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samsbabe ...
MegaUser
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...   Erstellt am 14.02.2012 - 14:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Awas nichts mit schämen Jacky! schämen sollten sich die anderen beiden, die IMMER NOCH NICHT bei 10 Seconds kommentiert haben... glaub wir brauchen da nicht weiter schreiben


Es ist Freitagabend und ich mache mich auf dem Weg in unser Stammrestaurant. Sam ist nirgends zu sehen, also setze ich mich schon einmal rein und stöbere in der Karte. Ich bestelle mir ein Wasser und überlege ob ich nicht schon einmal eine Vorspeise verdrücken sollte. Meine Augen schnellen zur Uhr. 20:15. Wie ich seine „Pünktlichkeit“ liebe! Gedankenverloren streicheln meine Finger über den kleinen Bauchansatz und ich bestelle. Je mehr Zeit vergeht, um so mehr sinkt meine Nervosität. Als es mittlerweile halb neun ist, zücke ich mein Handy und wähle Sams Nummer. „Ja?“ „Wo steckst du?!“ „Zu Hause...“ „Und was machst du da?“ „PC spielen?!“ „Du weißt schon, dass wir eigentlich verabredet waren?!“. Meine Stimme bebt und Zorn steigt in mir auf. „Waren wir?... Ach ja waren wir! Sorry!“ „Ja Sorry... kann ich mir auch nichts von kaufen!“ „Können wir das nicht verschieben? Ich bin nämlich gerade so gut dabei und du schon wieder schlecht drauf! Ist es denn so wichtig?“. Fassungslos schüttele ich den Kopf. „Weiß nicht... ich bin schwanger Sam! Ist dir das wichtig genug?“. Mit den Worten lege ich auf und atme tief aus.
Es dauert keine viertel Stunde, da wird die Ladentür aufgerissen und Sam kommt ziemlich atemlos ins Restaurant. „Hey!“, ruft er und drückt mir einen Kuss auf die Wange. Ich schweige und esse weiter. Sam setzt sich mir gegenüber und schaut mich musternd an. „Tut mir Leid! Wirklich!“ „Was soll ich dazu sagen?!“, will ich wissen und versuche meine Stimme zu kontrollieren. „Alles was du mir an den Kopf schmeißen willst... obwohl ich es mir schon denken kann und diese Ausdrücke eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind!“. Nun muss ich doch grinsen. „Also?“, beginnt er und schaut mich ernst an „Schwanger also?“. Ich nicke und gebe ihm den Mutterpass. Stumm schaut er sich diesen an und begutachtet das Ultraschallbild. Ich esse weiter und warte darauf, dass er seine Sprache wieder findet.
„Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich sagen soll!“ „Habe ich mir fast gedacht...“ „Wie geht’s dir?“ „Soweit ganz gut! Abgesehen von den Stimmungsschwankungen und der Morgenübelkeit, die nun ab und zu eintritt...“ Sam nickt leicht und ich schaue ihn an. „Steff, sei mir nicht böse aber ich muss das alles erst mal verdauen!“ „Schon okay... ich habe auch etwas gebraucht!“ „Ich meine es ist ja nicht so, dass ich nicht irgendwann Kinder haben wollen würde... aber jetzt?! Die Band-Sache läuft super... wir sind ständig unterwegs und ich kann nicht wirklich für euch da sein!“ „Sam ich werde weder von dir verlangen dass du die Band aufgibst damit du bei uns sein kannst, noch das ich mit dir zusammen sein will! Alles was ich möchte ist, dass du meine Entscheidung das Baby zu behalten akzeptierst und du dich bestmöglich um dein Kind kümmerst... ich möchte nicht das wir wegen den Kind eine Beziehung eingehen, wir aber wenigstens als ein Team zusammenarbeiten!“ Er nickt und nippt an seinem Bier. „Wie gesagt ich muss das alles erst einmal verdauen! Können wir uns am Sonntag noch einmal zusammensetzen?“. Ich schaue ihn an und er wirkt ziemlich bedrückt. „Ja klar!“. Erleichtert lächelt er etwas „Danke! Wer weiß es schon?“ „Nur Jacky und Saskia... aber sie werden nichts sagen, so lange ich es ihnen nicht erlaube!“. Er nickt leicht und trinkt aus.
„Und wie ist es gelaufen?“, stehen Jacky und Saskia schon vor der Haustür. „Ich weiß nicht so genau!“, murmle ich und schiebe mich an beiden vorbei ins Haus. „Wie du weißt nicht?“, ruft Jacky und wird von Saskia zurück gepfiffen. Ich mache mir einen Tee und setze mich an den Küchentisch. „Jetzt erzähl doch schon!“, bettelt meine Freundin. Saskia setzt sich neben mich, während Jacky mich ungeduldig mit ihrem Blick taxiert und sich mir gegenüber setzt. Seufzend erzähle ich ihnen von dem Gespräch und von seiner ziemlich zurück haltenden Reaktion. „So ein Vollidiot!“, pustet Jacky Luft aus. „Was hast du erwartet?“, will Saskia wissen „Das er einen Freudentanz aufführt?“ „Ja vielleicht!“ „Ist doch Schwachsinn! Er muss sich doch erst einmal an den Gedanken gewöhnen!“ „Trotzdem hätte er sich ja wenigstens freuen können!“ „Ist ja nicht so, dass die beiden ein Paar sind und sich ein Kind gewünscht haben!“. Ich sehe meine Freundinnen an und sage: „Also ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh darüber wie es gelaufen ist! Es hätte ja auch alles viel schlimmer sein können!“. Meine Freundinnen stimmen mir zu „Ich frag mich ja, was er jetzt macht... bestimmt versucht er alles beim Computer spielen zu vergessen!“, grinst Jacky und fängt sich einen Blick von Saskia. „Oder aber er bindet es direkt allen auf die Nase!“ „Ich denke er ist entweder bei Kenzie oder Jay und fährt dann zu Ollie!“. Verdutzt schauen mich beide an „Na was denn? Die beiden sind seine besten, besten Freunde und Ollie ist bereits Papa!“ „Es ist irgendwie ziemlich gruselig, dass du Sam so gut kennst!“, stellt Jacky trocken fest.
„Hey Suzanne“, lächelt er und schaut auf die kleine Frau runter. Musternd sieht sie ihn an und zieht ihn dann zu sich. „Was ist los Sam? Du siehst so bedrückt aus!“ „Schwierige Sache... ist Jay da?“ „Im Zimmer Liebling!“, sagt Jays Mutter und deutet nach oben. Sam nickt leicht, zieht seine Schuhe aus und rennt die Treppen hoch.
„Ja fand ich auch“, lächelt Jay glücklich und spricht in sein Handy. Er sitzt auf seiner Couch und schaut auf als Sam den Raum betritt. „Du ich muss auflegen... sehen wir uns morgen?“ - „Ja, klingt gut!“ - „Dann bis morgen! Freu mich!“ - „Schlaf gut und träum was schönes!“. Er legt auf und schmeißt sein Handy bei Seite. „Was ist mit dir denn los?“, fragt er und schaut Sam an. „Mit wem hast du telefoniert?“ „Julia“ „Ach ihr wart ja zusammen weg... war gut?“ Jays Augen fangen an zu leuchten „Ich würde sagen wir sind jetzt zusammen!“ „Freut mich für dich!“ „Also? Was ist mit dir los?“ „Steffi ist schwanger!“ „Von?“ „Mir?!“ „Oh man!“ „Ja...genau oh man“. Sam lässt sich neben seinen Kumpel auf die Couch fallen. „Und jetzt?“ „Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht...“ „Was hat sie denn gesagt?“ „Steff war ziemlich zurück haltend! Sie meinte dass sie nichts großartiges von mir erwartet... nur das wir als Team zusammen arbeiten und ich mich um das Kind kümmern soll...“ „Okaaay... und wie geht es dir damit?“ „Wie soll es mir schon gehen? Ich bin völlig überfordert mit der Situation! Ich kann dir nicht sagen ob ich mich freue oder nicht!“ „Verständlich! Und sie will es wirklich haben?“ „Ja und eine Abtreibung kommt gar nicht in Frage! Außerdem ist sie schon über die Frist weg.“ Jay nickt leicht und die beiden schweigen.
„Irgendwie ist das beängstigend! Ich bin gerade mal aus der Schule raus... habe einen super geilen Job der mich voll einbindet und nun soll ich Vater werden? Ich werde kaum für das Kind da sein können und dann werde ich später nur der „Wochenend-Dad“ sein, wie Kacke ist das denn bitte?“ „Also erstens weiß keiner von uns, wie lange wir das alles noch machen können oder ob wir schon bald Geschichte sein werde! Zweitens will keiner von euch beiden eine Zwangsbeziehung eingehen, nur damit ihr dem Kind eine „Familie“ bieten könnt... so etwas geht immer schief! Und drittens können Wochenend-Dads auch ziemlich cool sein!“ „Ja schon, aber ich habe Angst dass ich das nicht packe und das sie dann irgendwann weg ist!“ „Das wer warum irgendwann weg ist?“ „Na Steff mit dem Kind!“ „Und warum sollte sie das tun?“ „Na ja wenn sie ihren Kerl da wieder findet...“ „Muss es noch lange nicht heißen, dass sie abhauen wird“ „Meinst du!“ Jay schaut seinen Kumpel an „Du magst sie!“. Sam zuckt mit den Schultern „Jetzt verstehe ich auch, warum du das alles beendet hast; du hattest Angst davor dass du derjenige sein wirst der mit einem gebrochenen Herzen zurück bleibt! Du magst sie also wirklich!“ „Warum auch nicht? Sie ist nett... außerdem magst du sie auch!“ „Ja... aber nicht so wie du!“ „Blödsinn!“ „Und das du keine Beziehung führen willst wegen der Band ist absolut schwachsinnig! Bei den anderen klappt es doch auch!“ „Schon, aber ich bin halt Beziehungsunfähig!“ „Du kannst nicht ewig Stefania hinter her trauern Sam! Sie würde nicht wollen, dass du dich komplett aufgibst!“ Sam schweigt. „Selbst wenn, dann hat Steff immer noch ihren Kerl an der Backe!“ „Ausrede!“ Sam hebt eine Augenbraue hoch. „Wenn dem so wäre, wieso hat sie ihn nicht schon lange gesucht? Sie ist schon länger hier in UK! Sie hätte doch schon lange ihre Familie suchen können!“. Sam zuckt die Schultern
„Und was ist, wenn ich dir sage das Stefania hier ist?“, will Sam wissen und schaut Jay musternd an. „Was?“ „Wir hatten doch dieses Versteck“ „Das beim Sportplatz?“ Sam nickt „Und ich war letztes Mal wieder dort!“ „Warum?“ „Warum denn nicht?“ „Weil du diese Ecke immer vermieden hast!“ „Ich hatte mich halt mit Steff gestritten!“, gibt Sam zu und versucht unbeteiligt zu wirken. Diese Aussage wiederum bestätigt Jay nur noch mehr in seiner Annahme. „Jedenfalls war das Gras herunter getrampelt und es lagen Kippen herum!“ „Und was sagt dir, dass es meine Cousine gewesen ist?“ „Ich fühl das eben!“ „Sam...“ „Du verstehst das nicht!“. Jay seufzt und sieht seinen besten Freund besorgt an. Er wünschte das er ihm helfen könnte, aber er wusste nicht wie. „Ich war jetzt die letzte Zeit öfter da, doch ich habe sie immer verpasst!“. Jay nickt leicht. Was soll er schon auf dieser Aussage hin antworten? Sam wird eh nur das hören wollen, was ihn in seinem Denken und Fühlen bestärkt.
„Das ist jetzt aber auch etwas anderes... du wirst Vater Sam!“ Die Euphorie und das leuchten in seinen Augen schwindet „Ja...“ „Vielleicht solltest du mit Ollie reden! Ich denke er kann dir da bessere Tipps geben als ich!“. Sam nickt, zückt sein Handy und wählt Ollies Nummer.

[Dieser Beitrag wurde am 14.02.2012 - 14:48 von samsbabe aktualisiert]




CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 14.02.2012 - 19:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Muhahaha dein klein geschriebenes passt echt ich schäme mich, hab ich schon getan bevor ich des hier gelesen habe^^


Na sein Gefühl an dem Platz täuscht ihn ja nicht, wenn er bzw ihr wüsstet wie nah ihr euch seid^^
Ich bin auch dafür das er mit Olli spricht, des wird schon...

Man ich fand ja schon die erste Version geil aber die änderungen hier sind auch nicht von schlechten Eltern, bin ja gespannt wie des hier noch so alles weitergeht





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 16.02.2012 - 14:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jaaaaaa, ich schäme mich doch schon

Ich bin auch zufrieden mit Sams Reaktion.. das hätt wirklich anders aussehen können... Aber das er dich vergessen hat, gefällt mir nich^^ aber bei dem Stress mit der Band irgendwie nachvollziehbar^^
Haha jaa, wenn ihr zwei nur wüsstet! Ich bin echt gespannt, ob ihr euch da irgendwann mal "erwischt" und wenn ja, wie das ausgeht... Hinterlasst euch doch mal ne Nachricht oder so xD

So, weiter bitte





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BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 16.02.2012 - 20:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


gute idee jassy! sie denken/hoffen/wissen beide das der andere auch an den platz kommt, kommen aber nicht auf die idee mal nen zettel hinzulegen ^^ ich bin ja mal gespannt wann das raus kommt!
und ja ich finde auch das sam annehmbar reagiert hat! ich habs mir schlimm vorgestellt nachdem was aus den letzten posts so vorgegangen ist!
bitte weiter schatz!ich liebe es!




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