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...   Erstellt am 06.10.2007 - 20:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Über 3.000 Tote in Monsun-Saison in Indien

Die Überschwemmungen in der heurigen Monsun-Saison haben in Indien 3.195 Todesopfer gefordert. Allein im nordindischen Bundesstaat Bihar seien 895 Menschen ums Leben gekommen, heißt es in einem Bericht des Innenministeriums.

Quelle und weiter: kleinezeitung.at





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...   Erstellt am 11.10.2007 - 12:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die verheerenden Folgen der Naturkatastrohe in Indien gibt einen Vorgeschmack auf das, was auch in Europa schon bald zur Tagesordnung gehören könnte.
Bis dahin werden wir mit dem Zustrom von Millionen Umweltflüchtlingen aus den Gebieten rechnen müssen, die schon heute unter den Klimafolgen, den vor allem die reichen Industriestaaten verursacht haben, zu leiden haben.

Das soll eine Warnung sein:



400.000 Kleinkinder in Bihar schwer unterernährt - Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten

Freiburg, 9. Oktober 2007. Experten befürchten, dass die Zahl der Todesopfer in den indischen Überschwemmungsgebieten noch deutlich ansteigen wird. “Vor allem Kinder werden zu den Opfern zählen”, sagt Gernot Ritthaler, Nothilfe-Experte von Caritas international, nach seiner Rückkehr aus den Notstandsgebieten im Bundesstaat Bihar (Indien).

Für chronisch unterernährte Kinder könne ein einfacher Durchfall, wie er bei dem stark verschmutzten Wasser in den Flutregionen an der Tagesordnung sei, tödlich enden. Der indische Staat hatte die Zahl der Toten in dieser Woche mit 3203 angegeben; in dieser Zahl sind jedoch nur die Ertrunkenen erfasst.
“Schon vor den Überschwemmungen waren allein in Bihar rund 400.000 Kleinkinder derart schwer chronisch unterernährt, dass die schlechte Wasserqualität, die verheerenden sanitären Zustände und die Versorgungsengpässe für sie akut lebensbedrohlich sind”, berichtet Ritthaler.

Vier Prozent der rund 10 Millionen Kleinkinder unter fünf Jahren in Bihar gelten laut Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als schwer unterernährt. Befürchtet wird, dass viele dieser Kinder aufgrund unzureichender Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Trinkwasser eines schleichenden Todes sterben werden. “Niemand wird ihren Tod in einigen Monaten noch mit den Überschwemmungen in Verbindung bringen”, so Ritthaler. “Tatsächlich sind sie aber genau so Opfer dieser Naturkatastrophe wie die in den Fluten Ertrunkenen.”

Seit Juni setzt der Monsun große Teile von Bihar, dem ärmsten indischen Bundesstaat, vollständig unter Wasser. Die Vereinten Nationen sprechen von der schwersten Flut seit Menschengedenken. Caritas international hat in den vergangenen vier Monaten in Indien, Bangladesch und Nepal Lebensmittel, Trinkwasser und Zeltplanen verteilt sowie in mobilen und stationären Gesundheitszentren medizinische Erstversorgung und Impfkampagnen gegen Masern durchgeführt. Die Projekte konnten dank Geldern der Europäischen Union und Privatspenden in einer Gesamthöhe von 1 Million Euro finanziert werden.

Für ihre Hilfsprogramme ruft Caritas international zu Spenden auf.

Quelle und weiter: urquellwasser





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...   Erstellt am 16.11.2007 - 09:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zyklon Sidr fordert mindestens 200 Opfer

Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde ist der Zyklon Sidr am späten Abend über den Südwesten Bangladeschs hinweggefegt. Die Behörden sprachen vom schlimmsten Sturm der vergangenen Jahre. Tausende Hütten seien zerstört, unzählige Bäume entwurzelt worden. Mindestens 200 Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Die Zahl der Opfer könnte aber noch steigen, denn bislang ist das ganze Ausmaß der Schäden noch unklar.
Quelle und weiter: tagesschau.de/

Weitere Infos auch unter diakonie-katastrophenhilfe]

[Dieser Beitrag wurde am 17.11.2007 - 17:38 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 19.11.2007 - 18:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


.......wie HIER nachzulesen ist, wird mittlerweile sogar von 10.000 Toten gerechnet.





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...   Erstellt am 24.01.2008 - 07:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bolivien ruft nach Überschwemmungen Notstand aus

Wie AFP am - Dienstag, 22. Januar, mitteilte, hat nach nach Überschwemmungen mit mindestens 14 Toten Boliviens Präsident Evo Morales den nationalen Notstand ausgerufen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur ABI mitteilte, sind von den Folgen der seit November anhaltenden Regenfälle fast 20.000 Familien betroffen. Bislang sei in dem südamerikanischen Land ein Schaden von rund 30 Millionen Dollar (rund 21 Millionen Euro) entstanden, vor allem im Anbau von Reis, Zitrusfrüchten und Soja. Morales erleichterte mit seinem Dekret auch die Bereitstellung finanzieller Hilfen für die betroffenen Gebiete.
Lesen Sie weiter unter: yahoo-news





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...   Erstellt am 11.02.2008 - 22:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kältewelle in China hat ein Zehntel des Waldes zerstört


Peking - Die starken Schneefälle und die enorme Kältewelle haben in den vergangenen drei Wochen rund ein Zehntel der Waldfläche in China zerstört. Insgesamt seien 17,3 Millionen Hektar ernsthaft von den Unwettern beschädigt worden...
...weiter: Nachrichten.ch





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Iowa versinkt: Tausende auf der Flucht, neun Tote

Die Unwetterkatastrophen im US-Bundesstaat Iowa nehmen kein Ende: Nach den Todes-Tornados von vergangener Woche (vier Tote, vierzig Verletzte), treiben jetzt Überschwemmungen Tausende Menschen in die Flucht! Ganze Städte drohen, in den Wassermassen durch den anhaltenden Regen zu versinken, neun Menschen starben bereits in den Fluten.

weiter: Klick Hier

Weiter Infos auch unter:
Bild und Bilder im Spiegel






Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen und die Zeit nutzlos verstreichen lassen, die Katastrophen erreichen bald auch uns ? Wer glaubt denn noch an vernünftige Lösungen aus der Politik ? Langfristige Lösungen, die wir heute einleiten müssen, gibt es reichlich. Wacht auf und macht mit, als Mitglied bei www.klima-allianz.com

[Dieser Beitrag wurde am 19.06.2008 - 07:04 von lebenslust aktualisiert]





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Hochwasser in China gefährdet Olympische Spiele

Nach der Eiskatatastrophe im Winter und dem schweren Erdbeben im Mai kommt nun die große Flut: Sogar eine Parteizeitung behandelt inzwischen die dramatische Lage in China und spricht erstmals von einer Gefährdung der Olympischen Sommerspiele im August.

Es gibt Befürchtungen, dass die Flutkatastrophe im Hochsommer auf Zentralchina und auf den Yangtse-Strom überspringen könnte. Dann würde sie selbst für ein 1,3 Milliarden Menschen Land wie China so groß werden, dass ihre Bekämpfung alle Kräfte erfordern würde und sie die Olympischen Spiele überschatten könnte. „Die Flutsaison überlagert die Olympischen Spiele und den Wiederaufbau in unserer Erdbebenregion“ warnte gestern erstmals die Parteizeitschrift „Liaowang“ alarmiert. Ihr Leitartikel spiegelt die Sorgen Pekinger Planer wider, dass das Land mit zu vielen Unglücken und Krisen zugleich fertig werden muss.

Quelle und mehr: www.welt.de







China ist vielleicht weit weg, aber auch sehr nahe. Was haben wir und unsere Kinder für Zukunftsaussichten, zerstören wir durch Untätigkeit nicht auch die eigenen Lebensgrundlagen ? Denkt dabei bitte weiter, nach dem Wasser kommen Seuchen, Hunger und Krankheit...vielleicht auch bald zu uns.
Langfristige Lösungen, die wir heute einleiten müssen, gibt es reichlich. Wacht auf und macht mit, als Mitglied bei
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Erwärmung macht Stürme gefährlicher
Neues Modell berechnet zukünftige Intensitäten von Tornados, Hurrikans und Zyklonen


Ein neues mathematisches Modell belegt erneut, dass atmosphärische Turbulenzen und Stürme aller Art mit fortschreitendem Klimawandel heftiger werden. Gleichzeitig zeigt es, dass spiralige Turbulenzen wie Tornados, Hurrikans, Zyklone und Staubteufel auf den gleichen physikalischen Grundmechanismus zurückgehen.

Weitere Einzelheiten: www.g-o.de





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...   Erstellt am 22.08.2008 - 16:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


:: Irland versinkt in den Fluten

+ 20.08.2008 +

In den letzten sieben Tagen hat es in Irland fast ununterbrochen geregnet.

Wenn man – wie der Autor – den irischen Dauerregen in diesen Tagen mitbekommen hat, versteht man plötzlich, warum es im Englischen heißt: „It’s raining cats and dogs“ – „es regnet Katzen und Hunde“.

Der August ist schon normalerweise neben dem Dezember der regenreichste Monat des Jahres auf der grünen Insel. Doch in diesem August 2008 hat es vier- bis sechsmal soviel geregnet wie im Durchschnitt. Die irische Regierung sagt, die Regenfälle dieses Monats seien die stärksten seit 150 Jahren im August. Ganze Teile des Landes standen tagelang unter Wasser.

Carlow-County im Südosten des Landes ist die am meisten betroffene Region: Hunderte Straßen waren überflutet, Tausende Häuser und Geschäfte standen unter Wasser, Möbel und Hausrat schwammen auf den Straßen, 4.300 Telefonanschlüsse funktionierten nicht mehr. Auch Teile von Belfast in Nordirland waren bis zu 1,5 Meter überflutet. Tausende Autos versanken im Wasser.

„Wir bekommen immer stärkere Überschwemmungen und immer heftigere Stürme auf unserer Insel. Das sind die ersten deutlichen Auswirkungen des Klimawandels“, sagte der irische Umweltminister John Gormley nach einem Besuch in Carlow. „In der Zukunft wird alles noch viel schlimmer. Die Windgeschwindigkeiten und die Stürme werden noch zunehmen. Wir müssen unsere Land- und Forstwirtschaft ändern und brauchen Katastrophenpläne sowie viel mehr Vorsorge gegen den drohenden Klimawandel“, meinte der Minister.

Die Oppositionsparteien beklagten, dass die Regierung in der Vergangenheit schon mehrfach Maßnahmen gegen den Klimawandel angekündigt, aber nicht realisiert habe.

Hunderte Bewohner der Stadt Carlow haben ihren Umzug angekündigt nachdem sie in diesem Jahr bereits zum zweiten mal alle Wohnungseinrichtungen durch Fluten verloren haben.

Quelle:
Franz Alt aus IRLAND
Sonnenseite





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