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schepanski 
Organisator und Trainer
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...   Erstellt am 13.11.2007 - 14:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke David!

Diese inhaltlichen Beiträge sind erwünscht und können zur konstruktiven Arbeit in einem Verein hilfreich sein!

Provokante Äußerungen finde ich - sofern sie nicht unter die Gürtellinie gehen - erlaubt, denn häufig wird hierdurch erst angestoßen.

Gruß
Mark




DavidElle ...
Jugendwart
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...   Erstellt am 13.11.2007 - 18:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In dieser Diskussion wird wahrlich etwas zuviel in einzelne Beiträge hineininterpretiert. So habe ich den Beitrag von Conny auch nicht unbedingt als Einzelkritik an Uli verstanden, auch wenn er vorab zitiert wurde.

Wir sollten uns nur nicht immer Anmaßen, über die verschiedenen Lebenswege zu urteilen. So kann ein Studium genauso zeitaufwändig sein wie das Ausüben eines Berufes, mit dem gravierenden Unterschied, dass ein Studium in der Regel auch noch Geld kostet. Am Monatsende kommt kein Geld auf das Konto, wenn nicht parallel in der "studienfreien" Zeit gejobbt etc. wird. Das wird leider nur allzuoft unterschätzt. Wenn eine Familie es finanziell nicht tragen kann und/ oder ein Student nicht andere Hilfen wie Bafög erhält, denn bleibt schlicht keine Zeit mehr zu großer ehrenamtlicher Arbeit. Allein mit einer Aufwandsentschädigung lässt sich doch keine Wohnung mit Unterhalt bestreiten. Die Erhöhung der Studiengebühren verschärft nur noch die Situation.

Wenn provokative Äußerungen erlaubt sind (O-Ton Mark), dann würde ich mal behaupten, dass ein geregeltes Berufsleben mehr Freiheiten lässt, finanziell wie zeitlich, als ein Studium. Aber dafür muss man erst mal das harte Studentenleben kennengelernt haben, um dass zu verstehen.

Um einen ernsthaften Abschluss zu haben: wir sollten hier nicht zu pauschal über Lebenswege urteilen. Wie jeder mit seinen begrenzten Ressourcen umgeht, bleibt jeden selbst überlassen. Den Mut zu haben, Verantwortung zu übernehmen und damit auch Fehler machen zu können, die einen angreifbar und verletzlich machen, der ist leider in unserer Gesellschaft in großen Teilen verloren gegangen. Viele wagen einfach nichts mehr (das Ende dieses Sprichwortes ist bekannt.)





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Wenn wir unseren Körper vernachlässigen, wo sollen wir dann leben?

JBJ ...
Olymponic
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...   Erstellt am 13.11.2007 - 19:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


DavidElle schrieb

    In dieser Diskussion wird wahrlich etwas zuviel in einzelne Beiträge hineininterpretiert. So habe ich den Beitrag von Conny auch nicht unbedingt als Einzelkritik an Uli verstanden, auch wenn er vorab zitiert wurde.

    Das Zitat sollte sich rein auf den Absatz mit der Zeit beziehen und sonst auf nichts anderes wie schon gesagt es wird mal wieder zuviel hineininterpretiert wie david schon sagt....

    Wir sollten uns nur nicht immer Anmaßen, über die verschiedenen Lebenswege zu urteilen. So kann ein Studium genauso zeitaufwändig sein wie das Ausüben eines Berufes, mit dem gravierenden Unterschied, dass ein Studium in der Regel auch noch Geld kostet. Am Monatsende kommt kein Geld auf das Konto, wenn nicht parallel in der "studienfreien" Zeit gejobbt etc. wird. Das wird leider nur allzuoft unterschätzt. Wenn eine Familie es finanziell nicht tragen kann und/ oder ein Student nicht andere Hilfen wie Bafög erhält, denn bleibt schlicht keine Zeit mehr zu großer ehrenamtlicher Arbeit. Allein mit einer Aufwandsentschädigung lässt sich doch keine Wohnung mit Unterhalt bestreiten. Die Erhöhung der Studiengebühren verschärft nur noch die Situation.

    na ja dazu äußere ich mich jetzt mal nicht denn es gibt zwei sorten von studenten und die meisten die ich kenne studieren um das lockere leben weiterzuleben.... und zum feiern bleibt ja bei den meisten auch genug zeit wieso dann nicht auch zum arbeiten UND jeder sucht es sich selber aus ob er studiert oder nicht und jeder weiß im voraus was auf ihn zukommt!!!

    Wenn provokative Äußerungen erlaubt sind (O-Ton Mark), dann würde ich mal behaupten, dass ein geregeltes Berufsleben mehr Freiheiten lässt, finanziell wie zeitlich, als ein Studium. Aber dafür muss man erst mal das harte Studentenleben kennengelernt haben, um dass zu verstehen.


    David wir sprechen uns nochmal wenn du deinen weg ins berufsleben gefunden hast und erfahrungen sammeln konntest denn von einen "geregelten" Berufsleben kann man denke ich mal nicht in vielen Fällen sprechen. Als student hast du die möglichkeit deine "Arbeit" aufzuteilen wie du möchtest (bis auf die Vorlesungen um die man dann aber die termine herum planen kann). Als Arbeitnehmer kannst du nicht einfach mal zu deinem Chef sagen och nö das meeting lass ich mal sausen oder das mache ich heute nicht mehr weil ich mich ehrenamtlich im Verein engagieren muss oder training geben muss. Diese zeiten sind vorbei sobald man einen beruf ausübt in dem es keine festen arbeitszeiten gibt sondern deine flexibiliät als arbeitnehmer gefragt ist. Denn wie schon gesagt von Lob und Anerkennung kann man sich nichts kaufen.



    Um einen ernsthaften Abschluss zu haben: wir sollten hier nicht zu pauschal über Lebenswege urteilen. Wie jeder mit seinen begrenzten Ressourcen umgeht, bleibt jeden selbst überlassen. Den Mut zu haben, Verantwortung zu übernehmen und damit auch Fehler machen zu können, die einen angreifbar und verletzlich machen, der ist leider in unserer Gesellschaft in großen Teilen verloren gegangen. Viele wagen einfach nichts mehr (das Ende dieses Sprichwortes ist bekannt.)


    Über Lebenswege urteilen will ich auch gar nicht ich denke mal oder HOFFE das sich jeder genug Gedanken über seinen Lebensweg gemacht hat bevor er sich für z.B. ein Studium oder einen Ausbildungsplatz entschieden hat!!! Und jeder soll doch auch im endeffekt das machen was ihm am besten liegt oder gefällt.



[Dieser Beitrag wurde am 13.11.2007 - 19:14 von JBJ aktualisiert]





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Miracles happen everyday - change your perception of what a miracle is and you will see them all around you -JBJ-

schepanski 
Organisator und Trainer
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...   Erstellt am 13.11.2007 - 19:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

die Ehrenamtlichkeit birgt die Chance Verantwortung zu übernehmen, ohne dass man in eine direkte Abhängigkeit gerät! Die Dauer und das Engagement des Einsatzes legt der Ehrenamtliche selbst fest. Das ist für mich eines der wichtigsten Argumente für den persönlichen Einsatz!
Wichtig ist nur, dass die im Ehrenamt tätigen auch möglichst nicht selbst zerfleischen. Offenheit und natürlich auch heftige Diskussionen um die Sache machen doch die Arbeit erst spannend. Nicht alle Entscheidungen werden bei uns einstimmig getroffen. Die Kompromissfindung ist nicht immer einfach, aber das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen. Es ist nicht immer einfach den Gesamtblick zu waren, aber hierfür benötigen wir immer die Kombination aus Neulingen mit neuen Ideen und die Alten mit Erfahrung!

Gruß
mark




schepanski 
Organisator und Trainer
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...   Erstellt am 13.11.2007 - 19:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Habe ich mit meinem Diskussionsbeitrag doch wieder einige von Euch zum Nachdenken angeregt! Schade ist nur, dass einige Beiträge in persönliche Angriffe gemündet sind. Zukünftig sollten solche Angriffe bzw. Anmerkungen in einer persönlichen Nachricht hinterfragt werden. Das ist doch ein tolles Mittel, um eine Klärung herbeizuführen.

Als ehemaliger Student ("Der nach etwas Strebende") kann ich nur mitteilen, dass ich während meines Studiums zwei 24-Stundenläufe und weitere Aktivitäten für die HNF organisieren konnte! Ein Student hat mit Sicherheit mehr Freiräume als ein "normaler" Arbeitnehmer!

Gruß
Mark




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