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Schnapper ...
Orga
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...   Erstellt am 22.06.2014 - 15:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mythen und Magie
Götter und Magier
*In diesen Landen gelten die sechs Kirchen als Staatsreligionen. Die bekanntesten sind Pelor, Kelemvor und Sune. Magier organisieren sich hier in lokalen Schulen und Gilden.

*Die sechs Kirchen vereinen sich als Konglomerat und bilden eine nicht zu verachtende, politische Macht. Die letzten drei Kirchen des Konglomerats sind die Kirchen von Oghma, Lathander und Tyr. Die Magierschulen sind sich meist recht uneins und stellen lediglich lokale Größen dar.

*Weitere Tempel und Kirchen existieren im Königreich, auch wenn sie keinen Sitz im Konglomerat haben. Einige nennenswerte sind die Kirchen der Mystra, des Tempus oder der Chauntea. Als einflussreichste Magerakademie gilt die „Akademie des siebten Siegels“ in Königshafen, auch wenn die wohl am stärksten in bewaffnete Konflikte verwickelte die „Militärakademie der lodernden Flamme“ in Orkentrutz ist.

*Immer wieder werden Tempel böser Gottheiten wie Maske oder Cyric von den Behörden entdeckt und geschlossen, auch wenn sie meist kein Glück dabei haben die Priester und Vorsteher dieser Tempel zu ergreifen. Auch wenn es im Königreich verboten ist Untote zu erschaffen und ähnliche nekromantische Magie zu wirken, so tauchen immer wieder Magier mit dieser Ausrichtung in der Grafschaft Eislingen auf, welche eine direkte Grenze mit dem verdorbenen Sylvanien hat.

*In grauer Vorzeit wurden von den alten Stämmen des Landes andere Götter angebetet, welche Blutopfer forderten und unter den Menschen wandelten, wie es heute nicht mehr der Fall ist. Gerüchteweise soll es in den Weißwipfeln noch Stämme geben die ihnen huldigen.

Feen und Geister
*In Kobringen existieren viele alte Geschichten und Traditionen über die verschiedenen Feen und Geister die besonders in den wilderen Teilen des Landes leben sollen, wie Nymphen, Satyre oder Alben.

*Hierbei findet man nicht nur die alt bekannten Geschichten und Mythen über Nachtmahre, Heinzelmänchen oder Nymphen. Sondern auch recht lokale Feenwesen wie den Jäger des weißen Waldes oder den weißen Hirsch mit dem goldenen Geweih.

*Besonders der Bereich unterhalb der Weißwipfel, die Firnwälder und die Wälder an der Grenze zu Sylvania soll von Feen und Geistern nur so wimmeln und jeder Fluss oder Baum soll einen Naturgeist oder eine Fee beherbergen. Die weiten Länder im Norden des Königreichs sollen hingegen vermehrt von Kobolden und Hausgeistern bevölkert sein (wie den Heinzelmännchen oder den Rotkappen); spezielle Arten von Feen die im Süden fast unbekannt sind.

*Die klassischen Geister und Schreckgespenster findet man zumeist in der Grafschaft Eislingen, welche sich eine Grenze mit dem verfluchten Sylvania teilt; aber auch auf den größeren Friedhöfen der Städte kommt es gelegentlich zu Geistererscheinungen, welchen dann von den Priestern und Paladinen der Tempel begegnet wird.
Alten und fast vergessenen Legenden nach, pflegen die wilden Stämme der Weißwipfel grausame Begräbnisrituale welche das entstehen von Geistern provozieren, da diese als Verbindung zu ihren alten und/oder toten Göttern gelten.

Mythische Rassen und Orte
*Im hügeligen Vorland der Weißwipfel findet man in abgelegenen Tälern immer noch kleine Siedlungen der Hobbits und Gnome, wobei letztere sich tiefer in den Fuß der Berge graben als es für ihr Volk üblich ist.

*Zwerge und Elfen leben nicht mehr in dieser Gegend, obwohl man noch ihre Spuren finden kann. Alte, verschlossene Stolleneingänge weisen gelegentlich auf alte Zwergenmienen und feingliedrige, zerbrochenene Statuen am Rand des Waldes auf eine Siedlung der Elfen hin.

*Gelegentlich findet man im Wald besondere, magische Orte an denen Feenmagie goldig glitzernde Feldfrüchte gedeihen lässt. Selbst im tiefsten Winter kann man hier noch frisches Gemüse finden, was so manchen Wanderer schon gerettet haben soll. Die Legende von „Bauer Jacob und die dankbaren Feen“ soll beschreiben woher diese Orte stammen, auch wenn dies unter Gelehrten umstritten ist.

*Am Rand des Waldes, liegt ein alter zerfallener Hof der schon seit Jahrzehnten verlassen ist und um den sich eine Geschichte ranken soll, über die selbst einheimische nur hinter vorgehaltener Hand zu sprechen scheinen.

*Hoch in den Weißwipfeln kann man einen alten, knorrig gewachsenen und scheinbar abgestorbenen Baum von gewaltigem Umfang finden, an dem augenscheinlich bis in jüngste Zeit Blutopfer vollzogen wurden. Eine alte Legende besagt das hier ein verstorbener Gott liegen soll. Scheinbar kann er nicht immer gefunden werden, selbst wenn man seinen Standort kennt.

[Dieser Beitrag wurde am 27.12.2014 - 11:43 von Schnapper aktualisiert]





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