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kleinerkobold 
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...   Erstellt am 21.09.2006 - 23:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ereignisse auf Zhaketia im Frühjahr 423 n.P.


Ganz Zhaketia
Der lähmende Nebel der Jahrhunderte hat sich über Cyrianor gehoben, der lange unentdeckten, großen Insel im Thysias Zhaketias und Gelehrte wälzen alte Aufzeichnungen, um genaueres über dieses Land zu erfahren. Es gibt Hinweise, dass nicht die Mörderbienen des Zardos die Insel isolieren sondern nur ein breiter Tiefseegürtel, der von geschickten Seefahrern überwunden werden könnte.
Nahe den Grenzen zu Rhodebran gibt das leuchtende Band den Geographen Rätsel auf. Seefahrer, die in seinem Licht segelten haben ihre Schiffe gewendet, um den Festländern frohe Kunde zu bringen. Welche das sein mag wird die Zeit zeigen.
Zwischen Zhaketia und Nykerien, Ysatinga und Karnicon nimmt seit Monden die Zahl der Mörderbienen ab. Einige angrenzenden Reiche nutzen die Gelegenheit, Spione und Kundschafter auf die Nachbarkontinente zu schicken, hier könnte reichsfreies Gebiet ebenso zu finden sein wie Antworten auf Fragen der Geschichte.

Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
Die Eroberungen der Krieger der Schwarzen Flotte auf Wahnhall schreiten voran. Sie scheinen sich dauerhaft hier einrichten zu wollen, mit dem Bau einer Stadt, Sirinonoctai, wurde begonnen. Außerdem fanden Kundschafter ein Schild „Koboldland – betreten auf eigene Gefahr“. Was soll man davon halten? Tasrail, der Anurpriester führt unterdessen in Varr Gespräche, die sich für die Zukunft des Anurkultes auf der ganzen Schwertwelt und damit auch für die verhassten Nekromanten als bedeutsam herausstellen können. Gxor, das Land der Drachen ist knapp bei Kasse. Sollte sich der große Drache mit der Gründung eines kleinen Reiches überhoben haben?

Einhorninsel und Quin
Kwy’yn kann kaum die Schiffe rüsten, die es als mehr und mehr ozeanisch ausgerichtetes Reich benötigt, um Truppen in die neu eroberten Länder auf der Einhorninsel zu entsenden. Im Thysias der großen Insel erobern berittene Gogh für Ywittrien Land besonders vom Imperium Caranar. Doch Hitze und Sonne schwächen diese Kreaturen und sie sind auf der Suche nach tiefen und kühlen Plätzen. Es gibt erste Hinweise, dass ihre Suche nicht erfolglos bleiben wird.
Als ob diese Mächte nicht genug Feinde für das Imperium Caranar seien tat sich mit der ersten Nacht des Widdermondes mitten in der Stadt Makras im Ophis der Einhorninsel ein Dimensionstor auf, durch das viele tausend Krieger und Reiter in die unbefestigte Stadt strömten, schwarz gewandete Menschen mit Totenkopfzeichen. Die Verteidiger von Makras kämpften tapfer, doch von den Feinden ging ein fremdartiger Einfluss aus, der sie verzagen ließ. Viele wandten sich zur Flucht, ihre Waffen zurücklassend. Flammhafen, die Nachbarstadt wurde zweites Opfer der Invasoren. Genauso schnell wie in Makras wurde der Widerstand der Verteidiger gebrochen. Die Invasoren scheinen bleiben zu wollen, denn die Zivilbevölkerung wurde gut behandelt, Zerstörungen gab es gar nicht, Plünderungen kaum. Allein der in Schatzamt von Flammhafen für Neurüstungen gelagerte Reichsschatz verschwand auf mysteriöse Art und Weise, so wie auch die kostbarsten Juwelen der ansässigen Goldschmiede. Besondere Sorgfalt verwendeten die Invasoren auf die Eroberung der vor den Städten ankernden Flotten Caranars, ein Zauber zerstörte die Takelage der Schiffe und ein magisch beschworener Wind trieb sie behutsam an den Strand. Hier wurden sie von Kriegern unter Verlusten erobert. Mit geringem Aufwand können die Rümpfe jetzt wieder flott gemacht werden. Vor Ende des Mondes eroberten Reiter der Invasoren noch die rings um die Städte liegenden Gemarkungen.
Obwohl sich Caranar mit den Dunkeljägern schon lange über die Rückgabe der Stadt Coras einig ist hat das Imperium es bisher versäumt, seinen Teil der Abmachung einzulösen. Jetzt marschierten die Heere Caranars vor der Stadt auf, boten einen Berg Gold und forderten die sofortige Räumung der Stadt. Aiquos, der Großkaizan der Dunkeljäger war zu Recht empört. Er ließ auf der Insel Soqua, auf die er nach den Absprachen mit Caranar Anspruch hatte die Truppen des Imperiums von seinen Heeren ins Meer treiben. Mit magischen Mitteln entführte er die Heerführer der Truppen vor Coras und machte so deren Angriff unmöglich. Unter dem Druck der Ereignisse kann vielleicht dieser Konflikt jetzt beendet werden.

Inseln des Lychnos und Cradt
Zum Jahreswechsel wurde zwischen Caranar und Skadjera intensiv über eine mögliche Zusammenarbeit beider Reiche verhandelt. Angeblich waren die Verhandlungen erfolgreich, aber konkrete Konsequenzen sind bisher nicht sichtbar. In der Magierakademie Scariza lernen die angehenden Magier für ihre Abschlussprüfung. Hier sind wie an anderen Orten auch Missionare des Ygorl aufgetaucht, ohne indes besonderen Erfolg zu haben. Die Einwohner der Handelsstadt sind vielmehr durch seltsame Vorgänge und unheimliche Gestalten in einem Kontorhaus beunruhigt.

Bitterwolfinsel
Wie Caranar beansprucht auch Golgoveras die gesamte Heimatinsel. Hier sind es vor allem die Wergols, die fliegend die von Skadjera besetzten Gemarkungen erobern und die Menschen der Herrschaft von Golgoveras unterwerfen. Nur noch kleine Gebiete, die Burg Berjan und die Stadt Talinje halten aus. Missionare des Ygorl hatten unter den Menschen von Golgoveras gewisse Bekehrungserfolge- möglicherweise unter dem Eindruck massiver Flottenrüstung.

Schneefalkeninsel
Hier, auf der Insel der Reiter Artans fanden die Ygorlmissionare kein Gehör. Aktuell veröffentlichte Kulturtexte deuten auf wachsenden Einfluss und zunehmende Aktivitäten der Magier und Priester des Reiches hin. Konflikte zwischen ihnen und der Reichsführung, von denen Gerüchte künden könnten sich so rasch als gegenstandslos erweisen.

Eislande
In der xnumgläubigen Stadt Hrazz’dursa hatten die Missionare des Ygorl großen Zulauf, handelt es sich doch um den selben Gott, dessen Tempel nur unterschiedliche Aspekte ihres Gottes unterschiedlich gewichten.




kleinerkobold 
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...   Erstellt am 21.09.2006 - 23:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ereignisse im Eulen- & Jaguarmond 423 n.P.


Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
In Wahnhall nutzt die Schwarze Flotte jetzt auch Magie, um Cyrannia zu schlagen. Eine gewaltige Flutwelle schlug über das glücklicherweise bereits verlassene Lager des gegen den Feind marschierenden Verteidigungsheeres zusammen. Aber ihre Ausläufer erwischten die Verteidiger dennoch und töteten viele. Die Überlebenden wurden Opfer der Fernkämpfer der Nebcazin und im folgenden Nahkampf schließlich vollständig aufgerieben. Derweil verhielten sich die Kobolde abwartend.
In Cyrannia wurden Hinweise auf eine gigantische Magierakademie gefunden, verborgen in unzugänglichen Bergen und durch Zauber des Vergessens sogar vor ihren Gründern bisher versteckt. In Cxor soll Bergbau der Finanzschwäche des Reiches abhelfen.

Einhorninsel und Quin
Die Invasoren rings um die Städte Flammhafen und Makras reorganisieren ihre Truppen und gehen rätselhaften Ereignissen des vergangenen Mondes auf den Grund. Das von ihnen angegriffene Caranar zieht Heere aus dem Phialae gegen diese neuen Feinde im Ophis zusammen. Diese Heere sind groß genug sind, im vorübergehen noch ein Goghheer der Ywittrier mit ihren Fernwaffen nieder zu machen. Die Gogh erkunden außerdem Kavernen und Höhlen des Hochlandes. Sie sind generell auf dem Vormarsch, auch auf Kosten Kwy’yns, welches fieberhaft die langen Nachschubwege organisiert. Actys stagniert und Caranar schrumpft auf Kosten seiner Nachbarn. Im Peristera der Einhorninsel haben Caranar und die Dunkeljäger Frieden geschlossen. Skadjera gruppiert seine Heere in diesem Gebiet neu.

Inseln des Lychnos und Cradt
Catran wartet dringend auf gewisse Dinge, die neue Bedeutung bringen sollen. Die Zusammenarbeit zwischen Skadjera und Caranar ist bereits nach wenigen Wochen eingeschlafen, mangels Interesse Caranars.
In Scariza fand eine größere, gemeinsame Aktion von Armee und Geheimdienst statt. Auch Magie soll im Spiel gewesen sein, mehrere Gefangene wurden angeblich aufgebracht und wichtige Beweismittel gesichert. Doch nichts genaures weiß man nicht. Dafür trat in der Magierakademie ein prominenter Besucher, ein Kobold, auf.

Bitterwolfinsel
Hier scheiterte Golgoveras trotz des Einsatzes von vielen hundert Wergols und mehrerer Weiser bei der Eroberung der skadjerischen Stadt Talinje. Die Stadt ist ein riesiges Heerlager und vollgestopft mit Waffen, Verteidigern und Magiern, die sie erfolgreich unterstützen. In Golgoveras wird an der Verbesserung der Zusammenarbeit von Krieger und Zauberer noch gearbeitet.
Schneefalkeninsel
Naran- Torr tätigte große Geschäfte mit dem Bund der Handelsstädte. Die im Land herumreisenden Ygorl- Missionare wurden ohne großen Verzug und unter dem Beifall der Artangläubigen Bevölkerung hingerichtet.

Eislande
Während der Märtyrertod der Ygorlmissionare auf der Schneefalkeninsel wohl nicht einmal für diese überraschend kam geschah die Folterung und Hinrichtung der Missionare in Hraz’dursa überraschend. Der Hohepriester der Stadt duldet keine Konkurrenz, nicht einmal durch Priester seines eigenen Gottes. Doch ist lange nicht entschieden, welche Priesterschaft dieses Kulters in der Handelsstadt über das Seelenheil der Gläubigen bestimmen darf. Ihr Märtyrertod hob das Ansehen der Missionare aus dem Machairas. Der örtliche Hohepriester denkt jetzt über den Bau eines großen Tempels nach, der allein mit der Macht der Zauberei errichtet werden soll. Der Vormarsch Manrastors nach Ophis, entlang des eisigen Bandes geht voran.




kleinerkobold 
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...   Erstellt am 21.09.2006 - 23:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ereignisse im Raben- & Löwenmond 423 n.P.


Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
Lange schien es, als ob es keinen ernsthaften Widerstand gegen den Versuch der Nebcatlan gegen würde, auf Wahnhall Fuß zu fassen. Das Heer der Cyrannier wurde von den Invasoren aus Gwynddor ohne große Schwierigkeiten vernichtet. Die Macht des Kultes um den Dämon Trillum und der Einfluss der Missionare des Xnum wurden geschickt gebrochen, indem verschiedene Volksgruppen gegeneinander ausgespielt wurden. Den Eroberungszügen begegnet niemand mehr, oder?
Mit den Kobolden, welche vor Jahren aus Tebreh kamen schien sogar eine friedliche Einigung möglich, die Nebcatlan luden ein zum Klabutlancoquansan, zum Koboldthing. Einigungen über Grenzen, Siedlungen und Steuereinnahmen auf Wahnhall wurde schnell erreicht, doch dann bestand der Anführer der Kobolde, Kan Kumar Tulmak, der selber unsichtbar blieb und nur im Geiste mit den Menschen sprach auf Haaren von Chachalacti Quentha und Shourakboin Owlacla, beide magiebegabt, die für die Nebcatlan verhandelten. Beide weigerten sich, dieser Forderung nachzugeben, gelten die Kobolde doch als Anhänger von Kur- Tulmak, dem Gott des Vodoo. Der Gesprächston wurde zunehmend aggressiver, Shourakboin entfernte die Zeichen der Unterhandlung und in der Mitte der Nebcatlan manifestierte sich ein blitzespeiender und säurespuckender Dämon, der Chachalacti schwer verwundete. Kan Kumar Tulmak wurde von den Weisen der Nebcatlan mit Blitzschlägen gejagt, wahrscheinlich aber nicht getroffen.
Nachdem so die Zeichen erst einmal auf Krieg standen überwachten Shourakboin und Chachalacti die Einschiffung ihrer Krieger um sie mit Hilfe der Flotte an weiteren Gebieten auf Wahnhall anzulanden. Ihre Magie wurde bald benötig, denn magische Macht wurde vorbereitet um gegen das Eroberungsheer gewendet zu werden. Doch die Abwehr des Zaubers gelang Chachalacti. Die Krieger der Nebcatlan wurden ausgesandt, den wohl koboldischen Angreifer mit allerlei Schlagwerkzeugen zu töten. Aber ein geschickt gewähltes Versteck und möglicherweise ein zusätzlicher Unsichtbarkeitszauber verbargen ihn erfolgreich. Doch der Anführer der Nebcatlan befahl Stille und so konnten die Häscher hören, wie der feindliche Weise seinen Angriffszauber sprach. Zugleich schlugen ihre Blitzschläge in sein Versteck und hinderten ihn an der Vollendung seines Spruches. Die Krieger rückten ihm bedrohlich nahe und zwangen ihn zur hastigen Flucht.
Nun konnten die Heere der Nebcatlan die ausgewählten Gebiete besetzen. Doch in ihrem Rücken manifestierte sich neuer Schrecken. Gigantische Kröten, die heiligen Kreaturen des Kur- Tulmak eroberten erst den Landstrich, den sie eben verlassen hatten und besetzten dann die Küste der Gemarkung, die als nächste erobert werden sollte. Gegen diesen Feind griff auch Shourakboin zur Magie. Seine Flutwelle trieb das Krötenheer auseinander, so dass seine schließlich anlandenden Krieger keine Schwierigkeiten hatten, die verbliebenen Monster zu erschlagen.
Noch von weiteren Manifestationen der Magie wird berichtet. Schleimige, quallenähnliche Wesen griffen die Schiffe der Nebcazin an, wurden aber von Delfinen vertrieben, ehe sie größeren Schaden anrichteten. In der Hauptstadt Sirinonoctai wurde eine große, schwebende, kugelförmige Kreatur gesehen. Aber vielleicht spielten hier auch die Nerven den durch Berichte über so viel Zaubermacht gereizten Nebcatlan einen Streich.
Wer angesichts von so viel Zauberei den Durchblick verliert sollte sich vielleicht bei Valkor, der Magiergilde Zhaketias anmelden. Alle Zauber Zhaketias, so heißt es, seien hier bekannt. In Gxor wurden die Missionare des Xnum in der Vulkanglut zu Asche verbrannt. In Cyrannia vermissen interessierte Kreise einen Tempel des Dämons Trillum.

Einhorninsel und Quin
Es gibt Hinweise, dass im Reich Kwy’yn ein Machtwechsel zugunsten einer Gruppe äußerst fremdartiger Invasoren stattgefunden hat. Die Payn soll ihre Position gar freiwillig aufgegeben haben. Doch genaueres ist nichts bekannt. Nach wie vor dringt das Reich gegen Caranar vor und wird seinerseits von den Gogh aus Ywittrien bedrängt. Auch untermyranisch dringen die Gogh vor. Zwar heißt es, dass die unterweltlichen Ebenen von Monstern, Dämonen gar verseucht sind, doch auf ernsthaften Widerstand sind die Gogh noch nicht gestoßen, möglicherweise, weil sie den tieferen Ebenen optimal angepasst sind.
Im Heer der schwarz gewappneten Totenkopfinvasoren im Ophis Caranars scheint es gewisse Machtverschiebungen gegeben zu haben, denn die bisherige Führung hat nach Anfangserfolgen ja nur Stillstände zu melden. Caranar nutzte diese Gelegenheit um bedrohte Siedlungen zu befestigen und Heere zum Invasionsgebiet zu führen.
Caranar ist willens, der Gilde der Parfümeure und Likörhersteller des Reiches einen Teil der mit den Dunkeljägern gemeinsam verwalteten Koras abzutreten. Die Dunkeljäger scheinen bereit, den neuen Partner zu akzeptieren. Eine erste Liste von Handelsgütern ist im Boten veröffentlicht.

Inseln des Lychnos und Cradt
Der Kobold Liard traf wieder in der Magierakademie in Scariza ein – oder ist er gar nicht fortgewesen? Der Herr der Stadt, Bredan O’Raigg war in wichtigen, innerstädtischen Angelegenheiten per Luftschiff unterwegs und konnte weitere Erfolge in der Aufklärung der rätselhaften Spionageaffäre verzeichnen.
In Cradt fahren Zwerge und Menschen unverzagt in ihre Minen ein und fördern seltsame Metalle.

Bitterwolfinsel
Golgoveras hat große Flotten an der Küste der Heimatinsel der Skadjerer zusammengezogen, beladen mit Heeren, ausreichend für eine große Landungsoperation. Hingegen blieb es in Talinje, im Zentrum des bisherigen Krieges ruhig. Konflikte zwischen Menschen und Wergols schüren die Missionare des Xnum aus Manrastor. Zugleich sorgt die Besatzung eines Schiffes des Bundes der Handelsstädte für Unruhe.

Schneefalkeninsel
Magie und Zauberei nehmen auch im Land der Reiter Artans eine immer wichtigere Stelle ein. Die Weisen des Reiches forschen, sie lehren und lernen miteinander und voneinander. Trotzdem konnte kein Durchbruch bei Untersuchungen einer fremdartigen, schwarz beschichteten Klinge geleistet werden. Aber möglicherweise können sich Magier und Priester bei der Befragung der Besatzungen der Schiffe, die vom Leuchtenden Band zurückgekehrt sind profilieren.

Eislande
Nahe der Stadt Hrazz’dursa wurde die Entstehung von seltsamem Gebilden aus Eis durch Zaubermacht beobachtet. Manrastor scheint nach der Aussendung seiner Missionare wieder im Frost erstarrt. Oder regt sich lebendiges oder totes im Land des ewigen Eises?




kleinerkobold 
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...   Erstellt am 21.09.2006 - 23:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ereignisse im Dachs- & Adlermond 423 n.P.


Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
Auf Wahnhall gingen die Auseinandersetzungen zwischen den Kobolden und den Nebcatlan weiter, nur ohnmächtig beobachtet vom einstigen Herrscher der Halbinsel, Cyrannia. Offensichtlich spielt hier die Magie eine tragende Rolle. Furchterregende Kreaturen, die im Koboldland entstanden trafen auf die schwarzhäutigen Krieger der Nebcatlan, lösten sich aber trotz ihres grausigen Äußeren unter den eisernen Klingen der Menschen auf. Aber die Krieger konnten sich ihres Sieges nicht lange freuen. Einen seltsamen Verwirrungszauber konnte eine begleitende Zauberin noch abwehren, aber eines folgenden Beschwörungszaubers, der eine Heerschar minderer Dämonen nach Zhaketia rief konnte sie sich nicht mehr erwehren. Ihr Heer wurde innerhalb von Minutenfrist vernichtet, sie selber überlebte nur mit Glück.
Über Gxor kreiste wieder der Drache Carangor. Seine Magie war, wenn Beobachter sein Gesicht richtig interpretierten, erfolgreich. Einer seiner Untertanen wurde in Cyrannia wegen Spionage verhaftet. Schlechter erging es den Missionaren des Xnum. Sie wurden von Meuchlern ermordet, so sie nicht Zuflucht bei einem mächtigen Weisen des Reiches suchen konnten.

Einhorninsel und Quin
Nun ist es offenbar: Die vielen Völker Kwy’yns haben Neuankömmlingen Asyl gewährt, drei fremden Völkern, den Tlaxcalla, stämmigen, blauhäutigen und rothaarigen Kriegern, den Moogloc, schmächtigen und geflügelten Insektenzüchtern und den Suknazdar, geschuppten Humanoiden, die am Land wie im Wasser zuhause sind. In einer Krise des Reiches, als statt Kontemplation Tatkraft gefragt war trat die Payn die Herrschaft an den Anführer der Neuankömmlinge, Mitlahaumoc, ab. Aus Kwy’yn wurde das Konzil der Freien Völker von Kwy’yn. Mitlahaumoc eroberte auch die im vergangenen Mond auf der Einhorninsel an Ywittrien verlorenen Gebiete zurück. Das jedoch mit aller gebotenen Vorsicht. Heere des Nachbarn wurden nicht angegriffen. Ob zwei Gruppen großer Fluginsekten mit den Neuankömmlingen verbündet sind ist unklar.
Die unzugänglichen Gebirge im Oklis der Einhorninsel verbergen noch Überraschungen. Zwerge verließen ihre geheimen Minen und beanspruchten das Terrain für sich, Caranar muss sich mit einem weiteren Nachbarn auseinandersetzen.
Freundliche Absichten kann Caranar den Totenkopfinvasoren sicherlich nicht unterstellen. Diese eroberten nach einigen Monaten des Stillstandes unter herben Verlusten vor allem die Wüste rings um ihre Landungszone, immer noch ohne angegriffen worden zu sein. Die Heere Caranars scheinen wirklich weit verstreut zu sein, dass sie immer noch nicht am Ort dieser Bedrohung für das Reich sind.

Inseln des Lychnos und Cradt
In Scariza geht der Kobold Liard in der örtlichen Magierakademie ein und aus. Hier hat ein erster Absolvent die Magierakademie „Mir Assmir dovir Hassedis“ seine Prüfungen bestanden und ist jetzt ein vollwertiger Weiser, der auch schon einen ersten Zauber beherrscht. Weitere Schüler werden gesucht. Außerdem wird der Diebstahl eines Amuletts aus dem Dondratempel gemeldet.
Im Krieg zwischen Skadjera und Golgoveras scheint sich das Blatt endgültig zugunsten des Wergolreiches gewendet zu haben. Allein die Burg Skij und die Stadt Talinje leisten von den einst großen Gebieten Skadjeras auf der Bitterwolfinsel noch Widerstand. Derweil Tragen Wergol- und Brodheere den Krieg ins Zentrum Skadjeras. Die Wergols auf ihren Flugechsen landeten ohne auf Gegenwehr zu stoßen auf der Heimatinsel. Große Flotten landeten menschliche Krieger an, die bei ihrer Landung nicht einmal auf Widerstand stießen. Doch dann stockte ihr Vormarsch. Der komplette Heereshaufen war gelähmt worden. Schließlich erreichten Reiter Skadjeras die hilflosen Invasoren, töteten jedoch keinen. Ist jetzt die Zeit für Verhandlungen gekommen? Als die Skadjerer noch besser aufgestellt waren hatten sie die ultimativ vorgetragenen Forderungen des großen Nachbarn aus dem Machairas kategorisch zurückgewiesen. Vielleicht müssen sie jetzt zu Kreuze kriechen.

Bitterwolfinsel
Rings um die Bitterwolfinsel wurden große Flotten von Golgoveras entdeckt. Das Großreich scheint die Seefahrt zu entdecken und die Seefahrt scheint in den Händen der Menschen zu liegen. Offiziell sind sie glücklich und zufrieden als Untertanen der Wergols. Doch zugleich wurde ein Dorf an der Küste geschleift, alle Einwohner ermordet. Menschliche Krieger, die sich weigerten an den Grausamkeiten teilzunehmen wurden an Ort und Stelle hingerichtet.

Schneefalkeninsel
Der Krieg zwischen Naran- Torr und Manrastor geht weiter. Die Flotten Naran- Torrs hatten Anweisung, Schiffe des Feindes anzugreifen und das taten sie auch, doch ohne Erfolg. Im Vergleich zweier fast gleichstarker Verbände erwischten die Seefahrer aus dem ewigen Eis den besseren Start, vernichteten gleich zu Anfang mehr Schiffe als ihr Feind und gewannen in mehreren Folgegefechten schließlich die Schlacht und vernichteten die andere Flotte schließlich vollständig. In einer zweiten Begegnung schienen die Manrastorer schon geschlagen als durch mysteriöse Mächte ein Dutzend Schiffe Naran- Torrs versanken und ihr Admiral den Rückzug befahl.

Eislande
Auf fürchterliche Art und Weise scheiterte die Verwandlungsmagie Ryld Melarns an seiner Stadtgarde – oder waren die grotesken Wesen, die sie hervorbrachte gar beabsichtigt? Jedenfalls erstanden aus menschlichen Kriegern übergroße, geschuppte und beflosste Kreaturen, die rasch ins eisige Meer verschwanden.




kleinerkobold 
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...   Erstellt am 21.09.2006 - 23:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ereignisse bis zum Jaguarmond 424 n.P.


Ganz Zhaketia
Am Ende des Jahres der Gestirne trat der Planet Myra durch den Schweif eines Kometen. Wundersame kosmische Materie verband sich mit unserer Welt und mächtige Gestalten, die man seit Pondaron nicht gesehen hat, wandeln wieder auf unserem Segment. Und nicht nur auf unserem Segment, von Wunderwirkern wird von Nykerien, Karnicon und Cyrianor berichtet.
Dieses Jahr soll das Jahr der Adler sein. Da Dondra auf Zhaketia nur wenige Verehrer hat mag das vielleicht niemanden interessieren. Doch verschwand nicht unlängst ein heiliges Artefakt aus dem Dondratempel Scarizas? Wurde es den Händen der Unwürdigen entrissen oder wollen Unwürdige damit Schindluder treiben? Die Augen der Adler jedenfalls sind scharf.

Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
In Wahnhall dauert der Konflikt zwischen den Kobolden und den Nebcatlan an. Wieder agierten schauerliche Kreaturen auf Seite der Kobolde, die selber mit einem Körpermaß von weniger als einer Handspanne natürlich kaum zum Krieg geeignet sind. Hinzu kam eine große Schleimkreatur welche die Schatzkammer der Nebcatlan fast vollständig ausfüllte. Und diesmal verschwand eine Statuette des Delfingottes aus einem Heiligtum des Mannanaun.
Erste Kontakte zu Cyrianor wurden vom Bund der Handelsstädte geknüpft, dessen Kundschafter entdeckten eine Insel vor der Küste des Segmentes, die von der Handelsstadt Uba beherrscht wird.

Einhorninsel und Quin
Schwere Kämpfe erschütterten die Einhorninsel. Die Totenkopfinvasoren hatten ihre Heere in zwei Gruppen geteilt, die zugleich die Stadt Rastorhafen an der Ophisküste und die Stadt Telan, welche den weiteren Zugang ins Innere des Reiches Caranar blockiert angriffen. Doch die Angreifer scheiterten, denn die Heere Caranars sind gigantisch, beide Orte wurden und werden von Tausenden Kämpfern verteidigt und selbst nach heftigen Gefechten mit vielen Opfern scheinen die Heere kaum geschrumpft zu sein. Um beide Städte wurde ein dichter Belagerungsring gezogen, die Kämpfe sind noch lange nicht entschieden oder beendet. Derweil zieht Caranar entlang sicherer Stellungen Wälle hoch. Will das Imperium sich aus den Kämpfen zurückziehen?

Inseln des Lychnos und Cradt
In Scariza mehren sich mysteriöse Vorkommnisse. Eine Metallschatullen, ein Rinderherz, Citrin und einige weitere Dinge wurden gestohlen. Nach Gerüchten über einen Dämonistenzirkel im vergangenen Jahr sind mehr und mehr Einwohner der Handelsstadt beunruhigt und erwarten Aufklärung.
Die Invasionsheere von Golgoveras in Skadjera wurden vernichtet. Die zuvor gelähmten Brods wurden erschlagen, die Wergolelite auf ihren Dragols wurde durch Magie vom Himmel geholt.

Bitterwolfinsel
Im Phialae der Bitterwolfinsel gingen Kundschafter im Nebel verloren und wurden Handelsschiffe von Seebeben weit vom Kurs abgebracht.

Schneefalkeninsel und Eislande
Nur Träume beunruhigen Shanodar Balinor in Manrastor.
Derweil bemerkten Seeleute aus Naran- Torr ungewöhnliches, ein einzigartiges Naturphänomen oder gar noch mehr? Auf halbem Weg zwischen Scheefalken- und Bitterwolfinsel sahen sie am vierten des Drachenmondes einen gewaltiger Bogen aus Schwärze wohl 10° des Horizontes bedecken. Nach und nach hellte sich ab dem frühen Nachmittag die Schwärze auf, so dass der Bogen allmählich unsichtbar wurde. Mit dem Einsetzen der Dämmerung wandelte sich der Bogen zu einem Halbkreis aus Licht, durch den die scharfäugigen Seeleute lange nach Mitternacht eine ferne Sonne untergehen sahen.




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...   Erstellt am 21.09.2006 - 23:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ereignisse bis zum Tigermond 424 n.P.

Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
Die ersten Kontakte zwischen dem Bund der Handelsstädte und Cyrianor gestalteten sich erfolgsversprechend und sollen ausgebaut werden. Cyrannia plant drastische Maßnahmen gegen unwillkommene Besucher. Auf Wahnhall dehnten alte und neu beschworene Krötenmonstren Bytons das Territorium Zakopanes aus, unterstützt von großer Illusionsmagie. Derweil hat Kan Kumar Tulmak, Hohepriester Bytons, einen Traum und las die Moctan der Nebcatlan alte Knoten. Das Orakel Anurs in Quadad teilt mit, dass es keineswegs sicher sei, das schon das kommende Jahr zum Jahr der Götter wird. Unabhängig davon aber sei das Jahr der Götter zu erwarten.

Einhorninsel und Quin
Rings um den Archipel Quin ziehen Kundschafter ihre Kreise und auf der Einhorninsel marschieren die Heere Kwy’yns, doch nicht ohne auf Hindernisse zu stoßen. Ein Heer der seltsamen Gogh wurde aus der Ferne niedergeschossen und ohne eigene Verluste vernichtet, doch die Actii wiederstanden der Offensive Kwy’yns, ihr Kriegerheer vernichtete die angreifenden Reiter dank der überragenden Feldherrenkunst des Jeun Ram. Hingegen eroberte Kwy’yn von Caranar weite Gebiete im Phialae des Flusses Ca’Tuan nahe der Stadt Draskon, unter deren Mauern die Ruinen des alten Yucazan verborgen liegen. Im Ophis der Einhorninsel dauert die Belagerung von Rastorhafen und Telan durch die Totenkopfinvasoren an. Angesichts dieser Feinde besinnt sich S’ndar alter Absprachen und kommt Verpflichtungen nach die er lange vor sich hergeschoben hatte. In der Stadt Koras hat eine Flotte des Bundes der Handelsstädte Station gemacht, Handel getrieben und Erkundigungen eingezogen. Ein anderer Besucher ist in der Stadt Samew eingetroffen und der Lychnos der Einhorninsel erinnert sich daran, dass ihm auch nach dem Warten auf den Lichtboten und vor der Ankunft des Gütigen Vater Des Volkes Gnade zuteil wurde.

Inseln des Anthos
Den beiden Personen im Land der Dunkeljäger, die sich selber als Lichtboten bezeichnen schlägt außerhalb der Insel ihres ersten Auftretens erste Zweifel entgegen. Jetzt sind beide beim Großkaizan der Dunkeljäger geladen. Es gibt Gerüchte, der Großkaizan soll zwischen beiden den wahren Lichtboten wählen, dass dieser die Heere des Lichtes gegen die Finsternis führe. Schon wird erwogen, welcher Feind der erste sein soll, den die Dunkeljäger im Namen des Lichtboten in die Knie zwingen werden. Andere Gerüchte behaupten, der Großkaizan werde beide als Ketzer enthaupten und müsse nur erwägen, welchem von beiden er als erstem den Kopf abschlagen läst. Mit massivem Einsatz großer Magie wurde eine größere Flotte der Dunkeljäger in den Tiefseelabyrinthen nahe Tata vernichtet. Eine Flotte des Bundes der Handelsstädte trägt derweil einen wichtigen Würdenträger von Machairas nach Oklis. Eben dieser Bund der Handelsstädte führt jetzt die Geschäfte der Bank von Myra auf Zhaketia.
Bitterwolfinsel und benachbarte Inseln
Die neuen Flotten machen sich für Golgoveras bezahlt. Kämpfer wurden auf den Inseln Zepok und Kim abgesetzt und eroberten dort Gebiete Skadjeras für die Wergols. Zwar gab es zuvor hektische Diplomatie zwischen den verfeindeten Reichen Skadjera und Golgoveras um den Krieg zwischen beiden Reichen zu beenden, doch scheint es, dass die Partei, welche gerade die Oberhand hat auch kein Interesse besitzt den Konflikt im Augenblick des Erfolges zu beenden. Die Magierakademie der Wergols in Bokymor machte so wie die Akademie Mir Assimir Dovir Hassedis in , die Akademie Valkor in Cyrannia, die Akademie in Scariza und die Akademie in Kerestan eine wichtige Beobachtung, die den jeweiligen Herrschern mitgeteilt wurde. Ein Mann, der sich der Lichtbote nennt wandert derweil ungehindert vom alten Lichtberg gen Lychnos.

Schneefalkeninsel und Eislande
Weiter forschen Weise aus Hrazz’dursa am rätselhaften Turm des Eishexers. Erstmals gelang es, Scharten in das Eis zu stoßen. In Naran- Torr lehnte ein Mann, der sich der Lichtbote nennt eine Einladung des Krentors in seine Hauptstadt Kerestan ab. Nicht er habe zum Krentor zu kommen, der Krentor habe ihm seine Aufwartung zu machen. Hingegen können andere Besucher eine Begegnung mit dem Herrscher Naran- Torrs kaum erwarten – die Besatzungen zweier Schiffe, die seltsames erlebt haben und eine Priesterin der Dena.




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Ereignisse bis zum Adlermond 424 n.P.

Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
Wieder spürten die Weisen Zhaketias die Wellen der großen Magie auf Wahnhall wirken. Beschwörungen riefen zahlreiche Monstren des Kur- Tulmak- Kultes nach Myra, deren Macht durch weitere Riten der Illusions- und Verwandlungsmagie noch gestärkt wurden. Opfer der Kreaturen sollten die Nebcatlan werden, deren Krieger vor den Bestien ins Hochland flohen.
Oder war die Flucht nur raffinierte Taktik? Ohne eigene Verluste konnten die Nebcatlan einen Fluss zwischen sich und die Kreaturen Kur- Tulmaks bringen und eine leidlich sichere Grenze gewinnen. Zugleich wird die neue Heimat der Nebcatlan auf Zhaketia wieder ein Stück kleiner.
Zugleich brach Chaosmagie in die geordneten Kuppeln von Sirinonoctai ein und machte jegliche Rechnungsführung der Staatskasse unmöglich. Ist ein Sieg gegen derartig mächtige Zauberwirker überhaupt möglich? Die Furchtsamen raten schon zur Flucht, während die Tapferen wissen, dass es nur etwas Glück und eines einzigen, aufmerksamen Kriegers bedarf, um einen Zauberer oder Priester zu töten. Diesmal sollen die Wächter den feindlichen Zauberwirker nur um Sekunden verpasst haben, der nächste Zauber mag sein letzter sein.
In Lyrland ist ein aus dem Herrschaftsbereich der Dunkeljäger geflohenen Lichtboten aufgetreten. Ein von ihm angezettelter Sklavenaufstand konnte zwar niedergeschlagen werden, er selber aber entkam und fand Zuflucht in Gxor.

Einhorninsel und Quin
Kwy’yn belastete Krieger und Reiter bei seinen Eroberungszügen auf der Einhorninsel bis an die Grenzen des machbaren und darüber hinaus. Die Gewaltmärsche forderten Todesopfer unter den erschöpften Kriegern, andere Heere und die Flotten stellten am Ende ihrer Reichweite den Vormarsch schlicht ein. Hier droht dem Reich große Gefahr. Dem Herrscher treu ergebene Truppen marschieren bis zur Erschöpfung und darüber hinaus und erleiden erhebliche Verluste. Andere Truppen reagieren vernünftig und mit vorsichtiger Befehlsbeugung, folgten den Anweisungen des Herrschers so weit als möglich und stellten den Vormarsch ein, sobald die Grenze ihrer Marschleistung erreicht war. Meuterei und vollständige Befehlsverweigerung sind noch nicht vorgekommen, sind aber bei weiterer Überforderung der Heere, besonders in diesem Vielvölkerreich mit zahlreichen Bruchstellen zwischen den Volksgruppen nicht auszuschließen.
In Caranar gewinnen die Provinzherrscher mehr und mehr Einfluss. Da ist Irrian von Vanxor, der Provinz im Lychnos, der sich mit den Angriffen Kwy’yns auseinandersetzen muss und dessen Verhältnis zu den Actii und den mit ihnen gekommenen Gogh, vorsichtig ausgedrückt, ungeklärt ist. Da ist Ormas von Samew, dem die Totenkopfinvasoren zusetzen, der aber auch auf die Macht Dondras bauen kann. Da ist Sanballat von Imas, der davon profitiert, dass es dem Imperator und Reichsherrscher S’ndar gelungen ist Frieden zu schließen mit den Nachbarn, Skadjera und dem Orden der Dunkeljäger. Formal herrscht der Imperator weiter, seine unmittelbare Macht beschränkt sich aber auf die Stadt und den Tempel in Zeno und auf die gebliebenen Teile der Hafenstadt Koras.
Auch unter den Totenkopfinvasoren herrscht Unruhe. Nachdem es Gastan car Ann nicht gelungen ist von Caranar die Städte Telan und Rastorhafen einzunehmen ist nun Fürst Horcanus wieder bereit sich stärker zu engagieren. Der Weise Liard scheint derweil andere Orte seiner Aufmerksamkeit für würdiger zu erachten.

Inseln des Anthos
Gewagt und gewandt entwichen die unter Hausarrest stehenden Lichtboten ihren Bewachern, nur um Aiquos, dem Großkaizan des Ordens ihre Aufwartung zu machen. Der eine Lichtbote entschied sich, enttäuscht von der Reaktion der Dunkeljäger, der eingeschworenen Verteidiger des Kultes um den (die??) Lichtboten und von Tradition her Vorkämpfer des Lichtes als Schreiber in die Dienste eines Kaufmanns zu treten, der zweite Lichtbote hingegen floh nach Lyrland.
Wenig ist aus Cradt zu berichten. Der Wohlstand von Zwergen und Menschen wächst, heißt es, dank erfolgreichem Bergbau und einträglichen Handel.

Bitterwolfinsel und benachbarte Inseln
Skadjera erwartet dringend die von Golgoveras zugesagte Rückgabe des unlängst an die Wergols und ihre menschlichen Untertanen verlorenen Territoriums. Denn vertragsgemäß wurde der Rückzug aus Talinje abgeschlossen, der Rückzug aus Berjan ist beschlossene Sache, die Schiffe für die Heimfahrt stehen schon bereit.
In Talinje ist derweil statt der Wergols ein Lichtbote eingezogen, unter dem Jubel der Bevölkerung. Der Anhänglichkeit der Bevölkerung an die geliebten, geflügelten Boten des Seths ist wohl doch nicht so allumfassend wie es die herrschenden Wergols gerne hätten.
Die Weisen Zhaketias berichten von großen Hellsichtzaubern, die in Scarizza und vor der Ophisküste von Golgoveras gewirkt wurden.

Schneefalkeninsel und Eislande
Während in Eisheim ein geheimnisvoller Gast herzlich begrüßt wurde, blieben die Grenzen der Eiselfen seit nun mehr vier Monde seltsam verlassen. Über die Gründe wird geschwiegen. Weiter im Machairas verfolgten die Flotten Manrastors eine Flotte von Naran-Torr vergeblich, oder ließ man sie entkommen?
In Naran-Torr erfüllte der Krentor der Dena-Priesterin ein altes Versprechen. Die Befragung der Besatzung eines aus dem leuchtenden Band zurückgekehrtem Schiff brachte nur neue Fragen zutage, und endete damit, dass sich der Krentor eines Kusses erwehren musste. Neue Erkenntnisse gab es unter anderem bei der Erforschung eines Sees.




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Ereignisse bis zum Drachenmond 424 n.P.

Ganz Zhaketia
Derart häufig wurde in den Monden von Katze und Drache in Ritualen der Großen Magie Mana gebraucht (Druiden würden möglicherweise sagen missbraucht) dass nur die Aufzeichnungen der Akademie Valkor einen leidlich geordneten Überblick ermöglichen:
Katzenmond:
PH-HW3; PH–IL1; TH–IE1; PH–IL1; PH–HW2; MA–IL1; MA-HW2;
MA–IL1; MA–HW1; MA–IL1; BA–IE1; MA–IL1; BA-IE1; MA–HW2;
BA-IL2; KL-IW1; BA-HW2; KL-IL1; KL-HW2;
Drachenmond:
PE-IL2; PE-AF3; PE-IL2; PE-HW2; PE-IL1; PE-HW1; PE-IL1;
PE-HW2;
Zur Erläuterung:
Das erste Buchstabenpaar gibt die Himmelsrichtung an, das zweite Buchstabenpaar bezeichnet eine der magischen Sphären des Effekts, die Zahl beschreibt dessen Größenordnung.

Lyrland, Wahnhall und Hoffnungsinseln
In Wahnhall trieben die Streiche (andere mögen sagen Bosheiten) der Kobolde die Menschen jener Gemarkungen, die Zakopane am Anfang des Katzenmondes freigegeben hatte umgehend in die Arme der Nebcazon. Vielleicht würden die Invasoren aus Gwynddor gegen Chaos und Magie der Kobolde helfen. Zugleich wurden in Zakopane gleich zwei neue Tempel begonnen. Einer der Priester des sich bereits im Bau befindlichen Tempels vermisst ein heiliges Symbol des Bytonkultes, ein Beschwörungskreis aus roter Kreide und ein rohes Hühnerherz konnte die Kobolde indes nicht ernsthaft erschrecken.
Einer der Seen im Bergland von Wahnhall gilt als verwunschen. Da erstaunt es nicht, dass sich aus seinen Wassern ein Ohr erhob um in alle Richtungen zu lauschen.
Auch in Eskalion wurde ein kleiner Bannkreis und ein Hühnerherz gefunden. Doch in einem Reich, in dem der Dämon Trillum ganz unverhohlen verehrt wird kann eine derartige Kleinigkeit kaum Aufmerksamkeit beanspruchen, oder?
In der Handelsstadt Zwarniak wurde der in der Nähe des Noryttontempels gefundene Bannkreis ignoriert. Denn die ganze Stadt ist elektrisiert von der Ankunft der Händlerin Lacrima aus der Stadt Uba aus Cyrianor. Zwarniac erhofft sich von ihr die Stärkung der Werte des Lichtes, nachdem die Stadt die Bindungen an den Bund der Handelsstädte gelockert hat, den man den Weg der Neutralität verlassen sieht und Richtung Finsternis abzugleiten wähnt, während die Stadt selber doch die Fackel des Lichtes hochhält.
Nahebei vermisst ein Wanderpriester des Anur sein heiliges Symbol.
In Valkor wurde der Bytonpriester Kan Kumar Tulmak empfangen.
Das Land Gxor scheint nach einer gigantischen Feuererscheinung verlassen, seit dem Anfang des Drachenmondes wurde kein Gxor mehr gesehen.

Einhorninsel und Quin
In Cawan wurde nahe eines kleinen Tempel ein Bannkreis aus roter Kreide gefunden, darin ein Hühnerherz als Opfer. Eine gleiche Entdeckung machten die Menschen Al’Lavins und die Actii in Zhacetiacanii und auch die Dondrapriester des Tempels in Samew fanden nahe ihres Heiligtums Kreidezeichnung und Hühnerherz. Der Urheber dieser Zeichnungen scheint zusätzlich Heiligtümer zu sammeln, einem der örtlichen Priester des Donnergottes wurde sein heiliges Symbol entwendet.
Die Totenkopfinvasoren haben massiv gerüstet und zusätzlich Verstärkung anlanden können. Ihre Reiter erweiterten massiv das Invasionsgebiet, starke Truppenkontingente verstärken die Belagerer der Stadt Telan. Derweil übt sich in Samew Fürst Ormas, ähnlich wie in Zeno Imperator S’ndar in Passivität.
Doch aus der Stadt Draskon in Vanxor ließ Fürst Irr’an die einstmals gefürchteten Heere des Imperiums ausrücken. Sie machten dem Ruf, den sie vor Jahren noch genossen alle Ehre, vernichteten ein allerdings deutlich unterlegenes Heer Kwy’yns ohne eigene Verluste und schlugen eine Brücke zu einer Exklave, die nach den jüngsten Eroberungszügen Kwy’yns vom Gebiet des Konzils der Freien Völker umschlossen worden war.
In Imas ließ sich Fürst Sanballat mit neuem Ratgeber erstmals in der Öffentlichkeit sehen. Fürst Imas von Sanballat, Fürst Irr’an von Vanxor und Fürst Ormas von Samew, das sind die neuen, starken Männer in Caranar. Welche Rolle kann der Imperator S’ndar in ihrer Gesellschaft spielen?

Inseln des Anthos
Auch in Ptaath und in Kradoon wurden ein Hühnerherzen in Bannkreisen gefunden. Ein äußerst aktiver Dämonist scheint auf schnellen Reisen an vielen Orten seine Zeichen übler Vorbedeutung zu hinterlassen. Während das Volk von Ptaath die Zeichen ignorierte war in Kradoon die Aufregung groß. Die kleinen Tempel von Rakon, Kjara, Laxtus und Thagoth gewannen unverhofften Zulauf und können von Corzal- Caz wohl kaum noch ignoriert werden. Doch wie mächtig können Priester gegen Dämonen auftrumpfen, nachdem ihnen ihre Heiligtümer gestohlen worden sind? Die Kundschafter des Herrschers von Cradt sind aus Nykerien zurückgekehrt. Ihre Berichte sprechen von lohnenden Zielen und von Herausforderungen.
Nahe der Insel Tata und in der Tiefsee hatten die Flotten Cradts herbe Verluste zu verkraften. Ihre vielfältigen Aktivitäten im Archipel der Dunkeljäger wurden dem Großkaizan Aiquos zugetragen. Dieser erinnerte sich zurecht einer Orakelstätte.

Bitterwolfinsel und benachbarte Inseln
In der Stadt Lorpata wurde der Koboldmagier Liard, der mit einem fliegenden Schiff eintraf mit allen Ehren empfangen, der die Möglichkeiten des Hauses für erfolgreiche Forschungen nutzte. Während seines Besuches gab es große Aufregung im Sethtempel der Stadt, dem Markgräfin Hosgine einen hektischen, nächtlichen Besuch abstattete.
Derweil ist der Krieg zwischen Skadjera und Golgoveras beendet. Skadjera muss sich von der Bitterwolfinsel zurückziehen und eine der kleineren Inseln zwischen Bitterwolf- und Einhorninsel an das Wergolreich abtreten. Von weiteren, geheimen Vereinbarungen im Friedensvertrag wird gemunkelt. Ganz glücklich ist Golgoveras mit der gewonnenen Stadt Talinje nicht. Dem Lichtboten ist es gelungen eine Untergrundbewegung zu etablieren. Als er von den Siegern nicht vorgeführt werden konnte um sich öffentlich mit Magie und Waffen mit dem Wergolbefehlshaber Orrhu Tracch zu messen wurde das allgemein als eine Niederlage Orrhus gewertet.
Der Worsamath war unterdessen auf Forschungsreise in den Skadjera abgenommenen Gebieten unterwegs. Zur seltsamen Beute seiner Expedition gehört ein Ohr und ein Fisch.

Schneefalkeninsel und Eislande
In Naran-Torr ist man mit der Bewältigung der Ereignisse der letzten beide Monde beschäftigt als eine einberufene Konferenz mit der Besatzung einer Flotte einen gänzlich unerwarteten Verlauf nahm. Die Massnahmen des Krentors stoßen dabei nicht nur auf Zustimmung. In drei Städten kam es zu großen Abwanderungen aus Elendsvierteln. Mehrere zehntausend Menschen werden vom Krentor umgesiedelt. Auf der Insel Flangova erzielt die Dena-Priesterin erste Erfolge bei der Missionierung und der Kontaktaufnahme mit dem sich dort befindenen Lichtboten.
Nach wie vor sind die Grenzen der Eislandelfen verlassen. Aus Eisheim klingen jedoch heitere Töne die wohl mit dem Besuch des Gastes zusammenhängen. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung.
In Manrastor sorgt das Erscheinen einer naranischen Erkundungsflotte, die ungehindert entlang des Ascorethtempels und der Haupstadt Val'Manrastor vorbei segeln konnte, für Aufregung. Untätig mussten die Hrezz'inpass zusehen. Eine weitere Flotte Naran- Torrs lagert aus unbekannten Gründe seit zwei Monden weiter im Ophis vor der Küste Manrastor - ohne nennenswerte Aktivitäten. Auch hier ist die Bevölkerung beunruhigt.
Aus Hrazz’dursa wird von einem Ascheregen nach einem kurzen Besuch des Anurpriesters Tasrail berichtet.




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Ereignisse im Machairas im Einhorn- und Wolfsmond 424 n.P.


Ewiges Eis

Noch ist der Schnee des ewigen Eises weiss, doch mag sich dies in den naechsten Monden rasch aendern.
Ygorl erleuchtete seine Diener und fuehrte Manrastor zu weiteren Gebietseroberungen gen Ophis. Auch den manrastorischen Flotten sandte er guenstige Stroemungen. Eine naran-torrsche Flotte, die die Kueste unsicher machte, konnte nicht gestellt werden. Sie entkam und segelte gen Ophis davon. Vermutlich handelt es sich um dieselbe Flotte, die spaeter im Monat dort die Kueste im aeussersten Ophis Manrastors erkundete.
Eine andere Flotte des Erzfeindes konnte hingegen gestellt werden, als sie versuchte die Kueste nahe der Burg Ygorla zu inspizieren. Angesichts der manrastorischen Flotte zog sie sich zurueck. Nun stehen sich die beiden Flotten gegenueber und man darf gespannt sein, ob sich die beiden Feinde zu einer Seeschlacht entschliessen, einer fluechtet oder den anderen in eine Falle lockt.
Abermals drang eine weitere Erkundungsflotte Naran-Torrs in die Bucht von Val'Manrastors ein und kundschaftete die Bucht aus. Deuten diese Aktivitaeten auf eine Landung Naran-Torrs in Val'Manrastors an? Steht ein grosser Angriff bevor gegen das Herz der Finsternis im Machairas? Oder weisen die vielen Erkundungsfahrten Naran-Torrs gar auf einen weit gefaecherten Angriff hin? Die naechsten Monde moegen vielleicht scon eine Antwort auf diese Frage geben.

Weiter im Ophis des ewigen Eis sah der Einhornmond das Ende der Feiern der Eiselfen. Stattdessen bemannten sie ihre Eissegler und eroberten neue Gebiete im Machairas. Tasrail wurden Heere zur Unterstuetzung gen Ophis gesandt. Zieht der Anur Priester die Eiselfen in einen Kampf gegen die Xnumglaeubigen Bewohner Hrazz'Dursa hinein? Wann wird man im Machairas auf Manrastor treffen? Droht gar ein Krieg an zwei Fronten?



Flangova

Auf Flangova stehen die Zeichen eher auf Entspannung. Eine Annaeherung zwischen dem Lichtboten Flangovas und dem dortigen Denatempel scheint im Bereich des Moeglichen zu liegen, verfolgen beide doch das Ziel Flangova zu einer Festung des Lichtes auszubauen, wenn man auch noch ein wenig uneins ist, wie genau dieser Ausbau vonstatten gehen soll. Allerdings scheinen die Fronten zwischen dem Lichtboten und dem Krentor weiter verhaertet. Wie wird sich dieses Dreieck weiter entwickelt? Wird Flangova wirklich zur Lichtfeste des Machairas? Oder fuehlt sich die Dena-Priesterschaft ihrem Foerderer in der Person von Melnen kh'arr Torr, dem Krentor von Naran-Torr, enger verbunden? Kommt es zu einem Konflikt der Lichtkraefte untereinander? Und wird das offiziell neutrale Reich Naran-Torr gegen den Lichtboten operieren, um eine Abspaltung Flangovas zu verhindern?


Schneefalkeninsel

Waehrend die Umsiedlungen der Fluechtlinge aus den Elendsvierteln in Naran-Torr erfolgreich zum Abschluss kamen, konnten gross angelegte magische Lehren nicht beendet werden. Die Erforschung einer Schiffsflotte brachte kleine Erfolge und neue Raetsel. Ein seltsamer Gestank und dämonische Schreie sorgten fuer zahlreiche Alptraeume nicht nur bei den sensiblen Bewohnern Kerestans. Auch andernorts, weit entfernt im Phialae von Kerestan, wurden die Schreie wahrgenommen. Zahlreiche Geruechte machten schnell die Runde, von schwarzer Magie, wie man sie geruechteweise aus anderen Staedten Zhaketias in der letzten Zeit vernommen hat, ist die Rede. Nur der Krentor ruempft seine Nase nicht und verbreitet Zuversicht, auch wenn er keine Erklaerungen abgibt zu den Ereignissen. Die Bevoelkerung ist beunruhigt und wartet auf Erklaerungen. Eine Botin Naran-Torrs traf am Ende des Einhornmondes in Djernica ein und begann mit Gespraechen ueber einen gemeinsamen Nachbarn, anschliessend machte sie sich auf gen Scarizza. Im Ophis der Schneefalkeninsel erblickten die Seeleute einer gen Heimat segelnden naranischen Flotte ein bemerkenswertes Phänomen, das kaum natürliche Ursachen haben kann: Ein gewaltiger Bogen aus Schwärze bedeckte morgens wohl 10° des Horizontes. Nach und nach hellte sich ab dem frühen Nachmittag die Schwärze auf, so dass der Bogen unsichtbar wurde. Mit dem Einsetzen der Dämmerung wandelte sich der Bogen zu einem Halbkreis aus Licht, durch den die scharfäugigen Seeleute lange nach Mitternacht eine ferne Sonne untergehen sahen. Näher kommend zeigte sich, dass diese Zone aus Dämmerung und Licht ortsfest war und keinerlei feste Begrenzung aufwies und seine Dicke gering ist. Starke, warme Winde bliesen von Zeit zu Zeit aus dieser Öffnung hinaus oder in diese Öffnung hinein.



Ganz Machairas im Winter 424/425

Ungewoehlich mild fing der Winter im Machairas Zhaketias an. Die Herrscher der Reiche frohlockten schon und hofften auf reichhaltige Steuern im Fruehling. Doch dann kam die Kaelte, der Schnee und das Eis und zerschlugen die Hoffnungen der Herrscher. Ja sie zerschlugen sie nicht nur, sie vernichteten sie. Kein Mensch hat je solch einen Winter erlebt, und nur die Aeltesten der langlebigen Eiselfen koennen sich an vergleichbares errinnern. Bis weit in das Jahr 425 hatte der Winter den Machairas Zhaketias im Griff, der Fruehling war kurz. Waehrend auf Flangova der Fruehling trotz des langen Winter so praechtig wie selten zuvor - die Blumen sprossen nur so hervor, und schenkten der Insel ein unvergessliches Blumenmeer. Dena scheint die Insel wahrlich gesegnet zu haben und so ist es nicht verwunderlich, dass Dena auf Flangova die populaerste Religion ist – zeigten sich im Rest des Machairas Zhaketias die Blueten nur spaerlich. Viele Knospen waren wohl erfroren. So sieht es auch fuer den Herbst nicht nach einer reichen Ernte aus. An das Aufstellen neuer Heere war nicht zu denken, auch neue Bauwerke konnten nicht errichtet werden. Jeder Mann wurde gebraucht, um die Folgen des Winter zu beseitigen. Bis hinein in den Hochsommer hat es gedauert, doch nun sind die Heere im Machairas wieder bereit fuer ihre Herrscher Ruhm und Ehre zu erringen, die Arbeiter stehen bereit, die Minen auszubeuten, und neue Bauwerke zu errichten.

Und die Seher und Wetterkundigen warnen ihre Herrscher: der naechste Winter mag frueher kommen als der letzte, und mit der gleichen Haerte zuschlagen. Allerdings so scheint es, wird es danach wieder ein gutes Fruehjahr geben, wenn gleich es im naechsten Jahr recht stuermisch zu werden scheint ...

[Dieser Beitrag wurde am 07.04.2007 - 19:59 von kleinerkobold aktualisiert]




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Die Ereignisse des Jahres 425 nach Pondaron im Machairas Zhaketias


Frühjahr

Lange hielt der Winter die Heere im Machairas gefangen. Und so dauerte es bis zum Rabenmond ehe sich die Herrscher daran machen konnten, neue Gemarkungen zu erobern, neue Minen zu entdecken, und Schlachten zu schlagen. Die Eiselfen setzen ihre Eroberungen gen Machairas fort. Zügig kamen sie auf dem Eis voran. Im Ophis brachte man Heere für den Anurpriester Tasrail in Stellung und wartet seitdem auf sein Signal. Auch Manrastor setzte seine Eroberungen im ewigen Eis fort, nachdem zahlreiche Umstrukturierungen in der Führung des Reiches erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden.

Ansonsten stand der Beginn des Jahres im Zeichen der Flotten. So kam es unweit der Küsten Manrastors zu einer Seeschlacht. Hier traf eine Flotte aus Naran-Torr, die der Ophisküste Manrastors erkundete, auf eine Erkundungsflotte Manrastors. Schnell wurden die Befehle zum Kapern der seltsam tiefliegenden Schiffe gegeben, die nicht an Flucht denkend direkt auf die naran-torrsche Flotte zu hielt. Als ein Zusammentreffen der beiden Flotten unausweichlich war, sprangen weit mehr als tausend seltsame echsenartige Wesen von Bord der Manrastorschen Flotte und griffen die Narantorrschen Schiffe von unterhalb der Wasseroberfläche an. Dieser blieb nichts anderes übrig als ehrenhaft zu kämpfen. Ein schwarzer Tag für Naran-Torr. Manrastor machte reiche Beute.

Weiter im Machairas ließ Naran-Torr mehr Vorsicht walten und blieb auf Abstand zu den Flotten Manrastors. Allerdings offenbarte Manrastor eine seiner weiteren Stärken, die Magie. Ein in schwarzer Kutte gewandter Magier versenkte eines der Schiffe der naran-torrschen Flotte, die sich daraufhin ein wenig weiter zurückzog.

Auf Flangova entsandte die Dena-Priesterin Karga einige ihrer Priesterinnen auf eine Mission ins Unbekannte durch den See unweit des großen Dena-Tempels. Ob die Mission ein Erfolg war, ist noch nicht bekannt.

Auch weiter im Ophis in Artankelt auf der Schneefalkeninsel stand eine Flotte im Vordergrund. Die Untersuchung einer seltsamen schwarzen Flotte wurde abgeschlossen. Die zur Sicherheit auf die Flotte verbrachten Ölfässer entzündeten sich ein paar Tage später scheinbar von selbst. Oder war Sabotage im Spiel? Die schwarze Flotte ruht seitdem im auf den Grund des Hafenbeckens von Artankelt.



Sommer

Im ewigen Eis setzten die Eiselfen ihre Eroberungen gen Machairas fort, während Manrastors Heere sich nicht weiter bewegten. Hat man seine endgültigen Grenzen erreicht oder will man hier einem bevorstehenden Ansturm der Eiselfen entgegentreten? Unterdessen verschwand das Schiff des Elfenprinzen aus Roslwask unter rätselhaften Umständen während einer nebeligen Nacht aus dem Hafen von Eisheim. Der Hafenmeister ist sich sicher, dass es den Hafen nicht aus dem Hafen gesegelt ist. War hier mächtige Magie im Spiel?

Auch im Sommer kam es zu einer Seeschlacht zwischen den beiden Erzfeinden aus Naran-Torr und Manrastor. Naran-Torr hatte weitere Unterstützung in Form von Magiern und Schiffen gen Machairas geschickt und nutzte eine kurze Phase der Inaktivität der manrastorschen Flotten für einen Angriff. Vorbereitet wurde der Angriff von zwei naran-torrschen Magiern, die das Flaggschiff Manrastor angriffen. Statt die Zauber abzuwehren, konterte der dortige manrastorsche Weise die Angriffe mit einem Feuerball auf das Schiff der angreifenden Weisen. So konnte er zwar den Einschlag von Blitzschlägen auf sein Schiff nicht verhindern, aber da die Abwehr des Feuerballs einem dritten Magier Naran-Torrs misslang, schlug der Feuerball in das Schiff Naran-Torrs ein. Ein Magier starb sofort, ein anderer wurde schwer verletzt. Manrastor ging nun zum Gegenangriff über, doch die Fernwaffen Naran-Torrs beherrschten die erste Phase des Kampfs. Zahlreiche Schiffe Manrastors fielen ihnen zum Opfer. Dann erfolgte ein zähes Ringen im Nahkampf. Unterdessen versuchte der unverletzte Magier Naran-Torrs sein manrastorsches Gegenüber mit Blitzschlägen zu töten, doch diesem gelang wiederholt die Abwehr der Angriffe. Als der Sieg Naran-Torrs absehbar war, versuchte sich die Flotte Manrastor zurückzuziehen. Doch nur dem Schiff mit dem Weisen gelang die Flucht nach Ygorla. Naran-Torr hatte die Schlacht gewonnen, doch einen hohen Preis dafür bezahlt.



Herbst

An der Küste im ewigen Eis bauten die Eiselfen eine neue Siedlung - Arc'Dosien. Eine Flotte aus Naran-Torr ankerte dort wenig später. Dies markierte gleichzeitig den Anfang von diplomatischen Kontakten zwischen beiden Reichen. Ansonsten dringen die Eiselfen weiter gen Machairas vor. Die magischen Labore in Eisheim wurden unterdessen ausgebaut und genutzt.

In ganz Naran-Torr wurden Siegesfeiern abgehalten. Der schwer verwundete Weise traf in der Heimat ein und wird im Dena-Tempel auf Flangova behandelt unter der persönlichen Aufsicht von Karga, der hohen Dena-Priesterin des Tempels. An den Siegesfeiern auf Flangova nahm auch der Lichtbote teil auf Einladung Kargas. Es war ein kurzer Besuch und eine der seltenen Augenblicke, in denen der Lichtbote sein Lager verließ. Zu einer Annäherung zwischen Naran-Torr und dem Lichtboten kam es jedoch nicht, obwohl der Lichtbote die Seeschlacht begrüßte, drängt er nun den Krentor dazu nachzusetzen und einen Marsch auf Val Manrastor und Ygorla vorzubereiten ehe sich der Feind erholen könne.

Im Manrastor versucht man die Niederlage hingegen ruhig zu verarbeiten. Ist dies die Ruhe vor einem gewaltigen Sturm? Was hat Shanodar Balinor in der Hinterhand, dass er so gelassen reagieren kann?



Winter

Nichts Neues von den Eiselfen. Sie setzen ihren Marsch gen Machairas fort. Die diplomatischen Beziehungen zu Naran-Torr wurden intensiviert. Die Erforschung einiger Artfakte brachte jedoch noch keinen Erfolg.

In Naran-Torr kehrte winterliche Ruhe ein. Sammelt man sich hier für den vom Lichtboten geforderten Angriff. Von den Eiselfen erhielt man eine interessante Botschaft.

Manrastor bleibt ebenfalls ruhig, baut man seine Stellungen aus, um für ein Zusammentreffen mit den Eiselfen gerüstet zu sein?




Ereignisse im Jahr 426 nach Pondaron im Machairas Zhaketias


Frühjahr

Im äußersten Machairas blieb es erstaunlich ruhig. Manrastor verharrte in seinen Stellungen. Bereitet man sich auf einen Angriff der Eiselfen und Naran-Torrs vor? Shanodar Balinor ließ seinen Magier jedenfalls nicht gen Ophis ziehen um eine merkwürdige schwarzmagische Ausstrahlung zu untersuchen, die dieser wahrnahm und die ihn mehr und mehr zu sich zieht.

Etwas weiter im Ophis dringen die Heere der Eiselfen weiter gen Machairas, nun stets auf der Hut vor wartenden Heere Manrastors. Okana Sturm-über-dem-Eis gelang ein erster Forschungserfolg in den Laboren von Eisheim. Die Naran-torrsche Flotte vor Arc´Drosien zog ab, die Verhandlungen zwischen beiden Reichen scheinen Ergebnisse zu bringen. Arc´Drosien wuchs unterdessen weiter.

In Naran-Torr blieb es auch ruhig. Zu Beginn des Jahres gedachte man in einer Feierstunden in den drei großen Tempeln der im Kampf gefallenen Krieger. In Makh`Ar`Irr wurde ein Turm für die Traumritter fertig gestellt. Lediglich der Innenausbau ist noch nicht nach dem Geschmack der Traumritter, so dass sich deren Umzug aus Kerestan noch verzögert.



Sommer und Herbst

Im Sommer legte sich eine lähmende Hitze über den Machairas Zhaketias. Die sich bis in den Herbst hinein erstreckte. Sogar die nimmer müden Eiselfen stoppten ihren Vormarsch gen Machairas auf dem ewigen Eis.



Winter

Das Jahr 426 n.P. klang so aus, wie es in weiten Teilen verlief: ruhig. Die Eiselfen setzten ihren Marsch auf dem ewigen Eis fort. Gerüchten zufolge sind sie nun weniger als 4 Mondesreisen von der Grenzen Manrastors entfernt. In Eisheim forscht Okana Sturm-über-dem-Eis fleißig weiter. Die Gespräche mit Naran-Torr treten kommen nur schleppend voran. Dennoch man fühlt sich gerüstet für einen erwarteten Kampf mit Manrastor im Jahre 427 n.P..

Manrastor wartet, wie es seine Art ist, geduldig ab. Die Gerüchte über die auf die Grenzen des Reiches zu eilenden Eiselfen nimmt man gelassen hin. Man fühlt sich offenbar gut gerüstet in der Zukunft nicht nur Naran-Torr sondern auch den Eiselfen die Stirn bieten zu können.

In Naran-Torr baut man die Infrastruktur des Reiches aus. Die letzten Details um den Turm der Traumritter in Makh´Ar`Irr sind geklärt. Mit einem Umzug wird im Laufe des Jahres 427 n.P. gerechnet. Wird Naran-Torr offensiver nachdem die Strukturen in der Heimat auf der Schneefalkeninsel geordnet sind, oder bleibt man sich treu, in dem man sich auf die Verhinderung einer Invasion der Schneefalkeninsel durch die Flotten des Reiches konzentriert. Der einzige Fuß auf dem ewigen Eis schlug damals fehl, doch die schlechten Erinnerungen daran verblassen zusehends. Hat man in den Eiselfen den fehlenden Partner für einen Erfolg gefunden?

[Dieser Beitrag wurde am 07.04.2007 - 19:57 von kleinerkobold aktualisiert]




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