besucherin unregistriert
| Erstellt am 30.01.2009 - 07:58 |  |
ich werde euch nach und nach ein wenig in meine heimat entführen.
mein zukünftiger ex mann war begeistert, bei sein erste besuch vor 4 jahren.
ich hab meine reisenotizen rausgekramt, udn fange damit an, wenn genehm.
inzwischen ist auch in ungarn die schengen abkommen in kraft getreten, also kein mensch an die grenze.
Reisenotizen/Ungarn 1.
Grenzstation Klingenbach-Sopron
Früher...vor 89, die österreichische Seite, schnell, präzise, unfreundlich.
Die Ungarn...gebunden an 23 845 idiotische Vorschriften, bewaffnet, Wachtürme, Kontrolle.......erstaunlich locker.
Jetzt.........Ungarn ist in Europa angekommen, ein Grenzer in einen altertümlichen Kabuff, Kreuzworträtsel lösend, kaum hochschauend und müde grinsend durchwinkend.

Stadt turm mit wappen, inschrift: civitas fidelissima
In ehemalige *Todesstreifen*, wo die Ungarn schon vor 89 die Minen zunehmend deaktiviert haben, tummeln sich Fasanen, Rehe.
Ich sehe schon mama's haus...jedes Mal erfasst mich ein merkwürdige Unruhe und kribbeln, tausende von Erinnerungen kommen hoch.
Vorbei an omas haus.....in Wohnung wohnen andere Leute, oft denke ich dran zu klingeln, und einfach fragen, ob ich einmal reindarf.
Ich lasse es jedes Mal.
Nächste tag durch Altstadt...ein muss.
Die Freude, wie die wunderschönen alten Häuser ihre Pracht wieder erhalten, liebevoll restauriert, ist groß.
Wohltuende Zurückhaltung mit Reklame und laden Schilder, kein schreiende Aldi oder Apollo optik, sonst was Dinger.

Kirchenstrasse, im hintergrund die Evangelische Kirche, der ein irre akustik hat,dort gibt es oft tolle orgel konzerte.
vorne links, dass dunkelrote haussauschnitt........dort haben meine großeltern gelebt, und dort war die wohnung mit der nische, wo opa die flüchtlinge versteckt hat,in 2. weltkrieg.
Die römische Grundlagen von *Scarbantia* /Sopron/, sind immer mehr ausgegraben, zum ansehen präsentiert.
Dort hab ich in meine Schulzeit mein Feriengeld verdient, mit *Scherbenwaschen* und sortieren.
War mitunter eine eminente Sauerei, beim regen im kalten Wasser die Scherben zu waschen.
Noch heute hab ich ein paar kleine stücke, die ich behalten durfte, auch ein Abguss von ein kleine Jupiterkopf.

römische ausgrabungen
Die Ursulinen Kloster, samt Kirche und Schule.....Schule von meine Mutter und Tante, strahlt, wunderschön hat man sie restauriert.

Ursulinen-kirche mit ehemalige kloster
Man merkt langsam deutlich, die *Goldgräber* Stimmung, nach 89 ist weitgehend abgeebbt.
Nach dem materiellen Aufbruch, die persönlich wichtig war, nach vorgeschriebene Einheits- leben, ist weitgehend vorbei.
Immer mehr besinnt man sich an andere werte.
Die schöne, kleine Stadt gewinnt an wert, an Aufmerksamkeit, an Zuwendung.

Hauptplatz mit der gotische *ziegenkirche*, *pestsäule* und in hintergrund der *bürgerhaus*.
Viele, die 1956 hals über kopf flohen, just über sopron, kommen zurück, erst zaghaft, dann mit zunehmende Freude, Neugier und Bereitschaft, was zu tun.
Ja, es ist meine Heimat, meine wurzeln.......trotz endlos lange leben in Deutschland, die auch meine Heimat ist, aber erst an 2. stelle.
In mein nächste kleine bericht werde ich euch von ein andere Stadt erzählen, die *Königinnenstadt*, von Neusiedler See.......
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<Gästin> unregistriert
| Erstellt am 04.02.2009 - 13:29 |  |
Danke besucherin deine Heimat ist mein Reisefavorit für ein langes Wochenende.
Budapest dort würde ich immer wieder hin fahren.
Um diese Stadt zu erkunden, braucht man gutes Schuhwerk und viel, viel Zeit.
In Budapest steht ein Haus, das so groß ist, dass man 2 Jahre täglich in einem anderen Zimmer verbringen könnte, das ist Europas größtes Parlamentgebäude.
Und auch sonst sorgt die ungarische Metropole immer wieder für staunende Ohhhhss und Ahhhhhs.
Budapest hat sogar mitten in der Stadt sein eigenes Mittelgebirge und darunter gewaltige Tropfsteinhöhlen und über der Erde gibt es mehr als 100 sprudelnde Thermalquellen.
Jeder, der Budapest besucht, lässt sich von den Reizen dieser Stadt verzaubern.
Paris des Ostens wird Budapest oft genannt. Die Stadt an der Donau hat Charme, Stil, Kultur und vereint Altes mit modernem Leben.
Und über der Stadt die Zitadelle auf dem Gellértberg. Von dort schaut man auf die Stadtteile Buda und Pest hinunter, die unterschiedlicher nicht sein können.
In Pest läuft das Leben, das Gemütliche, und auf der Budaseite ist das Ursprüngliche die königliche Altstadt zu erleben.
Besonders reizvoll ist der Panoramablick vom Gellértberg abends, wenn die berühmte Kettenbrücke, das Wahrzeichen von Budapest und andere Gebäude angestrahlt werden.
Nachts ist Budapest sowieso ein Erlebnis. Kultur ist in Budapest erschwinglich. Die Karte für eine Oper kostet 10 Euro, die staatlichen Museen, immerhin 24, sind kostenlos zu besuchen.
Mein Favorit ist das Kunstgewerbemuseum. Es gehört zu den 12 schönsten Jugendstilbauten der Stadt. Sogar die Eingangshalle ist mit wunderschönen Motiven verziert, die Kacheln einzeln mit Motiven bemalt. Wenn man es betritt, hat man das Gefühl, man betritt einen Palast.
Wer bei einem winterlichem Bummel durch Budapest schon mal durchgefroren ist, kann sich im Gellértbad wieder aufwärmen.
Die Bäderarchitektur ist vielseitig vom klassischem Stil bis zu den ursprünglichen türkischen Bädern und immer wieder der Jugendstil.
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 05.02.2009 - 08:36 |  |
damit Ingeborg weiterreisen kann 
Reisenotizen/Ungarn 2.
Nach wilde hin und her überlegen, entschieden wir uns, Veszprem zu besichtigen.
Allein die strecke dorthin ist ein herrliche weg.
Man sagt in Ungarn, es ist *die Stadt der Königinnen*
wieweit das stimmt, bleibt verborgen.

Veszprem
Gisela, eine Bayerische Prinzessin, Tochter von herzog Heinrich II und Isabella von Burgund, heiratete so um 995 der erste christliche König Ungarns, Istvan.
Ihr wird nachgesagt, sie lebte in Veszprem, und stickte dort ein atemberaubend schöne Königsmantel, die mit Krone, Zepter und Reichsapfel, heute zu unsere national Heiligtümer zählt.

Der Heilige Krone mit Reichsapfel,Zepter und Schwert.
In Parlament Budapest zu besichtigen.
Zu der Krone schreibe ich bei gelegenheit separat.

Denkmal der Hl.Stephan und seine gemahlin Gizella

Burgberg Veszprem
Wir hatten ja mit der Christianisierung nicht so eilig, und leisteten mitunter erbitterte Widerstand.
Die legendäre Gellert-Berg in Budapest, verdankt sein Namen ein christliche Bischof Gellert, der mein vorfahren mit sein Vorschriften und Gebote solange genervt hat, bis die ihm kurzerhand in ein karren festzurrten, und von berg stießen.
Gewisse Elemente, wie ein so genannte *kopjafa* auf ein grab, sind bis heute erhalten.
Was ein *kopjafa* ist??? tja, schwer zu erklären.
Wir benutzten keine Grabsteine. am besten kann ich es mit ein indianische Totempfahl vergleichen, wenngleich weniger martialisch.

Kopjafa
Als nächstes werde ich von Fertö to /Neusiedler See/ erzählen, die ja inzwischen Weltkulturerbe ist.
Heute werde ich ein wenig mehr erzählen.
Allein diese weg zum See ist voll mit interessante, mitunter geschichtsträchtige stellen.
wir werden größtenteils an ehemalige *Eiserne Vorhang* lang fahren.
Als erstes ein muss...links abbiegen, 8km nach Sopron, und zum platz von Paneuropäische Picknick fahren.
Am 19.8.1989 sollte mit Einverständnis beide Länder die grenze erstmal für 3 stunden geöffnet werden.
600 Bürger der ehemalige DDR passieren staunend und unbehelligt die grenze nach Österreich, die Grenzsoldaten beide Seiten spielten mao-mao.
Jetzt ist dort ein Denkmal, und es wurde ein kleines Wäldchen gepflanzt.

Ungarische und Österreichische Grenzbeamten beim Grenzöffnung
Paneuropäische Picknick
Meine Mama konnte es natürlich nicht lassen, und schickte mir 20cm Stacheldraht, eine Begleiter meine Kindheit diese Drahtzaun.
Aus der ehemalige Grenzzaun verlauf ist ein Gutgepflasterte Fahrradweg geworden.
Auf der österreichischen Seite sitzen 2 Grenzsoldaten auf einem großen Stein, und langweilen sich.
Wir kamen mit den beiden ins Gespräch, so gut es ging, da die einen hundsgemeinen burgenländischen Dialekt sprachen.
Sie sind dort, weil leider die Großzügigkeit von elende Schlepperbanden be-, und genutzt wird, die in abenteuerliche Fahrzeuge Menschen schmuggeln.
Auf meine frage, ob ich mal kurz rüber laufen darf, meinen die grinsend, ja, aber nur, wenn ich von Bäcker Brötchen mitbringe.
Nach diesen Intermezzo fuhren wir weiter.
Köhida.....ein Dorf, der früher gefürchtet war.
Dort ist heute noch ein Gefängnis. früher waren politische Flüchtlinge eingekerkert in Köhida, die besonders unbequem und kritisch waren.
Einige wurden auf der *flucht * erschossen.
Ob deswegen dort diese Institution untergebracht war, so nahe am grenze?
Wenn man durch diese Dorf fährt, sieht es weniger furcht einflössend aus.
Die Häuser der Wärter.....mit ihren Gemüsegärten, spielende Kinder.
Ich habe einige diese Wärter damals, zu mein *Scherbenwaschzeit* kennen gelernt.
Da die 24 stunden dienst hatten, und anschließend 24 stunden frei, verdienten viele ein Zubrot bei der Ausgrabungen.
Es war immer spannend, mit der Jungs zu reden, haben vieles erzählt, was nicht ganz ungefährlich war, konnten saufen wie Bürstenbinder, waren aber hilfsbereit und freundlich.
Weiter nach Balf.......ein Heilbad.
Die leicht schwefelhaltige Wasser soll all mögliche Wehwehchen kurieren.....Haarausfall, Cellulite, Hühneraugen Impotenz.......was weiß ich.
Das Badehaus ist sehr schön saniert.
Balf
Man sieht immer wieder den endlosen Schilfgürtel um den See. die Reichtum diese Gegend.
Fertörakos.......ein uralte, riesige Steinbruch.
In ein *Saal* ist eine Freilichtbühne untergebracht, wo jedes Jahr Opern und Konzerte aufgeführt werden.
Es hat eine einmalige Akustik.
Ich sah mal mit meinen Elter dort eine "Aida" Aufführung, was mich bis heute nicht loslässt.
Eine eigenwillige Kulisse, und man hat das ägyptische Gedöns, wie gemalte Pyramide und sonst was gar nicht vermisst.
Und dann kommen wir endlich zum See.
Da ich ja eingeborene bin, haben wir die Touristenpfade gemieden.
Ich wollte die sagenumwobene grauen longhorn Rinder sehen, die dort frei und wild weiden.
Eine uralte ungarische rasse, widerstandsfähig und genügsam.
Und da standen die, mit ihre riesige Hörner, majestätisch, wiederkäuend und einfach nur schön.

Ungarische Graurind
An der ungarische Seite wird sehr behutsam gebaut, meistens nur Holzhäuser auf pfähle und Stege.
Mein Begleiter war Feuer und flamme, als Architekt fand er die Bauweise sehr spannend.
Er kam auch mit der Zimmerleute ins Gespräch, und wurde erstmal 2 stunden nicht gesehen, nur auf irgend Dächer kraxelnd.

Holzhaus in bau

Holzhäuser
Da die grenze in See verlief, blieb der eigenartige Tier und Vogelwelt erhalten, also hatte der Sozialismus auch was Gutes.
Ich denke, dass unsere Seite die Auslöser war, dass es Weltkulturerbe geworden ist, da auf der österreichischen Seite, in Rust, Mörbisch......ein gewisser Ballermann Effekt vorhanden ist.
Mit alberne Seebühnen, wo irgend Grausamkeiten von Operetten aufgeführt werden, laut und schrecklich.
Und ich erzähle mein Partner von *Hany Istok*
Der Kaspar Hauser von Fertö to.
Die legende nach wurde er um 1749 von Fischer aus der See gezogen.
Ein 8 jährige junge, der keine Kleidung an sich duldete, am liebsten rohe Fisch und Gräser ass.
Angeblich hatte er Schwimmhäute zwischen seine Finger und Zehen, und mochte keine Menschen.
Irgend verwegene Priester kümmerte sich um ihn, so gründlich, dass er flugs abgehauen ist.
Man fand ihn nie wieder, aber die Legende ist lebendig bis heute.
Der See ist sehr flach, man kann stundenlang waten, schwimmen ist ein fromme Wunsch.
Regelmäßig kommen die Bagger, jede Winter, und reinigen, so gut es geht.
Das Schilf, was dort geerntet wird, geht in alle Welt, mitunter auch nach Deutschland, für Reetdächer.
Auf der Rückweg kehrten wir in ein *csarda* /eine ungarische Variante von Landgasthaus/ ein, und aßen gottvoll-herrlich leckeren Fischsuppe mit Topfenfleckerl, und tranken ein Soproner Grauburgunder dazu.
Als nächstes werde ich von Eszterhazy Schloss berichten, und dessen Umgebung.
In diesen Schloss, in dienste von Fürst Eszterhazy war Joseph Haydn Hofkapellmeister, 25 jahrelang.
[Dieser Beitrag wurde am 05.02.2009 - 08:53 von besucherin aktualisiert]
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 11.02.2009 - 12:40 |  |
Ein herrliche morgen, genau richtig zu den Schlösser besichtigen.
Mit eine kleine Änderung, da wir unsere route anders legen.
Als erstes auf der weg wollen wir den Szecheny anwesen besichtigen.
Graf Istvan Szecheny kennt jedes Kind in Ungarn.
Er war in 19.JH ein aufgeklärte Aristokrat, der eigentlich als Begründer der moderne Ungarn verehrt wird, dachte weit über seine zeit hinaus.
Ein Highlight seines Wirkens ist der Kettenbrücke in Budapest.

Kettenbrücke
Graf Szecheny war auf vielen Sektoren aktiv, er brachte Dampfmühlen nach Ungarn, war in bereich Tierzucht bewandert, und seine Schriften erhielten viele Ideen und Neuerungen.
Sein Tod ist nach wie vor mysteriös, die Habsburger sprachen von Suizid, aber bis heute glaubt es niemand.
Sein schloss in Nagycenk ist schwer beschädigt worden in 2. Weltkrieg.
Jetzt erstrahlt er in neue Pracht, beherbergt ein Familien-Museum, ein Restaurant, und ein heimelige, kleine Hotel.
Nicht weit von Hotel kann man mit ein Museums Eisenbahn rumtöffeln, ebenfalls Szechenys werk.
Wenn jemand über diese großartige Mann mehr wissen möchte, und das schloss ansehen will:

Szecheny Schloss

Parkanlagenteil

Innenansichts teil.

Modell von Lokomotive
Nagycenk
Nach ein Kaffee geht es weiter.....und dann kommen wir nach Fertöd.
Bald fährt man neben eine endlose Ziegelzaun entlang, die zum schloss park gehört.
Der schloss wurde ursprünglich als Jagdschloss errichtet.
Fürst Miklos Eszterhazy, der ein Beinamen *der Prunkliebende* angehängt bekam, baute es nach und nach aus, mit ein blick auf Versailles und Schönbrunn.
Es wurde die Sommer-Residenz seine Familie und beherbergte zu Glanzzeiten Kunstschätze, nebst einer prachtvollen Einrichtung.
Joseph Haydn war der Hofmusiker und Kapellmeister, und reiste mit der Familie zu unterschiedliche Residenzen.
Einige seine werke wurden in Fertöd uraufgeführt.
In 2. Weltkrieg wurde der schloss teilweise übel beschädigt, allerdings hat sein zerfall schon früher angefangen, als die Familie es nicht mehr bewohnte.
Nach der krieg wurde es auch mitunter ohne sinn und verstand geplündert.
So manche Huhn in Dorf trank aus Meißner Porzellanschüsselchen, und in einige Küchen von einfachen Bauernhäusern lagen Aubusson Gobelins auf dem Erdboden.
Was der Ivan mitgehen ließ, darüber schweigen wir lieber, einiges wurde aber zurückgeholt.
Ein Flügel des Schlosses wurde in 50-60er Jahren als Getreide-Lager benutzt, die andere als landwirtschaftliche forschungs- Station.
Jetzt ist in eine Flügel ein kleine, aber feine Hotel, in andere eine schule.
Heute wird es, mit der Familie Eszterhazy in Zusammenarbeit restauriert.
Diese Schloss befindet sich in Staatsbesitz, bzw., der Besitzer ist der ungarische Denkmalbehörde.
26 Zimmer sind zu besichtigen inzwischen, auch der große Musiksaal, dessen Besonderheit ein decken Fresko ist.
Es stellt eine Quadriga dar.
Egal wo man steht, und nach oben schaut, die Pferde kommen immer auf einem zugalloppiert,
ein Trick von Maler, aber sehr wirkungsvoll.
Aus den Fenstern sieht man eine prachtvolle Parkanlage, mit Pavillons, Teehäuschen.
Die Eszterhazys hatten hier ein Opernhaus und ein Theater, die werden zurzeit aufgebaut.

Eingangsbereich von Freitreppe aus.

Judith auf Haydns spuren :o)
Leider war der Schloss eingerüstet, als wir dort waren, aber in mein beigefügten link könnt ihr einen rundgang machen, incl. Musiksaal.
Fertöd/Schloss Eszterhazy
viel vergnügen!
[Dieser Beitrag wurde am 11.02.2009 - 12:40 von besucherin aktualisiert]
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