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Minotaurus  Hausherr und Gastgeber
    

Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2006 - 15:28 |  |
Hallo zusammen,
heute möchte ich gern eine kleine Rundfrage zum Thema Veröffentlichungen starten und fragen, wie ihr darüber denkt und was ihr davon haltet.
Wer von euch hat bereits eigene Werke publiziert? Egal in welcher Form, ob als Kolumne, Reportage, Buch, Ausstellung, Autorenlesung, Vernissage oder andere Publikationen. Beiträge in Internetforen gehören natürlich auch in diese Kategorie, aber die möchte ich gerne hiervon ausnehmen.
Interessant wären vor allem die jeweiligen Erfahrungen, die dazu gemacht wurden.
Dazu zählen Erfahrungen mit Zeitungen, Verlagen, BOD, Anthologien, Ausstellungen und ähnliche Mittel zur Veröffentlichung eigener Texte oder sonstiger Werke.
Aber nicht nur diese Erfahrungen sind von Interesse, sondern auch euere Meinungen dazu. Welche Beweggründe gibt es, eine Veröffentlichung anzustreben oder dies nicht zu tun?
Ich hoffe, daß es hier zu einem interessanten Erfahrungsaustausch kommen wird, aber auch viele Gedanken zu diesem Thema einfließen werden.
Mit neugierigen Grüßen vom Minotaurus   
[Dieser Beitrag wurde am 16.11.2006 - 16:26 von Minotaurus aktualisiert]
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Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke.
(Marcel Reich-Ranicki) |
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mam Moderatorin a.D.
  

Status: Offline Registriert seit: 29.06.2006 Beiträge: 572 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2006 - 17:37 |  |
Ok, ich mache mal den Anfang.
mit 12 habe ich meinen ersten Roman "Donimo nada" verbrochen.
Den Titel wählte ich, weil er meiner Meinung nach zu der Romanfigur passte.
Natürlich wurde er nie veröffentlicht, aber ich habe ihn immer noch.
Mit 19 oder 20 veröffentlichte ich regelmäßig im "Mannheimer Morgen" meine Kindergeschichten und verdiente mich dumm und dämlich dran. (80 Pfennig pro Zeile, was einen Betrag von 80,- bis 120,- DM ergab)
Natürlich ist man mordsmäßig stolz, wenn man "seine eigene Geschichte förmlich in den Händen halten kann" und die Krönung dabei ist der eigene Name, der unter der Geschichte steht.
Ich schickte wahllos meine Geschichten an alle Zeitungen und verdiente nicht schlecht.
Ehe, Familie und Beruf bereiteten der Schreiberei vorerst ein Ende.
Mit einigen Freundinnen gründete ich 1995 einen gemeinnützigen eingetragenen Verein, übernahm die Aufgabe der Pressesprecherin und verfasste Artikel für unsere Broschüren und für die Zeitungen.
2001 kam die Krebsdiagnose und die Trennung von meinem Mann.
Nachdem ich den Krebs besiegt hatte und seitdem schwerbehintert bin, nahm ich mir vor, nur noch das in meinem Leben zu tun, was mir wirklich etwas bedeutet oder Spaß macht.
Nach Ende 2001 fing ich mit meinem ersten Buch an und bis jetzt habe ich 5 Bücher fertig gestellt. Jedes Jahr kommt ein weiteres hinzu.
Zwischendurch schrieb ich auch Artikel für die Zeitung des "Weissen Ring" über Präventivmaßnahmen gegen Gewalt.
3 Jahre lang schrieb ich eine wöchentliche Kolumne für einen Radiosender. Habe seit kurzem damit aufgehört, weil diese Kolumne zukünftig auf meiner eigenen Website erscheinem soll.
Nebenher engagiere ich mich ehrenamtlich für Menschen in Not, verfasse für sie Briefe an Behörden.
Ach ja, nicht zu vergessen ist mein Kummerkasten.
Die Leute bekommen zwar eine "vernünftige Antwort" von mir, jedoch wandert eine total zynische Abwandlung davon in mein "Schatzkästchen". (man muss ja schließlich für die Rente sorgen )
OK, das ist im Vergleich zu Euch wahrscheinlich nur ein sehr kläglicher Werdegang.
Signatur Praesis ut prosis, non ut imperes (Stehe an der Spitze um zu dienen, nicht um zu herrschen) |
johnnyrebel  Moderator a.D.
 

Status: Offline Registriert seit: 12.09.2006 Beiträge: 242 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2006 - 18:16 |  |
*gg Mam
was ist denn daran kläglich? *verwundertumgugg*.
Da hast Du bei weiterem mehr als ich *lach*.
Nun, ausser einigen militärischen und wissenschaftlichen Dokumentationen, Facharbeiten oder Publikationen hab ich gar nicht so viel in den Händen. Ein einziges Kinderbuch mit Geschichten, Gedichten und Rätseln habe ich drüben mal rausgebracht, allerdings waren auch dort mehrere Schreiber enthalten.
Meistens hat es Spass gemacht, die "Mitwirkenden" waren immer ganz angenehm und Zeitungen oder Mitarbeiter sehr kooperativ und vertrauenswürdig.
Ansonsten habe ich immer nur mitgewirkt, an der Vorbereitung, mit Kommentaren, Recherchen oder durch Interviews (z.B. Mitarbeit bei Tom Clancy, Gresham etc...). Aber sonst? *grübel*
Also, Du siehst... Ich bin viel schlimmer dran als Du *grinsel*
ein leicht unterbelichteter John
[Dieser Beitrag wurde am 12.10.2006 - 18:17 von johnnyrebel aktualisiert]
Signatur Glaubt nicht, ihr hättet Millionen Feinde. Euer einziger Feind seid: ihr selbst... |
mam Moderatorin a.D.
  

Status: Offline Registriert seit: 29.06.2006 Beiträge: 572 Nachricht senden | Erstellt am 14.10.2006 - 11:21 |  |
hallo John,
Recherchen und Mitarbeit an Büchern sind genauso wichtig und wertvoll wie selbst eins zu schreiben.
Mir persönlich kommt aber auch letztendlich auf den Spaß an. (OK, ich gebe zu, Eitelkeit spielt auch eine winzige Rolle.)
>>Also, Du siehst... Ich bin viel schlimmer dran als Du *grinsel*<<
Ich glaube, schlimm dran ist derjenige, der gezwungen ist, etwas zu schreiben (aus welchen Gründen auch immer) und kann oder mag es nicht.
Ein Grund auch, warum ich mich immer über Leute aufrege, die versuchen, händeringend mit aller Gewalt etwas schreiben zu wollen, obwohl sie weder Talent, noch Können, noch Intuition haben. (Siehe e-stories-Gejammer "ich habe eine Gedichtsflaute, wer kann mir helfen?...bla, bla")
Meiner bescheidenen Meinung nach kommt es nicht darauf an, wieviele Bücher jemand veröffentlicht hat oder ob er sein Geld damit verdient.
Entscheident ist für mich die Qualität.
Siehe z. B. Dieter Bohlen. Der Typ hat keine Ahnung vom Leben, von Frauen, von Musik und erst Recht keine Ahnung von schreiben. Dennoch hat er ein Buch herausgebracht.
OK, es ist genauso beschi*** ... bescheiden wie alle seine anderen "Werke", aber er macht damit Millionen.
Dennoch ist und bleibt er für mich immer nur ein kleines, hirnloses Würmchen. (Hiermit entschuldige ich mich offiziell bei allen Arten von Würmern, die ich mit meinem Vergleich nicht degradieren wollte )
Bohlen als Schriftsteller zu bezeichnen ist so angebracht wie Durchfall mit Zäpfchen zu bekämpfen. 
Ich habe viele deiner Geschichten gelesen und du kennst meine Meinung darüber.
Ich hasse Gedichte, aber eins deiner Gedichte hat MICH ABGEHÄRTETE BLÖDE KUH sogar zum heulen gebracht.
Ich habe nie, wirklich niemals beim lesen eines Buches, einer Geschichte oder eines Gedichtes heulen müssen!
Deine Texte sind wirklich herzerweichend und dennoch niemals kitschig. Ganz im Gegenteil, sie kommen fast realistischer rüber als die eigentliche Realität.
Ich bewundere dich sehr dafür, dass du solche Texte schreiben kannst, denn dieses Niveau werde ich niemals erreichen können. Das ist meine ehrliche Meinung!
Sag nie wieder, du wärst schlimmer dran als ich.
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Sheelagh  Registriertes Mitglied


Status: Offline Registriert seit: 11.08.2006 Beiträge: 88 Nachricht senden | Erstellt am 15.10.2006 - 02:06 |  |

Ich selbst habe bisher "nur" eine Autorenlesung gehalten und eben im Internet veröffentlicht. Die Lesung hatte ich mit 17 in der Stadtbücherei meiner Heimatstadt. Dort fand eine "Lesenacht" statt, wo vier örtliche Autorinnen (mich eingeschlossen) ihre Werke vortrugen. Das Publikum war recht klein, vielleicht 15 bis 20 Leute. Auch bei den anderen Autorinnen gab es ganz unterschiedliche Niveaus - wie wir das ja nicht anders kennen; zB von e-Stories. Einige Texte waren in einer "Schreibwerkstatt" geschrieben worden und meistens eher mittelmäßig und nicht besonders originell oder gar fesselnd. Nur eine meiner Kolleginnen beeindruckte mich wirklich. Sie hatte auch schon an anderer Stelle veröffentlicht und war schon etwas bekannter. Ihre Gedichte und Geschichten haben einen ganz eigenen Stil, der im Grunde unnachahmlich ist. Das Publikum hat fast immer positive Reaktionen gezeigt. Entweder hat den Leuten tatsächlich alles gefallen (was ich nicht glaube) oder sie taten es aus Höflichkeit. Trotzdem war es wohl eine gute Erfahrung, einmal vor Publikum etwas vorzulesen. Viel gebracht im Sinne von "bekannter werden" hat es sicher nicht. Doch dafür konnte ich eben jene oben erwähnte Autorin kennen lernen und auch nach den Lesungen noch angeregte Gespräche mit den anderen führen. Schön war es, ja, aber ich hatte mir im Endeffekt ein klein wenig mehr erhofft.
Ein weiteres Angebot einer Lesung dieses Jahr hatte ich dankend und hoch erfreut angenommen. Doch das geplante Kunst- und Kulturevent "Kulturnacht" fand nicht wie geplant statt. Es sollte Lesungen, Tanzvorführungen, Fotoausstellungen, Musikalisches etc geben. Der 1. Juli war eingeplant gewesen als Veranstaltungstag. Doch alles fiel ins Wasser, angeblich wegen der Fußball-WM!
Danach wurde das Ganze auf den 3.10. verschoben. Zwei Autorenkolleginnen von mir wollten an meiner Statt meine Texte vorlesen. Denn an jenem Tag war ich schon lang umgezogen und konnte nicht teilnehmen. Aber ich war froh, überhaupt vertreten zu sein. Doch auch dieser Termin platzte und somit der ganze Plan! Wirklich schade, aber was soll man machen, wenn die Organisatoren sich nicht einigen können... 
Weiterhin habe ich zumindest vor, einmal ein Buch zu veröffentlichen. Falls es jemals soweit kommt. Ich habe seit mehr als zwei Jahren eine Idee, habe ein wenig an der Handlung rumgefeilt, mir Charaktere erdacht etc, aber ich stecke immer noch in der Vorarbeit. Es fehlte einfach die Zeit, um richtig loszulegen. Zudem will ich nicht mit unvollständigem Handlungsablauf anfangen. Und letztlich geht es mir vor allem um die Qualität. Ich will keinen Durchschnittsroman vom Reißbrett niederkritzeln, sondern etwas besonderes. Wenn man schon mit solch hohen Erwartungen an so eine Sache rangeht, wird es wohl nicht einfach werden und schon gar nicht schnell gehen. Es wird wohl einige Jahre brauchen. Und selbst dann muss es erst mir selbst sehr gut gefallen und auch Betaleser überzeugen, bevor ich es an einen Verlag schicke.
Soweit erst einmal.
Frühmorgendliche Grüße
Sheelagh
[Dieser Beitrag wurde am 30.08.2007 - 23:38 von Sheelagh aktualisiert]
Signatur Ein Fremder ist ein Freund, dem du noch nie begegnet bist. (Irisches Sprichwort) |
<s.tefan> unregistriert
| Erstellt am 21.11.2006 - 16:14 |  |
Aufgrund der aktuellen Entwicklung muss ich doch mal wieder hier reinschauen. Bevor ich mein eigenes „Wunder von Moorrege“ einstelle, erst einmal etwas zu Natalie.
Ich denke, dass Vorleseerfahrungen für Autoren ganz wichtig sind. Gerade eine solche Lesung mit mehreren Autoren zeigt die Unterschiede. Das Publikum wird bei Laien immer rücksichtsvoll sein, aber du merkst den Unterschied zwischen höflichem Applaus und Begeisterung.
Es gehört immer Mut dazu, sich (womit auch immer) vor Publikum zu präsentieren und ich finde es toll, dass du es gemacht hast, Natalie. Es ist nicht wichtig, ob 15 oder 50 Leute kommen, wenn man diesen 15 etwas geben kann.
Auch dass solche Veranstaltungen abgesagt werden, kommt vor. Mir gerade passiert: eine seit Frühjahr geplante Kunstausstellung eines nicht unbekannten Malers, optimal in der Stadthalle, mit Presse, wunderbar als erste Buchvorstellung nach Erscheinen terminiert, und ich mittendrin mit einer Stunde Lesung. Wenige Wochen vorher abgesagt, weil Kosten und Aufwand des Gesamtprojektes zu groß wurden. Da stehste dann da mit deinem Buch in der Hand und weißt, dass du vor Weihnachten nirgends mehr eine Chance hast.
Deine Einstellung stimmt jedenfalls. Das ist eine gute Grundlage.
Stefan
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<s.tefan> unregistriert
| Erstellt am 21.11.2006 - 16:37 |  |
Und jetzt eigene Erfahrungen:
Ich habe erst vor wenigen Jahren mit dem Schreiben angefangen, ursprünglich aus dokumentarischen Gründen, um Sprüche meiner Kinder und witzige Situationen festzuhalten. Daraus entstanden dann erste kleine Familiengeschichten, dir irgendwie immer ins Selbstironische abdrifteten.
Aber erst seit Anfang 2004 schreibe ich „bewusst“ Satiren. Am Jahresende hatte ich dann so ganz nebenbei 40 Geschichten zusammen, immer mal was in meiner DRK-Einheit vorgelesen und die haben gelacht. Also dachte ich mir, machste ´n Buch draus und wirst reich und berühmt.
Da es nicht wirklich verlagsreif war (ziemlich zusammengewürfelt) und ich für mich selbst ganz gute Marketingmöglichkeiten sah, war BoD das Mittel der Wahl. Innerhalb eines Monat habe ich aus den Einzeltexten ein Buch gemacht, Cover erstellt, Zeichnungen angefertigt und Mitte Februar 2005 hatte ich das Muster in den Händen. Fragt mich nicht, wie (ist mir heute schleierhaft), aber innerhalb eines Monats hatte ich ganz allein 100 Exemplare verkauft und fast die Herstellungskosten wieder raus. Natürlich ging das nicht so weiter, aber ich brauche den Vergleich zu einem Kleinstverlag nicht zu scheuen.
Im Sommer hatte ich dann meinen ersten Rundfunkauftritt. Eine Stunde Interview mit Leseproben, live. So jedenfalls lautet die offizielle Variante. Tatsächlich war es in einem winzigen Kellerraum eines Piratensenders, den außerhalb Hamburgs niemand empfangen kann. Ich hatte Husten, war heiser und saumäßig aufgeregt. Aber glücklicherweise hat die Sendung niemand gehört. Später wollten die mich übrigens noch mal als ständigen Autor bei einer Monatssendung haben, aber ich bin nach der ersten Sendung ausgestiegen, weil mir das Konzept nicht gefiel.
Zum Herbst kam die erste Anfrage wegen einer Lesung auf einer Jubiläumsveranstaltung einer Bücherei. 4 Autoren. Ich war der letzte, kam gegen 22 Uhr dran, als nur noch die Pflichtgäste da waren. Die anderen hatten selber Schuld. Dann kamen ein paar weitere Lesungen, intern bei Vereinen und öffentlich, ich allein im Café. Unbeschreiblich.
Jetzt im September habe ich mein zweites Buch vollendet, diesmal zielgerichtet, runder, und wieder als BoD, um ein bisschen was zum Verkauf bei Veranstaltungen zu haben.
Für das nächste Frühjahr sind schon wieder 3 öffentliche Lesungen in der Region terminiert. Und eine begeisterte Leserin versucht allen Ernstes, mich Richtung Dresden zu locken.
Was gibt’s noch? Seit Sommer schreibe ich für das Onlinemagazin www.sinn-bar.net und habe dort gerade eine eigene Serie bekommen. Es ist kein Satiremagazin, die Redaktion achtet sehr auf Qualität, und ich freue mich, dort mitmachen zu dürfen. Auch Bilder und Zeichnungen aus meinen Büchern sind dort ausgestellt.
Tja, nicht so viel und engagiert wie Marina, aber für ein Hobby find ich das ´ne ganze Menge. Und alles ohne Ahnung irgendwie selbst hingekriegt. Es geht also.
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Minotaurus  Hausherr und Gastgeber
    

Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden | Erstellt am 21.11.2006 - 16:48 |  |
s.tefan schrieb
Aufgrund der aktuellen Entwicklung muss ich doch mal wieder hier reinschauen.
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Hallo Stefan,
ich weiß zwar nicht, was Du mit "der aktuellen Entwicklung" meinst, aber ich freue mich sehr, Dich mal wieder bei uns zu sehen.
Deine Ausführungen kann ich gut nachvollziehen und auch Deine Enttäuschung über die geplatzte Kunstausstellung verstehen.
Falls Du uns einige Deiner Texte nur zum Lesen anbieten möchtest, so sind sie uns natürlich herzlich willkommen. Wenn Du diese aber nachträglich editieren (verändern oder löschen) möchtest, so würde ich Dich um eine Registrierung bitten, denn nur dadurch ist die Editierung vom eigenen Texten möglich.
Zwar kenne ich Deine grundsätzliche Abscheu davor, aber Du wirst dabei garantiert um keine persönlichen Geheimnisse gefragt, mit Ausnahme Deiner eMail-Adresse und eines selbstgewählten Paßwortes.
Dies wird vom System benötigt, damit es Dich als Eigentümer Deiner Texte erkennen kann.
Wir sind schon ganz gespannt auf Deine Beiträge.   
Allerdings muß ich Dich auch warnen!
Hier wirst Du kaum die großen Leserzahlen erreichen wie auf wesentlich größeren Plattformen, aber vielleicht erreichst Du hier ein anderes Publikum?
Und es werden Dir hier einige Kritiken um die Ohren gehauen. 
Egal, ob es Dir gefällt oder nicht.
Na, trotzdem interessiert? 
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[Dieser Beitrag wurde am 21.11.2006 - 17:02 von Minotaurus aktualisiert]
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Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke.
(Marcel Reich-Ranicki) |
<s.tefan> unregistriert
| Erstellt am 22.11.2006 - 18:26 |  |
Sorry, bei der „aktuellen Entwicklung“ fehlte der Zusatz „bei E-Stories“.
Nee, lass mich mal weiterhin Gast bleiben, Reinhard. Eigene Texte veröffentliche ich schon lange nicht mehr in Foren. Hat also nichts mit deiner Seite zu tun. Eigentlich stelle ich gar nichts mehr ins Internet, es sei denn, ich habe dort einen eigenen Auftritt wie bei „Rettungskräfte Schleswig-Holstein“ oder eben im besagten Magazin, mit denen ich eine feste Vereinbarung habe. Insofern kann mich finden, wer es will. Gegen die zauberhafte Chefredakteurin kommst du eh nicht gegenan, Reinhard.
Du weißt ja, Kommentare waren mir nie so wichtig (ausgenommen natürlich weibliche Fanpost), und weichgespült bleibt weichgespült.
Ich bin kein Forenmensch. Also lieber mal ab und an ein (nicht anonymer) Gast mit Beiträgen als ein verwaister registrierter Nutzer.
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Stefan unregistriert
| Erstellt am 22.11.2006 - 20:04 |  |
s.tefan schrieb
Seit Sommer schreibe ich für das Onlinemagazin www.sinn-bar.net und habe dort gerade eine eigene Serie bekommen. |
Hallo Namensbruder,
da mußte ich natürlich gleich mal gucken und habe über Dein "Fenster" Tränen vergossen. Natürlich vor lachen. Nach dem "Reaktor-Lied" war das auch nötig.
Liebe Grüße von
Stefan zu Stefan
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