wieder lieben und nein sie konnte nicht…

Am nächsten Morgen wachte Bill um kurz nach 11 auf und hatte einen kleinen Kater. Er drehte sich um und sah Andrea, er erschrak. Was hatten sie gestern gemacht? Er wusste nur noch das sie einen Film angeschaut haben und danach… Er merkte das er nichts mehr an hatte. SCHEIßE, hoffentlich hatten sie gut verhütet!!! Er wollte gerade aufstehen als Andrea ihre Augen öffnete. „Guten Morgen!“, sagte sie sanft. Bill war etwas nervös: „Morgen. Haben wir gestern eigentlich gut verhütet?“ Andrea sah ihn an und schüttelte den Kopf: „Nein, du hast mir versprochen aufzupassen…“ Bill erschrak: „Du nimmst aber die Pille oder?“ Andrea schüttelte den Kopf… Bill hoffte, dass nichts passiert war, aber er hatte trotzdem noch Panik.

Tom konnte wieder mit einem dicken Verband um den Arm nach Hause, er hatte schon im Krankenhaus versucht ihn abzumachen, aber es klappte nicht. Zuhause schrieb Tom Gonzo eine sms, damit sie ihn besuchen können… Tom war sehr schlapp und konnte kaum stehen. Simone kümmerte sich so gut es ging um Tom, er musste versuchen alleine damit klar zu kommen, dass Bill und er nicht zusammen bleiben können. Gonzo schrieb zurück, das die Drei doch nicht kommen, da sie was vorhatten, aber sie sahen sich ja bald wieder in der Schule. Tom war glücklich, vielleicht hatte er wieder Freunde gefunden, das musste er Bill sofort erzählen, darum nahm er sein Handy und wählte Bills Nummer. *Tuuuuuut, tuuuuuuuuut, tuuuuuuuuut, …* Bill lag gerade neben Andrea und hatte sie im Arm. Er seufzte: „Och nee nicht jetzt!“ Er stand auf und nahm ab. „Ja hallo? Wer ist da?“, fragte er genervt. Tom lächelte: „Ich bin’s Tom! Wie geht’s?“ Bill bekam ein schlechtes Gewissen, er liebte Tom ja noch, aber er durfte es nicht. „Sorry ich kann grade nicht. Daniel ist da!“, sagte er unsicher. Tom wurde traurig: „Ach so, rufst du mich dann mal an?“ „Ja, mach ich mal. Tschüss!“, Bill legte auf und kuschelte sich an Andrea. Er war unsicher: „Andrea, was machen wir wenn du schwanger bist?“ Sie schluckte: „ich weiß nicht! Aber abtreiben tu ich nicht…“ „Nein, das will ich auch nicht…“ Andrea küsste ihn, er nahm sie in den Arm und kuschelte einfach nur mit ihr. Plötzlich ging die Tür auf und Daniel schaute die Zwei komisch an. „Oh sorry, eigentlich wollt ich dich fragen, Bill, ob du mit in die Stadt willst, aber das hat sich ja jetzt wohl geklärt.“, kam es von Daniel. „Ich zeig ihm nachher die Stadt wenn er will.“, Andrea schaute Bill erwartungsvoll an. Bill nickte: „Ja, Andrea zeigt mir die Stadt…“ Daniel stimmt zu: „Ok, ich glaub es ist auch besser so. Sie kennst die besseren Jugendgeschäfte und so.“ Er verabschiedete sich und machte sich auf den Weg in die Stadt.

Die Ärzte, die Tom behandelten, meinten es wäre gut, wenn er Sport machen würde. Darum ging er jetzt 2-mal in der Woche zum Basketball und 3-mal Boxen. Nach mehreren Wochen wollte er dann noch eine Sportart machen. Er wusste nur nicht welche. Es machte ihm jetzt nämlich richtig Spaß und er bekam keinen Muskelkater mehr, sowie am Anfang. Seine Oberarme waren kräftiger und sein Oberkörper auch. Jetzt hatte er eigentlich erst einen perfekten Körper meinte er.

Andrea war jetzt beim Frauenarzt gewesen und ja sie war schwanger. Wie sollte sie es nur ihren Eltern klarmachen und dann auch noch Bill? Sie hatte ganz schön Angst, darum ging sie erst zu Bill. Die beiden waren jetzt zusammen und hatten keine Geheimnisse mehr vor dem anderen. Bill saß am PC, als er Andrea sah, ging er auf sie zu und nahm sie in den Arm. Sie war irgendwie nicht da. Sie war anders als sonst. „Andrea, was ist denn los?“, fragte Bill. Andrea weinte: „Ich… ich bin… na ja… also ich bin schw…“, Andrea wurde leiser, „Schwanger! Ich war heut beim Frauenarzt.“ Bill schluckte… er wusste nicht ob er ängstlich, traurig oder fröhlich sein sollte. „Bill, wir bekommen ein Kind.“, Andrea war verzweifelt, „wie sagen wir es aber unseren Eltern? Oder besser gesagt meinen Eltern und deinem Vater!“ Bill sah sie an: „Ich weiß es nicht! Aber komm Daniel ist im Wohnzimmer!“ Bill nahm Andrea an der hand und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Wer da alles saß, machte ihnen Angst! Die Eltern von Andrea: Kathrin und Achim und Daniel. „Mama, Papa was macht ihr hier?“, fragte Andrea überrascht. Kathrin konnte gar nichts antworten, da Bill ihr ins Wort fiel… er wollte so schnell wie möglich gesagt haben, dass Andrea ein Kind von ihm bekommt. „Ähm, wir müssen euch was sagen… also ähm…“ „Ja, also ich bin schwanger!“, Andrea schlug sich vor den Mund, sie hätte es nicht sagen sollen. Die drei Erwachsenen schauten sie irritiert an und dann gab es erstmal Ärger. Kathrin und Achim wollten, dass Andrea abtreibt, aber Daniel fand es auch nicht gut. „Ihr wollt so ein armes Würmchen töten? Nein, das könnt ihr doch nicht wollen!“, Daniel schüttelte den Kopf. Jetzt stritten auch noch die Eltern von Andrea mit Bills Vater. Andrea hielt es nicht mehr aus und schrie: „ICH WERDE DAS KIND BEHALTEN!“ Erst brüllten Kathrin und Achim sie an, aber irgendwann verstanden sie Andrea, Bill und Daniel. Alle drei versprachen ihren Kinder so gut wie möglich zu helfen und die Eltern machten sich Sorge um den Abschluss von Andrea. Sie ging auf ein Gymnasium und war sehr gut in der Schule, nur jetzt konnte sie nicht mehr, wegen ihrem Kind und schaffte auch nur grade mal so ihren Realabschluss, da sie nach dem die Schule abbrechen wollte. Das machte sie dann auch und jetzt konnte sie sich gut auf die Ankunft ihres Neuankömmlings vorbereiten.

Tom ging jetzt wieder auch auf Partys und war nicht mehr so aggressiv. Zu Gustav und Georg hatte er wieder ein gutes Verhältnis und er machte sich Hoffung wieder mit seinem Bruder befreundet zu sein. Nicht lieben, sondern einfach nur befreundet und ein brüderliches Verhältnis. An diesem Abend saßen Gustav und Georg bei Tom im Zimmer und schauten fern.
Zur gleichen Zeit waren Andrea und Bill bei Frauenarzt, um zu schauen, ob es dem Kind gut ging. Dann sagte der Arzt: „Sie bekommen nicht nur ein Kind, sondern Zwillinge! Es geht den Beiden aber sehr gut.“ Andrea und Bill sahen sich ängstlich an, ein Kind war in ihrem Alter ja schon genug aber dann auch noch zwei… Da der Arzt die Blicke bemerkte, meinte er: „Zwillinge sind etwas Wunderbares und einzigartiges! Und ich glaube Sie schaffen das zusammen.“ Bill und Andrea verabschiedeten sich und gingen glücklich, aber auch ängstlich nach Hause. Zwillinge waren schon etwas tolles, aber die zwei waren ja schon wegen einem voll im Stress. Andrea sagte ihren Eltern, dass Bill und sie ihnen noch was mitteilen wollen, deswegen luden sie Bill und Daniel ein. Sie setzten sich ins Wohnzimmer und Andrea fing an: „Also… wir ähm eigentlich eher ich bekomme… ähm ja also ich bekomme Zwillinge!“ Als erstes waren die Eltern geschockt, aber dann freuten sie sich auf die zwei und versprachen ihren Kindern nochmals, dass sie ihnen helfen werden. Bill dachte plötzlich an seinen eigenen Zwilling und an seine Mutter. Die zwei wussten nicht, dass er Papa wird und deswegen sagte er: „Mir ist nicht so gut, ich geh mich ein wenig hinlegen.“ Bill ging über und nahm sein Telefon in die Hand. Er wählte die Nummer von Simone und Tom und wartete… *Tuuuuuuuuut tuuuuuuuuut tuuuuuuuuut*
Tom und Georg lachten gerade über Gustav, als Tom es klingeln hörte. „Jungs ich geh mal schnell ans Telefon!“, meinte Tom und ging runter. Gustav und Georg folgten ihm, da sie wissen wollte mit wem Tom sprach. Tom nahm ab und sagte ganz arrogant, so dass er, Gustav und Georg erst mal lachen mussten: „Kaulitz, hallo. Mit wem spreche ich?“ „Tom? Spinnst du? Was hast du genommen?“, fragte Bill in besorgt. Tom war ganz baff und brüllte fast die ganze Wohnung zusammen: „BILL! WIE GEHT ES DIR? WIESO RUFST DU AN? ICH VERMISSE DICH als mein Bruder…“ Bill war erstaunt und hatte jetzt Ohrenschmerzen: „Tom, schrei mir doch nicht so ins Ohr. Ist Simone da?“ „Ja, klar ist die da!“, meinte er und rief nach Simone, die auch sofort angewackelt kam. „Ja, Kaulitz hier!“
B: „Hey, Mama ich muss dir was sagen! Versprech mir aber das du es Tom nicht sagst und er mich jetzt auch nicht hört!“
S: „Nein, ich sag nicht, wenn du es nicht sagen willst dann lass ich es auch!“
B: „Danke, also Mama, ganz ruhig… Also ich… ja… also ich werde Papa!“
S: „Du wirst was?“
B: „Ich, also eher gesagt bekommt meine Freundin Zwillinge.“
S: „Deine Freundin bekommt Zwillinge?“
Tom schaut Simone ungläubig an. Bill hatte eine Freundin und er… Und dann war sie auch noch schwanger. Tom konnte nicht anders, er riss Simone den Telefonhörer aus der Hand und brüllte hinein: „Du ARSCH! ICH HASSE DICH! ICH WILL DICH NIE WIEDER SEHEN, NIE WIEDER! UND DU BIST NICHT MEIN BRUDER!!!“ Er ließ den Telefonhörer fallen und rannte aus dem Haus. Tom war froh, dass seine Mutter ihm heute Morgen den Verband abgemacht hatte…

Bill brüllte in den Hörer: „HALLO, IST DA NOCH JEMAND?“ Gustav und Georg waren Tom gleich hinterher gerannt und hatten ihn auch schnell eingeholt. „TOM, bleib stehen… Es hat keinen Sinn davon zu rennen, Tom, bleib hier!“, schrieen Gustav und Georg. Tom blieb auf der Stelle stehen und schaute die Zwei mit einem tränenverschmierten Gesicht an: „Alles nur wegen euch… alles… wenn ihr meiner Mutter nichts gesagt hättet, würde er jetzt immer noch mit mir zusammen sein. Wieso? Wieso habt ihr das gemacht?“ Gustav nahm Tom freundschaftlich in den Arm: „Hey es tut uns Leid. Es ist wirklich besser. Echt!“ „Danke… Es war nicht besser es war schlimmer!“ Georg nahm Tom auch in den Arm und so standen die drei erstmal eine Weile da. Tom hatte das Gefühl, dass es ihm gut gehen würde und fragte sich warum er sich geritzt hatte! Warum nur? Tom löste sich aus der Umarmung und die Drei gingen wieder nach Hause.
Bill hatte aufgelegt und war am Boden zerstört. Wieso freute sein Bruder sich nicht für ihn? Er war jetzt gerade so glücklich und das wollte Tom doch auch, oder? Bill war gerade so in Gedanken versunken, dass er gar nicht merkte wie die Tür aufging und Andrea sich neben ihn setzte. Andrea streichelte ihm mit fingern über die Wange. Er verbarg etwas, das merkte sie, nur was? WAS VERBARG BILL? „Hey, was ist los?“, fragte Andrea besorgt. „Nichts… mein Bruder hasst mich! Ich weiß wieso, aber das möchte ich dir nicht sagen, versteh das bitte!“ Andrea nickte: „Ich verstehe es…“
Tom machte der Gedanke Bill wird Vater, er hat mit einem Mädchen geschlafen total fertig… Aber nach ein Paar Wochen, Monate konnte er mit dem Gedanken umgehen, er mochte ihn nicht, aber er konnte mit ihm umgehen…
Andrea lag gerade in Bills Armen, als sie ihre Wehen bekam. „Bill, ich glaub es ist soweit!“, sagte Andrea. Bill lächelte: „Ok, ich pack noch ein paar Sachen zusammen und du gehst zu Daniel, er holt das Auto. Nach einer halben Stunde waren sie im Krankenhaus und Bill und Andrea freuten sich total!

Andrea wurde als erstes in das Vorbereitungszimmer gebracht und Bill war die ganze Zeit bei ihr. Er war total aufgeregt, aber ließ Andrea nicht alleine. Bill hätte Andrea gerne die Schmerzen abgenommen, aber das konnte er nicht. Als Andrea dann in den Kreissaal gebraucht wurde, wäre Bill am liebsten in die Luft gesprungen. Er war aufgeregt wie noch was und freute sich total. Als Bill den Kopf von ihrem einen Kind sah, drückte er die Hand von Andrea fester und dann… ein SCHREI und ihr eines Kind war geboren. Andrea ließ sich zurück und musste 15 min später noch ein Kind gebären. Diesmal dauerte es etwas länger, aber dann wieder ein SCHREI und ihr zweites Kind war geboren. Eine Krankenschwester wickelte die zwei in je zwei Decken und legte sie in die Arme von Andrea. Bill lächelte seine Freundin glücklich an. Bills Herz raste, als er die Nabelschnur durchtrennen durfte, aber er machte es sehr gut. „Wie wollen wir die Zwei eigentlich nennen?“, fragte Andrea. Bill: „Ich weiß nicht, wie wär’s mit Leon und Fabian?“ Andrea nickte: „Ja, das sind schöne Namen. Also heißt du Leon und du Fabian!“ Die Krankenschwester schrieb schnell auf zwei Bändchen, wie die zwei Jungs heißen und machte sie an die kurzen Ärmchen fest.
Tom wollte jetzt doch mal wissen ob er schon Onkel geworden war, darum rief er bei Daniel an. Dieser war, als er Andrea und Bill im Krankenhaus abgeliefert hatte wieder nach Hause gefahren, um die Wohnung ein bisschen zurichten, damit die zwei mit ihren Zwillingen gleich hier bleiben können. Als plötzlich das Telfon klingelte…
„Ja, hallo?“, fing Daniel das Telefonat an. „Hey Papa, wie geht’s? Ich hab mal ne Frage an dich: Bin ich jetzt eigentlich schon Onkel?“ Daniel war erstaunt, dass Tom deswegen anrief: „Ja, also ich hab die zwei vor ungefähr drei Stunden ins Krankenhaus gebracht. Bestimmt ruft dich Bill an…“ Tom wurde traurig: „Das glaub ich nicht. Als ich erfahren habe, das er Papa wird, hab ich ins Telefon gebrüllt ich hasse dich und so.“ „Hey er wird euch anrufen. Wenn die Zwillinge schon auf der Welt sind, bin ich ja schon Opa. Oh Gott, ich bin doch noch gar nicht so alt.“, meinte Daniel. Tom musste eich das Lachen verkneifen: „Glaubst du ich kann mal zu euch kommen?“ „Tom das fände ich schön, kommst du dann nur wegen deinen Neffen oder auch wegen mir?“ „Wegen euch allen: Bill, seinen Kindern, dir und natürlich will ich auch seine Freundin mal sehen.“ Tom konnte ‚seinen Kindern’ nur sehr leise ausdrücken, er konnte zwar mit dem Gedanken umgehen, aber lieben würde er ihn nie. DA WAR ER SICH SICHER!!!
Leon und Fabian wurden noch kurz untersucht, bevor sie wieder zu ihren Eltern durften. Andrea wurde in dieser Zeit auf ein Zimmer verlegt und Bill rief Daniel auf dem Handy an, da zu Hause besetzt war. Als Daniel sein Handy klingeln hörte, sagte er zu Tom: „Kurzen Moment, mein Handy klingelt… Ja hallo?“ „Daniel du Opa, komm schnell ins Krankenhaus, Leon und Fabian sind da…“, sagte Bill glücklich. „Was? Echt… ich bin Opa? Ja ich komm sofort… Tom du bist Onkel geworden.“, rief er vergnügt ins Telefon und Handy hinein. Tom liefen Glückstränen über die Wange und er brüllte zu Simone: Du bist Oma, Simone!“ Die war natürlich auch gleich aus dem Häuschen und als Tom aufgelegt hatte waren sie beschäftigt mit packen…

Bill und Andrea waren beschäftigt ihre zwei Würmchen zu beruhigen, da sie fast das gesamte Krankenhaus beschallten, als dann ihre Eltern rein kamen. Kathrin wollte sofort eines der beiden auf den Arm nehmen, aber sie musste sich erst noch gedulden, da sie ja gerade schrieen wie am Spieß. Aber dann als sie sich beruhigt hatte gab Andrea ihr Leon, da Daniel und Bill sich gerade mit Fabian die Zeit vertrieben. Achim saß bei Andrea, Kathrin und Leon. Die zwei Kleinen waren einfach nur so süß. Um kurz nach 18 Uhr kam eine Schwester rein und gab Andrea ihre Entlassungspapiere und die von Leon und Fabian. Danach fuhren die 9 nach Hause und Andrea holte ein paar Sachen von ihr und richtete sich ein wenig in Bills Zimmer ein.
Simone, Tom, Gustav und Georg saßen schon im Auto und waren auch schon fast da. Als Simone merkte, dass sie die Blumen für Andrea vergessen hatte, also musste sie noch schnell ein paar kaufen gehen und dann standen sie auch schon vor der Haustür. Sie klingelten und Bill machte ihnen auf. Als er sie sah, wurden seine Augen größer. „Was macht ihr denn hier?“ Er stand in Boxershorts da und hatte ein versabbertes Tuch über der Schulter hängen. „Danke, für die nette Begrüßung mein Sohn.“, scherzte Simone, „wir wollten euch halt mal besuchen und haben gedacht das wir heute kommen können. Wir möchten doch auch eure zwei kleinen sehen.“ Bill lächelte: „Ach so na dann kommt rein! Aber wir haben sie grade zum schlafen gebracht, da wir uns jetzt vor den Fernseher schmeißen wollten.“ Andrea kam, nur mit einem T-Shirt und einer Hotpants, aus einem Zimmer. „Bill, wir sollen morgen Leon und Fabian baden! Wie sollen wir das machen? Am besten machst du das!“ Sie grinst ihn an und schaut dann zu den anderen Vier. „Hallo, ich bin Andrea, die Mutter von Leon und Fabian und die Freundin von Bill.“ Dann ging sie wieder in ein Zimmer und plötzlich hörte man Babylaute. „Bill, komm mal bitte!“, brüllte Andrea, aber trotzdem leise. Daniel war jetzt auch in den Flur bekommen und begrüßte die Vier. Den drei Jungs zeigte er wo Bill und Andrea sind und mit seiner Ex-Frau ging er ins Wohnzimmer zu Kathrin und Achim.
Bill hatte gerade Leon auf dem Arm, als er zum ersten Mal nach langer Zeit seinen Bruder in die Augen schaute. Beiden wurde warm ums Herz. Sie lächelten sich an und fühlten sich gut dabei. Tom hatte das Gefühl als würde sein Bruder ihn einfach in seinen Bann ziehen und Bill hatte das Gefühl als würde sein Bruder ihn anziehen. WARUM? Er liebte doch Andrea und nicht Tom!!! WAS WAR MIT IHM NUR LOS? Er schaute wieder weg von Tom und widmete sich wieder Leon. „Also…“, begann Bill zu erklären, „den ich auf dem Arm habe ist Leon und der andre ist Fabian. Steht aber auch auf den Anzügen drauf!“ Tom hörte Bills Stimme wieder und er wurde schwach. Er wollte seinen Bruder jetzt einfach nur noch küssen, aber er durfte es nicht. Bill merkte die Blicke seines Bruders und seine Knie wurden weich wie Butter.

„Ach Andrea, ich sollte dir vielleicht die drei Jungs vorstellen. Das ist Gustav, Georg und das ist mein Zwillingsbruder Tom.“, meinte Bill und zeigte auf immer jeweils eine Person. „Zwillingsbruder? Cool! Hätte ich nicht gedacht. Na Leon und Fabi da seht ihr mal euer Papa hat auch ein Zwilling, so wie ihr jeweils euch habt.“, sagte Andrea, die gerade beschäftigt war, dass Fabian endlich wieder einschlief. „Das sagen alle… wie lang wollt ihr eigentlich bleiben?“, fragte Bill, „nicht dass ich euch loshaben möchte, aber ich muss ja mal wissen… Vielleicht lässt mich Andrea ja mal abends mit euch weg“ Er grinste Andrea an, die nur nickte. Bill bedankte sich mit einem Kuss bei ihr. Tom versetzte es Stiche ins Herz. Wieso? Wieso nur musste sein Bruder jetzt auch noch Kinder kriegen von dieser billigen Tussi? Liebte Bill ihn denn gar nicht mehr? Bill schaute in die Runde: „Wollen wir ne DVD schauen, wenn die Zwei schlafen, aber wir legen sie auseinander, damit nicht einer aufwacht, wenn der andere schreit!“ Bill nahm eine Tragetasche und legte Leon hinein. „So, Leon jetzt wirst du zu deinen Großeltern getragen und dort schläfst du ne Runde!“, sagte Bill ‚Papa-mäßig’. Er trug ihn rüber und erklärte schnell warum er das machte und verschwand wieder in sein Zimmer. Dort hatten sich schon Gustav, Georg und Tom aufs Bett geschmissen und Andrea saß auf der Couch. Der Film lief schon und Fabian lag seelenruhig neben Andrea in seiner Tragetasche. Er schob sie vorsichtig weg und setzte sich so hin, dass Andrea mit dem Kopf auf seiner Brust liegen konnte. Er war wieder glücklich, aber was dachte jetzt sein Bruder? Tom? Er schaute sich einfach nur den Film an und genoss es wenigstens in Bills Zimmer zu sein. Plötzlich, kurz vor Schluss des Filmes hörte man Gequengel aus dem Wohnzimmer. Andrea seufzte: „Leon…“ Sie war schon fast aufgestanden, als Bill merkte wie sehr sie den Film zu ende gucken wollte. „Andrea, schau den Film zu Ende, ich geh schon!“, Bill stand auf und ging rüber ins Wohnzimmer. Er sah wie sich Simone um ihn kümmerte: „Na mein Kleiner, was hast du denn? Ist doch nicht so schlimm, Papa oder Mama sind gleich da!“ „Papa ist da!“, er kniete sich zu Leon runter und stupste ihn mit seinem einen Finger an der Nase. Sofort versuchte Leon den Finger von Bill zu erhaschen, was er schaffte und gleich darauf hatte Bill einen angesabberten Finger. „Hey, du sollst nicht mein Finger voll sabbern! Nein… Lass ihn los. Sofort!“, Bill versuchte mit so wenig Kraft den Finger zu befreien. „Lass los, Leon. Oder willst du einen Papa der böse auf dich ist?“ Leon hatte genug von diesem Finger, darum ließ er ihn los… „Danke, mein Kleiner!“ Aber Leon hatte schon wieder einen anderen Finger im Mund. Bill war bald mit der Geduld am Ende: „Komm ich nehm dich wieder mit in mein Zimmer, aber nur wenn du deinen Bruder schlafen lässt, ok?“ Der Kleine sabberte aber nur weiter an Bills Finger und dieser ging mit Leon dann rüber. „Ich dacht, du lässt ihn drüben!“, meinte Andrea. Bill nickte: „Wollt ich auch, aber er lässt mein Finger nicht los. Schau den hatte er schon im Mund… Vielleicht hat er Hunger!“ Andrea nickte dann auch: „Ja das könnte sein, also gib ihn mal her.“ „Geht nicht!“ „Wieso?“, fragte Andrea. „Leon will mein Finger nicht loslassen!“, antwortete Bill. „Leon, lass den Finger von deinem Papa los. Ich, du und dein Bruder brauchen ihn noch, sogar seine Finger!“, scherzte sie, befreite Bills Finger dann und ging mit Leon aus dem Zimmer. Tom, Gustav und Georg haben das alles beobachtet und mussten sich das Lachen verkneifen. Als dann Tom sagte: „Morgen steht in der Zeitung: Kind biss seinem Vater ohne Zähne den Finger ab!“, mussten die Drei lachen. Bill schaute sie nur komisch an und meinte: „Lacht ruhig, ist mir egal… aber wie läuft es so in der Schule?“ „Eigentlich gut, ich hab neue Freunde gefunden…“, erzählte Tom stolz. „Freunde? Na ja, ich glaub die haben sich nur eingeschleimt und jetzt wollen sie irgendwas von dir…“, Georg fand die Typen komisch. „Wie heißen die denn? Kenn ich die?“, interessierte es Bill. „Ja, es sind Spike, Mike und Gonzo!“, antwortete Tom. „WAS? Hallo, die wollen bestimmt nur was von dir… Die haben sich auch mal bei David eingeschleimt und dann haben sie ihm sein ganzes Geld abgezockt und er sollte eine Mutprobe bestehen um mit ihnen weiter befreundet zu sein!“, erklärte Bill. Er hatte Angst um seinen Bruder.
Sie unterhielten sich noch eine Weile, bis sie von Fabian gestört wurden. Er plärrte wie am Spieß. „Hey, mein Süßer. Was ist denn los? Hast du Hunger? Da musst du noch ein bisschen warten. Aber nicht mehr lang. Hey nicht weinen!“, Bill nahm ihn auf den Arm und ging dann auch aus dem Zimmer, in die Küche, zu Andrea.
„Da ist noch jemand der Hunger hat.“, sagte Bill. „Dann stell das Fläschchen in die Mikrowelle und wärm die Milch ein wenig. Hier die kannst du gleich noch mal auffüllen und auch zu dem anderen dazu stellen.“, Andrea gab ihm das Fläschchen und ging mit Leon wieder in Bills Zimmer. Bill stellte die zwei Fläschchen in die Mikrowelle und ging dann noch immer mit Fabi auf dem Arm, wieder in sein Zimmer. Als er Andrea am Schrank sah, schaute er sie fragend an. Als sie diesen Blick sah, grinste sie: „Ähm, also ich wollt heute Abend mit Sarah, Caroline und Sophia weg… Geht das?“ Bill überlegte, aber er wollte, dass seine Freundin glücklich ist, auch wenn er sich dafür um beide Kinder kümmern musste. Er nickte dann und Andrea freute sich total und rannte nicht gerade leise zum Telefon. Leon, der bei Tom auf dem Schoß lag, heulte wegen dem Lärm, den Andrea veranstaltete. Tom war irgendwie erschrocken und wusste nicht was er machen sollte, darum nahm Bill ihn Tom ab. Er berührte aus versehen, wirklich aus versehen, im Schritt. Tom fühlte sich als würde er schweben. Bill gab Gustav den Fabi und beruhigte Leon erstmal. Dann piepste auch noch die Mikrowelle, wegen der Milch. Bill sah Georg flehend an: „Georg, kannst du die Milch vielleicht holen?“ Er nickte und ging in die Küche.

In dieser Zeit war Leon auf Gustavs Schoß eingepennt. Georg kam ohne die Fläschchen zurück: „Ähm, ich bekomm die Mikrowelle nicht auf… kann mir vielleicht jemand helfen…?“ Bill nickte, legte Fabian in seine Tragetasche und ging mit Georg mit. Andrea kam in diesem Moment fertig gestylt aus dem Bad. Sie hatte wieder ihr schwarzes Abendkleid, das nur bis zu den Knien ging, an. Sie ging mit in die Küche und holte schnell 6 Red Bull und lief dann hinter Bill und Georg, die die Fläschchen in der Hand hatten, in Bills Zimmer. Gustav hatte Leon schon vorsichtig in seine Tragetasche gelegt und saß jetzt neben Tom auf dem Bett. Andrea gab jedem ein Red Bull und Bill wollte Fabi gerade seine Milch geben, als er merkte, dass dieser auch eingeschlafen war. „Na, super, der schläft auch schon wieder! Und dann auch noch ohne was im Magen zu haben…“, Bill nahm die Fläschchen und stellte sie auf sein Nachtschrank. Plötzlich klingelte es an der Tür und Andrea rannte wie ein aufgescheuchtes Huhn hin, um auf zumachen. „Hey, na, alles klar, Süße? Kann’s losgehen?“, hörte man ein Mädchen sagen. „Komm rein, ich will nur noch schnell Bill und seinen Freunden tschüss sagen. Komm!“, erklärte Andrea und zog Sarah mit in Bills Zimmer, „also Bill wir gehen jetzt, ok?“ Er nickte und gab Andrea einen Kuss und diese ging danach noch zu Leon und Fabi, um ihnen tschüss zu sagen. „Also, tschüss… Bis dann!“, Andrea ging hinter dem Mädchen raus. Tom fragte ganz interessiert: „Wer war des andere Mädchen?“ Bill konnte sich sein Grinsen nicht verkneifen: „Ähm, ihre Freundin. Sie heißt Sarah! Gefällt sie dir?“ Tom zuckte mit den Schultern: „Kann ich noch nicht so genau sagen…“ Bill runzelte die Stirn, sagte aber nichts. Gustav stieß Georg in die Rippen und flüsterte ihm zu: „Komm wir gehen jetzt ein wenig raus, Tom will doch noch mit Bill reden!“ Da kam Daniel rein und sagte: „Zwei von euch können auch im Schlafzimmer pennen!“ Gustav und Georg nahmen ihre Sachen und verzogen sich. Bill wurde mulmig, auch Tom wurde anders. „Bill, wir müssen reden… aber schließ besser ab!“, meinte Tom ernst. Bill tat was Tom ihm befahl und setzte sich dann zu ihm… Keiner der beiden wusste was er sagen sollte und nach 5 Minuten hielt es Tom nicht mehr aus und küsste Bill. Bill war als erstes schon erschrocken, aber dann gefiel ihm der Kuss doch. Als er dann plötzlich an Andrea, Leon und Fabian dachte, stieß er Tom von sich weg: „Das ist unsere letzte Nacht.“ Bill zwinkerte Tom zu, dieser nickte nur lächelnd. Tom legte eine Hand in Bills Nacken und küsste ihn sachte, seine andere Hand ließ er unters T-Shirt von Bill gleiten. Bill öffnete den Mund und bat mit seiner Zunge um Einlass, den Tom ihm gewährte. Die Beiden saßen einfach nur so da und küssten sich… Bill fand es schön seinem Bruder mal wieder so nahe zu sein. Er zog ihm das T-Shirt aus und küsste Tom über den Bauch bis zur Hose, diese knöpfte Bill dann auf und…

Er zog ihm das T-Shirt aus und küsste Tom über den Bauch bis zur Hose, diese knöpfte Bill dann auf und zog sie ihm aus. Dann zog Tom ihn aber wieder hoch zu sich und zog ihm sein T-Shirt aus und drückte ihn gegen die Wand. Er fuhr ihm zärtlich mit den Fingern über seine Brust. Sie küssten sich leidenschaftlich und Bill legte seine Hände auf Toms Oberschenkeln ab. Aber dann wurde es Bill zu unbequem, er legte sich wieder hin und so beugte sich Tom über ihn. Er kam näher und die beiden küssten sich. Erst sachte, aber dann immer wilder und intensiver. Tom löste sich wieder von Bill und streichelte mit seinen Fingern über die Brust von Bill. Dann beugte er sich wieder runter und küsste Bill Brust und weiter bis zum Bauchnabel. Er öffnete Bills Hose und zog sie ihm aus. Seine eine Hand lag jetzt auf dem Oberschenkel und wanderte immer weiter nach oben. Bill bekam dadurch eine Gänsehaut und durch dieses kribbeln zog er Tom zu sich hoch und küsste ihn wild. Toms Hand lag jetzt auf Bills Glied, jedoch oberhalb der Boxershorts. Bill zuckte ein wenig und dann stöhnt er leise, da Toms Hand jetzt sein bestes Stück umkreiste unterhalb der Boxershorts. Dann küsste er Bill abwärts zu seinem Glied und leckte dann einmal drüber. Bill hatte sich ein Kissen aufs Gesicht getan, damit ihn keiner hörte, wenn er stöhnt. Gerade jetzt machte sich das Kissen bezahlbar, da er stöhnte wie noch was. Tom fand es geil, seinen Bruder so zu hören und ihn zu fühlen. Tom schluckte und fragte dann aber doch: „Darf ich in dich eindringen?“
Bill überlegte, nickte dann aber. Er drehte sich um und sein Bruder holte ein Kondom und zog es sich über. Simone, Gustav und Georg waren mit Daniel, Kathrin und Achim ein wenig spazieren gegangen, um die Stadt kennen zulernen. Da hatten Bill und Tom Glück… Tom drängte sich von hinten an Bill dran und drang ganz vorsichtig ein. Bill verkrampfte sich sofort. „Du musste entspannt bleiben… ich tu dir nicht weh!“, haucht Tom in Bills Ohr. Noch ein Versuch: Tom drängte sich ganz nah an Bill und streichelte über den Rücken und drang dann ganz vorsichtig ein. Bill versuchte entspannt zubleiben und das schaffte er auch. So konnte Tom ganz in Bill eindringen und er bewegte sich in seinem Bruder vorsichtig. Nach einer Weile hatte sich Bill daran gewöhnt und sagte: „Tom! FESTER! Ich will dich spüren.“ Und so bewegte sich Tom in Bill schneller und schneller und bald dann auch ziemlich unregelmäßig. Bill nahm Toms eine Hand und setzte sie auf sein Schwanz, Tom wusste sofort: Er sollte daran reiben. So machte er es dann auch, er stieß jetzt ja ziemlich unregelmäßig in Bill und rieb auch so an Bill. Dann atmete Bill immer schwerer und lauter. Er zitterte schon und kam auch gleich zum Höhepunkt, bei dem er zusammen zuckte und sich in Toms Hand ergoss. Durch das zusammen zucken, kam Tom dann auch zum Höhepunkt und beide ließen sich erschöpft neben einander fallen.

„Danke für die letzte schöne Nacht! Ich werde dich immer lieben und das weißt du.“, sagte Tom und stand auf. Bill nickte. Er war noch zu benebelt, aber als er Leon und Fabi so schlummern sah, hatte er ein ganz schlechtes Gewissen. Er hatte seine „Familie“ betrogen, nicht nur Andrea, sondern auch Leon und Fabian. Er zog sich sofort wieder an und wunderte sich, dass die zwei Kleinen wegen dem Lärm nicht aufgewacht sind. Tom hatte sich auch schon angezogen und hatte das Kondom entsorgt. „Tom, ich habe meine Familie betrogen, ich kann nicht mit dir in einem Zimmer schlafen…“, meinte Bill leise, „es tut mir leid, Tom. Wir hätten es nicht tun sollen. Dich trifft aber keine Schuld.“ Die Tür wurde aufgeschlossen und Gustav, Georg, Simone und Daniel kamen rein. Achim und Kathrin waren nach Hause gegangen. Gustav und Georg gingen sofort zu Tom und Bill und merkten, dass die zwei etwas gemacht haben. Gustav schaute sich fragend an: „habt ihr?“ Tom und Bill schauten auf den Boden und nickten leicht. Georg sagte eindringlich: „Hallo es ist verboten und du Bill hast auch noch Kinder und ne Freundin. Von dir hätte ich mehr erwartet. Du musst es ihr sagen, sonst tun wir es so wie bei eurer Mutter!“ Bill nickte: „Ich werde ihr es heute Abend, wenn sie wieder kommt sagen! Sie kommt meistens eh immer so kurz nach zehn.“ „Wer soll nach Zehn Uhr kommen?“, fragte andrea, die jetzt gerade das Zimmer betreten hatte. Bill ging hin und küsste sie. Danach schaute er seine Kumpels an und bat sie raus zu gehen. Bill fing an: „Andrea, ich muss dir was sagen, es tut mir sooo Leid. Also… setz dich… ich bin nicht ohne Grund damals hierher gezogen… nein meine Mutter oder besser gesagt Gustav und Georg haben raus gefunden… also ich und Tom… ähm ja wir…“ Andrea strich ihm über die Wange: „Was war damals?“ „Also Tom und ich hatten ein Verhältnis!“, erzählte Bill blitzschnell. Andrea schaute ihn an: „WAS? Und ja wieso tut dir das Leid? Das ist doch jetzt Aus oder?“ Sie dacht nach: „Ihr habt doch nicht etwa grade eben miteinander im Bett gelegen?“ Bill schaute sie an und nickte. „Du ARSCH! ICH HASSE DICH! ICH WILL DICH NIE MEHR SEHEN!“ Andrea knallte ihm ein, nahm dann die zwei Tragetaschen mit Leon und Fabi und die Fläschen und ihr Zeug und ging rüber zu ihr. Dort schmiss sie sich aufs Bett und heulte erstmal. Sie hatte Kathrin alles erzählt und die hatte ihr versprochen sich jetzt erstmal um die Kinder zukümmern, die nächsten 5 Stunden… Leon und Fabian heulten wie am Spieß und Andrea half dann doch ihrer Mutter die Zwei zu beruhigen. Kathrin sah ihre Tochter an: „Andrea, du kannst nicht einfach so alles hinschmeißen. Es war nur ein Ausrutscher, ein kleiner, ok vielleicht auch ein großer, aber Bill und du, ihr habt zwei kleine Kinder. Sollen sie ohne Vater aufwachsen… frag Bill doch selbst wie es ist! Aber ich würde dir raten, ihm zu verzeihen und ihm noch eine Chance zugeben, wenn er noch mal so was macht, kannst du ihn immer noch in den Wind schießen!“ Andrea nickte und umarmte ihre Mutter: „Danke! Ich hab dich so was von lieb…“
Bill lag auf seinem Bett und haute sein Kissen zusammen, Gustav und Georg rieten Tom ab jetzt zu seinem Bruder zugehen.

Bill war total sauer auf sich und ihm liefen die Tränen herunter. Was hatte er nur gemacht. Jetzt war alles aus. ALLES! Tom, Gustav und Georg schauten jetzt doch mal nach Bill. Sie setzten sich auf Bills Bett und Gustav fragte vorsichtig: „Hey! Wie geht’s dir?“ Bill schaute ihn an: „Wie soll es mir schon gehen? SCHEIßE!“ Bills Blick schweifte jetzt zu Tom, der ihn nicht ansah. Gustav und Georg meinten, dass sie müde wären und somit gingen die Zwei in ‚ihr’ Zimmer. „Bill, es tut mir so Leid. Hätte ich mich zurück gehalten und dich nicht geküsst, wär das alles nicht passiert! Es tut mir Leid!“ Bill streichelte mit den Fingern über Toms Wange. „Nein, Tom du brauchst dir nichts vorzuwerfen. Es ist meine Schuld. Ich hätte ja gar nicht auf deinen Kuss reagieren brauchen. Aber das ich bei deinem Anblick schwach werde, ist doch klar.“ Tom grinste, beugte sich dann zu seinem Bruder herunter und küsste ihn. Danach lächelte er Bill an und sagte: „Bill, es tut mir sooo Leid, aber ich habe mich wieder in dich verliebt…“ Bill schluckte: „Es muss dir nicht Leid tun, du kannst nichts dafür in wen du dich verliebst. Aber ich kann nicht, ich will Andrea nicht alleine lassen mit Leon und Fabian. Tut mir Leid.“ Tom nickte und ging mit Tränen in den Augen aus dem Zimmer. „TOM, BLEIB HIER!“, rief Bill ihm noch hinterher, aber Tom ging einfach weiter in das Zimmer, indem Gustav, Georg und er schlafen sollten. Bill stand auf, da er ja immer noch im Bett lag und ging ins Bad. Sein Kajal hang überall, nur nicht dort wo er sein sollte und seine Haare waren zerzaust. Er richtete sich noch etwas, bevor er seine Schuhe und seine Jacke anzog und sagte schnell Bescheid, dass er etwas Luft schnappen gehen würde.
Gerade jetzt kamen Andrea und Kathrin mit Leon und Fabian in je einem Kinderwagen raus. Sie wollten wie er auch spazieren gehen. Kathrin flüsterte ihrer Tochter zu: „Na los, geh zu Bill hin. Vielleicht geht er ja mit euch drei spazieren… Ich hab nämlich nicht so wirklich Lust!“ Andrea schaute ihre Mutter unsicher an. Bill überlegte kurz, ob er zu ihr hingehen sollte und wollte es dann zuerst doch nicht machen, aber dann ging er doch hin. „Hey Andrea, kann ich dir helfen?“ Andrea lächelte ihn an und nickte: „Ja, dann muss meinem Mama nicht mit. Wir wollen spazieren gehen und ich kann nicht zwei Kinderwagen alleine schieben.“ Bill nahm sich Leons Kinderwagen und schob ihn langsam nach draußen. „Na was ist Andrea? Durch die Schwangerschaft langsamer geworden?“ Er grinste und sie schüttelte den Kopf: „Nein, Bill sicher nicht. Fabi halt dich fest!“ Beide lachten und Kathrin ging wieder in die Wohnung. „Komm wir gehen auf den Spielplatz hinter dem Haus.“, meinte Andrea und Bill nickte. Die beiden gingen los und setzten sich auf eine Bank am Spielplatz, heute waren viele Kinder draußen und spielten im Sandkasten oder rutschen… Andrea schaute Bill nicht an: „Ähm, bist du jetzt mit Tom, auch wenn es dein Bruder, ist zusammen.“ Bill schaute sie von der Seite an: „Nein. Wieso sollt ich. Andrea, es tut mir Leid. Ich weiß, ich kann es nie wieder gut machen und ich versteh dich auch wenn du mich nicht mehr willst, aber ich wäre nie mit Tom gegangen ich hab dich und zwei Kinder und ich kann dich nicht alleine lassen. Ich verstehe dich wirklich wenn du mich nicht mehr will…“ Andrea legte ihren Zeigefinger auf den Mund von Bill und küsste ihn dann. Danach fragte sie: „Wenn du mich nie mehr so verletzt wie heute, dann wird ich dir noch mal verzeihen… Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren, aber ich fand es mutig von dir, dass du es gleich gesagt hast das mit Tom und ich hab dich nie gehasst…“ Jetzt küsste Bill sie. „Ich liebe dich auch und willst du es noch mal mit mir versuchen und ich verspreche dir auch so was wie mit Tom kommt nie wieder vor…“ Andrea lächelte ihn an und nickte: „Klar will ich es noch mal mit dir versuchen…“ Beide versanken in einen nie enden wollenden Kuss…





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