RenaTsukamoto 

Status: Offline Registriert seit: 30.01.2006 Beiträge: 1253 Nachricht senden | Erstellt am 17.03.2007 - 22:57 |  |
Joaaar ääh xD' Mich hat die Schreibwut überfallen! °0° Wenn ich alles fertig geschrieben hab, überlet ich mir noch nen namen für den wisch! xD naja ihr dürft mich kritisieren bis zum umkippen abe rnicht sagen es sei shcnülzig! xD hab ich shcon von 2 anti-schnülzern zu hören bekommen, also weiß ichs schon xDDD' aba ich geb mir mühe beim schreiben und dat hier is dann jetz sozusagen das erste 'Kapitel' und Verbesserungsvorschläge werden liebend gern angenommen! °////°''
~ Der Anfang vom Ende ~
Leise sang der Wind sein stetiges Lied, verschluckt vom Schrei eines Mädchens. Leidend schrie sie, verstand die Welt nicht mehr. Doch irgendwann wurde wieder alles still, kein Schreien mehr. Kein Leiden mehr. Zurück blieb nur eine blutbedeckte Bisswunde am Halse des ausgelaugten Menschenkindes und das fortan traurige Lied des Windes.
In einer Welt die so friedlich und unbeschwert sein konnte, hatten Vampire nichts zu suchen. Immer und immer wieder redete Sedith sich ein, nicht hier sein zu dürfen. Doch der Zauber dieser heiligen Geschöpfe fesselte ihn immer wieder und er wäre lieber einer von ihnen als einer der feindlichen Vampire die man hier nur als Feinde ansah. Wie sehr sehnte er sich, selbst ein Engel zu sein. Der Abend schien wie verzaubert und der strahlend helle Mond zeigte sich bereits in seiner vollen Pracht. Eine Gruppe von Engeln saß am Ufer eines Sees, einige von ihnen standen mit den Füßen im kühlen Wasser. Niemand von ihnen ahnte, dass sie fasziniert beobachtet wurden, und das jeden Abend wenn sie hier waren. Sedith saß still und unbeweglich auf einem Ast eines dicht bewachsenen Baumes. Seine kurzen schwarzen Haare hingen ihm im Gesicht, verdeckten beinahe die klaren, nachtblauen Augen. Die schwarzen, rabenartigen Vampirschwingen hatte er dicht angezogen. Nacht für Nacht saß er hier und dachte über sich und seine Zukunft nach. Doch immer wenn der Morgen graute, musste er sich zurückziehen. Doch Sedith ahnte nicht, dass auch er jede Nacht beobachtet wurde.
Unglaublich liebevoll schien ihr Blick, wenn sie ihn, diesen geheimnisvollen Vampir, betrachtete. Sie hieß Amaruna-Shayana, doch jeder nannte sie hier nur Shaya. Sie selbst war ein Engel. Nie zuvor war sie so verzaubert gewesen, wenn sie einen Vampir sah. Dieser Fremde schien so fern und unerreichbar für sie wie der Mond und die Sterne die ihr nachts Licht spendeten um Sedith zu beobachten. Unsichtbar für die, die nicht genau hinsahen, lag sie mit dem Bauch auf einem Felsen welcher zwischen zwei Bäumen lag, welche somit einen dunklen Schatten über sie warfen. So blickte sie Nacht für Nacht hinauf zu dem Baum auf dem er hockte, dieser Unbekannte. Nie im Leben würde Shaya sich trauen, zu ihm zu gehen und ihn anzusprechen. Für sie war es Liebe auf den ersten Blick gewesen, doch ihn interessierte doch nur das Geschehen am Seeufer. Oft hatte sie darüber nachgedacht, wie er wohl heißen könnte. Doch nie fand sie einen Namen der seiner würdig war. Und wahrscheinlich würde sie niemals seinen echten Namen erfahren. Bei diesem Gedanken schien ihr Blick verloren und leer, als hätte sie soeben den Sinn ihres Lebens verloren. Und wie von alleine, zaghaft und schwach, streckte Shaya eine Hand von sich, als wolle sie nach ihm Greifen. Nach dem, der sie nie bemerkt hatte. Sedith. „Finde mich… Bitte finde mich und sag mir, dass ich dir etwas bedeute…“, flüsterte sie leise und starrte verzweifelt und verträumt zugleich zu ihm und ließ die Hand wieder sinken. Der singende Wind strich ihr sanft und tröstend durch die langen, weißen Haare.
Als hätte Shaya eine geheime Zauberformel ausgesprochen, ließ Sedith seinen Blick schweifen. Er hatte nichts von ihren Worten gehört, doch er spürte auf einmal deutlich, dass er beobachtet wurde. Und schließlich blieb sein Blick an ihr hängen, an Shaya. Ihre Blicke kreuzten sich, eher verwundert starrte Sedith das Mädchen an. Als er erkannte, dass sie ebenfalls ein Engel war, setzte sich ein mattes Lächeln auf seine Lippen. Es schien unendlich leer, dieses trübe Lächeln das dem Mädchen galt. Nie hätte er geahnt, dass er dieses Mädchen nicht mehr aus dem Kopf kriegen würde. Wieso starrte sie ihn so an? Wieso war sie hier? Was wollte sie? Fragen, die plötzlich durch Sediths Gedanken tanzten. Doch aus der magiegefüllten Stille heraus hörte er seinen Namen. Erst ganz leise, dann aber immer lauter. Aus Angst die Engel am See zu verschrecken, richtete er sich langsam auf. Wieder hallte sein Name durch die Nacht, diesmal auch für Shaya hörbar. Schweren Herzens musste Sedith sich nun wohl von dem Anblick der reinen Geschöpfe trennen. Ein letztes Mal sah er sehnsüchtig zum See hinunter, breitete dann jedoch die Schwingen aus und flog los, dorthin wo man ihn brauchte und zu ihm aufsah. Doch niemand wusste, was er wirklich wollte – wonach er sich wirklich sehnte. Nach den Engeln.
Als Shaya realisierte, dass er sie direkt ansah, wurde ihr ganz anders. Ihr Herz schien Tango zu tanzen, sie hielt die Luft an. Ja, er sah sie doch wirklich an. Das erste Mal hatte er sie bemerkt. Und – tatsächlich – er lächelte sie an. Shaya wäre am liebsten weggerannt, doch dieser starre Blick hielt sie gefangen. Es kam ihr so vor, als könnte sie plötzlich in seine Welt eintauchen, mutig sein und ihm sagen, sie sehr sie ihn bewunderte. Als er sich bewegte, schrak sie auf, er unterbrach den Blickkontakt, ganz zu ihrem Leidwesen. Doch scheinbar als Entschädigung hörte sie seinen Namen. Fasziniert wieder holte sie diesen immer und immer wieder für sich. „Sedith… Ja, dieser Name ist deiner würdig…“ Sie wusste nichts über ihn, doch es kam ihr auf einmal so vor, als würde sie ihn schon seit Ewigkeiten kennen, als hätte es nie eine andere Person in ihrem Leben gegeben. Als er von jetzt auf gleich verschwand und davonflog, blickte ihm nur benommen hinterher und fragte sich, ob sie doch einmal mit ihm sprechen würde… Nur ein einziges Mal. Nun richtete Shaya sich auf, sodass sie gerade auf dem Felsen stand, den Blick zum Mond gerichtet, das Herz voller Sehnsucht. Erneut streckte sie eine Hand von sich, wollte diesmal jedoch den weit entfernten Mond dieser Welt berühren. „Sing dein leises Lied und gib mir die Kraft, ihn zu erreichen. Nur ein einziges Mal…“ flüsterte sie wieder und breitete dann ihre weißen Engelsschwingen aus und flog zurück in das kleine Dorf in dem sie lebte.
Zurück im Totenreich wurde Sedith wieder von allen umschwärmt, getadelt, gelobt und letztendlich doch von allen gehasst. Seine drei Brüder verspotteten ihn wieder vor versammelter Mannschaft, doch Sedith war wohl der einzige, den das ganz und gar kalt ließ. Er grinste nur heimlich und verschwand dann doch in seiner dunklen Höhle in der nur eine einzige, fast abgebrannte Kerze Licht spendete. „Ihr versteht mich doch alle nicht, verspottet mich nur, am Ende seid ihr die Einsamen und Ausgeschlossenen…“ murmelte er und setzte sich auf sein mehr oder weniger prachtvolles Bett – einem alten Strohsack. Sedith übernachtete selten hier, meistens war er unterwegs, außerhalb des Totenreiches, um die Engel zu beobachten. Als seine Gedanken dann doch wieder von diesen Wesen gefüllt waren, fiel ihm das Mädchen wieder ein. Er dachte den ganzen Tag darüber nach anstatt zu schlafen. Und er nahm sich vor, sie in der nächsten Nacht anzusprechen. Er wollte wissen, wieso sie ihn beobachtet hatte, und vor allem wer genau sie war. Dieses fremde Mädchen hatte sein Interesse nun vollends geweckt und er war sich sicher, dass sie keine Angst vor ihm haben würde, auch wenn er ein Vampir war. Sedith wartete die ganze zeit darauf, dass es dunkel wurde und sobald der Himmel dunkel anlief, machte er sich auf in diese andere Welt. In die Welt, von der er nichts wusste.
Von seinem Vorhaben ahnte Shaya nichts, doch auch sie hatte den ganzen Tag lang nur geträumt, von diesem matten Lächeln, von diesem unglaublichen Blick. Dabei war sie nicht einmal auf die Idee gekommen, den versäumten Schlaf aufzuholen und ihr fiel auch nicht auf, wie müde sie tatsächlich war. Bereits am Nachmittag ging sie zum See und wartete hinter dem Felsen auf dem sie gestern gelegen hatte. Mit dem Rücken lehnte sie daran und starrte die ganze zeit wartend in den Himmel, als ihr wohl doch die Augen zufielen. Erst war es nur ein heimliches Dösen, doch dann war sie vollends eingeschlafen und wenn Shaya einmal tief und fest schlief, konnte man entweder warten bis sie wieder aufwachte, oder sie in den kalten See werfen und hoffen, dass sie nicht darin ertrank. Mittlerweile war es dunkel geworden und merkwürdiger Weise blieben die Engel, die sonst immer am Seeufer die Nacht miteinander verbrachten, in ihren Häusern. Doch Shaya wollte nicht aufwachen, zumal sie die vergangene Nacht erneut nachträumte, doch diesmal traute sie sich, sein sanftes Lächeln zu erwidern…
Nach einiger Zeit des Fliegens konnte Sedith den See schon erkennen. Auf Anhieb erkannte er, dass die Engel nicht dort waren und sah sich suchend nach dem Engelsmädchen um. Geräuschlos landete er auf dem Felsen auf dem sie gestern gelegen hatte. Und dann fand er sie schlafend zu seinen Füßen liegen, friedlich und ruhig. Nie war er einem Engel so nahe gewesen. Schließlich sprang ließ er sich vom Felsen rutschen und landete hockend neben dem schlafenden Engel. Wortlos musterte er sie, prägte sich jedes Detail ein, lauschte ihrem Atem. Sie schien Sedith völlig aus der Fassung zu bringen, ohne dass sie etwas tat. War es einfach nur die Aufregung so nah bei einem Engel zu sein? Oder hatte das damit gar nichts zu tun? Zaghaft und vorsichtig strich er ihr dann mit einer Hand die Haare aus dem Gesicht, bedacht darauf, sie nicht aufzuwecken. Von diesem Engel ging so viel Wärme aus, zumindest wurde Sedith auf einmal ganz warm ums Herz, als hätte sie eine erloschene Flamme in ihm wieder angezündet. Wie von selbst kam er ihr näher, blickte sie dabei gebannt an, stockte jedoch. War er wirklich kurz davor diese Fremde zu küssen, noch dazu während sie schlief? Er zuckte zusammen als sie ihre Augen langsam öffnete. Hatte er sie etwa aufgeweckt...?
Shaya hatte von all dem nichts mitbekommen, doch letztendlich wachte sie doch auf. Das erste was sie sah, waren Sediths nachtblaue Augen gewesen, die sie erschrocken anstarrten… Sie brauchte einige Momente um zu verstehen, dass ER jetzt so nah vor ihr Hockte, so nah, dass sie die Luft anhielt und ihm begeistert in die Augen blickte. Völlig überwältigt schluckte sie und schloss für einen Moment die Augen, doch als sie diese wieder aufschlug, war er Shaya immer noch so nah. Das alles schien so irreal und traumhaft, dass sie fest davon überzeugt war, noch immer zu schlafen. Doch als sie seine Stimme laut und deutlich hören konnte, begriff sie endlich, dass es doch kein Traum war. Sie wagte es nicht, sich zu bewegen, scheinbar aus Angst dass er zurückweichen könnte um ihr genug Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Auch wenn Shaya sich dafür innerlich verfluchte: diese Nähe gefiel ihr. Beinahe hätte sie vergessen, ihm zu antworten, schließlich hatte Sedith sie etwas gefragt. Sie hätte viel mehr mit einer Frage wie ‚Wer bist du’ oder ‚Wieso hast du mich beobachtet’ gerechnet, doch ganz zu ihrer eigenen Überraschung stellte er ihr eine ganz andere Frage.
„Habe ich dich geweckt?“ fragte er ruhig. Scheinbar schien sie völlig überwältigt von dieser Frage zu sein, weshalb Sedith nur den Kopf leicht schief legte. Beinahe hätte er vergessen, wie nah er ihr doch gekommen war, weitete leicht die Augen und baute eine gewisse Distanz auf und wich zurück, hatte er sie etwa bedrängt? Er räusperte sich nur verlegen und murmelte ein leises „Verzeih.“ Sedith blickte sie nur weiterhin an, noch immer davon überwältigt, einem Engel so nahe zu sein. Dabei vergaß er völlig die Zeit und dass er heute nicht so lange bleiben konnte wie sonst, war ihm nun auch egal. Seine Brüder brauchten ausnahmsweise seine Hilfe und hatten ihm einige Tage zuvor gesagt, dass er wenigstens einmal helfen solle. Es ging darum, für die anderen Vampire auf die Jagd zu gehen, die selbst nicht losziehen konnten um Menschen und anderes Gesinde auszusaugen. Doch kein Blut der Welt war Sedith jetzt so wichtig wie das Gespräch mit dem Mädchen, welches sich nun scheinbar zusammenriss und ihm antwortete.
Als er doch etwas von Shaya wich, richtete sie sich ins sitzen und antwortete schließlich. „Nein, du hast mich nicht geweckt…“ meinte sie leise und scheinbar auch etwas eingeschüchtert. „Was tust du hier? Die anderen Engel sind doch gar nicht da, wieso bist du trotzdem gekommen?“ fragte sie dann und hoffte inständig, nicht zu aufdringlich zu erscheinen. Doch sie wollte alles über ihn wissen. Shaya schwieg nun, jedoch sah sie ihn fasziniert an. Ein Vampir – so nah bei ihr! Und dazu noch Sedith, den sie schon wochenlang beobachtet hatte. Er hatte sie nie bewegt wenn er auf dem Ast des Baumes gesessen hatte, doch trotzdem war Shaya jedes mal von der Angst erfüllt, er könne jeden Moment wieder verschwinden.
„Ich wollte dich sehen. Gestern Nacht habe ich bemerkt, dass du mich beobachtet hast und der Sache wollte ich auf den Grund gehen“ erwiderte Sedith und grinste dann schließlich, diese Unsicherheit des Mädchens war völlig unnötig, wie er fand. „Sag mir, wie du heißt“ meinte er dann und aus dem Grinsen wurde ein offenes Lächeln. Nie wäre er auf die Idee gekommen, sie zu beißen. Dieser gewisse Durst war immer da, doch der Vampir beschäftigte sich immer mit irgendetwas anderem und war somit abgelenkt. Wenn ihm der Durst doch irgendwann zu groß wurde, tötete er ein oder zwei Menschen und das reichte ihm auch vorerst. Oftmals hasste er sich dafür, andere zu töten, nur um selbst zu überleben. Einer der vielen anderen Gründe, wieso er sein Leben als Vampir liebend gern aufgeben würde. Doch selbst diese eher traurig stimmenden Gedanken, ließen sein offenes Lächeln nicht verschwinden.
„Amaruna-Shayana“ murmelte sie dann leise und wandte den Blick zögernd ab. „Nenn mich einfach Shaya… wenn du magst. Dein Name ist Sedith, nicht wahr?“ fragte sie dann leicht stockend. Einerseits freute sie sich wahnsinnig, dass er hier war, andererseits war sie völlig aus der Fassung geraten, seine Nähe brachte Shaya völlig durcheinander. Doch mit der Zeit wurde sie immer ruhiger und lächelte auch ab und zu, blickte ihn die ganze Zeit an. Beide stellten sich unentwegt Fragen, fangen lang gesuchte Antworten und das Gespräch verlor mittlerweile auch deutlich an Spannung und diese Fremdheit verschwand völlig. Als würden sich die beiden bereits Jahrelang kennen, schütteten sie sich ihre Vergangenheiten voreinander aus und hofften darauf, vom Anderen einfach nur verstanden und akzeptiert zu werden. Stundenlang unterhielten sie sich, grinsten hin und wieder auch mal und das Eis zwischen beiden war geschmolzen. Shaya schien neuen Mut zu schöpfen, fragte ihn dies und jenes und freute sich über jede antwort. Sie beneidete ihn. Er war wie die Nacht selbst. Weit, mächtig und endlos, dennoch geheimnisvoll und sanft zugleich.
Sedith begann Shaya mit der Zeit immer mehr zu mögen, doch als er schließlich einen kurzen Blick zum Mond warf, fiel ihm wieder ein, dass er schleunigst zu seinen Brüdern musste. „Ich muss gehen“ seufzte er leise… „Morgen werde ich nicht kommen können, übermorgen vielleicht auch nicht. Ich muss den Anderen beim ‚Jagen’ helfen und im Totenreich gibt es einige Leute, die nicht selbst los können und da springen wir für sie ein und bringen ihnen einige Menschen oder Tiere. So ist das nun mal als Vampir. Das Blut der anderen trinken um selbst zu leben…“ murmelte er, schüttelte dann jedoch leicht den Kopf. „Wir sehen uns wieder, ja?“ sagte er dann und lächelte noch einmal sanft, richtete sich auf und ohne Shaya zeit für eine Antwort zu geben, flog er los – zurück ins Totenreich. Dort wartete man schon auf ihn und das erste was er zu hören bekam war ein verärgertes ‚Wo warst du, du Idiot!?’ Doch wieder einmal antwortete er gar nicht erst darauf sondern stellte eine ganz andere Frage. „Können wir dann jetzt los? Ich hab noch besseres zu Tun als euch Deppen zuzuhören!“, meinte er recht barsch und eigenwillig. Er wollte all das so schnell wie möglich hinter sich bringen, damit er sehr bald wieder zurück zu Shaya konnte. Sedith wusste zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht, was seine Brüder ‚ihm’ noch antun würden. Wenn auch ungewollt…
Shaya hatte ihm nu friedlich lächelnd hinterher gesehen. „Ja, natürlich warte ich…“ murmelte sie dann noch leise in sich hinein und richtete sich auf und ging durch den Wald in Richtung Dorf. Irgendwie hatte sie noch immer nicht begriffen, dass sie tatsächlich mit ihm geredet hatte, und das ganz ohne Not und Drang. Doch als sie wieder daran dachte, wie nah er ihr gewesen war, als sie die Augen geöffnet hatte, wurde ihr wieder ganz mulmig zumute. Sie hatte nicht im Geringsten Lust, nach Hause zu gehen und dort zu schlafen, viel lieber wollte sie jetzt allein sein und unter freiem Himmel übernachten. Dabei kam ihr eine Idee. ~ Und wenn ich in die Menschenwelt gehe? Nur für ein paar Tage…? ~ dachte sie sich heimlich und nickte dann doch entschlossen. Ein wenig Ablenkung würde ihr jetzt wohl nicht schaden. Sonst würde sie nur noch an ihre Begegnung mit diesem Vampir denken und wenn dann noch jemand ihre Gedanken las, wäre sie am Ende. Alle Anderen betrachteten Vampire als ‚Feinde’ und dachten nicht einmal daran, sich mit diesen ach so bösartigen Wesen zu verbünden. Es wäre das Beste für beide Seiten. Oder dachte Shaya das nur? Mittlerweile war sie stehen geblieben. Wenn sie in die Menschenwelt gelangen wollte, musste sie durch das Portal. Doch es gab natürlich Wege und Mittel, dieses strengstens bewachte Portal zu umgehen. Sie legte die weißen Engelsschwingen sicht an sich, schien sich voll und ganz darin zu verstecken, bis ein stärkerer Windstoß die nun losen Federn fort trug und Shaya war verschwunden.
tya das war der erste 'kapitel' wah? xDD bitte seid ned zu streng, ich geb mir doch mühe und schrieb das nur zum spaß u.u
Signatur Name: Rena Tsukamoto
Spitzname: Rena-chan
Alter: 16
Alea: Alea scheint eine wirklich freundliche person zu sein. obwohl sie eine dämonin ist, hatte rena keine angst vor ihr und fasste schnell vertrauen!
Zen: Rena kennt sie noch nicht so lange, aber sie scheint wirklich sehr nett zu sein.
Darius: Er ist nett und Rena scheint ihn zu mögen. auch wenn sie ihn noch nicht wirklich lange kennt.
Kyo Lin: Rena findet kyo wirklich sehr nett
Aerie: nett, sie würde sie gerne etwas mehr kennenlernen
Sasuke: naja, abgesehen davon, dass er sie beinahe getötet hatte, steht sie ihm eher neutral gegenüber...
Kumori: Rena steht ihm noch eher neutral gegenüber, es ist schwer sich eine genauere Meinung über ihn zu bilden wenn man ihn erst so flüchtig kennt...
Stimmung: gedankenversunken
Played by: Fin
Playt außerdem: MerokoFin und Daichi Yoshimasa ^-^
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*~ll Akira/Döpsels Frau xD~ll~* sagt:
oda uf gut deutsch g'sacht : koks , viel kokain , Bier , weißwürschtla und dann überlebste allet! |