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...   Erstellt am 16.08.2008 - 22:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tesla plant weitere Elektro-Autos - Stadtflitzer


Tesla plant neben seinem Elektro-Roadster weitere E-Modelle. Ende 2010 werde das kalifornische Unternehmen auch eine viertürige Limousine mit Stromantrieb auf den Markt bringen, kündigte Marketing-Manager Darryl Siry in Hamburg an.

Ab Mai 2009 werden die ersten Exemplare des Elektro-Sportwagens Tesla Roadster in Europa ausgeliefert. (Bild: dpa)

Ab Mai 2009 werden die ersten Exemplare des Elektro-Sportwagens Tesla Roadster in Europa ausgeliefert. (Bild: dpa) Hamburg - Tesla plant neben seinem Elektro-Roadster weitere E-Modelle. Ende 2010 werde das kalifornische Unternehmen auch eine viertürige Limousine mit Stromantrieb auf den Markt bringen, kündigte Marketing-Manager Darryl Siry in Hamburg an.

Darüber hinaus entwickele Tesla mit Partnerunternehmen ein elektrisches Stadtauto, für das die Kalifornier jedoch nur die Antriebstechnik zur Verfügung stellen werden. Unter welcher Marke es auf den Markt kommt, wollte Siry noch nicht verraten.....

Rundschau


Weitere Elektroflitzer:
das schnellste Elektroauto der Welt: Shelby -->> klick hier


[Dieser Beitrag wurde am 08.03.2009 - 21:42 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 16.08.2008 - 22:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Elektroautos für die Massen

Serge Yoccoz' Ehefrau braucht ihr Auto vor allem, um den Sohn in den Kindergarten zu bringen und zum Einkaufen zu fahren. Sie fahre nie mehr als 60 km am Tag, sagt ihr Mann, der beim französischen Autohersteller Renault «Direktor für das strategische Projekt eines Elektroautos» ist. Yoccoz bezeichnet seine Frau als typische Kundin für ein solches Fahrzeug. Auch Ehepaare, die am Stadtrand wohnen und beide mit dem Auto zur Arbeit fahren, aber nur ein Fahrzeug für lange Strecken benötigen, gehören zur Klientele, die die Franzosen im Visier haben.......

....NZZ





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Israel ist die Probebühne für Elektroautos

Ein Land steht unter Strom: Israel wird Modellprojekt für die flächendeckende Einführung von Elektroautos. Der ehemalige SAP-Manager Shai Agassi und der Autohersteller Renault-Nissan wollen in dem jüdischen Staat zeigen, wie man das Ölmonopol bricht – und damit auch noch Geld verdienen kann.....

.....Israel und Renault-Nissan planen für 2011 eine kleine Energie¿revolution: die flächendeckende Einführung von Elektroautos. Israel wird zum Modellprojekt für ein Leben ohne Abgase. Der jüdische Staat soll Vorbild werden für die ganze Welt: Vorbild für den Versuch, sich aus dem Würgegriff der Ölstaaten zu befreien.

Zum ganzen Beitrag: die welt.de





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...   Erstellt am 27.09.2008 - 22:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Autoklimaanlagen mit Kohlendioxid sind klimafreundlich und effizient

CO2-Autoklimaanlage erstmals öffentlich präsentiert: UBA stellt Auto auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vor.

Klima schützen mit Kohlendioxid – klingt paradox? Auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich, mit einem Treibhausgas das Klima schützen zu wollen, aber das ist es nicht, wenn es um Kältemittel in Autoklimaanlagen geht. Dort bietet Kohlendioxid (CO2) eine klimafreundliche Alternative zum bislang eingesetzten Kältemittel Tetrafluorethan. CO2 schädigt das Klima bis zu 1300 Mal weniger als das fluorierte Treibhausgas. Da Kohlendioxid erheblich klimafreundlicher ist als Tetrafluorethan, spricht sich das Umweltbundesamt (UBA) für CO2 als Kältemittel in Autoklimaanlagen aus.

Auf der 62. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover stellt - erstmals öffentlich - das UBA ein Fahrzeug mit CO2‑Klimaanlage vor. Das Umweltbundesamt beauftragte die Firma Obrist einen serienmäßigen Volkswagen (VW) Touran mit einer CO2‑Klimaanlage auszustatten. Messungen belegen nun die Leistungsfähigkeit des Kältemittels CO2 in Autoklimaanlagen. „Einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist die zentrale Herausforderung für die Automobilindustrie in den nächsten Jahren. Die CO2‑Klimaanlage ist ein Baustein für weniger klimabelastende Fahrzeuge. Sie ist serienreif und ein herausragendes Beispiel für Klimaschutz durch technische Innovation“, sagte UBA-Vizepräsident Dr. Thomas Holzmann. „Die Zeit des Handelns ist gekommen: Die Automobilindustrie muss diese innovative und klimafreundliche Technik jetzt einsetzen“, so Holzmann........

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...   Erstellt am 25.10.2008 - 22:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine neue Erfahrung - Fahrspaß ohne Emissionen: Der MINI E
BMW baut zur zurzeit eine Serie von 500 elektrifizierten Mini.

Die in Oxford ohne Motoren, Getriebe und Benzintanks gebauten Fahrzeuge werden in München entsprechend modifiziert. Vorgestellt wird der 152 Kilometer pro Stunde schnelle Mini E bei der Los Angeles Auto Show im November.

Vom kommenden Jahr an sollen Kunden in den US-Bundesstaaten Kalifornien, New York und New Jersey den Wagen testen. Die Reichweite soll 240 Kilometer, die Ladezeit der Batterie 2,5 Stunden betragen. Vorerst ist die Batterie noch so groß, dass aus dem Mini ein Zweisitzer wird. Ist der Akku leer, kann der Mini an jeder Haushaltsteckdose aufgeladen werden. Bei einer vollständigen Aufladung werden 28 kWh aus dem Netz entnommen. Diese kosten in den USA zurzeit circa zwei Euro – das sind etwa 80 Cent für 100 Kilometer. Ein Einsatz in Europa wird zurzeit geprüft.....

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Open Energy entwickelt Solar-Traktor in Niederösterreich

+ 15.11.2008 + Der Solar-Traktor kann im Gegensatz zu herkömmlichen landwirtschaftlichen Maschinen ganzjährig zur Stromerzeugung, z.B für Netzeinspeisung oder Bewässerung verwendet werden.

Open Energy, Vereinigung zur Förderung von Technologien im Bereich erneuerbarer Energien präsentiert mit dem Solar-Traktor eine innovative, landwirtschaftliche Arbeitsplattform, die ausschließlich durch Elektromotoren und Strom aus Sonnenlicht angetrieben wird. Der Solar-Traktor kann im Gegensatz zu herkömmlichen landwirtschaftlichen Maschinen ganzjährig zur Stromerzeugung, z.B für Netzeinspeisung oder Bewässerung verwendet werden.

Auftraggeber und erste Kunden für den Solar-Traktor sind österreichische Bio-Landwirte und Gemüsebauern. Die 26 m² große sonnennachgeführte Solarfläche liefert um 40% mehr Leistung als statische Anlagen. Eine satellitengestützte Steuerung ermöglicht außerdem ein genaues, schnelles und vielseitiges Arbeiten in der Landwirtschaft. Das für zwei und mehr Personen ausgelegte Fahrzeug wurde bereits zum Patent angemeldet. An einer selbstfahrenden Version wird ebenfalls gearbeitet. Die ersten Prototypen kommen Mitte 2009, die Markteinführung ist für 2010 geplant. Derzeit finden Gespräche sowohl mit Gemeinden und Ländern als auch mit Investoren statt. Ziel ist es, bis Ende November einen geeigneten Standort in NÖ zu finden, wo gemeinsam mit anderen Firmen ein Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge entstehen soll.


Über den Partner Stromfahren.at www.stromfahren.at ist es seit kurzem möglich, sich für ein Elektroauto (5-Sitzer) anzumelden. Weiters findet man hier News, Kostendetails und aktuelle Modelle von Elektrofahrzeugen für private und gewerbliche Nutzung.

Quelle: Sonnenseite





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Neues vom Elsbett-Motor

Elsbett Pioniere der Pflanzenöltechnik

Vielen Nutzern von Pflanzenölkraftstoff ist der Elsbett-Motor ein Begriff. Wenigen ist jedoch klar, das es nicht den Elsbett-Motor gibt, sondern verschiedene Typen, die im Laufe der bewegten Unternehmensgeschichte entwickelt wurden und heute optimierte Umrüstmöglichkeiten für alle Typen von Motoren bieten.

Firmengründer Ludwig Elsbett, der ei­gentlich aus dem Flugzeugmotorenbau kam, machte sich nach dem Krieg als Mo­torenentwickler selbständig. MAN hol­te den Motorenfachmann als Entwickler 1959 nach Nürnberg. Bereits 1964 erfolg­te die Firmengründung mit dem Ziel der Optimierung von LKW-Motoren. Der ers­te Pflanzenölkraftstoff-Motor, der so ge­nannte "Elsbett-Motor" wurde im Jahr 1977 gebaut; im Jahr 1979 dann wurde mit der Produktion von PKW-Motoren mit Dieseldirekteinspritzung und Vielstoffe­ignung begonnen. Im Jahr 1980 wurde die erste Umrüstung von PKW-Seriendiesel­motoren mit Kammerdieselverfahren (z. B. VW-Golf) auf Pflanzenöl durchgeführt. Eine Weiterentwicklung folgte in den Jah­ren 1985 bis 1988 durch die Lizenzierung der ELSBETT-Kolbentechnik und des Els­bett-Kühlungskonzeptes (Öl- statt Wasser­kühlung) an die Firma Klöckner Humboldt­Deutz AG. Außerdem wurden in diesen Jahren die ersten Schwer-LKW auf Pflan­zenöltechnik umgerüstet.

Ende der 80er Jahre erfolgte Lizenzierung des ELSBETT­Motorkonzepts (Dreizylinder-PKW-Mo­tor mit Direkteinspritzung) mit Vielstoffe­ignung und integriertem Einspritzsystem (Pumpe/Düse-Verfahren) an die damali­ge Sowjetunion. In Anerkennung seiner wegweisenden Erfindungen erhielt Lud­wig Elsbett am 1.12.1984 die Dieselmedail­le in Gold. Weiter hochkarätige Auszeich­nungen, die das Unternehmen bzw. seine Eigentümer im Laufe der Firmengeschichte erhalten haben, sind der Award des Tech­nischen Instituts in Cordoba, der Philip­Morris-Forschungspreis, die Verdienstme­daille der Bayerischen Staatsregierungen, der Silberne Kolben (Managementpreis) vom Club of Europe und der Europäische Solarpreis.....

weiter: Sonnenseite




Mehr zum Elsbett-Motor auch auf Seite 1 in diesem Tread
oder auf www.elsbett.com/

[Dieser Beitrag wurde am 28.11.2008 - 21:28 von lebenslust aktualisiert]





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Pininfarina "B0": Schick unter Strom

+ 07.12.2008 + Beim "B0"von Pininfarina handelt es sich nicht nur um ein "normales" Fahrzeug, sondern auch gleich noch um ein Elektroauto.

Woran denken Sie beim Namen Pininfarina? Wahrscheinlich in erster Linie an schnittige Sportwagen oder auch an den kürzlich tödlich verunglückten Firmenchef Andrea Pininfarina. Ihm ist das neueste Fahrzeugprojekt gewidmet, das Elektroauto Pininfarina "B0" (sprich: B Zero).

Um auf dem ungewöhnlichen Gebiet der Elektroautos bestehen zu können, arbeiten die Italiener mit dem französischen Mischkonzern Bolloré zusammen. Das Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von 10 Milliarden US-Dollar und 35.000 Beschäftigten ist bereits seit 15 Jahren in der Batterieentwicklung tätig. Die Bolloré-Tochterfirma Batscap hat nun eine Lithium-Polymer-Batterie (kurz LMP) entwickelt, die sich innerhalb weniger Stunden an der Steckdose aufladen lassen soll. Ihre Lebensdauer wird mit rund 200.000 Kilometer angegeben.

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GM-Zukunftsauto schluckt einen Liter auf 100 Kilometer

In den letzten Jahren hatte als Vorreiter der japanische Toyota-Konzern mit dem Hybridauto Prius noch GM und den meisten anderen Autobauern weltweit die Schau gestohlen - das könnte sich bald ändern.

Ein Liter Sprit für 100 Kilometer Stadtverkehr - so wenig soll das von einem Benzin-Generator unterstützte Elektroauto Volt des US-Autobauers General Motors (GM) verbrauchen. Das kündigte GM-Chef Fritz Henderson am Dienstag in Detroit an. Der Volt soll nach bisherigen Plänen gegen Ende 2010 auf den Markt kommen. Die bisherige GM-Tochter Opel will die europäische Variante unter dem Namen Ampera von 2011 an verkaufen......

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