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...   Erstellt am 12.04.2007 - 17:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eco-World - aktuell





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...   Erstellt am 19.05.2007 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


CO2-Anstieg erstmals vom Weltraum aus beobachtet – deutsches Instrument lieferte Daten
16. Mai 2007

Umweltforschern der Universität Bremen ist es zum ersten Mal gelungen, den Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre mittels Satellitenmessungen zu beobachten. Sie verwendeten dazu Daten des unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit niederländischen und belgischen Partnern konstruierten Instrumentes SCIAMACHY.

Quelle und mehr: Deutsches Luft- umd Raumfahrtzentrum





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...   Erstellt am 23.05.2007 - 17:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Globaler CO2-Ausstoß steigt dramatisch

In den letzten Jahren hat die Menschheit noch deutlich mehr Treibhausgase in die Atmosphäre geblasen als zuvor. Neuen Messungen zufolge hat sich der jährliche Zuwachs des CO2-Ausstoßes gegenüber den neunziger Jahren verdreifacht. Die Schuld tragen nicht nur die boomenden Schwellenländer.

weiter....im Spiegel


[Dieser Beitrag wurde am 23.05.2007 - 17:55 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 01.06.2007 - 10:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Umweltschützer verklagen Kanada

Regierung unter Anklage, weil sie die Bestimmungen des Kyoto-Protokolls zur Vermeidung von Treibhausgasen nicht einhält

weiter ......... derStandard.at





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Klimaschutz statt Braunkohle


Im Morgennebel sind Greenpeace-Aktivisten auf alle sieben Baukräne der Baustelle für den Block R des Braunkohlekraftwerks Boxberg in der Oberlausitz geklettert. Insgesamt 36 Umweltschützer aus Polen, der Schweiz, Ungarn, der Slowakei, Dänemark und Deutschland protestieren damit gegen die massive Klimaschädigung, die das Kraftwerk des Energiekonzerns Vattenfall verursachen wird. ""Vattenfall: Baustopp! Klimaschutz statt Braunkohle"", ist auf einem großen Transparent in rund 75 Meter Höhe zu lesen.

Mehr: http://www.greenpeace.de/





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...   Erstellt am 26.01.2008 - 10:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gasfackel fördert die Eisschmelze

Die erste europäische Gasverflüssigungsanlage funktioniert nicht. Das überschüssige Gas wird abgefackelt. Dabei werden Millionen Tonnen Kohlendioxid freigesetzt.

Im Jahre 2030 will Norwegen "CO2-neutral" sein. Das ist ein ehrgeiziger Klimaplan. Doch die Realität sieht derzeit in Norwegen noch anders aus: Im Norden des Landes ist weithin sichtbar eine Gasfackel zu sehen, die Millionen Tonnen des schädlichen Klimagases CO2 freisetzt - für nichts und wieder nichts.

bitte weiterlesen: TAZ





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...   Erstellt am 28.07.2008 - 06:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Urwaldzerstörung mitverantwortlich für Klimawandel

Jahr für Jahr, das zeigt eine neue internationale Studie, gelangen 1,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid allein durch die Vernichtung der tropischen Wälder in die Atmosphäre.
Die Wissenschaftler des internationalen Global Carbon Project und der australischen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) werteten für eine aktuelle Studie Daten der Neunzigerjahre aus. Auf dieser Basis errechneten sie, dass die Entwaldung der Tropen bis zum Jahr 2100 zwischen 87 und 130 Milliarden Tonnen Kohlendioxid verursachen wird.

Würde die Urwaldzerstörung bis 2050 auch nur um fünfzig Prozent reduziert, sagen die Forscher, so würden damit fünfzig Milliarden Tonnen Kohlendioxid vermieden. Die tropischen Regenwälder zu erhalten, sei also besonders wichtig, um die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu stabilisieren.

mehr: Sonnenseite





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Urwaldzerstörung mitverantwortlich für Klimawandel

Jahr für Jahr, das zeigt eine neue internationale Studie, gelangen 1,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid allein durch die Vernichtung der tropischen Wälder in die Atmosphäre.
Die Wissenschaftler des internationalen Global Carbon Project und der australischen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) werteten für eine aktuelle Studie Daten der Neunzigerjahre aus. Auf dieser Basis errechneten sie, dass die Entwaldung der Tropen bis zum Jahr 2100 zwischen 87 und 130 Milliarden Tonnen Kohlendioxid verursachen wird.

Würde die Urwaldzerstörung bis 2050 auch nur um fünfzig Prozent reduziert, sagen die Forscher, so würden damit fünfzig Milliarden Tonnen Kohlendioxid vermieden. Die tropischen Regenwälder zu erhalten, sei also besonders wichtig, um die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu stabilisieren.

mehr: Sonnenseite





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