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KraloMa ...
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...   Erstellt am 25.02.2007 - 00:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bilder die keines weiteren Kommentares bedürfen.

Die muß man einfach nur auf sich wirken lassen.





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KraloMa

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...   Erstellt am 25.02.2007 - 00:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Bilder brauchen in der Tat keinen Kommentar, aber trotzdem möchte ich hier einen kleinen Beitrag dazu einstellen.





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Karl Heinz Kralowetz

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...   Erstellt am 25.02.2007 - 00:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die „Tyssaer Wände" - ein Felsenlabryrinth
Felsenstadt auf einstigem Meeresgrund.

Die Sandstein-Felsenstadt „Tyssaer Wände" - 613 m ü. d. M. - ist der westlichste Ausläufer der Elbsandsteinfelsen und zugleich mit dem Tafelberg „Tetschner Schneeberg", auch „Hoher Schneeberg" genannt, die touristische Dominante am linken Elbufer - etwa 12 km von der Stadt Tetschen entfernt. Das Gebirge bildete sich am Ende der Kreidezeit vor etwa 100 Millionen Jahren, als das heutige Gebiet Norddeutschlands von Meeresfluten überschwemmt war und dessen Anschwemmungen sich als Sandstein absetzten. Einst eine mit Wald bewachsene Hochfläche wurde durch Erosion, durch Wind, Wetter und vor allem Wasser in den letzten zehn Millionen Jahren weitgehend geformt. Das Gebirge wurde in romantische Schluchten, Täler, Felswände und Türme zerrissen. Dabei lösten sich tausendfältige bizarre Felsgebilde gegenseitig ab. Es entstand ein wahres Paradies für begeisterte Wanderer und Kletterer. Durch die Felsenstadt der Tyssaer Wände führt ein Lehrpfad durch die „Großen und Kleinen Wände". Auf diesem Pfad sind auch jene Felsengebilde bezeichnet, die im Laufe der Zeit treffende Namen nach ihrem Aussehen erhielten: z. B. Elefant, steinerner Pilz, Stiefel Napoleons, Bürgermeister, eingeklemmter Schneider u. a. Ein „rot" markierter Wanderweg führt auf den „Tetschner Schneeberg" - 726 m ü. d. M. Das ist der höchste Gipfel der Elbsandsteinfelsen.

Walter Otto (Aus„ Unser Niederland")





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Karl Heinz Kralowetz

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[Dieser Beitrag wurde am 08.02.2008 - 19:33 von Kralhei aktualisiert]





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Karl Heinz Kralowetz

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...   Erstellt am 25.02.2007 - 10:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke, KraloMa, für die schönen Bilder.

Ein Tipp für künftige Besuche:

Das Auto in Tissa stehenlassen, kurzer Besuch auf dem Friedhof, es stehen noch viele deutsche Grabsteine.

Dann in die Tissaer Wände, am besten oben auf der Höhe anfangen. Wunderbare Ausblicke. Mittagessen in der Chatka am Ende der Tour. Gutes Essen, deutsche Karte, freundliche Bedienung.

Rückweg am Fuße der Wände, vorbei an den tollsten Formationen und Auswaschungen. Bildertafeln, Text leider (zuletzt noch) nur auf tschechisch. Vielleicht ändert sich das auch mal.

Vormittags hin, nachmittags zurück, dann über Kulm, vorbei an den restaurierten Monumenten, nach Aussig - oder zurück in Richtung Dresden.





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D.W.Winter

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...   Erstellt am 25.02.2007 - 22:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wander-Beschreibung:

Die Wanderung der Tyssaer Wände startet mitten in der Ortschaft Tyssa (Tisá). Gleich gegenüber der Kirche befindet sich ein Parkplatz, der anscheinend meistens kostenlos ist. Nur zu echten Urlauberhochzeiten muss man eine Parkplatzgebühr entrichten. Recht neben der Kirche geht es den Hang hoch. Gegenüber von der Kircheneingangstüre steht ein wirklich schick aussehender Wasserhahn. Irgendwie kann ich mir sehr gut vorstellen, wie sich schon vor hundert Jahren Leute an dem Ding mit Wasser versorgt haben.

Der Aufstieg bis zum Eingangsbereich der Tyssaer Wände ist sehr angenehm. Zuerst geht es über ein paar Stufen bis zu einem Gedenkstein hoch und dann verläuft der Weg schräg nach links bis zum Eingangsbereich der Tyssaer Wände. Im Eingangsbereich steht eine kleine Hütte, in der eine nette Dame sitzt und einen drauf aufmerksam macht, dass man zum Betreten der Tyssaer Wände 20 Kč bezahlen muss. Netterweise kann man das Geld natürlich auch in Euros bezahlen. Wenn ich mich richtig erinnere, dann war der Eintrittspreis im Oktober 2005 0,70 €. Im ersten Moment war ich leicht irritiert, dass man einen Eintrittspreis für das Betreten einer Landschaft bezahlen muss, aber dann habe ich mich dran erinnert, dass es z.B. in den USA vollkommen normal ist und so ziemlich alles aus den USA irgendwann in Europa ankommt. Vielleicht setzt sich so etwas dann auch für den Nationalpark Sächsische Schweiz durch.

Der Wanderweg wird durch das typische Wegekennzeichen eines Naturlehrpfades gekennzeichnet. Außerdem sind alle möglichen Stationen nochmals durchnummeriert und damit ist dann auch gleich der genaue Streckenverlauf definiert. Bevor man jedoch nach links in die Felsen verschwindet, sollte man noch einen kurzen Blick auf die Informationstafel „Geologie der Tyssaer Wände“ werfen. Nach diesen ersten Grundlageninformationen geht es auf der westlichen Seite (linke Seite) auf die Felsen. Der Weg geht über ein paar Stufen durch eine Felsspalte auf die Felsplattform. Von hier oben hat man einen ganz hervorragenden Ausblick auf die Ortschaft Tyssa und die Vorderseite der Tyssaer Wände.

Nach diesem optischen Wohlgenuss, geht es auf der gegenüberliegenden Seite wieder herunter. Der Weg schlängelt sich zuerst auf der Vorderseite der Felsen entlang, bis es ab dem Wendepunkt durch eine Felsspalte zum Kassenhäuschen zurückgeht. Der Weg dorthin ist toll und es macht richtig Spaß durch die breiten Felsspalten zu klettern. Der Weg erinnert schwer an das Labyrinth, nur dass man hier durch die Breite der Weg nicht schmutzig wird.

Vom Kassenhäuschen geht es auf der Rückseite der Felsen weiter. Dieses Teilstück der Wanderung hat wieder eine ganz andere Charakteristik. Der Weg verläuft sehr angenehm am Felsfuß entlang, auf der linken Seite befindet sich der Wald und wenn man Glück hat ist eine angenehme Ruhe vorhanden. Gleich zwei Tafeln weisen am Wegesrand auf unterschiedliche Natur hin. Die eine Tafel beschäftigt sich mit der Vogelwelt, die andere mit der Pflanzenwelt der Tyssaer Wände.

Fast am Ende der Tyssaer Wände geht es wieder hoch auf das Felsplateau. Auf dem Felsplateau kann man nach links bis zur Touristeninformation wandern. Hier befindet sich auch eine Gaststätte, in der man sich erfrischen und im Sommer sogar draußen sitzen kann. Gleich an diesem zweiten Eingang in die Tyssaer Wände steht auch noch eine weitere Informationstafel zum historischen Tourismus an den Tyssaern Wänden.

Von diesem Punkt aus gibt es zwei Möglichkeiten wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück zu kehren. Einerseits kann man an der Vorderseite zurück wandern, andererseits ist der viel schönere Weg über das ganze Felsplateau bis zum Kassenhäuschen zurück zu gehen. Von dem Eingangsbereich steigt man dann den schon bekannten Weg wieder herunter bis zum Ausgangspunkt der Wanderung. Eigentlich ist das nicht gerade eine Wanderung, sondern eher ein angenehmer Spaziergang, den man selbst mit den kleinsten Kindern ganz hervorragend absolvieren kann.

Anfahrtsbeschreibung:
Öffentlicher Nahverkehr:
Es gibt in Tisá eine Bushaltestelle, nur weis ich nicht, welcher Bus hier hält.
Auto:
Mit dem Auto fährt man über B 172 bzw. in Böhmen die B 261 bis nach Decín. In Decín geht es auf der B 13 über die Elbe in die Richtung Jilové (Eulau)/ Libouchec (Königswald). In Libouchec geht es nach rechts bis ins Zentrum der Ortschaft Tisá (Tyssa). Mitten im Zentrum befindet sich ein Wandererparkplatz. Empfohlener Parkplatz: Tyssa Ortsmitte

© Ingo Geier - letzte Änderung bzw. Bearbeitung der Seite: 02/25/2007 22:47:43 - Pfad:
http://www.wandern-saechsische-schweiz. … Waende.asp





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D.W.Winter

KraloMa ...
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...   Erstellt am 26.02.2007 - 12:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also wenn mich nicht alles täuscht, dann sind wir damals genau diesen Weg gegangen.

Ich kann nur sagen TOP !!!





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KraloMa

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