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...   Erstellt am 09.01.2017 - 05:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heimsieg: Marlowerinnen gewinnen eigenes Turnier
Beim Opel-Cup siegt die erste Mannschaft ohne Gegentreffer. Das zweite Team wird Dritter

Der Turniersieg stand bereits fest, doch jetzt hieß es für die erste Mannschaften der SG Marlow/Gelbensande Schützenhilfe zu leisten. Denn während während die „Erste“ bereits den Platz an der Sonne sicher hatte, wollte sich die zweite Mannschaft noch den zweiten Rang sichern. Beide Teams der Spielgemeinschaft hatten beim 10. Opel-Cup am vergangenen Samstag das Niveau deutlich mitbestimmt. An die erste Truppe war sogar gar kein rankommen. Sie holten sich fünf Siege aus sechs Spielen und gewannen das Turnier ohne ein Gegentor. „Wir haben ganz stark aufgespielt und unter anderem zwei Verbandsligisten hinter uns gelassen“, lobte SG-Trainer Wolfgang Müller und verriet zugleich das Erfolgsrezept: „Der Zusammenhalt beider Teams hat die Mädels zu diesen starken Leistungen getrieben.“ Bevor die Spielgemeinschaft auf dem Parkett starke Leistungen an den Tag legen konnte, mussten die Turnierorganisatoren erst einmal improvisieren. Der Gosdorfer SV hatte aufgrund der widrigen Wetterbedingungen seine Anreise kurzfristig abgesagt. „Wir haben uns dann gemeinsam mit den anderen Teams entschlossen im Modus Jeder gegen jeden zu spielen“, so Wolfgang Müller. Die beiden Teams des Gastgebers bestritten das Auftaktspiel. Die erste Mannschaft spielte dabei überlegen und gewann durch Treffer von Henriette Sohns (2) und Ramona Zitzen sicher mit 3:0. Während die erste Garde den Schwung in die folgenden Spiele mitnahm, drehte auch die zweite Mannschaft anschließend auf. Gegen den VfB Traktor Hohen Sprenz (2:0), den Stralsunder FC (1:0) und den Greifswalder FC (1:0) gewann man jeweils ohne Gegentor, ehe man sich vom Verbandsligisten Güstrower SC 1:1-Unentschieden trennte. Auch die erste Mannschaft hielt ihre Schotten dicht. Torfrau Ina Auerbach schaffte es sogar das ganze Turnier ohne einen Gegentreffer zu bleiben und wurde für ihre starke Vorstellung am Ende als beste Torhüterin ausgezeichnet. Doch nicht nur Auerbach überzeugte bei der „Ersten“. Auch die Feldspielerinnen kombinierten sich immer wieder vor das gegnerische Tor und bleiben hier eiskalt. So gewann man gegen den Güstrower SC (1:0), VfB Traktor Hohen Sprenz (2:0), PSV Röbel-Müritz (1:0) und den Greifswalder FC (1:0) und spielte zum Turnierabschluss gegen den Stralsunder FC 0:0. Durch das torlose Remis hatte die erste Mannschaft den Weg gleichzeitig für ihre zweite Mannschaft aufgemacht. So musste die zweite Garde, die größtenteils aus Spielerinnen bestand die nicht im Ligabetrieb im Einsatz sind, gegen den sieglosen PSV Röbel-Müritz drei Punkte einfahren um den Silberrang zu sichern. Doch ausgerechnet in diesem Spiel tat man sich schwer und lag schnell mit 0:1 hinten. Sandra Schramm glich zwar postwendend aus, doch Röbel-Müritz schoss sich wiederum in Führung. Während die Gastgeberinnen jetzt hinten auf machten, konterte Röbel-Müritz zum entscheidenden 3:1. Sandra Schramm gelang mit dem Anschlusstreffer nur noch Ergebniskosmetik. Der Stralsunder FC nutzte die Gunst der Stunde und schob sich noch an den Gastgeberinnen vorbei auf den zweiten Rang. Bei Wolfgang Müller war der Jubel trotzdem groß: „Es war ein tolles Turnier mit vielen spannenden Spielen und zwei bärenstarken Gastgeberteams.“

Endstand:
1.SG Marlow/ Gelbensande I 8:0 16
2.Stralsunder FC 5:3 11
3.SG Marlow/ Gelbensande II 7:7 10
4.Greifswalder FC 4:4 9
5.Güstrower FC 5:7 5
6.VfB Traktor Hohen Sprenz 9:9 4
7.PSV Röbel-Müritz 4:12 4

Beste Torschützin: Pia Klimkeit (VfB Traktor Hohen Sprenz, 4 Tore)
Beste Spielerin: Mona Ebermann (Greifswalder FC)
Beste Torhüter: Ina Auerbach (SG Marlow/Gelbensande I)

SG I: Ina Auerbach- Isabel Ziegler, Ramona Zitzen (2), Henriette Sohns (4), Juliane Blankenhagen, Anne Worgall, Sally Spliedt (2), Anna Lubs
SG II: Sandra Nehls- Astrid Müller (1), Rike Behm, Lisa Buchholz (1), Laura Krolikowski (2), Stefanie Peters, Laura Golya, Annalena Henkel (1), Sandra Schramm (2)





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...   Erstellt am 16.01.2017 - 07:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fußballerinnen fahren zur Landesmeisterschaftsendrunde
Als Vorrundenzweiter qualifiziert sich die SG Marlow/ Gelbensande souverän. Trainer Sven Grope verlässt die Spielgemeinschaft

Ribnitz-Damgarten. Es war der versöhnliche Abschluss einer turbulenten Woche. Mit drei Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage schaffte die Spielgemeinschaft BSG ScanHaus Marlow/ SV Gelbensander Grashoppers am vergangenen Samstag den Sprung zur Landesmeisterschaftsendrunde. Dabei war es unter der Woche noch turbulent zur Sache gegangen. Trainer Sven Grope gab überraschend seinen Rückzug bekannt. Differenzen innerhalb der Mannschaft sollen dafür der Grund gewesen. Wolfgang Müller, der die Spielgemeinschaft nun fortan mit Max Loebe betreuen wird, wollte darauf nicht näher eingehen: „Wir waschen hier keine schmutzige Wäsche. Sven hat sehr gute Arbeit geleistet für die wir ihm alle nur danken können.“ Ob die Spielgemeinschaft nun über die Saison hinaus noch Bestand haben wird, weiß Müller indes nicht: „Wir sind die SG zunächst für ein Jahr eingegangen. Zum Ende der Saison werden wir uns dann an einen Tisch setzen und schauen wie es weiter geht.“ Dass Ende der Hallenlandesmeisterschaftssaison schoben die Fußballerinnen in der Ribnitz-Damgartner Mühlenberg-Halle erst einmal weit von sich. Nach einem schleppenden Start mit einer torlosen Nummer gegen die HSG Warnemünde und einer 0:4-Pleite gegen den Regionalligisten 1.FC Neubrandenburg 04 startete die Spielgemeinschaft richtig durch. „Als typische Turniermannschaft sind wir verhalten gestartet und wurden dann von Spiel zu Spiel besser“, meinte SG-Spielerin Juliane Blankenhagen und auch Henriette Sohns war vom Auftakt nur wenig begeistert: „Das lief etwas stolperhaft. Wir waren sehr aufgeregt.“ Im dritten Spiel fand man laut Sohns dann „den Spaß zurück“. Der Greifswalder FC wurde mit 2:0 besiegt und plötzlich war man voll drin im Turnier. So traf Ramona Zitzen gegen den SV Hafen Rostock mit einem Distanzschuss zum verdienten 1:0-Sieg. Nur ein Sieg fehlte der Spielgemeinschaft jetzt nur sicheren Qualifikation, doch gegen den Rostocker FC II scheiterte man mehrmals an den eigenen Nerven. „Da hat man wieder unser Manko, die mangelnde Torchancenverwertung, deutlich gesehen“, so Juliane Blankenhagen. Was gegen den RFC II noch nicht klappte, machten Blankenhagen & Co. dafür gegen den Vierecker SV umso besser. Mit einem deutlichen 4:1-Erfolg sicherte man sich den zweiten Platz und die damit verbundene Qualifikation zur Endrunde. Diese findet am 29. Januar in Rostock statt. Wolfgang Müller resümierte zufrieden: „Uns war es wichtig gerade in Ribnitz-Damgarten Werbung in eigener Sache zu machen. Dies ist uns durch Spaßfußball eindrucksvoll gelungen und vielleicht findet sich ja bald die ein oder andere Zuschauerin in unseren Reihen wieder.“

Endstand:
1.1.FC Neubrandenburg 16:4 18
2.SG Marlow/Gelbensande 7:5 11
3.SG GFC/HFC Greifswald 7:6 10
4.SV Hafen Rostock 9:9 7
5.Rostocker FC II 3:5 5
6.HSG Warnemünde 2:6 5
7.Vierecker SV 7:16 3

Qualifiziert für die Endrunde am 29.01. in Rostock: 1.FC Neubrandenburg 04, SG BSG ScanHaus Marlow/ SV Gelbensander Grashoppers, SG GFC/HFC Greifswald, SV Hafen Rostock, FSV 02 Schwerin, Rostocker FC I, Hagenower SV, VfB Traktor Hohen Sprenz

SG: Ramona Zitzen (3 Tore), Isabel Ziegler (2), Henriette Sohns, Annalena Henkel, Anna Lubs, Sally Spliedt (2), Juliane Blankenhagen, Julia Schneider, Anne Worgall





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...   Erstellt am 30.01.2017 - 02:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Starke Spielgemeinschaft überrascht bei Landesmeisterschaften

Ohne eine Niederlage sicherte sich die SG Marlow/ Gelbensande den dritten Platz bei den Landesmeisterschaften




Rostock. Die Landesmeisterschaften waren noch nicht zu Ende, da hallte es am vergangenen Sonntag bereits durch die Sporthalle in Rostock-Lichtenhagen: „Die Nummer Drei im Land sind wir!“. Knapp 50 mitgereiste Anhänger ließen die Fußballerinnen der SG Marlow/ Gelbensande hochleben. Diese hatten sich mit einer beeindruckenden Vorstellung im „Konzert der Großen“ behauptet und mit dem dritten Platz für den größten Erfolg unter dem Hallendach für beide Vereine gesorgt. Entsprechend groß war der Jubel nach dem entscheidenden Sieg gegen den FSV Schwerin. „Das ganze Team hat zusammen gehalten und die Zuschauer haben uns großartig unterstützt“, meinte etwa SG-Spielerin Ramona Zitzen und auch Julia Schneider lobte des Zusammenhalt: „Spaß, Freude und vor allem starker Teamgeist haben uns heute ganz weit nach vorne gebracht.“ Tatsächlich war die Spielgemeinschaft über zwei Tage geschlossen in Rostock aufgetreten. Schon am Samstag hatte der Landesfußballverband alle Mannschaften empfangen, ehe man im Sportforum übernachtete. „Meine Schäfchen waren natürlich alle um 22 Uhr im Bett“, meinte Trainer Wolfgang Müller gegenüber der Ostsee-Zeitung lächelnd, bevor die Fotos eines fröhlichen Abends präsentierte: „Wir leben von unser spielerischen Klasse, aber vor allem auch von unserem Willen und den Teamgeist. Und den haben wir am Samstag noch einmal gestärkt.“ Am Sonntagmorgen ging es dann zum Turnier, bei dem die Spielgemeinschaft das Auftaktspiel in der Gruppe B gegen den Hagenower SV bestreiten musste. „Wir wussten das wir den Auftakt diesmal nicht verpennen dürfen“ so SG-Coach Max Loebe. Und tatsächlich stellte Ramona Zitzen die Weichen schon nach wenigen Sekunden mit einem Traumtor auf Sieg. Anschließend wirkte die SG zwar noch etwas nervös, brachte den Sieg jedoch über die Zeit. Gegen den Ligakonkurrent VfB Traktor Hohen Sprenz lief es dann zunächst gegen die Spielgemeinschaft. Nach einem Abwehrfehler geriet man mit 0:1 ins Hintertreffen. Doch die „Spaßtruppe“ zeigte Nehmerqualitäten. Henriette Sohns glich nach 10 Minuten zum 1:1-Endstand aus. „Wir wollten gegen Sprenz schon das Halbfinale fix machen, so dass die Mädels nach dem Unentschieden erst einmal aufgemuntert werden mussten“, so Wolfgang Müller. Viel Zeit zur Aufmunterung blieb dem 55-jährigen Marlower Trainer Urgestein jedoch nicht, denn knapp 20 Minuten nach dem Remis wartete ein ganz dicker Brocken auf die SG: Der Regionalligist 1.FC Neubrandenburg. Die Viertorestädterinnen hatten ihre ersten beide Spiele sicher gewinnen können und schickten sich auch im dritten Turnierspiel an einen souveränen Erfolg zu feiern. Doch die SG-Spielerinnen warfen alles in die Wagschale und schmissen sich förmlich in jeden Angriffsversuch. „Wir wussten das wir hinten Beton anmischen müssen“, so Müller. Tatsächlich schien diese Taktik erfolgversprechend zu sein. So verschossen die Neubrandenburgerinnen einen Sechs- und einen Zehnmeter und scheiterten immer wieder an der vielbeinigen Abwehr um die starke Steffi Koltermann im Tor. Als die Schlusssirene ertönte, feierte der mitgereiste Anhang die Spielerinnen bereits wie den Turniersieger. „Wir wollten natürlich ins Halbfinale und wussten das wir unser Ziel jetzt erreicht hatten“, so Max Loebe.




Endstand Gruppe B:

1.1.FC Neubrandenburg 5:0 7

2.SG Marlow/Gelbensande 2:1 5

3.VfB Traktor Hohen Sprenz 2:3 4

4.Hagenower SV 0:5 0




In der Vorschlussrunde wartete mit dem Rostocker FC der beste Angriff der Gruppenphase. Doch wiederum gelang es der SG das eigne Tor zuzumauern und auch selbst offensiv mitzuspielen. „Das war ein klasse Spiel“, lobte Wolfgang Müller nach einem torlosen Unentschieden. Das Sechsmeterschießen musste die Entscheidung über den Finaleinzug bringen. Nachdem Henriette Sohns und Julia Schneider bereits für die SG verwandelt hatten und der RFC einen Sechsmeter vorbei geschossen hatte, verpasste Sally Spliedt den entscheidenden Nadelstich. Als dann Henriette Sohns ihren zweiten Sechser verschoss, machte der RFC den Finaleinzug perfekt. Die Trauer über das Halbfinalaus hielt sich jedoch beim Kreisligisten in Grenzen. „Jetzt holen wir uns hier gefälligst den dritten Platz“, forderte Max Loebe sein Team noch einmal zum Kampf auf. Und tatsächlich schenkte die SG dem Verbandsligisten FSV Schwerin im Spiel um Platz Drei keinen Meter. Immer wieder fing man die Schweriner Angriffe frühzeitig ab und schaltete blitzschnell auf Angriff um. So auch beim entscheidenden 1:0 durch Sally Spliedt in der achten Minute. Wolfgang Müller war die Freude ins Gesicht geschrieben: „Wer hat denn bitte ernsthaft damit gerechnet das wir hier ohne eine Niederlage durch das Turnier kommen? Es war einfach sensationell was die Mädels hier abgeliefert haben. Ein großes Lob an das Team und vielen Dank für die zahlreichen Unterstützer.“

SG: Steffi Koltermann- Ramona Zitzen (1), Juliane Blankenhagen, Isabel Ziegler, Julia Schneider, Anna Lubs, Anne Worgall, Sally Spliedt (1), Henriette Sohns (1), Laura Krolikowski




Endstand:

1.1.FC Neubrandenburg

2.Rostocker FC 1895

3.SG BSG ScanHaus Marlow/ SV Gelbensander Grashoppers

4.FSV 02 Schwerin

5.Greifswalder FC

6.VfB Traktor Hohen Sprenz

7.SV Hafen Rostock

8. Hagenower SV





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...   Erstellt am 04.02.2017 - 21:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vorrundenaus: Spielgemeinschaft kommt nicht in Tritt
Beim Hallenturnier des Rostocker FC belegt die SG Marlow/ Gelbensande den neunten Platz

Rostock. Nur eine Woche nachdem die Spielgemeinschaft BSG ScanHaus Marlow/ SV Gelbensander Grashoppers mit dem dritten Platz bei der Landesmeisterschaftsendrunde für eine fasutdicke Überraschung gesorgt hatte, enttäuschte man nun beim Hallenturnier des Rostocker FC. Zum „Ostsee-Cup“, bei dem Teams aus ganz Deutschland und Polen antraten, war man als Außenseiter angereist, dennoch wollte man zumindest den Viertelfinaleinzug schaffen. Doch die Spielgemeinschaft kam in ihrer Gruppe nie richtig in Tritt. So kam man gegen den Stralsunder FC zum Auftakt nicht über ein 0:0 hinaus. Später verlor man gegen den späteren Turniersieger SV Blau-Gelb Berlin und den VfB Oberweimar mit 0:1. „Es zog sich wie ein roter Faden durch das Turnier. Wir standen hinten gut, aber haben vorne zu viel liegen gelassen“, meinte SG-Coach Max Loebe, der sein Team aber auch lobte: „Gekämpft haben die Mädels aber bis zum Schluss.“ Es half jedoch nichts. Da der SV Holstein Kiel aufgrund einer Buspanne nicht angetreten war und man gegen den Gastgeber Rostocker FC mit 1:3 unterlag, musste man nach der Vorrunde die Segel streichen. Auch im Spiel um Platz Neun tat man sich gegen den Verbandsligisten HSG Warnemünde schwer bei der Verwertung der zahlreichen Tormöglichkeiten. So reichte ein Treffer von Ramona Zitzen nicht um den Sieg in der regulären fix zu machen. Warnemünde traf kurz vor Ultimo zum 1:1. Im Sechsmeterschießen avancierte dann Torfrau Steffi Koltermann zum Matchwinner, als die 29-jährige einen Schuss der Warnemünderinnen entschärfte und den neunten Platz sicherte. „Am Ende haben wir den Spaß am Fußball trotz der unglücklichen Niederlagen nicht verloren. Das ist das was zählt“, sagte SG-Kickerin Annalena Henkel nach der Siegerehrung abschließend.
SG: Steffi Koltermann- Anne Worgall, Stefanie Peters, Ramona Zitzen (2), Julia Schneider, Annalena Henkel, Astrid Müller, Anna Lubs, Frederike Behm
Endstand: 1.SV Blau-Gelb Berlin, 2.Rostocker FC, 3.VfB Oberweimar, 4.FSV Babelsberg 74, 5.MKS Olympia Stettin, 6.SC Wentorf, 7.Rostocker FC II, 8.Stralsunder FC, 9.SG Marlow/ Gelbensande, 10.HSG Warnemünde, 11.Gostorfer SV





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Marlowerinnen werden Vizekreismeister
Nach einem starken Turnier unterliegen die BSG-Damen im Finale knapp

Marlow. Es schien ein perfekter Tag für die Fußballerinnen der BSG ScanHaus Marlow zu werden. Beinahe spielend leicht waren die Recknitzstädterinnen bei der Kreismeisterschaft im Futsal durch die Vorrunde spaziert, ehe man über das Halbfinale den Sprung ins Endspiel schaffte. Auch hier schickten sich die Marlowerinnen an die jungen Fußballerinnen des FC Pommern Stralsund mit einer Niederlage vom Parkett zu schicken. Wenn dort nicht die schwache Chancenverwertung im Weg gestanden hätte. Immer wieder scheiterten die Marlowerinnen vor dem Pommern-Tor. Die Stralsunderinnen machten es dagegen besser und trafen bereits nach vier Minuten zum spielentscheidenden 1:0. „Wir hatten schon im ganzen Turnier viele Chancen von den wir leider zu wenige genutzt haben“, sagte BSG-Spielerin Henriette Sohns nach dem verlorenen Finale, während Sally Spliedt schon deutlich selbstkritischer wurde: „Wir haben viel zu häufig durch die Mitte gespielt anstatt den Weg über die außen zu suchen. Und am Ende war dann nach der langen Spielpause die Konzentration auch irgendwie weg.“ Die Marlowerinnen waren enttäuscht. Zuvor hatte man sich fünfmal in Folge den Kreismeistertitel sichern können und ausgerechnet beim Turnier in der eigenen Sporthalle reichte es nicht für den ganz großen Wurf. Und dennoch: Die Marlowerinnen hatten einmal mehr aufgezeigt, dass man im Futsal zu den besten Teams in Mecklenburg-Vorpommern gehört. So waren die BSG-Spielerinnen gut ins Turnier gestartet. Nach Siegen über Hafen Rostock (2:1) und den Rostocker FC III (2:0) sowie einem Unentschieden gegen den TSV Bützow (1:1) war man schon vor dem letzten Gruppenspiel mit einem Bein im Halbfinale. Die Recknitzstädterinnen siegten gegen den Sukower SV mit 3:0 und feierten den höchsten Sieg des Tages. Im Halbfinale traf man auf den Stralsunder FC, der sich als zäher Widersacher präsentierte. So schenkten sich beide Seiten keinen Zentimeter und gingen hart, aber fair zur Sache. Als Laura Krolikowski dann nach acht Minuten zum 1:0 traf war der Finaleinzug perfekt. Hier wartete mit dem FC Pommern Stralsund das jüngste Team im Teilnehmerfeld. Die Stralsunderinnen hatten im Halbfinale den Rostocker FC III nach Sechsmeterschießen mit 3:1 besiegt und gingen selbstbewusst ins Spiel. So schafften es die Pommern-Frauen schließlich den frühen Treffer über die Runden zu bringen und sich so den Kreismeistertitel zu sichern. Für die Marlowerinnen blieb der Silberrang. „Pommern ist ein super Team. Der Sieg ist nicht unverdient, auch wenn wir lange am Drücker waren. Glückwunsch nach Stralsund“, gratulierte Henriette Sohns artig und schickte gleich eine Kampfansage hinterher: „Nächstes Jahr zeigen wir wieder, wer die beste Mannschaft im Kreis ist.“
Endstand: 1.FC Pommern Stralsund, 2.BSG ScanHaus Marlow, 3.Stralsunder FC, 4.Rostocker FC III, 5.VfB Traktor Hohen Sprenz 6.SV Hafen Rostock, 7.SV Pastow, 8.TSV Bützow, 9.Sukower SV, 10.SV Gelbensander Grashoppers
BSG: Juliane Blankenhagen- Isabel Ziegler, Laura Krolikowski (3), Sally Spliedt (1), Ramona Zitzen, Anne Worgall, Julia Schneider (4), Astrid Müller, Annalena Henkel, Henriette Sohns (1)





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Hamburgerinnen gewinnen Marlower Hallenturnier
Der SC Eilbek räumt alles ab. Gastgeberinnen landen auf Rang Drei und Vier

Marlow. Freudestrahlend schritt Shiromi Schauinland nach vorne um sich den Pokal für ihr Team abzuholen. Die 12-jährige, die sonst für die D- und E-Junioren der SG Wöpkendorf aufläuft, spielte am vergangenen Samstag zum ersten Mal für die Frauenmannschaft der BSG ScanHaus Marlow. Schon in ihrem zweiten Turnierspiel gelang Shiromi ihr erstes Tor im neuen Dress. Prompt hagelte es Lob von den Mitspielerinnen. „Sie hat ihre Chance genutzt und gezeigt was sie drauf hat“, freute sich Henriette Sohns für ihre neue Mitspielerin. Und auch Shiromi selbst war begeistert: „Ich fand es total cool mitspielen zu dürfen und hoffe das ich noch oftmals dabei sein darf.“ Doch nicht nur die jüngste Spielerin des Turniers wusste auf sich aufmerksam zu machen. Allen voran die Frauenmannschaft vom SC Eilbek (Hamburg), die vom ehemaligen Marlower Torsteher Andy Schmidt trainiert werden, überzeugten die zahlreichen Zuschauer. Schon in der Vorrunde gewannen die Hansestädterinnen alle Spiele und zogen souverän ins Halbfinale ein. Zweiter wurde in der Gruppe A die erste Mannschaft der BSG ScanHaus Marlow. Auch in der Gruppe B kristallisierten sich mit dem VfB Traktor Hohen Sprenz und der BSG ScanHaus Marlow schnell die beiden besten Mannschaften heraus. Das Torverhältnis sollte hier über den Gruppensieg entscheiden. Diesen verpassten die Marlowerinnen um zwei Tore. Im Publikum munkelte man bereits, dass die Gastgeberteams sich im Halbfinale noch aus dem Weg gehen wollten. „Ich glaube nicht, dass die Mädels mit angezogener Handbremse gespielt haben um sich im Halbfinale nicht gegenüber zu stehen“, sagte BSG-Trainer Wolfgang Müller, der diesmal nicht auf der Trainerbank Platz nahm. Im Halbfinale ging es dann deutlich enger als in der Vorrunde zur Sache. So traf Isabel Ziegler für die BSG II gegen Eilbek zunächst die Latte, ehe die Hamburgerinnen aufdrehten und mit 2:0 gewannen. Im zweiten Halbfinale gelang Hohen Sprenz dagegen ein Blitzstart. Schnell lag die BSG I mit 0:2 im Hintertreffen. Sally Spliedt verkürzte zwar für die Marlowerinnen, die sich letztlich jedoch verdient mit 1:4 geschlagen geben mussten. Aus dem Traumfinale zwischen den beiden Marlower Teams wurde ein „kleines Traumfinale“. Im Spiel um Platz Drei wollten sich beide BSG-Teams sehr offensichtlich nicht wehtun. Tore fielen aber trotzdem. Die BSG II siegte mit 3:1 und sicherte sich Rang Drei. Das Finale gehörte den beiden besten Teams an diesem Tag, doch auch Hohen Sprenz schaffte es nicht die Hamburger Abwehr zu knacken. Die Eilbeker Damen warteten geduldig auf ihre Chancen und nutzten einen kleinen Fehler nach 12 Minuten zum 1:0-Sieg. Eilbek-Coach Andy Schmidt, dessen Team auch die beste Spielerin, Torschützin und Torhüterin stellte, war entsprechend zufrieden: „Es war ein tolles Turnier mit spielstarken Teams. Ich denke das mein Team verdient gewonnen hat und wir freuen uns schon den Titel im nächsten Jahr verteidigen zu dürfen.“

Endstand:
1.SC Eilbek
2.VfB Traktor Hohen Sprenz
3.BSG ScanHaus Marlow II
4.BSG ScanHaus Marlow I
5.Rostocker FC III
6.Pelsiner SV
7.Gorstorfer SV
8.Sturmvögel Völschow

Beste Torschützin: Farina Leiendecker (SC Eilbek)
Bester Spielerin: Falida Gloszat (SC Eilbek)
Beste Torhüterin: Caroline Strobel (SC Eilbek)

BSG I: Blankenhagen- Sohns (2), Buchholz, Worgall (1), Schneider (3), Schauinsland (1), Henkel, Spliedt (1), Lohf
BSG II: Koltermann- Ziegler (3), Zitzen (2), La. Golya, Le. Golya, Schramm, Peters (1), Krolikowski (4)





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Aus in der Vorrunde: BSG-Damen werden nur Fünfter
Bei den Kreismeisterschaften verpassen die Marlowerinnen die Qualifikation zur Landesmeisterschaft

Es sollte einfach nicht sein. Bis zur letzten Sekunde hatten die Damen der BSG ScanHaus Marlow den Halbfinaleinzug selbst in der Hand. Im letzten Gruppenspiel gegen den VfB Traktor Hohen Sprenz musste mindestens ein Punkt her. Doch die BSG verpennte den Start, lag schnell mit 0:2 zurück. Anschließend warf man alles nach vorne, verkürzte drei Minuten vor dem Ende durch Juliane Blankenhagen vom Sechsmeterpunkt auf 1:2. Hohen Sprenz wackelte und das Spiel wurde immer Härter. So bekam die BSG zwei Zehnmeter zugesprochen, welche es im Futsal nach drei Foulspielen eines Teams für den Gegner gibt. Zweimal vergaben die Marlowerinnen den Strafstoß jedoch und in der Schlussminute scheiterte auch noch die mitstürmende Ramona Zitzen mit einem Solo. Damit war das Aus in der Vorrunde der Kreismeisterschaft Warnow besiegelt und die BSG-Damen schlichen mit gesenkten Köpfen vom Parkett. „Eine absolut unglückliche Niederlage und damit ein unnötiges Ausscheiden“, war BSG-Trainer Wolfgang Müller bedient. Er hatte sich mit seinem Team bereits fünfmal den Kreismeistertitel im Hallenfußball gesichert. Diesmal kam es anders Dabei hatte das Turnier noch vielversprechend begonnen. Gegen den Rostocker FC III, der den Recknitzstädterinnen später das Halbfinalticket stibitzte, gewann man souverän mit 3:1. Anders lief es dann im zweiten Vorrundenspiel. Hier vergab man gegen den Sukower SV zahlreiche Torchancen und kam über ein mageres 1:1-Remis nicht hinaus. Ein Unentschieden welches die Marlowerinnen noch teuer bezahlen sollten. Da half auch ein lockerer 3:0-Erfolg in einer schwachen Partie gegen den Franzburger SV nichts. Es folgte das „Finale“ gegen Hohen Sprenz, welches am Ende das Halbfinale für die Hohen Sprenzerinnen brachte. Für die BSG blieb nur das Sechsmeterschießen um den fünften Platz. Hier besiegte man zwar den SV Pastow, am Ende blieb jedoch die Enttäuschung. „Leider hat es trotz ganz viel Kampf heute nicht für mehr gereicht. Unsere Gruppe war stark besetzt und mit wenigen kleinen Fehlern haben wir uns um unseren Lohn gebracht“, so Wolfgang Müller. Für die Marlowerinnen war es das letzte Turnier in diesem Jahr. Für sie geht es am 6. Januar mit dem eigenen Turnier in Marlow weiter.
BSG: Zitzen- Henkel, Worgall, Spliedt (2), Ziegler (1), Sohns, Blankenhagen (1), Depolt (1), Schneider (3)

Endstand:
1.TSV 1860 Stralsund
2.VfB Traktor Hohen Sprenz
3.Rostocker FC III
4.Güstrower SC
5.BSG ScanHaus Marlow
6.SV Pastow
7.TSV Bützow
8.Sukower SV
9.SV Gelbensander Grashoppers
10.Franzburger SV





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BSG-Cup: Griefswalder FC enthront Titelverteidiger
Im Finale besiegen die Greifswalderinnen den SC Eilbek mit 1:0/ Marlower Teams auf Platz Drei und Vier

Gute Stimmung herrschte am vergangenen Sonntag beim XIII. BSG-Cup, präsentiert vom Autohaus Doreen Neumann, in der Marlower Sporthalle. Moderator Mario Turloff hatte immer wieder für Stimmung gesorgt und die Mädels auf dem Parkett begeisterten das Publikum mit schönen Spielzügen und zahlreichen Toren. „Wir haben ein faires und hochklassiges Turnier gesehen“, dankte Wolfgang Müller den Teilnehmerinnen bei der Siegerehrung. Dass er seine Mannschaft von der BSG ScanHaus dabei nicht als letztes nach vorne bat um den Siegerpokal in Empfang zu nehmen, störte den 57-jährigen nicht: „Mit dem Greifswalder FC und Eilbek waren die beiden besten Teams im Finale. Für uns war es super, dass es beide Mannschaften bis ins Halbfinale geschafft haben.“ Acht Mannschaften hatten zunächst in zwei Gruppen um die Halbfinalplätze gekämpft. Während in der Gruppe A die BSG ScanHaus Marlow I (2.) und der Greifswalder FC (1.) schon vor dem letzten Spiel als Halbfinalisten feststanden, ging es in der Gruppe B deutlich spannender zur Sache. Während der Titelverteidiger SC Eilbek alle Spiele gewann, waren die BSG II und der SV Gelbensander Grashoppers vor dem letzten Spiel punkt- und torgleich. In einer zähen Partie suchten die Marlowerinnen die Entscheidung und wollten sich nicht auf eine Sechsmeterlotterie einlassen. Und dann brachte doch ein Strafstoß die Entscheidung. Nach einem Handspiel im Gelbensander Strafraum hatte Juliane Blankenhagen zum erlösenden 1:0 für die Marlowerinnen getroffen. Im Halbfinale war dann für beide Gastgeberteams Endstation. Die BSG I unterlag dem SC Eilbek mit 0:5, während die BSG II gegen Greifswald mit 1:5 verlor. „In den Spielen war leider nichts zu holen“, so Wolfgang Müller, der sich dafür umso mehr über das vereinsinterne Duell freute: „Das ist ein besseres Trainingsspiel. Es wird viel geflaxt und das Mannschaftsgefüge wird letztlich gestärkt.“ Die zweite Mannschaft siegte hier mit 2:1 gegen die BSG I. Im Finale ging es spannend zur Sache. Beide Abwehrreihen dominierten. Bis zur 10. Minute. Plötzlich wurde Julia Schuster mustergülig freigespielt und traf zum entscheidenden 1:0 für den Greifswalder FC. Der Titelverteidiger vom SC Eilbek war damit enthront. Deren Trainer Andy Schmidt, der einst selbst für den VfB Marlow auflief, gratulierte und zeigte sich zugleich kämpferisch: „Mein Glückwunsch an Greifswald zum Turniersieg. Nächstes Jahr holen wir uns den Titelk aber zurück nach Hamburg.“ Zwei Titel gingen dann aber doch in die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Nathalie Zadach sicherte sich sowohl den Pokal der besten Spielerin als auch der besten Torschützin. Als beste Torfrau wurde Ina Auerbach vom SV Gelbensander Grashoppers ausgezeichnet.
Endstand: 1.Greifswalder FC 2.SC Eilbek 3.BSG II, 4.BSG I, 5. HSG Warnemünde 6. SV Gelbensander Grashoppers 7.PSV Röbel 8.Franzburger SV
BSG II: Nehls- Blankenhagen (3), Peters, Sohns, Schneider (1), Sodmann, Henkel (1), Zitzen (1), A. Müller (2)
BSG I: Koltermann- Ziegler (2), Worgall, Leibersperger, Lohf, Golya, Spliedt (3), Schramm





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...   Erstellt am 25.02.2019 - 12:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


BSG-Damen und holen Rang Drei

Den Bronzerang brachten die Fußballerinnen der BSG ScanHaus Marlow am Sonntagnachmittag vom Hallenturnier des Gostorfer SV mit nach Hause. Hier hatten die Marlowerinnen die Vorrunde zunächst mit zwei blauen Augen überstanden und zogen nach Siegen gegen den 1.FSV Grevesmühlen (2:0) und FSG Ratekau/Sereetz (2:0), einer Niederlage gegen den Ratzeburger SV (1:7) und einem Unentschieden gegen den Lübzer SV (2:2) ins Halbfinale ein. „Wir haben schon in der Vorrunde viel zu viele Chancen liegen gelassen“, kritisierte BSG-Trainer Wolfgang Müller. Ihren Chancenwucher konnten die BSG-Damen auch im Halbfinale nicht ablegen und so fiel gegen eine Rostocker Mannschaft zehn Sekunden vor der Schlusssirene der entscheidende Treffer zur 1:2-Niederlage. Im Spiel um Platz Drei rappelten sich die Marlowerinnen noch einmal auf. Allen voran Ramona Zitzen. Mit drei Treffern sorgte sie im Alleingang für einen 3:0-Sieg der BSG gegen den Gostorfer SV. „In der Vorrunde waren wir noch schwach unterwegs, haben uns dann allerdings rechtzeitig gesteigert und uns den dritten Platz auch verdient“, freute sich Matchwinnerin Ramona Zitzen anschließend.
BSG: Blankenhagen- Henkel (1), Worgall (1), Spliedt (2), Schneider (2), Zitzen (5), Sodmann, Müller





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...   Erstellt am 18.01.2020 - 22:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marlowerinnen werden Fünfter

Da war mehr drin. Beim Hallenturnier des Verbandsligisten HSG Warnemünde verpassten die Fußballerinnen der BSG ScanHaus Marlow knapp das Halbfinale und wurden am Ende Fünfter. „Letztendlich musst du bei seo einem Turnier von Beginn an voll bei der Sache sein und darfst dir nicht den kleinsten Fehler erlauben. Das hat uns heute einen Podiumsplatz gekostet“, so BSG-Trainer Wolfgang Müller. Die Marlowerinnnen hatten zum Turnierauftakt gegen den späteren Sieger TSV 1860 Stralsund gespielt. Trotz Feldüberlegenheit musste man sich mit 0:1 geschlagen geben. Eine unnötige Pleite, die später noch weh tun sollte. Gegen das erste Team des Gastgebers trennte man sich anschließend 0:0, ehe man die SG Aufbau Stepenitz mit 9:0 vom Parkett fegte. Im abschließenden Gruppenspiel besiegte die BSG auch den Poeler SV mit 2:1, verpasste das Halbfinale aber dennoch um einen Zähler. „Die Niederlage gegen Stralsund war im Nachhinein sehr ärgerlich“, meinte Wolfgang Müller. Im Spiel um den fünften Rang haute man gegen den Verbandsligisten vom Greifswalder FC noch einmal alles raus. Allen voran Torfau Juliane Blankenhagen, die drei Strafstöße während des Spiels parierte. Mit der Schlussirene traf dann Jennifer Fischer zum 1:0, sicherte ihrem Team damit den fünften Platz und sich selbst die Torjägerkrone.

BSG: Blankenhagen- Sänger (1), Worgall (1), Fischer (6), Müller, Zitzen (2), Rösler, Theise, Krolikowski (2)





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