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...   Erstellt am 05.12.2007 - 21:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Übersicht: Alle EM-Gruppen und Spielplan der EURO 2008 in Österreich und der Schweiz

Österreich bei Heim-EM gegen Erzrivale Deutschland, Polen und Kroatien - Todesgruppe C



Von der Schweizer A-Gruppe mit Erzrivale Türkei, Tschechien und Portugal die in Basel und Genf spielen wird zur Gruppe B mit Österreich das mit Deutschland ebenfalls den Erzrivalen aber mit Polen und Kroatien schlagbare weitere Gruppengegner hat - gespielt wird in Wien und Klagenfurt.

Zürich und Bern: Die vielzitiere "Todesgruppe" C: mit Weltmeister Italien, Vizeweltmeister Frankreich den starken Holländern und dem heißen Aussenseiter Rumänien. Zu guter letzt in Gruppe D, in Salzburg und Innsbruck geben sich Titelverteidiger Griechenland, Spanien und Aussenseiter Russland die in der Quly ua. England eliminierten und Schweden die Ehre.

Ab dem Viertelfinale wird nur noch in den beiden größten Stadien in Basel und Wien gespielt. Finalort ist das Wiener Ernst Happel Stadion am 29. Juli 2008.

Gruppe A:

Schweiz




Tschechien




Portugal




Türkei





Spielplan:

07.06. Schweiz Tschechien 18.00 Uhr Basel
07.06. Portugal Türkei 20.45 Uhr Genf
11.06. Tschechien Portugal 18.00 Uhr Genf
11.06. Schweiz Türkei 20.45 Uhr Basel
15.06. Schweiz Portugal 20.45 Uhr Basel
15.06. Türkei Tschechien 20.45 Uhr Genf



Gruppe B:

Österreich




Kroatien




Polen




Deutschland




Spielplan:

08.06. Österreich Kroatien 18.00 Uhr Wien
08.06. Deutschland Polen 20.45 Uhr Klagenfurt
12.06. Kroatien Deutschland 18.00 Uhr Klagenfurt
12.06. Österreich Polen 20.45 Uhr Wien
16.06. Österreich Deutschland 20.45 Uhr Wien
16.06. Polen Kroatien 20.45 Uhr Klagenfurt



Gruppe C:

Niederlande




Italien




Rumänien




Frankreich




Spielplan:

09.06. Rumänien Frankreich 18.00 Uhr Zürich
09.06. Niederlande Italien 20.45 Uhr Bern
13.06. Italien Rumänien 18.00 Uhr Zürich
13.06. Niederlande Frankreich 20.45 Uhr Bern
17.06. Frankreich Italien 20.45 Uhr Zürich
17.06. Niederlande Rumänien 20.45 Uhr Bern



Gruppe D:

Griechenland (Titelverteidiger)




Schweden




Spanien




Russland




Spielplan:

10.06. Spanien Russland 18.00 Uhr Innsbruck
10.06. Griechenland Schweden 20.45 Uhr Salzburg
14.06. Schweden Spanien 18.00 Uhr Innsbruck
14.06. Griechenland Russland 20.45 Uhr Salzburg
18.06. Griechenland Spanien 20.45 Uhr Salzburg
18.06. Russland Schweden 20.45 Uhr Innsbruck



------------------------------------

Spielplan KO-Phase:

Viertelfinale:

19.06. 1. Gruppe A 2. Gruppe B 20.45 Uhr Basel
20.06. 1. Gruppe B 2. Gruppe A 20.45 Uhr Wien
21.06. 1. Gruppe C 2. Gruppe D 20.45 Uhr Basel
22.06. 1. Gruppe D 2. Gruppe C 20.45 Uhr Wien


Halbfinale:

25.06. A1 / B2 B1 / A2 20.45 Uhr Basel
26.06. C1 / D2 D1 / C2 20.45 Uhr Wien


Finale:

29.06. Halbfinal-Gewinner 20.45 Uhr Wien

-----------------------------------

Ja, die Auslosung am Sonntag in Zürich hab ich natürlich mit Spannung verfolgt, und mitgezittert wen wir Österreicher bekommen werden, und ich muss sagen es hätte viel schlimmer kommen können. Ja, wo "Germany" in den Österreich-Topf geloßt wurde hab ich doch bissl schmunzeln müssen, ist doch was besonderes gegen unsere "Lieblingsnachbarn" zu spielen. Und was mit optimistisch stimmt, mit Polen und Kroatien vor Deutschland haben wir weitere Gruppengegner die wir an guten Tagen schlagen können!

C ist natürlich die weit schwerste , hoffe das Italien und Frankreich es schaffen. Auch die Schweiz hat meiner Meinung nach eine doch schwere Gruppe zugeloßt bekommen. Titelverteidiger Griechenland und Spanien die sich ja ua. bei mir in Salzburg die Ehre geben haben da schon leichter erwischt, naja so und so freu mich auf die Heim-Euro 2008 !!



[Dieser Beitrag wurde am 05.12.2007 - 21:44 von Formel1Fan aktualisiert]





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...   Erstellt am 19.05.2008 - 13:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spielball



Spielball des Turniers ist der von Adidas hergestellte „EUROPASS“. Der Name symbolisiert einerseits den „Euro“-Pass der beiden Ausrichterländer und der Fans und andererseits steht er für das Zuspiel der Protagonisten auf dem Rasen. Er wurde im Rahmen der Endrundenauslosung am 2. Dezember 2007 in Luzern offiziell vorgestellt.

Die Farbgebung in weißer Grundfarbe mit schwarzen Punkten erinnert vom Design her an Fußbälle vergangener Jahrzehnte. Die zwei Landesflaggen der Gastgeberländer sind mit acht Kreisen ebenfalls integriert. In den zwölf schwarzen Punkten befinden sich individuelle grafische Elemente, die die UEFA begleitend zum Euro-Logo entwickelt hat. Die Elemente stehen für Leidenschaft, Freundschaft, Action, Training und Fans sowie das Siegtor und sie finden sich als Wasserzeichen in den schwarzen Punkten des Europass wieder. Für jedes Spiel kommen Spezialaufdrucke wie die Namen der zwei Gegner, die EM-Gruppe, das Datum, der Name der Stadt und des Stadions dazu.

Neu gegenüber der vergangenen EM in Portugal, wo der Ball fast ganz in Silber gehalten und glatt war, ist nicht nur die Farbgebung, sondern auch die vom Hersteller als „Gänsehaut“ bezeichnete feine Struktur der Oberfläche, die dem Ball zu besseren Flugeigenschaften und zu besserer Kontrollierbarkeit verhelfen soll.





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...   Erstellt am 19.05.2008 - 13:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schiedsrichter

Auch oftmals in der Champions League im Einsatz: Der Tiroler Konrad Plautz pfeift bei der EURO


Am 19. Dezember 2007 wurden die Offiziellen der Fußball-Europameisterschaft 2008 bekanntgegeben. Die Schiedsrichterkommission der UEFA berief zwölf Schiedsrichter und 24 Schiedsrichterassistenten. Um bestmöglich miteinander zu kooperieren, setzen sich die Gespanne wie bereits bei der Europameisterschaft 2004 aus Schiedsrichtern und Assistenten des jeweils gleichen Landes zusammen. Hinzu kommen acht vierte Offizielle.

Die ausgewählten 44 Offiziellen nehmen vom 14. bis 17. April 2008 an einem Vorbereitungsseminar teil, wo sie sich einem Fitnesstest unterziehen und spezielle Instruktionen hinsichtlich der EM-Endrunde erhalten werden. Während der EURO 2008 werden die Schiedsrichterteams bis zum ersten Halbfinale am 25. Juni 2008 im Hotel Mövenpick im Schweizer Regensdorf untergebracht sein. Jene Unparteiische, die für das zweite Halbfinale sowie das Endspiel eingesetzt werden, ziehen ab dem 26. Juni in das Hotel Renaissance Penta in Wien um.[12]

Sollte sich während der Endrunde ein Schiedsrichter verletzen, wird dieser vom vierten Offiziellen ersetzt. Für den Fall eines verletzten Linienrichters wird ein zusätzlicher Linienrichter, der an diesem Tag normalerweise nicht zum Einsatz kommt, als fünfter Offizieller bereitgehalten.

Die zwölf Euro-Schiedsrichter:

Konrad Plautz (Österreich)
Frank De Bleeckere (Belgien)
Howard Webb (England)
Herbert Fandel (Deutschland)
Kyros Vassaras (Griechenland)
Roberto Rosetti (Italien)
Pieter Vink (Niederlande)
Tom Henning Øvrebø (Norwegen)
Ľuboš Micheľ (Slowakei)
Manuel Mejuto González (Spanien)
Peter Fröjdfeldt (Schweden)
Massimo Busacca (Schweiz)

[Dieser Beitrag wurde am 19.05.2008 - 13:47 von Formel1Fan aktualisiert]





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Berichterstattung

Die EURO ist das drittgrößte Sportereignis der Welt


Das Sportvermarktungsunternehmen Sportfive hat sich vom europäischen Fußballverband UEFA die europäischen Fernseh-Übertragungsrechte an der Fußball-Europameisterschaft 2008 gesichert. Dies gab die Europäische Fußballunion am 2. Januar 2005 nach dem Treffen ihres Exekutivkomitees in Nyon bekannt. Die UEFA hatte diverse Angebote überprüft und zwei Bewerber in die engere Auswahl gezogen – SportFive und den langjährigen UEFA-Partner, die European Broadcasting Union (EBU). Die UEFA wolle ihre Politik der Vergangenheit ändern und fortan für jeden einzelnen Markt eine maßgeschneiderte Lösung anstreben, begründete sie ihren Schritt.

Hauptvertragsbedingung ist, dass der Großteil der Übertragungen im freiempfangbarem Fernsehen stattfindet. In der Schweiz übernimmt das Schweizer Fernsehen die Ausstrahlung aller 31 Partien ebenso wie in Österreich der ORF, in Deutschland werden die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF 27 der 31 Spiele zeigen.

Da die Zuschauerzahlen bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 um 20 Prozent höher waren als bei der Euro 2000, wird in Bezug auf 2008 ein solcher Betrag erwartet. Der europäische Marktwert wird deshalb bei über 600 Millionen Euro liegen.





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Euro-Logo, Songs und Maskottchen



Das Logo der Fußball-Europameisterschaft 2008 zeigt die stilisierte Gebirgslandschaft der beiden Gastgeberländer Schweiz und Österreich, in deren Mitte sich ein Fußball befindet. Das Emblem ist überwiegend in rot und weiß, den Nationalfarben der beiden Gastgeber, gehalten. Der grüne Kern des Balles soll die Wichtigkeit der Natur in der Region wiedergeben. Entworfen wurde das am 7. Juni 2005 erstmals während einer feierlichen Zeremonie in der Wiener Hofburg präsentierte Logo von der Londoner Design- und Markenfirma English & Pockett.


Trix und Flix, die Maskottchen der EURO 2008.Die offiziellen Maskottchen der Europameisterschaft 2008 heißen Trix und Flix. Die offensichtlich fußballbegeisterten Zwillinge stellen die Austragungsländer in ihren Nationalfarben Rot-Weiß dar. Ihre Trikotnummern sind „20“ und „08“, um beim Nebeneinanderstehen den Schriftzug „2008“ zu erzeugen. Die Figuren wurden von Warner Bros. Consumer Products entwickelt und erinnern optisch und namentlich sehr an Fix und Foxi. Die knallroten, gezackten Frisuren erinnern an das Logo der Euro 2008 und Bergketten der Alpenländer. Zur Auswahl standen die Namen Zagi & Zigi, Flitz & Bitz und Trix & Flix. 36,3 Prozent (67.406 Personen) entschieden sich – seit dem 27. September via Internet, Telefon-Hotline und in allen McDonald’s-Restaurants der beiden Länder – für die am 10. Oktober 2006 im Historischen Rathaus von Innsbruck bekanntgegebenen Namen. Vor dem Freundschaftsspiel Österreich – Schweiz, welches zwei Tage darauf stattfand, betraten die beiden zum ersten Mal offiziell ein Fußballstadion. Österreich gewann das Spiel mit 2:1.

Der Spanier Enrique Iglesias singt mit Can You Hear Me den offiziellen Song zur Europameisterschaft. Der mascots song (Maskottchen-Song) der Europameisterschaft 2008 heißt Feel the Rush und wird von Shaggy gesungen. Den offiziellen Song der österreichischen Fußballnationalmannschaft für die EM singt Christina Stürmer "Fieber". Im März 2008 beim Länderspiel der österreichischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande wurde das Lied Fieber vorgestellt. Die Schweizer EM-Hymne ist eine Remix-Version von Baschis „Bring en hei”. Parallel dazu wurden in Österreich und Deutschland je hochdeutsche Versionen des Songs von Mario Lang und Oliver Pocher "Bring ihn heim" veröffentlicht.





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Der EM-Pokal



Der Europameister erhält für vier Jahre die von der UEFA gestiftete Trophäe, auf der der Name der siegreichen Mannschaft eingraviert wird. Für die Europameisterschaft 2008 wird ein neuer Pokal verliehen, der den bisherigen Coupe Henri Delaunay ablöst. Der Pokal wurde am 27. Januar 2006 vorgestellt und ist, wie schon sein Vorgänger, nach dem früheren französischen Generalsekretär der UEFA Henri Delaunay benannt.[24] Entworfen wurde die neue Trophäe von der Londoner Juwelierfirma Asprey. Die Kosten beliefen sich auf 50.000 Schweizer Franken.

Der erstmals überreichte Pokal ähnelt vom Design her dem oberen Teil seines Vorgängers, ist jedoch 22 Zentimeter höher. Er ist 60 Zentimeter hoch, besteht zu einem Großteil aus Sterlingsilber und wiegt 7,6 Kilogramm. Die oberen und unteren Enden des Pokals sind mit einer Ziselierung versehen. Auf der Vorderseite sind das UEFA-Logo und die Bezeichnung UEFA EUROPEAN FOOTBALL CHAMPIONSHIP eingraviert. Auf der Rückseite befinden sich unter dem Namen COUPE HENRI DELAUNAY die Namen der bisherigen Europameister.

Die Trophäe bleibt im ständigen Eigentum der UEFA und kann nicht dauerhaft von einem Land gewonnen werden. Der amtierende Europameister behält den Pokal bis zur nächsten EM und darf jeweils eine Kopie anfertigen lassen, die den eindeutigen Vermerk „Replikat“ enthalten muss und 4/5 der Originalgröße des Pokals nicht überschreiten darf. Eine Mannschaft, die dreimal in Folge oder fünfmal insgesamt Europameister geworden ist, erhält eine originalgetreue Nachbildung der neuen EM-Trophäe.

Preisgeld


Auf alle 16 teilnehmenden Nationen wird ein Preisgeld von insgesamt 184 Millionen Euro ausgeschüttet. Jede Nation, die sich qualifiziert hat, erhält eine Antrittsgage von 7,5 Millionen Euro. Für einen Sieg in der Gruppenphase erhält jeder Verband eine Million Euro, für ein Unentschieden eine halbe Millionen Euro. Die acht Viertelfinalisten bekommen zusätzlich zwei Millionen, die Halbfinalisten weitere drei Millionen Euro. Für das Erreichen des Endspiels bekommen die beiden Finalteilnehmer in jedem Fall 4,5 Millionen Euro, die für den Europameister nochmals auf 7,5 Millionen Euro aufgestockt werden. Insgesamt kann der zukünftige Europameister, falls er alle Gruppenspiele gewinnt, ein Preisgeld in Höhe von 23 Millionen Euro erhalten.





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