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...   Erstellt am 12.10.2005 - 22:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




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Londinium, England, Anfang des 16. Jahrhunderts

„Ihr werdet nach Wales reisen und dort für eine Weile bleiben. Eure Brüder und ich haben viel zu tun. Eure Mutter wird in wenigen Tagen nachkommen.“ Damit war für den König Englands, Banyan, das Gespräch mit seinen Töchtern Selenya und Enya beendet. Die Beiden wussten, dass er keine Widerrede duldete, so nahmen sie seinen Befehl wortlos hin.



1 Woche später

Nebel nahm dem Kutscher die Sicht. Er hatte große Mühe, um nicht vom Weg abzukommen. Es war sehr früh. Die Prinzessinnen waren mitsamt ihrer Zofen und ein paar Wachen aufgebrochen, als der Morgen gerade graute.

“Es ist so still.“ ,sprach Selenya an ihre Schwester gewandt. Diese nickte und zog einen der Kunstvollverzierten Vorhänge zur Seite, um einen Blick nach draußen werfen zu können, doch viel konnte sie nicht erkennen. Seufzend lehnte sie sich zurück und sah ihre Zofe nachdenklich an. „Sag, Maria, kennst du den Grund, warum Vater uns fort schickt? Lüg mich nicht an, du weißt es bestimmt.“
Die Angesprochene Zofe, Maria, öffnete den Mund, um etwas auf die Worte der Prinzessin zu erwidern, als ein Schrei von draußen ertönte. Erschrocken sahen sich Selenya und Enya an, dann ihre Zofen. Ehe Selenya die Frage aussprechen konnte, die sie sich vermutlich alle stellten, wurde sie bereits beantwortet - Die Kutsche hielt an. Im ersten Moment geschah nichts, niemand rührte sich und auch von draußen war nichts zu hören. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen, von einem Ritter, der das Zeichen des französischen Königshauses auf seiner Rüstung trug. Ein Schrei entwich der Zofe Selenya’s, doch kaum war dies geschehen, hatte ihr ein zweiter Ritter bereits die Kehle durchgeschnitten.
„Seid gegrüßt, meine Damen.“ ,säuselte der erster Ritter mit einem französischen Akzent und verbeugte sich tief vor ihnen. „Mein Name ist Julien!“ Er machte eine kurze Pause, dann fuhr der zweite Ritter fort: „Louis Charles, der König von Frankreich, bittet Euch, ihn zu besuchen.“ Er hatte ein dreckiges Grinsen auf den Lippen. „Er weiß, dass ihr diese Bitte nicht abschlagen werdet. Und wenn doch…“ Er warf einen Blick auf das Messer in seiner Hand, mit welchem er zuvor Elisabeth umgebracht hatte.

„Werdet ihr uns widerstandslos folgen?“ ,mischte sich nun wieder Julien ein, angeekelt von den Methoden seines Freundes. Enya und Selenya warfen sich nochmals fragende Blicke zu, ehe die jüngere der Beiden zustimmend nickte. Ein lautes Lachen erfüllte die Kutsche und schon schwang sich der zweite Ritter, der sich immer noch nicht vorgestellt hatte, in diese, direkt gegenüber von den beiden Prinzessinnen. „Ich werde aufpassen, dass ihr auch nichts anstellt.“

Julien seufzte und warf Enya einen Blick zu. „Er wird euch nichts tun, vertraut mir. Und wenn doch, schreit so laut ihr könnt.“ ,flüsterte er ihr zu, ehe er sich umdrehte und die Tür schloss.

„Es kann weiter gehen!“ ,hörte Enya den netten, französischen Ritter rufen. Die beiden waren also nicht alleine. Wie kam sie auch auf diese absurde Idee? Zu zweit hätten sie nie so leicht die Wachen still und leise umbringen können, ehe ihre Schwester und sie die Flucht ergreifen konnten.

„Alles wird gut.“ ,murmelte sie leise vor sich hin und legte ihre Hand auf die Selenya’s. Als der Ritter in der Kutsche, der neben Maria saß, diese Worte vernahm, musste er erneut lachen. „Nichts wird gut…“





Hier setzt unsere Geschichte an, Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Prinzessinnen wurden nach Versailles, Frankreich, gebracht und dort direkt zum König geführt. Dieser behandelte sie wie Gäste, wie eigene Töchter. Es fehlt ihnen an nichts, außer ihre Familie und ihre Heimat. Wird es Louis Charles gelingen, seine Söhne mit den Beiden zu vermählen? Und wie wird Banyan, der König von England reagieren? Wie wird der Krieg ausgehen, der von Banyan begonnen wird, um seine Töchter zurückzubekommen?

Dieses Rollenspiel ist eine Vereinigung aus “Die Nebel von Avalon“ und „King Arthur“, vermischt mit eigenen Ideen und viel Fantasie. Natürlich müsst ihr euch nicht an die Grundidee halten, ihr könnt einfach Ritter, Bauern oder Hofpersonal und viele andere Personen spielen, mit eigenen Ideen und kleinen Missionen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf, hier könnt ihr es!

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[Dieser Beitrag wurde am 13.10.2005 - 13:03 von Pan aktualisiert]





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