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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 10.04.2007 - 06:50 |  |
Elektro-, Brennstoffzellen- und Hybrid-Fahrzeuge
Diese Liste enthält vergangene und aktuelle Elektro-, Brennstoffzellen- und Hybrid-Fahrzeuge nach Herstellern sortiert. Ein Anklicken der Fahrzeugbezeichnung oder des Bildes führt zu weiteren Informationen.
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 25.05.2007 - 14:28 |  |
Ein anderes Konzept verbrauchsarmer Fahrzeuge verfolgt das Neuruppiner
Jetcar
2008 soll er nach Aussagen der Hertstellers in die Serienproduktion gehen.
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 26.06.2007 - 06:28 |  |
Das Zeitalter der Solar-Luftfahrt kann beginnen
Ein Visonär und Flugzeugtechniker aus Kärnten in Österreich hat in Zusammenarbeit mit Partner aus der Forschung und Industrie seine Ideen von einer solarbetriebenen Flugzeuggeneration in ein Nurflügelflugzeug-Konzept umgesetzt, das seinesgleichen sucht. Weiter (yahoo-news)
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 01.10.2007 - 16:59 |  |
Hier rast die Zukunft: Hier Bild und Quelle, bitte anklicken
Silhouette, 700 PS, in vier Sekunden auf Tempo 100: Das Elektroauto Lightning GT ist ein britischer Supersportwagen - mit dem Potential, die Automobil-Welt zu revolutionieren.
Der Lightning GT hebt Flitzer auf eine neue Stufe. Das Stenogramm dessen, was das Auto so besonders macht, dürfte Herstellern konventioneller Sportwagen Kopfzerbrechen bereiten. Der Lightning GT wird von vier Radnabenmotoren angetrieben, die zusammen rund 700 PS entwickeln und mit einem Drehmoment von rund 750 Nm antreten. Der weniger als 1400 Kilogramm schwere Wagen besitzt eine Karosserie aus Kevlar und Kohlefaser, und er lässt sich in weniger als vier Sekunden von 0 auf Tempo 100 beschleunigen. Die Reichweite des Autos bei voller Batterie beträgt rund 400 km. Und die neuartige Batterie ist in zehn Minuten geladen!
Von vier Radnabenmotoren der britischen Firma PLM Flightlink wird die Elektrizität in Drehbewegungen umgesetzt. Die kompakte Unterbringung des Antriebs in den Rädern erhöht einerseits die Freiheit der Designer beim Gestalten der Karosserie und zweitens das Volumen der Gepäckfächer, die es im Bug und im Heck des Lightning GT gibt. Um keine Energie zu verschenken, fungieren die Elektromotoren immer dann, wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt, als Generatoren und speisen die Batterie.
2008 sollen die ersten Kleinserienmodelle gebaut und verkauft werden. Umgerechnet etwa 220.000 Euro wird der Elektro-Sportwagen kosten. Doch wer das Auto besitzt, kann kräftig sparen, rechnen die Londoner Autobauer vor: Im Vergleich mit einem Audi RS4 und bei zirka 20.000 Kilometer Jahresfahrleistung spare ein Sportwagenfahrer in Großbritannien pro Jahr umgerechnet 15.000 Euro. Und sofern der Strom, mit dem die Hightech-Batterie des Wagens befüllt wird, mittels Wasserkraft, Windkraft oder Sonnenenergie hergestellt ist, erfüllt der Lightning GT sogar den Traum vom absolut abgasfreien Sportwagenfahren.
Die englischen Motorenbauer von PLM Flightlink jedenfalls haben ihre extrem starken Radnabenmotoren bereits in einem Mini installiert, und auch dort funktioniert das System tadellos. Mehr bei
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 … 85,00.html
http://www.heise.de/autos/artikel/s/4002
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 01.10.2007 - 17:08 |  |
Wie Umweltbrief weiter berichtet
Elektro-Mini-Cooper aus England
Schon wieder ist England Vorreiter in Sachen Elektroautos. Nach dem Elektro-Smart, dem Elektro-Twingo und dem Tesla-Roadster hat nun gerade z.B. die englische Firma PML Flightlink aus Alton einen Mini vorgestellt, der von vier jeweils 163 PS starken Elektromotoren in den Rädern (Radnabenmotoren) angetrieben wird. 652 PS leistet der Kleinwagen damit, beschleunigt nach Angaben des Unternehmens in 4,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Wesentlicher als diese Fahrwerte sind jedoch folgende Kennzahlen: Die Kombination aus Lithium-Ionen-Batterie und Hochleistungskondensatoren ermöglicht eine Betriebsdauer von vier Stunden, die Reichweite allerdings beträgt 1500 Kilometer, denn ein 250-Kubik-Zweizylinder-Benziner mit 20 PS dient als bordeigener Dynamo, der bei Bedarf Strom erzeugt.
PML Flightlink behauptet, die Technik sei der derzeit beste elektrische Antrieb der Welt, verweist auf die Überlegenheit des Allradkonzepts und deutet an, dass sich die Komponenten in praktisch jedes Auto einbauen lassen - denn schließlich sei das ja auch bei einem handelsüblichen Mini gelungen. Außerdem lässt die Firma im Namen von BMW Großbritannien ausrichten, dass der deutsche Mutterkonzern in keinerlei Zusammenhang mit dem Elektroprojekt stehe und die Garantie für den Mini aufgrund der technischen Veränderungen erloschen sei. Mehr bei
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 … 25,00.html
Und während BMW weiterschläft, baut Tesla jetzt in den USA an einer Elektro-Limousine auf Basis des BMW 5ers.
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 02.11.2007 - 21:46 |  |
Honda bringt erstes Wasserstoffauto auf den Markt
+ 29.10.2007 + Wenn man bei deutschen Autobauern nachfragt, wann das längst angekündigte Wasserstoffauto serienmäßig auf den Markt komme, erhält man zur Antwort: "Vielleicht in zehn Jahren."
Wenn man bei Honda dasselbe nachfragt, lautet die Antwort: "In drei Wochen."
Seit etwa zwei Jahren versichern Japans Autobauer, dass das "Null-Emissions-Auto", der Honda FCX bald kommen werde. Jetzt ist es so weit, wurde soeben auf dem größten Autosalon Asiens, der Tokioter Automesse, angekündigt.
In drei Wochen auf der Automesse in Los Angeles wird das erste serienmäßig gebaute Brennstoffzellen Auto der Welt vorgestellt. In Kalifornien wird es ab 2008 ein Netz von Wasserstoff-Tankstellen geben - erstmals in der Welt.
Wieder einmal sind die Japaner vorne, während BMW, Daimler, VW und Co. getan haben, was sie seit Jahren am liebsten machen: Die Zukunft verschlafen!
Sonnenseite
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 03.11.2007 - 10:16 |  |
Grüne Studie mit fünf Motoren
Volvo zeigte auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) eine Studie, die wie ein eigenwillig gestylter C30 aussieht. Das Auto besitzt einen Verbrennungsmotor, doch der dient nur noch als Stromerzeuger. Angetrieben wird der Wagen von vier Elektroaggregaten.
mehr dazu im Spiegel
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 16.11.2007 - 07:07 |  |
Pflanzenöltraktoren sind serienreif
+ 15.11.2007 +
Der Anstoß, einen pflanzenöltauglichen Traktor zur Serienreife zu bringen, kam von Landwirten aus Deutschland, Österreich und Frankreich.
Die ersten Pflanzenöltraktoren sind serienreif. Die beiden Traktorenhersteller Fendt und Deutz-Fahr stellen auf der aktuellen Agritechnika ihre serientauglichen Pflanzenöltraktoren vor.
Mit der Produktion ist ab Mitte des nächsten Jahres zu rechnen
Die Traktoren der beiden Unternehmen waren bereits bei dem 100-Pflanzenöltraktoren-Programm positiv aufgefallen – vor allem mit geringeren Schadstoffausstößen als herkömmliche Dieselmotoren. Die anderen Traktorenhersteller werden schnell folgen müssen, wenn sie ihre Kundschaft nicht an die beiden Vorreiter verlieren wollen.
Das 100-Pflanzenöl-Traktorenprogramm wurde auf unsere Initiative unter Rot-Grün gestartet. Oberstes Ziel des Programms war es, dass die Traktorenhersteller zukünftig ihre Traktoren direkt pflanzenöltauglich ausliefern und eine spätere Umrüstung auf Pflanzenöltauglichkeit überflüssig wird. Dieses Ziel wurde jetzt erreicht. Die Vorstellung der Pflanzenöltraktoren ist ein großer Erfolg des rot-grünen Programms. Künftig können die Landwirte mit ihrem eigenen Sprit fahren und sind unabhängig vom knappen und teuren Erdöl.
Leider hat die Steuer-Politik der großen Koalition im PKW-Bereich der Entwicklung der Pflanzenöltechnologie einen starken Dämpfer verpasst. Bislang zeigt die große Koalition keinerlei Einsicht, ihre desaströse Biokraftstoffsteuerpolitik zu revidieren.
Entwarnung gibt es mittlerweile an anderer Stelle. Letztes Jahr wurde die Pflanzenölszene durch Meldungen verunsichert, es gebe eine Studie, die für Pflanzenölabgase eine höhere Mutagenität festgestellt hätte, als bei Diesel. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der Test nicht mit Pflanzenölmotoren durchgeführt wurde.
Mittlerweile liegen einige Untersuchungen vor, die mit genormten Pflanzenölen sowie Pflanzenölmotoren durchgeführt wurden. Sowohl die Tests der TFZ, des BIFA, der TU München als auch der Universität Rostock haben dabei ergeben, dass die Mutagenität von in Pflanzenölmotoren verbranntem Pflanzenöl deutlich unter der der Mutagenität von in Dieselmotoren verbranntem Diesel liegt.
DEUTZ-FAHR berücksichtigt und gewährleistet:
> Motoren- und Einspritztechnik muss auf Pflanzenöl abgestimmt sein.
> Haltbarkeit und Zuverlässigkeit des Motors und seiner Aggregate
> Höchste Laufkultur in den unterschiedlichsten Betriebs- und Lastzuständen
> Einhaltung der aktuell gültigen Abgasgesetzgebung
> Gewährleistung der Werksgarantie: bei SAME DEUTZ-FAHR 24 Monate (oder 2.000 Betriebsstunden)
> Serviceunterstützung durch den Fachhandel
> Ersatzteilversorgung
Neben den Kostenvorteilen durch den Einsatz von Pflanzenöl - zum einen durch die geringeren Treibstoffkosten oder alternativ sogar durch den Betrieb einer eigenen Ölmühle - bietet das System von Same Deutz-Fahr aber auch handfeste technische Vorteile. Zum Einen die Sicherheit durch Werksgarantie und die Betreuung durch den Fachhandel. Zum Anderen aber auch das gute Gefühl für den Landwirt und Lohnunternehmer, einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.
Quelle: Sonnenseite
DEUTZ FAHR 2007
Hans-Josef Fell MdB 2007
Sprecher für Energie- und Technologiepolitik der
Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen
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Das erste Elektroauto in Serie kommt aus Norwegen
+ 14.05.2008 + Und Mitte des Jahres auf den Markt - mit Batterie statt Benzin.
Es ist eine deutsche Entwicklung, aber eine norwegische Firma bringt das erste Elektroauto in Serie auf den Weltmarkt - und zwar noch im Jahr 2008.
Die norwegische Firma Think Global produziert das Auto Think City - es soll zuerst in Skandinavien und in der Schweiz, später in London, Paris, Mailand und Amsterdam fahren. 10.000 Fahrzeuge sollen pro Jahr produziert werden. Über 3.500, sagt Think Global, seien schon vor bestellt für jeweils 20.000 Euro.
Bei der Planung standen den Leuten von Think Global Profis von Porsche Consulting zur Seite. Das Auto fährt mit einer Batterieladung 180 Kilometer weit und erreicht 100 km/h - ein Stadtauto.
Quelle: Sonnenseite
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5043 Nachricht senden | Erstellt am 15.05.2008 - 15:56 |  |
Pflanzenöl (auto...)
Hier geht es um die Möglichkeit,
ein Dieselauto so umzurüsten, dass es mit Pflanzenöl fahren kann.
Hier anklicken
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