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Das Boot - Albertcamus

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Gudrun 

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...   Erstellt am 13.07.2007 - 20:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unsere kleine, heile Stadt liegt inmitten wunderbar hoher Berge in einem weiten Tal, das von zwei Flüssen durchplätschert und berauscht wird.
Hier leben wir geruhsam und friedlich und mitten unter uns Sepp, der Friseur. Sepp hieß vorher Joseph, man sprach es wie Tschousave aus, böse Zungen nannten ihn Tschoshave. Das war früher, als es solche bösen Zungen noch zuhauf gab.
Sepp kommt ursprünglich aus Australien, wo er lange Zeit erfolgreich als Schafscherer tätig war. Bei uns gibt es kaum Schafe, daher arbeitet er jetzt in diesem piekfeinen Frisiersalon, den der Vater vom Franz, dem Einzelunternehmer, nach dem Krieg aufgebaut hat.
Die Leute kommen gerne zu ihm, auch wenn es anfangs der Gewöhnung bedurfte, wie er einen begrüßt “Hey, come here, little sheep“, um Brust und Bauch herum packt und ruckartig hochhebt, so dass man automatisch alle viere von sich streckt und in den Sessel, der von einem Holzgatter umgeben ist, etwas unsanft hineinplumpst.
Bevor er zu schneiden anfängt, lässt der Sepp die elektrische Schere warmlaufen. Er beginnt immer vorne unterm linken Ohr, schert säuberlich eine Bahn rund um das Oberläppchen, leckt sich die Lippen und setzt wieder vorne an. So ist gewährleistet, dass er jedes Haar erwischt und dem Kunden keines ins Gesicht fällt, woraufhin dieser vielleicht lachen müsste und dann wäre die ganze Schur verwackelt. Das Lehrmädchen darf natürlich lächeln, wenn sie die Glatzköpfe so ansieht, aber sie kommt ohnehin wenig dazu, da sie genug damit zu tun hat, das zu Boden fallende Haarvlies in Säcke mit der Aufschrift „Merino Wool Harvesting Pty Ltd, Australia“
zu füllen.
Diese Jutesäcke hat der Chef, Franz, extra bestellt, um seinem Lieblingsangestellten einen Gefallen zu tun. Ausdrücklich gesagt hat er es zwar nicht, aber es stand im letzten Rundbrief des Bürgermeisters. Darin wird auch erklärt warum.
Der Sepp könnte sonst Heimweh kriegen und wieder zurückgehen nach Australien. Wir können den Franz gut verstehen. Der Sepp gehört zu uns und sonst nirgendwo hin. Was wären auch die allmonatlich stattfindenden Heimatabende, wo er uns dreckige Schafschererlieder beibringt, ohne ihn, fragen wir uns bang.
Nur Karl, der Rassist mag den Sepp nicht, dafür den Satz „Mia Nazi sind gegend die Ausländerbazi!“ Einmal hat er den sogar auf die Hauswand geschmiert, gleich neben der, hinter der der Sepp wohnt. Gott sei Dank sah das ein Gemeindemitarbeiter rechtzeitig und übermalte es, bevor unser Australier es lesen musste. Seitdem schaut jeder, dass sich der Karl und der Sepp nicht zu nahe kommen. Wenn zum Beispiel der Sepp von vorne in die Pfarrgasse einbiegt und der Karl von hinten, dann gehen wir anderen so, dass wir in dem Moment, wo sie aneinander vorbei müssen zwischen ihnen sind. Dem Karl gefällt das zwar nicht so recht, er zischt dann böse, aber das hört der Sepp nicht, weil wir immer zu summen anfangen. Eins der australischen Lieder. Das freut den Sepp.
Man kann es aber dem Karl nicht vorwerfen, sagt Hilde, die Lehrerin. Er musste als Kleinkind Englisch lernen, weil seine Eltern, wie damals die meisten Eltern übrigens, hofften, dann würde er es mal weit bringen. Sie zwangen ihn sogar unter Androhung wildester Strafen, Vokabel zu pauken. Welche Strafen das waren, weiß die Lehrerin nicht, man kann es sich aber vorstellen. Der Karl ist nämlich sprachlich völlig unbegabt, kein Wunder, dass er jetzt so traumatisiert dahinbrabbelt.
Na ja.

Wenn man mit dem Auto in unsere Stadt reist und circa zweihundert Meter nach der HBLA rechts abbiegt, sieht man ein großes, gelbes Haus. Da wohnt eine, über die früher viel diskutiert und getuschelt wurde.
„Oh, mei, oh mei, ganz dicht ist die nicht, was sollen wir nur mit ihr anfangen?“ schüttelten die Bewohner den Kopf und blickten besorgt. Dann hatte Hans, ein vorzüglicher Dampfkesselerzeuger im Ruhestand, die rettende Idee:
"Ich hab’s ich hab’s!“ rief er laut und vernehmlich. „Wir lassen sie alles über uns aufschreiben. Damit schlagen wir sogar zwei Fliegen mit einer Klappe! Es beschäftigt sie und wir haben später eine schöne Erinnerung an unsere kleine, heile Stadt.“




Chrissi ...

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...   Erstellt am 14.07.2007 - 13:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Huhu Gudrun,

na mit dieser Geschichte kann ich doch mal was anfangen. Der Friseur gefällt mir sehr gut, solange ich da nicht hin muss. Gut, direkt über die kleine Stadt hab ich ja jetzt nicht so viel erfahren, mich würde ja interessieren, kann man da gut essen gehen? (Nein Stefan, ich denke NICHT immer nur ans Essen!)

Gudrun schrieb
    „Oh, mei, oh mei, ganz dicht ist die nicht, was sollen wir nur mit ihr anfangen?“


Dem kann ich eigentlich nicht so zustimmen. Obwohl, man kennt die Person ja nicht. Oder doch so ein bisschen?



Gudrun schrieb
    „Wir lassen sie alles über uns aufschreiben.
    Es beschäftigt sie und wir haben später eine schöne Erinnerung an unsere kleine, heile Stadt.“


Das haben die doch richtig schlau gemacht, finde ich. So haben wir wenigstens auch noch was davon.


Liebe Grüße
Chrissi





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Ein Tag ohne Lachen, ist ein verlorener Tag!

Gudrun 

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...   Erstellt am 14.07.2007 - 15:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bruce

Bruce W. wie er mit vollem Namen heißt, ist schon dreimal fast gestorben in dem knappen Jahr, das ich ihn kenne. Warum er mir vorher nie aufgefallen ist, weiß der Himmel, denn seitdem sehe ich ihn jeden Tag in der Innenstadt. Dummerweise bewegen sich durch diese nicht nur die meisten Menschen sondern auch der Großteil des Kraftfahrzeugverkehrs.
Bruce spielt ein gefährliches Spiel. Er testet immer, wer schneller ist; er über die Straße oder die Autos diese entlang. Bis jetzt hat er gewonnen. Trotzdem machen wir uns alle, ohne Ausnahme, große Sorgen um ihn.
„Eines Tages geht’s schief. Das sehe ich kommen wie das Amen im Gebet.“, sprach Helga, die fleißige Tabakwarenverkäuferin aus, was uns tief im Innersten bewegt. Außerdem empfahl sie, doch mal den Doc zu fragen, was er dazu meint.
Oh ja, unser Doc, eine Koryphäe auf jedem Gebiet, würde uns sicher einen Rat geben können.
Wir stürmten auf der Stelle seine Praxis. Nach drei Stunden zermürbenden Wartens erhielten wir endlich die nicht erlösende Auskunft, Bruce trüge eine ihm selbst unbekannte suizidale Veranlagung in sich, die er nun mal ausleben müsse, wolle er nicht elendiglich zugrunde gehen.
Hm! Hm, hm, hm! Diese Art Gelaber hatten wir nicht erwartet. Normalerweise lässt unser Doc den Gelehrten nicht so raushängen. Ganz im Gegenteil Für jeden, der ihn aufsucht, hat er ein freundliches Wort, eine Heilung der Krankheit und, wenn ausdrücklich verlangt, sogar ein Rezept übrig.
Glücklicherweise kam der Donnerstag, mit ihm der Rundbrief des Bürgermeisters und sein wertvoller Tipp der Woche: „Bei Problemen jeglicher Art hilft es oft, miteinander zu reden.“
Wir luden Bruce zum Essen ein. Er bevorzugt die Kost von Mc Donalds, vor allem den Inhalt einer Juniortüte, ausgenommen das Spielzeug, aber, und darauf besteht er, man muss „Zum Mitnehmen!“ bestellen und auf einer Parkbank anbieten. Nun gut.
Bruce vertilgte Unmengen an Pommes mit Ketchup und zerbröckeltem Hamburgerlaibchen.
Nur, als die Rede auf sein komisches Verhalten kam, ergriff er panisch, mit trippelnden Schritten, die Flucht.
„Warum nur?“, fragen wir uns betroffen. „Wovor hat er soviel Angst?“
Er müsste doch längst mitgekriegt haben, dass wir es gut mit ihm meinen. Man bat mich inständig, als letzten Ausweg sozusagen, einen Brief an ihn zu schreiben.
Ja, also, ich hoffe, er liest ihn:
„Lieber Bruce, lieber schöner Bruce!
Wenn Du immer so achtlos auf die Straße hüpfst, ohne vorher nach links und rechts und wieder links zu sehen, so wie es sich gehört, bleibt uns allen das Herz stehen. Du siehst echt gut aus, mit dem blau-grauem Gefieder und Deiner lebendigen Art, aber, wenn’s mal hart auf hart kommt und Du nicht mehr ausweichen kannst, dann tu uns bitte den Gefallen und vergiss nicht, dass Du Flügel hast!
Grüße von Herzen, Deine Dich liebenden Mitbewohner.“




Daggi ...

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...   Erstellt am 16.07.2007 - 16:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, liebe Gudrun, es liegt wohl in der Natur der Lehrerinnen und Lehrer, zu nerven, nicht wahr?

Chrissi schrieb

    ... mich würde ja interessieren, kann man da gut essen gehen? (Nein Stefan, ich denke NICHT immer nur ans Essen!)...


Aber ich!!! Allerdings hast du schon recht,liebe Chrissi, über das Städtchen erfahren wir nicht wirklich viel... Aber nun erzählt sie uns ja wenigstens, dass in ihrem Städtchen ein super toller Doc zu Hause ist, der dem Bruce aber nicht helfen konnte... wohl aber der Bürgermeister mit seinem sinnigen Rundbrief.

WOW! Gudrun! Was ihr alles habt! Für den Bruce freut's mich... sofern er noch lebt.

*grins* und liebste Grüße an euch!

Daggi





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Sei nicht traurig, wenn etwas vorbei ist - sei froh, dass es gewesen ist...

Gudrun 

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...   Erstellt am 16.07.2007 - 16:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bald, wahrscheinlich im Herbst, werden wir einen neuen Bürgermeister wählen. Normalerweise tun wir das nicht direkt, sondern der von uns eigens erkorene Gemeinderat, nur dürften wir uns da beim letzten Mal verkreuzelt haben, meint der neue Bürgermeisterkandidat. Er schickt uns viele bunte Folder, in denen er das genau erklärt. Trotzdem muss ich sagen, es flattert mir am anus vorbei, weil ich denke, dass unser alter Bürgermeister viel besser zu uns passt und auch die richtige Farbe hat.
Ich wähle immer nur Farben. Entweder Grün, weil es meine Lieblingsfarbe ist oder Rot, weil es so schön dynamisch wirkt. Obwohl letzteres durchaus negative Auswirkungen haben kann, wie man an unserem Bundeskanzler sieht, der heuer anbot, zusätzlich zu seinem anspruchsvollen Job auch noch als Nachhilfelehrer arbeiten zu wollen.
"Hey, hey, hey!", habe ich da aufgeschrieen, "das ist meine Schwarzarbeit!"
Er hat’s aber nicht vernommen, weil ich eher leise gejault habe, um die Kinder nicht zu wecken und er wohnt nicht gerade um die Ecke. Gut für mich, ich will auf keinen Fall hineingezogen werden in das kompliziert Politische.

Auf jeden Fall soll unser jetziges Stadtoberhaupt amtsmüde sein. Hört, hört!
Ich kann und will das nicht glauben, sein letzter Rundbrief klang sehr viel versprechend:

„Meine lieben Bürger und Bürgerinnen, wenns euch zu heiß ist, könnts ruhig in einen unserer zwei Flüsse hupfen.“
Das war jetzt nur ein Scherz meinerseits, in Wirklichkeit schreibt er sehr gewählt.
„Für heuer habe ich es so eingerichtet, dass ab einer Lufttemperatur von Grad Celsius dreissig und höher die Flusstemperatur eurer Abkühlung dienen soll.
Mit freundlichen Grüßen, euer Bürgermeister

PS: Die Frau, die letztens die Haarbürste vergessen hat mit zu nehmen, bitte tun sie tunlichst nicht untertauchen. Unsere Touristen sind Zerzaustheiten nicht gewohnt.

Tipp der Woche: Beim Schwimmen gegen die Strömung sollte man sich nicht wundern, wenn man längere Zeit an ein und derselben Stelle bleibt.“

Ach ja, unser Lieber. Manchmal quält mich der Gedanke, wie wir wohl ohne ihn leben würden. Sicher so wie jetzt. Aber es wäre nicht das Selbe, das scheint gewiss!

[Dieser Beitrag wurde am 16.07.2007 - 16:48 von Gudrun aktualisiert]




Gudrun 

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...   Erstellt am 16.07.2007 - 16:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chrissi&Daggi schrieb
    ...über das Städtchen erfahren wir nicht wirklich viel...


Entweder ich schick euch jetzt eine Tonne Prospekte oder ... es hat zwei Flüsse und einen Bruce, das genügt doch!!! zumindest, bis mir sonst noch was dran auf(ein)fällt?!?!




Stefan ...
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...   Erstellt am 17.07.2007 - 22:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ob`s in der kleinen Stadt nun `nen Frisör gibt, ist mir ziemlich egal. Obwohl, DER Frisör gefällt mir. Und mit dem Essen ist mir noch egaler, ist ja auch nicht so wichtig.

Was mich natürlich brennend interessieren würde, gibt es da einen Fotoladen und genauso wichtig, `nen guten Bücherladen??

Und gibt es auch `ne Katz, vor der Bruce sich in acht nehmen muss?

Na, lassen wir uns mal überraschen, was wir noch so von der kleinen Stadt und ihren Bewohnern erfahren.

Gudrun schrieb
    Tipp der Woche: Beim Schwimmen gegen die Strömung sollte man sich nicht wundern, wenn man längere Zeit an ein und derselben Stelle bleibt.“


Danke für den Tipp. Ich hab mich letztens gewundert, warum ich nicht von der Stelle kam, in der Leine.

Aufgeklärte Grüße

Stefan





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Gudrun 

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...   Erstellt am 20.07.2007 - 14:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zur Abkühlung!





Jaja Stevie, ich weiß ich weiß, eine
Kritik folgender Form

""Nein, dein Bild gefällt mir nicht, es wirkt einfach nicht auf mich. Die hier gewählte Unschärfe unterstützt leider nicht die Bildaussage, sondern lässt den Blick ohne Halt durch das Bild wandern. Besser wäre eine selektive Schärfe mit Schärfezentrum auf dem Hauptmotiv gewesen, so das der Blick des Betrachters sofort zu deinem Hautmotiv geführt wird. Das kannst du erreichen mit einer größeren Blende oder einer längeren Brennweite. Auch ist die mittige Anordnung deines Hauptmotivs nicht von Vorteil. Es entsteht so ein Ungleichgewicht im Bild, das als störend empfunden werden kann. Besser wäre hier eine Aufteilung nach dem Goldenen Schnitt. Evtl. kannst du dein Bild ja noch etwas beschneiden."

(WOW übrigens!!! Hab ich von Deinem link über Kritik raus, hoffentlich darf man das???) würde hier bestens passen. ABER ich fotografier mit'm handy.




Stefan ...
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...   Erstellt am 26.07.2007 - 22:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da stelle ich mir jetzt vor, dass ich da mitten drin sitze. Es hilft nur leider nicht!

Mache ich was falsch, oder ist das Wasser so warm??

Gudrun schrieb
    ABER ich fotografier mit'm Handy.


Ob man DAMIT fotografieren kann...? Und dann immer diese warten auf`s nächste Gewitter.

Bei Deinem Bild hätte ich mit Spotmessung auf´s schäumende Wasser belichtet. Eventuell wäre auch ein kleinerer Bildausschnitt nicht schlecht. Näher ran gehen oder ran schwimmen?



...hoffentlich darf man das???)

Weiß nich. Hatte aber "damals", als ich wegen der Rotharigen um Erlaubnis fragte, einen netten und freundlichen E-Mail Kontakt mit den Buxtehuder Fotofreunden. Von daher glaube ich nicht, dass sie Dir bzw. uns böse sind.

Kritische und wässrige Grüße

Stefan





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Gudrun 

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...   Erstellt am 28.07.2007 - 17:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Stevie schrieb
    Bei Deinem Bild hätte ich mit Spotmessung auf´s schäumende Wasser belichtet. Eventuell wäre auch ein kleinerer Bildausschnitt nicht schlecht. Näher ran gehen oder ran schwimmen?


Aaahja! Spotmessung! Das ich daran nicht gedacht habe!
Was is'n das jetzt genau (ungenau würde meinen Wissenshorizont gleichermaßen erweitern)???

Näher ran geschwommen bin ich eh. Nur OHNE handy. Darf doch nicht nass werden, mein kleiner Liebling.

Stevie schrieb
    Mache ich was falsch, oder ist das Wasser so warm??


Hach! Endlich! Du machst was falsch!
Es ist so ungefähr das beste Wasser der Welt mit der allerallerallerallerbesten BadeUndAbkühlungstemperatur, die man sich nur vorstellen kann. Die Grad weiß ich grad nicht.




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