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hladam_ ...



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...   Erstellt am 23.05.2011 - 21:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ist das der TOTAL BEWEGUNGSUNFÄHIGE?





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hladam_ ...



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...   Erstellt am 01.06.2011 - 22:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Treibjagd!

Alle Dummen gegen eine klare, eindeutige, richtige, ..... Partei!





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cato ...

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...   Erstellt am 04.06.2011 - 14:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hladam_ schrieb

    Ist das der TOTAL BEWEGUNGSUNFÄHIGE?

Weiß ich nicht. Ich kenne nicht ihn, nur sein Buch.
Gruß cato





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hladam_ ...



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...   Erstellt am 04.06.2011 - 19:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der ist ohne jede Fähigkeit seine Gliedmaßen zu bewegen. Mit einem Stift im Mund steuert und schreibt er auf seinem PC. .......





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hladam_ ...



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...   Erstellt am 25.06.2011 - 21:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Die Märchenerzähler
Mir ist nicht bekannt wie viel meiner Mitmenschen glauben, was in den Massenmedien, wie TV, Internet, Zeitungen, illustrierte Journale, Werbe-Post, Parteiversammlungen, spontanem Bürgerprotest, oder im Radio, verbreitet wird, - wahrscheinlich nicht sehr viel. Aber es reicht aus, damit Ruhe und Frieden in Deutschland vorherrscht. Diese vage Vermutung fußt auf 64 Jahre erlebte Demokratie, die nach Jahrzehnten auf einmal völlig neue Vorzeichen bekommen hatte. Vergleichbar und doch nicht vergleichbar mit dem Wandel vom 1000 jährigen Reich zur Bundesrepublik Deutschland + Deutsche Demokratische Republik. In der DDR geboren, aufgewachsen, Schule, Beruf, Arbeit, als Selbstverständlichkeit kennen gelernt, meinte ich schon etwas über Demokratie zu wissen. Ein fataler Irrtum, wie sich nach 1989 herausstellte. Es gab noch viele Dinge, die zur Demokratie gehören, die ein freiheitliches Gesellschaftssystem kennzeichnen. Ahnungslos schlossen sich die Brüder und Schwestern aus der ehemals sowjetischen Besatzungszone der Bundesrepublik Deutschland an und freuten sich über den Überfluss der Wahren, der Möglichkeit völlig gefahrlos seine Meinung sagen zu können, der Freiheit nach finanzieller Lage zu verreisen, der weltweit frei konvertierbaren Währung und der entstandenen Euphorie über ein vereintes Vaterland. An dieses Gefühl wird regelmäßig in den Medien erinnert, in einer Zeit, wo der Pferdefuß der nun nach 89 gewendeten Demokratie nicht mehr zu übersehen ist. Meine Darstellung ist die freundliche Variante, welche nicht offiziell vertreten wird. Aus sozialistischem Recht wurde Unrecht und aus Vollbeschäftigung wurde kommunistische Kommando-Wirtschaft. Die oft komplizierte Situation der Betriebe und Kombinate mit wenigen Rohstoffen und Ersatzteilen, wurde der Unfähigkeit des sozialistischem Wirtschaftssystem zugeschrieben. Die Schwerfälligkeit des Leitungsapparates ergab sich aus den zu vielen Entscheidungsgremien. Mutige Leiter, die selbständig handelten, konnten bei Erfolg hohe Auszeichnungen, bei Misserfolg ein Parteiausschlussverfahren bekommen. Im Verhältnis zu diesem Risiko stand der einfache DDR-Bürger immer als umworbener, geknechteter, unfreier Ostler, bei den westlichen Medien hoch im Kurs. Freiheitskampf unter dem Dach der Kirche, Freiheit für Beatles-Frisuren, Freiheit für Schlaghosen mit Kellerfalte, Freiheit für Panker, Mods, Rocker, wurde dringend gefordert.
Diese unfreie Epoche wurde endlich beendet und es herrscht dazu noch die Freiheit der Super-Reichen, Banken, Versicherungen, Börsen, Investoren, Spekulanten und der uns, im Auftrag der Politiker für dumm verkaufenden Massenmedien. Ersatzteile sind innerhalb von 24 Stunden weltweit geliefert. Für Rohstoffe (bzw. für Freiheit und Demokratie) setzt sich nun unsere Bundeswehr weltweit erfolgreich ein. Arbeitskräfte über 50 müssen nicht mehr um einen Schonplatz im Betrieb bangen, sondern dürfen sich zu Hause ihrer Hartz4-Freiheit erfreuen. Die Staatsbürger in Uniform, unsere Polizisten fahren in schicken Autos, fangen Drogendealer und damit sie nicht arbeitslos werden, werden die schon nach wenigen Stunden wieder in die Freiheit entlassen. Die Schrippe kostete mal 5 Pfennig, das ist wirklich zum Lachen, wenn man heute sieht, dass es heute einzelne Exemplare schon locker bis zu einem Euro schaffen. Alles wird teurer und nur ein Dummkopf hat es noch nicht bemerkt, weil sich das freie Spiel der Kräfte in Freiheit und Demokratie sich Wachstum konzentrieren kann. Weil die Regierenden, der Staat, dadurch höhere Einnahmen verbuchen können, werden sie nur in den Medien, kurz vor den Wahlen ihre Bedenken äußern. Das kostet nichts und ist dann leider doch nicht machbar.
Es hat sich aus meiner Sicht eigentlich immer bewahrheitet, dass eine Meldung, die besagt, dass man auf keinen Fall daran denkt dies und jenes steuerlich höher zu belasten, nur eine Ankündigung für Steuererhöhungen in spätestens einem halben Jahr ist. Die Autobahn-Maut für PKW, erhöhte Lebensmittelpreise um weitere 40% werden folgen, weil das Volk VIELE sind und ein paar Euro mehr von vielen Millionen Bürgern bringt mehr ein, als ein paar Millionen von WENIGEN Reichen. Es müssen mehr werdendene Unzufriedene über diese Mechanismen dieser vermeintlichen Demokratie und Freiheit getäuscht werden, - aber dafür sind die Medien zuständig, die zusätzlich in Endlosschleife noch nach 20 Jahren über Skandale aus dem Unrechtstaat DDR berichten.
Die DDR war ein misslungener, aber durchaus tauglicher Versuch die Misere mit Namen Kapitalismus zu überwinden. Die kriegsbedingte Abhängigkeit, besser gesagt Bevormundung durch die Sowjetunion ließ der DDR-Führung wenig Spielraum für echt strategische Weichenstellungen in den innerdeutschen Beziehungen. Im Westen ist das in vielen politischen Fragen noch heute so, denn die nach dem Atomraketen-Doppelbeschluß eingelagerten Atomsprengköpfe (mit den einprogrammierten Zielen) befinden sich noch heute auf dem Territorium der BRD und die der Sowjetarmee wurden zurück geführt. Meine Vermutungen helfen nicht weiter, weil es die DDR nicht mehr gibt. Meine Worte sollten ein wenig Klarheit über die Märchenerzähler gebracht haben. Wenn es nicht überzeugend war, dann sollte das logische Denken nicht noch durch den Konsum der Blöd-Zeitung und der unkritischen Übernahme politischer Weltnachrichten aus unseren Massenmedien in Gefahr gebracht werden. Politik ist und bleibt ein schmutziges Geschäft zum Nutzen der geopolitischen Drahtzieher und diese sitzen meiner Ansicht nach nicht in der BRD. Auch die Bilderberger Konferenz ist dagegen nur vergleichsweise ein kleiner FDJ-Aktivposten, so zu sagen Erfüllungsgehilfen der Macher, Bestimmer und internationaler Absahner.
Meine Freiheit besteht darin, dass ich dies hier frei äußern kann. Wäre ich gefährlich, in dem ich die Meinung der Massen beeinflussen könnte, würde man mein Medium, meine Internetseite einfach abschalten. Auch diese gesetzliche Möglichkeiten können (z.B. durch falschen Verdacht) schnell umgesetzt werden. Deshalb bleibt mir nur zu wünschen übrig, dass der deutsche Michel das kritische DENKEN nicht verlernt, weil sich sonst das kapitalistische System, mit Krieg und Ausbeutung, noch lange hält und das wäre schlimm für nachfolgende Generationen.
Leben heißt kämpfen.
Konsum auf Kosten anderer Völker, Kontinente, unterentwickelter Menschen, bedeutet Ausbeutung an die sich immer mehr Menschen beteiligen. Wenn Jeder nur an sich denkt, wird das Elend anderer Menschen nur noch größer. Eine Einsicht ist nur zu erwarten, wenn man den Konsumenten mal eine Zeit lang an die Stelle der Ausgebeuteten Billigarbeiter setzen würde. Die einen reich und die anderen immer ärmer und es interessiert kaum. Man spendet etwas Geld für die Hungerleider und kommt sich SUPER vor. Wird das Geld für die Erschließung und Nutzbarmachung eigener Ressurzen genutzt berührt das ab einer gewissen Größenordnung die Interessen international agierender Konzerne. Dann werden ortsansässige Politiker bestochen und im schlimmsten Fall Demokratie und Freiheit durch eine bewaffnete Einmischung wieder hergestellt.


Twitter und Co.

In den unentlichen Weiten des Internets kann dem neugierigen Besucher so ziemlich alles begegnen. Obwohl auf Rente, kenne ich keine Langeweile und für das Internet bleiben nur die Nacht-, oder frühen Morgenstunden, Regentage, Rechnungen oneline bezahlen. Lediglich an einigen Wintertagen könnte ich mich damit beschäftigen, aber außer der täglichen Leerung des digitalen Postkasten und der Beantwortung von Nachrichten, schreibe ich nur mit meinem PC, bearbeite und archiviere ich Bilder, die ich mit digitaler Kamera gemacht habe. Eine Unmenge Bücher wartet auch noch auf mich. Twitter und Facebook bin ich beigetreten, doch mich stört die dort vorherrschende belanglose Oberflächlichkeit. Bei der Auswahl meiner dortigen Freunde versuchte ich möglichst internationale Beziehungen zu knüpfen, zu Menschen die sich offen politisch bekennen. Natürlich bevorzuge ich die Verbreiter von linkem Gedankengut. Es geht mir weniger um Spaß, Sex, Sensationen, sondern um Information. Satire und Humor finde ich auch gut, so etwas wird mir von einigen Bekannten regelmäßig zugestellt. Da ich schon eine umfangreiche Homepage ins Internet eingestellt habe, löschte ich meine Twitter-Anmeldung. Facebook lasse ich vorläufig noch, weil sich dort auch Verwandte und Bekannte tummeln. Zeitweilig hielt ich mich in Foren auf, aber die Beantwortung von Beiträgen und Streitgespräche fordern zu viel Zeit, denn flüchtig hingeworfene Antworten und Argumente werden nicht selten nachtragend behandelt. Bei stark besuchten Foren war kaum noch der eigene Beitrag und die darauf bezogenen Antworten zu finden. Nicht wenige Forianer verfolgen mir unverständliche Ziele, die sie mit frechen, unverschämten, mystischen, oberschlauen, dummen, primitiven oder mit vielen Fremdworten gespickten Kommentaren abgeben. Somit ist mir klar, dass Selbstdarstellung an erster Stelle steht. Da habe ich es nicht nötig zu konkurrieren, denn ich habe meine eigene Internet-Präsenz. Die www.lindebox.de behandelt politische und persönliche Ereignisse. Regelmäßig aktualisiert, - sofern die Zeit es erlaubt. Das gute alte Telefon hält Verbindung mit den Wichtigsten.





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cato ...

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...   Erstellt am 27.06.2011 - 23:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hladam, bist Du Dir in Bezug auf Aldous Huxley sicher? Er starb 1963 im November wahrscheinlich an einer Überdosis Heroin.
Gruß cato





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hladam_ ...



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...   Erstellt am 28.06.2011 - 07:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Richtig.
Ich meinte (wahrscheinlich) den mit einem ähnlichen Namen.





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Kras
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...   Erstellt am 29.06.2011 - 21:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wie ungerecht – die Welt,
jeder denkt nur an sich.
Nur ich – denk an mich!


Dieser Spruch kam mir in den Sinn, als ich vom Märchenerzähler las.
Mein lieber Hladam, alles schön und gut. Jammern ist das Eine, Feststellen auch.
Dann mach doch was, es gibt so viele Möglichkeiten sich zu wehren, sich einzubringen.
Natürlich darf man dann keine Kompromisse eingehen.
Von wegen nutzen und abfassen, aber immerzu meckern. Alles steht irgendwie im Zusammenhang.
Mach mal was, du wirst sehen, wie sie dir alle nachlaufen…!





hladam_ ...



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...   Erstellt am 29.06.2011 - 21:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe genug zu tun und werde mich nicht noch mehr "aus dem Fenster lehnen".
*
Hast du etwas an meinen Worten zu kritisieren? Es sind die einfachen Tatsachen, für die sich kaum Jemand die Zeit nimmt sie zu Ende zu denken.





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hladam_ ...



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...   Erstellt am 08.09.2011 - 19:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wer, wie, was?
Meine realistische Kennzeichnung der Gesellschaftsordnung mit dem Erkennen fehlender Zeichen revolutionäre Stimmung, auf dem Weg zum Übergang in die nächst höhere Gesellschaftsordnung, stößt ganz offensichtlich nicht auf allgemeines Wohlwollen. Agitation und Propaganda hatten wir im Osten so lange die DDR bestand und sie war so flächendeckend, dass sogar viele im Westen von der Wende überrascht wurden. Heute verfangen nur die einfachen und logischen Sprüche, jedoch für eine erneute Wende gehören weltweite dramatische Verschlechterungen dazu. Eine vereinigte linke Parteienfront, die ohne Flügelkämpfe, ohne selbstsüchtige Rechthaberei, sonder erfolgsorientiertes Handeln. Das haben unsere ideologischen Gegner ganz genau so gemacht. Sie haben, ganz egal wer, aus welcher Ecke auch immer, Dinge zur Sprache gebracht, die der Sache des Sozialismus schadeten. Heute muss das dem linken Spektrum eine Anleitung und einigender Hinweis sein. Alles was dem Feind schadet ist gut. Fehlende Gewinne, Konsumverzicht, Boykott von Institutionen, Wahlniederlagen, Niederlagen bei kriegerischen Auseinandersetzungen, Staatsverschuldung, Aufdeckung von Systemerhaltenden Lügen und Betrug am Volk und Vaterland. In der Auseinandersetzung mit den staatstragenden Kräften bringt es nichts sich auf vergangene Fehler des sozialistischen Systems festnageln zu lassen. Warum sich rechtfertigen, wo das kapitalistische System ungleich schlimmere Verbrechen heute, täglich und in Zukunft zu verantworten hat. Wogegen man angehen muss, dass ist die oberflächliche Vereinfachung der antikommunistischen Parolen.
In vergangenen Beiträgen habe ich mehrmals geäußert, dass es mir nicht auf den Namen Sozialismus, oder Kommunismus ankommt, sondern um den umfassenden Wandel der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung. Mit Erstaunen registriere ich immer wieder Angriffe auf Sahra Wagenknecht von Linken. Der Vorwurf, sie vertrete nicht die wahre Lehre, mag für alte Kommunisten auf sie Zutreffen. Wichtig ist doch der Effekt, das Ergebnis. Wenn die kapitalistische Gesellschaftsordnung mit der Logik von der schönen Sahra beendet werden könnte, schließt das ja nicht aus, dass ein Gebilde mit Charakter des Sozialismus entstehen kann. Sie macht sich nützliche Gedanken und erkennt eindeutig die Fehler im System, analysiert ganz exzellent die Mechanismen die zumindest als erstes verändert werden müssen. Sie bemängelt die Skrupellosigkeit, wie sich die unlösbaren Krisen immer wieder aufbauen, weil eine internationale Einigung nicht möglich ist. Ob im TV, oder in ihren Büchern, immer hat sie eine klare eindeutige Aussage.





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