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Krischi ...
...die mit den vielen M's


...

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...   Erstellt am 14.10.2008 - 15:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu meinen Eltern Aria und Steve hab ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie kümmern sich auch sehr gerne um Mareike! Gerade mein Vater könnte jeden Tag mit ihr im Park verbringen. Meine Mutter kocht sehr gerne, deswegen verbringen wir auch jeden 2. Sonntag bei denen.
Den jeweils anderen Sonntag sind wir dann bei den Eltern von Christoph. Friederike und Bruno sind auch ganz vernarrt in die Kleine. Sie haben einen rieeeesigen Garten und Bruno und Steve sind schon dabei, alles womit man spielen kann, da aufzubauen. Naja, das Mädchen ist ein Jahr alt

Für Mareike ist es aber sicher gut, dass sie so viel Zeit mit ihren Großeltern verbringt und die sich so für sie interessieren. Nur verwöhnen sollten sie sie nicht immer so

Dann habe ich noch eine Schwester und einen Bruder. Eike heiratet bald (ui, Mareikes erstes großes Fest ) Die Glückliche heißt Jasmina. Eike ist Mareikes Patenonkel
Meine Schwester Annalena studiert in Hamburg. Was sie da neben dem Lernen treibt weiß ich aber nicht- wir hatten nie so ein gutes Verhältnis zueinander.
Christoph hat zwei Schwestern, beide sind älter als er. Christina und Charlotte. Christina (die älteste) ist Mareikes Patentante, sie ist verheiratet und hat einen fünfjährigen Sohn, Mauro Günter.
Charlotte ist ebenfalls verheiratet und bekommt im nächsten Monat ihr erstes Kind. Und sie verrät uns nicht was es wird.
Achso und meine Cousine Anke wohnt nebenan. Die spielt immer Babysitter, wenn wir mal abends Essen gehen oder so.





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Wir lächeln jeden Tag, weil wir eure Brüder sein dürfen -
und wir lachen, weil ihr nichts dagegen tun könnt!



13. Februar 2012 Merlino & Murian 14. Februar 2012
Brüder von

Mareike 2007 & Mileah 2009 & Moana 2009 & Mathilda 2015

Maggie ...
Babymaster
...

...

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...   Erstellt am 20.10.2008 - 21:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit meinen Eltern habe ich wenig Kontakt. Ich verstehe mich nämlich nicht besonders gut mit ihnen
Wir sind nicht zerstritten oder so, wir haben einfach zu vielen Dingen unterschiedliche Meinungen, und bei seltenen Besuchen und Geschenken für die Kinder bleibt es.
Obwohl ich das ziemlich schade finde.
Ausserdem habe ich zwei ältere Brüder.
Laurence ist fast zehn Jahre älter als ich.
Er ist mit einer Frau namens Gabriella verheiratet und die beiden haben eine achtjährige Tochter, Luna. Sie leben in der Schweiz, weshalb wir uns leider selten sehen. Ein Grund dafür ist aber auch, dass Owen überhaupt nicht mit Gabriella auskommt. Sie ist tatsächlich ziemlich anstrengend und verwöhnt Luna nach Strich und Faden, aber ich kann trotzdem harmlose Gespräche mit ihr führen. Owen nicht - nach zehn Minuten streiten sich die zwei. Und dabei ist er sonst immer viel diplomatischer als ich
Zu meinem Bruder Cary habe ich eine sehr enge Beziehung. Er ist nur zwei Jahre älter als ich, und schon als Kinder haben wir uns immer gut verstanden.
Er lebt mit seiner Frau Rebecca und ihren Kindern Gracie und Bradley in einer kleineren Stadt, ca. 1 Stunde von Toronto entfernt.
Er kam vor mir nach Kanada, auch zum Studium, und hat mich dann auch überredet, hinterherzukommen.
Und wir sind beide einfach geblieben
Ich bin ein Familienmensch und finde es toll, wenigstens Cary und seine Familie hier zu haben.





Signatur
Tomorrow I'll be quicker
I'll stare into the strobe light flicker and afloat I'll stay
But I'm quite alright hiding today
Tomorrow I'll be faster
I'll catch what I've been chasing after and have time to play
I'm quite alright hiding today





Margaret + James Owen David Fowler.

Edwin Orville 14, Claire Lavender 8, Irving Jonathan 6 and Seymour Harry 1.

Tomorrow I'll be stronger, running colourful
No longer just in black and white
And I'm quite alright hiding tonight


Sue ...
Gold
............

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...   Erstellt am 18.03.2009 - 19:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Eltern, Klaus und Petra, leben ebenfalls in einem kleinen Nest, allerdings etwa drei Autostunden von hier entfernt. Zum Glück. Wir verstehen uns nämlich gar nicht. Die beiden haben sehr altmodische Ansichten vom Leben, sie streng und verklemmt. Als ich ihnen offenbart habe, dass ich Kunst studieren möchte, sind sie ausgeflippt. Kunst ist für sie nichts Richtiges, nicht mal als Hobby für mich mochten sie es besonders gerne. Aber wie gesagt, die beiden leben nicht in der Nähe und deshalb sehen wir uns selten . Und wenn sie hier sind, meckern sie über alles und machen alles, was Chris und ich tun, schlecht .
Meine Schwester Chris und ihre Familie werde ich nicht weiter vorstellen, über sie könnt ihr in meiner Vorstellung und in meinen Beiträgen lesen . Andere Geschwister habe ich nicht.

Leanders Eltern heissen Georg und Marianne und leben auf einem Bauernhof. Die zwei arbeiten ständig, der Bauernhof ist ihr Leben. Deshalb besuchen sie uns praktisch nie, aber wir gehen ab und zu zu ihnen. Allerdings geht Leander nicht sonderlich gerne, weil seine Eltern ihm immer Vorwürfe machen. Er hätte nämlich einmal den Hof übernehmen sollen, aber er wollte nicht. Wenn wir erstmal Kinder haben, werde ich aber darauf bestehen, öfters zu ihnen zu fahren. Die zwei sind wirklich nette Menschen und unsere Kinder sollen wenigstens mit einem Grosselternpaar guten Kontakt haben .

Leander hat einen älteren Bruder namens Maxim "Max", der 30 Jahre alt ist. Er und seine Frau Lea haben einen 3-jährigen Sohn namens Alessio. Die beiden leben nämlich im Tessin und dort wird italienisch gesprochen. Max arbeitet als Kommunikationsplaner bei einer Werbeagentur. Er ist ein grosses Organisationstalent und mag es, wenn alles durchgeplant und klar ist. Er meint immer, mit einer guten Organisation kann man alles schaffen. Sein Sohn Alessio ist übrigens ein richtiger Wirbelwind und bringt immer Chaos in Max Leben . Max, Lea und Alessio sind wirklich tolle Menschen und wir versuchen regen Kontakt mit ihnen zu halten.

Eine jüngere Schwester hat Leander auch noch. Die ist 22 Jahre alt, heisst Verena und studiert Literatur. Sie ist ein fröhlicher, lebenslustiger Mensch und unheimlich phantasievoll und kreativ. Ich muss wohl nicht sagen, dass wir uns gut verstehen . Allerdings hat sie die Tendenz, alles etwas zu locker zu nehmen. Aber wenn das der Fall ist, sind ihre älteren Brüder sofort zur Stelle und treiben sie an. Deshalb kann sie sich das leisten.





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L E A N D E R




S U E


Judith ...
Gold
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...   Erstellt am 19.03.2009 - 19:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Eltern, Maria und Olaf, 50 und 52 Jahre alt, leben hier in Aachen. Unser Verhältnis ist eigentlich ziemlich gut. Als ich noch zu Hause wohnte, hatten wir nicht das beste Verhältnis, es war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht so, dass ich es als nur annähernd gut bezeichnet hätte. So mit 17 ging es dann wieder aufwärts und die frühe Schwangerschaft haben sie erstaunlich gut aufgenommen. Seitdem bezeichne ich unser Verhältnis als gut. Die beiden bieten uns immer wieder finanzielle Unterstützung an, aber ich möchte das nicht. Tobias auch nicht. Natürlich hätten wir dann mehr Zeit, könnten vielleicht sogar beide studieren und müssten nicht jeden Cent dreimal umdrehen, aber wir müssen auch selber klar kommen. Ich mag den Gedanken nicht, dass die beiden dann überall sparen, nur um uns ein luxeriöseres Leben zu ermöglichen. Das können sie zwar nicht verstehen, aber da bleiben wir konsequent.
Meine Schwester Anne ist 26, Patin und Namensgeberin von Magdalena, und wohnt mit ihrem Mann Thomas und ihrem Sohn Julian, 3 Jahre, in Siegen. Sie war mir schon immer sehr wichtig und bis auf kleine Geschwisterstreitereien im Teenie-Alter haben wir uns immer gut verstanden. Wir telefonieren fast täglich und treffen uns so oft wie möglich. Leider ist das nicht sonderlich oft. Ich frage sie bei viel zu vielen Dingen um Rat, bei der Namensgebung, beim Wahl des Studiums, bei der Erziehung, bei Geburtstags- und Weihnachtsgeschenken, sowohl für die Kinder, als auch für Tobias, und und und. Und sie hilft mir immer, wenn ich sie brauche. Wenn wir nicht verwandt wären, wären wir bestimmt beste Freundinnen, aber das brauchen wir nicht, wir sind eben beste Schwestern.
Cordula und Manfred, Tobias' Eltern, 53 und 56 Jahre alt, sind lange nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint. Zuerst lernt man ein konservatives, steifes, missmutiges Ehepaar kennen, dass sich für nichts und niemanden interessiert. Wenn man sie dann aber näher kennenlernt, sind sie wirklich liebenswert. Nachdem alle Kinder aus dem Haus waren, haben sie sich ihren Lebenstraum verwirklicht und sind in die Nähe von Lindau in ein kleines Haus mit Veranda und großem Garten am Bodensee gezogen. Demnach sehen wir uns nicht so häufig, aber wenn wir sie denn mal besuchen, bleiben wir meistens mehrere Tage und quetschen uns zu viert auf die Couch und ein Feldbett. Trotzdem ist es jedesmal toll wieder dort zu sein.
Tobias hat zwei ältere Geschwister, einen Bruder und eine Schwester. Susann, 30 Jahre alt, und ihr Lebensabschnittsgefährte Roman leben mit Alice, 7 Jahre, und Lucia, 6 Jahre, in Darmstadt. Wir sehen uns nicht sonderlich häufig, nur zu Familienfeiern oder wenn man mal zufällig in der Gegend ist. Wir schreiben uns zu Geburtstagen und Weihnachten, mehr aber auch nicht. Ein ganz normales Verhältnis, würde ich sagen. Elias, 29 Jahre alt, hat einen Sohn, Mio, 5 Jahre alt, der aber bei seiner Mutter wohnt und den Elias aber nicht sehen möchte. Er hat ständig neue Freundinnen, die er immer als die ganz große Liebe, die er am liebsten sofort heiraten will, vorstellt, nach ein paar Wochen oder Monaten ist es dann aber doch wieder vorbei. Er ist nicht sonderlich gut auf mich zu sprechen, er meint, ich sei nicht gut genug für Tobias. Laut ihm bin ich daran Schuld, dass Tobias' Leben durch meine "Blagen" versaut ist und er nie etwas vernünftiges erreichen kann. Bei jeder Familienfeier versucht er Tobias davon zu überzeugen, dass eine Trennung das einzig richtige für ihn sei, was dann immer zu mieser Stimmung auf beiden Seiten kommt. Ehrlichgesagt bin ich froh, dass ich nicht viel mit ihm zu tun haben muss. Einen, der mir sagt, ich hätte das Leben meines Freundes ruiniert, muss ich wirklich nicht oft um mich haben.

[Dieser Beitrag wurde am 10.05.2009 - 18:20 von Judith aktualisiert]





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Judith & Tobias
Aachen, Mai 2013


Camilla ...
Silber
.........

...

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Beiträge: 319
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...   Erstellt am 26.04.2009 - 21:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Familie ist krankhaft winzig. Meine Mutter Samantha ist 1985 gestorben, sie hatte Krebs. Mein Vater ist vor wenigen Wochen gestorben, ebenfalls Krebs. Vermutlich liegt das bei uns in der Familie, ich gehe deswegen auch regelmäßig zu Untersuchungen. Zu meiner Mutter hatte ich ein sehr gutes Verhältnis, ihr Verlust schmerzt immer noch. Es ist einfach so ungerecht gewesen, sie zu verlieren. Zu meinem Vater hatte ich, vor allem nach dem Tod meiner Mutter, weil er nie versucht hat, mich aufzufangen, mir Halt zu geben, ein denkbar schlechtes Verhältnis. Vielleicht auch, weil wir uns gar nicht so unähnlich sind, was ich aber nur äußerst ungerne zugebe. Und was er rigeros abgestritten hätte. Geschwister habe ich keine - sieht man von meiner Halbschwester Chloe ab, die in der Schweiz ein Internat besucht und 16 Jahre alt ist. Chloe ist aus der Beziehung zwischen meinem Vater und seiner leicht dümmlichen Sekretärin entsprungen, die sich aber nicht sonderlich um Chloe geschert hat. Dafür wusste Chloe, wie sie meinen Vater um den Finger wickeln konnte, sie hatten ein eigenartiges und einzigartiges Verhältnis zu einander. Sonderlich viel Kontakt habe ich zu Chloe nicht, ich habe sie aber erst kürzlich bei der Beerdigung meines Vaters gesehen und ihr nun eine E-Mail geschrieben, weil ich möchte, dass wir uns irgendwie einander annähern. Ansonsten gibt es noch Estelle, die Schwester meiner Mutter, die in Kiel lebt, Bücher sammelt, einen Gemüsegarten hat und das Alleinsein liebt. Sie verschenkt zu jedem Fest und an alle Topflappen. (Dieses Weihnachtsfest haben wir vier Stück bekommen, für jeden einen. ) Sie hat Flugangst - weswegen wir immer die sind, die sie besuchen müssen, was wir aber leider viel zu selten tun, ich mag die alte Schrulle nämlich, obwohl sie keine Gefühle zeigen kann. Pluspunkt für sie ist außerdem: Sie konnte meinen Vater, den Mann ihrer Schwester, nie leiden. Ansonsten gibt es noch meinen Cousin Simon, den Sohn meines verstorbenen Onkels Rupert, Papas Bruder. Er ist einen großen Teil meiner Kindheit mit mir aufgewachsen und ich hasse ihn. Ihr glaubt gar nicht, was für eine Genugtuung es für mich war, das Footballteam zu erben. Eigentlich waren wir uns nämlich beide ziemlich sicher, dass er es erben würde. Schlussfolgerung: Familie ist so gut wie nicht existent. Und zu dem Teil, den es noch gibt, haben wir kaum Kontakt.





Signatur
Something in the way she moves
Makes me think of all the things I missed
And something in the way she looks at me
Makes me wanna lay down open my mouth and get kissed

Something in the way she walks
Makes me change the way I wanna think
And something in the way she talks to me
Makes me order up another drink so she can get in my pink

Touch me touch me touch me touch me touch me like no other
Hold me hold me hold me hold me hold me like no other
Love me love me love me love me love me like no other




Camilla and Denver. Chloe. Wyatt, Sookie and Paige.

Cath ...
Bronze
......

...

Status: Offline
Registriert seit: 05.06.2009
Beiträge: 213
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...   Erstellt am 20.06.2009 - 21:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Unsere Familie besteht außer aus uns acht natürlich noch aus diversen Verwandten.

Zu meinen eigenen Eltern haben wir allerdings keinen Kontakt mehr, obwohl sie auch hier in New Orleans wohnen. Nur zu meiner Großmutter Charlotte, nach der Charlie auch benannt wurde, haben wir bis zu ihrem Tod ein sehr gutes Verhältnis gehabt. Wir haben dann auch mit ihr im Haus gewohnt und dieses dann auch geerbt.

Kristina und Julien, Remys Eltern, sehe ich mittlerweile eher als eigene Eltern wie als Schwiegereltern an. Wir haben ihnen sehr viel zu verdanken, und sie waren immer für uns da. Die beiden lieben Trubel und viele Menschen um sich, und bei ihnen ist immer etwas los. Irgendeins ihrer Kinder oder Enkelkinder ist immer dort, meistens allerdings gleich mehrere. Sie sind noch rüstig und resolut und stehen voll im Leben, was ich sehr bewundere.

Remy hat sechs Geschwister, noch zwei Brüder und vier Schwestern. Nicht alle wohnen hier in der Nähe, aber man sieht sich trotzdem regelmäßig irgendwo. Nichten und Neffen haben wir deshalb auch genügend, und wenn da mal welche bei uns zu Besuch sind, ist das Haus gleich voll. Ich mag Remys Familie und wurde dort von Anfang an als Familienmitglied akzeptiert. Unsere Cammie ist übrigens die Älteste von nicht nur ihren Geschwistern, sondern auch ihren Cousinen und Cousins. Remy ist der zweitälteste unter seinen Geschwistern; er hat noch einen Bruder, der älter ist als er.

Mit dem Rest meiner Verwandtschaft, aka Tanten, Onkel oder so, habe ich auch nichts mehr zu tun. Großeltern habe ich nach Grandma Charlottes Tod auch keine lebenden mehr.
Remys Großeltern leben auch nicht mehr. Er hat zwar noch Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen usw., aber die sehen wir dann nicht so häufig. Die meisten wohnen auch weiter weg. Remys Familie ist ja damals von Lafayette nach New Orleans gezogen, und die meisten seiner Verwandten leben noch in Lafayette oder sonst irgendwo in Louisiana oder dem Rest der USA verstreut.

Manchmal kann die Verwandschaft auch sehr anstrengend sein, aber an sich mag ich sie doch sehr gern! Beizeiten stelle ich dann die einzelnen Leute wohl auch mal hier vor.





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    Cath & Remy LeBeau
    with their wonderful daughters
    Camryn Rose (23), Kristina Lillian (19), Blair Jolene (17), Amy Jasmine (14),
    Charlotte Ryleigh (13), Isabel Summer (10), Baby



    ~the special bond of the LeBeau girls~

Hanna ...
Kupfer
...

...

Status: Offline
Registriert seit: 23.06.2009
Beiträge: 91
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...   Erstellt am 17.07.2009 - 16:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ah gut, nach sowas habe ich gesucht:

Die Eltern von Sean, namens Cate und Gregory, sind vor fünf Jahren bei einem Hausbrand gestorben. Sean war damals schon 21, Student und lange schon von zuhause ausgezogen.
Auch seine ältere schwester Roseanne war schon weg. Sie ist mittlerweile in den USA und arbeitet dort. Jack, der kleine Bruder ist danach bei seinen Großeltern aufgewachsen. Bald wird er zu uns ziehen und dann in Berlin seinen Schulabschluss machen. Momentan sind wir bei Seans Großeltern Rose und Patrick zum Urlaub machen in Irland.


Meine Mutter Thea ist eine richtige Berlienerin. Mein Papa Stephan ist vier Jahre jünger und leider 2001 an Krebs gestorben.
Ich habe noch zwei jüngere Schwestern.
Sara
ist 22 und Studentin, Leah ist 20 und momentan Au-Pair in England.
Ich hab zu allen Mitgliedern meiner familie guten Kontakt.





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      L e t s l i v e a p e r f e c t l i f e !



      Sean ° Perfect Man
      Hanna ° Perfect Love
      Ella ° Perfect little Diva
      Sam ° Perfect little Sweetheart

Eva ...
Bronze
......

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...   Erstellt am 18.07.2009 - 21:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Mutter heißt Katharina Mertens und mein Vater Johann Mertens. Sie sind beide 53 geworden dieses Jahr. Meine Mutter ist Lehrerin an einer Grundschule, liebevoll und traditionsbewusst. Sie liebt es, ihre Familie zu verwöhnen und bewundert zu werden. Als ich noch kleiner war, musste ich ihr immer sagen, wie toll sie ist. Aber ich fand sie auch toll. Mein Vater ist Cellist an der Oper. Er ist wahnsinnig gut. Er war immer mein Vorbild, als ich noch spielte. Noch träumte. Er ist ein guter Handwerker, immer fröhlich. Nur in seiner Musik verliert er sich, wird er weich. Und ich habe noch eine Schwester. Louisa Merstens. Sie ist 22. Katharina und Johann leben noch im Haus meiner Kindheit in Hamburg und was Louisa heute macht, wo sie wohnt, wer sie ist, das weiß ich nicht. Es gab eine Sache... damals. Vor 10 Jahren. Ich war 16, Louisa 12. Wir waren furchtbar jung. Es hätte nicht passieren dürfen. Und dann bin ich nach New York gekommen, wohl eher geflohen, und habe die drei seither nie wiedergesehen. Meine Familie war immer mein Halt. All der Stress, all die Angst war vergessen, wenn ich zu ihnen kam. Vor allem bei Louisa. Sie ist so positiv, so niedlich. Aber diese Sache hat uns zerstört. Und mich wohl am meisten... Ich musste weg dort um zu vergessen. Es ist mir nie gelungen. Und heute würde ich ihnen gerne verzeihen, zu ihnen kommen. Aber ob sie mich noch wollen?





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    Wer sucht, findet nicht,
    aber wer nicht sucht, wird gefunden.


    - Franz Kafka -



    Eva und Selma. Wer findet uns?

Smila ...
Platin
...............

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Registriert seit: 23.11.2008
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...   Erstellt am 24.07.2009 - 14:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu meiner Mutter Smila hab ich ein richtig gutes Verhältnis! Das mag auch daran liegen, dass sie gerade erst 15 war, als sie mich bekam. Wir erzählen uns alles, tauschen uns über Probleme und Freuden aus und wenn Sunny da ist, bekomme ich sicher auch ein paar gute Erziehungstipps.
Mit meinem leiblichen Vater Norman hab ich relativ viel Kontakt, wir telefonieren oft und schreiben fast täglich Mails um uns auf dem Laufenden zu halten. Er ist es auch, den ich mit Papa anrede, obwohl meine Mama wieder verheiratet ist und das schon ziemlich lange.
Eigentlich hat Pino mich mit aufgezogen, trotzdem bin ich nie auf die Idee gekommen, ihn Papa zu nennen, denn das war und ist er einfach nicht wirklich. Er ist höchstens Papa Pino aber das hört er nicht gerne.
Auch mein Papa ist wieder verheiratet, mit Jana. Sie ist zehn Jahre älter als ich und wir sind gut befreundet und lästern gerne mal über Papa.
Die beiden haben auch zwei Kinder, Patricia ist sieben und Philip ist drei. Patricia und ich haben eine gute Schwesternbeziehung, Philip versteht nicht so richtig, dass ich seine Schwester bin, weil wir uns ja viel, viel seltener sehen als er und Patricia.
Hier in Schweden hab ich auch noch Geschwister, die Kinder von Mama und Pino.
Zu Ilian hab ich ein freundschaftliches Verhältnis, wir konnten uns früher aber auch gut mal die Köpfe einschlagen.
Mit Lykka konnte ich dagegen früher ziemlich wenig anfangen, was mir heute ziemlich leid tut. Sie wollte immer mit mir spielen aber ich war 14 Jahre lang die einzige Tochter in Mamas Leben und dann kam sie und war auch noch ziemlich anhänglich. Das hat mich als Teenie wohl einfach genervt
Um Jarla und Jonte hab ich mich immer gerne gekümmert, Jarla ist glaub ich meine Lieblingsschwester, wobei ich Lykka und Patricia aber auch sehr mag.
Dann hab ich ja jetzt noch meine Drillingsbrüder Noak, Thure und Endric. Irgendwie komm ich aber kaum dazu, mich mit ihnen zu beschäftigen. Ihre ersten Lebensmonate war ich mit Fredrik in England und jetzt bin ich ausgezogen. Endric ist aber auf jeden Fall der größte Schreihals, dem ich je begegnet bin.
Fredrik hat ein sehr gutes Verhältnis zu Mama und Pino und auch zu meinen Schweden-Geschwistern. Die Deutschen kennt er kaum.
Als ich noch bei denen gewohnt hab, konnte Fredrik ein und aus gehen wie er wollte, er gehört eigentlich schon voll zur Familie und ich glaub, Jonte vergöttert ihn.
Fredriks Eltern mag ich auch sehr und auch die drei haben ein gutes Verhältnis zueinander.
Er hat eine achtjährige Schwester, Mara. Wir kennen uns aber kaum, weil Fredrik meistens bei uns war und sie viel draußen oder bei Freundinnen ist. Sie war fast nie da, wenn ich bei Fredrik zu Besuch war. Ein vielbeschäftigtes Mädchen.
Alles in allem liebe ich meine Familie, jeden Teil davon.





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Leb' in deinen eignen Träumen,
glaub' an deinen eignen Weg und geh,
wohin dein Herz dich führen will,
es irrt sich nicht.

Paulina 28
& Fredrik 31

Mara 15
| Edvard 7 | Ludvig 5 | Arveid 3 | Suvi 0

Juni ...
Bronze
......

...

Status: Offline
Registriert seit: 30.07.2009
Beiträge: 163
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...   Erstellt am 01.08.2009 - 02:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Eltern sind geschieden. Sie haben sich scheiden lassen, als mein kleiner Bruder "aus dem Gröbsten raus war". Soll heißen: Als er 27 war. Das lief so ab: Meine Mutter, Angela, schrie meinen Vater, Helmut, an, wenn er so weiter machen würde, dann würde sie gehen und nicht zurückkommen. Darauf schrie er, sie solle doch gehen und als sie dann ihre Sachen in ihren Koffer packte und die Tür hinter sich zuknallte, brüllte er ihr "NA ENDLICH" hinterher. Meine Mutter war felsenfest davon überzeugt, dass er sie nach einer Woche anflehen würde zu ihm zurückzukommen, doch mein Vater war ohne sie gar nicht lange hilflos. Kurz nach ihrem Auszug zog meine Stiefmutter bei ihm ein, bis heute ist ungeklärt, ob sie auch schon während der Ehe meiner Eltern in näherem Kontakt zu meinem Vater stand, wenn ihr versteht was ich meine... Meine Eltern sind jetzt seit drei Jahren getrennt, aber bislang hat noch keiner die Scheidung eingereicht, was meine Mutter immer noch hoffen lässt. Ich glaube aber eher, dass mein Vater schlichtweg zu bequem ist.
Meinen Bruder habe ich ja eben schon erwähnt. Er ist mittlerweile 30 und nur knapp ein Jahr älter als ich. Er ist Anwalt in der Kanzlei meines Vaters (langweilig!), seit drei Jahren und nach einjähriger Verlobungszeit (langweiliger!) mit seiner Kerstin verheiratet - die beiden bekommen im Winter einen Sohn, der Maximilian heißen soll (am Langweiligsten!). Meine Schwester Cynthia, mit ihren 23 Jahren das Küken, ist das Gegenteil von meinem Bruder, der Übrigens Otis heißt. Cynthia ist schrill und ausgeflippt und schlittert von einer Katastrophe in die nächste. Sie hat meistens mehrere Freunde gleichzeitig und man weiß nie so genau, in welchem Land sie eigentlich gerade ist und wann man sie das nächste Mal zu Gesicht bekommen wird. Aber sie ist dennoch umwerfend - sie ist Gretas Patentante und eine ausgezeichnete noch dazu. Greta und Cynthia, da haben sich zwei gesucht und gefunden.
Ansonsten gibt es noch meine Großmutter Friederike, die ich über alles liebe. Sie ist meine ganz persönliche Heldin - auch wenn sie mittlerweile alt (okay, 75 ist alt, aber noch nicht steinalt ) und leicht verbittert (okay, das war sie schon immer, also ist das cool) ist und von meinen Eltern in ein Pflegeheim gesteckt wurde, in dem sie rebelliert und revolutioniert. Seit Neustem hat sie auch Internet und hat angefangen mir E-Mails zu schreiben, das ist so cool.
Natürlich gibt es auch noch ein paar andere Verwandte - Tanten, Onkel, Cousinen, Cousins... - aber die spielen eigentlich nur sehr kleine Nebenrollen in meinem Leben.





Signatur

Juni und Greta
1979 und 2003

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